Sammlung von Newsfeeds

Demonstrationszüge und Kundgebung der Streikenden auch in Saarbrücken - Rund 1000 Teilnehmer aus dem Saarland und aus Rheinland-Pfalz

NonstopNews - 2. Februar 2026 - 10:25

Mehrere Teilnehmer als erwartet

02.02.26, 10:25 Uhr

Datum: Montag, 02. Februar 2026, ca. 10:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(ah) Im Zuge des bundesweiten ver.di-Streiks im öffentlichen Nahverkehr kam es am Montag auch in Saarbrückem zu Demonstrationszügen und einer Kundgebung der Streikenden.  Etwa 1000 Teilnehmer aus dem Saarland und aus Rheinland-Pfalz nahmen an der Veranstaltung vor dem Rathaus teil; die Erwartungen der Gewerkschaft wurden damit deutlich übertroffen.

 

Über 130 Jahre altes Segelschiff steckt auf der Außenelbe fest - Crew muss nach Wassereinbruch vom Schiff geholt werden

NonstopNews - 2. Februar 2026 - 10:06

Freischleppversuche bislang erfolglos

02.02.26, 10:06 Uhr

Datum: Montag, 02. Februar 2026, ca. 09:00 Uhr

Ort: Cuxhaven, Niedersachsen

 

(ah) Das 1890 gebaute Traditionssegelschiff "Ethel von Brixham" steckt nach einer Havarie am Samstag noch immer auf der Außenelbe vor Cuxhaven fest. Erste Freischleppversuche durch die DGzRS schlugen fehl, zudem kam es am Samstagabend zu einem Wassereinbruch auf dem Schiff, sodass die Besatzung von Bord gerettet wurde.

Das weitere Vorgehen müssen nun der Schiffseigentümer und die Behörden entscheiden.

Audi prallt in vorausfahrenden Lieferwagen, schleudert über Fahrbahn, überschlägt sich und kommt auf dem Dach zum Liegen - BMW und Lieferwagen kollidieren kurz darauf, Hinterrad des Transporters herausgerissen, Fahrer des Pkw eingeklemmt

NonstopNews - 2. Februar 2026 - 9:34

Zwei weitere Fahrzeuge durch Trümmerteile beschädigt - Stundenlange Vollsperrung der Richtungsfahrbahn, erhebliche Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr

02.02.26, 09:34 Uhr

Datum: Montag, 02. Februar 2026, ca. 06:15 Uhr

Ort: A8 Fahrtrichtung Stuttgart, nahe Ulm-West, Baden-Württemberg

 

(ah) Die A8 bei Ulm wurde am Montagmorgen durch mehrere Unfälle blockiert. Vier Menschen wurden verletzt. Es kam zu erheblichen Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

 

Zunächst prallte nahe der Anschlussstelle Ulm-West ein Audi in einen vorausfahrenden Mercedes Lieferwagen, schleuderte über die Fahrbahn, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen, Der Fahrer konnte mit leichten Verletzungen selbst aus dem Wrack aussteigen. Kurz darauf prallte der BMW heftig in den Lieferwagen heftig und prallten mehrfach in die Leitplanken. Beide Fahrzeuge wurden zerstört, es entstand ein großes Trümmerfeld, ein Hinterrad des Transporters wurde herausgerissen. Feuerwehrleute mussten den im Wrack eingeklemmten Fahrer des Pkw mit schwerem Gerät befreien. Ein VW streifte noch den Lieferwagen und ein weiterer VW überfuhr Trümmerteile. 

 

Zwei Autofahrer wurden schwer verletzt, zwei leicht. Sie wurden mit mehreren Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Die Autobahn musste aufgrund der Unfälle in Richtung Stuttgart für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 90 000 Euro. 

Haus brennt nachts bis auf Grundmauern nieder – Eltern und zwei Kinder mit Rauchvergiftung in Klinik – Klirrend-kalte -5 Grad verwandeln Brandort in Eisbahn – Retter müssen festgefrorene Hydranten aus Schnee graben – 100 Einsatzkräfte kämpfen gegen...

NonstopNews - 2. Februar 2026 - 5:41

Brandursache nach dem nächtlichen Feuer noch völlig unklar

02.02.26, 05:41 Uhr

Datum: Montag, 02. Februar 2026, 01:30 Uhr

Ort: Großheide-Westerende, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Während Westerende schlief, brach in der Nacht zu Montag ein Feuer aus: Was gegen 1:30 Uhr als vermeintlicher Küchenbrand gemeldet wurde, entpuppte sich für die Freiwillige Feuerwehr Großheide binnen Minuten als Kampf gegen die Flammen bei eisiger Kälte. Ein altes Einfamilienhaus stand beim Eintreffen der ersten Retter bereits vollständig in Brand. Die dramatischste Nachricht: Eine vierköpfige Familie – zwei Erwachsene und zwei Kinder – konnte sich im letzten Moment aus dem brennenden Gebäude retten. Sie wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser eingeliefert. Das Haus selbst war nicht mehr zu retten und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Zusätzlich zum Feuer entwickelte sich die Witterung zum gefährlichsten Gegner: Bei klirrenden -5 Grad verwandelte sich die Einsatzstelle in eine stellenweise tückische Rutschbahn. Die Kameraden mussten zunächst unter dem Schnee begrabene und festgefrorene Hydranten freilegen, bevor überhaupt Wasser fließen konnte. Das austretende Löschwasser gefror auf dem Asphalt sofort zu spiegelglatten Flächen, auf denen die Einsatzkräfte mehrfach den Halt verloren. Die über 100 Helfer wurden fortlaufend mit heißem Kaffee versorgt. Die Nachlöscharbeiten zogen sich aufgrund der massiven Glutnester bis in den Morgen. Die Brandursache ist noch unklar.

 

Auto-Rambo flüchtet nach nächtlichem Crash in Wohnviertel – Geparktes Auto wie Katapult in Hauswand geschleudert – Unbekannter rammt zwei Fahrzeuge und flüchtet – Schäden an Gebäude und Autos – Polizei leitet Fahndung noch in der Nacht ein

NonstopNews - 2. Februar 2026 - 3:09

Polizei sicherte Spuren am Unfallort - Ermittlungen laufen

02.02.26, 03:09 Uhr

Datum: Montag, 02. Februar 2026, 02:00 Uhr

Ort: Billstedt, Hamburg

 

(jb) Eine Einfamilienhaussiedlung in Hamburg-Billstedt ist in der Nacht zu Montag unsanft aus dem Schlaf gerissen worden. Gegen 2:00 Uhr verursachte ein bislang unbekannter Autofahrer im Danckwerthweg eine Trümmerlandschaft und suchte anschließend zu Fuß das Weite. Nach ersten Erkenntnissen war der Unfallfahrer vermutlich mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Die Fahrt endete mit einer gewaltigen Kettenreaktion: Der Wagen krachte zunächst mit solcher Wucht in ein am Straßenrand geparktes Fahrzeug, dass dieses wie ein Katapultgeschoss in die Fassade eines angrenzenden Einfamilienhauses geschoben wurde. Das geparkte Auto drückte sich in die Dämmfassade des Wohnhauses und hinterließ Sachschaden am Gebäude. Doch damit nicht genug: Erste Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der Unfallverursacher bereits kurz vor dem finalen Einschlag einen weiteren Pkw beschädigt hatte. Anstatt sich um den immensen Schaden zu kümmern, flüchtete der Fahrer unmittelbar nach dem Crash von der Unfallstelle. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein und sicherte vor Ort Spuren.

 

Bewohner durch Brand kurz vor Mitternacht aus Schlaf gerissen – Sirenen-Großalarm in Obergünzburg – Dichter Rauch quillt aus Gebäude – Atemschutztrupps auf Drehleiter reißen Dachhaut für Löscharbeiten auf – 100.000 Euro Sachschaden nach nächtlichem Brand

NonstopNews - 2. Februar 2026 - 3:04

Ursache für das Feuer ist derzeit noch völlig unklar

02.02.26, 03:04 Uhr

Datum: Sonntag, 01. Februar 2026, 23:30 Uhr

Ort: Obergünzburg, Landkreis Ostallgäu, Bayern

 

(jb) Aus dem Schlaf gerissen wurden die Bewohner eines Wohnhauses in Obergünzburg kurz vor Mitternacht auf Montag. Rauch drang aus dem Dachstuhl eines Hauses in der Hans-vom-Stein-Straße. Es wurde Großalarm ausgelöst, die Sirenen heulten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus dem Dachstuhl des Wohnhauses. Die Anwohner konnten das Gebäude glücklicherweise rechtzeitig verlassen. Unter schwerem Atemschutz wurden die ersten Flammen von außen gelöscht, anschließend musste die Dachhaut geöffnet werden. Mit einer Drehleiter wurden die Einsatzkräfte nach oben gebracht, entfernten Dachziegel und löschten weitere Flammen sowie Glutnester ab. Aktuell schätzt die Polizei den Schaden auf rund 100.000 Euro. Warum der Dachstuhl in Brand geriet, ist derzeit noch unklar.

 

Sonntagabend Streikbeginn – Busse rücken ein – Haltestellen werden nicht mehr angefahren – Demo am Montag geplant

NonstopNews - 1. Februar 2026 - 22:46

Das große Chaos im Berufs- und Schülerverkehr droht am Montagmorgen

01.02.26, 22:46 Uhr

Datum: Sonntag, 01. Februar 2026, 22:00 Uhr

Ort: Ssarbrücken, Saarland

 

(th) Stillstand im Saarland. Seit Sonntagabend, 22 Uhr, rollt im öffentlichen Nahverkehr fast nichts mehr. Die Gewerkschaft ver.di hat zum großen Warnstreik aufgerufen. Busse und Bahnen kehrten gegen 22 Uhr in die Depots zurück. Besonders betroffen sein wird der Berufs- und Schülerverkehr am Montag. Pendler und Eltern müssen sich auf massive Einschränkungen einstellen. Auch der bundesländerübergreifende Verkehr zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz wird betroffen sein. 
 

Am Sonntagabend herrschte gespenstische Leere an den Saarbrücker Haltestellen. Die letzten Busse fuhren ohne Linienbezeichnung zurück in die Depots. An den Haltestellen informierten Tafeln über den Streik. Auch die Gleise der Saarbahn am Hauptbahnhof waren leer.

Verdi fordert 10,6 Prozent mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen. Die Arbeitgeberseite hat bisher kein Angebot vorgelegt. Der Kommunale Arbeitgeberverband Saar kritisiert den Streik als „völlig unverständlich“. Die Forderungen seien „weder finanzierbar noch realistisch“.

Vom Streik betroffen sind sieben Verkehrsbetriebe, darunter die Saarbahn und die Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis. Nicht betroffen ist das private Unternehmen Saar-Mobil. Am Montag ist eine große Kundgebung in Saarbrücken geplant. Verdi rechnet mit rund 600 Teilnehmern aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz. 

Neben der Landeshauptstadt Saarbrücken sind die Warnstreiks auch in Neunkirchen als zweitgrößte Stadt und Saarlouis als drittgrößte Stadt genauso spürbar wie auf zahlreichen regionalen Buslinien, die bis nach Rheinland-Pfalz verkehren.

BVG-Stillstand seit 3:00 Uhr morgens – Kampf um 35-Stunden-Woche lässt U-Bahnen und Busse in Depots – Passagiere stehen vor verschlossenen Gittern – Leere „Geisterbahnen“ fahren gegen eingefrorene Oberleitungen – Gewaltiger Druck auf S-Bahn-Netz und...

NonstopNews - 1. Februar 2026 - 20:22

Arbeitskampf soll planmäßig erst am Dienstagmorgen enden

01.02.26, 20:22 Uhr

Datum: Montag, 02. Februar 2026, 03:00 Uhr

Ort: Berlin

 

(th/jb) Wer am Montagmorgen in Berlin wie gewohnt zur U-Bahn oder zum Bus wollte, stand vor verschlossenen Gittern und verwaisten Haltestellen. Seit 3:00 Uhr morgens läuft der angekündigte Warnstreik der Gewerkschaft Verdi bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) auf Hochtouren. Bis Dienstagmorgen geht im kommunalen Nahverkehr der Hauptstadt so gut wie nichts mehr. Der Grund für den Stillstand ist dieses Mal keine Gehaltsforderung, sondern der Kampf um bessere Arbeitsbedingungen. Während Verdi auf die 35-Stunden-Woche und längere Ruhezeiten pocht, schüttelt die BVG-Chefetage angesichts der Finanzierung den Kopf. Die Fronten sind so verhärtet, dass nun die Fahrgäste die Zeche zahlen müssen. Ein ganz anderes Bild zeigt sich derweil auf den Schienen: Trotz Streik rollen Straßenbahnen durch die Stadt – allerdings als reine „Geisterzüge“. In einem ungewöhnlichen Kompromiss zwischen Gewerkschaft und BVG wurde vereinbart, dass leere Bahnen ohne Passagiere fahren, um bei der aktuellen Kälte ein Einfrieren der Oberleitungen zu verhindern. Nach dem Oberleitungs-Chaos der Vorwoche will man hier offenbar kein Risiko eingehen, auch wenn die Türen für die frierenden Berliner zu bleiben. Wer am Montag trotzdem von A nach B kommen muss, ist auf die S-Bahn, den Regionalverkehr oder das eigene Auto angewiesen. Da auch in Brandenburg im Nahverkehr gestreikt wird, ist der Druck auf das S-Bahn-Netz entsprechend gewaltig. Eine Entspannung ist erst für Dienstagfrüh in Sicht, wenn der Betrieb nach 24 Stunden Arbeitskampf wieder anrollen soll.

 

Hochbahn und VHH seit 3:00 Uhr im Stillstand – U-Bahnen und Busse bleiben 24 Stunden in Depots – Verdi fordert 7,5 Prozent mehr Lohn – Schulpflicht trotz Verkehrs-Chaos – 270.000 Schüler zur Selbstorganisation gezwungen – S-Bahnen und Fähren als...

NonstopNews - 1. Februar 2026 - 18:36

Normalisierung des Betriebs erst für Dienstagmorgen erwartet

01.02.26, 18:36 Uhr

Datum: Montag, 02. Februar 2026, 03:00 Uhr

Ort: Hamburg

 

(th/jb) Wer am Montagmorgen in Hamburg den vertrauten Weg zur Haltestelle antrat, brauchte starke Nerven. Seit 3:00 Uhr morgens ruht der Betrieb bei der Hochbahn und den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein (VHH) fast vollständig. Die Gewerkschaft Verdi hat die Daumenschrauben in den Tarifverhandlungen angezogen und lässt U-Bahnen sowie den Großteil der Busse für volle 24 Stunden in den Depots. Der Grund für die dicke Luft im hvv-Gebiet: Die Gewerkschaft fordert 7,5 Prozent mehr Lohn sowie bessere Bedingungen für Azubis. Da die Arbeitgeberseite bisher kein Angebot auf den Tisch gelegt hat, das Verdi schmeckt, wird nun Flagge gezeigt – unter anderem mit einer großen Kundgebung und einem Demonstrationszug in Harburg. Besonders "sportlich" ist die Lage für die rund 270.000 Hamburger Schülerinnen und Schüler. Die Schulbehörde stellt klar: Schulpflicht bleibt Schulpflicht. Da der Streik rechtzeitig angekündigt wurde, gilt das Motto „Selbstorganisation“. Nur wer absolut keine Alternative findet, darf nach Rücksprache zu Hause bleiben. Ein kleiner Lichtblick für alle, die trotzdem durch die Hansestadt müssen: Die S-Bahnen, Regionalzüge und die HADAG-Fähren schippern und rollen wie gewohnt weiter, da sie nicht vom Ausstand betroffen sind. Auch die hvv-hop-Shuttles bleiben als Rettungsanker im Einsatz. Wer jedoch auf die Nachtbusse von Montag auf Dienstag setzt, wird enttäuscht: Der Streik wirkt bis tief in die Nacht nach. Erst am Dienstagmorgen soll das Hamburger Verkehrsherz wieder im gewohnten Takt schlagen.

 

Regen gefriert sofort bei minus zwei Grad – Mehrere Unfälle auf spiegelglatter Fahrbahn

NonstopNews - 1. Februar 2026 - 12:42

Jeder Schritt ist gefährlich für Fußgänger

01.02.26, 12:42 Uhr

Datum: Sonntag, 01. Februar 2026, 10:50 Uhr

Ort: Hage-Halbemond, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(th) Ein Kleintransporter-Fahrer ist am Sonntag gegen 10:50 Uhr auf spiegelglatter Fahrbahn verunglückt. Das Fahrzeug rutschte im Kurvenbereich weg und blieb auf der Seite liegen. Der Fahrer kam unverletzt davon.
 

Grund für den Unfall waren lokale Regenfälle bei minus zwei Grad. Der Regen gefror sofort und bildete einen gefährlichen Eispanzer auf den Straßen. Im Landkreis Aurich ereigneten sich dadurch mehrere Unfälle.

An der Unfallstelle zwischen der Bundesstraße 72 südlich von Norden und dem Hager Ortsteil Halbemond kümmerten sich Ersthelfer um den geschockten, aber körperlich unverletzten Autofahrer. Andere Pkw und auch ein Streifenwagen passierten die Unfallstelle nur sehr vorsichtig. Die vereiste Fahrbahn machte jede Fahrt zur Rutschpartie.

Auch Fußgänger kämpften mit dem Blitzeis. Auf den Radwegen bildete sich ebenfalls ein Eispanzer. Passanten rutschten gefährlich herum. 

POL-H: Mann verstirbt nach Wohnungsbrand in Hannover-Ricklingen im Krankenhaus - Ursache für Feuer noch unklar

Polizei Hannover - 1. Februar 2026 - 12:07
Hannover (ots) - Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen am Samstag, 31.01.2026, ist ein Mann im Krankenhaus verstorben. Das Feuer war aus noch ungeklärter Ursache in der Wohnung ausgebrochen, in der sich der Verstorbene ...

Meterhohe Flammen schlagen aus Lagerhalle – Explosionen von Gasflaschen erschweren Löscharbeiten – 100 Retter im Großeinsatz – Massive Rauchwolke behindert Sicht auf A59 – Polizei nimmt aggressiven Gaffer in Gewahrsam – Halle mitsamt Fahrzeugen...

NonstopNews - 1. Februar 2026 - 10:02

Brandermittler und Wasserbehörde haben Untersuchungen am Tatort aufgenommen

01.02.26, 10:02 Uhr

Datum: Sonntag, 01. Februar 2026, 00:30 Uhr

Ort: Sank Augustin, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ein nächtlicher Garagenpark-Brand in Sankt Augustin-Menden hat sich in der Nacht zu Sonntag zu einem massiven Einsatz ausgeweitet. Gegen 00:30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr zur Ladestraße gerufen. Was als Routineeinsatz begann, entwickelte sich binnen Minuten zu einem ausgedehnten Lagerhallenbrand, der über 100 Einsatzkräfte bis weit in den Sonntagmorgen forderte. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen meterhohe Flammen aus dem mehrere hundert Quadratmeter großen Objekt. In der Halle gelagerte Möbel, Gegenstände und mindestens zwei Fahrzeuge wurden vollständig zerstört. Zeitweise erschwerten kleine Explosionen und Verpuffungen – vermutlich durch berstende Gasflaschen – die Löscharbeiten. Die Feuerwehr griff das Feuer von mehreren Seiten sowie über eine Drehleiter an, während eine Drohne mit Wärmebildkamera die Glutnester aus der Luft lokalisierte. Die enorme Rauchentwicklung sorgte für weiträumige Behinderungen: Die Autobahnpolizei musste Autofahrer auf der A59 zwischen den Dreiecken Bonn-Nordost und Sankt Augustin-West vor massiven Sichtbehinderungen warnen. Auch die Verbindungsstraße zwischen Meindorf und Menden wurde zeitweise voll gesperrt, wovon auch der Busverkehr betroffen war. Für Unruhe sorgten Schaulustige und besorgte Mieter der Hallenabschnitte, welche die Absperrungen missachteten. Die Polizei musste mehrfach intervenieren und eine Person sogar in Gewahrsam nehmen. Während Experten des LANUK und der Wasserbehörde vor Ort Messungen durchführten, übernahm die Polizei die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache. Die Halle ist vollständig niedergebrannt.

 

POL-H: Versammlungen mit mehreren Tausend Teilnehmenden in Hannover verlaufen friedlich

Polizei Hannover - 31. Januar 2026 - 20:13
Hannover (ots) - Versammlungen im Stadtgebiet Hannovers mit insgesamt mehreren Tausend Teilnehmenden sind am Samstag, 31.01.2026, friedlich verlaufen. Der größten Versammlung, die vor dem Hintergrund von Gefechten in Syrien durch den Verein ...

Eine Tote, vier Schwerverletzte, weitere Leichtverletzte – Ursache für Bus-Unfall unklar

NonstopNews - 31. Januar 2026 - 18:34

Polizei und Gutachter ermitteln

31.01.26, 18:34 Uhr

Datum: Samstag, 31. Januar 2026, 15:00 Uhr

Ort: München-Trudering, Bayern

 

(th) Schrecklicher Unfall im Stadtteil Trudering. Am Samstagnachmittag krachte ein Linienbus in ein Gebäude. Ein 13-jähriges Mädchen starb noch an der Unfallstelle. Sechs weitere Menschen wurden verletzt, vier von ihnen schwer. Die Stadt steht unter Schock. 

 

Das Drama spielte sich kurz vor 15 Uhr in der Feldbergstraße ab. "Nach jetzigem Stand ist hier die Feldbergstraße entlang gefahren und noch wissen wir nicht den Unfallgrund", so Polizeisprecher Peter Werthmann. Aus noch völlig ungeklärter Ursache verlor der Fahrer des Busses der Linie 194 die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Bus kam von der Fahrbahn ab, durchbrach eine Hecke und prallte gegen die massive Außenmauer eines Gebäudes der Stadtwerke. Die Wucht des Aufpralls war gewaltig. Die gesamte Front des Busses wurde eingedrückt, die Windschutzscheibe zerbarst in tausend Teile.


Für eine 13-jährige Schülerin kam jede Hilfe zu spät. Sie wurde durch die Kollision im Wrack eingeklemmt und erlitt schwerste Verletzungen. Rettungskräfte konnten nichts mehr für sie tun, sie starb noch an der Unfallstelle. "Leider Gottes wurde eine Person, ein 13-jähriges Mädchen, lebensgefährlich verletzt und ist leider verstorben", so Werthmann.


Die Bilanz der Verletzten ist dramatisch. "Wir haben jetzt aktuell den Stand, dass vier Personen schwer verletzt wurden, zwei Personen wurden leicht verletzt", bestätigt der Polizeisprecher. Unter den Schwerverletzten ist auch der 38-jährige Busfahrer mit griechischer Staatsangehörigkeit. Er kam, wie die anderen Verletzten, in eine Klinik.


Unmittelbar nach dem Unglück wurde Großalarm ausgelöst. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten eilte zum Unfallort. Über 70 Einsatzkräfte waren vor Ort. Um das tödlich verunglückte Mädchen aus dem zerstörten Bus zu bergen, musste die Feuerwehr schweres technisches Gerät einsetzen. Spezialisten des Kriseninterventionsteams kümmerten sich um Opfer, Zeugen und Angehörige. 


Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum der Bus von der Straße abkam. Ein Hauptaugenmerk der Ermittler liegt auf dem Gesundheitszustand des Fahrers. Es wird geprüft, ob ein internistischer Notfall zum Kontrollverlust geführt haben könnte. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft untersucht ein Gutachter das Wrack und die Unfallstelle. Die Feldbergstraße blieb bis in die Nacht hinein gesperrt.

POL-H: Polizei Hannover nimmt drei Tatverdächtige nach Tankstelleneinbruch in Hannover-Bemerode fest

Polizei Hannover - 30. Januar 2026 - 14:30
Hannover (ots) - Dies ist eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover. Die Polizei Hannover hat am Freitag, 30.01.2026, drei mutmaßliche Einbrecher vorläufig festgenommen. Die Männer stehen ...

POL-H: Mehrere Versammlungen in Hannover: Größere Verkehrseinschränkungen im Bereich der Innenstadt zu erwarten

Polizei Hannover - 30. Januar 2026 - 14:13
Hannover (ots) - Aufgrund von mehreren Versammlungen erwartet die Polizei für Samstag, 31.01.2026, im Bereich der Innenstadt größere Verkehrsbeeinträchtigungen. Vor allem auf dem Cityring ist ab dem Nachmittag aufgrund einer Versammlung mit ...

Räumfahrzeug gerät bei winterlichen Straßenverhältnissen auf der B101 ins Schleudern und stürzt auf die Seite - Mehrere Tonnen Streugut geraten auf die Fahrbahn

NonstopNews - 30. Januar 2026 - 13:47

Fahrer verletzt ins Krankenhaus - Bundesstraße in Richtung Ludwigsfelde voll gesperrt

30.01.26, 13:47 Uhr

Datum: Freitag, 30. Januar 2026, ca. 11:00 Uhr

Ort: B101 bei Großheide, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(ah) So ein Unfall ist wirklich nur im Winter denkbar: Auf der B101 bei Großheide im Landkreis Teltow-Fläming ist am Freitagvormittag ein Räumfahrzeug bei winterlichen Straßenverhältnissen ins Schleudern geraten und auf die Seite gestürzt, wodurch sich mehrere Tonnen Streugut auf der Fahrbahn verteilten. Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt, konnte sich jedoch mithilfe von Ersthelfern selbst aus dem Fahrzeug befreien. Er wurde nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus gebracht. 

Aufgrund der Aufräum- , Reinigungs- und Bergugsarbeiten musste die Bundesstraße in Richtung Ludwigsfelde zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

 

Schnee hat Norderney weiter fest im Griff - Strand und Promenade mit weißer Decke überzogen

NonstopNews - 30. Januar 2026 - 13:33

Ungewöhnlicher Anblick dürfte noch einige Tage bestehen bleibn, Prognosen sagen Temperaturen deutlich under dem Gefrierpunkt voraus

30.01.26, 13:33 Uhr

Datum: Freitag, 30. Januar 2026, ca. 12:00 Uhr

Ort: Norderney, Niedersachsen

 

(ah) Schmuddelwetter mit Sturm, Regen und unangenehmen Temperaturen ist man im Nordwesten zwar gewohnrt, aber länger liegenbleibender Schnee und immer neue Schneefälle sind dann doch eher die Ausnahme. Die derzeitige Wetterlage ist aber nun einmal so, wie sie ist und Insulaner und Urlaber können "ihre" Insel daher in einem ungewöhnten Gewand genießen. Und dies wohl auch noch etwas so bleiben: Temperaturen deutlich über Null sind laut Prognosen in den nächsten Tagen nicht zu erwarten, am Wochenende soll es sogar noch weitaus deutlicher unter den Gefrierpunkt gehen.

 

Mehrere Fahrzeuge kollidieren auf der A560 - Möglicherweise löst misslungener Fahrstreifenwechsel Kettenreaktion aus - Taxi fängt nach Kollision Feuer, welches Polizisten mit beherztem Feuerlöscher-Einsatz noch rechtzeitig bekämpfen können - Insgesamt...

NonstopNews - 30. Januar 2026 - 1:57

Autobahn komplett gesperrt - Insgesamt vier Autos in Unfall verwickelt

30.01.26, 01:57 Uhr

Datum: Donnerstag, 29. Januar 2026, 22:15 Uhr

Ort: A560 bei St. Augustin, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Ein möglicherweise misslungener Fahrstreifenwechsel löste am späten Abend auf der A560 eine Kettenreaktion aus, die drei völlig zerstörte Fahrzeuge sowie sechs Verletzte zur Folge hatte. Auf Höhe der Anschlussstelle St. Augustin-Niederpleis war ein VW ID.3 mit einem nachfolgenden VW EOS kollidiert. Beide Autos schleuderten über die Autobahn, ein Großraumtaxi konnte nicht mehr bremsen und prallte in die Unfallstelle. Sowohl dieses Fahrzeug als auch der VW ID.3 landeten im Anschluss in der Leitplanke. Ein viertes Auto wurde ebenfalls in den Unfall involviert. Dessen Fahrer konnte den Wagen sicher auf dem Standstreifen stoppen.

Während sich die insgesamt acht Beteiligten von dem ersten Schrecken versuchten zu erholen, fing das Taxi aufgrund seiner Schäden plötzlich Feuer. Glücklicherweise war rasch eine erste Streifenwagenbesatzung vor Ort, die mittels Feuerlöscher den Brand bekämpfte. Die wenig später eintreffende Feuerwehr übernahm die Nachlöscharbeiten. Aufgrund der großen Zahl an Betroffenen löste der Rettungsdienst Großalarm aus. Mehrere Rettungswagen und Notärzte eilten auf die mittlerweile vollgesperrte A560. Letztlich mussten sie sechs Verletzte – drei leicht und drei mittelschwere, versorgen. Die drei Autos haben nur noch Schrottwert und wurden völlig zerstört.

Wie genau der Unfall sich ereignen konnte, versucht nun die Polizei herauszufinden. Augenscheinlich löste ein Fahrstreifenwechsel die Unglücksserie aus, wobei das die weiteren polizeilichen Ermittlungen noch ergeben müssen.

Gerissenes Tragseil sorgt für kompletten Stromausfall der Oberleitungen am Karlsruher Hauptbahnhof - Züge stehen still - ICE mit 150 Fahrgästen kommt auf freier Strecke zum Stehen und muss abgeschleppt werden - zahlreiche Fahrgäste stranden am...

NonstopNews - 30. Januar 2026 - 0:20

Fahrgäste berichten vor Ort: ,,Wir warten hier nun seit 3 Stunden“ - ,,Im ICE war eine schwangere Frau mit gesundheitlichen Problemen, da war dann Chaos“ - ,,Meine Eltern fahren nun 90 Kilometer mit dem Auto hier nach Karlsruhe um mich abzuholen“ - Zahlreiche Zugverbindungen fallen aus - Reparaturmaßnahmen dauerten an - Stromversorgung konnte nach und nach wiederhergestellt werden

30.01.26, 00:20 Uhr

Datum: Donnerstag, 29. Januar 2026, seit 20:10 Uhr

Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ch) Bahn-Chaos in Karlsruhe: Am Donnerstagabend ist es am Karlsruher Hauptbahnhof zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr gekommen.

Um kurz nach 20 Uhr war ein Tragseil an einer Oberleitung gerissen und führte zu einem vollständigen Stromausfall der Oberleitungen am Hauptbahnhof. In der Folge kam der Zugverkehr im gesamten Bahnhof sowie im umliegenden Streckenbereich weitgehend zum Erliegen.
Mehrere Züge blieben sowohl im Hauptbahnhof als auch auf den Zufahrtsstrecken stehen.
Laut Deutscher Bahn konnten aufgrund des Stromausfalls zwei ICE-Züge nicht in den Karlsruher Bahnhof einfahren. Einer der beiden Fernverkehrszüge habe nicht weiterfahren können und wurde abgeschleppt. Die rund 170 Fahrgäste an Bord mussten den Zug verlassen und auf den Regionalverkehr umsteigen.
Im Hauptbahnhof sammelten sich im Laufe des Abends zahlreiche gestrandete Reisende. Viele Fahrgäste warteten auf Informationen zur Weiterfahrt oder suchten nach alternativen Reisemöglichkeiten. Mehrere Zugverbindungen im Nah- und Fernverkehr fielen vollständig aus, weitere verspäteten sich erheblich.
,,Wir warten hier seit drei Stunden - wir fahren jetzt mit dem Taxi nach Hause“, erzählt eine Frau. Ein anderer Passant erzählt von wilden Szenen im steckengebliebenen ICE: ,,Eine schwangere Frau war unter den Fahrgästen und ihr ging es nicht gut. Die anderen Fahrgäste waren sauer über den stundenlangen Stillstand. Meine Eltern kommen jetzt 90 Kilometer nach Karlsruhe gefahren mit dem Auto um mich abzuholen“, erzählte er.
Erst im Laufe des späten Abends konnte nacheinander die Stromversorgung überbrückt und die Gleise wieder freigegeben werden. Lediglich das betroffene Gleis blieb bis nach Abschluss der Reparaturarbeiten gegen Mitternacht gesperrt.

 

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