Sammlung von Newsfeeds

Hölzerner Anbau von Jugendcafé steht in Vollbrand – Enorme Hitze lässt Scheiben des Hauptgebäudes bersten – Dichter Rauch breitet sich in die Innenräume aus – Löschangriff der Feuerwehr verhindert Übergreifen der Flammen auf Hauptgebäude und...

NonstopNews - 12. August 2026 - 7:38

Zum Brandzeitpunkt befanden sich keine Personen im sozialen Treffpunkt

12.08.26, 07:38 Uhr

Datum: Mittwoch, 12. August 2026, 01:40 Uhr

Ort: Marienhafe, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Ein nächtlicher Brand hat im Zentrum von Marienhafe den Anbau eines Jugendcafés zerstört. Gegen 1:41 Uhr in der Nacht zu Mittwoch wurden die Einsatzkräfte alarmiert, als der hölzerne Anbau, in dem sich auch der Hintereingang des Gebäudes befindet, bereits in Vollbrand stand. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in dem sozialen Treffpunkt, in dem Jugendliche von Sozialarbeitern betreut werden. Durch die enorme Hitzeentwicklung platzten Fensterscheiben des Hauptgebäudes, und dichter Rauch zog in die Innenräume. Das Feuer selbst blieb jedoch auf den Anbau beschränkt. Die Feuerwehr verhinderte durch einen gezielten Löschangriff ein Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude des Jugendcafés sowie auf eine direkt angrenzende Turnhalle. Verletzte gab es nicht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache sowie zur Schadenshöhe aufgenommen.

 

Flammen breiten sich von Straße in trockenen Waldhang aus – Feuerwehr und Landwirte kämpfen in der Nacht mit großem Kräfteaufgebot gegen Übergreifen auf Gebäude – Bewohner von zwei Wohnhäusern müssen evakuiert werden - mehrere Waldbrände im Schwarzwald...

NonstopNews - 12. August 2026 - 2:08

Kreisbrandmeister appeliert an die Vernunft der Menschen: ,,Werfen Sie keine brennenden Zigaretten in die Natur - die enorme Trockenheit sorgt für verheerende Waldbrände"

12.08.26, 02:08 Uhr

Datum: Mittwoch, 12. August 2026, 00:30 Uhr

Ort: Gengenbach, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jb) In der Nacht auf Mittwoch ist in Gengenbach-Schwaibach im Ortenaukreis ein weiterer Waldbrand ausgebrochen. Zwei Wohnhäuser mussten evakuiert werden.

Wie Bernhard Frei, Kreisbrandmeister im Ortenaukreis mitteilte, liefen die Flammen von der Straße aus in den angrenzenden Wald und anschließend den Hang hinauf. Dabei gerieten auch zwei Wohnhäuser in Gefahr. Die Feuerwehr rückte mit einem größeren Kräfteaufgebot an und begann gemeinsam mit unterstützenden Landwirten umgehend mit der Brandbekämpfung.
,,Aufgrund der unmittelbaren Nähe der Flammen zu den Wohnhäusern wurden die Bewohner vorsorglich aus den Gebäuden evakuiert", so der Kreisbrandmeister. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich darauf, ein Übergreifen der Flammen auf die Häuser zu verhindern und die Gebäude zu schützen. 
Mit zahlreichen Rohren wurde der Waldbrand von mehreren Seiten bekämpft. Unterstützt wurden die Feuerwehren dabei von Landwirten, die mit ihren Fahrzeugen und Wasser bei den umfangreichen Löscharbeiten halfen. Die trockene Vegetation und die Hanglage erschwerten den Einsatz zusätzlich.
Der Brand reiht sich in eine derzeit angespannte Lage im Schwarzwald ein. Aktuell lodern in der Region mehrere Wald- und Vegetationsbrände, wodurch die Feuerwehren stark gefordert sind.
Der Kreisbrandmeister appellierte angesichts der anhaltenden Trockenheit eindringlich an die Bevölkerung, keine brennenden Gegenstände in die Vegetation zu werfen. Bereits kleine Zündquellen könnten unter den derzeitigen Bedingungen schnell einen größeren Brand auslösen.
Auch Landrat Thorsten Erny war vor Ort und machte sich ein Bild von der Einsatzlage. Er dankte den Feuerwehren und den unterstützenden Landwirten für ihren Einsatz und betonte, dass diese angesichts der Vielzahl der derzeitigen Brände derzeit „Unmenschliches leisten“. Die Löscharbeiten dauerten in der Nacht weiter an.

 

An Traktor angehängt Ballenpresse fängt bei Erntearbeiten Feuer – Landwirtschaftliches Gespann steht bei Ankunft der Feuerwehr in Vollbrand – Flammen greifen schnell auf Traktor über – Fahrer rettet sich unverletzt ins Freie – Einsatzkräfte verhindern...

NonstopNews - 12. August 2026 - 0:36

Explodierende Reifen und brennendes Stroh erschwerten Einsatz – Totalschaden an beiden Maschinen

12.08.26, 00:36 Uhr

Datum: Dienstag, 11. August 2026

Ort: Kotzen, Landkreis Havelland, Brandenburg

 

(jb) Ein technischer Defekt hat am Dienstagabend auf einem Feld zwischen Kotzen und Nennhausen zum Brand eines Traktors und einer Ballenpresse geführt. Das landwirtschaftliche Gespann stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Bei Erntearbeiten geriet die angehängte Ballenpresse aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Die Flammen griffen rasch auf den Traktor über. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieb unverletzt. Ein weiteres Übergreifen des Brandes auf das Stoppelfeld wurde verhindert. Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren löschten die beiden Arbeitsmaschinen unter Atemschutz sowie unter Einsatz von Löschschaum und Wasser ab. Aufgrund im Feuer explodierender Reifen und brennenden Strohs im Inneren der Presse zogen sich die Löscharbeiten längere Zeit hin. An den Maschinen entstand Totalschaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Zug erfasst Pkw im Gleisbereich – Wagen durch heftigen Aufprall schwer deformiert – Autofahrerin schwer eingeklemmt – 40 Einsatzkräfte ziehen Pkw von Zug weg – Aufwendige technische Rettung mit hydraulischem Gerät – Motorblock muss abgekippt werden, um...

NonstopNews - 12. August 2026 - 0:22

Bundespolizei ermittelt zur Unfallursache – Bahnstrecke und Übergang komplett gesperrt

12.08.26, 00:22 Uhr

Datum: Dienstag, 11. August 2026, 19:00 Uhr

Ort: Reichelsheim, Wetteraukreis, Hessen

 

(jb) Bei einem schweren Zusammenstoß an einem Bahnübergang in der Bad Nauheimer Straße in Reichelsheim ist am Dienstagabend eine Autofahrerin lebensgefährlich verletzt worden. Um kurz nach 19:00 Uhr erfasste ein Zug den Pkw der Frau im Gleisbereich. Die Autofahrerin wurde in dem stark deformierten Wrack eingeklemmt. Rund 40 Einsatzkräfte von vier Stadtteilfeuerwehren zogen den Pkw zunächst vom Zug weg und befreiten die Frau in einer aufwendigen technischen Rettung mit schwerem hydraulischem Gerät. Um ihre Beine freizubekommen, musste unter anderem der Motorblock abgekippt werden. Der Rettungshubschrauber „Christoph Mittelhessen“ flog die Schwerverletzte in kritischem Zustand in eine Klinik nach Gießen. Im Zug befanden sich zum Unfallzeitpunkt 14 Fahrgäste, von denen drei leichte Verletzungen erlitten, eine Krankenhausbehandlung jedoch ablehnten. Der Triebfahrzeugführer verletzte sich ebenfalls und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Notfallseelsorger betreuten die Kräfte vor Ort. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen zur bislang unklaren Unfallursache aufgenommen. Die Bahnstrecke und der Übergang blieben bis auf Weiteres gesperrt.

 

Lastwagen voller Reifen steht auf der Autobahn in Flammen (on Tape) - starke Rauchwolke sorgt für Sperrung der A5 in beide Fahrtrichtungen - Brand greift auf Böschung und Wald über - Feuerwehren im Großeinsatz

NonstopNews - 11. August 2026 - 18:20

Zugmaschine kann abgekoppelt und in Sicherheit gebracht werden, der Auflieger steht jedoch in Vollbrand - Löscharbeiten dauern am Abend an

11.08.26, 18:20 Uhr

Datum: Dienstag, 11. August 2026, 16:30 Uhr

Ort: A5, Rastatt, Fahrtrichtung Basel, Baden-Württemberg

 

(th) Ein brennender Lastwagen sorgt am Dienstagnachmittag auf der A5 bei Rastatt für einen kilometerlangen Stau.

Ein mit Reifen beladener Lastwagen. geriet am späten Nachmittag in Brand und stand nach Angaben der Polizei beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Die Zugmaschine konnte vom Auflieger im letzten Moment abgehängt und in Sicherheit gebracht werden. Eine weithin sichtbare schwarze Rauchsäule stieg über der Autobahn auf.
Das Feuer brach gegen 16.30 Uhr aus. Der Lastwagen war in Richtung Basel unterwegs. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Autobahn jedoch in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden. Auch die Fahrbahn in Richtung Karlsruhe war von der Sperrung betroffen.
Die Ursache des Brandes war zunächst unklar. Ebenso gab es zunächst keine Angaben dazu, wann die Autobahn wieder freigegeben werden kann. Die enorme Hitze forderte langwierige Löscharbeiten und einen enormen Kräfteansatz der Feuerwehren.
Durch die Vollsperrung bildeten sich auf der A5 in beiden Richtungen kilometerlange Staus. Auch auf den Umleitungsstrecken kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

 

Zwei Waldstücke in Hanglage in Biberach und Zell am Harmersbach steht in Flammen - starke Rauchwolke liegt über den Wäldern, Flammen lodern am Boden - umliegende Feuerwehren im Großeinsatz, auch Landwirte helfen beim Löschen

NonstopNews - 11. August 2026 - 17:25

Zwei Waldbrände in geringer Entfernung binnen kurze Zeit ausgebrochen - Hanglage erschwert die Löscharbeiten - Polizeihubschrauber ebenfalls im Einsatz

11.08.26, 17:25 Uhr

Datum: Dienstag, 11. August 2026, 15:30 Uhr

Ort: Biberach und Zell am Harmersbach, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(ah) Seit Dienstagnachmittag bekämpfen Einsatzkräfte der Feuerwehren Waldbrände in Zell am Harmersbach und an der B 33 zwischen Biberach und Haslach.

Gegen 15:30 Uhr wurde der Brand nahe der Bundesstraße gemeldet. Hierauf musste die Prinzbacher Straße, parallel zwischen Waldstück und Bundesstraße verlaufend, gesperrt und der Verkehr auf der B 33 vorsichtshalber verlangsamt werden.
Um 16:25 Uhr wurde der Feuerwehr und der Polizei ein weiterer Brand in Zell am Harmersbach gemeldet. Hier brennt ebenfalls in Hanglage ein Teil des Waldes. Aufgrund der Einsatzmaßnahmen ist die L 94 zwischen Kreisverkehr Zeller Straße/Eisensprung und Hauptsraße/Unterentersbacher Straße gesperrt.
Aufgrund des unwegsamen Geländes wird an beiden Brandorten auch ein Polizeihubschrauber zeitweise in den Einsatz kommen, um die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu unterstützen und gegebenenfalls sich in betroffenen Wäldern befindliche Wanderer und Freizeitsportler auszuschließen. Die Ursachen der Brände sind derzeit noch unklar.

 

Wer keine Sonnenfinsternis-Brille ergattern konnte, wurde erfinderisch - Zahlreiche Menschen strömen am Abend auf Anhöhe um Spektakel zu bestaunen (on tape und im O-Ton) - Teilweise wird mit aus Müslipackungen gebastelter Schutzbrille in den Himmel...

NonstopNews - 11. August 2026 - 14:52

Umfangreicher, reportagenartiger Dreh mit mehreren O-Tönen

11.08.26, 14:52 Uhr

Datum: Mittwoch, 12. August 2026, 20:00 Uhr

Ort: Emden, Niedersachsen

 

(jb) Ein seltenes Spektakel am Nordseehimmel: Am Mittwochabend erlebte Deutschland eine partielle Sonnenfinsternis. In Emden strömten Tausende Schaulustige, Astronomie-Begeisterte und Familien auf den Friesenhügel, um das Himmelsereignis gemeinsam zu verfolgen. Der Andrang war riesig – und wer nicht rechtzeitig eine Schutzbrille gekauft hatte, musste erfinderisch werden. Ob vorab online bestellt, in letzter Minute beim Optiker ergattert oder kreativ selbst gebastelt: Ohne den passenden Schutz ging gar nichts, um die Netzhaut zu schonen. Auch Fotografen schützten ihre empfindliche Kameratechnik mit speziellen Solarfolien. Neben hochmodernem Equipment gab es aber auch liebevolle Nostalgie zu bestaunen: Ein Ausziehteleskop aus den 1970er-Jahren projizierte das Sonnenbild auf ein Stück Pappe. Auf der Anhöhe ging es allerdings nicht nur um Staunen und Picknick-Atmosphäre. Die Hochschule Emden/Leer und der Astronomieclub Ostfriesland nutzten den klaren Abend für eine Live-Messung. Das Wetter spielte mit, bevor am späten Abend schließlich Wolken aufzogen. Für die Besucher vor Ort war das Zusammentreffen von Sonnenfinsternis und den zeitgleichen Perseiden-Sternschnuppen ein rundum gelungenes Highlight – ein Naturerlebnis, das man so schnell nicht wiedersieht.

 

Zwei Lastwagen kollidieren im Baustellenbereich - ein Fahrer in zertrümmertem Wrack eingeklemmt und schwer verletzt - Rettungshubschrauber und Feuerwehren im Einsatz - Fahrbahn zwischen Wiesloch und Sinsheim Richtung Heilbronn komplett gesperrt

NonstopNews - 11. August 2026 - 13:15

Verkehr wird in Wiesloch von Autobahn abgeleitet - Unfallaufnahme dauert an - Langer Rückstau

11.08.26, 13:15 Uhr

Datum: Dienstag, 11. August 2026, 10:00 Uhr

Ort: A6 bei Sinsheim, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg

 

(ah) Im Baustellenbereich der A6 zwischen Wiesloch/Rauenberg und Sinsheim hat es am Dienstagvormittag gekracht. Wie die Polizei berichtet, übersah ein Lkw-Fahrer um kurz nach zehn Uhr dass sein Vordermann bremste. Kurz vor der Ausfahrt Sinsheim prallte er im dichten Verkehr in das Heck des vorderen Lasters. Dabei wurde der Unfallverursacher in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwer verletzt. Der Fahrer des vorausfahrenden Lkw musste nicht in eine Klinik. Ein Rettungshubschrauber landete auf einer angrenzenden Anhöhe zum Industriegebiet "Hinter der Mühle" um schnell einen Notarzt zur Unfallstelle zu bringen. Durch die Vollsperrung in Richtung Heilbronn bildete sich schon nach kurzer zeit ein Rückstau von rund 16 Kilometern Länge. Der Verkehr wurde bis zum späten Mittag an der Anschlussstelle Rauenberg von der Autobahn abgeleitet und über die B39 nach Sinsheim wieder auf die A6 geführt. In den Orten entlang der Ausweichrouten, wie etwa in Angelbachtal, Eschelbach und Dühren, aber auch in Hoffenheim kam der Verkehr zeitweise zum Erliegen.

 

POL-H: Mitte: Polizei kontrolliert Innenstadtbereich - Zivilen Polizisten wird Marihuana zum Kauf angeboten

Polizei Hannover - 11. August 2026 - 13:15
Hannover (ots) - Das Polizeikommissariat Hannover-Mitte und die Polizeistation Raschplatz haben am Montag, 10.08.2026, erneut eine umfangreiche Schwerpunktkontrolle in der Innenstadt durchgeführt. Ziel der Kontrollen war es, Betäubungsmittel- und ...

POL-H: Lebensgefährlich verletzter Mann auf Parkplatz an der Autobahn (A) 2 aufgefunden - Polizei sucht Zeugen

Polizei Hannover - 11. August 2026 - 8:57
Hannover (ots) - Einsatzkräfte der Polizei haben in der Nacht zu Montag, 10.08.2026, einen schwer verletzten Mann auf dem Parkplatz Bernser Kirchweg an der (A) 2 in Fahrtrichtung Berlin aufgefunden. Aufgrund der Auffindesituation besteht derzeit ...

Papier gerät in Halle eines Altpapierverwerters in Brand- Dichter Rauch dringt aus Gebäude - Vier Mitarbeiter erleiden bei eigenen Löschversuchen Rauchgasvergiftungen

NonstopNews - 10. August 2026 - 15:09

Feuerwehr im Großeinsatz - Brandursache unklar

10.08.26, 15:09 Uhr

Datum: Montag, 10. August 2026, ca. 14:30 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(ah) Größerer Brand am Montagnachmittag bei einem Entsorgungsunternehmen in Delmenhorst: In der Halle eines Altpapierverwerters war Papier in Brand geraten, was umgehend zu einer sehr starken Rauchentwicklung führte. Mitarbeiter führten eigene Löschversuche durch, diese blieben jedoch ohne Erfolg. Vier Personen erlitten bei diesen Löschversuchen Rauchgasvergiftungen.

Für die Feuerwehren der Stadt wurde Großalarm ausgelöst, zahlreiche Einsatzkräfte rückten an und gingen gegen den Brand vor. Es gelang schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen, bevor es auf die eigentliche Halle übergreifen konnte. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.

 

POL-H: Hannover-Groß-Buchholz: weißer Porsche Carrera aus Tiefgarage gestohlen - Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen

Polizei Hannover - 10. August 2026 - 13:43
Hannover (ots) - Unbekannte haben zwischen Donnerstag, 06.08.2026, und Freitag, 07.08.2026, einen Porsche Carrera in Hannover-Groß-Buchholz gestohlen. Das Fahrzeug stand in einer Tiefgarage in einem Wohngebiet nahe des Mittellandkanals. Die Polizei ...

POL-H: Neustadt am Rübenberge: Polizei nimmt falschen Polizisten nach Schockanruf fest

Polizei Hannover - 10. August 2026 - 13:12
Hannover (ots) - Die Polizei hat am Freitagabend, 07.08.2026, in Neustadt am Rübenberge einen 55 Jahre alten Mann nach einem sogenannten Schockanruf festgenommen, nachdem dieser versucht hatte, eine hohe Bargeldsumme von einer Seniorin zu ...

Rheinpegel stellt Wirtschaft weiter vor immense Probleme - Gütertransport auf Schiffen immer schwieriger

NonstopNews - 10. August 2026 - 12:23

Aktuelle Luftbilder vom Rhein im Bereich des Referenzpegels bei Kaub

10.08.26, 12:23 Uhr

Datum: Montag, 10. August 2026, ca. 12:00 Uhr

Ort: Rhein bei Kaub, Rheinland-Pfalz

 

(ah) Der immer weiter sinkende Pegel des Rheins stellt die Wirtschaft weiter vor immense Probleme. Der Transport von Gütern per Schiff wird immer schwieriger; schon jetzt können Binnenschiffe auf dem Mittelrhein nur noch mit deutlich reduzierter Fracht verkehren.

Die Prognosen für die nächsten Tage lassen kaum Besserung erhoffen. Aufgrund ausbliebender Niederschläge wird etwa der Referenzpegel bei Kaub vermutlich auf einen einstelligen Wert fallen.

 

 

Scheune gerät in Brand und wird komplett zerstört

NonstopNews - 10. August 2026 - 8:40

Brandursache unklar - Keine Verletzten

10.08.26, 08:40 Uhr

Datum: Sonntag, 09. August 2026, ca. 22:00 Uhr

Ort: Zwenkau, Landkreis Leipzig, Sachsen

 

(ah) Größerer Brandeinsatz für die Feurwehr im sächsischen Zwenkau am späten Sonntagabend: Eine Scheune im Ortsteil Rüssen-Kleinstorkwitz war in Brand geraten und stand beim Eintreffen der ersten Löschkräfte bereits in hellen Flammen. Es gelang der Feuerwehr, das Feuer schließlich unter Kontrolle zu bringen; das Gebäude wurde jedoch komplett zerstört.

Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

 

Feuer bricht in Wohnung im Obergeschoss aus und vernichtet komplettes Gebäude samt Hähnchenrestaurant Massive Rauchentwicklung sorgt für Sperrung der Bahnstrecke - Tropennacht mit über 25 Grad stellt Einsatzkräfte bei stundenlangen Löscharbeiten vor...

NonstopNews - 10. August 2026 - 1:43

Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - Brandursache unklar - Löscharbeiten dauern die ganze Nacht

10.08.26, 01:43 Uhr

Datum: Sonntag, 09. August 2026, 21:50 Uhr

Ort: Pfinztal - Kleinsteinbach, Landkreis karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ch) Ein Großbrand hat am späten Sonntagabend in Pfinztal-Kleinsteinbach im Landkreis Karlsruhe das alte Bahnhofsgebäude vollständig zerstört. Der Bahnverkehr musste unterbrochen werden. Die nächtliche Tropenhitze und anhaltende Temperaturen von 25 Grad in der Nacht, stellt die Einsatzkräfte vor Herausforderungen.

Kurz vor 21.50 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Brand in einem alten Bahnhofsgebäude in der Burgstraße in Kleinsteinbach alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Dichter Rauch und ein weithin sichtbarer Flammenschein waren zu erkennen.
Das Feuer war in einer Wohnung im Obergeschoss ausgebrochen und breitete sich innerhalb kürzester Zeit auf weitere Gebäudeteile aus, so der Sprecher der Feuerwehr. Auch ein im Erdgeschoss des Gebäudes untergebrachtes Hähnchenrestaurant wurde durch den Brand schwer in Mitleidenschaft gezogen und durch das Feuer zerstört.
Zwei Personen konnten das Gebäude noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig verlassen. Sie blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot von mehr als 60 Einsatzkräften an und bekämpfte den Brand unter anderem von mehreren Seiten. Die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt. Auch der Rettungsdienst war mit rund 30 Kräften aus haupt- und ehrenamtlichen Einheiten vor Ort.
Aufgrund der nächtlichen hohen Temperaturen von über 25 Grad wurden die Einsatzkräfte während des lang andauernden Einsatzes ausreichend mit Getränken versorgt - die Atemschutzgeräteträger mussten regelmäßíg durchgetauscht werden.
Die massive Rauchentwicklung hatte zudem Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Die Strecke zwischen Wilferdingen und Karlsruhe-Grötzingen musste vorübergehend für den Bahnverkehr gesperrt werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit noch nicht vor.

 

Zweisitziger Kleinhubschrauber bekommt kurz nach Start an Flugplatz Motorprobleme – Helikopter sackt aus mehreren Metern Höhe ab und schlägt ungebremst neben der Landebahn ein – Trümmerteile und zersplitterte Rotorblätter fliegen meterweit über das...

NonstopNews - 9. August 2026 - 12:02

Ermittler sollen Ursache des Absturzes klären - Rettungskräfte waren mit großem Aufgebot vor Ort

09.08.26, 12:02 Uhr

Datum: Sonntag, 09. August 2026, 11:00 Uhr

Ort: Ganderkesee, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(jb) Beim Absturz eines zweisitzigen Kleinhubschraubers am Flugplatz Ganderkesee sind am Sonntagmorgen zwei Personen wie durch ein Wunder nur leicht verletzt worden. Gegen 11:00 Uhr traten kurz nach dem Start technische Probleme am Motor der Maschine auf, berichten Einsatzkräfte vor Ort. Der Helikopter sackte daraufhin aus mehreren Metern Höhe ab und stürzte direkt neben der Landebahn ab. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Hubschrauber schwer beschädigt; Trümmerteile und Rotorblätter flogen meterweit über das angrenzende Feld. Die beiden Insassen konnten sich mit leichten Verletzungen aus dem Wrack befreien und wurden vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Absturzstelle. Ermittler sollen nun die Ursache des Absturzes ermitteln.

 

Harmloser Streit auf der Straße eskaliert komplett - Täter steigt aus Auto und schlägt ohne Vorwarnung zu - 56-Jähriger stürzt nach Faustschlag ins Gesicht ungebremst auf Boden - Notarzt kämpft vergeblich um das Leben des 56-Jährigen - Unbekannter...

NonstopNews - 9. August 2026 - 10:12

Hintergründe der Tat in ruhiger Gartenstadt noch völlig unklar

09.08.26, 10:12 Uhr

Datum: Sonntag, 09. August 2026

Ort: Neustadt, Bremen

 

(jb) Ein 56-jähriger Fußgänger ist am Samstagnachmittag bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung im Bremener Stadtteil Neustadt tödlich verletzt worden. Nach Angaben der Polizei geriet der Mann gegen 16:10 Uhr im Kirchweg (Ortsteil Gartenstadt Süd) mit einem Autofahrer in Streit. Im Verlauf des Konflikts stieg der Autofahrer aus seinem Fahrzeug aus und schlug dem 56-Jährigen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der Fußgänger stürzte daraufhin rückwärts und schlug ungebremst mit dem Kopf auf dem Boden auf. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Rettungskräfte erlag der Mann noch am Tatort seinen schweren Kopfverletzungen. Der Täter flüchtete anschließend in einem weißen Kleinwagen. Nach Zeugenaussagen ist der Gesuchte etwa 55 Jahre alt, ca. 180 bis 190 cm groß, hat kurze graue Haare und trug zur Tatzeit ein enges graues Hemd sowie dunkle Jeans. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen und erste Beweismittel am Tatort gesichert. Die Hintergründe des Streits sind noch völlig unklar. Die Polizei Bremen bittet Zeugen, die Angaben zum Täter oder zum Fluchtfahrzeug machen können, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

 

Zwei Motorräder rasen mit hohem Tempo stadtauswärts – Zeugen berichten von gefährlichen Rechtsüberholmanövern – Motorräder kollidieren auf Höhe der Rolshover Straße und stürzen schwer – 27-jähriger Honda-Fahrer wird gegen die Leitplanke geschleudert...

NonstopNews - 9. August 2026 - 6:24

Polizei ermittelt wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen – L124 stundenlang voll gesperrt

09.08.26, 06:24 Uhr

Datum: Sonntag, 09. August 2026, 00:15 Uhr

Ort: Köln-Poll, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Bei einem dramatischen Motorradunfall auf dem Östlichen Zubringer (L124) in Köln-Gremberg sind in der Nacht zu Sonntag zwei junge Männer im Alter von 27 und 26 Jahren ums Leben gekommen. Ein weiterer Unfallbeteiligter erlitt schwere Verletzungen. Gegen 0:15 Uhr befanden sich eine Honda Fireblade und eine Kawasaki Ninja auf der Landstraße stadtauswärts. Nach Zeugenaussagen hatten beide Motorradfahrer zuvor mit sehr hoher Geschwindigkeit Autos rechts überholt, ehe die Maschinen zwischen den Anschlussstellen Am Grauen Stein und Kalk/Poll auf Höhe der Rolshover Straße zusammengestoßen und auf die Fahrbahn gestürzt sind. Der 27-jährige Fahrer der Honda wurde vom Motorrad geschleudert und prallte gegen die rechte Leitplanke. Er erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Sein 26-jähriger Sozius wurde ebenfalls abgeworfen und erlag trotz intensivmedizinischer Notversorgung im Krankenhaus seinen Verletzungen. Entgegen erster Angaben handelte es sich beim Fahrer der Kawasaki Ninja um einen 33-jährigen Mann; er zog sich schwere Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Notfallseelsorger übernahmen die Betreuung der Angehörigen. Die Trümmerteile erstreckten sich über mehrere hundert Meter; die Honda kam erst nach rund 500 Metern zum Stehen, nachdem sie zuvor noch einen unbeteiligten Ford-Kastenwagen beschädigt hatte. Ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam der Kölner Polizei sicherte vor Ort umfangreiche Spuren und stellte die Maschinen sicher. Die Ermittler haben ein Verfahren wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens aufgenommen. Die Fahrbahn in Richtung Autobahn blieb für die Unfallaufnahme und Sperrung bis in die Morgenstunden voll gesperrt.

 

Achtköpfige Familie mit Kleinkind verliert ihr Zuhause in den Flammen – Dachstuhl brennt lichterloh – Schaulustige behindern die Löscharbeiten der Feuerwehr

NonstopNews - 8. August 2026 - 22:09

Großeinsatz für mehrere Feuerwehren

08.08.26, 22:09 Uhr

Datum: Samstag, 08. August 2026, 20:00 Uhr

Ort: Cappeln, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen

 

(th) Eine achtköpfige Familie hat am Samstagabend ihr Zuhause verloren. Das von ihnen bewohnte Mahrfamilienhaus in Cappeln-Sevelten stand in Flammen. Die Bewohner, darunter ein einjähriges Kind, konnten sich unverletzt ins Freie retten. Der Dachstuhl und die obere Wohnung brannten komplett aus. Schaulustige behinderten den Einsatz der Rettungskräfte. Die Polizei musste den Bereich räumen. 
 

Der Alarm ging gegen 20 Uhr bei der Leitstelle ein. Sie löste einen Großeinsatz aus. Feuerwehren aus Cappeln, Cloppenburg und weiteren Orten rückten aus. „Leider befand sich das Haus dann schon im Vollbrand, als wir eingetroffen sind“, so Feuerwehrsprecher Tim Backhaus. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit den Löscharbeiten. Sie verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude. 

 

Zahlreiche Schaulustige versammelten sich an der Einsatzstelle. Sie erschwerten die Arbeit der Feuerwehrleute erheblich. „Es hat nicht nur die Einsatzkräfte bei der Arbeit leicht behindert, sondern es geht auch um den Eigenschutz“, erklärte Backhaus. Wegen der starken Rauchentwicklung hatte die Leitstelle eine Warnung herausgegeben. Anwohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten. 
 

Die Familie erlitt einen Schock. Sie wird von der Psychosozialen Notfallversorgung betreut. Einige wenige Habseligkeiten konnten gerettet werden. Darunter ein Kinderwagen, ein Fernseher und eine Playstation. Für die Feuerwehr war der Einsatz ein Wettlauf gegen die Zeit. „Werte kann man ersetzen, aber Personenschäden gilt es zu verhindern“, betonte Backhaus. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden an.

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