Sammlung von Newsfeeds
Zugausfall legt Bahnverkehr am Hauptstadtbahnhof lahm - Passagiere stranden am Abend im Berliner Zentrum - erst nach mehreren Stunden fahren Züge wieder - Reisende müssen stundenlang im Bahnhof verweilen
O-Töne und Bilder vom Hauptbahnhof aus Berlin
24.06.26, 01:21 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 0 Uhr
Ort: Berlin
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Doppeltes Chaos auf der A8: Reifenplatzer an Lkw löst Kollision mit VW-Bus aus – Bei Aufräumarbeiten verunglückt dann auch noch die Polizei und legt Streifenwagen aufs Dach
Autobahn gesperrt – kilometerlanger Stau
24.06.26, 00:55 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 19:00 Uhr
Ort: Leipheim, Landkreis Günzburg, Bayern
(sg) Am Dienstagabend ereignete sich auf der A8 bei Leipheim ein doppelter Unfall. Zunächst platzte der Reifen eines Sattelzugs. Ein überholender VW Bus wurde von Teilen getroffen und kollidierte mit dem Lkw. Zwei Personen kamen leicht verletzt ins Krankenhaus. Bei der Unfallaufnahme verunglückte dann ein Streifenwagen. Er überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.
Ein polnischer Sattelzug war auf der rechten Spur in Richtung München unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Leipheim platzte gegen 19 Uhr plötzlich ein Vorderreifen. Ein VW Bus wurde von umherfliegenden Reifenteilen getroffen. Der Fahrer verlor die Kontrolle und streifte den Lastwagen. Fahrer und Beifahrerin des Busses erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur Behandlung in eine Klinik.
Die Polizei sperrte die Autobahn für die Aufräumarbeiten. Trümmerteile lagen auf über 200 Metern verteilt. Ein Streifenwagen fuhr rückwärts, um die Reifenteile einzusammeln. Dabei kam es zu einem folgenschweren Lenkfehler des Fahrers. Das Polizeiauto kippte zur Seite und landete auf dem Dach. Die beiden Beamten im Fahrzeug blieben glücklicherweise unverletzt.
Die Feuerwehr Leipheim und Günzburg rückte an. Sie sicherten die Unfallstelle und reinigten die Fahrbahn. Ein Abschleppdienst stellte den Streifenwagen wieder auf die Räder. Der VW Bus musste ebenfalls abgeschleppt werden. Der Verkehr staute sich zeitweise auf bis zu vier Kilometern. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
Passagiere standen nach bundesweiter Funkstörung am Nürnberger Hbf
Zugverkehr landesweit für mehrere Stunden ausgefallen - Fahrgäste stranden am späten Abend an Bahnhöfen
24.06.26, 00:24 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 00:24 Uhr
Ort: Nürnberg, Bayern
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Zugfunkausfall bei der Bahn legt gesamten Bahnverkehr lahm - auch Ulmer Hauptbahnhof betroffen
O-Ton und Bilder vom Ulmer Hauptbahnhof
24.06.26, 00:12 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 00:12 Uhr
Ort: Ulm, Baden-Württemberg
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Funkausfall im gesamten deutschen Bahnnetz sorgt auch in Hannover für Chaos unter Reisenden - lange Schlangen am Infoschalter und ratlose Passagiere in der Niedersächischen Landeshauptstadt
O-Töne und Bilder vom Hannover Hbf - spektakuläre Drohnenaufnahmen des stillstehenden - hunderte Passagiere stehen in langer Schlange und warten auf Taxigutscheine
24.06.26, 00:01 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 00:01 Uhr
Ort: Hannover, Niedersachsen
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Bundesweiter Ausfall wegen Störung des Zugfunks lässt auch in NRW alle Züge stoppen
Ursache noch unklar - Störung dauerte mehrere Stunden an
23.06.26, 23:34 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 23:34 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Funkstörung sorgt für kompletten deutschlandweiten Stillstand auf den Gleisen - auch in der Bundeshauptstadt und in Postdam rollt aktuell kein Zug mehr - auch S-Bahn betroffen
Bahnunternehmen sprechen von umfangreicher Störung – offizielle Angaben der Deutschen Bahn zunächst noch ausstehend - O-Töne und Bilder von den Bahnhöfen Potsdam, Berliner Zoo
23.06.26, 23:20 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 23:20 Uhr
Ort: Berlin / Potsdam, Brandenburg
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Funkstille bei der Deutschen Bahn - Züge müssen bundesweit stoppen oder nächstgelegene Bahnhöfe anfahren - auch Kölner Hauptbahnhof und Messe/Deutz betroffen - weder ICE, Regionalbahn oder S-Bahn fahren in der Rheinmetropole
GSM-R-Zugfunk ist zentrale Kommunikationsverbindung zwischen Lokführern und Fahrdienstleitern - erst gegen Mitternacht war die Störung nach über zweieinhalb Stunden behoben - tausende Passagiere müssen auf anderem Weg den Heimweg antreten
23.06.26, 23:14 Uhr
?Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 23:14 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Zugfunk-Störung bringt alle Züge deutschlandweit zum Stillstand - nichts geht mehr an Deutschlands meistgenutztem Bahnhof in Hamburg - S-Bahn und U-Bahn in der Elbmetrole fahren aber dank eigenem Funksystem
Ausfall dauert bereits mehrere Stunden - Reisende sollen Fahrten verschieben und auf aktuelle Informationen achten
23.06.26, 23:05 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 23:05 Uhr
Ort: Hamburg
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Die S-Bahn und U-Bahn in der Elbmetropole waren von der Störung aufgrund eigener Funksysteme nicht betroffen.
Dritter Großbrand in nur einem Monat auf altem Fabrikgelände – Lagerhalle steht in Flammen (on Tape) – riesige Rauchwolke über der Stadt
Polizei vermutet Brandstiftung
23.06.26, 22:09 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 22:09 Uhr
Ort: Treuenbrietzen, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(th) In Treuenbrietzen kam es am Dienstagabend erneut zu einem Feuer. Auf dem Gelände des ehemaligen Fahrzeugwerks brannte eine Lagerhalle. Eine riesige schwarze Rauchsäule stieg über dem Areal auf. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie vermutet Brandstiftung. Es ist bereits der dritte Brand in der Gegend innerhalb eines Monats.
Gegen 19:30 Uhr wurde der Alarm ausgelöst. Die anrückenden Einsatzkräfte sahen schon von Weitem die bedrohliche Rauchwolke. Der Brandort auf dem verwilderten Industriegelände war schwer zugänglich. Feuerwehrleute kämpften sich mühsam zur brennenden Halle vor. Sie setzten mehrere Strahlrohre unter schwerem Atemschutz ein.
Das Gelände ist für die Feuerwehr kein unbekannter Einsatzort mehr. Erst Ende Mai brannte dort eine Halle mit illegal gelagertem Müll. Rund 150 Einsatzkräfte waren damals im Einsatz. Wenige Tage später wurde ein Verkaufsstand für Spargel ein Raub der Flammen. Die Polizei vermutet in den vorherigen Fällen Brandstiftung.
Die Stadt warnte die Anwohner vor der starken Rauchentwicklung. Sie sollten Fenster und Türen geschlossen halten. Die Löscharbeiten zogen sich bis in die Nacht. Glutnester mussten gefunden und der brennende Unrat auseinandergezogen werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Zwei schwere Unfälle legen Autobahn lahm – Erst überschlagen sich zwei PKW nach Kollision, dann kracht Transporter in LKW – Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle
Vollsperrung Richtung Berlin bis in den späten Abend
23.06.26, 21:43 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 19:00 Uhr
Ort: Wollin, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(th) Zwei schwere Unfälle legten die A2 bei Wollin am Dienstag lahm. Am Nachmittag überschlugen sich zunächst zwei Pkw nach einer Kollision. Mehrere Personen wurden verletzt. Am Abend krachte am Stauende ein Kleintransporter in einen Sattelzug. Der Fahrer des Transporters verstarb noch an der Unfallstelle.
Gegen 17 Uhr kollidierten zwei Pkw in Fahrtrichtung Berlin. Beide Autos überschlugen sich durch die Wucht des Aufpralls mehrfach. Sie kamen schwer beschädigt auf den Rädern zum Stehen. Einem Fahrzeug wurde sogar ein Vorderrad samt Achse herausgerissen. Die Unfallstelle glich einem Trümmerfeld.
Mehrere Menschen erlitten Verletzungen, mindestens eine Person schwer. Feuerwehren aus Ziesar, Wollin und Wenzlow sicherten die Unfallstelle. Rettungskräfte versorgten die Verletzten. Die Autobahn musste für die Aufräumarbeiten voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde abgeleitet.
Gegen 19 Uhr ereignete sich am entstandenen Stauende ein weiterer Unfall. Ein beladener Autotransporter fuhr auf einen stehenden Sattelzug auf. Das Fahrerhaus des Transporters wurde dabei fast vollständig zerstört. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt.
Die Feuerwehr befreite den Mann mit schwerem Gerät aus dem Wrack. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Trotz aller Bemühungen verstarb der Fahrer noch am Unfallort. Die Polizei vermutet Unachtsamkeit als Ursache für den Auffahrunfall. Die Sperrung dauerte bis in den Abend.
Tanklastwagen mit giftigen Lösungsmitteln stürzt auf der Autobahn in Richtung Stuttgart um - Lastwagen hatte leicht entzündlichen flüssigen Gefahrstoff geladen, einige Tropfen treten aus und sorgen für Geruchsbelästigung - Unfallstelle wird großräumig...
Lasterfahrer wird leicht verletzt - Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - Autobahn stundenlang blockiert - Gefahrgut muss in Ersatz-Tankwagen umgepumpt werden - Bergungsarbeiten dauern bis tief in die Nacht an
23.06.26, 20:13 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 19:00 Uhr
Ort: A8 zwischen Karlsruhe und Pforzheim, Richtung Stuttgart, Baden-Württemberg
(th) Ein umgestürzter Gefahrgut-Tanklastwagen hat am Dienstagabend für einen stundenlangen Großeinsatz auf der A8 bei Karlsbad gesorgt. Nachdem giftige Lösungsmittel aus dem Fahrzeug austraten, musste die Autobahn in Fahrtrichtung Stuttgart mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Gegen 18:45 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu dem Unfall auf die A8 zwischen Karlsruhe und Pforzheim alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte lag ein Tanklastwagen auf der Seite und blockierte sämtliche Fahrspuren. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Der Tankwagen hatte mehrere Kammern mit flüssigen Lösungsmitteln geladen. Aus zwei der vier Kammern traten kleine Mengen Gefahrstoffe aus und sorgten für Geruchsbelästigung. ,,Da es sich um giftige, geruchsintensive und leicht entzündliche Stoffe handelte, wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt", so Michaela Hofmann, Sprecherin der Feuerwehr Karlsruhe vor Ort. Spezialisierte Einsatzkräfte arbeiteten unter Chemikalienschutzanzügen, um die Leckagen abzudichten und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Insgesamt waren 19 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie 14 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr aus Wettersbach und Stupferich im Einsatz. Unterstützt wurden sie vom Rettungsdienst, der Autobahnpolizei, der Autobahnmeisterei und einem Bergungsunternehmen.
Nachdem die Leckagen geschlossen werden konnten, wurde die verbliebene Ladung durch Spezialkräfte in ein Ersatzfahrzeug umgepumpt. Anschließend konnte der Lastwagen geborgen werden. Während der Maßnahmen blieb die A8 in Richtung Stuttgart bis tief in die Nacht voll gesperrt, wodurch sich der Verkehr über mehrere Kilometer staute.
POL-H: Wer hat Ursula Maria H. aus Empelde gesehen? Polizei Hannover bittet um Hinweise
POL-H: Brigitte M. (79) vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
Kleinflugzeug stürzt auf Segelflugplatz ab - Rettungskräfte finden beide Insassen leblos im Wrack - Personen werden unter Reanimationsbedingungen ins Krankenhaus gebracht - Pilot (69) und Begleiter (56) sterben in Klinik
Rettungskräfte im Großeinsatz - Näheres noch unklar
23.06.26, 13:41 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, ca. 11:30 Uhr
Ort: Pohlheim, Landkreis Gießen, Hessen
(ah) Am Dienstagvormittag ist ein Kleinflugzeug auf dem Segelflugplatz in Watzenborn-Steinberg abgestürzt. Der 69-jährige Pilot und sein 56-jähriger Begleiter starben später im Krankenhaus. Die Absturzursache ist noch unklar. Eine explosive Ladung im Wrack erschwerte den Einsatz der Retter.
Gegen 11:30 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. Zeugen sahen, wie die Propellermaschine aus etwa 100 bis 150 Metern Höhe abstürzte. „Die ersten Angaben von Zeugen, die wir haben, ist, dass das Flugzeug aus einer gewissen Höhe (...) vom Himmel gefallen ist“, so Polizeisprecher Pierre Gard.
Rettungskräfte fanden die zwei Männer zunächst leblos im Wrack. Nach Reanimationsmaßnahmen am Unfallort brachte man sie in Krankenhäuser. Dort erlagen beide jedoch ihren schweren Verletzungen. Seelsorger betreuten Helfer und Zeugen vor Ort.
Der Einsatz gestaltete sich schwierig. Spezialisten des Landeskriminalamtes mussten zuerst eine Sprengladung entschärfen. Diese gehörte zu einem Notfallsystem des Flugzeugs. Erst danach war das Wrack sicher zugänglich. „Wir haben derzeit einen Sicherheitsbereich (...) definiert, weil wir nicht ausschließen können, dass von dem Flugzeug (...) noch eine Gefahr ausgeht“, erklärte Gard.
Die Absturzursache bleibt weiter ein Rätsel. Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung haben die Ermittlungen übernommen. Das Flugzeugwrack wurde für weitere Analysen sichergestellt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Dachstuhl von großem Mehrfamilienhaus gerät in Brand und weitet sich auf Nachbargebäude aus - Dach beider Häuser brennt auf kompletter Länge - Mehrere Wohnungen zerstört und unbewohnbar - Mehr als 100 Menschen müssen das Brandobjekt verlassen
Feuerwehr im Großeinsatz - Brandursache unklar - Rettungskräfte sichten die Betroffenen, offenbar niemand ernsthaft verletzt
23.06.26, 13:05 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, ca. 12:30 Uhr
Ort: Oldenburg, Niedersachsen
(ah) Ein massiver Großbrand hat am Dienstag die Oldenburger Feuerwehr in Atem gehalten: Der Dachstuhl eines großen Mehrfamilienhauses im Stadtteil Kreyenbrück war in Brand geraten und hatte sich auf das Dach des Nachbarhauses ausgeweitet, so dass der Dachbereich schließlich auf kompletter Länge - etwa 100 bis 120 Meter - brannte.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, um gegen die Flammen vorzugehen. Das Brandobjekt musste evakuiert werden, rund 100 Menschen waren betroffen. Es gelang den Löschkräften, das Feuer schließlich unter Kontrolle zu bringen, zahlreiche Wohnungen wurden jedoch zerstört und sind unbewohnbar.
Die Bewohner wurden vom Rettungsdienst gesichtet; es wurde jedoch niemand ernsthaft verletzt. Die Stadt wird sich nun um Unterkünfte für die Menschen kümmern, die ihre Wohnung verloren haben.Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens sind noch unklar.
POL-H: Zeugenaufruf: Unbekannter überfällt Tankstelle in Neustadt am Rübenberge
POL-H: Fahrtüchtigkeit im Blick: Polizei Hannover zieht Bilanz nach Schwerpunktkontrollen in Langenhagen und Umgebung
Gülle-Laster kippt in unfallträchtiger Kurve auf B107 um - Fahrer wird schwerverletzt aus dem Unfallwrack geborgen - stinkende Ladung ergießt sich über Fahrbahn
Aufwändige Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauern bis tief in die Nacht - Bürgermeisterin und Anwohner fürchten weitere Unfälle in ihrem Ort
23.06.26, 01:00 Uhr
Datum: Montag, 22. Juni 2026, 22:00 Uhr
Ort: Görzke, Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
sg) Ein schwerer Unfall mit einem Gülle-Laster hat am Abend in der Ortsdurchfahrt von Görzke für einen Großeinsatz gesorgt. In einer Kurve der B107 kippte der Lastwagen auf die Seite. Das Fahrerhaus wurde schwer beschädigt, aus dem Tankauflieger trat Gülle aus. Der Fahrer wurde schwer verletzt, noch an der Unfallstelle versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Für die Anwohner war der Unfall der nächste Schock an einer Stelle, die nach ihren Angaben seit Jahren als gefährlich gilt. Chrisfriede Schmidt und ihre Tochter Sandra Feld befanden sich auf ihrem Grundstück, als der Laster direkt vor den Häusern umstürzte. Zunächst habe es einen gewaltigen Knall gegeben, danach sei eine dichte Staubwolke über die Straße gezogen. „Das hat richtig gerummst“, berichtet Chrisfriede Schmidt. Erst nach einigen Augenblicken sei der umgekippte Lastwagen zu erkennen gewesen.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sperrten die Ortsdurchfahrt vollständig. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, kümmerten sich um den verletzten Fahrer und verhinderten eine weitere Ausbreitung der ausgelaufenen Gülle. Die Fahrbahn war stark verschmutzt und rutschig, der Geruch hing deutlich wahrnehmbar in der Luft.
Die Kurve sorgt bei den Menschen entlang der B107 seit Langem für Unruhe. Immer wieder soll es dort zu gefährlichen Situationen kommen. „Wenn nachts Reifen quietschen, stehen wir regelrecht im Bett“, sagt Chrisfriede Schmidt. Man denke sofort, dass wieder etwas passiert sei. Auch Sandra Feld beschreibt die ständige Sorge, dass ein Fahrzeug eines Tages nicht auf der Straße liegen bleibt, sondern auf eines der angrenzenden Grundstücke oder gegen ein Haus geschleudert wird.
Auch Görzkes Bürgermeisterin Anne Konstanze Eilzer machte sich vor Ort ein Bild von der Lage. Sie fordert Konsequenzen von der zuständigen Straßenbaulastbehörde. Die Kurve sei seit Jahren bekannt, die Hinweise der Anwohner müssten nach diesem Unfall ernst genommen werden. Es reiche nicht, die Straße zu räumen und danach weiterzumachen wie bisher. Geprüft werden müssten aus ihrer Sicht unter anderem Verkehrsführung, Geschwindigkeit und mögliche bauliche Veränderungen.
Am Abend rückte ein Bergungsunternehmen mit schwerer Technik an. Unter Arbeitsleuchten wurden zunächst die beschädigte Zugmaschine und anschließend der Tankauflieger gesichert, angehoben und geborgen. Wegen der ausgelaufenen Gülle mussten die Bergungskräfte besonders vorsichtig arbeiten. Firmenchef Paul Brameier sprach von unangenehmen Bedingungen: „Das ist schon eine Schweinerei und es stinkt natürlich unheimlich.“
Nach der Bergung wurde die B107 mit einer Spezialmaschine gründlich gereinigt. Rotierende Bürsten schrubbten den Asphalt, Wasser wurde aufgebracht und gemeinsam mit Gülle und Schmutz wieder aufgenommen. Erst nachdem der schmierige Film beseitigt war, konnte die Straße wieder sicher befahren werden. Die Arbeiten dauerten bis gegen 2 Uhr in der Nacht.
Für die Anwohner bleibt die Sorge trotz der geräumten Straße bestehen. Am nächsten Morgen sieht die Kurve wieder fast aus wie vorher. Doch bei jedem quietschenden Reifen dürfte die Erinnerung an den schweren Unfall zurückkehren.
Dacharbeiten lösen Brand in Büro- und Geschäftsgebäude aus - Feuer frisst sich durch Zwischendecke ins oberste Stockwerk -Dichter Rauch dringt aus dem Gebäude
Feuerwehr im Großeinsatz - Schwierige Löscharbeiten bei hohen Temperaturen - Martinistraße gesperrt - Keine Verletzten
22.06.26, 14:20 Uhr
Datum: Montag, 22. Juni 2026, ca. 12:30 Uhr
Ort: Bremen
(ah) Ein Großbrand in der Bremer Innenstadt hat am Montagmittag ein Feuerwehrgroßaufgebot in Atem gehalten. Ersten Angaben zufolge war bei Dacharbeiten ein Feuer ausgebrochen, das sich in der Folge in das oberste Stockwerk fraß, sodass dichter Rauch aus dem Gebäude drang und die viel befahrene Martinistraße stundenlang voll gesperrt werden musste.
Für die Löschkräfte gestalteten sich die Löscharbeiten vor allem aufgrund der hohen Außentemperaturen als schwierig. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch un

