Sammlung von Newsfeeds

Blitzintensive Gewitterzellen ziehen in der Nacht über den Südwesten hinweg - Blitze zucken beinahe im Sekundentakt und erhellen den Nachthimmel

NonstopNews - 4. August 2026 - 1:58

Am Dienstag steht dann nochmals ein extrem heißer Tag mit Temperaturen bis 39 Grad bevor

04.08.26, 01:58 Uhr

Datum: Dienstag, 04. August 2026, 01:30 Uhr

Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jb) In der Nacht auf Dienstag zogen mehrere Gewitterzellen von Frankreich kommend über den Südwesten Deutschlands hinweg. Von Karlsruhe aus war ein beeindruckendes Blitz-Spektakel am Nachthimmel zu sehen. Die Gewitterzellen zogen in einem Streifen über Rheinland-Pfalz hinweg. Am Dienstag steht dann nochmal ein heißer Tag bevor: Bis zu 39 Grad - ehe im Tagesverlauf erneut mit Unwettern zu rechnen sein muss.

 

Tropennacht mit unfassbaren 28,1 Grad im Südwesten bringt die bislang heißeste Nacht des Jahres (on Tape) - Deutschland glüht rund um die Uhr, am heutigen Dienstag folgt dann der wärmste Tag der Woche - extreme Schwüle sorgt gerade bei älteren Menschen...

NonstopNews - 4. August 2026 - 0:31

An erholsamen Schlaf ist nicht zu denken - auch Hitzegewitter bringen kaum Abkühlung - anhaltende Trockenheit macht auch der Natur zu schaffen

04.08.26, 00:31 Uhr

Datum: Dienstag, 04. August 2026, 01:00 Uhr

Ort: Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jb) Schlaflos durch die heißeste Nacht des Jahres: Die Hitze hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Besonders am Oberrhein in Baden-Württemberg war die Nacht auf Dienstag extrem warm.

In Bruchsal im Landkreis Karlsruhe wurden gegen 1 Uhr nachts noch unfassbare 28 Grad im Freien gemessen - es ist somit die heißeste Nacht des bisherigen Jahres. Dazu kam eine enorme Schwüle.

Von einer Tropennacht sprechen Meteorologen, wenn die Temperaturen auch nachts nicht unter 20 Grad fallen. Solche Nächte gab es in diesem Sommer bereits mehrfach. Doch die Kombination aus Hitze und Schwüle machte diese Nacht besonders belastend.

Viele Menschen konnten kaum schlafen - gerade ältere Menschen haben hier gesundheitlich zu kämpfen. So waren auch die Rettungsdienste im Landkreis Karlsruhe in der Nacht immer wieder zu Notfalleinsätzen in der Region unterwegs. Und am Dienstag geht es direkt weiter. Der heißeste Tag der Woche steht bevor. Vor allem im Westen Deutschlands können im Tagesverlauf Temperaturen von bis zu 39 Grad erreicht werden.

Gleichzeitig kracht es regional bereits ordentlich. Schwere Gewitter haben in einigen Regionen für Starkregen, Sturmböen und Blitze gesorgt. Doch die Gewitter bringen keine nachhaltige Entspannung. Die Trockenheit bleibt ein großes Problem. Felder sind ausgetrocknet, Böden vielerorts knochentrocken. Auch Flüsse und Seen führen teilweise so wenig Wasser wie seit Jahren nicht mehr. Die Natur leidet unter der anhaltenden Hitze. Und für die Menschen heißt es weiter: schwitzen statt schlafen.

 

Mindestens vier teils Schwerverletzte in Köln - Zeugen melden Schießerei auf offener Straße - Hintergründe unklar - Polizei mit starkem Kräfteaufgebot vor Ort

NonstopNews - 3. August 2026 - 23:12

Lage ist am Abend noch unübersichtlich

03.08.26, 23:12 Uhr

Datum: Montag, 03. August 2026, 22:00 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ein Schusswechsel auf offener Straße hat am Montagabend im Kölner Stadtteil Mülheim zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Gegen 22:00 Uhr alarmierten Zeugen die Einsatzkräfte, nachdem im Bereich der Berliner Straße Schüsse im Zuge einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gefallen waren. Rettungskräfte versorgten vor Ort vier Personen und brachten sie mit teils schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser. Die genauen Hintergründe sowie der exakte Ablauf des Geschehens sind derzeit noch völlig unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Polizeieinsatz am Tatort dauert an.

 

Großeinsatz am Montagabend in Mühlheim – Feuerwehr, DLRG und Polizei retten Person aus Schlauchboot

NonstopNews - 3. August 2026 - 22:54

Glück im Unglück: Person wohlauf

03.08.26, 22:54 Uhr

Datum: Montag, 03. August 2026, 21:05 Uhr

Ort: Mühlheim/Ruhr, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Dramatischer Zwischenfall auf der Ruhr am Montagabend. Passanten meldeten ein Schlauchboot, das über die Ruhr trieb. Eine Person lag regungslos im Boot. Ein Großaufgebot an Rettungskräften eilte zur Hilfe. Die Person war bei deren Eintreffen aber wieder ansprechbar. 
 

Gegen 21:05 Uhr wurden Feuerwehr, DLRG und Polizei alarmiert. Als die Retter am Ufer eintrafen, war die Person bereits wieder bei Bewusstsein. Nach einer kurzen Untersuchung durch den Rettungsdienst war klar: Ein Transport ins Krankenhaus ist nicht nötig. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.

Thüringen am Montagabend – Reithallendach zerfetzt – Tiere getötet – Dorf von der Außenwelt abgeschnitten

NonstopNews - 3. August 2026 - 22:53

Anwohner unter Schock: "Es war alles weiß"

03.08.26, 22:53 Uhr

Datum: Montag, 03. August 2026, 17:30 Uhr

Ort: Blankenhain-Thangelstedt, Landkreis Weimarer Land, Thüringen

 

(th) Ein Unwetter hat am Montagnachmittag in Thangelstedt gewütet. Der Ortsteil von Blankenhain im Weimarer Land wurde von gewaltigen Fallwinden getroffen. Eine vermutete Windhose richtete innerhalb von Minuten verheerende Schäden an. Ein Reithallendach wurde abgedeckt. Trümmer flogen durch das ganze Dorf. Die Infrastruktur brach teilweise zusammen. 
 

Die Wucht des Unwetters traf die Bewohner völlig unvorbereitet. "Innerhalb von fünf Minuten kam ein Sturm", berichtet Anwohner Andreas Dambach. Er sah vom Fenster aus eine Windhose direkt auf seinem Hof. "Man hat nichts gesehen. Es war alles weiß", schildert er die dramatischen Momente. Bei seiner Familie flogen nur einige Dachziegel davon. Andere traf es deutlich schlimmer. 
 

Im Westen des Dorfes deckte der Sturm das Dach einer Reithalle ab. Schwere Asbestplatten wurden wie Geschosse durch die Luft geschleudert. Sie beschädigten zahlreiche Hausdächer und Photovoltaikanlagen. Für eine Gänsefamilie endete das Unwetter tragisch. Zwölf der 20 Tiere wurden von den scharfkantigen Trümmern erschlagen. 
 

Auch der Kinderspielplatz bietet ein Bild der Zerstörung. Bäume wurden entwurzelt oder knickten um. Spielgeräte wurden zerstört. Abgerissene Oberleitungen führten zu Stromausfällen. Die anrückende Feuerwehr musste sich den Weg nach Thangelstedt freischneiden. Mehrere umgestürzte Bäume blockierten die Zufahrtsstraßen. 
 

Trotz des Schocks zeigten die Dorfbewohner großen Zusammenhalt. Nachbarn halfen sich gegenseitig bei den Aufräumarbeiten. Sie sicherten Dächer und beseitigten Trümmer. Der örtliche Kindergarten bleibt am Dienstag geschlossen. Ein Dachdecker muss das Gebäude zuerst auf Schäden überprüfen.

Zentimetergroße Eisgeschosse prasseln auf Groß Ellershausen nieder – Ein kurzer, aber extrem heftiger Hagelsturm demoliert Dutzende Autos, zerschlägt Dächer und sorgt für Chaos

NonstopNews - 3. August 2026 - 22:52

Anwohnerin berichtet von infernalischem Lärm – Feuerwehren im Einsatz

03.08.26, 22:52 Uhr

Datum: Montag, 03. August 2026, 18:30 Uhr

Ort: Göttingen, Niedersachsen

 

(th) Ein schweres Unwetter hat am Montagabend eine Schneise mit Unwetterschäden durch den Landkreis Göttingen gezogen. Besonders der Göttinger Stadtteil Groß Ellershausen wurde von einem heftigen Hagelsturm getroffen. Gegen 18.30 Uhr prasselten zentimetergroße Hagelkörner nieder. Sie demolierten zahlreiche Autos und beschädigten Häuser. Die Feuerwehren waren im Dauereinsatz.  
 

Anwohnerin Marion Traber erlebte das Unwetter hautnah mit. „Es war megalaut und es hat mit kleinen Hagelkörnern angefangen“, berichtet sie. Die Eiskörner seien schnell immer größer geworden. Das gesamte Unwetter habe nur etwa zehn Minuten gedauert. Die Wucht der Geschosse hinterließ massive Schäden an ihrem Eigentum. Ihr Auto sei an Dach und Haube „total verbeult“. 
 

Auch das Vordach zum Kellereingang wurde von dem Hagel regelrecht „zerschossen“. Die Wucht des kurzen Sturms schockierte die Anwohnerin. „Ich hätte damit nicht gerechnet, dass die Auswirkungen so heftig sind“, so Traber. Sie schätzt die Größe der Hagelkörner auf bis zu fünf Zentimeter. Auch Nachbarn seien schwer getroffen worden. Ein Anwohner meldete Schäden an gleich drei Autos seiner Familie. 
 

Das Gewitter sorgte in der gesamten Region für zahlreiche Feuerwehreinsätze. Umgestürzte Bäume und vollgelaufene Keller hielten die Einsatzkräfte in Atem. 

Heißgelaufene Lkw-Bremse setzt 700qm Wald in Flammen – Feuerläuft auf Wohnhäuser zu – 80 Retter im Einsatz – Autobahn gesperrt

NonstopNews - 3. August 2026 - 22:07

Feuerwehr verhindert Großbrand in Mülheim – beherzter Eingriff – Anwohner in Sorge

03.08.26, 22:07 Uhr

Datum: Montag, 03. August 2026, 19:40 Uhr

Ort: Mühlheim/Ruhr, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Am Montagabend kam es an der Autobahn 52 bei Mülheim zu einem gefährlichen Waldbrand. Gegen 19:40 Uhr setzten heißgelaufene Bremsen eines Lkw einen Hang in Brand. Das Feuer breitete sich rasant auf 700 Quadratmetern aus und bedrohte Wohnhäuser. Ein Großaufgebot der Feuerwehren aus Mülheim und Essen war im Einsatz. Die A52 in Richtung Düsseldorf musste gesperrt werden. 
 

Ein Lkw-Fahrer meldete den Verlust glühender Bremsteile auf der Autobahn. Diese entzündeten sofort den ausgetrockneten Grünstreifen an der Böschung. "Dieses Feuer ist den Hang hochgelaufen und hat sich hochgefressen in einer Windeseile", berichtete Einsatzleiter Michael Lülf. Die Flammenfront bewegte sich direkt auf eine Wohnsiedlung zu. Anwohner hatten zu Recht große Sorge. Der Abstand zur ersten Bebauung betrug nur noch etwa zehn Meter. Ein schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhinderte eine Katastrophe. 
 

Die extreme Trockenheit verschärfte die Lage dramatisch. Die Feuerwehr Mülheim hatte bereits morgens vor der hohen Waldbrandgefahr der Stufe 4 gewarnt. "Hier reicht der kleinste Funke", erklärte Lülf. Bei 36 Grad Celsius sei das ausgedörrte Gras extrem leicht entzündlich. Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig. Ein Rettungshubschrauber half den Einsatzkräften, den schwer zugänglichen Brandherd zu lokalisieren. 
 

Insgesamt waren rund 80 Feuerwehrleute aus Mülheim und Essen im Einsatz. Während die Essener Kollegen den Brand von der Autobahn aus bekämpften, sicherten die Mülheimer Kräfte den Hang von oben. Die A52 blieb für die Dauer der Löscharbeiten über eine Stunde gesperrt. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis in den späten Abend hin.

POL-H: Tödlicher Verkehrsunfall in der Region Hannover - Pedelecfahrer stirbt an Unfallstelle

Polizei Hannover - 3. August 2026 - 15:48
Hannover (ots) - Am Montagvormittag, 03.08.2026, ist ein 91-jähriger Pedelecfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße (K) 122 zwischen Ahlten und Klein Kolshorn tödlich verletzt worden. Der Mann war beim Queren der Kreisstraße von ...

6.000 Quadratmeter Böschung geraten am Abend in Brand – Dichte Rauchwolke zieht zwischen Autobahn und Kiesgrube – Unwegsames Gelände und fehlendes Löschwasser erschweren Einsatz – Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen muss Wasser an abgelegene...

NonstopNews - 3. August 2026 - 4:24

Feuerwehr-Drohne lieferte Bilder zur Lagebeurteilung aus der Luft – Brand war nach zwei Stunden unter Kontrolle

03.08.26, 04:24 Uhr

Datum: Sonntag, 02. August 2026, 23:15 Uhr

Ort: A559 bei Köln-Gremberghoven, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ein Böschungsbrand im unwegsamen Gelände hat an der Anschlussstelle Gremberghoven zu einer Vollsperrung der Autobahn 559 in Fahrtrichtung Köln geführt. Gegen 23:15 Uhr am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Köln alarmiert, nachdem im Bereich zwischen der Autobahn und einer angrenzenden Kiesgrube eine erhebliche Rauchentwicklung festgestellt worden war. Vor Ort brannte die Vegetationsfläche auf einer Ausdehnung von rund 6.000 Quadratmetern. Da die Brandstelle für Einsatzfahrzeuge unzugänglich war und vor Ort keine ausreichende Löschwasserversorgung bestand, gestalteten sich die Löscharbeiten extrem aufwendig. Eine Feuerwehrdrohne unterstützte die Erkundung aus der Luft. Um genügend Löschwasser an die Einsatzstelle zu fördern, richteten die Kräfte einen Pendelverkehr mit mehreren Tanklöschfahrzeugen ein. Bis zu 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst bekämpften die Flammen mit fünf Strahlrohren und Löschrucksäcken. Gegen 1:26 Uhr konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Während der Löscharbeiten blieb die A 559 in Richtung Köln voll gesperrt. Die Nachlöscharbeiten und Kontrollen nach verbliebenen Glutnestern dauerten bis in die frühen Morgenstunden an.

 

Wohn- und Geschäftshaus steht in der Nacht lichterloh in Vollbrand - meterhohe Flammen schlagen aus dem Dachstuhl in den Nachthimmel (on Tape) - alle Bewohner können sich in Sicherheit bringen - Feuerwehr rettet eine Katze aus dem brennenden Haus (on...

NonstopNews - 3. August 2026 - 2:57

Dönerbude im Erdgeschoss und mehrere Wohneinheiten im Obergeschoss werden durch das Feuer total zerstört - keine Verletzten - Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen

03.08.26, 02:57 Uhr

Datum: Montag, 03. August 2026, 00:15 Uhr

Ort: Zell am Harmersbach, Ortsteil Unterharmersbach, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jb) In der Nacht auf Montag ist ein Wohn- und Geschäftshaus an der Hauptstraße in Unterharmersbach, einem Stadtteil von Zell am Harmersbach, komplett ausgebrannt.

Gegen 00.15 Uhr gingen bei den Einsatzkräften mehrere Notrufe ein. Bereits beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gebäude in Vollbrand. Meterhohe Flammen schlugen aus dem Dachstuhl, das gesamte Obergeschoss stand lichterloh in Flammen. Eine massive Rauchwolke war weithin sichtbar.
In dem Gebäude befanden sich im Erdgeschoss eine Dönerbude sowie insgesamt vier Wohneinheiten in den Obergeschossen. Das Feuer breitete sich rasch auf das gesamte Gebäude aus. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Mehr als 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort.
Die Brandbekämpfung erfolgte unter anderem über zwei Drehleitern, während Atemschutzkräfte im Einsatz waren. Alle Bewohner konnten rechtzeitig aus dem Gebäude gerettet werden. Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand. Die Feuerwehr konnte im Verlauf des Einsatzes, eine Katze aus dem brennenden Gebäude retten. Das Tier wurde leicht verletzt durch die Feuerwehr an die Besitzer übergeben.
Das Wohn- und Geschäftshaus wurde durch das Feuer komplett zerstört. Die umfangreichen Löscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Warum das Feuer ausbrach, ist derzeit noch unklar.

 

Feuer in Waldstück breitet sich in kürzester Zeit auf 1.600 Quadratmetern aus - Feuerwehr bekämpft Flammen mit Strahlrohren, Feuerpatschen und Wasserwerfer

NonstopNews - 2. August 2026 - 21:23

Verletzt wurde niemand

02.08.26, 21:23 Uhr

Datum: Sonntag, 02. August 2026, 17:45 Uhr

Ort: Duisburg, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ein Waldbrand am Naherholungsgebiet Töppersee im Duisburger Stadtteil Rheinhausen hat am Sonntagnachmittag einen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst. Gegen 17:45 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Beim Eintreffen hatte sich das Feuer in dem Waldstück nahe der Wasserski- und Strandanlage bereits auf einer Fläche von rund 1.600 Quadratmetern ausgebreitet; die Flammen schlugen teilweise meterhoch. Unter Unterstützung nachalarmierter Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr brachten die Helfer den Brand mit drei C-Strahlrohren, Feuerpatschen und einem Wasserwerfer zügig unter Kontrolle. Um ein Wiederaufflammen zu verhindern, lockerten die Einsatzkräfte den Waldboden mit Harken auf und löschten versteckte Glutnester ab. Eine Drohne kontrollierte das Areal anschließend aus der Luft. Verletzte gab es nicht.

 

POL-H: 166 Trunkenheitsfahrten gestoppt: Großkontrolle der Polizeidirektion Hannover deckt erhebliche Mängel bei der Fahrtüchtigkeit auf

Polizei Hannover - 2. August 2026 - 19:59
Hannover (ots) - Die Polizeidirektion (PD) Hannover hat vom 31.07. bis zum 02.08.2026 eine großangelegte Schwerpunktkontrolle zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit im gesamten Zuständigkeitsbereich der Behörde durchgeführt. Unter gemeinsamer ...

POL-H: Zeugenaufruf: Verkehrsunfall zwischen Pkw und Fußgänger - Unfallbeteiligter Pkw flüchtet

Polizei Hannover - 2. August 2026 - 18:54
Hannover (ots) - Nach einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Fußgänger mit anschließender Unfallflucht eines Beteiligten am Freitagabend, 31.07.2026, sucht die Polizei dringend nach Zeugen. Insbesondere zwei Zeugen, welche gegenüber ...

Mehrere Gebäude von Spezialbaufirma stehen in Vollbrand (Flammen on tape) - Feuerwehr kämpft bei hochsommerlichen Temperaturen stundenlang gegen Flammen - Feuerwehrmann wegen Erschöpfung vom Rettungsdienst untersucht - Anwohner vor starker...

NonstopNews - 2. August 2026 - 18:26

Knapp 200 Einsatzkräfte bei Löscharbeiten im Einsatz - verletzt wurde niemand

02.08.26, 18:26 Uhr

Datum: Sonntag, 02. August 2026, 15:00 Uhr

Ort: Sprendlingen, Landkreis Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz

 

(jb) Ein Großbrand in einem kunststoffverarbeitenden Betrieb im Industriegebiet von Sprendlingen hat zu einem Großeinsatz von rund 200 Einsatzkräften von Feuerwehr, THW, Rettungsdiensten und Polizei geführt. Auf dem Betriebsgelände stehen seit dem Nachmittag mehrere Gebäude in Vollbrand. Aufgrund der anhaltenden Hitze gestaltet sich die Löschwasserversorgung vor Ort extrem anspruchsvoll. Einsatzkräfte evakuierten direkt an das Areal angrenzende Wohnhäuser und betreuen sechs Anwohner. Zudem sperrten sie die nahegelegene Bahnstrecke bei Sprendlingen; ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet. Verletzte gibt es nicht. Ein Feuerwehrmann wurde mit Erschöpfungserscheinungen vom Rettungsdienst untersucht. Wegen der starken Rauchentwicklung weitete die Einsatzleitung unter Führung des Brand- und Katastrophenschutzinspekteurs Yannick Georges die Warnmeldungen aus. Anwohner in Sprendlingen, Badenheim, Pfaffen-Schwabenheim, Biebelsheim, Planig, Bosenheim und Hackenheim sind aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Klima- und Lüftungsanlagen abzuschalten sowie das Einsatzgebiet zu meiden. Der Gefahrstoffzug führt kontinuierlich Messungen im Umfeld durch.

 

Mehrere Hektar Waldfläche im Schwarzwald oberhalb von Nordrach stehen in Flammen - Flammen haben sich in Hanglage tief in den Waldboden gefressen - Löscharbeiten gestalten sich aufgrund des unwegsamen Geländes als schwierig - Löschwasser muss im...

NonstopNews - 2. August 2026 - 17:55

Starke Rauchwolke am späten Nachmittag sichtbar - Löscharbeiten werden noch einige Zeit andauern - höchste Waldbrandstufe im Schwarzwald

02.08.26, 17:55 Uhr

Datum: Sonntag, 02. August 2026, 16:00 Uhr

Ort: Nordrach, Schwarzwald, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jb) Am Sonntagnachmittag ist oberhalb von Nordrach im Ortenaukreis ein größerer Waldbrand ausgebrochen. Eine größere Waldfläche in Hanglage war von den Flammen betroffen. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund des teils extrem steilen und unwegsamen Geländes schwierig.

,,Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen bis zu 4 Hektar Waldfläche in Flammen. Es wurde sofort Großalarm ausgelöst", berichtet Carsten Erhardt, Bürgermeister der Gemeinde Nordrach.
Das Feuer hatte sich tief in den Waldboden und die Vegetation hineingefressen, wodurch sich die Brandbekämpfung aufwendig gestaltete. Um ausreichend Wasser an die abgelegene Brandstelle zu bringen, wurde Löschwasser zur Einsatzstelle gepumpt. Zusätzlich kamen Löschfahrzeuge im Pendelverkehr zum Einsatz, um die Wasserversorgung sicherzustellen.
Zeitweise war die Rauchentwicklung weithin sichtbar und zog über den Wald oberhalb der Gemeinde. Die Einsatzkräfte mussten sich auf schwierigem Gelände abschnittsweise zur Brandstelle vorarbeiten und die betroffenen Flächen gezielt ablöschen.
Die Gemeinde Nordrach liegt im Schwarzwald zwischen Offenburg und Zell am Harmersbach. Der Waldbrand oberhalb des Ortes stellte die Einsatzkräfte insbesondere wegen der Hanglage und der schwierigen Wasserversorgung vor eine besondere Herausforderung. 
,,Es gibt Anwohner, welche uns mit Getränken versorgen, das ist echt super", berichtet Carsten Erhardt weiter. ,,Wir vermuten, dass das Feuer durch eine weggeworfene Zigarette ausgelöst wurde. Das ist bei der aktuellen Waldbrandgefahr enorm gefährlich wie man hier sieht", so der Bürgermeister vor Ort. Die Löscharbeiten dauerten am Sonntagabend weiter an.

 

Bauarbeiter löst riesige Wasserfontäne aus – 20 Meter hohe Gischt schießt in den Himmel, sorgt für Regenbogen und eine Abkühlung für Passanten – Feuerwehr und Stadtwerke im Einsatz

NonstopNews - 1. August 2026 - 18:58

Willkommene Abkühlung oder teures Spektakel?

01.08.26, 18:58 Uhr

Datum: Samstag, 01. August 2026, 17:05 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein Bauarbeiter hat am Samstagnachmittag in Wuppertal für ein nasses Spektakel gesorgt. Gegen 17.15 Uhr wollte er ein Standrohr von einem Unterflurhydranten entfernen. Dabei vergaß er möglicherweise, das Ventil zu schließen. Eine rund 20 Meter hohe Wasserfontäne schoss daraufhin in den Himmel. Die Wassermassen fluteten die Straße in Heckinghausen. 
 

Das Wasser schoss unkontrolliert aus der Öffnung. Das abmontierte Standrohr lag nutzlos daneben. Bei 26 Grad Außentemperatur wurde die Panne zur Attraktion. Ein Passant nutzte die unerwartete Dusche für eine Abkühlung. Er blieb einfach in der Gischt stehen. Gegen die Sonne bildete sich sogar ein Regenbogen in der Fontäne. 
 
Die alarmierte Feuerwehr rückte an. Sie versuchte vergeblich, das Standrohr wieder aufzusetzen. Der Wasserdruck war einfach zu hoch. Zwei Mitarbeiter der Wuppertaler Stadtwerke fuhren schließlich durch die Wassergischt vor. Sie schieberten den gesamten Straßenzug kurzzeitig ab und stoppten die Wasserzufuhr.
Danach konnte die Feuerwehr den Hydranten problemlos schließen. Das teure Schauspiel hatte ein Ende. Jeder Kubikmeter Wasser kostet in Wuppertal rund zwei Euro.

Ehrenamtliche des DRK versorgen mit dem Hitzebus obdachlose und bedürftige Menschen in der Innenstadt mit Wasser, Sonnencreme und Lebensmitteln – Dankbarkeit ist der schönste Lohn

NonstopNews - 1. August 2026 - 12:27

Ein Lächeln als Dank: Mission in der Mittagshitze

01.08.26, 12:27 Uhr

Datum: Freitag, 31. Juli 2026, 12:00 Uhr

Ort: Ulm, Baden-Württemberg

 

(th) Ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes fahren mittags mit dem Hitzebus durch Ulm. Sie versorgen obdachlose und bedürftige Menschen mit Getränken und dem Nötigsten. Das Projekt soll die Qualen in der Sommerhitze lindern. Finanziert wird die wichtige Aktion ausschließlich durch Spenden.


Der weiße Transporter wird pünktlich um 12 Uhr beladen. Alfred Kaltenmeier packt Wasser, Sonnencreme und Müsliriegel ein. Er weiß aus Erfahrung, was auf der Straße gebraucht wird. Die erste Station ist ein Supermarkt am Rande der Innenstadt. Ein Obdachloser freut sich sichtlich über das kühle Getränk. Solche Momente sind der schönste Lohn für die Helfer.
 

Die Fahrt geht weiter Richtung Zentrum. Am Willy-Brandt-Platz sitzt eine ältere Frau in der prallen Sonne. Das Team hält sofort an und gibt ihr Wasser. Am Karlsplatz kennt man die Helfer bereits. "Das sind unsere Stammkunden", sagt Alfred Kaltenmeier lächelnd. Eine Frau bittet um Sonnencreme. Ein Mann braucht ein Pflaster für eine kleine Wunde.

Die Dankbarkeit der Menschen beeindruckt den Rentner Kaltenmeier tief. "Was mich beeindruckt hat ist die Dankbarkeit", erzählt er. "Die schätzen unsere Arbeit." Das Projekt ist aus dem Kältebus für den Winter entstanden. Es finanziert sich ausschließlich durch Spenden, wie Stefan Brandt vom DRK bestätigt. "Wenn sie merken, dass wir ihnen was Gutes tun wollen, ist die Reaktion sehr positiv", so Brandt.

Wohnhaus wird Raub der Flammen – Bei Löscharbeiten Leiche gefunden – Nächtliches Feuer vernichtet Gebäude und Fahrzeug – Identität des Opfers noch unklar

NonstopNews - 1. August 2026 - 9:53

Kriminalpolizei ermittelt

01.08.26, 09:53 Uhr

Datum: Freitag, 31. Juli 2026, 23:45 Uhr

Ort: Arpsdorf, Landkreis Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein

 

(th) In der Nacht zu Sonnabend kam es in Arpsdorf zu einem tragischen Brandereignis. Ein Einfamilienhaus brannte vollständig nieder. Einsatzkräfte der Feuerwehr entdeckten während der Löscharbeiten eine leblose Person im Gebäude. Die Identität der verkohlten Leiche ist noch nicht geklärt. Die Polizei vermutet, dass es sich um den Hauseigentümer handeln könnte. 
 

Aufmerksame Nachbarn hatten gegen 23:45 Uhr die Flammen bemerkt. Sie setzten sofort einen Notruf ab. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte stand das Holzhaus bereits in Vollbrand. Die Flammen schlugen meterhoch in den Nachthimmel. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr war das Gebäude nicht mehr zu retten. Es brannte bis auf die Grundmauern nieder. 
 

Auch ein im Carport geparktes Auto wurde durch das Feuer komplett zerstört. Der entstandene Sachschaden ist immens. Die Polizei schätzt die Schadenssumme auf rund 300.000 Euro. Die Brandursache ist bislang völlig unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt. Ein Gutachter soll nun die Ursache für das verheerende Feuer klären.

Zwei Kellerbrände in derselben Straße – mehrere Personen aus verrauchten Gebäuden gerettet – ein Feuerwehrmann bei Evakuierung verletzt

NonstopNews - 1. August 2026 - 7:47

Feuerwehr-Einsatzleiter berichtet von dramatischen Szenen und Rettungsaktionen

01.08.26, 07:47 Uhr

Datum: Samstag, 01. August 2026, 04:00 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Die Kölner Feuerwehr rückte am Samstagmorgen gegen vir Uhr zu einem Großeinsatz im Zülpicher Viertel aus. In der Heinsbergstraße brannten die Keller von zwei unterschiedlichen Wohnhäusern. Die Einsatzkräfte retteten mehrere Personen aus den Gebäuden. Es gab insgesamt fünf Verletzte, darunter auch ein Feuerwehrmann. Die Brandursache war zunächst unklar. 

 

Die Feuerwehr wurde ursprünglich nur zu einem Kellerbrand alarmiert. Vor Ort machten Passanten die Einsatzkräfte auf ein zweites Feuer aufmerksam. Es brannte in einem weiteren Keller in der gleichen Straße. Daraufhin wurde ein zweiter, eigenständiger Löschzug angefordert. „Wir haben diese beiden Einsatzstellen im Einsatzleitrechner jede für sich behandelt“, erklärte Einsatzleiter Alexander Erwes. So konnte schnell auf die neue Lage reagiert werden. 
 

An einer der beiden Einsatzstellen war die Situation besonders dramatisch. Dort rettete die Feuerwehr zwei Menschen mit einer Drehleiter. Zwei weitere Bewohner hatten sich selbst durch den verrauchten Treppenraum ins Freie gebracht. Sie wurden vom Rettungsdienst versorgt. Insgesamt wurden bei diesem Brand vier Anwohner verletzt. 
 

Auch ein Feuerwehrmann verletzte sich bei dem Einsatz. Er war von Passanten zum zweiten Brandort gerufen worden. „Der hat sich dann hier halt, ohne einen Pressluftatmer aufzuhaben, darum gekümmert, dass die ersten Menschen aus dem Gebäude evakuiert werden“, so Erwes. Die Feuerwehr war mit rund 80 Kräften an beiden Einsatzstellen vor Ort.

Rund 500m² Getreidefeld stehen in Flammen - meterhohe Flammen lodern, starke Rauchwolke weithin sichtbar (on Tape) - Zeugen sehen Person wegrennen, als der Brand ausgebrochen war - Polizei vermutet Brandstiftung und hat die Ermittlungen aufgenommen -...

NonstopNews - 1. August 2026 - 0:20

Brand kann unter Kontrolle gebracht werden - Nachlöscharbeiten dauerten am Abend an

01.08.26, 00:20 Uhr

Datum: Freitag, 31. Juli 2026, 21:00 Uhr

Ort: Stutensee - Blankenloch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(th) Ein Flächenbrand hat am Freitagabend ein abgeerntetes Getreidefeld zwischen der L560 und dem Bahnhof Blankenloch in Stutensee erfasst:

Der Alarm ging gegen 21 Uhr ein. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei, standen rund 500 Quadratmeter des Feldes in Flammen. Das Feuer breitete sich aufgrund der trockenen Vegetation rasch aus. Die Flammen schlugen teilweise mehrere Meter hoch empor und waren von einer starken Rauchentwicklung begleitet.
Die Feuerwehr Stutensee rückte mit vier Löschfahrzeugen an und konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen sowie eine weitere Ausbreitung verhindern. Gemeldet wurde das Feuer von der Besatzung eines zufällig vorbeifahrenden Rettungswagens. Diese will zudem eine Person beobachtet haben, die sich mutmaßlich vom Brandort entfernte.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach derzeitigem Stand wird Brandstiftung als mögliche Ursache vermutet.

 

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