Sammlung von Newsfeeds

Straßen komplett verschneit, Winterdienst im Dauereinsatz - Busse bleiben in höheren Lagen stecken

NonstopNews - 26. Januar 2026 - 8:59

Winterdienst zieht festgefahrenen Bus - Dicke Schneedecke überzieht die Stadt

26.01.26, 08:59 Uhr

Datum: Montag, 26. Januar 2026, ca. 07:00 Uhr

Ort: Göttingen, Niedersachsen

 

(ah) Der Schnee hat auch Göttingen voll im Griff: Eine dicke weiße Decke lag am Montagmorgen über der Stadt, die Straßen waren komplett verschneit, der Winterdienst war im Dauereinsatz. Nur wenige Passanten gingen vor die Tür und kämpften sich durch den tiefen Schnee.

In den höheren Lagen blieben Busse stecken und kamen nicht mehr weiter. Räumfahrzeuge zogen die Liegenbleiber frei.

 

Starke Schneefälle stellen Verkehrsbetriebe in Hannover vor Herausforderungen - Sogenannter "Salzwagen" der ÜSTRA im Einsatz .- Zug der Linie 17 springt aus den Schienen, keine Verletzten

NonstopNews - 26. Januar 2026 - 8:35

"Versuchen alles, um den Betrieb aufrechtzuerhalten"

26.01.26, 08:35 Uhr

Datum: Montag, 26. Januar 2026, ca. 07:30 Uhr

Ort: Hannover, Niedersachsen

 

(ah) Der massive Schneefall hat am Montagmorgen in Hannover die Verkehrsbetriebe vor Herausforderungen gestellt, aber nicht kalt erwischt. Man sei besser vorbereitet als beim letzten Mal und versuchen alles, um den Betrieb aufrechtzuerhalten, so Thomas Falentschik von der ÜSTRA. Ein sogenannter "Salzwagen", ein Schneeräumfahrzeug auf Schienen, war im Dauereinsatz, um die Gleise nicht mit Salz, aber einem Schneepflug von den Schneemassen zu befreien.

Der Stadtbahnverkehr konnte größtenteils normal laufen, allerdings gab es Beeinträchtigungen auf einigen Liniien, unter anderem durch eine Weichenstörung, Der größte Zwischenfall ereignete sich auf der Wallensteinstraße, wo ein Zug der Linie 17 aus den Schienen sprang, weshalb dort der Betrieb eingestellt werden musste. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt.

 

Zahlreiche Lastwagen bleiben auf der Autobahn im Schnee stecken - THW und Bergungsdienste im Dauereinsatz, um Lkw von der Fahrbahn zu ziehen

NonstopNews - 26. Januar 2026 - 7:50

Autobahn völlig verschneit, teilweise festgefrorene Eisschicht - Erhebliche Verkehrsbehinderungen

26.01.26, 07:50 Uhr

Datum: Montag, 26. Januar 2026, ca. 07:00 Uhr

Ort: A81 nahe AK Weinsberg, Baden-Württemberg

 

(ah) Die massiven Schneefälle in der Nacht haben am Montagmorgen für Chaos im morgendlichen Berufsverkehr auf der A81 bei Heilbronn gesorgt. Nahe des Kreuzes Weinberg blieben zahlreiche Lkw im Schnee stecken und mussten von THW und Bergungsdiensten von der Fahrbahn gezogen werden. Aufgrund der Liegenbleiber und der Bergungseinätze kam es zu erheblichen Behinderungen und Rückstaus. Auch an den Stellen, an denen die Fahrbahn nicht blockiert war, ging es auf der völlig verschneiten und teilweise überfrorenen Autobahn nur sehr langsam voran.

 

Eisregen und dichter Schneefall auch in Brandenburg an der Havel

NonstopNews - 26. Januar 2026 - 4:54

Erst Regen und dann Schnee macht Autofahrten in der Nacht zu Montag zur Rutschpartie

26.01.26, 02:00 Uhr

Datum: Montag, 26. Januar 2026, 2 Uhr

Ort: Brandenburg an der Havel, Brandenburg

 

(sg) In Brandenburg an der Havel kam es in der Nacht zu Montag zu winterlichen Verhältnissen mit gefrierendem Regen, der auf den Straßen zu teils gefährlicher Glätte führte, gefolgt von anhaltendem Schneefall und dichter Bewölkung bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Der Deutsche Wetterdienst warnte vor rutschigen Straßenverhältnissen und Glatteis, was zu spürbaren Verkehrsbehinderungen und erschwerten Bedingungen im Berufsverkehr führte.

 

Kleintransporter mit Anhänger schleudert über schneebedeckte Autobahn - Anhänger mit geladenem Oldtimer kippt um - über 30 Zentimeter dicke Schneedecke liegt auf der Autobahn - Bergungsdienste kommen nur mühsam zum Unfallort: ,,Solche Schneemassen habe...

NonstopNews - 26. Januar 2026 - 4:45

Weitere Lastwagen stehen im Stau quer - Bergungsdienste kommen in der Nacht an ihre Belastungsgrenze - massives Schneegestöber auf den Autobahnen

26.01.26, 04:45 Uhr

Datum: Montag, 26. Januar 2026, 04:00 Uhr

Ort: A6 Kupferzell - Schwäbisch Hall, Fahrtrichtung Nürnberg, Hohenlohekreis, Baden-Württemberg

 

(sg) Ein absolutes Verkehrschaos herrschte am frühen Montagmorgen auf der A6 in Fahrtrichtung Nürnberg. Gegen 4 Uhr versank die Autobahn zwischen Kupferzell und Schwäbisch Hall regelrecht im Schnee. In der Nacht und den Morgenstunden waren massive Schneefälle niedergegangen, stellenweise lagen über 30 Zentimeter Neuschnee auf der Fahrbahn. Schneeberge machten ein Vorankommen kaum noch möglich.

Auf der A6 bei Kupferzell bei Heilbronn-Franken (Hohenlohekreis) geriet ein Kleintransporter mit Anhänger im Schnee ins Schleudern. Der Anhänger, auf dem ein Oldtimer geladen war, kippte um. Das transportierte Fahrzeug stürzte dabei auf die Seite. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand, der Sachschaden ist jedoch erheblich.
Für die Bergung mussten mehrere Abschleppdienste mit schweren Kränen anrücken. Die Arbeiten gestalteten sich aufgrund der extremen Schneemengen äußerst schwierig und dauerten mehrere Stunden an. Währenddessen staute sich der Verkehr auf der A6 kilometerweit zurück.
Zahlreiche Lastwagen blieben im Stau stecken oder konnten die schneebedeckte Strecke nicht mehr bewältigen. Teilweise ging auf der Autobahn nichts mehr. Ein Mitarbeiter des Bergungsdienstes sprach von einem Ausnahmezustand: Ein solches Schneechaos habe er in seiner gesamten Laufbahn noch nie erlebt. Die Schneemengen seien außergewöhnlich heftig gewesen. Die Bergungsdienste selbst kamen nur mühsam vorwärts und konnten nicht alle steckengebliebenen Fahrzeuge gleichzeitig bergen.
Die Polizei rief die Menschen dazu auf, das Auto am Montagmorgen stehen zu lassen und Fahrten auf das geringste zu beschränken.

 

Eisregen sorgt für vereiste Fahrbahnen rund um Berlin – gleich mehrere Unfälle in der Nacht zu Montag auf A10 und A115 – mindestens ein Verletzter

NonstopNews - 26. Januar 2026 - 3:26

Autobahn Richtung Magdeburg zeitweise voll gesperrt – zum Glück bleibt es bis auf wenige Ausnahmen bei Blechschäden

26.01.26, 01:00 Uhr

Datum: Montag, 26. Januar 2026, 1 Uhr

Ort: A10 bei Michendorf / A115 bei Sarmund und Nuthetal, Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(sg) Gefährlicher Eisregen und eine amtliche Unwetterwarnung haben Berlin und Brandenburg am Montag in einen Ausnahmezustand versetzt. Über Nacht verwandelten sich Straßen, Autobahnen und Brücken in spiegelglatte Rutschbahnen. Was Meteorologen angekündigt hatten, wurde für viele Verkehrsteilnehmer bitterer Ernst: Fahrzeuge rutschten unkontrolliert, krachten in Leitplanken, drehten sich auf der Fahrbahn und blockierten den Verkehr. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste waren im Dauereinsatz, um Unfallstellen abzusichern und die Verkehrswege wieder freizubekommen.
Auf der A10 bei Michendorf verlor ein Autofahrer auf der spiegelglatten Fahrbahn die Kontrolle über seinen Kleinwagen. Der Pkw rutschte in die Mittelleitplanke und kam dort zum Stehen. Polizeikräfte sicherten die Unfallstelle, stoppten den Verkehr und begleiteten das Fahrzeug anschließend vorsichtig an den Fahrbahnrand, wo der Unfall aufgenommen wurde. Die Fahrtrichtung Magdeburg musste kurzzeitig voll gesperrt werden. Verletzt wurde niemand und auch der Pkw blieb zum Glück noch fahrbereit.
Zwischen der Anschlussstelle Saarmund und dem Autobahndreieck Nuthetal kam es auf der A115 zu einem weiteren Glatteisunfall: Ein Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte in die Leitplanke. Durch die Wucht drehte sich das Auto einmal um die eigene Achse und blieb schließlich in entgegengesetzter Fahrtrichtung mitten auf der Autobahn stehen. Die Feuerwehren aus der Gemeinde Nuthetal sicherten die Unfallstelle, streuten die Fahrbahn ab und räumten Trümmerteile, die Polizei nahm den Unfall auf. Auch hier blieb es bei Sachschaden, der Pkw war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Fahrtrichtung Magdeburg wurde zeitweise voll gesperrt.
Besonders gefährlich wurde es in den Nachtstunden erneut auf der A10 bei Michendorf: Mehrere Fahrzeuge kollidierten auf der spiegelglatten Fahrbahn miteinander. Dabei drehte sich eines der Autos und kam in entgegengesetzter Fahrtrichtung zum Stehen – eine lebensgefährliche Situation für den nachfolgenden Verkehr. Eine Person wurde verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehren aus der Gemeinde Nuthetal nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und beräumten die Fahrbahn. Für rund 45 Minuten musste die Fahrtrichtung Magdeburg während der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt werden. Ein Pkw wurde abgeschleppt, der Sachschaden liegt bei mehreren tausend Euro.

Über 20 Zentimeter Schnee behindern Bus und Straßenbahnverkehr in Ulm – THW muss auf Autobahnen A7 und A8 Fahrzeuge freischleppen – zahlreiche Autofahrer bekommen bei verschneiten Fahrbahnen erhebliche Probleme

NonstopNews - 26. Januar 2026 - 1:40

Straßenbahnen fahren aktuell noch, Busverkehr am Abend eingestellt – spektakuläre Funkenschläge durch vereiste Oberleitungen on Tape – zahlreiche Pkw-Fahrer haben offenbar noch Sommerreifen und bekommen massive Probleme durch Schneedecke

26.01.26, 01:40 Uhr

Datum: Sonntag, 25. Januar 2026

Ort: Ulm, Baden-Württemberg

 

(sg) Eine kräftige Schneefront hat Ulm in der Nacht am Sonntag massiv getroffen und weite Teile des Verkehrs lahmgelegt. Ab etwa 15 Uhr zog das Unwetter aus südlicher Richtung über die Stadt, bis Mitternacht fielen rund 20 Zentimeter Neuschnee. In kurzer Zeit kam es zu Staus, blockierten Auffahrten und gefährlich vereisten Fahrbahnen. Besonders in Steigungsbereichen verloren zahlreiche Fahrzeuge die Traktion, Räder drehten durch, ein Vorankommen war teils nicht mehr möglich.
Die städtischen Verkehrsbetriebe reagierten bereits am Nachmittag und stellten den Busverkehr auf steilen Strecken ein. Gegen 23.30 Uhr wurde aus Sicherheitsgründen der komplette Busbetrieb gestoppt, Straßenbahnen fuhren noch bis etwa 0.30 Uhr. Mehrere Busse blieben quer auf glatten Fahrbahnen stehen oder kamen an Kreuzungen nicht mehr weiter. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Der Straßenbahnverkehr lief auf den eigenen Gleisen weitgehend stabil, allerdings sorgten vereiste Fahrleitungen für spektakuläre Funkenschläge. In der Innenstadt mussten Weichen trotz vorhandener elektrischer Heizung manuell vor jeder Durchfahrt gereinigt werden. Auf gemeinsam genutzten Trassen pressten Busse Schnee in die Weichenanlagen, was zu blockierten Endstellungen führte und zusätzlichen Arbeitsaufwand verursachte.
Auch auf den Autobahnen A7 und A8 rund um das Kreuz Ulm/Elchingen kam der Verkehr immer wieder vollständig zum Erliegen. Besonders der Elchinger Berg in Richtung Stuttgart stellte viele Fahrzeuge vor unüberwindbare Probleme. Das THW Neu-Ulm unterstützte mit schwerem Gerät und zog festgefahrene Fahrzeuge den Berg hinauf. Die Autobahnmeisterei Dornstadt war mit sämtlichen Räumfahrzeugen im Dauereinsatz. Kritisch waren vor allem Bereiche, in denen Lkw oder Pkw zum Stillstand kamen, da dort eine Räumung kaum möglich war und die Fahrbahn schnell vereiste.
Vor allem die Verbindungsrampen erwiesen sich als problematisch. Mehrere Sattelzüge blieben stecken, da die Ladungsverteilung nicht genügend Anpressdruck auf die Antriebsräder erzeugte. Auch Pkw mit Sommerreifen hatten auf den glatten Fahrbahnen keine Chance. Trotz der schwierigen Bedingungen gelang es der Autobahnmeisterei, größere Streckenabschnitte so freizuräumen, dass stellenweise wieder Asphalt sichtbar wurde. Einsatzleiter Georg Gotterbarm koordinierte die Maßnahmen über die gesamte Nacht hinweg an besonders neuralgischen Punkten.
Im Ulmer Stadtgebiet kam es zudem an zahlreichen Ampeln zu Problemen beim Anfahren, Fahrzeuge rutschten oder blieben stehen. Für die kommenden Tage wird leichtes Tauwetter erwartet. Dadurch steigt die Gefahr von Schneebruch erheblich, da nasser Schnee Äste oder ganze Bäume abbrechen lassen kann, was erneut zu Behinderungen auf Straßen und Wegen führen dürfte.

Massive Schneefälle sorgen für 30 Zentimeter dicke Schneedecke auf der Autobahn - Lastwagen und Autos fahren sich im dichten Schnee fest und blockieren stundenlang die A81 - Technisches Hilfswerk muss mit Seilzug anrücken und die Fahrzeuge aus den...

NonstopNews - 26. Januar 2026 - 1:04

Autofahrer stecken stundenlang fest: ,,Stehen hier schon seit 5 Stunden in der Kälte im Stau - sowas habe ich noch nie erlebt - die ganze Autobahn ist komplett zugeschneit" - THW, Polizei und Räumdienste die ganze Nacht im Großeinsatz - tausende Autofahrer stecken im Schneechaos fest

26.01.26, 01:04 Uhr

Datum: Montag, 26. Januar 2026, 00:30 Uhr

Ort: A81 Weinsberg, Landkreis Heilbronn Baden-Württemberg

 

(sg) In der Nacht auf Montag ist es auf der A81 am Kreuz Weinsberg, aus Richtung A6 kommend in Fahrtrichtung Stuttgart, zu einem massiven Schneechaos gekommen. Starke und anhaltende Schneefälle legten die Autobahn vollständig lahm. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine bis zu 30 Zentimeter dicke, geschlossene Schneedecke auf der Fahrbahn.

Mehrere Lastwagen stellten sich quer, zahlreiche Sattelzüge blieben in den Schneemassen stecken. In Fahrtrichtung Stuttgart ging stundenlang nichts mehr: kein Vor, kein Zurück. Es entstand ein kilometerlanger Stau, in dem sich im weiteren Verlauf auch zahlreiche Autos und weitere Lastwagen festfuhren und zuschneiten.
Polizei, Räumdienste und das Technische Hilfswerk (THW) waren die gesamte Nacht über im Großeinsatz. Mit Seilwinden wurden festgefahrene Lastwagen mühsam aus den Schneemassen gezogen. Gleichzeitig versuchten Schneepflüge und Räumfahrzeuge, die dicke Schneedecke zu beseitigen. Aufgrund der enormen Schneemengen gestalteten sich die Arbeiten jedoch äußerst schwierig und zogen sich über mehrere Stunden hin.
Viele Autofahrer mussten stundenlang im Stau ausharren und froren in ihren Fahrzeugen. Betroffene berichteten, sie steckten bereits seit mehreren Stunden fest. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagte ein Autofahrer. Die Autobahn sei komplett zugeschneit gewesen – totales Chaos, ein absoluter Ausnahmezustand.
Kuriose Szenen spielten sich ebenfalls ab: Eine Gruppe junger Männer nahm die Situation mit Humor, trank Bier und machte Schneeengel mitten auf der gesperrten Autobahn. Nach Angaben der Wetterdienste sollen die starken Schneefälle noch bis Montagmittag andauern.

 

Berlin droht massives Blitzeis durch gefrierenden Regen in der Nacht zu Montag – Winterdienst bereits im Großeinsatz

NonstopNews - 25. Januar 2026 - 22:51

Behörden warnen Bevölkerung vor massiven Problemen durch den angekündigten Eisregen und befürchten Chaos im morgendlichen Berufsverkehr

25.01.26, 23:00 Uhr

Datum: Sonntag, 25. Januar 2026, 23 Uhr

Ort: Berlin

 

(sg) In der Bundeshauptstadt bereitet man sich auf einen eisigen und vor allem rutschigen Wochenbeginn vor: In der Nacht zu Montag droht der Stadt massives Glatteis durch Eisregen. Bereits den ganzen Abend ist daher der Winterdienst im Großeinsatz und streut was die Fahrzeuge hergeben.

 

Auto kollidiert bei einsetzendem Schneefall frontal mit entgegenkommendem Motorrad im Landkreis Karlsruhe - Motorradfahrerin erleidet schwere Verletzungen - starker Schneefall sorgt in der Nacht für schneebedeckte Straßen im Südwesten

NonstopNews - 25. Januar 2026 - 19:28

Schneefront zieht am Abend im Südwesten auf - glatte Straßen und schneebedeckte Wege - Wetterdienst warnt vor Glätte

25.01.26, 19:28 Uhr

Datum: Sonntag, 25. Januar 2026, 18:00 Uhr

Ort: Waldbronn - Karlsruhe, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(sg) Am Sonntagabend kam es in Waldbronn-Busenbach im Landkreis Karlsruhe zu einem schweren Verkehrsunfall bei einsetzendem starken Schneefall.

Gegen 18 Uhr kollidierte an der Kreuzung Ettlingerstraße / Ostendstraße in Waldbronn-Busenbach ein Ford Fiesta frontal mit einer entgegenkommenden Motorradfahrerin.
Dabei wurde die Bikerin schwer verletzt und musste am Unfallort vom Notarzt behandelt werden.
Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen und einem Verkehrsunfallaufnahmeteam im Einsatz und hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

Am Sonntagabend setzte starker Schneefall im Südwesten ein. Straßen waren stellenweise spiegelglatt. Es bildete sich eine Schneedecke. Die Schnee- und Eisregenfront zieht in der Nacht über große Teile Deutschlands hinweg. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor glatten Straßen und Wegen.

 

 

POL-H: Einsatzmaßnahmen der Polizei nach Bedrohung einer Person in Hannover - zwei Tatverdächtige gefasst

Polizei Hannover - 25. Januar 2026 - 12:33
Hannover (ots) - Die Polizei hat am Samstag, 24.01.2026, nach Hinweisen auf eine konkrete Bedrohung eines Mannes zwei Tatverdächtige festgenommen. Das Opfer kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Die genauen Hintergründe der Tat sind ...

Frau wird am Hauptbahnhof frontal von Linienbus erfasst und schwer verletzt - Rettungshubschrauber im Einsatz

NonstopNews - 25. Januar 2026 - 11:08

Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen

25.01.26, 11:08 Uhr

Datum: Sonntag, 25. Januar 2026, 09:20 Uhr

Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(sg) Am Sonntagmorgen ereignete sich gegen 9:20 Uhr am Busbahnhof Karlsruhe ein schwerer Verkehrsunfall. Eine weibliche Person wurde von einem Bus erfasst und dabei schwerstverletzt.

Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, einem Notarzt sowie einem Rettungshubschrauber im Einsatz, um die schwer verletzte Frau zu versorgen und in ein Krankenhaus zu transportieren. Ebenso war ein Seelsorger der PSNV im Einsatz, um betroffen Personen zu betreuen.
Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen und der Verkehrsunfallaufnahme vor Ort. Die Beamten haben die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Ursache für den Zusammenstoß ist derzeit noch unklar.

 

Unbekannte stellen in Tötungsabsicht geklauten Sattelauflieger quer auf Autobahn 281 – Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags

NonstopNews - 25. Januar 2026 - 10:17

Aufmerksamer Lkw-Fahrer erkennt das unerwartete Hindernis und warnt andere Verkehrsteilnehmer gerade noch rechtzeitig – A281 ist in der Nacht und an Wochenenden auf dem Abschnitt wenig befahren, weshalb wohl niemand die Tat beobachtete – Polizei sucht dringend Zeugen

25.01.26, 08:00 Uhr

Datum: Sonntag, 25. Januar 2025 (Tatdatum 24. Januar)

Ort: A281 bei Bremen

 

(sg) In der Nacht zu Samstag ist es auf der Bundesautobahn 281 im Bremer Süden zu einem extrem gefährlichen Zwischenfall gekommen. Unbekannte stellten gegen 2.10 Uhr einen schwarzen, unbeladenen Sattelauflieger so auf der Fahrbahn ab, dass sämtliche Fahrstreifen vollständig blockiert wurden. Staatsanwaltschaft und Polizei Bremen ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts und suchen dringend Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich in Fahrtrichtung A 27 zwischen den Anschlussstellen Bremen-Strom und Bremen-Seehausen. Einsatzkräfte stellten dort einen quer über beide Fahrstreifen sowie den Seitenstreifen abgestellten Sattelauflieger fest. Da sich keine Ladung auf dem Auflieger befand, war das massive Hindernis insbesondere bei Dunkelheit nur schwer zu erkennen. Der Auflieger, der offenbar zuvor gestohlen wurde, dient normalerweise zum Transport von Containern.
Hinter dem quer auf der Fahrbahn stehenden Auflieger mussten bereits mehrere Fahrzeuge abrupt anhalten. Ein 64 Jahre alter Lkw-Fahrer berichtete, er habe den Sattelauflieger erst im letzten Moment wahrgenommen und nur durch eine sofortige Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß verhindern können. Anschließend setzte er sein Fahrzeug einige Meter zurück, um nachfolgende Verkehrsteilnehmer zu warnen.
Die Polizei stuft den Vorfall als äußerst gefährlich ein. Nach ersten Erkenntnissen bestand für unbeteiligte Verkehrsteilnehmende akute Lebensgefahr. Die Ermittlungen zur Herkunft des Sattelaufliegers sowie zu den Verantwortlichen dauern an.
Zeugen, die in der Nacht zu Samstag im Bereich der A 281 zwischen Strom und Seehausen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Herkunft des Sattelaufliegers geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Telefonnummer 0421 / 362-3888 zu melden.

BMW rutscht von schneeglatter Autobahn und landet im Straßengraben - Auto muss mit Seilwinde geborgen werden - weitere Unfälle durch erste Schneefront in der Nacht auf Sonntag - auch Hamburg hüllt sich in weißer Schneedecke, Winterdienste in der Nacht...

NonstopNews - 24. Januar 2026 - 23:13

DWD warnt vor starken Schneefällen und gefrierendem Regen ab Sonntagabend über Deutschland - Chaos zum Berufsverkehr am Montagmorgen erwartet

24.01.26, 23:13 Uhr

Datum: Samstag, 24. Januar 2026, 21:00 Uhr

Ort: Hamburg und A7 Wedemark, Region Hannover, Fahrtrichtung Hamburg, Niedersachsen

 

(fg) Schneeglätte hat am späten Samstagabend auf der Autobahn 7 in Fahrtrichtung Hamburg zu mehreren Verkehrsunfällen geführt. Ein BMW rutschte bei winterlichen Straßenverhältnissen von der Fahrbahn ab und kam im Graben neben der Autobahn zum Stehen.

Die Fahrbahn war zum Unfallzeitpunkt schneebedeckt und teilweise extrem glatt. Einsatzkräfte der Polizei waren vor Ort, um den Verkehr abzusichern und die Unfallaufnahme durchzuführen. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand.

Der verunglückte BMW musste mit Hilfe eines Krans aus dem Graben geborgen und anschließend von einem Abschleppdienst abtransportiert werden. In dem betroffenen Abschnitt der A7 kam es im Laufe des Abends zu mehreren witterungsbedingten Unfällen.

Bereits in der Nacht hatte eine Schneefront Teile von Mittel- und Norddeutschland überzogen. Auch Hamburg hüllte sich in einer weißen Schneedecke in der Nacht. Winterdienste sind im Dauereinsatz.

Für den Sonntagabend sowie die Nacht zu Montag hat der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung herausgegeben. Erwartet werden starke Schneefälle und gefrierender Regen, die sich von Südosten einmal quer über Deutschland bis in den Nordosten ausbreiten sollen. Insbesondere in den kommenden Stunden und im Berufsverkehr am Montagmorgen ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

 

Schwerer Frontalzusammenstoß auf Bundesstraße - Ford kollidiert mit entgegenkommendem Mazda - Ehepaar im Ford stirbt noch an der Unfallstelle - zwei weitere Personen im Mazda werden lebensgefährlich verletzt - zwei Rettungshubschrauber im Einsatz

NonstopNews - 24. Januar 2026 - 16:38

Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - B35 zwischen Graben-Neudorf und Philippsburg voll gesperrt - Rettungsarbeiten dauern an

24.01.26, 16:38 Uhr

Datum: Samstag, 24. Januar 2026, 14:35 Uhr

Ort: Graben-Neudorf, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(th) Am Samstagnachmittag kam es gegen 14.35 Uhr auf der B35 zwischen Graben-Neudorf und Philippsburg-Huttenheim zu einem schweren Verkehrsunfall. In Höhe des Ortsteils Neudorf, im Landkreis Karlsruhe, kam es zu einem schweren Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge.

Nach Angaben der Polizei Karlsruhe starben zwei Personen (ein Ehepaar 40 & 41 Jahre alt) im unfallverursachenden Ford noch an der Unfallstelle. Der Fahrer (35) und Beifahrerin (39) des entgegenkommenden Mazda wurden lebensgefährlich verletzt.
Aufgrund der Schwere des Unfalls rückten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit einem Großaufgebot an. Auch zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.
Die Bundesstraße 35 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie zur Unfallaufnahme bis in die Abendstunden vollständig gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

 

Giftiger Qualm zieht durch mehrere Läden im Einkaufszentrum – Lüfter kämpfen gegen die Rauchwolken

NonstopNews - 23. Januar 2026 - 20:28

Einfallstraße blockiert – Busse stehen im Stau

23.01.26, 20:28 Uhr

Datum: Freitag, 23. Januar 2026, 18:00 Uhr

Ort: Filderstadt, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg

 

(th) In Filderstadt an der Südseite des Stuttgarter Flughafen hat am Freitagabend ein Brand in einem Einkaufszentrum in der Plieninger Straße für einen Großeinsatz gesorgt. Feuerwehr und Polizei sperrten die Straße komplett. Auch der Busverkehr war betroffen. 

Als der Notruf einging, lief der Betrieb im Zentrum noch normal. Kurz darauf stand die Passage unter Rauch. Mehrere Läden waren verraucht, giftiger Brandrauch zog durch das Gebäude.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, darunter mehrere Löschfahrzeuge und Drehleitern. Die Einsatzkräfte räumten das Zentrum vorsorglich und kontrollierten alle Bereiche. Mit mehreren Hochdrucklüftern drückten sie den Rauch aus dem Gebäude.
Die Plieninger Straße, die Fortsetzung des Tunnels unter der Start-und Landebahn des Stuttgarter Flughafen, blieb während des Einsatzes vollständig gesperrt. Buslinien mussten umgeleitet werden.

Zur Brandursache lagen zunächst keine gesicherten Erkenntnisse vor. Noch am Abend begannen Spezialisten mit Ermittlungen im betroffenen Bereich.

 

POL-H: Falsche Polizeibeamte: Polizei Hannover nimmt zwei sogenannte Abholer auf frischer Tat fest

Polizei Hannover - 23. Januar 2026 - 14:32
Hannover (ots) - Ermittlerinnen und Ermittler der Polizeidirektion Hannover haben am Dienstag, 20.01.2026, zwei mutmaßliche Bandenmitglieder im Alter von 14 und 15 Jahren festgenommen, die Seniorinnen und Senioren mit der Betrugsmasche "Falsche ...

Kleinlaster rutscht von vereister Promenade auf Borkum auf den Strand und kommt auf der Seite zum Liegen - Streifenwagen kommt zur Unfallstelle, rutscht ebenfalls auf den Strand und landet auf dem Dach

NonstopNews - 23. Januar 2026 - 13:08

Keine Verletzten -Fahrzeuge beschädigt

23.01.26, 13:08 Uhr

Datum: Freitag, 23. Januar 2026, ca. 12:00 Uhr

Ort: Borkum, Landkreis Leer, Niedersachsen

 

(ah) Kurioser Unfall durch die derzeitige Eisglätte auf Borkum: Ein Kleinlaster war dort am Freitagmittag von der spiegelglatten Promenade auf den Strand gerutscht und auf der Seite zum Liegen gekommen. Als die Polizei mit dem Inselstreifenwagen zum Ort des Geschehens fuhr, um den Unfall aufzunehmen, passierte den Beamten das gleiche Missgeschick: Das Polizeifahrzeug rutschte unweit der ersten Unfallstelle ebenfalls von der Promenade und kam am Strand auf dem Dach zum Liegen. Alle Beteiligten blieben glücklicherweise unverletzt. 

Blitzeis sorgt für zahlreiche Unfälle auf der A31 mit vielen Verletzten - Fahrzeuge geraten auf spiegelglatter Fahrbahn ins Rutschen und fahren ineinander

NonstopNews - 23. Januar 2026 - 9:28

Mit Fisch beladener Sattelzug gerät auf der A31 bei Leer auf spiegelglatter Fahrbahn ins Schleudern, stellt sich quer, prallt in Leitplanke und blockiert komplette Richtungsfahrbahn - Zahleiche weitere Auffahrunfälle

23.01.26, 09:28 Uhr

Datum: Freitag, 23. Januar 2026, ca. 07:30 Uhr

Ort: A31 zwischen AD Leer und Leer-Nord, Niedersachsen

 

(ah) Auch in Ostfriesland kam es durch das plötzliche Blitzeis zu vielen Unfällen auf spiegelglatten Straßen: Auf der A31 zwischen Emden und dem Emstunnel ereigneten sich am Freitagmorgen insgesamt 17 Unfälle, bei denen ersten Angaben zufolge "dutzende" Menschen verletzt wurden. Die genaue Anzahl ist noch unklar. 

So geriet nahe Leer etwa ein mit Fisch beladener Sattelzug ins Schleudern, woraufhin sich das Fahrzeug quer stellte, in die Leitplanke prallte und die komplette Richtungsfahrbahn blockierte. Beide Insassen blieben unverletzt. Zudem ereigneten sich nördlich dieser Unfallstelle, auf einer Brücke auf der Autobahn nahe Neermoor, ereigneten sich mehrere Auffahrunfälle auf der Autobahn mit zahlreichen Beteiligten und mehreren Verletzten. 


 

 

 

Mit 20 Tonnen Obst und Gemüse beladener Lastwagen kommt von der Fahrbahn ab und kippt um - Hängerzug liegt neben der Autobahn im Wald - Lasterfahrer kann sich befreien und wird verletzt in Klinik transportiert

NonstopNews - 23. Januar 2026 - 3:15

Feuerwehr und Rettungskräfte in der Nacht im Einsatz - umfangreiche Bergungsmaßnahmen erforderlich - Ermittlungen zur Unfallursache laufen

23.01.26, 03:15 Uhr

Datum: Freitag, 23. Januar 2026, 03:15 Uhr

Ort: A5, Appenweier - Offenburg, Fahrtrichtung Süden, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jb) In der Nacht auf Freitag kam es auf der A5 zwischen Appenweier und Offenburg in Fahrtrichtung Süden zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 1.30 Uhr kam ein Lastwagen aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kippte neben der Autobahn im angrenzenden Wald vollständig auf die Seite. Der Lkw war mit rund 20 Tonnen Obst und Gemüse beladen. Die Feuerwehren aus Kehl und Appenweier waren im Einsatz. Der Lasterfahrer zog sich bei dem Unfall Verletzungen zu und wurde in eine Klinik transportiert. Zwei Fahrspuren mussten für die Rettungsarbeiten in der Nacht gesperrt werden. Die Bergungsmaßnahmen des Hängerzuges dauern bis in die Morgenstunden an. Die Polizei war ebenfalls vor Ort und hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

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