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Feuerwehr findet bei Löscharbeiten Gewehr in DDR-Altbau – Durchsuchung von Wohnung fördert weitere Waffen, Drogen und Händlerequipment zu Tage
Ermittler stellen Amphetamine, Kokain, Heroin, Cannabis und MDMA-Pillen sicher – 55-jähriger Wohnungsmieter festgenommen
31.03.26, 12:27 Uhr
Datum: Sonntag, 29. März 2026, 8:20 Uhr
Ort: Leipzig, Sachsen
(sg) Ein Brand in einem alten, unsanierten Wohnblock im Leipziger Stadtteil Kleinzschocher hat am Sonntagmorgen einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Feuer aus bislang ungeklärter Ursache in einem Anbau des Gebäudes in der Diezmannstraße ausgebrochen. Acht Personen, die sich zu diesem Zeitpunkt in dem Haus aufhielten, mussten von der Feuerwehr evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist bislang noch unklar.
Während der Brandbekämpfung machten die Einsatzkräfte in einem Raum eine brisante Entdeckung: Die Feuerwehr stieß auf eine Langwaffe. Daraufhin wurde die Polizei hinzugezogen. Auf Anordnung eines Gerichts durchsuchten Beamte anschließend die betreffende Wohnung. Dabei fanden sie neben weiteren Hieb- und Stichwaffen auch eine Schusswaffe, mehrere tausend Euro Bargeld, Drogen sowie Feinwaagen.
Nach Polizeiangaben wurden unter anderem Amphetamine, Kokain, Heroin, Cannabis und MDMA-Pillen sichergestellt. Der 55-jährige Mieter der Wohnung wurde nach der Durchsuchung festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl. Die weiteren Ermittlungen zu dem Brand und den aufgefundenen Gegenständen hat das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Leipzig übernommen.
POL-H: Zeugenaufruf: Fußgänger auf der Autobahn (A) 2 bei Auetal von Lkw erfasst und tödlich verletzt
POL-H: Sachbeschädigungen an geparkten Pkw rückläufig - Tatverdächtiger identifiziert
POL-H: Sahlkamp: 31-Jährige durch Stichwaffe lebensgefährlich verletzt, 38-Jähriger auf der Flucht - Polizei sucht Zeugen
POL-H: Zeugenaufruf: Unbekannte gelangen während der Fahrt auf einen Sattelzug und entwenden Teile der Ladung - Wer kann Hinweise geben?
Unwetter mit massivem Graupel zieht über den Südwesten Deutschlands und verwandelt Straßen und Wege binnen kurzer Zeit in weiße Rutschpartie - Polizei berichtet von mehreren wetterbedingten Unfälle auf der Autobahn
Mehrere Unfälle auf der Autobahn A5 zwischen Karlsruhe und Offenburg - sprichwörtliches Aprilwetter setzt in diesem Jahr bereits etwas früher ein
30.03.26, 12:26 Uhr
Datum: Montag, 30. März 2026, 09:00 Uhr
Ort: Landkreis Rastatt und Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(sg) Ein heftiges Graupel-Unwetter hat am Montagvormittag im Südwestens für kurzzeitige chaotische Verkehrsverhältnisse gesorgt:
Innerhalb weniger Minuten gingen über dem Landkreis Rastatt und dem Ortenaukreis teils große Graupelkörner nieder, die sich auf Fahrbahnen und Straßen sammelten und diese in rutschige, stellenweise spiegelglatte Pisten verwandelten. Teilweise blieben die Graupelmassen liegen und sorgten für nahezu winterliche Straßenverhältnisse.
Besonders betroffen war die A5 zwischen Achern und Bühl – dort ist es auf beiden Richtungsfahrbahnen (Richtung Karlsruhe und Basel) zu mehreren Unfällen gekommen. Aber auch innerorts kam es zu massiven Einschränkungen. Straßen waren zeitweise blockiert oder nur langsam passierbar.
Das sprichwörtliche Aprilwetter setzt augenscheinlich in diesem Jahr, bereits schon etwas früher ein.
Neue Ryanair-Strecken ab Saarbrücken sorgen für Konkurrenz im Westen – Touri-Flieger steuern jetzt auch Italien und Spanien vom Saarland an
Konkurrenz für nahe Flugplätze Hahn und Luxemburg – Einweihung mit Flugzeugtaufe für neuen Billigflieger
30.03.26, 10:00 Uhr
Datum: Montag, 30. März 2026, 10 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland
(sg) Mit Flugzeugtaufe und Pressekonferenz ist der Billigflieger Ryanair am Montag offiziell am Flughafen Saarbrücken gestartet. Ab sofort sollen von dort neue Ferienziele in Italien und Spanien bedient werden. Flughafen, Landespolitik und Airline werten den Einstieg als wichtigen Impuls für die Region und als Signal für die Zukunftsfähigkeit des saarländischen Standorts.
Ryanair sprach zum Auftakt von attraktiven neuen Reisemöglichkeiten für die Menschen im Saarland und von zusätzlichen Chancen für den Tourismus. Zugleich verwies das Unternehmen erneut auf die aus seiner Sicht hohen staatlichen Belastungen für den Luftverkehr in Deutschland. Auch aus der Landespolitik kam Rückenwind: Die neuen internationalen Verbindungen seien ein wichtiger Faktor für wirtschaftliches Wachstum, Investitionen und die Gewinnung von Fachkräften, hieß es. Der Flughafen Saarbrücken werde durch die zusätzlichen Ziele in Europa weiter gestärkt.
Auch aus touristischer Sicht werden die neuen Verbindungen als Chance gesehen. Saarbrücken wolle gezielt mehr Gäste aus Italien und Spanien ansprechen und die Stadt als Reiseziel stärker in diesen Märkten positionieren. Für Reisende aus der Region bedeuten die neuen Angebote zugleich mehr Direktverbindungen ab Heimatflughafen.
Spannend dürfte nun werden, wie sich der Ryanair-Start auf den Wettbewerb in der Grenzregion auswirkt. Denn mit dem Flughafen Hahn und dem nahen Luxemburg bestehen bereits weitere Abflugorte, die ebenfalls um Urlaubsreisende werben. Ob Saarbrücken dabei tatsächlich zusätzliche Passagiere gewinnt oder es zu Verlagerungen innerhalb der Region kommt, dürfte sich erst in den kommenden Monaten zeigen.
Feuer auf Terrasse weckt Hausbewohner mitten in der Nacht - Flammen drohen auf Dachstuhl überzugreifen
Gebäude trotz schnellem Einsatz der Feuerwehr durch massive Rauchschäden erstmal unbewohnbar
30.03.26, 07:19 Uhr
Datum: Montag, 30. März 2026, 2 Uhr
Ort: Großheide, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(sg) Gegen 2 Uhr am Montagmorgen sind zwei Bewohner eines Einfamilienhauses in Menstede in der Gemeinde Großheide von aufmerksamen Nachbarn aus dem Schlaf geklingelt worden. Diese hatten auf der Rückseite des Hauses ein ausgedehntes Feuer bemerkt. Betroffen war vor allem die an das Gebäude eingelassene Terrasse.
Die starke Hitzeentwicklung sowie der in der Nacht auffrischende Wind ließen befürchten, dass Flammen und heißer Rauch auf den Dachstuhl übergreifen könnten. Durch das schnelle Eingreifen der alarmierten Feuerwehren konnte ein Übergreifen auf das Gebäude jedoch verhindert werden.
Trotzdem ist das Wohnhaus vorerst nicht bewohnbar, da Rauch auch in die Innenräume eindrang und dort Schäden verursachte.
POL-H: Seelze: Brand auf Werksgelände schnell gelöscht - keine Gefahr für Bevölkerung
Feuerwehr-Einsatzleiter: "Die Situation war zum Anfang chaotisch" – Flammen-Inferno am Sonntagnachmittag – Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz – Wohnungsbaugenossenschaft organisiert Notunterkünfte
Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache
29.03.26, 20:03 Uhr
Datum: Sonntag, 29. März 2026, 16:45 Uhr
Ort: Premnitz, Landkreis Havelland, Brandenburg
(th) Bei einem verheerenden Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Premnitz ist am Sonntagnachmittag eine Person ums Leben gekommen. Neun weitere Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Das Feuer brach im ersten Obergeschoss des dreigeschossigen Gebäudes in der Erich-Weinert-Straße aus und breitete sich rasch aus. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort und rettete 13 Menschen über eine Drehleiter von ihren Balkonen. Das Haus ist vorerst unbewohnbar.
Die Einsatzkräfte wurden gegen 16:45 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr quoll bereits dichter Rauch aus den Fenstern des Treppenhauses. „Die Situation war zum Anfang chaotisch“, berichtete Einsatzleiter Justin Hellmich von der Feuerwehr Premnitz. „Wir hatten viele Bürgerinnen und Bürger draußen auf der Straße gehabt, wir hatten viele Bürger eingeschlossen in ihren Wohnungen.“ Die Feuerwehr leitete umgehend die Menschenrettung ein.
Für eine Person aus der Brandwohnung kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie wurde zunächst gerettet, verstarb aber im Rettungswagen. Die neun Leichtverletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Das Gebäude wurde von der Polizei versiegelt und ist derzeit unbewohnbar.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Wohnungsbaugenossenschaft hat für die betroffenen Bewohner Notunterkünfte in der Umgebung organisiert. „Dort werden alle Anwohner aufgeteilt“, so Hellmich.
Lagerhalle am Ortsrand steht lichterloh in Vollbrand - Flammen schlagen aus landwirtschaftlicher Halle, Rauchwolke weithin sichtbar - Dach mit Photovoltaikanlage in Flammen - großes Aufgebot an Feuerwehrkräften im Einsatz
Löscharbeiten dauern bis in den Abend an - Brandursache unklar
29.03.26, 17:47 Uhr
Datum: Sonntag, 29. März 2026, 16:00 Uhr
Ort: Waltenhofen - Lachen, Landkreis Oberallgäu, Bayern
(th) Am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr ist es zwischen Waltenhofen und Buchenberg im Landkreis Oberallgäu zu einem Großeinsatz der Feuerwehr gekommen. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen geriet eine Lagerhalle in Brand und stand innerhalb kurzer Zeit lichterloh in Flammen.
Eine weithin sichtbare Rauchsäule machte bereits aus der Ferne auf das Feuer aufmerksam. Zahlreiche Einsatzkräfte aus der Region sind derzeit vor Ort und bekämpfen die Flammen. Die Löscharbeiten dauern aktuell noch an. Auf dem Dach der Halle befindet sich zudem auch eine Solaranlage, welche ebenfalls brennt.
Zur Ursache des Brandes sowie zur Höhe des entstandenen Schadens liegen bislang keine gesicherten Informationen vor. Ob Personen verletzt wurden, ist ebenfalls noch unklar.
750 Partygäste konnten sich in Sicherheit bringen - angesagte Diskothek steht nach Brandausbruch in der Nacht lichterloh in Flammen - Löscharbeiten dauern am Tag darauf weiterhin an
Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen - Brand weckt Erinnerungen an Silvester-Inferno in Crans-Montana
29.03.26, 12:53 Uhr
Datum: Sonntag, 29. März 2026, 12:00 Uhr
Ort: Kehl, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(jb) In der Nacht auf Sonntag ist in einem Club in Kehl (Ortenaukreis) ein Brand ausgebrochen (wir berichteten).
Wie das Polizeipräsidium Offenburg mitteilte, befanden sich zu dem Zeitpunkt nach ersten Angaben des Betreibers etwa 750 Personen in dem Gebäude.
Trotz der raschen Brandausbreitung, haben es alle Partygäste rechtzeitig ins Freie geschafft. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Disko bereits komplett in Flammen.
Am Mittag danach dauern die Ermittlungen zur Brandursache, ebenso wie die Nachlöscharbeiten an. Es muss von einem Millionenschaden ausgegangen werden.
Das Feuer weckt Erinnerungen an das Silvester-Inferno von Crans-Montana, das noch immer die Öffentlichkeit und die Behörden in der Schweiz beschäftigt.
POL-H: Zeugenaufruf: Radfahrerin bei Verkehrsunfall am Königsworther Platz leicht verletzt
Dachstuhl von Bauernhaus gerät am Abend in Brand - über 40 Feuerwehrleute kämpfen drei Stunden gegen Flammen - Gebäude stark beschädigt - niemand verletzt
Polizei ermittelt zur Brandursache
29.03.26, 09:11 Uhr
Datum: Samstag, 28. März 2026, 21:30 Uhr
Ort: Willich-Neersen, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen
(jb) Ein Großbrand auf einem Bauernhof im Willicher Stadtteil Neersen hat am Samstagabend einen mehrstündigen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst. Um 21:19 Uhr wurden zunächst die Löschzüge Neersen und Clörath alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der Dachstuhl des Bauernhauses bereits in Vollbrand. Laut Polizei handelt es sich um ein verlassenes Areal. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte vor Ort, die den Brand mit drei C-Rohren im Außenangriff sowie über ein Wenderohr der Drehleiter bekämpften. Zur Unterstützung der Löscharbeiten kam ein Teleskoplader des Löschzugs Clörath zum Einsatz. Mithilfe eines Arbeitskorbs und eines speziellen Aufsatzes wurde die Dachhaut des Gebäudes geöffnet, um versteckte Glutnester freizulegen und gezielt abzulöschen. Nach ersten Angaben wurde bei dem Brandereignis niemand verletzt. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden an. Die Polizei hat die Brandstelle abgesperrt und die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Ursache aufgenommen.
Nachtclub ,,Kiss-Club Kehl“ im Industriegebiet steht lichterloh in Vollbrand - Flammen schlagen aus Dachstuhl - 750 Partygäste bringen sich in Sicherheit - zahlreiche Feuerwehrkräfte kämpfen stundenlang gegen die Flammen
Diskothek hatte zum Zeitpunkt des Brandausbruchs noch geöffnet - Löscharbeiten dauern bis in die Morgenstunden - mehrere Partygäste müssen vom Rettungsdienst betreut werden - Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen
29.03.26, 06:11 Uhr
Datum: Sonntag, 29. März 2026, 03:45 Uhr
Ort: Kehl, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(jb) In den frühen Morgenstunden des Sonntags ist in einer Diskothek in der Siemensstraße in Kehl im Ortenaukreis ein Feuer ausgebrochen.
Gegen 3.45 Uhr wurde ein Brand im Dachbereich des Nachtclubs bemerkt und der Notruf verständigt. ,,Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Disco bereits lichterloh in Vollbrand“, so David Oster, Einsatzleiter der Feuerwehr Kehl vor Ort.Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs herrschte noch laufender Betrieb in der Diskothek „K-Club“. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten rückten an. Nach Angaben der Polizei in der Nacht, konnten alle 750 Gäste die Disko verlassen - einige mussten vom Rettungsdienst betreut werden.
,,Alle Personen hatten die Diskothek eigenständig verlassen können“, so David Oster weiter.
Das umliegende Industriegebiet wurde weiträumig abgesperrt. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden an.
Zur Ursache des Feuers liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen noch in der Nacht aufgenommen.
Altes Einfamilienhaus steht nachts lichterloh in Flammen – Rettungskräfte vermuten zu Beginn noch einen Bewohner im brennenden Haus – Mann rettete sich in letzter Sekunde aus brennendem Gebäude ins Freie – Großeinsatz nach Sirenenalarm Mitternacht –...
Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen
29.03.26, 03:17 Uhr
Datum: Sonntag, 29. März 2026, 00:30 Uhr
Ort: Brookmerland-Leezdorf, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) Ein Gebäudebrand hat in der Nacht zu Sonntag einen Großeinsatz der Feuerwehren im Brookmerland ausgelöst. Gegen 00:20 Uhr wurden die Einsatzkräfte aus Leezdorf und den umliegenden Gemeinden per Sirenenalarm zu einem Einfamilienhaus in einer engen Nebenstraße gerufen. Bereits während der Anfahrt war für die Retter heller Feuerschein und eine massive Rauchentwicklung über dem Ortsteil Leezdorf sichtbar. Da zunächst gemeldet worden war, dass sich noch eine Person im brennenden Gebäude befinden solle, leiteten die Einsatzkräfte unmittelbar nach dem Eintreffen eine entsprechende Erkundung ein. Kurz darauf gab es Entwarnung: Der Bewohner konnte sich eigenständig aus dem brennenden Haus retten. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst übernommen und medizinisch versorgt. Das alte Einfamilienhaus stand beim Eintreffen der ersten Wehren bereits lichterloh in Flammen. Durch einen massiven Wassereinsatz gelang es den Feuerwehrleuten, den Brand unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
POL-H: Nachtragsmeldung: 68-Jähriger aus Hannover tot aufgefunden - Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Großeinsatz am Samstag – Frau und zwei Kinder in Wohnhaus niedergestochen – Junge verstirbt – Mädchen Lebensgefahr – Mutter schwerverletzt – Polizei fasst blutverschmierten tatverdächtigen Vater nahe Bahnhof – Polizei richtet Mordkommission ein
Bürgermeister vor Ort – Rettungsdienst im Großeinsatz – mehrere Notärzte und Rettungshubschrauber vor Ort
28.03.26, 11:46 Uhr
Datum: Samstag, 28. März 2026, 10:29 Uhr
Ort: Witten, Ennepe-Ruhr-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein schreckliches Familiendrama hat sich am Samstag in Witten ereignet. Ein Vater hat seine Familie mit einem Messer attackiert. Sein 13-jähriger Sohn starb noch am Tatort an den schweren Verletzungen. Die 9-jährige Tochter und die 38-jährige Mutter wurden lebensgefährlich verletzt. Der tatverdächtige Vater wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Tötungsdelikts.
Es ist ein „tragisches Delikt“, so Polizeisprecher Marco Bischoff vor Ort. Nach einem Streit im häuslichen Umfeld eskalierte die Situation. „Nach bisherigem Stand hat der Vater dann mit einem Messer sowohl die Ehefrau wie auch den dreizehnjährigen Sohn, das neunjährige Mädchen, massiv und erheblich verletzt“, so Bischoff. Die Auseinandersetzung verlagerte sich aus der Wohnung auf die Straße.
Ein Großaufgebot von Rettungskräften eilte zur Lessingstraße. Doch für den Jungen kam jede Hilfe zu spät. „Trotz der sofort angeforderten Rettungskräfte, die dann auch schnell vor Ort waren, ist der dreizehnjährige Sohn noch vor Ort hier verstorben“, bestätigt der Polizeisprecher. Seine Mutter und seine Schwester kamen mit schwersten Verletzungen in Krankenhäuser.
Der tatverdächtige Vater konnte durch die Einsatzkräfte festgenommen werden. Er befindet sich momentan im polizeilichen Gewahrsam. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar. „Wir haben jetzt eine Mordkommission eingesetzt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft, um jetzt natürlich genau zu klären, was passiert ist“, erklärt Bischoff das weitere Vorgehen. Die Ermittler sicherten Spuren und befragten Zeugen.
Ein Rettungshubschrauber landete auf einem nahegelegenen Parkplatz. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab. Blutspuren waren auf der Straße zu sehen. ?Die Festnahme erfolgte in der Nähe des Hauptbahnhofs. Augenzeugen berichteten von blutverschmierten Händen des Mannes.
(Ursprünglich sprach die Polizei von einem 12-jährigen Sohn, korrigierte das Alter dann auf 13 Jahre)
Kollision auf Brücke – Fahrer (55) flüchtet nach Unfall mit Uber-Fahrdienst – Frontal-Crash gegen Betonpfosten beendet Flucht-Fahrt – Unfallfahrer hatte keine Fahrerlaubnis und war wohl betrunken – Spezialisiertes Unfallteam im Einsatz – Ausfälle im...
Dem schwerverletzten Unfallfahrer wurde zur Beweissicherung eine Blutprobe entnommen - Vollsperrung am Sonnborner Ufer
28.03.26, 04:57 Uhr
Datum: Samstag, 28. März 2026, 00:00 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(jb) Am frühen Samstagmorgen kam es auf der Straße Sonnborner Ufer zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein 55-jähriger Mann gegen kurz nach Mitternacht mit seinem BMW in östlicher Richtung unterwegs, als es auf der Brücke über der Autobahn zu einer Kollision mit einem Uber-Fahrzeug kam. Statt anzuhalten, entfernte sich der BMW-Fahrer vom Unfallort. Nur wenig später verlor er in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte frontal gegen einen massiven Betonmast. Der Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde durch Rettungskräfte versorgt. Wie die Polizei weiter mitteilte, war der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und stand offenbar unter dem Einfluss von Alkohol. Zur Beweissicherung wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Für die Unfallaufnahme war ein spezialisiertes Verkehrsunfallteam der Polizei im Einsatz. Die Straße Sonnborner Ufer musste für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme in beide Richtungen voll gesperrt werden. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen sowie Ausfällen im Schienenersatzverkehr.

