Sammlung von Newsfeeds

Bizarre Kontraste auf Norderney – Seltenes Wetterphänomen Schnee begeistert Kinder – Schittenfahren und Schneemänner – Viele Urlauber wollen nur noch heim – Ferien sind zu Ende

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 11:25

Lange Schlangen am Fähranleger – Geduldsprobe zum Ferienende

03.01.26, 11:25 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 11:00 Uhr

Ort: Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(th) Nach der Sturmflut kämpft die Nordseeinsel Norderney nun mit dem Schnee. Am Samstag wollen Tausende Urlauber nach dem Ende der Weihnachtsferien abreisen. Doch das seltene Winterwetter sorgt für lange Schlangen am Fähranleger. Für viele wird die Heimreise zur Geduldsprobe. Gleichzeitig nutzen Kinder den Hochwasserdeich als Schlittenhügel. 
 

Noch am Neujahrstag hatte eine Sturmflut Teile des Hafens überflutet. Der Fährverkehr war stark eingeschränkt. Nun hat der Winter die Insel fest im Griff. Eine dichte Schneedecke liegt über der gesamten Insel. Ein seltener Anblick, da die warme Nordsee Schneefall meist verhindert. Daher ist der große kommunale Insel-Schneepflug auch kein Schneepflug mit einem Räumschild, sondern besitzt eine rotierende Reinigungsbürste, um den Schnee von der Fahrbahn zu fegen. 
 
Für Tausende Urlauber beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Am Montag beginnt für viele wieder die Schule oder die Arbeit. Entsprechend lang sind die Autoschlangen am Fähranleger. Unter der Schneedecke ist es oft spiegelglatt. Fahrradfahren wird zur gefährlichen Rutschpartie. Spikes an den Rädern sind hier unüblich. 
 
Doch das Schnee-Chaos hat auch seine schönen Seiten. Die Deiche, die noch am Donnerstag die westlichste deutsche Nordseeinsel vor dem Hochwasser schützten, sind nun zu Rodelbergen geworden. Einheimische und Urlauber-Kinder sausen mit ihren Schlitten die Hänge hinunter. Ein einmaliges Bild: Mit dem Schlitten direkt an die stürmische Nordsee. 

 

Auch rings um das Insel-Wahrzeichen KAP sind Kinder mit Schlitten und Schnee-Spaziergänger unterwegs. Am Nordstrand wurden die ersten Schneemänner gebaut und Hunderte Urlauber, die noch länger auf der Insel bleiben, bahnen sich den Weg am Strand mit der Nordsee auf der einen Seite und den schneebedeckten Deichen auf der anderen Seite. 
 
Auch die Natur zeigt sich von einer bizarren Seite. Viele Pflanzen sind von einer dicken Schicht aus Schnee und Eis überzogen. Die Insel bietet ein einmaliges Fotomotiv. Doch für die meisten Urlauber zählt nur eins: rechtzeitig aufs Festland zu kommen. 

POL-H: Isernhagen HB: Lebensgefährlich verletzter Mann am Hufeisensee aufgefunden - Polizei bittet um Hinweise

Polizei Hannover - 3. Januar 2026 - 9:46
Hannover (ots) - Am Freitagabend, 02.01.2026, ist ein 28-jähriger Mann im Bereich des Hufeisensees in der Gemeinde Isernhagen durch Stichverletzungen lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann setzte selbst einen Notruf ab. Die Polizei ermittelt ...

Auf Schnee kommt Sattelzug ins Schleudern und stellt sich quer – Zur Bergung Sperrung notwendig

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 8:09

Schnee bleibt liegen und behindert Verkehr

03.01.26, 08:09 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 06:00 Uhr

Ort: Hollenstedt, Landkreis Harburg, Niedersachsen

 

(th) Ein spanischer Sattelzug ist am Samstagmorgen auf der A1 ins Schleudern geraten. Bei Hollenstedt krachte der LKW in die Leitplanke und blockierte zwei Fahrspuren. Der Fahrer blieb unverletzt, doch es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Autobahn musste in Richtung Bremen für die Bergung zeitweise voll gesperrt werden. 
 

Der Unfall ereignete sich am Samstag gegen 6 Uhr morgens in Fahrtrichtung Bremen. Starker Schneefall hatte die Fahrbahn in eine Rutschbahn verwandelt. Der Fahrer verlor nach ersten Erkenntnissen die Kontrolle. Er kam erst nach links ab.
Beim Gegenlenken drehte sich der gesamte Sattelzug. Die Zugmaschine prallte in die rechte Leitplanke. Der Auflieger stellte sich quer über zwei Fahrspuren. Die Zugmaschine stand am Ende entgegen der Fahrtrichtung.
 
Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab. Der Verkehr wurde zunächst auf der Überholspur vorbeigeleitet. Dennoch bildete sich schnell ein Stau. Die winterlichen Bedingungen erschwerten die Situation zusätzlich. 
 
Für die Bergung des LKW war eine Vollsperrung nötig. Die Autobahn wurde ab der Anschlussstelle Rade gesperrt. Autofahrer mussten eine Umleitung in Kauf nehmen. Die Behinderungen  dauerten rund zwei Stunden an. 

Hunderte Autofahrer sitzen stundenlang im eisigen Stau fest – Räumfahrzeuge kommen im Stau nicht voran

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 5:12

Rettungskräfte und Winterdienst im Dauereinsatz – doch der Schnee ist schneller

03.01.26, 05:12 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 01:00 Uhr

Ort: Herford, Landkreis Herford, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Eis und Schnee haben in der Nacht zum Samstag auf der A2 bei Herford für ein Verkehrschaos gesorgt. Auf spiegelglatter Fahrbahn stellten sich zahlreiche LKW quer. Die Autobahn war stundenlang blockiert. Für viele Autofahrer wurde die Nacht zum Albtraum. 
 

„Katastrophe hier, kein Winterdienst gemacht“, schimpft ein Autofahrer, der im Stau feststeckt. Die Fahrbahn sei spiegelglatt. „Die Lkws kommen nicht voran, das ist einfach ne Katastrophe“, sagt er.
Er und viele andere stehen seit Stunden im Stau. „Bestimmt anderthalb, zwei Stunden“, schätzt er.
Die Polizei ist im Dauereinsatz. „Durch den Schnee heute, der ist schon ordentlich“, sagt ein Polizeikommissar. 
 
Besonders am Herforder Berg habe sich eine dicke Eisplatte gebildet. „Dadurch jetzt auch ein großes Verkehrschaos gekommen“, erklärt er. Seit Stunden versuchen sie, das Chaos zu bewältigen. 
 
Viele LKW-Fahrer versuchen, auf andere Spuren auszuweichen. „Einer bleibt liegen auf den rechten Fahrstreifen, dann einer in der Mitte“, beschreibt der Polizist die Situation.
So blockieren sie schnell alle drei Spuren. Die Autofahrer sind genervt. „Die Lkws machen sich komplett breit auf die ganzen Spuren“, klagt ein Betroffener.
Auch für die Helfer ist der Einsatz eine Herausforderung. Patrick Jochim vom Creative World Team hat bereits zwei LKW aus dem Schnee gezogen.
 
„Wir haben uns auch gefragt, woher wir jetzt kommen und waren sehr, sehr dankbar, dass sie dann da zügig weiter konnten“, erzählt er.
Doch kaum ist eine Stelle geräumt, kommt der nächste Schnee. Und die nächste Autobahn-Blockade droht. 

Hunderte Autofahrer sitzen stundenlang im eisigen Stau – Lkw stellt sich auf Schnee quer – Nichts geht mehr – Unfälle auch innerorts

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 4:49

Rettungskräfte kämpfen sich durch den Schnee

03.01.26, 04:49 Uhr

Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 23:30 Uhr

Ort: A9 Klein Marzahns, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(th) Plötzlicher Schneefall und Glatteis hat am späten Freitagabend auf der A9 zu einer Massenkarambolage geführt. Ein Lkw blockierte nach einem Unfall alle drei Fahrspuren. Es kam zu einer stundenlangen Vollsperrung. Hunderte Autofahrer saßen bei eisigen Temperaturen stundenlang im Stau fest. 
 

Der Winter schlug mit voller Wucht zu. Ein Sattelzug geriet ins Schleudern und prallte gegen die Mittelleitplanke. „Wir sind hier angekommen, da stand ein Lkw quer zur Fahrbahn“, berichtet Lukas Kühne von der Feuerwehr Niemegk.
Das Fahrzeug blockierte die komplette Autobahn 9 in Richtung Berlin bis in den frühen Samstagmorgen. Ein nachfolgender DHL-Lkw konnte noch rechtzeitig bremsen. Ein Pkw krachte jedoch in das Heck des Transporters. 
 
Für die Rettungskräfte wurde bereits die Anfahrt zur Herausforderung. „Für uns bedeutet das, dass die Anfahrt deutlich verlängert ist, weil wir eben auch nur langsamer fahren können“, erklärt Kühne.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Mehrere Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt. 
 
Für die Autofahrer im Stau wurde die Nacht zur Geduldsprobe. Kühne rät in solchen Situationen: „Wichtig ist auch, dass man den Motor möglichst nicht abschaltet.“
So könne die Batterie nicht versagen und die Heizung weiterlaufen. Das Wichtigste sei aber, eine Rettungsgasse zu bilden. 
 
Auch abseits der Autobahn sorgte das Wetter für Chaos. Im Nachbarort Niemegk verlor ein Autofahrer auf schneebedeckter Straße die Kontrolle. Er durchbrach eine Hecke und prallte gegen einen Einkaufswagen-Unterstand. Der Fahrer war leicht alkoholisiert. Glücklicherweise wurde bei diesem Unfall niemand verletzt.

Wintereinbruch sorgen für zahlreiche Unfälle – Polizei spricht von katastrophalen Zuständen.

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 4:18

Räumdienste kapitulieren vor den Schneemassen – Nebenstrecken bleiben ungeräumt

03.01.26, 04:18 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 00:15 Uhr

Ort: Höxter, Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Winter-Chaos trifft NRW mit voller Wucht!Heftiger Schneesturm und Wintergewitter sorgen für zahlreiche Unfälle. Die Polizei spricht von katastrophalen Zuständen. Räumdienste kapitulieren vor den Schneemassen.Autofahrer sind in ihren Fahrzeugen gefangen. Die Lage auf den Straßen ist

h.

Höxter – Ein heftiger Schneesturm hat am Freitagabend den Kreis Höxter ins Chaos gestürzt. Die Polizei sprach von „katastrophalen Zuständen“ und riet, das Haus nicht mehr zu verlassen. Zahlreiche Unfälle, gesperrte Straßen und Schneeverwehungen waren die Folge. Auch ein Wintergewitter zog über die Region. 
 
Besonders in den Höhenlagen war die Situation dramatisch. Die Räumdienste mussten ihre Arbeit teilweise einstellen. „Die Straßenmeisterei, die kommt ja durch da, wo sie durchkommen, machen die Straße frei und durch diese ganze Schneeverwehung ist die innerhalb von ja wenigen Minuten wieder wieder voll“, berichtet Autofahrerin Jolina Perret.
 
Sie war auf dem Rückweg aus Wolfsburg.
Für sie und viele andere wurde die Fahrt zum Albtraum. „Straßenverhältnisse sind katastrophal, also man konnte echt gar nichts sehen beim Fahren eben und es hat dann auch noch gewittert, war schon übel“, erzählt sie. 
 
Viele hatten mit einem so heftigen Wintereinbruch nicht gerechnet. „Heute ist auch echt übel, da haben wir auch gar nicht mit gerechnet“, so Perret. 
 
Die Polizei meldete zahlreiche Unfälle auf den spiegelglatten Straßen. Viele Autos rutschten in den Graben oder stellten sich quer. Die meisten Straßen in den Höhenlagen waren zeitweise komplett gesperrt. Die Räumdienste konzentrierten sich auf die Hauptverkehrsstraßen. 
 
Und der Winter hat Deutschland weiter fest im Griff. In der Nacht zum Samstag werden weitere Schneefälle erwartet. Ein breiter Streifen zieht von den Niederlanden bis nach Berlin. Auch in Schleswig-Holstein und Mitteldeutschland wird es schneien. Auf dem Brocken und im Fichtelgebirge werden zudem Sturmböen erwartet. Eine Entspannung der Lage ist erst ab Montag in Sicht.

Spezial-Klinik in Bochum nimmt Brandopfer auf – bundesweit unterstützen Kliniken – Internationale Hilfe für die Opfer

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 3:55

Internationale Hilfe funktioniert nach einem Konzept aus Corona-Zeiten

03.01.26, 03:55 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 00:30 Uhr

Ort: Bochum, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Nach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana erhalten mehrere Opfer nun Hilfe in Deutschland. Am Freitagabend wurden Schwerstverletzte mit einem Ambulanzflug nach Deutschland gebracht. Spezialkliniken aus ganz Deutschland haben die Versorgung übernommen. Ein dafür vorhandenes Notfallkonzept macht die schnelle Hilfe möglich. 
 

Ein Ambulanzflugzeug startete am Freitagabend vom Militärflugplatz Payerne in der Schweiz. An Bord befanden sich mehrere Brandopfer. Nach nur 50 Minuten Flugzeit landete die Maschine in Köln. Von dort wurden zwei Patienten nach Bochum gebracht. Weitere Verletzte wurden nach Hannover weitergeflogen. 
 
Das BG Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum hat zwei Plätze zugesagt. Die Klinik hat eines der führenden Zentren für Schwerbrandverletzte in Deutschland. Die Anfrage kam über die zentrale Koordinierungsstelle in Köln. Die Verteilung erfolgt nach dem sogenannten Kleeblattkonzept. Dieses wurde während der Corona-Pandemie entwickelt. Deutschland ist dabei in Regionen aufgeteilt, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten und keine Kliniken zu überlasten. Die Krankenhäuser können so auch weiterhin ihren örtlichen Aufgaben nachkommen. 
  
In Bochum nimmt die Klinik regelmäßig Patienten aus Krisengebieten auf. Kein Land kann eine so große Zahl an Schwerbrandverletzten allein versorgen. Deshalb ist die gegenseitige Unterstützung so wichtig. 

Das Schwerbrandverletztenzentrum in Bochum wurde 1968 gegründet. Es war die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Jährlich werden dort zwischen 100 und 130 Menschen behandelt. Bereits zuvor wurden drei Verletzte der Katastrophe in Kliniken in Baden-Württemberg aufgenommen.

POL-H: Nachtragsmeldung: Vermisste 16-Jährige aus Hannover-Nordstadt wieder angetroffen

Polizei Hannover - 3. Januar 2026 - 2:31
Hannover (ots) - Der Aufenthalt der seit Dienstag, 30.12.2025, vermissten 16-Jährigen aus dem hannoverschen Stadtteil Nordstadt ist inzwischen bekannt. Nach einem Hinweis konnte die Jugendliche am 03.01.2026 gegen 01:00 Uhr durch Einsatzkräfte der ...

Dacia-Fahrer verliert auf spiegelglatter Bundesstraße die Kontrolle, rutscht in den Gegenverkehr und prallt frontal in entgegenkommenden VW Tiguan - alle 7 Insassen, darunter 2 Kinder, werden teils schwer verletzt - Einsatzkräfte müssen aufgrund...

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 1:42

Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz vor Ort - Bundesstraße voll gesperrt - beide Autos total beschädigt - Deutscher Wetterdienst warnt vor Schnee, Eisregen und Minusgraden mit hoher Glättegefahr auf den Straßen - Straßen in der Nacht total gefroren und Autos vereist (on Tape)

03.01.26, 01:42 Uhr

Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 21:10 Uhr

Ort: B33, Willstätt-Sand, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(th) Gefährliches Blitzeis führte am Freitagabend bei Willstätt-Sand im Ortenaukreis zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos mit mehreren Schwerverletzten, darunter auch zwei Kinder.

Am späten Abend befuhr der Fahrer eines Dacia Duster die Auffahrt zur B33 beim Tankhof in Willstätt-Sand in Richtung B28. Die Fahrbahn hatte sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und einsetzendem Schneeregen jedoch schlagartig zu einer tückische Rutschbahn verwandelt. Der Dacia kam ins Schleudern, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in einen entgegenkommenden VW Tiguan.

Beide Fahrzeuge wurden schwer zerstört, der Dacia schleuderte nach dem Zusammenprall in den Straßengraben. Alle sieben Fahrzeuginsassen, darunter zwei Kinder, erlitten teils schwere Verletzungen. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und der Polizei rückte an. Doch die Rettungskräfte mussten bereits bei der Anfahrt extreme Vorsicht walten lassen um auf den spiegelglatten Straßen nicht selbst zu verunfallen. Auch an der Einsatzstelle selbst, wurde zunächst großflächig Salz gestreut um gefahrlos Arbeiten zu können. Alle sieben Verletzten wurden vor Ort notärztlich behandelt und in umliegende Kliniken transportiert.
Auch die Straßenmeisterei rückte mit einem Streufahrzeug an um die Zuwege abzustreuen. Die B33 wurde während der Rettungs- und Aufräumarbeiten vollständig gesperrt.
Der Deutsche Wetterdienst warnt eindringlich vor gefährlichen Straßenverhältnissen. Schnee, Eisregen und Minusgrade sorgen für glatte Straßen und gefährliche Verkehrsbedingungen.

 

Schnee überrascht den Norden und legt stellenweise den Verkehr – Winterdienst im Dauereinsatz

NonstopNews - 2. Januar 2026 - 22:42

Wochenende bringt weiteren Schnee und Sturm

02.01.26, 22:42 Uhr

Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 22:00 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(th) Heftiger Schneefall hat am Freitagabend in Delmenhorst für chaotische Zustände gesorgt. Ungewöhnlich große Schneemengen überraschten die Autofahrer. Zahlreiche Unfälle waren die Folge. Auch in anderen Teilen Deutschlands sorgt der Wintereinbruch für Probleme. 
 

In der Region Delmenhorst kam es zu zahlreichen Unfällen. Viele Fahrzeuge stellten sich auf den glatten Straßen quer. Andere rutschten in den Graben. Meist blieb es bei Blechschäden. Mindestens eine Person wurde leicht verletzt. Die wenigen Schneepflüge der Region kamen kaum gegen die Massen an. 
 
Der Schnee bleibt auch am Wochenende liegen. Die Temperaturen bewegen sich weiter um den Gefrierpunkt. Eine Entspannung der Lage ist also nicht in Sicht. Auch in vielen anderen Regionen Deutschlands hat sich eine feste Schneedecke gebildet. 
 
Schon in der Nacht zum Samstag werden weitere Schneefälle erwartet. Sie kommen von den Niederlanden und den westfriesischen Inseln. Ein breiter Streifen zieht über das Land. Am Samstagmittag erreicht er auch Berlin. In Schleswig-Holstein und Mitteldeutschland schneit es ebenfalls. 
 
Auf dem Brocken und im Fichtelgebirge werden zudem Sturmböen erwartet. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor gefährlichen Bedingungen. Erst ab Montag sollen die Niederschläge langsam nachlassen. Der Schnee wird aber auch dann noch für winterliche Straßenverhältnisse sorgen. Autofahrer müssen weiterhin vorsichtig sein. 

Schneefall in Ostfriesland verwandelt Landschaft in winterliche Kulisse - Räumungsdienst im Einsatz - Anwohner genießen trotz Dunkelheit den Wintereinbruch

NonstopNews - 2. Januar 2026 - 21:00

Schloss Evenburg präsentierte sich von einer fotogenen Seite im Mondlicht

02.01.26, 21:00 Uhr

Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 22:00 Uhr

Ort: Leer, Ostfriesland, Niedersachsen

 

(jk) Der Schneefall hatte am Freitagabend auch Ostfriesland erfasst. Auf den Straßen lag eine dünne Schneeschicht, die den Verkehr verlangsamte, während Anwohner trotz Dunkelheit nach draußen gingen, um den Wintereinbruch zu genießen. Besonders fotogen präsentierte sich die Landschaft rund um das historische Schloss Evenburg, dessen Dächer und Bäume von einer feinen Schneeschicht bedeckt waren. Bereits seit dem Nachmittag fielen einzelne Flocken, gegen Abend wurde der Schneefall dichter.

Glätte und Kälte sorgen für rutschige Straßen - LKW kommt Hang nicht hoch und bleibt auf glatter Straße stecken, Reifen drehen durch - Räumfahrzeuge im Dauereinsatz

NonstopNews - 2. Januar 2026 - 19:39

02.01.26, 19:39 Uhr

Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 18:00 Uhr

Ort: Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(jk) Starker Schneefall hat am Donnerstagabend im Rheinisch-Bergischen Kreis für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Die Straßen waren teilweise stark vereist, sodass zahlreiche Fahrzeuge Probleme hatten, die Hänge hochzufahren. Ein LKW kam auf einer Steigung nicht voran, die Reifen drehten durch und das Fahrzeug blieb auf der Strecke stecken. Auch weitere LKW blieben auf glatten Abschnitten liegen. Räumfahrzeuge hatten alle Hände voll zu tun, um die Straßen wieder passierbar zu machen.

POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 16-Jährige aus Hannover-Nordstadt vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Polizei Hannover - 2. Januar 2026 - 18:32
Hannover (ots) - Das Polizeikommissariat Hannover-Nordstadt sucht seit Dienstag, 30.12.2025, nach der 16-jährigen Sophie M. Die Jugendliche wurde von Mitarbeitenden einer Jugendhilfeeinrichtung im hannoverschen Stadtteil Nordstadt, in der sie ...

Lkw stecken auf Straßen fest - Polizei unterstützt beim Freiräumen der Fahrzeuge - Busbetrieb zeitweise eingestellt - Stau in der ganzen Stadt - Räum- und Streudienste kommen nicht hinterher - Flugverkehr massiv gestört

NonstopNews - 2. Januar 2026 - 16:32

02.01.26, 16:32 Uhr

Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 16:00 Uhr

Ort: Hamburg, Hamburg

 

(jk) Nach dem winterlichen Chaos am Freitagmorgen blieb die Lage auf Hamburgs Straßen auch im weiteren Tagesverlauf angespannt. Schnee und Glätte sorgten bis in den Abend hinein für neue Probleme im Verkehr. Vor allem auf den Autobahnen kam es weiterhin zu zahlreichen Unfällen. Weiter kritisch war die Situation auf der Köhlbrandbrücke. Dort hatten vor allem Lastwagen mit der Steigung zu kämpfen. Ein Lkw kam auf der glatten Fahrbahn ins rutschen, stellte sich quer und blockierte so den Verkehr. Die wichtige Elbquerung musste zeitweise gesperrt werden. In der Folge staute sich der Verkehr im gesamten Hafengebiet erheblich. Auch der öffentliche Nahverkehr war betroffen: In Hamburg-Wilhelmsburg wurde der Busbetrieb zeitweise eingestellt. Autofahrer standen in vielen Teilen der Stadt im Stau, vielerorts ging nur noch wenig voran. Die extremen Straßenverhältnisse machten zudem den Einsatzkräften zu schaffen. Polizisten mussten zeitweise Lkw-Fahrern beim Freiräumen ihrer Fahrzeuge helfen, mit Schaufeln und Streusalz. Die städtischen Räum- und Streudienste kamen vielerorts nicht hinterher. In einigen Stadtteilen wirkte es fast, als seien gar keine Räumfahrzeuge unterwegs

Wer heute von Hamburg aus mit dem Flugzeug reisen möchte, musste ebenfalls Geduld mitbringen. Eis und Schnee führten zu zahlreichen Verspätungen und Ausfällen: Bis zum Nachmittag wurden bereits mehr als 15 Abflüge gestrichen, ebenso fielen über 10 Ankünfte aus. Passagiere müssen mit Verzögerungen rechnen und sich auf mögliche Änderungen einstellen.

 

Nach einer Woche Beschneiung mit Schneekanonen und Minusgraden öffnet am Freitag der Skilift in Bad Marienberg - Zahlreiche Besucher erfreuen sich am Wintersport wie Skifahren oder mit Schlitten

NonstopNews - 2. Januar 2026 - 16:24

02.01.26, 16:24 Uhr

Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 16:24 Uhr

Ort: Bad Marienberg, Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz

 

(jk) Der Winter hat den Westerwald erreicht. In Bad Marienberg öffnete der Skilift am Freitagmittag. Wintersportler können die rund 400 Meter lange Anlage sofort nutzen. In der vergangenen Woche wurde der Berg künstlich beschneit, um eine vernünftige Piste vorzubereiten. Zwei Schneekanonen und mehrere Schnee-Lanzen kamen zum Einsatz. Voraussetzung für die Öffnung waren stabile Minusgrade von unter minus 2 Grad. Sollte es nötig sein, wird auch in den kommenden Tagen weiter Schnee produziert.

Die Liftanlage ist für alle Altersgruppen geeignet, von Anfängern bis zu fortgeschrittenen Skifahrern. 

Umgestürzte Bäume gefährden den Straßenverkehr - Feuerwehr im Einsatz

NonstopNews - 2. Januar 2026 - 15:42

02.01.26, 15:42 Uhr

Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 13:00 Uhr

Ort: Beelitz, Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(jk) Am Freitagmittag gegen 13 Uhr stürzten infolge eines bundesweiten Sturms drei Bäume auf der Karl-Liebknecht-Straße in Beelitz in den Verkehrsraum und stellten eine Gefahr für den Straßenverkehr dar. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Beelitz beseitigten die Bäume mit einer Kettensäge und räumten lose Äste von der Fahrbahn. Nach etwa 20 Minuten war der Einsatz beendet

POL-H: Vahrenheide: Versuchter Tankstellenraub - Polizei nimmt zwei Jugendliche fest

Polizei Hannover - 2. Januar 2026 - 13:26
Hannover (ots) - Nach einem versuchten Raubüberfall auf eine Tankstelle im hannoverschen Stadtteil Vahrenheide hat die Polizei am Sonntagabend, 28.12.2025, zwei Tatverdächtige im Alter von 15 und 17 Jahren festgenommen. Die Jugendlichen stehen im ...

Sturmflut auf Wangerooge fällt etwas niedriger als erwartet aus, sorgt aber dennoch für erhebliche Sandabträge am Badestrand

NonstopNews - 2. Januar 2026 - 12:27

Starke Böen fegen über die Insel - Urlauber beobachten das Naturschauspiel

02.01.26, 12:27 Uhr

Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 12:27 Uhr

Ort: Wangerooge, Niedersachsen

 

(ah) Sie fiel zwar leichter als erwartet aus, doch dennoch hatte sie Folgen: Eine leichte Stutmflut hat am Freitagvormittag die Insel Wangerooge getroffen und dabei erhebliche Mengen Sand vom Badestrand der Insel mitgerissen. 

Zahlreiche Urlauber trotzten den starken Böen, die über Wangerooge fegten und beobachteten das Naturschauspiel. Die Insulaner dürften aber eher mit sorgenvollem Blick auf die Sturmflut geblickt haben - in der Hoffnung, dass sich Schäden, deren komplettes Ausmaß bislang noch nicht absehbar ist, in Grenzen halten.

Kräftige Wellen klatschen in Norddeich an den Strand - Zahlreiche Unerschrockene lassen sich ordentlich durchpusten und bestaunen das Naturspektakel

NonstopNews - 2. Januar 2026 - 11:22

"Genießen das Wetter, sind aber gut eingepackt" - "Wetter ist super" - "Die Luft tut einfach gut"

02.01.26, 11:22 Uhr

Datum: Freitag, 02. Januar 2026, ca. 10:30 Uhr

Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(ah) Während andere Teile des Landes mit Schneeproblemen zu kämpfen haben, ist es im äußersten Nordwesten seht stürmisch, sodass das Meer starkaufgewühlt wurde und es an der Nordseeküste zu Sturmfluten kam. So auch in Norddeich: Hier peitschten kräftige Wellen auf den Strand und die Promenade, was aber viele Urlauber und Auflügler nicht davon abhilet, die Kraft der Natur zu bestaunen.

 

 

Feuerwehr schließt vorsorglich Fluttore in Wilhelmshaven - Autofahrer sollen Parkplätze im Gefahrenbereich meiden

NonstopNews - 2. Januar 2026 - 9:23

Kai überflutet -

02.01.26, 09:23 Uhr

Datum: Freitag, 02. Januar 2026, ca. 11:30 Uhr

Ort: Wilhelmshaven, Niedersachsen

 

(ah) Am Freitagmittag wurde in Wilhelmshaven erneut von einer Sturmflut erreicht, so dass Teile des Hafenbereichs und einige Parkplätze wie erwartet übeeflutet wurden. Feuerwehrkräfte  schlossen daher bereits am Morgen die Fluttore am Nassauhafen und riefen Autofahrer dazu auf, ihre Fahrzeuge nicht auf den Parkplätzen in den gefährdeten Bereichen abzustellen.

 

 

Seiten