Sammlung von Newsfeeds

70 Teilnehmer wagen bei Eis-Schwimmen den Sprung ins minus drei Grad kalte Wasser – 2.000 Schaulustige säumen das Ufer in Schiffweiler – 85-jähriger Schwimmer trotzt eisigen Temperaturen – Traditionelles Eisschwimmen lockt Massen an – Sicherheitskräfte...

NonstopNews - 4. Januar 2026 - 17:18

Veranstaltung verlief ohne Zwischenfälle

04.01.26, 17:18 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 14:00 Uhr

Ort: Schiffweiler-Heiligenwald, Landkreis Neunkirchen, Saarland

 

(jb) Im Ortsteil Heiligenwald der Gemeinde Schiffweiler hat am Nachmittag eine traditionelle Eisschwimm-Veranstaltung stattgefunden. Die Aktion fand am Itzenplitzer Weiher statt und ist in dem rund 4.500 Einwohner zählenden Ort seit Jahren fester Bestandteil des Winterprogramms. Gegen 14 Uhr gingen nach Angaben der Veranstalter rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins Wasser. Die Wassertemperatur lag bei etwa minus drei Grad. Trotz der niedrigen Temperaturen nahmen Menschen unterschiedlichen Alters an dem Eisschwimmen teil. Der älteste Teilnehmer war 85 Jahre alt. Begleitet wurde die Veranstaltung von regem Zuschauerinteresse. Rund 2.000 Besucherinnen und Besucher verfolgten das Geschehen am Weiher. Sie versammelten sich entlang des Ufers, um die Schwimmer zu beobachten. Sicherheitskräfte und Helfer waren vor Ort. Das Eisschwimmen gilt in Heiligenwald als feste Tradition und zieht jedes Jahr zahlreiche Teilnehmende und Gäste an.

 

Tückische Eisschicht lockt Spaziergänger auf Baggersee – Retter üben Ernstfall – Natürliche Gewässer unberechenbar durch Strömung und Luftblasen – Einbruch-Gefahr trotz lokaler zehn Zentimeter Eisdicke – Experten raten dringend vom Betreten ab

NonstopNews - 4. Januar 2026 - 16:02

Retter mahnen: Bei Notfall sofort 112 wählen und niemals selbst aufs Eis gehen

04.01.26, 16:02 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 15:00 Uhr

Ort: Erbach, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg

 

(jb) Wer bei Frost über zugefrorene Seen läuft, riskiert sein Leben. Die DLRG Ortsgruppe Ulm übte am Erbacher Baggersee und warnt eindringlich vor trügerischer Sicherheit. Wie tragfähig ist das Eis? Wer darf es betreten? Und wie hilft man, ohne selbst in Gefahr zu geraten? Der Erbacher Baggersee zeigte an diesem Sonntag typische Merkmale: eine durchgehende Eisschicht, aber lokale Bruchstellen und sichtbare Schwachstellen. Die DLRG misst vor Ort die Eisdicke. Nur an wenigen Stellen lag das Eis bei rund zehn Zentimetern. Solche Werte gelten als Faustregel für einzelne Personen. Doch die Retter betonen: Diese Regel gilt nur auf freigegebenen Flächen. Natürliche Gewässer sind unberechenbar. Quellen, Strömungen und Wasserpflanzen schwächen das Eis lokal stark. „Im Sommer ist hier normalerweise eine Badestelle, die jeder kennt", erklärt Michael Bayer, stellvertretender Einsatzleiter der DLRG Ulm. Im Winter nutzen die Retter den zugefrorenen See für ihre Übungen. An diesem Sonntag maßen sie eine Eisdicke von etwa zehn Zentimetern. Doch selbst das sei kein Grund zur Entwarnung. „Grundsätzlich gilt die Faustregel, dass man ab zehn Zentimeter als Einzelperson aufs Eis gehen kann", so Bayer.Doch er schränkt sofort ein: „Wir dürfen nur auf das Eis, wenn die Fläche freigegeben ist." Denn von außen sei nicht erkennbar, ob das Eis überall gleichmäßig gefroren ist. Seegras, Algen oder Lufteinschlüsse können die Tragfähigkeit stark beeinträchtigen. Die klare Empfehlung des Experten: „Am besten nicht aufs Eis gehen, weil es immer eine sehr große Gefahr darstellt." Das Eis könne jederzeit einbrechen. Von außen sei nicht zu sehen, wie dick es wirklich ist. Nur freigegebene Flächen sollten betreten werden. Doch was tun, wenn jemand einbricht? „Auf jeden Fall als allererstes Hilfe holen, 112 anrufen", betont Bayer. Dann kämen die Experten so schnell wie möglich. Wer helfen will, sollte den Verunglückten etwas zuwerfen. „Wenn ich eine Leine finde, einen großen Stock, irgendwas, was ich den Leuten reichen kann", erklärt er. Eines sei aber absolut tabu: „Auf keinen Fall selber aufs Eis gehen, weil die Gefahr, dass man selber einbricht, viel größer ist.“ Ehrenamtliche Retter der Ortsgruppe treffen sich bei Alarm an der Wache und rücken mit spezieller Ausrüstung aus. Die Einsätze erfolgen rund um die Uhr. Die Freiwilligen üben regelmäßig, weil reale Einsätze selten sind, die Gefährdung aber hoch bleibt. Bei der Übung demonstrierten sie, wie man eine Person aus dem Wasser zieht, ohne das eigene Leben zu riskieren. Eltern und Hundehalter fordern die Retter besonders auf, Kinder und Tiere fernzuhalten. Auch scheinbar stabile Eisschichten können plötzlich brechen. Die DLRG rät dringend: Nur Eislaufhallen sind wirklich sicher. An natürlichen Gewässern sollten Spaziergänger Abstand halten und Warnhinweise beachten. Die wichtigsten Regeln im Überblick: Eisflächen nur betreten, wenn freigegeben; bei Einbruch sofort 112 wählen; nicht selbst aufs Eis laufen; Hilfe vom Ufer aus leisten. Die Ulmer Retter mahnen eindringlich: Ein paar Meter können über Leben und Tod entscheiden.

 

Rund 50 Personen versammeln sich vor Hauptbahnhof – DIDF Hannover ruft zu Eil-Protest auf – Teilnehmerzahl könnte laut Polizei auf 100 steigen – Lage vor Ort bleibt zunächst friedlich – Politische Spannungen erreichen Landeshauptstadt

NonstopNews - 4. Januar 2026 - 15:04

Polizeikräfte sichern die Versammlung am Sonntagnachmittag ab

04.01.26, 15:04 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 15:00 Uhr

Ort: Hannover, Niedersachsen

 

(jb) Der US-Angriff auf Venezuela beschäftigt nun auch die Menschen in Hannover. Vor dem Hauptbahnhof haben sich am Sonntagnachmittag rund 50 Personen versammelt, um gegen das Vorgehen der USA zu demonstrieren.

Aufgerufen zu dem Protest hatte die DIDF Hannover. Die Polizei rechnet im weiteren Verlauf des Nachmittags mit einer Teilnehmerzahl von höchstens 100 Menschen. Die Lage vor Ort blieb zu Beginn der Versammlung friedlich.

Hobby-Imker baut Skipiste mit Ketten-Dumper – Eigentlicher Diebstahl-Schutz für Bienen jetzt im Wintereinsatz – Drei Meter hoher Schneehügel im Stapelmoorer Park präpariert – Sichtlich Begeisterung bei Kindern im Ort (im O-Ton) – Kettenfahrzeug...

NonstopNews - 4. Januar 2026 - 13:36

Findiger Ideengeber beendet Aktion mit eigener Rodelrunde – "Drei Tage Schnee im Jahr muss man hier ausnutzen"

04.01.26, 13:36 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 10:00 Uhr

Ort: Stapelmoor, Landkreis Leer, Niedersachsen

 

(jb) „Wir haben nur drei Tage Schnee im Jahr“, sagt Ralf Bödeker aus Stapelmoor – und zeigt, wie aus einer kurzen Winterphase eine große Freude für viele entstehen kann. Der 39-jährige Hobby-Imker nutzt im Sommer einen Dumper, eine elektrische Schubkarre mit panzerähnlichen Gleitketten. Genau dieses robuste Gerät setzt er normalerweise ein, um seine Bienenvölker weiter hinaus aufs Feld zu bringen. Der Hintergrund: In der Vergangenheit wurden ihm wiederholt Bienenvölker gestohlen. Um Dieben das Handwerk zu erschweren, fährt Bödeker seine Bienen tief ins Rapsfeld, auf schweren Kleiboden, dorthin, wo man mit dem Auto nicht mehr einfach vorfahren kann. Der Dumper mit seinen panzerähnlichen Gleitketten macht genau das möglich – ein wirksamer Schutz für seine Tiere. Jetzt kam dem findigen Imker eine neue Idee: Mit dem Dumper ließe sich doch auch eine kleine Rodelpistee bauen – genauer gesagt eine fröhliche Rodelpiste für die Kinder. Gesagt, getan: Ein drei bis vier Meter hoher Hügel im Stapelmoorer Park diente als Grundlage. Unten wurde fleißig Schnee aufgeschippt, den Bödeker anschließend mit dem Dumper nach oben transportierte. So entstand eine bestens präparierte Rodelpiste, die den Kindern aus dem Ort sichtlich Spaß machte. Die Aktion wurde dankbar angenommen – und zum krönenden Abschluss durfte der Ideengeber selbst noch eine Runde rodeln.

 

POL-H: Zeugenaufruf: 18-jähriger E-Scooter-Fahrer bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Polizei Hannover - 4. Januar 2026 - 12:50
Hannover (ots) - Bei einem Zusammenstoß mit dem Pkw einer 48-jährigen Frau ist am Freitagabend, 02.01.2026, im hannoverschen Stadtteil Mitte ein 18-jähriger E-Scooter-Fahrer leicht verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls. Nach ...

POL-H: Nachtragsmeldung: 84-Jähriger aus Seelze wohlbehalten wieder angetroffen

Polizei Hannover - 4. Januar 2026 - 12:13
Hannover (ots) - Der seit Samstag, 03.01.2026, öffentlich gesuchte 84-jährige Mann aus Seelze ist am Sonntagvormittag, 04.01.2026, wohlbehalten wieder angetroffen worden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Unterstützung und ...

POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 84-jähriger Mann aus Seelze vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Polizei Hannover - 4. Januar 2026 - 11:18
Hannover (ots) - Die Polizei in Seelze bittet bei der Suche nach einem vermissten 84-jährigen Mann aus Seelze die Bevölkerung um Mithilfe. Der Mann verließ am Samstag, 03.01.2026, gegen 11:30 Uhr mit seinem Pkw seine Wohnanschrift und ist seitdem ...

Massive Schneefälle verwandeln Pilsumer Leuchtturm in märchenhafte Winterwelt – Seltener Anblick – Dicke Flocken rieseln ununterbrochen vom Himmel – Leichte Minusgrade sichern geschlossene Schneedecke

NonstopNews - 4. Januar 2026 - 11:10

Wintereinbruch hält bis bereits seit Samstag an

04.01.26, 11:10 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 10:30 Uhr

Ort: Krummhörn, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Die Ostfriesen sind ganz aus dem Häuschen: So einen dichten Schneefall gab es hier schon lange nicht mehr. Leichte Minusgrade haben rund um den Pilsumer Leuchtturm über Nacht für eine herrliche Schneedecke gesorgt. Bereits am Samstag hat ein Wintereinbruch für Schneefall gesorgt. Und es hört nicht auf. Dicke Flocken rieseln noch am Sonntagmittag vom Himmel. Die Kinder freut' s, denn nach langer Pause werden die Schlitten wieder ausgepackt.

 

Busverkehr in der Landeshauptstadt komplett eingestellt – Tückisches Glatteis unter Neuschnee führt zu Unfall-Serie – 30 Crashs binnen zwei Stunden registriert – Räumdienste im pausenlosen Dauereinsatz – Autobahnen versinken im winterlichen Schneetreiben

NonstopNews - 4. Januar 2026 - 1:09

Polizei meldet trotz zahlreicher Kollisionen überwiegend Blechschäden

04.01.26, 01:09 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 22:00 Uhr

Ort: Hannover, Niedersachsen

 

(jb) In Hannover hat ein Wintereinbruch am späten Abend für ein Verkehrschaos gesorgt. Aufgrund von heftigem Schneefall und überfrierender Nässe stellte die Landeshauptstadt gegen 22:00 Uhr den Busverkehr bis auf Weiteres komplett ein. Die Kombination aus Neuschnee und spiegelglatten Fahrbahnen führte innerhalb von nur zwei Stunden zu fast 30 Verkehrsunfällen im Stadtgebiet. Nach Angaben der Polizei blieb es in den meisten Fällen glücklicherweise bei Blechschäden. Auch auf den umliegenden Autobahnen kam der Verkehr teilweise zum Erliegen; die Räum- und Streudienste waren im Dauereinsatz, um die Hauptverkehrsadern befahrbar zu halten.

 

Wintereinbruch sorgt für massenhaft gestrandete Reisende – Oberleitungs- und Weichenstörungen legen Fernverkehr lahm (Ansagen on tape) – Heftiger Schneefall führt zu etlichen Zugausfällen – Erlösender Jubel bei Einfahrt verspäteter Züge (on tape) –...

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 23:56

Die Deutsche Bahn kämpft gegen die anhaltenden Witterungsbedingungen

03.01.26, 23:56 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 23:00 Uhr

Ort: Hamburg

 

(jb) Hochbetrieb zur späten Stunde: Reisende am Hamburger Hauptbahnhof haben am Abend starke Nerven gebraucht. Wegen des Winterwetters fielen zahlreiche Verbindungen aus oder waren stark verspätet. Laut Bahn gab es Oberleitungs- und Weichenstörungen. Passagiere strandeten am späten Abend am Hauptbahnhof und kamen nicht weiter. Bereits am frühen Abend hatte es in der Hansestadt heftig geschneit. Weitere Schneefälle im Laufe der Nacht sind angekündigt. Teilweise gab es dennoch große Freude: Ein Zug der mit reichlich Verspätung in den Bahnhof einfuhr, wurde von den Passagieren jubenlnd empfangen. Unterdessen sperrte die Polizei den Parkplatz vor dem Gebäude. Offenbar aufgrund von mangelndem Streu-Einsatz bildete sich eine gefährliche Eis-Schicht auf dem asphaltierten Bereich.

 

Anruf über Attentat auf Polizeiwachen versetzt Einsatzkräfte in Alarmbereitschaft - Zahlreiche Polizeibeamte sichern Revier mit Maschinenpistolen ab

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 23:32

Es kam zu keinen Zwischenfällen - Ermittlungen zur Identität des Anrufers dauern an.

03.01.26, 23:32 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 18:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ein anonymer Drohanruf versetzte die Polizei am Samstagabend in Alarmbereitschaft. Einsatzkräfte mit Maschinenpistolen sicherten das Präsidium am Nordwall sowie die Wachen Hansa- und Kleinewefersstraße ab. Gegen 17:50 Uhr hatte laut Polizei ein unbekannter Mann der Leitstelle verkündet, in einer Stunde eine der Wachen betreten und dort Schaden anrichten zu wollen. Unterstützung kam von Beamten aus benachbarten Behörden. Zu dem angekündigten Angriff kam es nicht. Die Fahndung nach dem Anrufer dauert an.

 

Wegen großflächigem Stromausfall in der Bundeshauptstadt - Bahn stellt Aufenthaltszüge mit WLAN, Heizung und Licht - Fahrgäste wandern unterdessen mit Taschenlampe durch dunkle Unterführungen

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 23:13

An Behebung des Ausfalls wird weiter gearbeitet - Ein Brandanschlag war die Ursache

03.01.26, 23:13 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 20:00 Uhr

Ort: Wannsee, Berlin

 

(jb) In Berlin-Wannsee hält der Stromausfall nach einem Brandanschlag weiter an. Die Stadtviertel liegen im Dunkeln. Unterdessen sammeln sich Menschen am Bahnhof: Da die Bahn ihr eigenes Stromnetz nutzt, bieten bereitgestellte „Aufenthaltszüge“ den Bewohnern Wärme und WLAN. In der Umgebung können unterdessen nur Taschenlampen die Nacht erhellen.

Seniorin will bei starkem Schneefall mit Peugeot rückwärts ausparken, verliert die Kontrolle, fährt über Bordstein, reißt ein Schild um und stürzt mehrere Treppenstufen hinunter - Peugeot bleibt in gefährlicher Schieflage im Treppengeländer stecken -...

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 16:14

Kranwagen der Feuerwehr rückt zur Bergung an - Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen

03.01.26, 16:14 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 14:00 Uhr

Ort: Karlsruhe - Durlach, Baden-Württemberg

 

(jk) Am Samstagnachmittag sorgte ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall im Karlsruher Stadtteil Durlach für Aufsehen. Eine ältere Seniorin wollte gegen 14 Uhr mit ihrem Peugeot rückwärts aus einer Grundstückseinfahrt fahren. Offenbar verlor sie dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Wagen überfuhr einen Bordstein, riss ein Verkehrsschild um und stürzte anschließend mehrere Stufen eines Treppenabgangs hinunter. Schließlich kam der Peugeot in einer gefährlichen Schieflage im Treppengeländer zum Stehen und drohte, weiter abzustürzen. Die alarmierte Feuerwehr befreite die Fahrerin aus dem Fahrzeug. Sie erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Für die Bergung des Unfallwagens musste ein Kran zum Einsatz kommen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

 

Im Kampf gegen Eis und Schnee verliert der Fahrer die Kontrolle – Räumfahrzeug rutscht Böschung hinab – Laterne stoppt den Absturz

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 14:18

Fahrer ist schwer verletzt – Feuerwehr muss ihn aus dem Wrack befreien

03.01.26, 14:18 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 12:30 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein Schneepflug-Fahrer ist am Samstagmittag in Wuppertal-Langerfeld schwer verunglückt. Auf einer spiegelglatten Straße verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Schneepflug rutschte eine Böschung hinab und kippte auf die Seite. Der Fahrer wurde schwer verletzt und in seinem Führerhaus eingeschlossen. 
 

Der Unfall ereignete sich gegen 12:30 Uhr. Die Straßen im Wuppertaler Stadttel Langerfeld waren schneebedeckt und darunter tückisch vereist. Der kleine Schneepflug kam von der Fahrbahn ab. Er rutschte durch ein Gebüsch auf einen darunterliegenden Fußweg. Dort wurde er von einer Laterne gestoppt. 
 
Der Schneepflug blieb auf der Seite liegen. Der Fahrer war in seiner Kabine gefangen. Die alarmierte Feuerwehr musste den Mann befreien. Zuvor streuten die Einsatzkräfte den glatten Fußweg von Hand. So konnten sie sicher arbeiten und den Verletzten erreichen. 
 
Der schwerverletzte Fahrer wurde an den Rettungsdienst übergeben. Ein Rettungswagen brachte ihn umgehend in eine Klinik. Aus dem verunglückten Fahrzeug liefen keine Betriebsstoffe aus. Die Feuerwehr hatte daher keine weiteren Aufgaben an der Einsatzstelle. 
 
Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Bergung des Schneepflugs gestaltet sich aufwendig. Ein Kran muss das Fahrzeug im Laufe des Tages anheben. Teile des Streuguts waren aus dem Behälter auf die Böschung gerutscht. 

Rückreise aus den Ferieninseln wird zur Geduldsprobe - Staus und spiegelglatte Straßen überall - Von Norddeich nach Gelsenkirchen: Autofahrer doppelt so lange unterwegs wegen Schnee und Eis

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 14:02

03.01.26, 14:02 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 13:00 Uhr

Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jk) Das Urlaubsende auf den Ostfriesischen Inseln hatte für zahlreiche Rückreisende ein winterliches Nachspiel gehabt. Innerhalb kürzester Zeit verwandelte starker Schneefall in der Nacht Straßen und Bundesstraßen in spiegelglatte Rutschbahnen.

Das Vorankommen gestaltete sich extrem schwierig: Glatte Straßen, viele Staus, liegengebliebene Fahrzeuge und genervte Autofahrer prägten das Bild. Ein Fahrer, der normalerweise rund zwei Stunden von Norddeich nach Gelsenkirchen benötigt, war diesmal vier Stunden unterwegs. Trotz des Chaos gab es unterschiedliche Reaktionen. Während einige Urlauber ihren Ärger kaum verbergen konnten, nahmen andere die winterlichen Bedingungen mit Humor, schließlich waren sie mit Winterreifen vorbereitet. Der Schnee sorgte so für ein echtes Verkehrshindernis, aber auch für manch skurrile Szene auf den Straßen. Bislang ging es nur langsam vorran, aber zu Schaden kam bisher keiner ernsthaft.

Schnapsflaschen und Alkoholdosen an der Unfallstelle – Bei Schneeglätte rutscht Lkw in die Leitplanke

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 13:12

Fahrer landet auf der Wache statt im Krankenhaus – Sperrung für aufwendige Bergung

03.01.26, 13:12 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 06:25 Uhr

Ort: Ahlen, Kreis Warendorf, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein betrunkener Lkw-Fahrer hat am Samstagmorgen in Ahlen einen Großeinsatz ausgelöst. Er war mit seinem Laster auf eine Leitplanke gefahren und schlief dann seelenruhig seinen Rausch aus. Die Feuerwehr musste eine Scheibe einschlagen, um ihn zu wecken. Für die aufwendige Bergung war eine Vollsperrung nötig. 
 

Einem aufmerksamen Verkehrsteilnehmer fiel der Lkw gegen 6:25 Uhr auf. Er stand unbeleuchtet auf dem neuen Teilstück der Osttangente. Der Laster war offenbar schon Stunden zuvor von der glatten und schneebedeckten Fahrbahn abgekommen. Die Polizei sahen den Fahrer ohne Regung im Führerhaus liegen. Er reagierte auf keinerlei Klopfzeichen. 

Da die Beamten einen medizinischen Notfall nicht ausschließen konnten, riefen sie die Feuerwehr zur Hilfe. Doch auch die Retter konnten den Mann nicht wecken. Selbst lautes Hämmern mit einer Brechstange gegen die Fahrerkabine blieb ohne Erfolg. Die Einsatzkräfte entschieden sich daher, eine Seitenscheibe einzuschlagen. 
 
Als die Scheibe der Beifahrertür zerbarst, wachte der 23-jährige Fahrer endlich auf. Er wirkte völlig desorientiert und wusste nicht, was geschah. Der Grund für seinen tiefen Schlaf war schnell klar. Ein Atemalkoholtest verlief positiv. Im und am Fahrzeug lagen zudem leere Flaschen und Dosen alkoholischer Getränke. 
 
Der Fahrer wurde im Rettungswagen untersucht, war aber unverletzt. Statt ins Krankenhaus ging es für ihn direkt zur Polizeiwache. Dort wurde eine Blutprobe entnommen. Die Bergung des Sattelzugs gestaltete sich schwierig. Die Zugmaschine hatte sich in der Leitplanke verkeilt. Ein Kran musste den Lkw anheben. Die Osttangente war kurzzeitig voll gesperrt.

Sie schwören auf die heilende Kraft der Kälte – Ein 86-Jähriger ist der beste Beweis – Freunde treffen sich zum Gang ins Wasser – durch den Schnee in die eisige Nordsee

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 12:54

Für sie ist es ein Ritual – Ein Kick für Körper und Geist – Tee zum Aufwärmen

03.01.26, 11:50 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 11:00 Uhr

Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(th) Eine Gruppe von 15 Unerschrockenen hat sich am Samstagmittag in Norddeich in die eiskalte Nordsee gestürzt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und Schneefall genossen sie ihr wöchentliches Ritual. Für sie ist das Eisbaden nicht nur ein Abenteuer, sondern auch ein Jungbrunnen für die Gesundheit. 
 

Jede Woche treffen sie sich zum gemeinsamen Bad in der kalten Nordsee. Am Samstag war die Kulisse besonders beeindruckend. Die Landschaft war in eine dicke Schneedecke gehüllt. Pünktlich um 11 Uhr, eine Viertelstunde vor Hochwasser, ging es los. Die Gruppe rannte gemeinsam in das Wasser, das null Grad kalt war. 
 
Für die meisten ist es eine riesige Überwindung. Doch nach dem ersten Kälteschock kommt das Genießen. Die Finger werden zwar etwas taub, aber für den Körper sei es ein sehr angenehmes Gefühl. Zwischen zwei und fünf Minuten bleiben sie in den eisigen Fluten. Danach geht es schnell wieder an den Strand. 
 
Das Eisbaden sei extrem gut für die Gesundheit, berichten die Teilnehmer. Krankheiten kennen sie kaum. Ein Mitglied der Gruppe ist bereits 86 Jahre alt. Für ihn und die anderen ist das wöchentliche Bad ein festes Ritual geworden. Es stärke das Immunsystem und mache einfach Spaß. 
 
Nach dem Bad ist das richtige Aufwärmen entscheidend. Langsam abtrocknen, warm anziehen und ein heißes Getränk zu sich nehmen. Das sei das Wichtigste, um den Körper wieder auf Temperatur zu bringen.
 
Zwei der Teilnehmer "malten" nach dem Bad sogar noch Schnee-Engel in die Düne. Der Schnee sei auch nicht kälter als das Wasser gewesen, meinte einer von ihnen lachend.

Schnee verwandelt den Harz in Winterlandschaft - Trotz Kälte und Wind strömen Besucher auf den verschneiten Brocken - Brockenbahn kämpft sich durch den Schnee

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 12:18

03.01.26, 12:18 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 12:00 Uhr

Ort: Wernigerode, Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt

 

(jk) Es ist die Nachricht, auf die Wintersportler und Naturfreunde im Norden sehnsüchtig gewartet haben: Der Winter ist mit voller Wucht zurück im Harz. Nachdem ein ungewöhnlich milder Dezember die Hoffnungen auf eine weiße Weihnacht vielerorts zunichtegemacht hatte, präsentiert sich der höchste Gipfel Norddeutschlands nun als echtes Wintermärchen. Tief verschneite Wege, vereiste Bäume und winterliche Temperaturen sorgen für echte Hochwinterstimmung. Trotz der widrigen Wetterbedingungen zog es zahlreiche Winterfreunde auf den Brocken. Die Brockenbahn kämpfte sich durch die verschneite Landschaft ebenso wie der Räumungsdienst.  Der Harz zeigt sich damit von seiner schönsten, aber auch rauen Seite. Die Temperaturen liegen deutlich unter dem Gefrierpunkt, starker Wind sorgt für eisige Bedingungen. 

50.000 Haushalte bei Minusgraden ohne Strom und Heizung - Krankenhäuser und Pflegeheime werden evakuiert - Hunderte Einsatzkräfte von Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Einsatz

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 11:45

03.01.26, 11:45 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 11:00 Uhr

Ort: Berlin

 

(jk) Am Samstagmorgen kam es im Südwesten Berlins zu einem großflächigen Stromausfall. Rund 45.400 Haushalte sowie 2.200 Gewerbekunden waren betroffen. Auch Krankenhäuser und Pflegeheime mussten evakuiert werden. Die Polizei geht derzeit von einem gezielten Anschlag aus. Die Feuerwehr wurde gegen 6:12 Uhr alarmiert, nachdem ein Zeuge Flammen in einem Baucontainer über dem Teltowkanal gemeldet hatte. Das Feuer griff auf eine Kabelbrücke über, die mehrere Stromleitungen zum Kraftwerk Lichterfelde beschädigte. Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehren, das Technische Hilfswerk und weitere Hilfsorganisationen sind seitdem mit einem Großaufgebot im Einsatz. Unter anderem um Menschen aus feststeckenden Fahrstühlen zu befreien und die Atemversorgung von zu Hause behandelten Patienten sicherzustellen. Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich noch den ganzen Tag dauern. Die Energieversorgung soll schrittweise bis Abends wiederhergestellt werden. Wann genau der Strom wieder fließt, sei noch unklar. Kriminaltechniker untersuchen derweil die Brandstelle. Die Situation bleibt angespannt

Winterdienst völlig überfordert - Lkw-Unfall auf Autobahn bremst Verkehr zusätzlich aus - Fahrzeuge teilweise nur mit 30 km/h unterwegs - Beeinträchtigung nicht nur im Straßenverkehr, auch die Bahnstrecke Berlin - Hamburg betroffen

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 11:38

03.01.26, 11:38 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 11:00 Uhr

Ort:  Landkreis Potsdam-Mittelmark , Brandenburg

 

(jk) Brandenburg versinkt im Schnee, der Winterdienst ist voll ausgelastet und überfordert

Seit den frühen Morgenstunden fiel in weiten Teilen des Landes anhaltend Schnee. Auf Autobahnenging stellenweise kaum noch etwas: Fahrzeuge kamen teils nur mit rund 30 km/h voran. Auf der A10 kam es bei Ferch zu einem Lkw-Unfall auf der rutschigen Fahrbahn, der den Verkehr zusätzlich ausbremst.Die Feuerwehr war im Einsatz, um ausgelaufene Betriebsmittel auf der verschneiten Autobahn aufzunehmen und die Fahrbahn schnell wieder freizugeben. Auch in Falkensee sorgt der Wintereinbruch für glatte Straßen und Verkehrsprobleme. Der Winterdienst ist vielerorts im Dauereinsatz, kam aber kaum hinterher. Beeinträchtigungen gab es zudem auf den Bahnstrecken unter anderem die Strecke Berlin - Hamburg.

 

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