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POL-H: Vermisster Senior aus Döhren wieder da
Verheerender Großbrand bricht in Stuttgarter Großmarkt aus und sorgt für einen der größten Feuerwehreinsätze seit Jahren – Gewaltiges Flammenmeer bedroht gesamten Hallenkomplex – Mehr als 150 Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr rücken an –...
Keine Verletzten nach ersten Polizeiangaben – Löscharbeiten an betroffenen Hallen werden noch bis weit in den Samstag andauern
04.07.26, 02:55 Uhr
Datum: Samstag, 04. Juli 2026, 00:00 Uhr
Ort: Stuttgart, Baden-Württemberg
(jb) Ein Großbrand in einem Hallenkomplex des Stuttgarter Großmarktes im Stadtteil Wangen hat in der Nacht zu Samstag zu einem der größten Feuerwehreinsätze der vergangenen Jahre der Stadt geführt. Das Feuer brach am späten Freitagabend aus und erreichte schnell eine massive Intensität. Laut Feuerwehr drohten die Flammen auf weitere Lagerhallen überzugreifen. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt. Mehr als 150 Kräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr rückten zum Langwiesenweg aus. Wegen des enormen Wasserbedarfs forderte die Einsatzleitung zusätzliche Tanklöschfahrzeuge und Spezialkräfte mit großen Schlauchreserven an. Um Sachschäden zu minimieren, wurden Lastwagen von den bedrohten Hallen weggefahren. Auch am frühen Morgen war der Brand noch nicht unter Kontrolle. Über Warn-Apps wurde die Bevölkerung in einem Umkreis von vier Kilometern über die starke Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung informiert. Anwohner in Wangen und den angrenzenden Stadtbezirken wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten; eine direkte Gefahr bestand laut Leitstelle nicht. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich bis weit in den Samstag andauern. Die Brandursache und der genaue Inhalt der betroffenen Hallen des Großmarkts, auf dem über 100 Obst-, Gemüse- und Blumenhändler ansässig sind, waren zunächst unklar.
Wohnung in Wohn- und Geschäftshaus steht in Vollbrand – Flammen schlagen beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte bereits aus den Fenstern – Suche nach Vermissten im brennenden Gebäude eingeleitet – Bewohner können sich eigenständig ins Freie retten –...
REWE-Markt bleibt am Samstag wegen der Wasserschäden teilgeschlossen
04.07.26, 02:46 Uhr
Datum: Freitag, 03. Juli 2026, 22:00 Uhr
Ort: Landsweiler-Reden, Landkreis Neunkirchen, Saarland
(jb) Beim Brand einer Wohnung in einem Wohn- und Geschäftshaus in Landsweiler-Reden haben sich alle Bewohner am späten Freitagabend rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Gegen 22:00 Uhr wurden Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zur Kreisstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen meterhohe Flammen aus den Fenstern. Da zunächst unklar war, ob sich noch Personen im Gebäude befanden, leiteten die Einsatzkräfte umgehend die Suche ein. Mehrere Trupps bekämpften das Feuer unter Atemschutz im Gebäude sowie von außen mit Strahlrohren. Die Bewohner der betroffenen Brandwohnung und des restlichen Hauses konnten sich eigenständig ins Freie retten, verletzt wurde niemand. Der Brand wurde auf die betroffene Wohnung begrenzt, angrenzende Wohnungen blieben bewohnbar. Die Brandwohnung selbst ist derzeit unnutzbar; für die Betroffenen wurde eine anderweitige Unterbringung organisiert. Der REWE-Markt bleibt am Samstag aufgrund des Eindringen von Löschwasser durch die Decke nach neusten Informationen teillgeschlossen. Insgesamt waren rund 112 Kräfte im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Lauter Knall und schwarzer Rauch schrecken Anwohner auf – Kellerbrand sorgt für Großeinsatz – Feuerwehr erhöht Alarmstufe – Dichter Rauch flutet Treppenhaus und dringt in Wohnungen ein – Zahlreiche Bewohner klagen über Atembeschwerden – Leitstelle löst...
Polizei hat Brandort im Mehrfamilienhaus beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Ursache übernommen
04.07.26, 02:38 Uhr
Datum: Freitag, 03. Juli 2026, 21:45 Uhr
Ort: Leipzig, Sachsen
(jb) Ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Leipziger Bernhard-Kellermann-Straße hat am Freitagabend einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Anwohner meldeten gegen 21:45 Uhr einen lauten Knall und schwarzen Rauch aus dem Untergeschoss. Aufgrund der Lage vor Ort erhöhte die Feuerwehr die Alarmstufe auf „Brand 3“. Dichter Rauch zog durch das Treppenhaus in mehrere Wohnungen. Da zahlreiche Bewohner über Atembeschwerden klagten, löste die Leitstelle den Alarm für einen Massenanfall von Verletzten (MANV) aus. Die Feuerwehr löschte den Brand im Keller und drückte die Rauchgase mithilfe von Lüftern aus dem Gebäude. Die verletzten Personen wurden in nahegelegene Krankenhäuser transportiert. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.
POL-H: Südstadt: Teurer Porsche entwendet - Wer kann Hinweise geben?
POL-H: Walter R. (74) aus Hannover-Bemerode vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
POL-H: Schützenausmarsch: Polizei rechnet mit Verkehrsbeeinträchtigungen in Hannovers Innenstadt
Rund 2.700 m² großer Lagerhallenkomplex mit Wohnmobilen und verschiedenen Lagerstätten steht in Flammen - mehrere Gasflaschen explodieren (on Tape) - meterhohe Flammen schlagen in den Nachthimmel, Rauchsäule kilometerweit sichtbar (on Tape) - Brand...
Löscharbeiten dauern bis in die Morgenstunden an - Rettungskräfte ebenfalls vor Ort - Brandursache unklar - Schaden wird in die Millionenhöhe gehen - Anwohner wegen Rauchwolke gewarnt
02.07.26, 02:22 Uhr
Datum: Donnerstag, 02. Juli 2026, 00:20 Uhr
Ort: Marxzell - Pfaffenrot, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Ein Großbrand hat in der Nacht auf Donnerstag einen rund 2.700 Quadratmeter großen Lagerhallenkomplex im Industriegebiet „Im Schwarzenbusch“ in Marxzell-Pfaffenrot im Landkreis Karlsruhe vollständig zerstört. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte um kurz nach Mitternacht stand die Halle in Vollbrand. Meterhohe Flammen und eine enorme Rauchentwicklung waren kilometerweit sichtbar und erhellten den Nachthimmel.
,,In der Halle waren verschiedenste Materialien und Gerätschaften eingelagert, darunter auch mehrere Wohnmobile", so Andreas Bimmler, Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe vor Ort. Die Hallenflächen waren an mehrere Firmen vermietet. Während des Brandes kam es immer wieder zu Explosionen, ausgelöst durch mehrere Gasflaschen, die sich im Gebäude befanden. Dadurch gestalteten sich die Löscharbeiten besonders gefährlich.
Die Feuerwehr leitete umgehend einen massiven Löschangriff über mehrere Rohre sowie über Drehleitern ein. Zeitweise drohte das Feuer auf eine unmittelbar angrenzende Lagerhalle überzugreifen. Durch den gezielten Aufbau einer Riegelstellung gelang es den Einsatzkräften jedoch, eine Ausbreitung der Flammen erfolgreich zu verhindern.
Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis rückten mit einem Großaufgebot an. Insgesamt waren mehr als 100 Einsatzkräfte im Einsatz. Auch das DRK war vor Ort und versorgte die Feuerwehrleute während des stundenlangen Einsatzes.
Die Anwohner in der Umgebung wurden in der Nacht über die NINA-Warn-App gebeten, Fenster und Türen aufgrund der Rauchwolke geschlossen zu halten. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Ursache des Großbrandes ist derzeit noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der Schaden wird in die Millionenhöhe gehen. Die aufwendigen Nachlöscharbeiten werden sich voraussichtlich noch bis in die Morgenstunden hinziehen.
POL-H: Mitte: Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität: Polizei führt Schwerpunktkontrollen in der Innenstadt Hannovers durch
Ausscheiden der Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft lässt Preise der Teambekleidung purzeln
Bilder und O-Töne aus einem Sportgeschäft in Essen - "Das wird noch günstiger"
01.07.26, 14:52 Uhr
Datum: Mittwoch, 01. Juli 2026
Ort: Essen, Nordrhein-Westfalen
(ah) Das Ausscheiden der Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft lässt nun auch die Preise der Teambekleidung purzeln: Sportgeschäfte verkaufen ihre Restbestände inzwischen teilweise um die Hälfte reduziert - und das könnte sogar erst der Anfang sein, da Hersteller Adidas seine Restbestände möglicherweise noch günstiger anbieten wird. Für den "normalen" Einzelhändler ist aber bei 50% Schluss, da hier schon kein Gewinn mehr abgeworfen wird.
Trotzdem ist Issam Said, Inhaber eines Essener Sportartikelgeschäfts, mit dem bisherigen Verkauf der DFB-Trikots zufrieden. Echte Fans hatten sich im Vorfeld eingedeckt, während der ersten Wochen der WM lief besonders das Trikot mit dem Undav-Flock sehr gut und außerdem hatte Said klug eingekauft, sodass bei ihm inzwischen nur noch Restbestände an Kindertrikots erhältlich sind - und die werden sicher auch an Schnäppchenjäger weggehen.
POL-H: Verkehrs- und Sicherheitshinweise anlässlich des Helene Fischer Konzerts in der Heinz-von-Heiden-Arena
Sattelzug gerät auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern - Auflieger stürzt auf die Seite, Zugmaschine prallt in Leitplanke
Fahrer unverletzt - Richtungsfahrbahn voll gesperrt - Große Mengen Milch und Betriebsstoffe laufen aus - Größerer Umwelteinsatz
01.07.26, 13:10 Uhr
Datum: Mittwoch, 01. Juli 2026, ca. 10:30 Uhr
Ort: A8 bei Bad Aibling, Bayern
(ah) Größerer Umwelteinsatznach einem Lkw-Unfall auf der A8 bei Bad Aibling am Mittwochvormittag: Ein Milchtransporter geriet auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern, woraufhin der Auflieger auf die Seite stürzte und die Zugmaschine in die Leitplanke prallte. Der Fahrer blieb unverletzt, aber der Tankauflieger und der Tank des Lastwagens wurden beschädigt, sodass große Mengen Milch und Betriebsstroffe ausliefen.
Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an, um die ausgelaufenen Flüssigkeiten aufzunehmen. Die Autobahn musste in Richtung Rosenheim für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
POL-H: Nachtragsmeldung: Gestohlenes Leichtkraftrad wieder aufgefunden
POL-H: Nachtragsmeldung: 42-Jährige aus Stöcken wohlbehalten angetroffen
Versuchtes Tötungsdelikt auf offener Straße – 46-Jähriger fährt mit Auto auf 23-Jährigen zu und sticht ihn nieder – Opfer flüchtet verletzt im eigenen Auto in eine Klinik - Großeinsatz der Polizei
Mordkommission ermittelt und fahndet nach dem flüchtigen Täter
30.06.26, 22:20 Uhr
Datum: Dienstag, 30. Juni 2026, 16:15 Uhr
Ort: Bad Honnef, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein eskalierter Familienstreit hat am Dienstagnachmittag in Bad Honnef zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Ein 46-jähriger Mann steht im Verdacht, ein versuchtes Tötungsdelikt begangen zu haben. Er soll den 23-jährigen Freund seiner Tochter attackiert und verletzt haben. Das Opfer konnte sich selbst in ein Krankenhaus retten. Der Täter ist flüchtig.
Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich die Tat gegen 16.15 Uhr auf der Luisenstraße. Dort soll der 46-jährige Tatverdächtige zunächst mit seinem Auto auf den jungen Mann zugefahren sein. Beschädigungen an einer Mauer zeugen von diesem ersten Angriff. Im weiteren Verlauf eines heftigen Streits griff er den 23-Jährigen dann mit einer Stichwaffe an. Er verletzte ihn dabei. Die Hintergründe der Tat liegen offenbar im privaten Bereich.
Dem 23-Jährigen gelang trotz seiner Verletzungen die Flucht. Er setzte sich in seinen eigenen Pkw und floh in ein nahegelegenes Krankenhaus. In der Klinik wurde er ambulant behandelt und konnte diese später wieder verlassen. Weitere Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden.
Der Tatverdächtige war bereits vor dem Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte vom Tatort geflohen. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem 46-Jährigen läuft auf Hochtouren. Eine Mordkommission der Bonner Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Sie arbeitet eng mit der Staatsanwaltschaft Bonn zusammen. Die Tochter des Angreifers, die die Beziehung mit dem Opfer führt, wurde Zeugin des Geschehens.
Feuer bricht bei Abbrucharbeiten an altem Fabrikgebäude in Gewerbepark aus – Retter entdecken vier instabile industrielle Gasflaschen auf dem Dach – Hochgefährliche Acetylen-Flaschen stürzen teilweise in das Gebäude – Akute Explosionsgefahr zwingt...
Weitreichende Sperrungen und Evakuierungsmaßnahmen bleiben wegen der unberechenbaren Gefahrenlage bis auf Weiteres bestehen
30.06.26, 21:06 Uhr
Datum: Dienstag, 30. Juni 2026, 17:00 Uhr
Ort: Ettlingen, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(th) Wegen akuter Explosionsgefahr nach einem Brand in einem alten Fabrikgebäude im Ettlinger Gewerbepark Albtal läuft seit Dienstagnachmittag ein Großeinsatz. Bei Abbrucharbeiten an dem zum Abriss vorbereiteten Gebäude an der Pforzheimer Straße war gegen 17:00 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Die alarmierten Feuerwehren aus Ettlingen, Waldbronn und Malsch konnten den Brand zwar schnell löschen, entdeckten dabei jedoch vier große industrielle Gasflaschen auf dem Dach, die teilweise in das Gebäude stürzten. Da sich die Acetylen-Gasflaschen unkontrolliert erwärmt haben und eine Explosion droht, wurde ein Sicherheitsbereich eingerichtet und das Gebiet im Umkreis evakuiert. Betroffene Anwohner müssen ihre Häuser verlassen und voraussichtlich die gesamte Nacht fernbleiben. Über die Warn-App NINA erging eine Warnung an die Bevölkerung. Die Einsatzkräfte, unterstützt durch die Berufsfeuerwehr Karlsruhe, kühlen die Flaschen kontinuierlich aus der Distanz. Das Technische Hilfswerk ist ebenfalls vor Ort, um die Gasflaschen für eine spätere Bergung in Spezialbehälter zu packen. Wegen der Gefahrenlage sind die umliegenden Straßen sowie die Bahnstrecke der Albtalbahn komplett gesperrt.
Orang-Utan aus dem Zoo Dortmund hat nach dem bitteren WM-Aus erstmal keine Spiele mehr zu tippen - Seine Vorhersage war knapp dran, doch die Nationalmannschaft konnte den gesehenen Weg nicht gehen
Mit O-Ton Marcel Stawinoga
30.06.26, 17:37 Uhr
Datum: Dienstag, 30. Juni 2026, 17:00 Uhr
Ort: Dortmund, Nordrhein-Westfalen
(jk) Das WM-Abenteuer der deutschen Nationalmannschaft ist beendet. Mit dem Ausscheiden aus der Weltmeisterschaft endet auch der Einsatz von Dortmunds bekanntestem tierischen Fußball-Orakel. Orang-Utan Walter aus dem Zoo Dortmund hat nach der Niederlage in der vergangenen Nacht vorerst keine Spiele der DFB-Auswahl mehr zu tippen.
Walter schiebt eine Deutschlandfahne durch sein Gatter und wirkt nachdenklich. Eine Szene, die viele Fußballfans nach dem bitteren WM-Aus nachvollziehen können. Doch für Walter bedeutet das Ausscheiden nicht etwa eine echte Arbeitslosigkeit. Marcel Stawinoga, Kommunikationsleiter und Artenschutzkoordinator im Zoo Dortmund, sieht es mit einem Augenzwinkern: „Walter hat eigentlich ein gutes Leben.“ Die Zeit als Fußball-Orakel sei für ihn nun vorbei. Sorgen müsse sich der Orang-Utan deshalb aber keine machen. Im Zoo könne es für ihn jetzt einfach wieder etwas ruhiger zugehen.
Mit seinen Orakel-Auftritten hatte Walter vor der WM für Aufmerksamkeit gesorgt. Seine Vorhersagen sollten zeigen, in welche Richtung ein Spiel gehen könnte. „Er hat ja auch gezeigt, dass es knapp werden kann und so war es am Ende ja auch“, erklärt Stawinoga. Die deutsche Nationalmannschaft habe die von Walter gesehene Richtung letztlich aber nicht auf dem Platz umsetzen können.
POL-H: Bothfeld: 18-Jähriger bei Messerangriff verletzt - Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts
Rentner gerät mit Pkw in den Gegenverkehr und prallt dort frontal mit entgegenkommendem Wagen zusammen - 86-Jähriger kommt ums Leben, beide junge Insassinnen des zweiten Unfallfahrzeugs lebensgefährlich verletzt und mit Rettungshubschraubern ins...
Unfallursache unklar - Großes Trümmerfeld - Rettungskräfte im Großeinsatz - Bundesstraße voll gesperrt
30.06.26, 10:09 Uhr
Datum: Dienstag, 30. Juni 2026, ca. 08:30 Uhr
Ort: B69 bei Vechta, Niedersachsen
(ah) Tödlicher Verkehrsunfall am DIenstagmorgen auf der B69 zwischen Vechta und Lohne: Ersten Angaben zufolge geriet ein 86-Jähriger mit seinem Pkw aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen. Beide Fahrzeuge wurden zerstört, es entstand ein großes Trümmerfeld. Der Rentner kam bei dem Unfall ums Leben, die beiden 20 und 25 Jahre alten Insassinnen des zweiten Pkw erlitten lebensgefährliche Verletzungen und mussten mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus geflogen werden.
Zahlreiche Rettungskräfte wurden zur Unfallstelle gerufen. Die Bundesstraße musste voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

