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Apartmenthaus mit Ferienwohnungen in Norden wird bei Brand völlig zerstört – Besitzerehepaar kann sich gerade noch ins Freie retten
Dachstuhl stürzt während der Löscharbeiten ein – Ferienwohnungen waren in der Nebensaison derzeit nicht belegt
16.11.25, 03:40 Uhr
Datum: Sonntag, 16. November 2025, 03:40 Uhr
Ort: Norden, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(sg) In den frühen Morgenstunden brach im Ortsbereich Norden im Landkreis Aurich ein Feuer in einer Wohnung eines Apartmenthauses mit mehreren Ferienwohnungen aus.
Die Eigentümer, die eine der Wohnungen dauerhaft selbst bewohnten, befanden sich im Haus und wurden durch den Brand aufmerksam. In der Nebensaison waren die Ferienwohnungen selbst zum Glück nicht belegt. Das Ehepaar konnte sich selbst unverletzt in Sicherheit bringen.
Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten zunächst Schwierigkeiten, Zugang zum Grundstück zu gelangen: Das Gelände war stark zugewachsen, sodass die Löscharbeiten verzögert aufgenommen werden mussten. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine vollständig brennende Wohnung fest, die völlig zerstört wurde. Zudem brannte der Dachstuhl aus und stürzte teilweise ein.
Über die Brandursache liegen bislang keine gesicherten Angaben vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sichert Spuren. Der Gebäudeschaden wird als erheblich eingeschätzt.
POL-H: Großeinsatz der Polizei: Schwerpunktkontrollen zielen auf kriminelle Netzwerke in Hannovers Steintorviertel
Rettung aus versunkenem PKW und komplexe Evakuierungen über das Wasser - Wasserrettungsprofis im Einsatz
Wasserrettungszüge der DLRG Nordrhein trainieren komplexe Rettungsszenarien für den Katastrophenfall - Mehr als 200 Einsatzkräfte am Samstag und Sonntag im Einsatz
15.11.25, 21:41 Uhr
Datum: Samstag/Sonntag, 15. und 16. November 2025, 12:00 Uhr
Ort: Rheinberg, Landkreis Wesel, Nordrhein-Westfalen
(lg) Große Naturkatastrophen kennen wir Deutschen mittlerweile nicht nur aus dem Fernsehen, spätestens seit der Flutkatastrophe 2021 welche zahlreiche Tote und Verletzten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen forderte. Ein zentraler Player und wichtiger Partner für komplexe Rettungseinsätze war und ist die Deutsche Lebens Rettungsgesellschaft, welche sich entgegen der meisten Hilfsorganisation fast ausschließlich durch Spenden finanziert. Der besonders starke und aktive Landesverband Nordrhein trainiert deswegen jährlich solche Einsätze um in Ernstfall bereit zu sein.
In diesem Jahr fand am Wochenende 15./16. November in einem Kieswerk bei Rheinberg diese Übung statt. Je zwei Wasserrettungszüge übten pro Tag mit jeweils 100 Einsatzkräften verschiedene Rettungsmissionen. Dabei kamen Mensch und Material an ihre Leistungsgrenzen. Unter anderem wurden auch die neu beschafften Landesfahrzeug vom Innenministerium NRW für die Wasserrettungszüge eingesetzt und erprobt.
In einem simulierten Notfall galt es, ein im Gewässer versunkenes Fahrzeug zu lokalisieren und eingeschlossene Personen zu bergen. Besonders gefordert waren dabei die Einsatztaucher der DLRG Nordrhein, die unter Zeitdruck eine schnelle und sichere Rettung durchführen mussten. Ziel war es,
die taucherischen Fähigkeiten unter realitätsnahen Bedingungen zu vertiefen, um im Ernstfall noch effizienter handeln zu können.
Im zweiten Szenario stand eine Großevakuierung im Mittelpunkt. Mit mehreren Rettungsbooten suchten die Besatzungen nach vermissten Personen, leisteten medizinische Erstversorgung und brachten die Betroffenen anschließend zu einem eingerichteten Sammelplatz. Dabei wurde die gesamte Bandbreite der wasserrettungsspezifischen Aufgaben abgebildet – von Navigation und Kommunikation bis hin zur Versorgung von Verletzten.
Die DLRG Nordrhein betonte im Anschluss die Bedeutung solcher Übungen: Regelmäßiges Training stärke nicht nur die Handgriffe und Abläufe der Einsatzkräfte, sondern bereite sie auch auf unvorhergesehene, jederzeit mögliche Einsatzsituationen vor.
Zwei Schwerverletzte (13+24) nach Traktor-Überschlag mit Helis in Klinik geflogen - Achse stellte sich plötzlich quer - Junge Insassen herausgeschleudert - Seelsorger im Einsatz
Zwei Rettungshubschrauber kamen zum Einsatz - Gutachter klärt Hergang
14.11.25, 19:00 Uhr
Datum: Freitag, 14. November 2025, 16:00 Uhr
Ort: Landenhausen, Vogelsbergkreis, Hessen
(jb) In Landenhausen ist es am Freitagnachmittag zu einem schweren Unfall mit einem Traktorgespann gekommen. Gegen 16.15 Uhr wurde zunächst ein Unfall mit eingeklemmter Person gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich dies jedoch nicht – eingeklemmt war niemand. Dennoch wurden zwei Personen, ein 24-Jähriger und ein 13-Jähriger, schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen waren die beiden auf der Straße mit einem Traktorgespann unterwegs, als sich eine Achse des Anhängers plötzlich querstellte. In der Folge überschlug sich der Traktor, beide Insassen wurden aus der Kabine geschleudert und schwer verletzt. Der Rettungsdienst forderte zwei Rettungshubschrauber an. Die Verletzten wurden anschließend mit den Maschinen aus Fulda und Frankfurt in umliegende Krankenhäuser geflogen. Neben dem Rettungsdienst und der Polizei waren rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Landenhausen und Angersbach vor Ort. Auch ein Gutachter sowie die Notfallseelsorge wurden zur Einsatzstelle gerufen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Polizei jagt flüchtigen Kastenwagen durch mehrere Orte - In Epfenbach rammt Streifenwagen in scharfer Kurve unbeteiligtes Auto von der Straße - Gesuchter nach Zeugenangaben in nahegelegener Pizzeria geschnappt
Polizei bestätigt Einsatz, nennt aber nur wenige Details - "Keine Gefahr für Bevölkerung"
14.11.25, 18:52 Uhr
Datum: Freitag, 14. November 2025, 17:30 Uhr
Ort: Epfenbach, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg
(jb) Große Aufregung am Freitagabend in Epfenbach. Ein grauer Kastenwagen ist nach bislang unbestätigten Angaben zahlreicher Augenzeugen durch die Ortsdurchfahrt gerast. Die Polizei war ihm bereits seit einigen Ortschaften entfernt auf den Fersen. Bei der Verfolgung rammte ein Streifenwagen des Neckargemünder Polizeireviers ein unbeteiligtes Fahrzeug in der Epfenbacher Hauptstraße und drückte es in eine Hauswand. Die Beamten im Wagen sowie der Pkw-Fahrer wurden vor Ort vom Rettungsdienst untersucht, blieben aber augenscheinlich unverletzt. Beide Wagen wurden schwer beschädigt. Den Gesuchten fand die Polizei etwas entfernt in einer Pizzeria. Dort konnten sie ihn festnehmen. Weshalb er floh, ist bislang unklar. Die Polizei bestätigt auf Nachfrage lediglich, dass starke Kräfte im Ort im Einsatz seien und der Flüchtige das Fahrzeug zwischenzeitlich verlassen habe. Eine Gefahr für die Bevölkerung schließt der Polizeisprecher aus. Die Hintergründe der Flucht sind bislang unklar. Ernsthaft verletzt wurde offenbar niemand.
Bewaffnete Person raubt Tankstelle in Zweitausend Einwohner-Ort aus - Polizei schnappt Tatverdächtigen
Ringalarmfahndung in der Umgebung führte zu Festnahme - Noch unklar, ob der Täter gefasst wurde
14.11.25, 16:19 Uhr
Datum: Freitag, 14. November 2025, 14:30 Uhr
Ort: Dirlewang, Landkreis Unterallgäu, Bayern
(jb) In Dirlewang ist es zu einem Raubüberfall auf eine Esso-Tankstelle in der Mindelheimer Straße gekommen. Der Überfall ereignete sich nach bisherigen Informationen gegen 14.30 Uhr. Ein schwarz gekleideter, maskierter Mann betrat den Verkaufsraum und bedrohte Mitarbeiter mit er Waffe. Ob der Täter dabei Beute machte, ist derzeit unklar. Unmittelbar nach dem Notruf leitete die Polizei eine Ringalarmfahndung ein und rückte mit zahlreichen Streifen und Einsatzkräften an. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Fahndungsmaßnahmen aus der Luft. Im unmittelbaren Umfeld der Tankstelle wurde kurze Zeit später ein Tatverdächtiger festgenommen. Ob es sich dabei tatsächlich um den Täter handelt, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
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