Sammlung von Newsfeeds

Feuerwehr muss bei extremen Außentemperaturen brennenden Tanklaster auf der A8 löschen - Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt

NonstopNews - 26. Juni 2026 - 12:45

Lkw mit 25.000 Litern Speiseöl beladen - Anstrengende Löscharbeiten - Feuer greift auf Böschung über, Feuerwehr kann Brand rasch unter Kontrolle bringen - Lkw ausgebrannt - Keine Verletzten - Lange Rückstaus

26.06.26, 12:45 Uhr

Datum: Freitag, 26. Juni 2026, ca. 09:00 Uhr

Ort: A8, nahe AS Aichelberg, Baden-Württemberg

 

(ah) Ein brennender Tanklaster hat am Freitagmorgen fast 100 Feuerwehrkräfte auf der A8 bei Aichelberg in Atem gehalten. Das Fahrzeug hatte aus bislang ungeklärter Ursache Feuer gefangen und stand rasch in Vollbrand, sodass die Löschkräfte mit einem Großaufgebot anrückten und die Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt werden musste.

Der Fahrer konnte unverletzt aussteigen und den Feuerwehkräften mitteilen, dass das Fahrzeug keinen Gefahrstoff, sondern "nur" 25.000 Liter Speiseöl transportierte. Die Einsatzkräfte, vor allem die Atemschutzgerätetrager, hatten mit den extremen Außentemperaturen von deutlich über 30 Grad zu kämpfen. Eine extrem belastende Höchstarbeit: "Das ist Fitnessstudio im Skianzug", so Feuerwehrkommandant Frank Burr.

Es gelang der Feuerwehr aber, den Lkw-Brand und den im Verlauf entstandenen Böschungsbrand rasch zu löschen. Aufgrund der Vollsperrungen bildeten sich lange Rückstaus. Nachalarmierte Einsatzkräfte versorgten die Wartenden in den Autos mit Getränken.

 

POL-H: Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität: Einsatzkräfte der Polizei führen Schwerpunktkontrollen in der hannoverschen Innenstadt und ertappen mehrere mutmaßliche Dealer

Polizei Hannover - 26. Juni 2026 - 12:11
Hannover (ots) - Das Polizeikommissariat Hannover-Mitte und die Polizeistation Raschplatz haben am Donnerstag, 25.06.2026, gemeinsam mit Kräften der Polizeiinspektion Besondere Dienste erneut eine Schwerpunktkontrolle im Bereich der Innenstadt, ...

Straßenarbeiter müssen bei extremen Außentemperaturen Knochenarbeit verrichten - Asphalt kommt zudem noch mit etwa 180 Grad aus der Mischanlage

NonstopNews - 26. Juni 2026 - 10:14

Bilder von einer Baustelle im Saarland, wo am Freitag die 40-Grad-Marke überschritten werden könnte

26.06.26, 10:14 Uhr

Datum: Freitag, 26. Juni 2026, ca. 09:00 Uhr

Ort: Sulzbach, Regionalverband Saarbrücken, Saarland

 

(ah) Die historische Hitzewelle hat Deutschland im Griff. Das Thermometer soll am Freitag fast überall deutlich über 30 Grad klettern und in einigen Regionen ist auch ein Überschreiten der 40-Grad-Marke nicht auszuschließen. So auch im Saarland, wo bereits in den vergangenen Tagen knapp 39 Grad erreicht wurden.

Morgens gegen 9 Uhr herrschen in Sulzbach zwar noch "nur" 24,6 Grad, aber auch hier werden die Temperaturen bald hochsommerlich-heiße Werte haben, sodass froh sein kann, wer sich in gekühlten Räumen aufhalten kann. Diesbezüglich keine Chance haben Marie Siffrin und ihre Kollegen, die auf der Sulzbachtalstraße mit Straßenbauarbeiten beschäftigt sind und hier wahre Knochenarbeit leisten, da zu den Außentemperaturen noch der heiße Asphalt mit 180 Grad aus der Mischanlage kommt. Der Chef versorgt das Team zwar mit kalten Getränken und auch ein naher Hydrand kann zur Abkühlung genutzt werden, aber Baugeräteführerin Marie fasst ihre Arbeit unter diesen Bedingungen in einem wohl für jeden gut verständlichen und nachvollziehbaren Satz zusammen: "Man muss es sich wie ein Backofen mit Umluft vorstellen."

 

 

 

 

Deutschland glüht rund um die Uhr - Tropennacht mit unfassbaren 29 Grad in der Bruchsaler Innenstadt (Thermometer on Tape) – extreme Hitzewelle erreicht am Wochenende ihren Höhepunkt

NonstopNews - 26. Juni 2026 - 1:51

Auch Stunden nach Mitternacht keine Abkühlung - wer soll da an erholsamen Schlaf denken

26.06.26, 01:51 Uhr

Datum: Freitag, 26. Juni 2026, 01:50 Uhr

Ort: Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jb) Schwitzen statt Schlafen: In der Nacht auf Freitag herrschten in der Bruchsaler Innenstadt selbst um 1.30 Uhr noch unglaubliche 28,8 Grad. Das Thermometer im Auto zeigte sogar 29 Grad an – und das mitten in der Nacht.

Von Abkühlung keine Spur: Stattdessen drückende Gluthitze und tropische Verhältnisse, die vielen Menschen den Schlaf rauben. Und der eigentliche Höhepunkt der Hitzewelle steht erst noch bevor: Bereits am Wochenende werden in Teilen Deutschlands Temperaturen von über 40 Grad erwartet.

Meteorologen rechnen regional mit einer extremen Hitzebelastung. Ein neuer Temperaturrekord für Juni wurde im Südwesten mit dem Erreichen der 39 Grad Marke bereits am Donnerstag geknackt.

 

Wohnhaus mit Schreinerei und Lagergebäude steht lichterloh in Vollbrand - meterhohe Flammen schlagen in den Himmel, starke Rauchwolke weithin sichtbar (on Tape) - Feuerinferno bedroht weitere Wohnhäuser - 25 Bewohner müssen vorsorglich evakuiert werden...

NonstopNews - 25. Juni 2026 - 21:09

Anwohner im ganzen Ort wurden gebeten Fenster und Türen aufgrund der Rauchwolke geschlossen zu halten - keine Verletzten - Löscharbeiten dauern die ganze Nacht an - ganzer Grundstückkomplex wurde vom Feuer zerstört - DRK versorgt Einsatzkräfte mit Getränken - extreme Hitze belastet die Retter - Brandursache unklar

25.06.26, 21:09 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026, 20:15 Uhr

Ort: Gaggenau - Michelbach, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

 

(th) Ein gigantisches Flammeninferno wütete in der Nacht mitten in einem Wohngebiet in Gaggenau-Michelbach im Landkreis Rastatt. Zahlreiche Anwohner wurden sicherheitshalber evakuiert. Das Feuer drohte sich auf weitere Gebäude auszubreiten. Anhaltende Sommerhitze und die extreme Wärmeabstrahlung der Flammen verlangte den Feuerwehrkräften zudem stundenlang alles ab.

Ein Großbrand hat am Donnerstagabend den Heilweg in Gaggenau-Michelbach in Atem gehalten. Gegen 20.10 Uhr ging über den Notruf die Meldung über ein Feuer in einem ehemaligen holzverarbeitenden Betrieb mit angeschlossenem Wohnhaus ein. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich daraus ein Großeinsatz.
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet gegen 20.15 Uhr ein Wohn- und Geschäftsgebäude mit angeschlossener Schreinerei und Lagergebäude in Vollbrand. „Beim Eintreffen der Feuerwehr zündete das Feuer durch und alle drei Gebäude standen lichterloh in Flammen“, erklärte der Feuerwehrsprecher.
„Wir haben alles, was an Feuerwehr alarmierbar ist, alarmiert“, sagte er weiter. Die anhaltenden Temperaturen von deutlich über 30 Grad Celsius hätten den Einsatzkräften dabei alles abverlangt. „Die Gluthitze und die weiterhin hohen Temperaturen auch in der Nacht machen die Löscharbeiten extrem belastend. Zahlreiche Atemschutzgeräteträger mussten eingesetzt werden.“
Die Feuerwehr konzentrierte sich zunächst darauf, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Zur Entlastung der Feuerwehrleute versorgte das Deutsche Rote Kreuz die Einsatzkräfte fortlaufend mit Trinkwasser. Zudem konnten Feuerwehrangehörige, die nicht unmittelbar im Gefahrenbereich tätig waren, leichtere Einsatzkleidung tragen, erläuterte der Feuerwehrsprecher.
Rund 25 Anwohner aus den vorsorglich geräumten Häusern im Heilweg wurden evakuiert, so die Polizei. Für sie richtete die Stadt in der Wiesentalhalle eine Anlaufstelle ein.
Ein Anwohner berichtete von dramatischen Szenen: „Ich habe Brandgeruch wahrgenommen und nachgeschaut. Dann habe ich dieses Flammeninferno gesehen“, schilderte er. Zudem habe er mehrere Explosionen gehört. Gleichzeitig sprach er den Einsatzkräften seinen Respekt aus: „Bei dieser Hitze so eine Leistung zu bringen, davor habe ich großen Respekt.“
Nach ersten Erkenntnissen wurden bei dem Brand keine Menschen verletzt. Aufgrund der langwierigen Nachlöscharbeiten waren die Feuerwehr, die Rettungskräfte und auch das Technische Hilfswerk noch bis tief in die Nacht im Einsatz. Das Gebäude musste eingerissen werden um alle Glutneser ablöschen zu können. Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers dauern an.

 

"Die Kühe waren am Limit" - Wie Arno Oeltjen seine Tiere mit Wasser und Wind durch die Hitze bringt mit Spezialdusche - Kuh-Spa in Westerloy

NonstopNews - 25. Juni 2026 - 18:53

25.06.26, 18:53 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026, 17:30 Uhr

Ort: Westerloy, Westerstede, Landkreis Ammerland, Niedersachsen

 

(jk) Die heißen Sommertage setzen auch Kühen zu. Landwirt Arno Oeltjen aus Westerloy hatte deshalb eine besondere Abkühlungsmöglichkeit für seine Tiere geschaffen: eine Art Waschstraße, in der sich die Kühe freiwillig mit Wasser berieseln lassen können.

„Eine Kuh kann nicht schwitzen wie wir Menschen“, erklärt Oeltjen. Die Tiere müssen ihre Körpertemperatur auf andere Weise regulieren. Gerade Milchkühe produzieren durch ihre hohe Leistung viel Körperwärme, diese Wärme müssen sie wieder abgeben. Neben Schattenplätzen und Ventilatoren sorgt auf dem Hof deshalb eine Wasserkühlung für Erleichterung. Über Spritzdüsen wird Wasser auf die Tiere verteilt. Anschließend sorgt die Luftbewegung dafür, dass die Wärme besser abgeführt wird. Äähnlich wie bei Menschen, die nach einer Abkühlung im Wasser im Wind stehen.

„Die Kuh kann selbst entscheiden, wann sie darunter geht und wie lange sie bleibt“, sagt Oeltjen. Die Tiere könnten sich dort abkühlen, abbürsten lassen und anschließend im Freien trocknen. Die Nutzung sei komplett freiwillig. Die Anlage läuft automatisch und wird über die Temperatur gesteuert. Wird es nachts kühler, reduziert das System die Leistung oder schaltet die Dusche ab.

Die Idee entstand bereits vor einigen Jahren während einer besonders heißen Wetterphase. Damals habe man schnell eine Lösung gebraucht: „Die Kühe waren am Limit und mussten runtergekühlt werden.“ Gemeinsam mit einem Bekannten wurde die Anlage kurzerhand montiert.

Eine Kuh bringt je nach Tier etwa 650 bis 800 Kilogramm auf die Waage. Entsprechend wichtig ist es, dass die Tiere bei hohen Temperaturen Möglichkeiten zur Abkühlung haben. Für Oeltjen gehört dazu auch Technik: „Wenn wir Menschen ins Wasser springen, fühlen wir uns danach auch direkt besser. Genau diesen Effekt wollen wir den Kühen ermöglichen.“

Universität Passau schaltet Kühlung in Gebäuden ab und gibt Tipps gegen die Hitzewelle - Hörsäle bleiben bei 38 Grad ohne Klimaanlage - Studenten verwirrt über Maßnahmen

NonstopNews - 25. Juni 2026 - 18:00

Mit Vox-Pops von Studenten

25.06.26, 18:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026, 18:00 Uhr

Ort: Passau, Bayern

 

(jk) Es klingt fast wie eine Szene aus einer Satire: Während für die kommenden Tage Temperaturen von bis zu 38 Grad erwartet werden, soll an der Universität Passau die Kühlung zahlreicher Räume abgeschaltet bleiben. Studierende und Mitarbeitende wurden per Rundmail informiert, inklusive Tipps, wie man sich gegen die Hitze wappnen kann.

Die Universität teilte mit, dass die Kühlung von Hörsälen, Unterrichtsräumen, Lesesälen der Universitätsbibliothek sowie des ITZ-Gebäudes vom 25. bis einschließlich 28. Juni ausgesetzt werde. Als Grund nennt die Hochschule die außergewöhnlich hohen Temperaturen: Die bestehende Kälteversorgung stoße derzeit an ihre Kapazitätsgrenzen. Die Maßnahme sei notwendig, um die vorhandenen technischen Kapazitäten während der Hitzeperiode stabil zu halten und den Gesamtbetrieb bestmöglich aufrechtzuerhalten.

Für viele wirkt die Situation dennoch widersprüchlich. Die Universität wächst, neue Gebäude entstehen, die Infrastruktur wird laufend erweitert und zuletzt wurde unter anderem in moderne Technik und Photovoltaikanlagen investiert. Umso größer ist der Kontrast: Ein moderner Campus, aber ausgerechnet bei einer Hitzewelle müssen Hörsäle, Lernräume und Teile der Bibliothek ohne Kühlung auskommen.

Besonders fragwürdig erscheint der Umstand, dass Temperaturen um 38 Grad inzwischen keine völlig außergewöhnliche Wetterlage mehr darstellen. Viele moderne Klimasysteme sind für Außentemperaturen von bis zu etwa 43 Grad ausgelegt.  Die Situation sorgt entsprechend für ironische Reaktionen: Eine Universität, die für Innovation, Forschung und Zukunftstechnologien steht, verschickt während einer Hitzewelle Hinweise zum richtigen Umgang mit der Wärme, während gleichzeitig die technische Kühlung ausgesetzt wird.

Die Universität betont, dass es sich um eine kurzfristige Maßnahme handelt und parallel an langfristigen Lösungen zur Verbesserung der Versorgungssicherheit gearbeitet werde. Trotzdem bleibt ein ungewöhnlicher Eindruck zurück: Ein moderner Hochschulstandort, der bei sommerlichen Extremtemperaturen an die Grenzen seiner Kühlung gerät.

POL-H: Nachtragsmeldung: Lebensgefährlich verletzter Pedelec-Fahrer im Krankenhaus verstorben

Polizei Hannover - 25. Juni 2026 - 17:01
Hannover (ots) - Zwei Tage nach einem schweren Verkehrsunfall in Hannover-Ricklingen ist am Donnerstag, 25.06.2026, ein Pedelec-Fahrer im Krankenhaus seinen lebensgefährlichen Verletzungen erlegen. Der Mann war am Dienstagabend von einem Auto ...

Feuerwehr sucht über eine Stunde nach Brandherd -Löschfahrzeuge können nicht bis zur Einsatzstelle vordringen - Polizeihubschrauber unterstützt bei Lokalisierung des Feuers und lotst Einsatzkräfte durch den Wald - Feuerwehrleute müssen bei 36 Grad...

NonstopNews - 25. Juni 2026 - 15:43

Einsatz dauert an

25.06.26, 15:43 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026, 14:30 Uhr

Ort: Ferch, Gemeinde Schwielowsee, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(jk) Ein Waldbrand bei hochsommerlichen Temperaturen hat die Feuerwehr am Donnerstagnachmittag im Raum Ferch vor eine enorme Herausforderung gestellt. Bei rund 36 Grad mussten die Einsatzkräfte gegen Flammen, Hitze und schwieriges Gelände kämpfen. Gegen 14.30 Uhr ging die Meldung über ein Feuer im Wald ein. Feuerwehren aus Ferch, Glindow und Werder rückten umgehend aus.

Während sich die Flammen bei heißen Temperaturen weiter ausbreiteten, standen die Einsatzkräfte zunächst vor einer ganz anderen Herausforderung: Sie mussten den Brandherd überhaupt erst finden. Doch die Suche nach dem Brand gestaltete sich schwierig. Das Feuer befand sich mehrere Hundert Meter tief im Wald, fernab befestigter Wege. Aufgrund der schlechten Zuwegung konnten die schweren Löschfahrzeuge nicht bis zur Einsatzstelle vordringen.

Erst nach mehr als einer Stunde gelang es den Einsatzkräften, den Brandherd zu lokalisieren. Unterstützung kam dabei aus der Luft: Ein Polizeihubschrauber suchte das Gebiet ab und half offenbar dabei, die Feuerwehr gezielt zur Brandstelle zu führen.

Zu diesem Zeitpunkt hatten die eigentlichen Löscharbeiten noch nicht begonnen. Das Feuer breitete sich weiterhin als Bodenbrand aus und fraß sich durch trockenes Laub, Äste und Unterholz. Nach ersten Einschätzungen könnte bereits eine Fläche von mehreren Hektar betroffen sein. Eine genaue Ausdehnung ließ sich zunächst jedoch nicht bestimmen.

Für die Feuerwehr begann ein Wettlauf gegen die Zeit. Da die Fahrzeuge weit entfernt vom Brandgeschehen stehen bleiben mussten, verlegten die Einsatzkräfte über mehrere Hundert Meter Schlauchleitungen durch das unwegsame Gelände. Der Einsatz wurde für die Feuerwehr zur Belastungsprobe. Bei 36 Grad arbeiteten die Kräfte in schwerer Schutzkleidung gegen die Hitze an. Rauch, dichter Bewuchs und das unwegsame Gelände machten die Löscharbeiten zusätzlich kräftezehrend. Meter für Meter kämpften sich die Einsatzkräfte durch das Waldgebiet, um die Wasserversorgung aufzubauen und den Brand einzudämmen.

Mit Hochdruck bauten die Kräfte eine stabile Wasserversorgung auf, um den Löschangriff einzuleiten. Zur Ursache des Brandes lagen zunächst keine Informationen vor. Bislang sind 4000qm Wald durch das Feuer zerstört worden. Der Einsatz dauert an.

POL-H: Hannover-Mitte: Schwerer Raubüberfall auf Juweliergeschäft - Polizei sucht Zeugen

Polizei Hannover - 25. Juni 2026 - 13:50
Hannover (ots) - Zwei bislang unbekannte Männer haben am Mittwochmittag, 24.06.2026, ein Juweliergeschäft in der hannoverschen Innenstadt überfallen. Dabei bedrohten sie den Inhaber mit einer mutmaßlichen Schusswaffe und flüchteten mit einem ...

POL-H: Präventionsaktion in der Innenstadt Hannovers rund um das Thema Zivilcourage und Sicherheit

Polizei Hannover - 25. Juni 2026 - 13:00
Hannover (ots) - Helfen, einen Notruf absetzen und sich als Zeuge zur Verfügung stellen sind nur drei der sechs Regeln der Zivilcourage. Was sich dahinter genau verbirgt und welche weiteren Verhaltensregeln es gibt, um Menschen in Not zu ...

Blow-Ups auf der A2 bei Burg - Autobahn muss in Richtung Hannover für mehrere Tage voll gesperrt werden

NonstopNews - 25. Juni 2026 - 12:56

Weiträumige Umleitung eingerichtet - Beton muss durch Asphalt ersetzt werden

25.06.26, 12:56 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026, ca. 12:00 Uhr

Ort: A2 Fahrtrichtung Hannover, zwischen Burg-Ost und Burg-Zentrum, Sachsen-Anhalt

 

(ah) Die extremen Temperaturen haben auf der A2 bei Burg für Hitzeschäden - sogenannte Blow-Ups - gesorgt, woraufhin am Donnerstagvormittag die wichtige und vielbefahrene Ost-West-Verbindung in Richtung Hannover voll gesperrt werden musste.

Der beschädigte Beton muss nun durch Asphalt ersetzt werden. Die Reparaturarbeiten werden frühestens am Sonntagnachmittag abgeschlossen sein. Die Richtungsfahrbahn wird bis dahin gesperrt bleiben müssen. Autofahrer müssen sich auf weiträumige Umleitungen und erhebliche Behinderungen einrichten.

Linienbus rutscht am Neuländer Elbdeich in Graben und kommt auf abschüssigem Grundstück zum Stehen - Fahrer hatte offenbar wegen akuter und wohl lebensbedrohlicher Erkrankung am Steuer die Kontrolle über das Fahrzeug verloren

NonstopNews - 25. Juni 2026 - 10:20

Eine Person leicht verletzt, alle weiteren Fahrgäste kommen mit dem Schrecken davon

25.06.26, 10:20 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026, ca. 08:30 Uhr

Ort: Hamburg

 

(ah) Schwerer Busunfall iam Donnerstagmorgen in Hamburg-Harburg: Ein Linienbus rutschte am Neuländer Elbdeich in den Graben und kam auf einem abschüssigem Grundstück an einem Baum zum Stehen. Ersten Angaben zufolge hatte der Fahrer offenbar wegen einer akuten und wohl sogar lebensbedrohlicher Erkrankung am Steuer die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, sodass der Bus von der Straße abgekommen war. 

Zahlreiche Einsatzkräfte wurden zur Unfallstelle gerufen. Der Fahrer und eine weitere Person, die leichte Verletzungen erlitt, wurden ins Krankenhaus gebracht. Alle weiteren Fahrgäste kamen mit dem Schrecken davon. Feuerwehrkräfte sicherten den verunfallten Bus. Über die weiteren Bergungsmaßnahmen wird nun beraten.

POL-H: Calenberger Neustadt: Hochwertiges Motorrad entwendet - Polizei sucht Zeugen

Polizei Hannover - 25. Juni 2026 - 8:00
Hannover (ots) - Im Zeitraum von Montag, 22.06.2026, 14:30 Uhr bis 16:45 Uhr, haben unbekannte Täter ein hochwertiges Motorrad im hannoverschen Stadtteil Calenberger Neustadt entwendet. Die Polizei bittet nun die Bevölkerung um Hinweise. Nach ...

Munitonsbelastetes Gebiet bei Neustrelitz gerät in Brand - Inzwischen mehr als 80 Hektar betroffen - Feuerwehr kann Bereich nicht betreten, ist aber zuversichtlich, dass eine Ausweitung auf den Nationalpark verhindert werden kann

NonstopNews - 25. Juni 2026 - 7:26

Bundesstraße gesperrt - Landrat: "Einsatz wird noch mehrere Tage andauern, weil wir keine Möglichkeit haben, den Brand direkt zu bekämpfen, sondern nur Schadenbegrenzung betreiben können" - Aktuelle Bilder vom Donnerstagmorgen inkl. Drohnenaufnahmen

25.06.26, 07:26 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026, ca. 07:00 Uhr

Ort: Neustrelitz, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern

 

(ah) Der gewaltige Brand auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz im Bereich eines Waldgebiets bei Neustrelitz hat sich am Morgen wieder ausgeweitet, sodass nun etwa 82 Hektar Fläche betroffen sind. Aufgrund der Munitionsbelastung konnte die Feuerwehr das betroffene Gebiet nicht betreten. Die Löschkräfte wässerten daher die Außenbereiche, um eine Ausweitung auf angrenzende Waldflächen des Nationalparks Müritz zu verhindern. Zwar hatte in der Nacht die hohe Luftfeuchtigkeit für etwas Entlastung gesorgt, doch drehende Winde und die für den Tag progostizierten hochsommerlichen Temperaturen bereiten den Einsatzkräften Kopfzerbrechen. Laut Feuerwehrsprecher Jög Westphal, dass man eine Ausweitung des Brandes durch eine sogenannte Riegelstellung verhindern kann.

Eine akute Gefahr für Anwohner besteht nicht, dennoch soll man aufgrund der Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen halten. Die durch das Brandgebiet führende B193 wurde voll gesperrt.

 

 

Bis zu 80 Hektar Waldgebiet im Müritz-Nationalpark stehen in Flammen – Betroffenes Areal an der B193 massiv mit sowjetischer Munition belastet – Lebensgefahr für Feuerwehr durch erste einzelne Detonationen – Einsatzkräfte können Brandherd nicht...

NonstopNews - 25. Juni 2026 - 2:54

Nahegelegene Behindertenwerkstatt vorsorglich evakuiert

25.06.26, 02:54 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026, 01:00 Uhr

Ort: Neustrelitz, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern

 

(jb) Nahe Neustrelitz brennt ein mittlerweile bis zu 80 Hektar großes Waldgebiet im Müritz-Nationalpark. Da das betroffene Areal an der B193 in Richtung Penzlin munitionsbelastet ist, kann die Feuerwehr das Gelände nicht betreten. Auch in der Nacht halten die Einsatzkräfte lediglich Brandwache und kontrollieren die Lage, während der Wald abbrennt. Anwohner sind aufgefordert, wegen der anhaltenden Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen zu halten. Bei dem betroffenen Gebiet handelt es sich um einen ehemaligen sowjetischen Truppenübungsplatz und Panzerschießplatz, auf dem viel sowjetische Munition liegt und der sich selbst renaturiert. Nach Angaben der Feuerwehr ist wenig Hochbestand betroffen, weshalb es nicht zu einem ausgedehnten Waldbrand kommt. Erschwerend kam am Nachmittag hinzu, dass sich der Wind ständig drehte. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) sprach von großen Herausforderungen und Einstufung in Kategorie 4: Das Betreten des Gebiets sei für Feuerwehrleute schlicht zu gefährlich; laut Backhaus soll es bereits erste einzelne Detonationen gegeben haben. Derzeit wird ein Waldbrandriegel aufgebaut und der Einsatz von Kreisregnern vorbereitet. Der Munitionsbergungsdienst des Landkreises, der Katastrophenschutz sowie ein Spezialfahrzeug zur Waldbrandbekämpfung sind vor Ort. Die B193 ist kurz vor Neustrelitz gesperrt. Mitarbeiter einer nahegelegenen Werkstatt für Menschen mit Behinderung wurden zur Sicherheit aus dem Umfeld gebracht.

 

Fehlende Abkühlung sorgt für schwüle Tropennacht - unfassbare 27,7 Grad mitten in der Nacht im Südwesten (on Tape) - doch die große Hitze steht Deutschland erst noch bevor

NonstopNews - 25. Juni 2026 - 1:40

Meteorologen erwarten Hitzerekord von über 40 Grad am Wochenende

25.06.26, 01:40 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026, 01:30 Uhr

Ort: Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jb) Schlaflos durch die Tropennacht: Deutschland erlebt die heißesten Nächte des Jahres – und das ist erst der Anfang.

In Bruchsal im Landkreis Karlsruhe zeigte das Thermometer um 1.30 Uhr nachts noch immer unglaubliche 27,7 Grad an. Dazu kam eine drückende Schwüle, die selbst in den frühen Morgenstunden kaum Luft zum Durchatmen ließ. Von erholsamem Schlaf kann hier keine Rede sein.

Und die eigentliche Hitzewelle steht erst noch bevor: Am Wochenende werden vielerorts Temperaturen über der 40-Grad-Marke erwartet. Experten halten es für möglich, dass regional sogar neue Temperaturrekorde aufgestellt werden.

Deutschland steuert damit auf die heißesten Tage siet etlichen Jahres zu. Für Mensch und Tier bedeutet das eine enorme Belastung. Besonders in den Städten heizen sich Wohnungen und Gebäude zunehmend auf, sodass selbst die Nacht kaum noch Erholung bringt.

Während tagsüber die Sonne erbarmungslos vom Himmel brennt, verwandeln sich viele Schlafzimmer nachts in eine Art Sauna – kostenlos, aber alles andere als angenehm.

 

Drei junge Erwachsene fahren mit geliehenem Wagen am Abend durch die Stadt – Fahrer verliert in Kurve Kontrolle – Wagen gerät in den Gegenverkehr und schanzt über den Bordstein einer Bushaltestelle – Frontale Kollision mit Laternenmast verbiegt...

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 23:58

Polizei sicherte Spuren und prüft den Verdacht eines illegalen Alleinrennens

24.06.26, 23:58 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 22:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Bei einem Verkehrsunfall mit einem geliehenen BMW M3 sind am Mittwochabend auf der Blumentalstraße in Krefeld-Nord zwei Autoinsassen verletzt worden. Drei junge Erwachsene waren in Fahrtrichtung Innenstadt unterwegs, als der Fahrer in einer Kurve mutmaßlich wegen überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle verlor. Der Wagen geriet in den Gegenverkehr, schanzte über den Bordstein einer Bushaltestelle und krachte frontal gegen einen Laternenmast. Dort abgestellte Fahrräder wurden durch die Wucht des Aufpralls um den Mast gebogen, auch das Kennzeichen blieb an der Laterne hängen. Das Auto schleuderte anschließend gegen eine Hauswand und kam kurz darauf zum Stillstand. Zwei Mitinsassen mussten mit Verletzungen in Krankenhäuser transportiert werden. Der Fahrer blieb weitgehend unverletzt; er versuchte zunächst, sich von der Unfallstelle zu entfernen, wurde jedoch von Polizeibeamten gestellt. Auf dem Bürgersteig befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Passanten. Die betroffene Hauswand ist nach jetzigem Stand nicht einsturzgefährdet. Aufgrund umfangreicher Sicherungsmaßnahmen am beschädigten Laternenmast fiel in den umliegenden Straßen die Straßenbeleuchtung aus. Die Polizei sicherte umfangreiche Spuren und prüft nun, ob ein illegales Kraftfahrzeugrennen (Alleinrennen) vorlag.

 

Körperlicher Streit zwischen zwei Männern eskaliert – Angreifer zückt Klappmesser und sticht mehrfach brutal auf sein Opfer ein – Schwerverletzter Mann nach Erstversorgung durch Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert – Täter wirft Tatwaffe vor den...

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 23:16

Kriminalpolizei ermittelt wegen eines schweren Gewaltdelikts und bittet um Zeugenhinweise

24.06.26, 23:16 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 21:00 Uhr

Ort: Neunkirchen, Saarland

 

(jb) Bei einer Messerattacke im Bereich der Bliesterrassen in der Neunkircher Innenstadt ist am Mittwochabend ein Mann schwer verletzt worden. Gegen 21:00 Uhr gerieten zwei Männer zunächst in eine körperliche Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf zog der Kontrahent ein Klappmesser und stach mehrfach auf sein Gegenüber ein. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst kam das Opfer mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter warf die Tatwaffe nach den Blicken von Zeugen in den Fluss Blies und flüchtete auf einem E-Scooter. Die Tat ereignete sich innerhalb der in der Innenstadt eingerichteten Waffenverbotszone. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen entkam der Mann. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines schweren Gewaltdelikts. Die Neunkircher Innenstadt war in der Vergangenheit wiederholt Schauplatz gewalttätiger Auseinandersetzungen. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Täter oder zum Geschehen geben können, sich zu melden.

 

POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 40-Jähriger aus Hannover vermisst - Wer hat Almir S. gesehen?

Polizei Hannover - 24. Juni 2026 - 19:01
Hannover (ots) - Seit Mittwoch, 24.06.2026, sucht das Polizeikommissariat Hannover-Nordstadt nach dem 40-jährigen Almir S. Der Vermisste verließ am Dienstagmittag seine Wohnung und fuhr zur Arbeit. Dort ist er nicht angekommen. Der Polizei liegen ...

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