Sammlung von Newsfeeds
Auto erfasst Mann (68) auf Gehweg und schleudert ihn zu Boden - Wagen fährt nach Kollision einfach weiter, ohne sich um schwerstverletztes Opfer zu kümmern - Als Rettungskräfte den Verletzten finden, ist es zu spät - Reanimation nach 30 Minuten...
Offenbar besteht ein Anfangsverdacht - Ermittlungen laufen - Polizei sucht dringend Zeugen
20.12.25, 08:28 Uhr
Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, 19:30 Uhr
Ort: Nohfelden-Selbach, Landkreis St. Wendel, Saarland
(jb) War es ein tragischer Unfall oder gezielter Mord? Die Polizei weiß noch nicht viel nach einem tödlichen Unfall am Freitagabend und sucht dringend Augenzeugen. In Nohfelden-Selbach (Kreis St. Wendel) ist am Freitagabend ein 68-jähriger Fußgänger tödlich verletzt worden. Der Mann wurde gegen 19:25 Uhr auf der L135, Birkenfelder Straße, zwischen den Einmündungen „Zur Waldkapelle“ und Schafbrücker Straße aufgefunden. Rettungsdienst und Notarzt versorgten den Verletzten zunächst im Rettungswagen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann noch an der Unfallstelle; die Wiederbelebung wurde nach rund 30 Minuten erfolglos beendet. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befand sich der 68-Jährige auf dem rechten Gehweg in Richtung Theley/Primstal, als er von einem Pkw erfasst wurde. Spuren auf der Fahrbahn deuten darauf hin, dass das beteiligte Fahrzeug aus Richtung Mörsdorf gekommen sein könnte. Der Fahrer entfernte sich nach dem Zusammenstoß vom Unfallort. Die L135 war für die Dauer der Unfallaufnahme bis 01:49 Uhr voll gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ordnete ein verkehrstechnisches Gutachten an. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung in Verbindung mit Verkehrsunfallflucht. Nach Angaben der Polizeiinspektion Nordsaarland besteht ein vager Anfangsverdacht gegen einen Fahrzeugführer; die Spurensicherung an einem entsprechenden Fahrzeug läuft. Gleichzeitig wird weiterhin in alle Richtungen ermittelt. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die am Freitagabend Beobachtungen im Bereich der Birkenfelder Straße gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 06871/90010 bei der Polizeiinspektion Nordsaarland zu melden.
Brand einer Garage breitet sich rasch aus und greift auf weitere über - Feuerwehr muss nicht geschmolzene Tore mit Motorsägen aufschneiden, um löschen zu können
Keine Verletzten - Brandursache unklar
20.12.25, 08:12 Uhr
Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, 20:30 Uhr
Ort: Viersen-Rahser, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen
(jb) In Viersen-Rahser ist es am Freitagabend zu einem größeren Brand in einem Garagenpark gekommen. Gegen 20.27 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu dem Hof alarmiert, nachdem dort zunächst eine einzelne Garage in Brand geraten war. Nach Angaben der Feuerwehr breitete sich das Feuer innerhalb kurzer Zeit auf weitere Garagen aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen mehrere von ihnen bereits in Flammen. Trotz eines umgehend eingeleiteten, massiven Löschangriffs konnte ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Garagen nicht verhindert werden. Die starke Hitzeentwicklung führte dazu, dass mehrere Garagentore schmolzen oder sich nicht mehr öffnen ließen. Um an die Brandstellen zu gelangen und gezielt löschen zu können, mussten Einsatzkräfte einzelne Tore mit Motorsägen aufschneiden. Nach aktuellem Stand wurden insgesamt 17 Garagen durch den Brand massiv beschädigt. In mehreren Garagen gelagerte Gegenstände wurden zerstört. Zur Brandursache liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Einsatz der Feuerwehr zog sich bis in die Nacht hinein. Auch gegen 2.00 Uhr dauerten die Nachlöscharbeiten noch an, um verbliebene Glutnester abzulöschen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
Zwölfjährige wird an Zebrastreifen von Auto erfasst und unter dem Wagen eingeklemmt - Ersthelfer befreien die Schwerverletzte
Fahrerin unter Schock - Rettungshubschrauber im Einsatz - Polizei ermittelt
19.12.25, 13:17 Uhr
Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, ca. 11:00 Uhr
Ort: Bad Schönborn-Mingolsheim, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ah) Ein zwölfjähriges Mädchen ist am späten Freitagvormittag auf dem Heimweg von der Schule - und somit auf dem Weg in die Weihnachtsferien - in Bad Schönborn-Mingolsheim im Landkreis Karlsruhe an einem Zebrastreifen von einem Auto erfasst und unter dem Wagen eingeklemmt worden. Ersthelfer befreiten die Schwerverletzte, zahlreiche Rettungskräfte rückten an, auch ein Rettungshubschrauber wurde angefordert.
Das Mädchen wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 75 Jahre alte Autofahrerin erlitt einen Schock. Aufgrund des Vorfalls musste die Ortsdurchfahrt voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.
Unbekannte versprühen Pfefferspray in Kölner Realschule - 42 Betroffene klagen über Atemwegs- und Augenreizungen, zwei Kinder und drei Erwachsene ins Krankenhaus gebracht
Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz - "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst - Täter noch nicht bekannt, Polizei ermittelt
19.12.25, 13:01 Uhr
Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, ca. 11:15 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(ah) Auf diese "Bescherung" hätten die Schüler und Lehrer der Wilhelm-Busch-Realschule in Köln-Zündorf wohl getrost verzichten können: Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien versprühten Unbekannte im Schulgebäude Pfefferspray, woraufhin 42 Personen über Atemwegs- und Augenreizungen klagten. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an, ein "Massenanfall von Verletzten" wurde ausgelöst. Das Schulgebäude wurde geräumt und belüftet, die Verletzten vom Rettungsdienst gesichtet. Fünf Betroffene - zwei Kinder und drei Erwachense - mussten ins Krankenhaus gebracht werden.
Derzeit ist noch unklar, wer für den Vorfall verantwortlich ist. Die Polizei ermittelt.
POL-H: Nachtragsmeldung: Identität der bei Verkehrsunfall auf dem Südschnellweg tödlich verletzten Frau festgestellt
POL-H: Döhren/Waldhausen: Straßenverkehr gefährdet - Polizei sucht Zeugen nach riskantem Fahrmanöver
POL-H: Drei Verletzte nach Kellerbrand in Mehrfamilienhaus im Sahlkamp
2 große Gewerbegebäude, in dem Discounter und Supermarkt untergebracht waren, steht in gesamter Länger lichterloh in Flammen (on tape) - Feuerwehr im Großeinsatz - Bevölkerung wird vor giftigem Rauch gewarnt - Schaden im Millionenbereich
Pikant: Am heutigen Freitag hätten beide Geschäfte das letzte Mal an dem Standort ihre Türen geöffnet, da der Komplex abgerissen werden soll - Dach des Komplexes stürzt ein
19.12.25, 03:51 Uhr
Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, 03:00 Uhr
Ort: Zehdenick, Landkreis Oberhavel, Brandenburg
(ch) In der Nacht zu Freitag ist es an der Falkenthaler Chaussee in Zehdenick zu einem Großbrand gekommen. Ein Gewerbegebäude, in dem sich die Supermärkte Aldi und Rewe befinden, stand in Vollbrand. Die Feuerwehr ist seit den frühen Morgenstunden mit einem Großeinsatz vor Ort.
Nach Angaben der Leitstelle wurde der Brand gegen 1.13 Uhr gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich das Feuer bereits auf weite Teile des Gebäudes ausgebreitet. Sowohl beim Gebäudeteil von Aldi als auch bei Rewe stürzten im weiteren Verlauf die Dächer ein. Die Löscharbeiten gestalteten sich entsprechend schwierig, da das Feuer den gesamten Komplex erfasst hatte.
Wegen der starken Rauchentwicklung wurde eine Warnmeldung herausgegeben. Demnach könnten Brandgase eine akute Gesundheitsgefahr darstellen. Für die Bevölkerung in Zehdenick wurde die Gefährdungslage jedoch als gering eingeschätzt.
Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften im Einsatz, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.
Besonders bitter: Der Freitag sollte eigentlich der letzte Öffnungstag für beide Märkte sein. Aldi hatte angekündigt, den Standort nach der Schließung abzureißen und neu zu bebauen. Rewe wollte den Standort dauerhaft aufgeben. Durch den Brand ist das Gebäude nun schwer beschädigt. Die Brandursache ist bislang unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Unbekannte überfallen Mann und verletzen ihn mit Stichwaffe schwer - Täter auf der Flucht
Polizei hofft Überwachungskamera auswerten zu könnund auf Erfolg zu stoßen
19.12.25, 02:02 Uhr
Datum: Donnerstag, 19. Dezember 2025, 21.55 Uhr
Ort: Hamburg-Hammerbrook
(ch) Bei einem mutmaßlichen Raubüberfall ist am Donnerstagabend ein Mann schwer verletzt worden. Die Tat ereignete sich gegen 21.55 Uhr in der Amsinckstraße, nahe einer Tankstelle in dem stark frequentierten Bereich.
Nach ersten Erkenntnissen wurde der Mann auf offener Straße angegriffen und durch mehrere Stiche schwer verletzt. Ob dabei ein Messer oder eine andere Stichwaffe eingesetzt wurde, ist derzeit noch unklar. Das Opfer verlor viel Blut und musste nach einer notärztlichen Erstversorgung unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Der Täter flüchtete nach dem Angriff in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ohne Erfolg. Der Kriminaldauerdienst übernahm noch in der Nacht die Ermittlungen und sicherte Spuren am Tatort. Zudem werteten die Ermittler Aufzeichnungen von Überwachungskameras einer nahegelegenen Tankstelle aus.
Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Auch ob und was der Täter erbeutet haben könnte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei bittet mögliche Zeuginnen und Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen im Bereich der Amsinckstraße gemacht haben, sich zu melden.
Junge Autofahrerin prallt ungebremst frontal gegen Baum - Fahrerin erleidet lebensgefährliche Verletzungen
Rettungshubschrauber bringt 20-Jährige in Klinik - Polizei sucht Unfallzeugen
18.12.25, 18:01 Uhr
Datum: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:00 Uhr
Ort: Lemwerder, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen
(ch) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Lemwerder ist am Donnerstagnachmittag eine 20-jährige Autofahrerin aus Delmenhorst lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war die junge Frau mit einem alten Toyota-Kleinwagen in Fahrtrichtung Delmenhorst unterwegs, als sie eingangs einer Linkskurve in Höhe des Guts Weyhausen aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam. Zunächst prallte das Fahrzeug gegen ein Verkehrszeichen, anschließend frontal gegen einen massiven Baum. Der Aufprall war so heftig, dass der Toyota stark deformiert wurde und wirtschaftlicher Totalschaden entstand.
Die Fahrerin war nach dem Unfall noch bedingt ansprechbar. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die Schwerverletzte. Nach notärztlicher Versorgung am Unfallort wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Ihr Zustand wurde als lebensgefährlich eingestuft.
Die Feuerwehr unterstützte die Polizei unter anderem bei der Absicherung und Ausleuchtung der Unfallstelle. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb die L875 voll gesperrt. Der Verkehr wurde über die B212 und die Stromer Landstraße umgeleitet.
Die Polizei in Brake hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können, sich unter der Telefonnummer 04401/935-0 zu melden.
POL-H: Wichtige Hinweise für Verkehrsteilnehmende und Zuschauende zum "Twinkle Light Cruise" in Hannovers Innenstadt
VW Transporter schleudert innerorts in Haus und reißt komplette Außenwand ab (aufgrund von Überwachungsvideo on tape!) - 87-jährige Seniorin befand sich im Nebenraum und wunderte sich über das ausfallende Licht - Fahrer flüchtet zu Fuß von...
Haus ist einsturzgefährdet und kann nicht mehr bewohnt werden - THW versucht Statik des Gebäudes mit Stützen zu sichern - Fahndung nach Fahrer bislang ohne Erfolg - Anwohner berichten von Alkoholgeruch aus dem Unfallfahrzeug
18.12.25, 03:46 Uhr
Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 23:30 Uhr
Ort: Nümbrecht, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
(ch) Ein nächtlicher Verkehrsunfall hat am Mittwochabend im oberbergischen Nümbrecht erhebliche Zerstörungen hinterlassen. Der Fahrer eines VW-Transporters verlor innerorts auf der Langenbacher Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Straße ab und krachte mit voller Wucht in ein historisches Fachwerkhaus.
Der Aufprall war so heftig, dass eine komplette Außenwand des Hauses herausgerissen wurde, das Auto blieb teils im Gebäude stecken. Eine Überwachungskamera auf dem Nachbargrundstück filmte den spektakulären Crash. Die Statik des Gebäudes wurde bei dem Unfall massiv beschädigt, das Haus gilt derzeit als einsturzgefährdet. Um das Gebäude zu sichern, wurde das Technische Hilfswerk hinzugezogen, das gemeinsam mit der Feuerwehr umfangreiche Sicherungsmaßnahmen einleitete und den Unfallwagen herauszog.
In dem Haus lebte eine 87-jährige Frau, die nur durch großes Glück unverletzt blieb. Zum Zeitpunkt des Unfalls hielt sie sich nicht im Wohnzimmer, sondern in der Küche auf. Den heftigen Knall nahm sie nicht wahr, da sie ihr Hörgerät abgelegt hatte – sie wunderte sich lediglich darüber, dass plötzlich das Licht ausging. Anwohner eilten sofort zu Hilfe, holten die Seniorin aus dem teils noch verstaubten Haus und versorgten sie mit einer Decke.
Noch bevor die ersten Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen, ergriff der Fahrer des Transporters die Flucht. Der Mann verließ die Unfallstelle zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ohne Erfolg. Nach Angaben vor Ort handelte es sich bei dem Unfallwagen um einen stark heruntergekommendes Fahrzeug. Dieses war mit Gerümpel, Werkzeug und weiterem Material voll beladen, die Kennzeichen waren entsiegelt, die Reifen stark abgefahren. Anwohner berichteten zudem von deutlich wahrnehmbarem Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug, als sie nach dem Unfall an den Transporter herantraten.
Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei waren mehrere Stunden im Einsatz. Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei ermittelt nun sowohl zum Unfallhergang als auch zur Identität des flüchtigen Fahrers.
Polizei will Autofahrer in Wuppertal kontrollieren, der jedoch mit Vollgas abhaut - Mitten in der Stadt verliert er die Kontrolle und kracht ungebremst in mehrere geparkte Autos - 40-Jähriger war ohne Führerschein und möglicherweise unter BTM-Einfluss...
Fahrzeuge schleudern teilweise aufs Dach - 28 Jahre alter Beifahrer und Unfallfahrer erleiden leichte Verletzungen - Fünf Autos nicht mehr fahrbereit, vier weitere durch umherfliegende Trümmer beschädigt - Polizei findet mutmaßliche Drogen im Auto (on tape)
18.12.25, 03:09 Uhr
Datum: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 0:00 Uhr
Ort: Wuppertal-Sonnborn, Nordrhein-Westfalen
(ch) Eine riskante Flucht vor der Polizei hat in der Nacht zu Donnerstag in Wuppertal zu einem schweren Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden geführt. Gegen 23 Uhr sollte ein Autofahrer von einer Streifenwagenbesatzung kontrolliert werden. Statt anzuhalten, gab der Mann jedoch Gas und flüchtete über die Friedrich-Ebert-Straße.
In einer Kurve verlor der Fahrer die Kontrolle über den Wagen, kam von der Fahrbahn ab und rammte mehrere geparkte Fahrzeuge. Die Aufprallwucht war dabei enorm. Insgesamt wurden vier Autos sowie das Fluchtfahrzeug selbst vollständig zerstört. Die Wagen wurden teils durch die Luft geschleudert und blieben auf dem Dach liegen. Weitere vier Fahrzeuge wurden durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt.
Der 40-jährige Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Warum er floh, ist unklar - doch die Polizei hat gleich mehrere Hinweise, woran es gelegen haben könnte: denn der Mann besaß keinen Führerschein, zudem besteht der Verdacht, dass er oder Alkohol- oder Drogeneinfluss sich ans Steuer gesetzt hatte. Auch der 28-jährige Beifahrer wurde leicht verletzt und medizinisch versorgt.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs kam ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam zum Einsatz. Die Friedrich-Ebert-Straße war während der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen.
Freiwillige Feuerwehr erhält nach 26 Jahren ein neues HLF um bei Bränden und Unfällen gut gerüstet zu sein
Födergelder des Freistaates Sachsen und der Stadt Trebsen ermöglichen lngersehnten Wunsch der Feuerwehrleute
17.12.25, 19:52 Uhr
Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 18:00 Uhr
Ort: Trebsen, Landkreis Leipzig, Sachsen
(tz) Die Feuerwehr im sächsischen Trebsen erfreut sich seit heute an einem neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, kurz HLF 20. Das Fahrzeug löst das mittlerweile in die Jahre gekommene 26 Jahre alte HLF 10 ab. Gebaut wurde das Fahrzeug von der Firma Magirus auf einem MAN Fahrgestell. Finanziert wurde das Schmuckstück durch Fördergelder des Freistaates Sachsne und der Stadt Trebsen. Das Fahrzeug soll die Freiwillige Feuerwehr nun auf dem modernsten Stadt der Technik bei Unfällen und Bränden unterstützen.
Brennender LKW legt Verkehr auf der Autobahn 96 lahm - Vollsperrung
Kilometerlanger Stau auf den Umleitungsstrecken im Berufsverkehr
17.12.25, 17:29 Uhr
Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 16:00 Uhr
Ort: A96 zw. Buchloe-Ost - Jengen, Landkreis Unterallgäu, Bayern
(tz) Ein brennender LKW hat am Mittwochnachmittag den Verkehr auf der A96 bei Buchloe in Richtung Lindau für Stunden lahmgelegt. Als der Fahrer plötzlich aufsteigenden Qualm bemerkte, konnte er gerade noch auf den Standstreifen steuern und das Fahrerhaus verlassen. Als die Feuerwehr kurz darauf eintraf stand die Zugmaschine bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte gerade noch verhindern, dass die Flammen auf den Auflieger übergreifen. Die Autobahn in Richtung Lindau musste daraufhin voll gesperrt werden. Auf den Umleitungsstrecken entstand im Berufsverkehr schnell ein kilometerlanger Stau. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
POL-H: Nachtragsmeldung: 26-jähriger Tatverdächtiger nach Bedrohung mit Schusswaffe stellt sich
POL-H: Umfangreiche Durchsuchungen wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels - 29-Jähriger in Untersuchungshaft
POL-H: 54-Jähriger an Haltestelle "Kopernikusstraße" durch Jugendgruppe verletzt - Zeugen gesucht
Fahrer von Gefahrguttransporter prallt an Stauende in Kipplaster - Mann eingeklemmt und schwer verletzt - Richtungsfahrbahn bis in die Nacht gesperrt
Kein Gefahrstoff ausgetreten - Arbeiten an Weserbrücke sorgen fast täglich für Staus - Warnhinweise bereits mehrere Kilometer zuvor, dennoch häufig Unfälle - Erhebliche Verkehrsbehinderungen durch erneuten Unfall
17.12.25, 07:43 Uhr
Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, ca. 07:00 Uhr
Ort: A1 Fahrtrichtung Bremen, nahe AS Brinkum, Niedersachsen
(ah) Am Mittwochmorgen kam es auf der A1 bei Bremen erneut zu einem scheren Lkw-Unfall, der zu einer Vollsperrung der Richtungsfahrbahn und somit - wieder einmal - für ein Verkehrschaos auf der wichtigen Autobahn führte.
Ersten Angaben zufolge übersah der Fahrer eines Gefahrgutransporters trotz zahlreicher Warnhinweise in den Kilometern zuvor ein Stauende und fuhr dort auf einen Kipplaster auf. Der 25-Jährige wurde in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 51 Jahre alte Fahrer des vorderen Lkw blieb unverletzt.
Durch eine leichte Rauchentwicklung gab es kurzzeitig die Befürchtung, dass Gefahrstoffe ausgelaufen sein könnten, so dass Feuerwehrkräfte unter Atemschutz entsprechende Untersuchungen durchführten. Kurz darauf konnte jedoch diesbezüglich Entwarnung gegeben werden. Aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten sowie das Umpumpen des Gefahrstoffs musste die Autobahn in Richtung Bremen voll gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau im morgendlichen Berufsverkehr. Polizeiangaben zufolge wird die Sperrung voraussichtlich bis in die Nacht andauern.
Grund für die häufigen Staus auf dem Teilstück der Autobahn ist eine Dauerbaustelle an der Weserbrücke auf Bremer Gebiet. Fas täglich kommt es hierdurch zu Verkehrsbehinderungen und häufig auch zu teils schweren Unfällen.
31-jähriger versucht offenbar im Drogenrausch in fahrende Fahrzeuge einzusteigen – Taxi schleift den Mann mehrere Meter mit und verletzt in lebensgefährlich
Da der 48-jährige Taxifahrer nach dem Unfall zunächst flüchtet, wird seine Fahrerlaubnis und das Fahrzeug von der Polizei beschlagnahmt – Opfer soll bereits laut Zeugen mehrfach versucht haben, an Kreuzungen in teils fahrende Fahrzeuge einzusteigen
17.12.25, 01:00 Uhr
Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 1 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(sg) In Wuppertal-Barmen hat ein Vorfall im Bereich Höhne / Ecke Fischertal nahe Alter Markt in der Nacht einen größeren Einsatz ausgelöst. Zeugen hatten die Polizei alarmiert, weil eine verdächtige Person an mehreren Lichtzeichenanlagen versucht haben soll, in wartende Pkw einzusteigen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, fanden sie einen schwer verletzten 31-jährigen Mann vor. Nach ersten Zeugenhinweisen soll er zuvor von einem Taxi mitgeschleift worden sein, als er versucht habe, in das Fahrzeug einzusteigen. Der Mann musste durch den Rettungsdienst versorgt werden, randalierte jedoch auf der Trage, sodass er fixiert und unter Begleitung ins Krankenhaus gebracht werden musste. Nach Angaben der Polizei besteht Lebensgefahr; zudem gebe es Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum. Der 31-Jährige soll vor dem Unfall bereits mehrfach versucht haben, an Ampelkreuzungen in wartende und teils auch fahrende Fahrzeuge einzusteigen.
Der Taxifahrer, ein 48-jähriger Mann, entfernte sich zunächst vom Unfallort. Wie die Polizei weiter mitteilt, habe der Fahrer später selbst bei der Polizei angerufen, sei anschließend zurückgekehrt und habe sich den Maßnahmen gestellt. Das Taxi wurde sichergestellt, ebenso die Fahrerlaubnis des Taxifahrers. Zur Spurensicherung war ein Verkehrsunfall-Team aus Düsseldorf vor Ort. Die Polizei ermittelt wegen eines Verkehrsunfalls mit Personenschaden sowie wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

