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Mann geht beim Schwimmen im Epplesee plötzlich unter und taucht nicht mehr auf - großes Aufgebot an Einsatzkräften rückt an und sucht nach Vermissten mit Booten und Hubschrauber - nach rund zwei Stunden dann die traurige Nachricht: Der Mann wird tot...
Stundenlange Suchmaßnahmen finden trauriges Ende - großes Aufgebot an Einsatzkräften vor Ort
20.06.26, 23:08 Uhr
Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 16:00 Uhr
Ort: Rheinstetten-Forchheim, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Ein tragischer Badeunfall sorgte am Samstagnachmittag für einen Großeinsatz von Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst am Epplesee in Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe. Ein Mann konnte nur noch tot geborgen werden
,,Gegen 16 Uhr meldeten Zeugen, dass eine erwachsene Person nach einem Badegang nicht mehr aufgetaucht sei und seitdem vermisst werde", so Maximilian Neu, Sprecher der Feuerwehr Rheinstetten vor Ort.
Unmittelbar nach Eingang der Meldung wurde eine umfangreiche Suchaktion eingeleitet. Einsatzkräfte von Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst rückten mit einem Großaufgebot an den Badesee aus. Mehrere Boote sowie Taucher wurden eingesetzt, um den See nach der vermissten Person abzusuchen. Zur Unterstützung der Maßnahmen war zudem ein Rettungshubschrauber im Einsatz.
Während der laufenden Sucharbeiten baten die Einsatzkräfte die Besucherinnen und Besucher im Bereich der Anlegestelle, das Gebiet zu räumen, um den Rettungskräften ausreichend Platz für ihre Arbeit zu verschaffen.
Nach rund zwei Stunden dann die traurige Nachricht: Die Rettungskräfte konnten den Schwimmer nur noch tot aus dem Wasser bergen, so die Polizei auf Anfrage. Ein tragisches Ende eines heißen Sommertages.
Nach heftigem Unwetter in der Nacht zieht es die Menschen am Samstag wieder an den Strand der Insel Norderney - viele Menschen am Strand und der Promenade bei sommerlichen 25 Grad unterwegs
20.06.26, 20:30 Uhr
Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 15:00 Uhr
Ort: Insel Norderney, Niedersachsen
(jb) Nach dem Unwetter in der Nacht hat sich das Wetter auf Norderney am Samstag schnell beruhigt. Bei Temperaturen von über 25 °C erlebten Urlauber und Einwohner einen sonnigen Sommertag, der für volle Strände auf der Nordseeinsel sorgte. Die Menschen nutzten das Wetter für Aktivitäten im und auf dem Wasser.
Mehrere Fahrzeuge kollidieren auf der Autobahn - zwei Frauen sterben, drei weitere werden verletzt - großes Trümmerfeld auf der Fahrbahn - DRK muss zahlreiche Autofahrer bei sommerlicher Hitze und über 38 Grad in der prallen Sonne im kilometerlangen...
Feuerwehr und Rettungskräfte waren im Großeinsatz - Bergungsarbeiten dauern an - enorme Hitze fordert den zusätzlichen Einsatz der Rettungskräfte aufgrund im Stau feststeckender Autofahrer
20.06.26, 15:08 Uhr
Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 12:00 Uhr
Ort: A5 Appenweier, Fahrtrichtung Karlsruhe, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(th) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A5 bei Appenweier in Fahrtrichtung Karlsruhe sind am Samstagmittag zwei Menschen ums Leben gekommen.
Insgesamt sechs Fahrzeuge waren in den Unfall verwickelt, darunter auch ein Fahrzeug mit Motorradanhänger. Durch die Wucht des Auffahrunfalls wurden drei weitere Personen leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und teilweise in umliegende Krankenhäuser gebracht. Für zwei Menschen kam laut Polizei jede Hilfe zu spät. Beide verstarben noch an der Unfallstelle.
Die genaue Unfallursache ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Infolge des entstandenen Rückstaus kam es wenige Zeit später zu einem weiteren Auffahrunfall im Staubereich. Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr mit einem Großaufgebot im Einsatz. Aufgrund der Schwere des Unfalls musste die A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau.
Angesichts der hohen Temperaturen versorgte das Deutsche Rote Kreuz die im Stau wartenden Autofahrer mit Getränken. Zahlreiche Verkehrsteilnehmer mussten über Stunden in ihren Fahrzeugen ausharren. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten dauerten bis in die Nachmittagsstunden an. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Großeinsatz in Kempen – Technischer Defekt legt AquaSol lahm - Hunderte Gäste müssen bei 30 Grad raus – Chlorgas-Warnanlage schlägt sofort an
Bad bleibt mindestens Samstag geschlossen
20.06.26, 11:57 Uhr
Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 10:30 Uhr
Ort: Kempen, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein technischer Defekt hat am Samstagvormittag einen Großeinsatz im Freizeitbad AquaSol in Kempen am Niederrhein ausgelöst. Vermutlich trat kurzzeitig Chlorgas aus. Die Warnanlage schlug sofort an. Hunderte Badegäste mussten das Gelände verlassen. Das Bad bleibt mindestens den ganzen Samstag geschlossen.
Der Alarm ging gegen 10:30 Uhr ein. Das Bad hatte erst eine halbe Stunde zuvor geöffnet. Etwa 500 bis 600 Personen mussten das Gelände bei sommerlichen 30 Grad verlassen. Im Technikraum hatte die automatische Warnanlage angeschlagen. Eine Sprinkleranlage löste ebenfalls aus und schlug die Chlor-Dämpfe sofort nieder.
Die Feuerwehr rückte mit Spezialkräften aus dem gesamten Kreisgebiet an. Die Einsatzkräfte kontrollierten die Anlage unter schwerem Atemschutz. Anschließend belüfteten sie die Räumlichkeiten und führten Messungen durch. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.
Die Behörden informierten die Bevölkerung über die Warn-App NINA. Dort war von einer „Geruchsbelästigung“ die Rede. Eine Gesundheitsgefahr bestand nicht. Da die genaue Ursache für den Defekt noch unklar ist, bleibt das Bad geschlossen. Die Ermittlungen laufen.
Dichte Rauchwolke über Wohngebiet – Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Wohnhäuser – Anwohner vorsorglich evakuiert – Brandursache noch unklar
Löscharbeiten bei Hitze unter Atemschutz
20.06.26, 11:42 Uhr
Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 10:00 Uhr
Ort: Kempten (Allgäu), Bayern
(th) Am Samstagvormittag kam es in Kempten zu einem Feuerwehreinsatz. In der Breslauer Straße brannte ein großes Mülltonnenhaus zwischen Wohnblöcken vollständig nieder. Eine dichte Rauchsäule stieg über dem Wohngebiet auf. Anwohner mussten ihre Wohnungen kurzzeitig verlassen. Die Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung des Brandes. Die Brandursache ist noch unklar.
Zahlreiche Notrufe gingen bei der Integrierten Leitstelle ein. Eine kilometerweit sichtbare Rauchsäule hatte viele Anwohner alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das große Mülltonnenhaus bereits lichterloh in Flammen. Das Feuer drohte auf Bäume und benachbarte Gebäude überzugreifen.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz gegen das Feuer vor. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden angrenzende Wohnungen evakuiert. Die betroffenen Bewohner brachten sich vorsorglich in Sicherheit. Der schnelle Einsatz zeigte rasch Wirkung. Ein Übergreifen der Flammen wurde erfolgreich verhindert.
Während der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Breslauer Straße teilweise. Zur Höhe des Sachschadens gibt es noch keine Angaben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Spektakuläres Naturschauspiel in der Nacht auf Nordseeinsel Norderney – Parallel zu aufziehendem Gewitter blitzt das Wasser neongrün und blau auf – Mikroskopisch kleine Lebewesen lösen Biolumineszenz aus – Tolle Kulisse mit leuchtenden Wellen und...
Ostfriesisches Festland meldet Unwetter-Schäden – Auf Norderney bleibt es bei einer steifen Brise
20.06.26, 08:22 Uhr
Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 01:00 Uhr
Ort: Insel Norderney, Niedersachsen
(jb) Ein besonderes Naturschauspiel war in der Nacht auf der Nordseeinsel Norderney zu beobachten: Dort trat parallel zu einem aufziehenden Gewitter sogenanntes Meeresleuchten auf. Das Unwetter sorgte auf dem ostfriesischen Festland für Schäden. Auf der Insel blieb es bei einer steifen Brise. Zuvor konnten Menschen leuchtende Wellen im Wasser sowie Blitze am Horizont wahrnehmen. Beim Meeresleuchten handelt es sich um ein Phänomen, bei dem das Wasser in der Dunkelheit durch mikroskopisch kleine Lebewesen - wissenschaftlich als Bioluminiszens bekannt – blau oder grün aufleuchtet. Das Gewitter zog im Anschluss direkt über die Nordseeinsel hinweg.
Baum hält starkem Sturm nicht mehr stand und kippt auf Landstraße - vorbeifahrender BMW wird an Frontscheibe getroffen und stark beschädigt - vier junge Autoinsassen überstehen Zusammenprall unverletzt
Feuerwehr musste anrücken um Baum zu beseitigen - Am BMW entstand wohl Totalschaden
20.06.26, 07:25 Uhr
Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 01:30 Uhr
Ort: Hude, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(jb) Am Rande einer Gewitterfront ist in der Nacht ein Baum auf ein fahrendes Auto gestürzt. Der Unfall ereignete sich gegen 1:30 Uhr auf der Landesstraße 867 zwischen Hude (Landkreis Oldenburg) und Berne (Landkreis Wesermarsch) auf Höhe der Ortschaft Neuenkoop, als Sturmböen in der Region mehrere Bäume umwarfen. Der Baum traf die Motorhaube und die Frontscheibe eines vorbeifahrenden BMW. Die vier Insassen – zwei junge Männer und zwei junge Frauen im Alter von etwa 20 Jahren – blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Feuerwehr rückte an, um die Fahrbahn zu räumen und den Baum zu beseitigen.
Gewaltiges Unwetter zieht über Ostfriesland – Blitzspektakel verwandelt sich in kurzer Zeit in Sturmböen über 100 km/h – Notruf 112 binnen Minuten komplett überlastet (on tape) – Feuerwehr muss Alarmfahrten wegen akuter Gefahr abbrechen und Unwetter...
Pavillons für großes Jubiläumsfest komplett zerstört – Ausgezeichnete „Allee des Jahres 2025“ schwer beschädigt
20.06.26, 07:14 Uhr
Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 02:00 Uhr
Ort: Pilsum und Norden, beide Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) Eine schwere Superzelle mit heftigem Sturm und einer extrem hohen Blitzrate hat in der Nacht in Ostfriesland erhebliche Schäden angerichtet. Das Unwetter, das gegen 1:00 Uhr die Stadt Norden erreichte, war zuvor über Belgien und die Niederlande gezogen. Beim ersten Einsatz der Feuerwehr Norden in der Innenstadt war ein großer Baum auf eine Bahnlinie gestürzt und hatte die Oberleitung abgerissen, was zu Funkenflug und einem kleinen Brand führte. Wegen des anhaltenden Starkregens und Sturms mussten die Einsatzkräfte diesen Einsatz aus Sicherheitsgründen zunächst abbrechen und das Abklingen des Unwetters im Feuerwehrhaus abwarten. Binnen weniger Minuten war zudem der Notruf 112 überlastet. Besonders schwer getroffen wurde der ländliche Norder Stadtteil Leybuchtpolder mit allein 20 bis 30 Einsatzstellen. Laut Alwin Mellies, Ortsvorsteher und Landwirt, war es zunächst taghell durch Blitze, bevor eine Sturmwand einsetzte. Sämtliche Zufahrtsstraßen waren durch umgestürzte Bäume blockiert. Nach der Sicherung ihrer Höfe unterstützten örtliche Landwirte die Feuerwehr bei den Räumungsarbeiten. Zur Unterstützung wurde das Technische Hilfswerk (THW) Emden mit einem Radlader angefordert, um die Straßen freizuschieben. Nach Angaben von Thomas Weege von der Feuerwehr Norden handelte es sich laut Anwohnern und Einsatzkräften um einen der stärksten Stürme der letzten Jahre. Durch das Unwetter wurde auch die als „Allee des Jahres 2025“ ausgezeichnete Allee schwer beschädigt. Bereits aufgebaute Zelte und Pavillons für ein geplantes Fest zum zehnjährigen Bestehen der Dorfgemeinschaft wurden vollständig zerstört. Verletzte gab es nach ersten Erkenntnissen nicht. Die Aufräumarbeiten dauern an.
Blitz schlägt während schwerem Gewitter in Zeltplatz von Handballfest auf Sportplatz ein - neun Personen werden verletzt, eine davon schwer - Feuerwehr und Rettungskräfte rücken in der Nacht mit Großaufgebot an
Zahlreiche Kinder und Erwachsene in den Zelten wurden vom Unwetter überrascht - Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen
20.06.26, 01:51 Uhr
Datum: Freitag, 19. Juni 2026, 23:00 Uhr
Ort: Rastatt-Niederbühl, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg
(ch) Das schwere Gewitter in der Nacht zu Samstag hatte in Rastatt dramatische Folgen:
Auf dem Sportplatz in Rastatt-Niederbühl ist es zu einem Blitzeinschlag auf dem Zeltplatz des dortigen Handballfestes gekommen. Zahlreiche Kinder und Erwachsene, die dort im Rahmen des Festes übernachteten, wurden von dem aufziehenden Unwetter überrascht.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei schlug der Blitz direkt auf dem Zeltplatz ein. Dabei wurden insgesamt neun Menschen verletzt. Eine Person erlitt schwere Verletzungen, die anderen acht Personen wurden wohl eher leicht verletzt. Dies bestätigte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Offenburg auf Anfrage in der Nacht.
Unmittelbar nach dem Vorfall wurde ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Die Einsatzkräfte versorgten die Verletzten vor Ort. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge waren auf dem Sportgelände im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Blitze zucken im Sekundentakt über Karlsruhe und erhellen den Nachthimmel - zahlreiche Blitzeinschläge waren zu verzeichnen (on Tape) - in Pforzheim muss die Feuerwehr zu einem Sturmschaden ausrücken
Intensives Gewitter sorgt für unruhige Nacht in Teilen von Baden-Württemberg - Abkühlung jedoch nur von kurzer Dauer, bereits am Samstag soll es wieder sommerlich warm werden
20.06.26, 01:31 Uhr
Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 01:00 Uhr
Ort: Karlsruhe und Pforzheim, Baden-Württemberg
(ch) Eine markante Gewitterfront zog in der Nacht auf Samstag über den Südwesten hinweg. In einem Streifen zwischen Rastatt, über Karlsruhe und Pforzheim, sorgte kräftiges Gewitter mit Starkregen und Sturmböen für Abkühlung.
Besonders beeindruckend war dabei das intensive Gewitter. Zahlreiche spektakuläre Blitzeinschläge, gefolgt von heftigem Donnergrollen waren die Folge. Teilweise zuckten die Blitze im Sekundentakt am Nachthimmel.
In Pforzheim knickte durch den Sturm ein Ast eines Baumes am Sonnenhof ab. Die Feuerwehr musste mit der Drehleiter anrücken.
Die ersehnte Abkühlung nach der schwülen Hitze wird allerdings nur kurz anhalten, denn schon am Samstag sollen die Temperaturen wieder ansteigen und im Südwesten bei über 30 Grad für sommerliches Wetter sorgen.
Frau will neues Boot auf der Agger ausprobieren, verliert ein Paddel und kentert - Campingplatz alarmiert Einsatzkräfte - Rettung muss schnell gehen, weil Unwetter aufzieht - Kurz darauf stürzt an der nahen A3 ein Baum auf die Autobahn
Frau kommt mit dem Schrecken davon
19.06.26, 20:53 Uhr
Datum: Freitag, 19. Juni 2026, 20:53 Uhr
Ort: Lohmar, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(ch) Eine Seefahrt ist nicht immer lustig – das musste am Freitagabend eine Frau in Lohmar erfahren. Sie wollte ihr neues Schlauchboot auf der Agger ausprobieren und setzte es am Ufer ins Wasser. Doch kurz nachdem sie sich abgestoßen hatte, verlor sie ein Paddel.
Aus noch ungeklärter Ursache geriet die Frau anschließend in Not und kenterte mit dem Schlauchboot. Aus eigener Kraft schaffte sie es nicht mehr ganz zurück ans Ufer. Per Handy verständigte sie schließlich den angrenzenden Campingplatz.
Dort versuchte man zunächst, die Frau zu finden, blieb jedoch erfolglos. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert, die mit einem Großaufgebot anrückte. Einsatzkräfte brachten die Gestrandete mit dem Schlauchboot wieder sicher ans Ufer.
Die Frau blieb nach ersten Informationen unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Die Rettung musste allerdings zügig erfolgen, denn während des Einsatzes zog ein Unwetter auf. Kräftiger Wind und Starkregen erschwerten die Lage zusätzlich.
Wie stark der Sturm war, zeigte sich wenig später auf der nahegelegenen A3. Dort stürzte ein Baum bei Siegburg auf die Autobahn und blockierte eine Fahrspur.
Tandem-Gleitschirm mit Erwachsenem und Kind stürzt am Merkurberg ab - Gleitschirm landet im Baum - Feuerwehr und Bergwacht rücken an und können beide retten
Erwachsener und Kind bleiben unverletzt - Feuerwehr lobt gute Zusammenarbeit aller eingesetzter Hilfsorganisationen
19.06.26, 18:40 Uhr
Datum: Freitag, 19. Juni 2026, 16:00 Uhr
Ort: Baden-Baden, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg
(ch) Am Freitagnachmittag um kurz nach 16 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und die Bergwacht zu einem abgestürzten Gleitschirmflieger am Merkurberg nach Baden-Baden alarmiert.
Nach ersten Erkenntnissen war ein mit einem Mann und einem Kind besetzter Tandem-Gleitschirm aus bislang ungeklärter Ursache in die Krone eines Baumes geraten und dort hängen geblieben.
Die Einsatzkräfte erkundeten die Lage vor Ort und leiteten umgehend die Rettungsmaßnahmen ein. Speziell ausgebildete Höhenretter sicherten zunächst den Gleitschirm, um ein weiteres Abrutschen oder Abstürzen zu verhindern. Anschließend konnten der Erwachsene und das Kind aus der Baumkrone gerettet und sicher zu Boden gebracht werden.
Nach einer vorsorglichen Untersuchung durch den Rettungsdienst stellte sich heraus, dass beide Personen den Unfall unverletzt überstanden hatten. Die Ursache des Zwischenfalls ist derzeit nicht bekannt.
POL-H: Zeugen nach Verkehrsunfall zwischen Fußgänger und Pkw in Misburg gesucht: Wer hatte Grün?
POL-H: Nachtragsmeldung: 64-jährige Pedelecfahrerin nach Verkehrsunfall verstorben
POL-H: Nachtragsmeldung: Vermisste 16-Jährige wieder da und wohlauf
POL-H: Schwerpunktkontrollen im Stadtbahnnetz: Polizei stellt Waffen, Drogen und gestohlenes Fahrrad sicher
S-Bahn-Verkehr in Ohlsdorf nach vermeintlichem Sprengstofffund lahmgelegt - Bahn evakuiert - Delaborierer untersuchen den Gegenstand und geben Entwarnung
Reisende hatten den Gegenstand in der Bahn entdeckt und die Polizei verständigt - Spielzeug hatte wohl den Alarm ausgelöst
19.06.26, 11:17 Uhr
Datum: Freitag, 19. Juni 2026, ca. 10:30 Uhr
Ort: Hamburg
(ah) Ein vermeintlicher Sprengsstofffund hat am Freitagvormittag den S-Bahn-Verkehr in Hamburg-Ohlsdor lahmgelegt. Reisende hatten in einer Bahn einen "dynamitartigen Gegenstand" entdeckt und daraufhin die Polizei verständigt. Der Bahnhof wurde geräumt, der Zug evakuiert.
Zahlreiche Polizeikräfte rückten an und sperrten den Bereich ab. Delaborierer prüften, ob von dem Gegenstand wirklich eine Gefahr ausging und konnten schließlich Entwarnung geben: Es handelte sich um Spielzeug.
Scheune mit landwirtschaftlichen Maschinen und zahlreichen Stroh- und Heuballen niedergebrannt
Feuerwehr im Großeinsatz- Brandursache unklar - Sachschaden im sechsstelligen Bereich - Keine Verletzten
19.06.26, 07:26 Uhr
Datum: Freitag, 19. Juni 2026, ca. 00:00 Uhr
Ort: Oberostendorf-Gutenberg, Landkreis Oberallgäu,, Bayern
(ah) Nächtlicher Großbrand im Oberallgäu: In der Nacht zum Freitag ist in Oberostendorf-Gutenberg eine Scheune mit zahlreichen Stroh- und Heuballen sowie mehreren landwirtschaftlichen Maschinen im Inneren niedergebrannt. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an und konnte den Brand schließlich unter Kontrolle bringen; das Gebäude wurde jedoch zerstört.
Es enstand ein Sachschaden im niedrigen sechsstelligen Bereich. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.
Einfamilienhaus steht schon vor Eintreffen der ersten Kräfte lichterloh in Flammen (on tape) - Giftiges Asbest erschwert Löscharbeiten massiv - Helfer dürfen sich nur in Schutzausrüstung und Filtermasken dem brennenden Gebäude nähern
Anwohner werden nachts gewarnt - Sperrzone um brennendes Haus eingerichtet - Feuerwehr zum Ausmaß des Brandes: "Die Nacht war taghell."
19.06.26, 03:39 Uhr
Datum: Freitag, 19. Juni 2026, 1:00 Uhr
Ort: Lohmar, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(ch) Dramatischer Gebäudebrand in der Nacht: Um kurz vor 1 Uhr wurde die Feuerwehr nach Lohmar alarmiert. Schon auf der Anfahrt war die Lage für die Einsatzkräfte deutlich sichtbar. „Die Nacht war taghell“, schilderte Julian Lindenberg, stellvertretender Pressesprecher der Feuerwehr Lohmar. Das Gebäude habe bereits vor dem Eintreffen der ersten Kräfte in Vollbrand gestanden. Feuerschein und Rauchentwicklung seien weithin sichtbar gewesen.
Besonders bemerkenswert: Eine Nachbarin, selbst freiwillige Feuerwehrfrau, wurde noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte zur Lebensretterin. Sie bemerkte den Brand und rettete den Bewohner nach Angaben der Feuerwehr vom Balkon auf der Rückseite des Hauses.
Die Feuerwehr ging mit einem massiven Kräfteansatz gegen die Flammen vor. Eine Drehleiter wurde in Stellung gebracht, außerdem kamen ein Wenderohr und mehrere C-Rohre im Außenangriff zum Einsatz. Ein Innenangriff war zunächst nicht möglich. Das Feuer hatte sich innerhalb kürzester Zeit auf das gesamte Gebäude und den Dachstuhl ausgebreitet.
Erschwert wurde der Einsatz durch den Verdacht, dass in dem Gebäude Asbest verbaut sein könnte. Um das Brandobjekt wurde deshalb eine Sperrzone mit einem Radius von 100 Metern eingerichtet. Innerhalb dieses Bereichs dürfen sich nur Einsatzkräfte mit entsprechender Schutzausrüstung aufhalten, mindestens mit FFP2-Maske oder Atemschutz.
Die Bevölkerung wurde über Warn-Apps und Cell Broadcast aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zusätzlich informierte die Polizei im Nahbereich Anwohner, die in der Nacht noch wach waren. Ein THW-Fachberater wurde hinzugezogen, um die Statik des schwer beschädigten Gebäudes zu beurteilen.
Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte vor Ort. Wegen der sommerlichen Temperaturen war der Einsatz auch in der Nacht körperlich extrem belastend. Die Feuerwehr richtete eine umfangreiche Versorgung ein. Nach dem Löschen steht den Kräften zudem eine aufwendige Nachbereitung bevor: Schutzkleidung, Fahrzeuge und Material müssen wegen des Asbestverdachts besonders gereinigt werden.
Zur Brandursache konnten Feuerwehr und Einsatzleitung zunächst keine Angaben machen. Die Polizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.
Dachstuhl von Wohngebäude steht in Vollbrand - starke Rauchwolke steigt in den Nachthimmel auf - Feuerwehren im stundenlangen Großeinsatz - alle Bewohner können sich in Sicherheit bringen
Brandursache unklar - Wohnhaus wird total zerstört - Löscharbeiten dauern bis tief in die Nacht hinein an
19.06.26, 00:52 Uhr
Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, 23:00 Uhr
Ort: Malsch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand eines Wohnhauses ist es in der Nacht auf Freitag in der Bruhrückstraße in Malsch gekommen.
Gegen 23 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. ,,Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstuhl eines Wohnhauses bereits in Brand", so Thomas Becker, Sprecher der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe.
Wie er weiter mitteilte, befanden sich keine Bewohner mehr im Gebäude. Alle Hausbewohner hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht.
Die Feuerwehren aus Malsch und Ettlingen waren mit zahlreichen Kräften vor Ort. Zur Brandbekämpfung kam auch eine Drehleiter zum Einsatz. Die aufwendigen Löscharbeiten dauerten bis weit in die Nacht an. Neben der Feuerwehr waren ebenfalls Rettungskräfte vor Ort, um die Einsatzmaßnahmen abzusichern.
Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor. Auch die Ursache des Brandes ist bislang unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen.

