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Reifenlager auf 200 Quadratmetern in Vollbrand - Flammen bis zu 15 Meter hoch (on Tape) - Zugverkehr muss zeitweise eingestellt werden - stundenlange Löscharbeiten halten Feuerwehrkräfte in Atem
Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache übernommen - keine Verletzten - über 60 Einsatzkräfte stundenlang im Einsatz
17.01.26, 12:07 Uhr
Datum: Samstag, 17. Januar 2026, 12:07 Uhr
Ort: Ort, Landkreis, Baden-Württemberg
(th) Am Samstagmorgen gegen 2:40 Uhr kam es in der Erzbergerstraße im Karlsruher Stadtteil Nordstadt zu einem Großbrand. Auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern brannte ein Reifenlager in voller Ausdehnung. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sowie ein weithin sichtbarer Flammenschein am Nachthimmel erkennbar. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bis zu 15 Meter hoch. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Aufgrund der Ausdehnung des Brandes mussten lange Schlauchleitungen verlegt werden. Der Bahnverkehr im betroffenen Bereich wurde aus Sicherheitsgründen zeitweise vollständig eingestellt. Zusätzlich führte der ABC-Erkunder Messungen im gesamten Stadtgebiet durch, um mögliche Schadstoffbelastungen auszuschließen. Die umfangreichen Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Für die anschließenden Nachlöscharbeiten wurde das Technische Hilfswerk mit einem Teleskoplader hinzugezogen, um Brandgut auseinanderzuziehen und Glutnester abzulöschen, wie Einsatzleiter Florian Geldner vor Ort mitteilte. Die gesamte Brandfläche wurde großzügig mit Löschschaum bedeckt, wobei auch Sonderfahrzeuge zum Einsatz kamen. Die Polizei nahm noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache auf. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Balkonbrand greift auf Dachstuhl von Wohngebäude über - Feuerwehr rettet 6 Bewohner aus brennendem Wohnhaus und den Nachbargebäuden - rasche Brandausbreitung mach Wohnhaus unbewohnbar - ein Feuerwehrmann muss aufgrund Kreislaufbeschwerden im Einsatz...
Brandursache noch unklar - Bewohner kommen bei Verwandten unter - keine Verletzten - über 100 Einsatzkräfte stundenlang im Großeinsatz
16.01.26, 23:15 Uhr
Datum: Freitag, 16. Januar 2026, 20:10 Uhr
Ort: Waghäusel-Kirrlach, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Am Freitagabend kam es in der Oberdorfstraße in Waghäusel-Kirrlach zum Brand eines Wohnhaus. Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer auf einem Balkon aus und griff in der Folge auf den Dachstuhl über.
Um kurz nach 20 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. ,,Bereits auf der Anfahrt der Feuerwehr waren Flammen und eine starke Rauchentwicklung sichtbar", so Edgar Geißler, Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe. Aufgrund der Lage wurde umgehend die Alarmstufe erhöht und weitere Einsatzkräfte nachgefordert.
,,Aus dem betroffenen Gebäude konnten drei Bewohner durch die Einsatzkräfte gerettet werden. Zudem wurden drei Personen aus benachbarten Häusern vorsorglich evakuiert", so Geißler weiter. Die Feuerwehr brachte den Brand zügig unter Kontrolle und verhinderte ein weiteres Ausbreiten der Flammen.
Die Polizei informierte Anwohner per Lautsprecherdurchsagen darüber, Fenster geschlossen zu halten.
Verletzt wurde nach Angaben der Einsatzkräfte niemand. Ein Feuerwehrmann musste aufgrund Kreislaufbeschwerden behandelt werden, konnte seinen Einsatz vor Ort aber fortführen. Die betroffenen Bewohner sowie evakuierten Nachbarn wurden vor Ort vom Rettungsdienst und der DRK-Bereitschaft betreut.
Die Bewohner kommen vorübergehend bei Verwandten unter. Insgesamt waren etwa 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an der Einsatzstelle. Das Wohnhaus ist durch das Feuer nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist derzeit noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Drohnenaufnahmen zeigen die Einsatzstelle nach der Kollision einer Rangierlok mit einem Linienbus im Hamburger Industriegebiet bei dem 10 Personen teils lebensgefährlich verletzt wurden und eine Person starb
Notfallseelsorge und Kriseninterventionsteam unterstützen Betroffene und Einsatzkräfte.
16.01.26, 18:20 Uhr
Datum: Freitag, 16. Januar 2026, 18:00 Uhr
Ort: Hamburg-Wilhelmsburg, Hamburg
(jk) Nacht-Drohnenaufnahmen zeigen die Einsatzstelle nach dem schweren Unfall im Industriegebiet von Hamburg-Wilhelmsburg, bei dem eine Rangierlok mit einem Linienbus zusammengestoßen ist. Aus der Luft wird das Ausmaß des Einsatzes sichtbar. Nach aktuellen Angaben sind insgesamt zehn Personen von dem Unfall betroffen. Eine Person kam ums Leben, eine weitere wurde lebensbedrohlich verletzt. Zwei weitere Menschen erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Rund 80 Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr waren an der Einsatzstelle. In der Nähe wurde ein Bereitstellungsraum eingerichtet, um Einsatzkräfte zu koordinieren und zu versorgen. Auch Notfallseelsorge und ein Kriseninterventionsteam sind vor Ort, um Betroffene und Einsatzkräfte zu unterstützen.
POL-H: Langenhagen: Mutmaßlicher Räuber nach Tankstellenüberfall vorläufig festgenommen
Rangierlok reißt Linienbus mit - Mindestens ein Todesopfer und mehrere lebensgefährlich verletzte Personen - Rettungskräfte und Rettungshubschrauber im Großeinsatz
Einsatz läuft. Wir sind vor Ort.
16.01.26, 15:45 Uhr
Datum: Freitag, 16. Januar 2026, 15:45 Uhr
Ort: Wilhelmsburg Hamburg
(jk) Am Freitagnachmittag kam es im Industriegebiet von Hamburg-Wilhelmsburg zu einem schweren Unfall zwischen einer Rangierlok und einem Linienbus. Der Bus wurde bei dem Zusammenstoß massiv deformiert und eingedrückt. Mindestens eine Person kam dabei ums Leben, mehrere Menschen wurden schwer, teils lebensgefährlich verletzt. Aufgrund der Vielzahl an Betroffenen wurde das Alarmstichwort der Feuerwehr erhöht. Mehr als 80 Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz, um die Verletzten aus dem Bus zu befreien und zu versorgen. Die technische Rettung der Insassen stellte die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen.
Wie viele Menschen insgesamt verletzt wurden und wie es zu dem Unfall kam, ist derzeit noch unklar.
POL-H: Hannover-Groß Buchholz: 42-Jährige tot in Wohnung gefunden - Ehemann unter Tatverdacht
POL-H: Zeugen gesucht: Weißer Mercedes-Benz in Hannover-Badenstedt entwendet
Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern eskaliert, Mann (66) erleidet lebensgefährliche Verletzungen - Mutmaßlicher Täter (40)festgenommen
Hintergründe unklar - Umfangreiche Ermittlungen
16.01.26, 11:52 Uhr
Datum: Freitag, 16. Januar 2026, ca. 10:00 Uhr
Ort: Hude, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(ah) Blutiger Streit in einer Flüchtlngsunterkunft in Hude im Landkreis Unterkunft: Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern der Unterkunft eskalierte am Freitagmorgen derartig, dass einer der Beteilgten lebensgefährliche Verletzungen erlitt und ins Krankenhaus gebracht wurde. Der mutmaßliche Täter wurde noch vor Ort festgenommen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es in der Unterkunft zwischen zwei Landsmännern zunächst zu einem verbalen Streit. Im Verlauf eskalierte die Auseinandersetzung, woraufhin ein 40-jähriger Mann ein Messer griff und damit mehrmals auf den 66-jährigen Mann einstach.
Zeugen kamen dem 66-Jährigen zu Hilfe, worauf der Täter von ihm abließ.
Der Angegriffene erlitt schwerste Verletzungen, die von hinzugezogenen Rettungskräften als lebensbedrohlich eingeschätzt wurden. Der 66-Jährige wurde umgehend medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus verbracht.
Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnete die Entnahme einer Blutprobe bei dem 40-jährigen an. Derzeit wird geprüft, ob ein Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt werden kann. In diesem Fall wird der vorläufig festgenommene Mann am Samstag, 17. Januar 2026 einem Haftrichter vorgeführt werden.
Die Polizei Wildeshausen hat die Ermittlungen wegen des versuchten Totschlages aufgenommen.
Audi und Skoda krachen nahezu ungebremst ineinander – Zwei Todesopfer in Familienwagen – Zwei weitere Insassen schwerverletzt – Kindersitz liegt im Trümmerfeld – Notfallseelsorger betreuen Retter – Kreisstraße stundenlang komplett gesperrt
Polizei gibt weitere Details zur Identität der Opfer im Laufe des Vormittags bekannt
16.01.26, 02:28 Uhr
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, 18:30 Uhr
Ort: Großheide, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) Auf der Kreisstraße 203 zwischen Großheide und Eversmeer hat sich am Donnerstagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Gegen 18:30 Uhr stießen im Kreuzungsbereich zweier Nebenstraßen ein Audi und ein Skoda mit polnischem Kennzeichen frontal zusammen. Nach ersten Informationen vor Ort, saß in dem Skoda eine Familie. Wie die Polizei mitteilte, starben der 50-jährige Fahrer sowie ein 21-Jähriger auf der Rückbank. Eine 19-Jährige die ebenfalls auf der Rückbank saß überlebte ebenso wie ein 21-Jähriger der auf dem Beifahrersitz saß. Beide kamen schwerverletzt in Kliniken. Der Fahrer des Audi (36) kam leicht verletzt in eine Klinik. Ein Kindersitz lag zwischen Trümmerteilen an der Unfallstelle herum. Notfallseelsorger wurden zur Unfallstelle gerufen, um Einsatzkräfte vor Ort zu betreuen und sich um Angehörige zu kümmern. Die K203 blieb für die umfangreiche Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten über Stunden hinweg voll gesperrt. Rund Einhundert Einsatzkräfte waren vor Ort. Zur Identität der Opfer und zur genauen Unfallursache in der eigentlich geraden 70er-Zone will die Polizei im Laufe des Vormittags weitere Details bekannt geben.
POL-H: Nachtragsmeldung: 51-Jähriger in Langenhagen durch Schuss verletzt - Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags
POL-H: Bordenau: 87-Jährige verstirbt nach Verkehrsunfall am Silvestertag
POL-H: Langenhagen: Mann schwer verletzt - Polizei bittet um Hinweise
Senior fährt nach dem Ausparken mit Pkw in Hauseingang - Wagen bleibt stecken, erheblicher Sachschaden
85-Jähriger wird ins Krankenhaus gebracht - Keine weiteren Personen betroffen
15.01.26, 12:16 Uhr
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, ca. 10:30 Uhr
Ort: Homburg, Saarpfalz-Kreis, Saarland
(ah) Kurioser Unfall am Donnerstagvormittag in Homburg: Ein Senior fuhr nach dem Ausparken frontal in den Hauseingang eines gegegenüberliegenden Gebäudes, sodass erheblicher Sachschaden entstand der Wagen steckenblieb. Der Senior wurden von Rettungskräften aus dem Fahrzeug befreit und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen waren nicht beteiligt.
Die Ursache für den Unfall ist noch unklar. Ein medizinischer Notfall kann nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund des Vorfalls musste die Straße an der Unfallstelle voll gesperrt werden.
Pkw erfasst zwei Wölfe auf Bundesstraße, Tiere werden in den Seitenraum geschleudert und getötet
Nachfolgender Pkw-Fahrer muss scharf bremsen, weiterer Wagen fährt auf - Keine Verletzten
15.01.26, 10:26 Uhr
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, ca. 09:00 Uhr
Ort: B5 bei Dallgow-Döberitz, Landkreis Havelland, Brandenburg
(ah) Querende Wölfe haben am Donnerstagmorgen einen Unfall auf der B5 bei Dallgow-Döberitz verursacht: Eine Pkw-Fahrerin konnte den beiden Tieren nicht mehr ausweichen und erfasste sie, wodurch die Wölfe in den Seitengraben geschleudert wurden und dort verendeten. Der Fahrer eines nachfolgenden Pkw musste scharf bremsen, woraufhin ein weiterer Wagen auffuhr.
Menschen wurden nicht verletzt. Experten des zuständigen Amtes sollen die toten Wölfe nun begutachten.
Winter gibt noch nicht auf und die kalten Temperaturen kehren zurück - Fallender Regen gefriert bei Temperaturen unter Null Grad und sorgt für Eispanzer auf den Autos (on tape) - Autofahrer brauchten Geduld und einen guten Eiskratzer, wenn sie...
Nach einer kurzen Verschnaufpause soll es in den kommenden Tagen wieder kälter und winterlicher werden
15.01.26, 01:37 Uhr
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, 00:30 Uhr
Ort: Berlin-Spandau
(ch) Der Winter gibt sich noch nicht geschlagen - auch in Berlin-Spandau. In der Nacht rutschten die Temperaturen wieder unter den Gefrierpunkt, doch wie schon unter der Woche fing es an zu regnen. Die Tropfen bildeten innerhalb kurzer Zeit einen teils dicken Eispanzer auf den Autos. Wer also noch unterwegs sein wollte, der brauchte vor allem eins: einen Eiskratzer und Ausdauer. Denn es dauerte mehrere Minuten, ehe überhaupt irgendeine Sicht möglich war. Besonders tückisch: Der Regen gefror schlagartig auf den noch kalten Oberflächen. Auch Gehwege und Nebenstraßen wurden rutschig. Pendler mussten am frühen Morgen deutlich mehr Zeit einplanen.
POL-H: Erfolgreicher Schlag gegen Betäubungsmittelkriminalität - Polizei initiiert zahlreiche Scheinkäufe und durchsucht mehrere Wohnungen
POL-H: Wenn das Vertrauen zur Falle wird: Polizei Hannover startet Präventionsoffensive gegen Trickbetrüger
Mann verletzt zwei Personen in Elektronikmarkt in Ulm mit Messer und flüchtet - Polizei stellt den mutmaßlichen Täter wenig später und muss von der Schusswaffe Gebrauch machen - Angreifer schwer verletzt
Hintergründe noch unklar - Ermittlungen laufen
14.01.26, 14:33 Uhr
Datum: Mittwoch, 14. Januar 2026, ca. 12:30 Uhr
Ort: Ulm, Baden-Württemberg
(ah) Großeinsatz am Mittwoch in Ulm: Ein Mann hat am Mittag zwei Personen in einem Elektronikmarkt an der Blaubeurer Straße mit einem Messer angegriffen und verletzt. Anschließend flüchtete der Täter, wurde aber von Polizeikräften auf der Terrasse eines benachbarten Schnellrestaurants gestellt. Die Beamten mussten von der Schusswaffe Gebrauch machen, wodurch der Angreifer schwer verletzt wurde. Sowohl die Opfer des Messerangriffs, als auch der mutmaßliche Täter wurden ins Krankenhaus gebracht.
Näheres zu den Hintergründen ist noch nicht bekannt. Der Bereich um das Einkaufszentrum und den Elektromarkt wurden abgesperrt. Umfangreiche Ermittlungen laufen.
POL-H: Verkehrsunfall bei Nöpke - 26-Jähriger schwer verletzt, Polizei bittet um Zeugenhinweise
Dachstuhl von Einfamilienhaus gerät in Brand - Bewohner werden von Hunden geweckt und können sich rechtzeitig ins Freie retten
Keine Verletzten - Feuerwehr im Großeinsatz - Haus weitgehend zerstört - Brandursache unklar
14.01.26, 10:00 Uhr
Datum: Mittwoch, 14. Januar 2026, ca. 05:00 Uhr
Ort: Stetten, Landkreis Unterallgäu, Bayern
(ah) Großeinsatz für die Feuerwehr in Stetten im Unterallgäu am frühen Mittwochmorgen: Im Dachstuhl eines Zweifamilienhauses war ein Brand ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet. Hunde weckten die Bewohner, die sich daraufhin unverletzt ins Freie retten konnten.
Der Löscheinsatz der Feuerwehr gestaltete sich aufgrund der schwierigen Zuwegung zum Brandobjekt als schwierig; es gelang den Kräften jedoch schließlich, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Das Haus wurde jedoch weitgehend zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 400.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen.

