Sammlung von Newsfeeds
POL-H: Linden: Wettbüro überfallen - Polizei bittet um Hinweise
POL-H: Mittelfeld: Drei Täter rauben Kiosk aus, Polizei nimmt Tatverdächtige fest
POL-H: Ermittlungen zu bandenmäßigem Diebstahl - Polizei durchsucht Wohnungen und beschlagnahmt Beweismittel
Autofahrer kommt mit hohem Tempo von der Straße ab und landet nach Überfahren einer Verkehrsinsel mit großer Wucht im Graben - Ersthelfer möchten helfen, doch der Mann flüchtet zu Fuß - Großangelegte Suchaktion ohne Erfolg
Einsatzkräfte befürchten aufgrund des Unfallbildes Verletzungen beim Fahrer - Hintergründe unklar
12.12.25, 02:53 Uhr
Datum: Freitag, 12. Dezember 2025, 02:53 Uhr
Ort: Bad Zwischenahn, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
(ch) In der Nacht auf Freitag hat ein Autofahrer nach einem Unfall bei Bad Zwischenahn die Flucht ergriffen. Kurz nach Mitternacht meldete ein Ersthelfer über den Notruf einen Verkehrsunfall in der Nähe der Ortschaft Rostrup. Nach dessen Angaben war ein hinter ihm fahrendes Auto über ein Stoppschild hinweg gefahren und anschließend auf der gegenüberliegenden Straßenseite in ein Gebüsch geschleudert worden.
Der Ersthelfer hielt an und konnte noch beobachten, dass sich der Fahrer offenbar selbst aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreite. Das Angebot, Hilfe zu leisten, habe der Mann jedoch abgelehnt und sich anschließend zu Fuß von der Unfallstelle entfernt.
Aufgrund der erheblichen Fahrzeugschäden und der unklaren Lage leiteten Polizei und Feuerwehr umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte von der Drohnenstaffel der Feuerwehr des Landkreises Ammerland, die das weitläufige, ländlich geprägte Gebiet mit landwirtschaftlichen Flächen und Baumgruppen aus der Luft absuchte. Trotz des Einsatzes der Drohne konnte der flüchtige Fahrer jedoch nicht aufgefunden werden.
Die Polizei ließ den verunfallten Pkw schließlich bergen und stellte die Maßnahmen in den frühen Morgenstunden ein. Warum der Fahrer den Unfallort verließ, ist derzeit unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
POL-H: Nachtragsmeldung: 13-Jähriger als Tatverdächtiger nach Brand an Grundschule ermittelt
POL-H: Millionenschaden nach Wohnungsbrand in Pattensen
Autofahrer will vermutlich kreuzendem Wildtier ausweichen und verliert die Kontrolle - Wagen schleudert von der Fahrbahn gegen zwei Bäume- Beide Insassen schwer verletzt
Erst kürzlich war direkt am Straßenrand massiver Baum gefällt worden, der Unfall noch schwerer hätte enden lassen können
11.12.25, 08:34 Uhr
Datum: Mittwoch, 10. Dezember 2025, 23:00 Uhr
Ort: Fohrde, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(ch) Auf der B102 hat sich am späten Mittwochabend zwischen Brandenburg und Fohrde ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 20-jähriger Autofahrer verlor nach einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen Wagen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und schleuderte rund 100 Meter durch den Straßengraben. Anschließend prallte der Pkw nacheinander gegen zwei Bäume.
Wie die Polizei mitteilte, hatten der Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer dabei großes Glück: Ein massiver Straßenbaum, der noch vor wenigen Wochen an der Unfallstelle stand, war kürzlich gefällt worden und lag nur noch am Rand. Wäre er noch aufrecht gestanden, hätte der Unfall vermutlich deutlich schwerere Folgen gehabt.
Beide Insassen erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum gab es laut Polizei nicht. Möglich ist, dass der Fahrer einem Wildtier ausweichen wollte.
Die B102 war für etwa eine Stunde voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Farbenfrohe Polarlichter verzaubern den Nachthimmel im Norden des Landes - besinnliche Idylle durch rot-grünes Naturschauspiel am Horizont kurz vor Weihnachten
Zeitraffer-Aufnahmen und Bewegtbilder aus Schleswig-Holstein
11.12.25, 04:17 Uhr
Datum: Donnerstag, 11. Dezember 2025, 02:30 Uhr
Ort: Dagebüll, Schleswig-Holstein
(ch) In der Nacht auf Donnerstag zeigte sich über Norddeutrschland ein seltenes vorweihnachtliches Naturschauspiel:
Trotz dichter Wolkendecke waren am norddeutschen Horizont deutlich erkennbare Polarlichter zu sehen. Zwar nicht so intensiv wie bei früheren Erscheinungen in diesem Jahr, doch die rot-grünen Schleier leuchteten klar genug, um eine besondere, fast festliche Stimmung zu erzeugen. So bot beispielsweise über Dagebüll in Schleswig-Holstein, das stille Farbspiel kurz vor Weihnachten einen funkelnden Moment besinnlicher Idylle am Nachthimmel.
Wohnung im 2. Obergeschoss eines Wuppertaler Mehrfamilienhauses steht in Flammen (on tape) - Helfer suchen direkt nach vermissten Personen und entdecken leblose Frau
Brandursache sowie genaue Identität der Verstorbenen unklar
11.12.25, 02:38 Uhr
Datum: Mittwoch, 10. Dezember 2025, 22:00 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(ch) Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf ist am Donnerstagabend eine Frau ums Leben gekommen. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei waren gegen 21.15 Uhr alarmiert worden, nachdem Anwohner Rauch aus dem zweiten Obergeschoss gemeldet hatten.
Als die Feuerwehr die Brandwohnung betrat, fanden die Kräfte dort eine leblose Frau. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Ihre Identität ist bislang noch ungeklärt. Weitere Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.
Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle, dennoch sind aktuell noch Nachlöscharbeiten im Gange. Zur Ursache des Feuers liegen derzeit keine Erkenntnisse vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort für weitere Untersuchungen beschlagnahmt.
Lautstarke Detonation reißt Anwohner aus ihrer Abendruhe - Großaufgebot an Rettungskräften rückt an, Drohne kontrolliert, doch es wird nichts gefunden - Polizei vermutet, dass Unbekannte illegalen Silvesterböller gezündet haben
Polizei hat Ermittlungen aufgenommen - Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz gewesen
11.12.25, 02:29 Uhr
Datum: Mittwoch, 10. Dezember 2025, 20:00 Uhr
Ort: Karlsruhe - Neureut, Baden-Württemberg
(ch) Es ist der 10. Dezember, aber für manche kann Silvester scheinbar nicht früh genug beginnen. Obwohl noch drei Wochen bis zum Jahreswechsel sind, nehmen die Meldungen über das Abbrennen von Silvesterböllern bereits zu. Ein lauter Knall hat am Mittwochabend in Karlsruhe-Neureut nun einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst.
Mehrere Anwohner meldeten einen explosionsartigen Schlag und berichteten zudem von einer spürbaren Druckwelle im Bereich des Unteren Dammwegs in Neureut. Zahlreiche Notrufe gingen bei der Leitstelle ein.
Insgesamt rückten über 70 Einsatzkräfte aus, um den betroffenen Bereich abzusuchen und mögliche Gefahren auszuschließen. Neben Feuerwehr und Polizei waren auch Kräfte der Stadtwerke Karlsruhe sowie eine Drohne des ASB im Einsatz. Mit Hilfe der Drohne wurde das Gebiet aus der Luft kontrolliert, um Hinweise auf eine mögliche Explosionsquelle zu finden. Die Einsatzkräfte überprüften mehrere Gebäude und Außenbereiche. Auch gasführende Leitungen wurden sicherheitshalber durch die Stadtwerke untersucht. Trotz der umfangreichen Maßnahmen konnte keine Ursache für den lauten Knall festgestellt werden.
Als mögliche Ursache wird ein illegaler Silvesterböller vermutet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen kamen nach bisherigen Angaben nicht zu Schaden.
Preis für Benzin und Diesel im Sinkflug - Autofahrer tanken aktuell so günstig wie noch nie in diesem Jahr
Automobilclub sieht endlich schon lange erwartete Preisangleich an den Röhölpreis
11.12.25, 00:23 Uhr
Datum: Mittwoch, 10. Dezember 2025, 23:00 Uhr
Ort: Brandenburg an der Havel, Brandenburg
(ch) In Deutschland ist der Literpreis für Super E10 wieder deutlich gefallen und auf einen neuen Tiefstand in diesem Jahr gesunken. Laut Auswertung des ADAC kostete ein Liter E10 im bundesweiten Tagesdurchschnitt zuletzt nur noch 1,647 Euro – 2,4 Cent weniger als in der Vorwoche. Damit liegt der Preis so niedrig wie seit November 2024 nicht mehr.
Auch Diesel verbilligte sich weiter: Der Preis lag zuletzt bei 1,592 Euro pro Liter. Allerdings war dieser Stand in diesem Jahr bereits kurzzeitig niedriger. Der ADAC bezeichnet die Entwicklung als längst überfällig und sieht den aktuellen E10-Preis nun auf einem Niveau, das im Einklang mit dem aktuellen Rohölpreis stehe. Bei Diesel hingegen bleibe eine seit Monaten bestehende Überteuerung bestehen – er sei weiterhin teurer als der Ölpreis es erwarten lasse.
Autofahrer können weiter sparen — insbesondere dann, wenn sie ihren Tankvorgang gezielt planen: Nach Angaben des ADAC ergeben sich häufig Unterschiede von mehr als zehn Cent pro Liter je nach Tageszeit. Besonders günstig tankt man demnach abends.
200.000 Liter Öl treten bei schwerem Zwischenfall an wichtiger Ölpipeline in der Uckermark aus - Zwei Arbeiter verletzt - Fachfirma saugt in der Nacht oberflächliches Öl ab - Meterhohe Ölfontäne erst nach Stunden gestoppt (on tape)
Behörden gehen von Unfall aus - Verseuchtes Erdreich muss sofort entfernt werden
10.12.25, 19:59 Uhr
Datum: Mittwoch, 10. Dezember 2025, 20:00 Uhr
Ort: Gramzow, Landkreis Uckermark, Brandenburg
(ch) In der Gemeinde Gramzow ist am Mittwoch nahe des Ortsteils Zehnebeck eine Pipeline der PCK-Raffinerie havariert. Aus der Leitung schoss demnach eine kräftige 25-Meter hohe Ölfontäne in die Luft.
Rund um die betroffene Schieberstation der Pipeline wurden schätzungsweise 200.000 Liter Erdöl freigesetzt. Feuerwehr, Werkeinsatzeinheit der Raffinerie, spezialisierte Gefahrstoffeinheiten sowie weitere Rettungs- und Fachkräfte rückten an, um den Austritt zu stoppen und Umweltschäden zu begrenzen.
Das zuständige Umweltministerium bezeichnete den Vorfall als „relevanten Sicherheits- und Umweltvorfall“. Es dauerte mehrere Stunden, bis die Leckage geschlossen und der Ölaustritt gestoppt werden konnte. Eine Fachfirma rückte in der Nacht noch an, um das ausgetretene Öl, was noch nicht im Acker versinkt war, aufzusaen
Die Behörden kündigten an, am kommenden Donnerstag eine gemeinsame Vor-Ort-Inspektion durchzuführen. Ziel sei es, Ursachen und Folgen der Havarie zu klären und zu beurteilen, in welchem Umfang Boden, Gewässer und Umgebung betroffen sind.
POL-H: Nachtragsmeldung: Zwei gestohlene Jeeps wieder aufgefunden
POL-H: Verkehrshinweise zum Heimspiel von Hannover 96 und weiteren Versammlungen am kommenden Wochenende
Wohnung im 5. Obergeschoss eines Pattenser Mehrfamilienhauses in Vollbrand - Komplettes Gebäude evakuiert - Feuerwehr im Großeinsatz
Keine Verletzten - Etwa 100 Kräfte im Einsatz - Feuer offenbar durch Pfanne auf Herd entstanden - Wohnung ausgebrannt
10.12.25, 13:07 Uhr
Datum: Mittwoch, 10. Dezember 2025, ca. 11:30 Uhr
Ort: Pattensen, Region Hannover, Niedersachsen
(ah) Ein Wohnungsbrand im 5. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Pattensen hat am Mittwochmittag einen Feuerwehrgroßeinsatz ausgelöst. Ersten Angaben zufolge kam es in der Wohnung offenbar durch eine Pfanne auf dem Herd zu einem Küchenbrand, der sich rasch auf die gesamte Wohnung ausweitete, sodass diese beim Eintreffen der ersten Kräfte bereits in Vollbrand befand.
Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung konnte sich selbst ins Freie retten, aufgrund der starken Verrauchung musste das komplette Gebäude evakuiert werden. Aufgrund der großen Anzahl der Betroffenen lösten die Einsatzkräfte einen "Massenanfall von Verletzten" aus, damit ausreichend Helfer schnell zur Einsatzstelle alarmiert wurden. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt.
Es gelang der Feuerwehr, den Brand schließlich unter Kontrolle zu bringen. Die Wohnung brannte jedoch komplett aus und auch der Dachbereich des Gebäudes wurde in Mitleidenschaft gezogen. Weitere Ermittlungen zum Brand laufen.
POL-H: Zeugenaufruf: 55-Jähriger erfasst mit seinem Lkw beim Abbiegen Radfahrer - 45-Jähriger schwebt nach Unfall bei Springe in Lebensgefahr - Wer kann Hinweise geben?
POL-H: Kiosk im Sahlkamp überfallen - Polizei sucht Zeugen
Unbekannte sprengen Geldautomat in Bankfiliale in Wohn- und Geschäftshaus - Gebäude erheblich beschädigt, Trümmer weit verteilt - Täter flüchtig
Ortsdurchfahrt gesperrt - Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen
10.12.25, 10:45 Uhr
Datum: Mittwoch, 10. Dezember 2025, ca. 03:00 Uhr
Ort: Borkheide, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(ah) Zwei heftige Detonationen haben in der Nacht zum Mittwoch die Anwohner eines Wohn- und Geschäftshauses in Borkheide bei Potsdam aus dem Schlaf gerissen: Unbekannte hatten in der einer in dem Haus untergebrachten Bankfiliale einen Geldautomaten gesprengt.
Die Explosionen waren so stark, dass das Gebäude erheblich beschädigt wurde. Trümmerteile wurden weit verteilt, die Fensterfront wurde herausgerissen. Menschen wurden nicht verletzt.
Die Täter konnten unerkannt flüchten. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen laufen. Derzeit ist noch nicht bekannt, wieviel Beute die Unbekannten machen konnten. Die Polizei ermittelt.

