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White Sands Festival sorgt für Pfingst-Ansturm auf Norderney – 17 Grad und Traumwetter locken Massen an den Nordstrand – Bach-Cup auf dem Center Court –Lange Partymeile mit DJs, Weinlounge und Elektronik-Acts im Festivalzelt
Das gewachsene Event läuft über das gesamte Pfingstwochenende unter extrem starker Auslastung
24.05.26, 14:55 Uhr
Datum: Sonntag, 24. Mai 2026, 13:00 Uhr
Ort: Insel Norderney, Niedersachsen
(jb) Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 17 Grad herrscht am heutigen Samstag auf Norderney echter Ausnahmezustand. Zum traditionellen White Sands Festival über das Pfingstwochenende lockt eines der größten Highlights der Saison bis zu 70.000 Besucher auf die ostfriesische Insel, was für eine außergewöhnlich starke Auslastung sorgt. Zahlreiche Zuschauer tummeln sich am Nordstrand, wo der Spitzensport im Mittelpunkt steht: Beim „Urlaubsguru Beach Cup“, einem Teil der 2. Deutschen Beach Tour, kämpfen die Teams auf dem großen Center Court um wichtige Ranglistenpunkte für die deutsche Meisterschaft. Ergänzt wird das sportliche Angebot durch ein Surf-Trainingscamp sowie weitere Aktionen für Windsurfer und Einsteiger. Abseits des sportlichen Geschehens verwandelt sich der Strand in eine weitläufige Festival- und Partymeile. Die Besucher nutzen das Traumwetter, um Strandkörbe zusammenzustellen und eigene kleine Strandpartys im Sand zu organisieren. Musik aus mobilen Boxen und eine ausgelassene Stimmung prägen das Bild. Das in diesem Jahr nochmals gewachsene Festival bietet mit DJs, einem Beachclub, einer Weinlounge und Abendveranstaltungen im Festivalzelt, bei denen bekannte Acts der elektronischen Musikszene auftreten, ein durchgehendes Programm bis weit in die Nacht.
Mann (29) auf Höhe des Museumshafens von Welle erfasst – Verunglückter geht sofort unter – Dramatische Rettungsversuche zweier Zeugen scheitern kläglich – Großaufgebot aus Tauchern, Booten und zwei Hubschraubern – Strandabschnitt gesperrt – Feuerwehr...
Für den jungen Mann kam jede Hilfe zu spät, der Leichnam wurde am Abend geborgen
24.05.26, 09:21 Uhr
Datum: Samstag, 23. Mai 2026, 18:30 Uhr
Ort: Hamburg-Övelgönne
(jb) Ein 29-jähriger Mann ist am Samstagabend bei einem Badeunfall in der Elbe in Hamburg-Övelgönne ertrunken. Der Mann wurde gegen 18:30 Uhr auf Höhe des Museumshafens von einer Welle erfasst und ging unter. Zwei Personen versuchten vergeblich, den Verunglückten zu retten.
Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Polizei, Wasserschutzpolizei und DLRG leitete umgehend eine Suchaktion ein. Zum Einsatz kamen mehrere Boote, Feuerwehrtaucher sowie ein Polizei- und ein Rettungshubschrauber. Der betroffene Strandabschnitt wurde für die Dauer der Suche gesperrt. Gegen 20:30 Uhr konnten die Einsatzkräfte den 29-Jährigen nur noch tot aus dem Wasser bergen.
Sonne brennt auf die Urlauber nieder – Szenen am Pfingstwochenende auf A7 und A8 – Ehrenamtliche Helfer des THW Neu-Ulm erleben stressigen Autobahndienst mit Falschtankern, geplatzten Urlaubsträumen, einem rauchenden Motor und kleinen Trostspendern
Ulm statt Sizilien: Zwangspause für norwegisches Paar
23.05.26, 17:12 Uhr
Datum: Samstag, 23. Mai 2026, 15:00 Uhr
Ort: Neu-Ulm, Landkreis Neu-Ulm, Bayern
(th) Am Samstagmorgen begannen vier Helfer des THW Neu-Ulm ihren Autobahndienst. Unter der Leitung von Zugführer Florian Ziesche sicherten sie den ganzen Tag über Pannen und Unfälle ab. Der lebhafte Reiseverkehr auf der A7 und A8 rund um das Kreuz Ulm/Elchingen sorgte für viel Arbeit. Die Ehrenamtlichen waren mit einem Kleinbus samt hochklappbarer LED-Warntafel im Einsatz.
Ein norwegisches Paar erlebte den Albtraum jedes Urlaubers. Sie hatten ihr Wohnmobil falsch betankt. Statt Diesel floss Super in den Tank. Nach wenigen Kilometern blieben sie auf der A7 liegen. "Ich habe einen Fehler gemacht, den ich noch nie zuvor gemacht habe", sagte Fahrer Charles Svenson. Ihr geplanter Urlaub in Sizilien endete vorläufig in Ulm. Ein Abschleppdienst brachte das Fahrzeug in eine Werkstatt.
An der gleichen Stelle half das THW einer Familie in einem Kleinbus. Eines der Mädchen hatte sich übergeben. Die Helfer spendeten Trost mit zwei Teddys. "Teddybären bringen den größten Trost", erklärt Zugführer Florian Ziesche während der Vater den Innenraum des Auto von den Spuren das Malheurs reinigte.
Wenig später sicherten sie einen Audi mit Motorschaden auf der A8 ab. Das Fahrzeug verlor Öl und eine Spezialfirma musste die Fahrbahn reinigen.
Die Helfer betreuten die geschockte Fahrerin und ihre kleine Tochter. Auch hier kam ein Teddybär als Trostspender zum Einsatz.
Für die Ehrenamtlichen des THW gab es erst nach 15 Uhr eine kurze Pause. Ihr Einsatz entlastete die Autobahnpolizei an dem verkehrsreichen Tag erheblich. "Zu Ferienbeginn lohnt sich dieser Dienst durchaus", so Ziesche. Vor allem entlasten die THW-Streifen die Autobahnpolizei, so waren angrenzend auch das THW Günzburg und das THW Memmingen mit mehrenen Fahrzeugen unterwegs.
Deutsche der „Global Sumud Flotilla“ nach israelischer Haft zurückgekehrt – Schwere Vorwürfe wegen massiver Misshandlungen auf See – Ex-Bundeswehrsoldatin (25) angeblich mit Bissen und Stichen traumatisiert – Demütigungs-Video von israelischem Minister...
Nach der Abschiebung der Aktivisten hat das politische und juristische Nachspiel der dramatischen Tage gerade erst begonnen
23.05.26, 16:19 Uhr
Datum: Samstag, 23. Mai 2026, 14:00 Uhr
Ort: Hannover, Niedersachsen
(jb) Samstagmittag am Flughafen Hannover-Langenhagen. Ein Linienflug aus Istanbul landet. An Bord: Deutsche Aktivisten der sogenannten „Global Sumud Flotilla“. Ihr Versuch, die israelische Seeblockade vor Gaza mit über 50 Booten zu durchbrechen, endete tagelang in israelischer Haft. Jetzt sind sie zurück. Doch die Bilder, die sie mitbringen, schockieren. Unter den Rückkehrern: Die 25-jährige Nesrin Zeaiter aus Hannover. Eine ehemalige Bundeswehrsoldatin, die helfen wollte – und traumatisiert zurückkehrt. Ihre Mutter Jasmin hat tagelang um das Leben ihrer Tochter gebangt. Die Vorwürfe gegen die israelischen Behörden wiegen schwer. Die Aktivisten berichten von massiven Misshandlungen. Auch Nesrin Zeaiter soll im Gewahrsam schwer verletzt worden sein. Die Rede ist von Hundebissen und über 40 Messerstichen. Mit ihr reiste Uwe Sander aus Göttingen. Er steuerte als Kapitän eines der Flottenfahrzeuge. Auch er erhebt schwere Vorwürfe gegen das Vorgehen der israelischen Armee in internationalen Gewässern nahe Zypern. Öl ins Feuer goss ein Video des israelischen Polizeiministers Itamar Ben-Gvir. Es zeigt die festgenommenen Aktivisten in zutiefst demütigenden Posen – und löste international scharfe Empörung aus. Selbst das Auswärtige Amt in Berlin findet ungewohnt deutliche Worte. Ein Sprecher sprach am Freitag von einem „unsäglichen Verhalten“ und bestätigte, dass viele der deutschen Häftlinge verletzt seien. Die israelische Regierung weist die Foltervorwürfe derweil strikt zurück. Ein Sprecher der Strafvollzugsbehörde erklärt, die Anschuldigungen seien schlicht falsch. Für das israelische Außenministerium steht fest: Die Flotte sei kein humanitärer Einsatz, sondern eine reine, Zitat, „PR-Aktion im Dienste der Hamas“. Tatsächlich ist die „Global Sumud Flotilla“ umstritten. Während die Organisation angibt, Hilfsgüter für die Not leidende Bevölkerung im Gazastreifen zu transportieren, verweisen Kritiker auf die Vergangenheit: Bei früheren Aktionen der Gruppe wurden auf den Schiffen keinerlei Hilfsgüter gefunden. Nach ihrer Abschiebung in die Türkei sind die deutschen Aktivisten nun zwar wieder in Sicherheit. Doch der politische und juristische Nachspiel dieser dramatischen Tage auf See – hat gerade erst begonnen.
Bei 30 Grad und hoher Waldbrandgefahr setzt ein Zug bei Trebbin den Bahndamm in Brand – starker Wind treibt die Flammen in den Wald – Feuerwehr im Großeinsatz gegen die Feuerwalze
Anwohner berichten von Funkenflug – Bahnstrecke Berlin-Halle gesperrt – enorme Rauchsäule
23.05.26, 14:56 Uhr
Datum: Samstag, 23. Mai 2026, 14:56 Uhr
Ort: Trebbin, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg
(th) Ein Feuer hat am Samstagnachmittag für einen Großeinsatz gesorgt. Nahe Trebbin (Teltow-Fläming) brannte ein Bahndamm auf mehreren hundert Metern. Die Flammen griffen auf ein angrenzendes Waldstück über. Auslöser war offenbar ein vorbeifahrender Zug. Die wichtige Bahnstrecke Berlin-Halle wurde komplett gesperrt.
Die Lage entwickelte sich gegen 13.30 Uhr dramatisch. Zwischen Thyrow und Kerzendorf brach das Feuer aus. Anwohner beobachteten kurz zuvor einen Zug auf der Strecke. „Kurz nachdem der Zug vorbei war, fing es plötzlich an zu brennen“, sagten sie. Starker Wind fachte die Flammen schnell weiter an.
Was als kleiner Böschungsbrand begann, wurde zur ernsten Gefahr. Das Feuer fraß sich vom Bahndamm in den trockenen Forst. Eine riesige Rauchsäule stand über der Region. Mehrere Feuerwehren rückten zum Einsatzort aus. Sie kämpfen gegen das sich im Unterhaolz schnell ausbreitende Feuer.
Die Löscharbeiten gestalten sich äußerst schwierig. Enorme Trockenheit und Temperaturen um 30 Grad erschweren den Einsatz. Das Feuer findet in der ausgedörrten Vegetation immer neue Nahrung. Die Einsatzkräfte versuchen ein weiteres Übergreifen der Flammen zu verhindern. Dazu wurden vor allem Löschrucksäcke eingesetzt, in denen das Waser zum Brandort getragen wurde. Mit einer Löschlanze wurden die Flammen dann gezielt abgelöscht und ein Ausbreiten der Flammen unter dem Waldboden verhindert.
Die betroffene Bahnstrecke Berlin–Halle bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Im Berliner Raum ist sie als Anhalter Bahn bekannt. Die Trasse ist Bestandteil der wichtigen Eisenbahnachse von Berlin nach Palermo. Zunächst ist der Personenverkehr auf dem Abschnitt unterbrochen. Ob auch der Güterverkehr umgeleitet wird, war noch unklar.
Nächtliches Feuer in Einfamilienhaus überrascht Bewohner im Schlaf - Feuerwehrkräfte retten beide Personen leblos aus der Brandwohnung und beginnen sofort mit der Reanimation - beide kommen mit lebensgefährlichen Verletzungen in Klinik, für ein Hund...
Notfallseelsorger kümmern sich vor Ort um betroffene Augenzeugen und Einsatzkräfte - Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen
23.05.26, 07:42 Uhr
Datum: Samstag, 23. Mai 2026, 04:30 Uhr
Ort: Malsch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) In den frühen Morgenstunden gegen 04:30 Uhr kam es in der Durmersheimerstraße im Malscher Stadtteil Neumalsch zu einem Zimmerbrand im Erdgeschoss eines Wohngebäudes.
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich zwei Personen im Gebäude. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte gingen mehrere Trupps der Feuerwehr unter Atemschutz in die Wohnung vor.
Dabei konnten die beiden Bewohner aus der Brandwohnung gerettet werden. Beide Personen mussten im Anschluss durch den Rettungsdienst reanimiert werden.
Nach aktuellem Stand besteht bei ihnen akute Lebensgefahr. Ein im Wohnhaus befindlicher Hund konnte nicht mehr gerettet werden und verstarb infolge des Brandgeschehens. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind mit einem Großaufgebot vor Ort.
Zur Betreuung der Betroffenen sowie der Einsatzkräfte wurde zudem die Notfallseelsorge hinzugezogen. Die Durmersheimerstraße ist derzeit weiterhin vollständig für den Verkehr gesperrt.
Dachstuhl von großem Wohngebäude mit Ferienwohnungen steht lichterloh in Flammen (on Tape) - mehrere Feuerwehren im stundenlangen Großeinsatz - Hanglage sorgt für herausforderungen bei den Löscharbeiten
Keine Verletzten - Bauernhaus jedoch total zerstört - Brandursache noch unklar
23.05.26, 01:47 Uhr
Datum: Freitag, 22. Mai 2026, 23:50 Uhr
Ort: Immenstadt im Allgäu, Landkreis Oberallgäu, Bayern
(jb) Ein Großaufgebot zahlreicher Feuerwehren musste in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einem verheerenden Dachstuhlbrand am Kalvarienberg in Immenstadt im Allgäu ausrücken.
Gegen 23:50 Uhr wurden die Feuerwehren alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war das Ausmaß des Feuers deutlich sichtbar:
Meterhohe Flammen schlugen aus dem Dachstuhl des Wohn- und Landhauses und waren bis weit über die Stadtgrenzen hinaus zu sehen. Nach ersten Informationen stand der Dachstuhl innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand, weshalb umgehend weitere Einsatzkräfte nachalarmiert wurden.
Die Löscharbeiten gestalteten sich insbesondere zu Beginn schwierig. Das Gebäude befindet sich in Hanglage, wodurch der Zugang für die Einsatzkräfte erschwert wurde. Über eine Drehleiter wurden die Flammen von der Straßenseite aus bekämpft, während auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite von einem angrenzenden Feld aus weitere Trupps gegen das Feuer vorgingen.
Die Bewohner des Erdgeschosses konnten das Haus glücklicherweise rechtzeitig verlassen und sich in Sicherheit bringen. Im oberen Bereich des Gebäudes befanden sich zudem zwei Ferienwohnungen. Ob diese zum Zeitpunkt des Brandausbruchs bewohnt waren, ist derzeit noch unklar. Nach ersten Informationen wurde jedoch niemand verletzt.
Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine offiziellen Informationen vor. Die Polizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.
White Sands Festival lockt bis zu 70.000 Besucher auf Ostfriesische Insel - Beachvolleyball, Beats und Strandpartys über Pfingsten bei strahlendem Sonnenschein und 22 Grad
Einen der größten Besucheranstürme der Saison.
22.05.26, 19:19 Uhr
Datum: Freitag, 22. Mai 2026, 18:00 Uhr
Ort: Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jk) Auf Norderney begann am Freitag das White Sands Festival. Bis Pfingstsonntag wird die Insel erneut zu einem der größten Hotspots an der deutschen Nordseeküste. Erwartet werden rund 70.000 Besucher, wodurch die Insel über das gesamte Wochenende außergewöhnlich stark ausgelastet ist. Im Zentrum des Festivals steht der Beachvolleyball auf höchstem Niveau. Mit dem „Urlaubsguru Beach Cup“ ist Norderney Teil der 2. Deutschen Beach Tour. Das Turnier bringt wichtige Ranglistenpunkte für die deutsche Meisterschaft und wird direkt am Nordstrand auf einem großen Center Court mit Tribünen ausgetragen. Sport, Zuschauer und Meereskulisse sorgen dabei für eine besondere Atmosphäre.
Neben dem Beachvolleyball spielt auch der Wassersport eine große Rolle. Ein Surf-Trainingscamp sowie weitere Angebote für Windsurfer und Einsteiger ergänzen das Programm und machen den Strand zusätzlich zum Trainings- und Aktionsbereich. Auch das Festival selbst ist in diesem Jahr nochmals gewachsen. DJs, Beachclub, Weinlounge und Abendveranstaltungen im Festivalzelt sorgen für ein durchgehendes Programm vom Nachmittag bis in die Nacht. Viele bekannte Acts der elektronischen Musikszene treten über das Wochenende auf.
Das Wetter zeigt sich über Pfingsten von seiner besten Seite. Am Strand selbst zeigt sich das typische Bild eines überfüllten, aber entspannten Festivalwochenendes: Besucher stellen Strandkörbe zu kleinen Gruppen zusammen, nutzen freie Bereiche abseits des offiziellen Geländes und organisieren eigene kleine Strandpartys direkt im Sand. Musik aus mobilen Boxen, Gespräche im Sonnenuntergang und volle Strandabschnitte prägen die Atmosphäre.
Das White Sands Festival zeigt damit erneut, wie sich Norderney über Pfingsten in eine Mischung aus Sportarena, Festivalstandort und Sommerurlaubsort verwandelt. In diesem Jahr noch größer und lebendiger als in den Vorjahren.
Traktor fährt von Feldweg auf Straße und übersieht Notarztwagen - Einsatzfahrzeug wird am erfasst und überschlägt sich mehrfach - Drei Personen werden verletzt
22.05.26, 18:49 Uhr
Datum: Freitag, 22. Mai 2026, 17:00 Uhr
Ort: Berne, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen
(jk) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitag gegen 17 Uhr zwischen einem Traktor und einem Notarzteinsatzfahrzeug. Ein Rettungswagen sowie ein Notarztfahrzeug waren auf dem Rückweg von einem Einsatz, als ein Trecker aus einem Feldweg auf die Straße einfuhr. Der Fahrer des Traktors hatte den vorausfahrenden Rettungswagen noch wahrgenommen und passieren lassen, übersah jedoch den nachfolgenden Notarztwagen. Dabei kollidierte das landwirtschaftliche Fahrzeug mit dem Notarztwagen, wobei das Kontergewicht des Treckers die Front des Einsatzfahrzeuges erfasste. Der Notarztwagen überschlug sich infolge des Zusammenstoßes bei voller Fahrt mehrfach. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Wie schwer die Verletzungen sind, ist bislang unklar. Die Feuerwehr war vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Schwere Karambolage auf Autobahn mit fünf beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten - Großaufgebot an Rettungskräften und MANV ausgelöst - Rettungshubschrauber im Einsatz
Vollsperrung Richtung Frankfurt/Oder
22.05.26, 15:48 Uhr
Datum: Freitag, 22. Mai 2026, 13:00 Uhr
Ort: A10 zwischen Genshagen und Rangsdorf, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg
(jk) Auf der A10 zwischen den Anschlussstellen Genshagen und Rangsdorf kam es am Freitagnachmittag gegen 13 Uhr zu einer schweren Karambolage mit insgesamt fünf beteiligten Fahrzeugen. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten die Fahrzeuge offenbar bei hoher Geschwindigkeit miteinander. Die teils massiv beschädigten Fahrzeuge kamen anschließend verteilt auf mehreren Fahrspuren zum Stehen. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand in den Fahrzeugen eingeklemmt. Dennoch mussten insgesamt acht Personen medizinisch versorgt werden. Aufgrund der Vielzahl an Betroffenen alarmierte die Rettungsleitstelle ein Großaufgebot an Rettungskräften und ein MANV (Massenanfall von Verletzten) wurde ausgelöst. Insgesamt waren zehn Rettungs- und Notarztfahrzeuge im Einsatz. Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte dabei aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark sowie aus der Landeshauptstadt Potsdam. Auch ein Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle. Eine schwer verletzte Person wurde zur weiteren Behandlung in ein Berliner Unfallkrankenhaus geflogen. Die Feuerwehrkräfte aus Ludwigsfelde sicherten die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher, nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und reinigten die Fahrbahn.
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Fahrtrichtung Frankfurt/Oder für rund anderthalb Stunden voll gesperrt. Vier der beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Ausflügler genießen das schon am Freitag schöne Wetter an der Nordseeküste
Einige Strandkörbe bereits besetzt - Wattwanderer nutzen das Wetter - "Einfach nur herrlich" - "Es ist wie ein Urlaubstag" - "Aufs Meer gucken ist die totale Entschleunigung"
22.05.26, 12:01 Uhr
Datum: Freitag, 22. Mai 2026, ca. 13:00 Uhr
Ort: Cuxhaven-Sahlenburg, Niedersachsen
(ah) Pünktlich zum langen Wochenende soll es sommerlich heiß werden und bereits am Freitag stiegen die Temperaturen vielerorts auf über 20 Grad. Zahlreiche Ausflügler nutzten das Wetter daher schon am Freitagnachmittag, um an der Nordseeküste bei etwas geringeren, aber sehr angenehmen Temperaturen die Meeresluft und den Blick auf das Watt zu genießen. Auch Strandkörbe waren bereits besetzt, viele Menschen nutzten gerade den Freitag, um vor dem zu erwartenden Ansturm am Wochenende noch einmal zu entspannen und zu entschleunigen.
Flammen schlagen aus Dach von Einfamilienhaus - Anbau und Hauptgebäude stehen in Vollbrand - Feuerwehr würde gerne löschen, sitzt aber quasi auf dem Trockenen
Familie kann sich unverletzt retten - Löschwasserversorgung quasi nicht existent - Feuerwehr holt Löschwasser über große Tankfahrzeuge herbei
22.05.26, 00:48 Uhr
Datum: Donnerstag, 21. Mai 2026, 23:00 Uhr
Ort: Jeddeloh, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
(ch) Ein Großbrand hat am Abend in Jeddeloh I im Landkreis Ammerland für einen aufwendigen Feuerwehreinsatz gesorgt. Dort waren ein Anbau und ein Einfamilienhaus in Vollbrand geraten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Dach des Haupthauses.
Die Feuerwehr musste umgehend eine sogenannte Riegelstellung aufbauen, um angrenzende Gebäude vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen. Besonders eine nahegelegene Scheune sollte so vor dem Feuer bewahrt werden.
Die Löscharbeiten wurden durch die schlechte Wasserversorgung massiv erschwert. Nach Angaben von Heiko Folt, Kreispressbeauftragter der Feuerwehr im Landkreis Ammerland, gab es keinen ausreichend nahen Hydranten. Deshalb wurde mit mehreren Tanklöschfahrzeugen ein Pendelverkehr eingerichtet.
Unterstützung kam unter anderem von der Berufsfeuerwehr Oldenburg. Deren Großtanklöschfahrzeug brachte allein 10.000 Liter Wasser an die Einsatzstelle. Für die Feuerwehr sei ein großer Brand ohne ausreichende Wasserversorgung eine enorme Herausforderung, so Folt. Die Löscharbeiten dauerten am Abend weiter an.
Fahrer von Mini Cooper wendet auf Landstraße und übersieht Gegenverkehr - Skoda-Fahrer (51) kracht mit voller Wucht in Mini und schleudert in Straßengraben - Feuerwehr muss eingeklemmten Fahrer befreien, er wird im Anschluss mit lebensgefährlichen...
Feuerwehr und Rettungskräfte am Abend im Großeinsatz - Landstraße voll gesperrt - Gutachter zur Unfallaufnahme beauftragt
21.05.26, 23:55 Uhr
Datum: Donnerstag, 21. Mai 2026, 19:35 Uhr
Ort: Ötisheim - Mühlacker, Enzkreis, Baden-Württemberg
(ch) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstagabend, gegen 19.35 Uhr, auf der Landesstraße 1173 zwischen Ötisheim und Mühlacker.
Ein 64-jähriger Mann fuhr mit seinem Mini-Cooper von Ötisheim kommend in Richtung Enzberg. Kurz nach dem Ortsausgang Ötisheim wollte er mit seinem Fahrzeug über einen Feldweg wenden und wieder zurück in Richtung Ötisheim fahren.
Bei dem Wendevorgang kam es zu einem heftigen Zusammenstoß mit einem Skoda, der in Richtung Ötisheim fuhr. Der Skoda wurde von einem 51-jährigen Mann gelenkt. Er wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.
Er erlitt schwere, lebensgefährliche Verletzungen. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er in eine Klinik verbracht. Der 64-jährige Fahrer des "Minis" erlitt nach derzeitigem Stand nur leichte Verletzungen.
Der Schaden an den beteiligten Fahrzeugen wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Beide Pkw mussten abgeschleppt werden. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen.
E-Scooter-Fahrer (17) will Kreisstraße überqueren und wird frontal von Kleinwagen erfasst - Jugendlicher schlägt auf der Frontscheibe auf und erleidet schwerste Verletzungen - Ersthelfer, darunter vier Soldaten, kümmern sich um den Jungen -...
Kreisstraße am Abend voll gesperrt - Polizei hat Ermittlungen aufgenommen
21.05.26, 19:50 Uhr
Datum: Donnerstag, 21. Mai 2026, 18:00 Uhr
Ort: Stutensee, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K3579 bei Stutensee zwischen Friedrichstal und Staffort ist am Donnerstagabend gegen 18 Uhr ein 17-jähriger E-Scooter-Fahrer schwerst verletzt worden.
Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen kam der Jugendliche aus einem Feldweg und wollte die Kreisstraße überqueren. Dabei wurde er frontal von einem Renault erfasst. Der Pkw kam erst mehrere Meter nach der Kollision zum Stillstand.
Mehrere Ersthelfer, darunter vier Bundeswehrsoldaten, kümmerten sich unmittelbar nach dem Unfall um den Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Aufgrund der schweren Verletzungen wurde auch ein Rettungshubschrauber alarmiert und eingesetzt.
Der Fahrer des Renault erlitt nach bisherigen Informationen leichte Verletzungen.
Für die Unfallaufnahme musste die K3579 zwischen Friedrichstal und Staffort in beiden Richtungen vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Fast 50 Heuballen geraten beim Verladen auf Anhänger in Brand
Schwierige Löschwasserversorgung - Brandursache unklar
21.05.26, 16:21 Uhr
Datum: Donnerstag, 21. Mai 2026, ca. 15:00 Uhr
Ort: Uhler, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz
(ah) Größerer Feuerwehreinsatz auf einem Feld bei Uhler im Rhein-Hunsrück-Kreis: 48 Rundballen gerieten beim Verladen auf einen Anhänger in Brand, so dass es rasch zu offenen Flammen und einer starken Rauchentwicklung kam. Die Feuerwehr hatte zunächst Probleme mit der Löschwasserversorgung, konnte dies aber durch einen Pendelverkehr in den Griff bekommen, sodass es schließlich gelang, das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
Menschen wurden nicht verletzt. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe gibt es noch keine Angaben.
Pkw schiebt Transporter auf Sattelzug, zweiter Lkw fährt in Unfallstelle - Drei Schwer- und zwei Leichtverletzte
Autobahn in in Richtung Koblenz für mehrere Stunden voll gesperrt - Unfallursache unklar
21.05.26, 08:17 Uhr
Datum: Mittwoch, 20. Mai 2026, 23:30 Uhr
Ort: A61 Fahrtrichtung Koblenz, Landkreis, Rheinland-Pfalz
(ah) Schwerer Unfall auf der A61 im Hunsrück am späten Mittwochabend: Polizeiangaben zufolge fuhr ein Pkw auf der rechten Spur auf einen Kleintransporter auf und schob das Fahrzeug auf einen Sattelzug. Der Fahrer eines zweiten Lkw konnte nicht mehr ausweihen und fuhr in die Unfallfahrzeuge. Drei Personen erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen, bei einem der Verletzten konnte zunächst Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Zwei weitere Beteiligte wurden leicht verletzt.
Aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Autobahn in Richtung Koblenz für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.
15 Tausend Freiburger verfolgen am späten Abend das Finale der Europa-League im Public Viewing am Freiburger Messegelände - Titelträume durch Niederlage in Istanbul geplatzt, doch die Fans sind stolz auf die Leistung ihrer Mannschaft - ,,Wir haben...
Wir haben das Public-Viewing am Abend in Freiburg mit der Kamera begleitet und die Stimmung und Emotionen eingefangen
21.05.26, 00:17 Uhr
Datum: Mittwoch, 20. Mai 2026, ab 21:00 Uhr
Ort: Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
(ch) Der Traum vom Titel der Europa-League 2026 für den SC Freiburg ist geplatzt. Die Mannschaft von Julian Schuster konnte sich in Istanbul beim Finale gegen Aston Villa nicht durchsetzen und verlor am Ende deutlich mit 0:3.
Auf dem Freiburger Messegelände haben sich am Abend rund 15.000 Fans versammelt, um das Europa-League-Finale live auf der Großleinwand im Public-Viewing zu verfolgen.
Nach Abpfiff war die Enttäuschung jedoch groß: Der Traum vom ersten europäischen Titel in der Vereinsgeschichte wurde nicht erfüllt. Doch stolz sind die Fans dennoch auf ihre Mannschaft, das Finale erreicht zu haben.
,,Wir sind bis ins Finale gekommen und unglaublich stolz auf das Team - die Stimmung war einzigartig und wir waren der 12 Mann für den SC Freiburg - wir haben gekämpft und sind weit gekommen, nun sind wir stolzer Zweiter“ erzählten uns die Fans am Freiburger Messegelände nach der Niederlage.
Rund 800m² großer Geräte- und Lagerhallenkomplex von Rebschule steht lichterloh in Flammen - Betrieb zur Aufzucht junger Weinreben für den professionellen Weinbau wird total beschädigt, Dach von Halle stürzt während Löscharbeiten ein - eine...
Brandursache unklar - Halle muss für die Löscharbeiten in der Nacht eingerissen werden - Polizei hat Ermittlungen noch in der Nacht aufgenommen
20.05.26, 02:53 Uhr
Datum: Mittwoch, 20. Mai 2026, 01:00 Uhr
Ort: Kappelrodeck, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(ch) Ein nächtliches Flammeninferno zerstörte eine Rebschule für die Aufzucht junger Weinreben im Ortenaukreis - der rund 800m² große Hallenkomplex stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits lichterloh in Vollbrand:
In der Nacht auf Mittwoch ist es in der Kohlmattstraße in Kappelrodeck (Ortenaukreis) zu einem Großbrand gekommen. Gegen 1 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem eine Mitarbeiterin Flammen in einer Lagerhalle der Rebschule Huber entdeckt hatte.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die landwirtschaftliche Geräte- und Lagerhalle bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der raschen Ausbreitung der Flammen wurde Großalarm für die Feuerwehr ausgelöst. Während der Löscharbeiten stürzte das Gebäude teilweise ein und brannte schließlich komplett aus.
Die Mitarbeiterin hatte zunächst versucht, den Brand selbst zu löschen. Dabei erlitt sie Verletzungen und musste medizinisch versorgt werden.
Die Rebschule ist auf die Aufzucht junger Weinreben spezialisiert, insbesondere sogenannter Pfropfreben, die im professionellen Weinbau verwendet werden.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot bis in die Morgenstunden im Einsatz, um die letzten Glutnester abzulöschen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
15-Jähriger Junge aus Kehl seit Samstag vermisst - Suchmaßnahmen mit Hunden und Hubschrauber - unzählige Hinweise gehen bei der Polizei ein, doch bislang fehlt jede Spur - Polizei vermutet er könnte in einer hilflosen Lage sein
Jugendlicher hatte das Elternhaus verlassen und war nicht wieder zurückgekehrt - Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos des Jungen
19.05.26, 14:22 Uhr
Datum: Freitag, 22. Mai 2026
Ort: Kehl, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(ah) Wo ist Simon? Der 15-Jährige aus Kehl im Ortenaukreis wird seit Samstagabend vermisst:
Trotz großer Anstrengungen der Polizei und intensiven Suchmaßnahmen mit einem Polizeihubschrauber sowie Personensuchhunden ist es bislang nicht gelungen, den vermissten 15-Jährigen aufzuspüren.
Am Dienstag wurde das Rheinvorland rund um den Großraum Kehl aus der Luft abgesucht, ohne eine Spur des Jugendlichen zu erlangen. Hierbei haben 75 Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes mit 25 Mantrailern die Suche unterstützt. Anhaltspunkte auf einen gegenwärtigen Aufenthaltsort des Vermissten haben sich hierbei nicht ergeben.
Bislang gingen mehrere Hinweise im unteren zweistelligen Bereich bei der Polizei ein, die allesamt überprüft wurden. So wurden am Mittwochabend und in der Nacht auf Donnerstag gemeldete Sichtungen in Meißenheim und Ottenheim erfolglos überprüft.
Die Beamten der Kriminalpolizei und der örtlichen Polizeidienststellen gehen weiterhin jedem einzelnen Hinweis nach und bitten die Bevölkerung aufmerksam zu bleiben und sich bei entsprechenden Beobachtungen zu verdächtigen Personen unter der Rufnummer: 0781 21-2820 oder über Notruf '110' zu melden.
Schwertransporter stürzt in Autobahndreieck auf Seite, Windradmodul rollt von Ladefläche auf angrenzende Wiese - Fahrer leicht verletzt
Aufwändige Bergungs- und Aufräumarbeiten - Geschätzter Schaden von 800.000 bis 1.000.000 Euro - Unfallursache unklar - Erhebliche Verkehrsbehinderungen
19.05.26, 10:27 Uhr
Datum: Dienstag, 19. Mai 2026, ca. 04:00 Uhr
Ort: Tangente von der A28 zur A1 im AD Stuhr, Niedersachsen
(ah) Ein verunfallter Schwertransport hat am Dienstag die Verbindung von der A28 zur A1 im Dreieck Stuhr komplett lahmgelegt. Polizeiangaben zufolge stürzter der Lkw in der Tangente im Autobahndreieck auf die Seite, wobei das Windradmodul, das das Fahrzeug transportierte, von der Ladeflächte rollte und auf einer angrenzenden Wiese zum Liegen zum Liegen kam. Der 40 Jahre alte Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Aufgrund des Vorfalls musste die Zufahrt von der A28 zur A1 voll gesperrt werden; die Sperrung wird für die aufwändigen Bergungs- und Aufräumarbeiten voraussichtlich noch bis zum Abend andauern. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, Der entstandene Sachschaden wird auf 800.000 bis 1.000.000 Euro geschätzt. Die Unfallursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen.

