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Aktualisiert: vor 47 Minuten 59 Sekunden

Schwertransporter bleibt in Baustelle auf der A3 liegen und blockiert die Richtungsfahrbahn - Kilometerlanger Rückstau - DRK und Malteser versorgen mehrere hundert Wartende im Stau mit Heißgetränken und Decken

6. Januar 2026 - 8:19

Ursache ein technischer Defekt an der Bremse des Aufliegers - Temperaturen von etwa -3 Grad in der Nacht - "Sind fertig" - "Wollen nur noch nach Hause und ins Bett"

06.01.26, 08:19 Uhr

Datum: Dienstag, 06. Januar 2026, ca.  03:30 Uhr

Ort: A3 Fahrtrichtung Köln, nahe AS Siebengebirge, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Wer in der Nacht zum Dienstag bei Königswinter auf der A3 in Richtung Köln unterwegs war, brauchte gute Nerven, viel Geduld und vor allem etwas Wärmendes: Ein Schwertransporter war dort in einem Baustellenbereich aufgrund eines technischen Defekts an der Brense des Aufliegers liegengeblieben und blockierte somit die Richtungsfahrbahn komplett. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau, in dem sich neben Pkw und Lkw auch Reisebusse befanden.

In der Nacht herrschten Temperaturen von etwa -3 Grad, sodass das Warten für die Insassen der Fahrzeuge im Stau äußerst unangenehm wurde. DRK und Malteser rückten daher an und versorgten die mehreren Hundert Menschen mit Heißgetränken und Decken. Erst gegen 9 Uhr - also nach fast sechs Stunden - konnte der Schwertransporter wieder bewegt und die Autobahn wieder freigegeben werden.


 

BMW gerät auf verschneiter Fahrbahn ins Schleudern und prallt gegen Baum – alle vier Insassen verletzt, 20-jährige Insassin muss von Feuerwehr aus Unfallwrack geschnitten werden

6. Januar 2026 - 3:39

Ebenfalls 20-jährige Fahrer hatte offenbar die winterlichen Straßenverhältnisse unterschätzt und die Kontrolle über seinen 1er BMW verloren - Polizei appeliert in O-Ton an alle Autofahrer zur Vorsicht bei aktueller Wetterlage

05.01.26, 23:45 Uhr

Datum: Montag, 5. Januar 2026, 23:45 Uhr

Ort: L316 bei Siegburg, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Am späten Montagabend gegen 23:45 Uhr kam es auf der Wahnbachtalstraße (L 316) zwischen Siegburg-Wolsdorf und Siegburg-Deichhaus zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 20-jähriger Fahrer verlor auf der winterglatten Fahrbahn die Kontrolle über seinen 1er BMW, geriet nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum.
Das automatische eCall-Notrufsystem des Fahrzeugs sowie aufmerksame Ersthelfer alarmierten sofort Rettungskräfte und Polizei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten sich der Fahrer und zwei seiner gleichaltrigen Mitfahrer teilweise bereits aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreit oder wurden dabei von Ersthelfern unterstützt.
Eine ebenfalls 20-jährige Frau, die auf dem hinteren linken Sitzplatz saß, war im Wagen eingeklemmt. Die hinzugerufene Feuerwehr befreite sie mit einer Säge und hydraulischen Rettungsgeräten, indem eine Seitenöffnung geschaffen wurde.
Alle vier Beteiligten wurden mit Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Die eingeklemmte Mitfahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde umgehend intensivmedizinisch versorgt.
Im Einsatz waren vier Rettungswagen, zwei Notärzte, der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes, der leitende Notarzt sowie Kräfte der hauptamtlichen Feuerwache und mehrerer Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr. Auch die Polizei rückte an und forderte aufgrund der Schwere des Unfalls ein spezielles Verkehrsunfallaufnahme-Team aus Köln an, um die Unfallursache zu klären.
Der betroffene Abschnitt der Wahnbachtalstraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden, während Unfallaufnahme, Fahrzeugbergung und Straßensicherung durchgeführt wurden. Über die genauen Umstände, die zum Kontrollverlust des Fahrzeugs führten, ermittelt die Polizei derzeit – winterliche Straßenverhältnisse dürften eine Rolle gespielt haben.

Wohnung im Erdgeschoss von Mehrfamilienhaus steht lichterloh in Vollbrand - 18 Bewohner können gerettet werden - eisige Temperaturen von Minus 15 Grad sorgen für Probleme: Löschwasser gefriert am Brandort, gefährliche Eiszapfen bilden sich am Gebäude...

6. Januar 2026 - 3:26

Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräfte in der Nacht - ganzes Mehrfamilienhaus vorerst unbewohnbar - benachbarte Pension bietet den Einsatzkräften eine beheizte Räumlichkeit um sich aufzuwärmen - Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen

06.01.26, 03:26 Uhr

Datum: Dienstag, 06. Januar 2026, 00:10 Uhr

Ort: Baiersbronn, Landkreis Freudenstadt, Baden-Württemberg

 

(sg) In der Nacht auf Dienstag ist es in der Klosterstraße im Baiersbronner Ortsteil Klosterreichenbach zu einem schweren Wohnungsbrand gekommen. Bei Temperaturen von bis zu minus 15 Grad Celsius standen die Einsatzkräfte vor besonders schwierigen Bedingungen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Rauch- und Brandentwicklung mussten insgesamt 18 Bewohner evakuiert werden. Für 16 von ihnen wurde eine anderweitige Unterbringung organisiert, da das komplette Gebäude vorerst nicht mehr bewohnbar ist.
Die Löscharbeiten gestalteten sich äußerst anspruchsvoll. Durch die extreme Kälte gefror das Löschwasser unmittelbar auf der Straße, wodurch sich gefährliches Glatteis bildete. Der Baubetriebshof musste die Klosterstraße während des Einsatzes streuen, um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten.
Zudem bildeten sich am Gebäude massive Eiszapfen aus gefrierendem Löschwasser. Es handelte sich um einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.
Einsatzleiter Martin Frey von der Feuerwehr Baiersbronn erklärte, man sei zwar auf Einsätze bei Kälte vorbereitet, doch die Bedingungen seien für die Einsatzkräfte sehr anstrengend gewesen: „Extreme Kälte, Glatteis am Einsatzort – das geht an die Substanz.“
Hinzu kam, dass die Akkus der Funkgeräte bei den niedrigen Temperaturen besonders anfällig waren und während des Einsatzes mehrfach gewechselt werden mussten.
Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte von einer benachbarten Pension, die in der Nacht Getränke bereitstellte. Dort konnten sich Feuerwehrleute und Rettungskräfte zwischenzeitlich aufwärmen.
Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Anhaltender Dauerfrost sorgt für bibberkalte Nächte - im Landkreis Karlsruhe sinkt die Temperatur in der Nacht auf -13,5 Grad (on Tape) - Straßen verwandeln sich stellenweise in rutschige Eislaufbahnen (on Tape) - Autos gefrieren wie Eiswürfel komplett...

6. Januar 2026 - 2:18

Deutscher Wetterdienst warnt noch die ganze Woche vor Dauerfrost bis Minus 20 Grad in Höhenlagen - wer ein Kaminofen hat, wärmt sich bei den Temperaturen gerne am Feuer auf (on Tape)

06.01.26, 02:18 Uhr

Datum: Dienstag, 06. Januar 2026, 02:00 Uhr

Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(sg) Der Dauerfrost geht in die nächste Runde: In der Nacht von Montag auf Dienstag hat die Eiseskälte den Südwesten weiter fest im Griff.

Im Landkreis Karlsruhe sanken die Temperaturen in der Nacht auf satte Minus 13,5 Grad. Straßen und Gehwege waren vielerorts gefroren – eine echte Rutschpartie für Autofahrer und Fußgänger. Die eisige Kälte sorgte für stark vereiste Fahrbahnen.
Verkehrsteilnehmer wurden zu besonderer Vorsicht aufgerufen: Langsames Fahren, größerer Abstand und erhöhte Aufmerksamkeit sind unerlässlich. Auch Fußgänger sollten auf glatten Wegen umsichtig unterwegs sein.
Zahlreiche Autos waren komplett zugefroren. Ohne Eisspray oder gründliches Freikratzen war an freie Sicht durch die Autoscheiben kaum zu denken.
Durch den Dauerfrost wächst bei vielen die Sehnsucht nach Wärme: Wer einen Kaminofen besitzt, wird sich bei der Eiseskälte freuen, am Feuer aufwärmen zu können - denn die Minusgrade sollen noch bis zum Wochenende anhalten, ehe eine leichte Besserung mit Temperaturanstieg in Sicht kommt.

 

Kleinwagen verunfallt auf der Autobahn und bleibt auf linker Fahrspur liegen - BMW und Kleintransporter krachen in die Unfallstelle - Trümmerfeld auf mehreren hundert Metern verteilt sich auf allen Fahrspuren - vier Personen werden verletzt -...

6. Januar 2026 - 0:24

Autobahn stundenlang voll gesperrt - langer Stau am Abend in Richtung Karlsruhe - Rettungskräfte im Einsatz - Bergungsdienste beklagen mangelhafte Rettungsgasse auf dem Weg zum Unfallort

06.01.26, 00:24 Uhr

Datum: Montag, 05. Januar 2026, 21:00 Uhr

Ort: A5 Höhe Malsch, zwischen Rastatt und Karlsruhe, Fahrtrichtung Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(sg) Auf der A5 zwischen Rastatt und Karlsruhe ist es am Montagabend gegen 21.00 Uhr in Höhe Malsch zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Wie eine Sprecherin der Polizei Karlsruhe mitteilte, verunfallte zunächst ein Auto aus bislang ungeklärter Ursache. Ein weiteres Fahrzeug krachte anschließend in die Unfallstelle und schleuderte über alle Fahrspuren.
In der Folge fuhr ein drittes Fahrzeug in den sich drehenden Wagen hinein.
Bei dem Zusammenstoß wurden insgesamt vier Personen leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Infolge des Unfalls waren Polizei und Rettungsdienst mit einem größeren Aufgebot im Einsatz.
Trümmerteile und Glassplitter verteilten sich über mehrere hundert Meter auf der Fahrbahn, was umfangreiche Reinigungs- und Bergungsarbeiten erforderlich machte.
Die A5 musste in Fahrtrichtung Karlsruhe zeitweise vollständig gesperrt werden. Durch die Sperrung kam es am späten Abend zu einem langen Stau. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Die Rettungskräfte kritisierten die mangelhafte Bildung der Rettungsgasse. Mehrere Großfahrzeuge blockierten diese teilweise, sodass Rettungs- und Bergungskräfte minutenlang ausgebremst wurden und nur langsam zur Unfallstelle vorrücken konnten.
 

Nach dem großflächigen Stromausfall hat die Hauptstadt nun auch Hilfe von einer Spezialeinheit des THW aus Niedersachsen angefordert

5. Januar 2026 - 16:16

Kameraden wurden am Montagnachmittag alarmiert und machten sich noch am Abend auf den Weg

05.01.26, 16:16 Uhr

Datum: Montag, 05. Januar 2026, 16:00 Uhr

Ort: Bookholzberg, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(et) Nach dem Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung hat am Montagnachmittag die Hauptstadt Hilfe aus Niedersachsen für die Bewältigung der enormen Aufgaben angefordert. Die Fachgruppe Elektroversorgung des THW Hude-Bookholzberg im Landkreis Oldenburg begann daraufhin sofort mit den Vorbereitungen auf den Einsatz. Seit Samstag sind rund 50.000 Haushalte im Südwesten der Stadt von der Stromversorgung abgeschnitten und müssen mit Dunkelheit und Kälte klarkommen. Bilslang konnten erst 14.000 Anschlüsse wieder hergestellt werden. Bepackt mit Feldbetten, Schlafsäcken und frisch geschmierten Brötchen, machten sich die neun Kameraden mit einem LKW-großen Notstromaggregat am Abend auf den Weg nach Berlin und sollen noch in der Nacht im besonders betroffenen Stadtteil Zehlendorf zum Einsatz kommen. Die Größe reicht aus um ein Krankenhaus, ein Altenheim oder einen Supermarkt mit Strom zu versorgen. 

 

 

BMW gerät auf Autobahn ins Schleudern – Aufprall gegen Leitplanke – Pkw blockiert linke Fahrspur – Fahrer leicht verletzt – Verkehrsbehinderungen auf A2 am Abend

5. Januar 2026 - 0:30

05.01.26, 00:30 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 22:00 Uhr

Ort: A2 bei Brandenburg an der Havel, Landkreis, Brandenburg

 

(jb) Auf der A2 bei Brandenburg an der Havel hat sich am späten Sonntagabend ein Verkehrsunfall bei winterlichen Wetterverhältnissen ereignet. Gegen 22 Uhr kam ein BMW bei starkem Schneefall ins Schleudern, prallte gegen die Leitplanke und kam auf der linken Fahrspur zum Stehen. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

 

Straßenzüge versinken in totaler Finsternis – Bundeswehr und THW unterstützen Großeinsatz – Notunterkünfte für frierende Bürger errichtet – Bürgerhaus dient als Akku-Ladestation und Internet-Hotspot – Generatoren versorgen Altersheim

4. Januar 2026 - 23:49

Rettungskräfte suchen gezielt nach hilfsbedürftigen Personen

04.01.26, 23:49 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 20:00 Uhr

Ort: Zehlendorf, Berlin

 

(jb) Der Stromausfall in Berlin dauert weiter an. Auch am zweiten Tag nach Beginn des Ausfalls sind zahlreiche Haushalte ohne Strom. Besonders betroffen ist unter anderem der Stadtteil Zehlendorf. In dem großflächigen betroffenen Bereich blieb die öffentliche Beleuchtung vollständig außer Betrieb, viele Straßenzüge lagen im Dunkeln. Neben der Feuerwehr unterstützen auch das Technische Hilfswerk (THW), die Bundeswehr sowie weitere Hilfsorganisationen die Maßnahmen vor Ort. Ziel ist es, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und kritische Infrastrukturen zu unterstützen. Für betroffene Anwohner wurden Notunterkünfte sowie Anlaufstellen zur Stromversorgung eingerichtet. Im Bürgerhaus Zehlendorf besteht die Möglichkeit, Mobiltelefone und Powerbanks aufzuladen. Zudem steht dort eine Internetverbindung zur Verfügung. Die Angebote werden nach Angaben der Behörden von vielen Menschen genutzt. Rettungskräfte sind weiterhin im Einsatz, um auf medizinische Notfälle zu reagieren und hilfsbedürftige Personen zu unterstützen.

 

Familien seit Tagen ohne Strom – Krisen-Alltag bei Kerzenschein und Kälte – Mutter und Kinder zeigen, wie sie sich während des Blackouts beschäftigen (im O-Ton) – Internet und Homeoffice komplett lahmgelegt – Schulen geschlossen – Angst vor Frost in...

4. Januar 2026 - 23:47

Reportagenartiger Dreh über das Leben im Blackout - Kinder sitzen bei Kerzenschein mit Gesichtsmasken auf der Couch - Menschen können nicht arbeiten - Schulen bleiben dicht

04.01.26, 23:47 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 22:00 Uhr

Ort: Wannsee, Berlin

 

(jb) In Berlin-Wannsee sind zahlreiche Haushalte ohne Strom. Betroffen sind auch Familien, die versuchen, den Alltag ohne elektrische Versorgung zu organisieren. Eine davon ist die Familie Mathlouthi, die seit mehreren Tagen ohne Strom in ihrer Wohnung lebt. Anwohner Michael Henke berichtete, dass er erst kurz vor seiner Rückkehr aus Spanien von dem Stromausfall erfahren habe. Er sei aus Bilbao über Brüssel nach Berlin geflogen und habe vorab eine Nachricht über einen mutmaßlichen Anschlag erhalten. Henke erklärte, ohne Strom seien viele Menschen hilflos. Homeoffice sei nicht möglich, Internet falle vollständig aus. Er gehe davon aus, dass Bargeld in einer solchen Situation wichtig sei. Die angekündigte Wiederherstellung der Stromversorgung für Donnerstag sei für ihn entscheidend, da er arbeite und auf Strom angewiesen sei. Auch Mutter Semia Mathlouth, wohnhaft in Berlin-Wannsee, schilderte die Situation. Die vergangenen Tage seien organisatorisch machbar gewesen, da sich die Familie überwiegend draußen aufgehalten habe. Beschäftigungsmöglichkeiten in der Wohnung seien begrenzt, insbesondere durch fehlenden Strom für mobile Geräte. Nach ihren Angaben sind Grundschulen vorerst geschlossen, es gebe lediglich eingeschränkte Notbetreuung an anderen Standorten. Die Familie habe Kerzen genutzt und profitiere von einem gut gedämmten Haus, sodass die Temperaturen bislang erträglich seien. Für die kommenden frostigen Tage schließt Mathlouthi jedoch nicht aus, zeitweise bei Verwandten unterzukommen. Ihre beiden Töchter berichteten, dass sie viel Zeit draußen verbringen, der fehlende Strom aber den Alltag einschränke.

 

Giftiger Rauch schießt durch Aufzugsschacht in Wohnetagen – Großalarm für Feuerwehr – 100 Senioren müssen Zimmer fluchtartig verlassen – Pflegekräfte retten Bewohner ins Freie – Zwei Angestellte mit Verletzungen in Klinik eingeliefert

4. Januar 2026 - 19:56

Brand gelöscht - Gebäude nach Belüftung wieder betretbar

04.01.26, 19:56 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 17:30 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Bei einem Kellerbrand in einem Altenheim in Köln ist es am Sonntagabend zu einem Großeinsatz der Feuerwehr gekommen. Der Brand entwickelte sich gegen 17:30 Uhr in der Neusser Straße. In dem betroffenen Altenheim leben rund 100 Bewohnerinnen und Bewohner. Nach bisherigen Erkenntnissen brach im Keller des Gebäudes ein Brand aus. Der dabei entstandene Rauch breitete sich über einen Aufzugsschacht in die oberen Stockwerke aus. Pflegekräfte reagierten umgehend und begannen eigenständig mit der Evakuierung der Bewohner. Die Feuerwehr setzte diese Maßnahmen nach ihrem Eintreffen fort und unterstützte bei der Räumung des Gebäudes. Aufgrund der Lage wurde ein Großalarm ausgelöst. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort, um die Löscharbeiten durchzuführen und die Rauchentwicklung unter Kontrolle zu bringen. Der Brand im Keller konnte gelöscht werden, anschließend wurden Lüftungsmaßnahmen eingeleitet, um das Gebäude vom Rauch zu befreien. Nach Angaben der Einsatzkräfte wurden keine Bewohner verletzt. Zwei Pflegekräfte erlitten leichte Verletzungen und wurden vorsorglich in eine Klinik gebracht.

 

70 Teilnehmer wagen bei Eis-Schwimmen den Sprung ins minus drei Grad kalte Wasser – 2.000 Schaulustige säumen das Ufer in Schiffweiler – 85-jähriger Schwimmer trotzt eisigen Temperaturen – Traditionelles Eisschwimmen lockt Massen an – Sicherheitskräfte...

4. Januar 2026 - 17:18

Veranstaltung verlief ohne Zwischenfälle

04.01.26, 17:18 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 14:00 Uhr

Ort: Schiffweiler-Heiligenwald, Landkreis Neunkirchen, Saarland

 

(jb) Im Ortsteil Heiligenwald der Gemeinde Schiffweiler hat am Nachmittag eine traditionelle Eisschwimm-Veranstaltung stattgefunden. Die Aktion fand am Itzenplitzer Weiher statt und ist in dem rund 4.500 Einwohner zählenden Ort seit Jahren fester Bestandteil des Winterprogramms. Gegen 14 Uhr gingen nach Angaben der Veranstalter rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins Wasser. Die Wassertemperatur lag bei etwa minus drei Grad. Trotz der niedrigen Temperaturen nahmen Menschen unterschiedlichen Alters an dem Eisschwimmen teil. Der älteste Teilnehmer war 85 Jahre alt. Begleitet wurde die Veranstaltung von regem Zuschauerinteresse. Rund 2.000 Besucherinnen und Besucher verfolgten das Geschehen am Weiher. Sie versammelten sich entlang des Ufers, um die Schwimmer zu beobachten. Sicherheitskräfte und Helfer waren vor Ort. Das Eisschwimmen gilt in Heiligenwald als feste Tradition und zieht jedes Jahr zahlreiche Teilnehmende und Gäste an.

 

Tückische Eisschicht lockt Spaziergänger auf Baggersee – Retter üben Ernstfall – Natürliche Gewässer unberechenbar durch Strömung und Luftblasen – Einbruch-Gefahr trotz lokaler zehn Zentimeter Eisdicke – Experten raten dringend vom Betreten ab

4. Januar 2026 - 16:02

Retter mahnen: Bei Notfall sofort 112 wählen und niemals selbst aufs Eis gehen

04.01.26, 16:02 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 15:00 Uhr

Ort: Erbach, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg

 

(jb) Wer bei Frost über zugefrorene Seen läuft, riskiert sein Leben. Die DLRG Ortsgruppe Ulm übte am Erbacher Baggersee und warnt eindringlich vor trügerischer Sicherheit. Wie tragfähig ist das Eis? Wer darf es betreten? Und wie hilft man, ohne selbst in Gefahr zu geraten? Der Erbacher Baggersee zeigte an diesem Sonntag typische Merkmale: eine durchgehende Eisschicht, aber lokale Bruchstellen und sichtbare Schwachstellen. Die DLRG misst vor Ort die Eisdicke. Nur an wenigen Stellen lag das Eis bei rund zehn Zentimetern. Solche Werte gelten als Faustregel für einzelne Personen. Doch die Retter betonen: Diese Regel gilt nur auf freigegebenen Flächen. Natürliche Gewässer sind unberechenbar. Quellen, Strömungen und Wasserpflanzen schwächen das Eis lokal stark. „Im Sommer ist hier normalerweise eine Badestelle, die jeder kennt", erklärt Michael Bayer, stellvertretender Einsatzleiter der DLRG Ulm. Im Winter nutzen die Retter den zugefrorenen See für ihre Übungen. An diesem Sonntag maßen sie eine Eisdicke von etwa zehn Zentimetern. Doch selbst das sei kein Grund zur Entwarnung. „Grundsätzlich gilt die Faustregel, dass man ab zehn Zentimeter als Einzelperson aufs Eis gehen kann", so Bayer.Doch er schränkt sofort ein: „Wir dürfen nur auf das Eis, wenn die Fläche freigegeben ist." Denn von außen sei nicht erkennbar, ob das Eis überall gleichmäßig gefroren ist. Seegras, Algen oder Lufteinschlüsse können die Tragfähigkeit stark beeinträchtigen. Die klare Empfehlung des Experten: „Am besten nicht aufs Eis gehen, weil es immer eine sehr große Gefahr darstellt." Das Eis könne jederzeit einbrechen. Von außen sei nicht zu sehen, wie dick es wirklich ist. Nur freigegebene Flächen sollten betreten werden. Doch was tun, wenn jemand einbricht? „Auf jeden Fall als allererstes Hilfe holen, 112 anrufen", betont Bayer. Dann kämen die Experten so schnell wie möglich. Wer helfen will, sollte den Verunglückten etwas zuwerfen. „Wenn ich eine Leine finde, einen großen Stock, irgendwas, was ich den Leuten reichen kann", erklärt er. Eines sei aber absolut tabu: „Auf keinen Fall selber aufs Eis gehen, weil die Gefahr, dass man selber einbricht, viel größer ist.“ Ehrenamtliche Retter der Ortsgruppe treffen sich bei Alarm an der Wache und rücken mit spezieller Ausrüstung aus. Die Einsätze erfolgen rund um die Uhr. Die Freiwilligen üben regelmäßig, weil reale Einsätze selten sind, die Gefährdung aber hoch bleibt. Bei der Übung demonstrierten sie, wie man eine Person aus dem Wasser zieht, ohne das eigene Leben zu riskieren. Eltern und Hundehalter fordern die Retter besonders auf, Kinder und Tiere fernzuhalten. Auch scheinbar stabile Eisschichten können plötzlich brechen. Die DLRG rät dringend: Nur Eislaufhallen sind wirklich sicher. An natürlichen Gewässern sollten Spaziergänger Abstand halten und Warnhinweise beachten. Die wichtigsten Regeln im Überblick: Eisflächen nur betreten, wenn freigegeben; bei Einbruch sofort 112 wählen; nicht selbst aufs Eis laufen; Hilfe vom Ufer aus leisten. Die Ulmer Retter mahnen eindringlich: Ein paar Meter können über Leben und Tod entscheiden.

 

Rund 50 Personen versammeln sich vor Hauptbahnhof – DIDF Hannover ruft zu Eil-Protest auf – Teilnehmerzahl könnte laut Polizei auf 100 steigen – Lage vor Ort bleibt zunächst friedlich – Politische Spannungen erreichen Landeshauptstadt

4. Januar 2026 - 15:04

Polizeikräfte sichern die Versammlung am Sonntagnachmittag ab

04.01.26, 15:04 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 15:00 Uhr

Ort: Hannover, Niedersachsen

 

(jb) Der US-Angriff auf Venezuela beschäftigt nun auch die Menschen in Hannover. Vor dem Hauptbahnhof haben sich am Sonntagnachmittag rund 50 Personen versammelt, um gegen das Vorgehen der USA zu demonstrieren.

Aufgerufen zu dem Protest hatte die DIDF Hannover. Die Polizei rechnet im weiteren Verlauf des Nachmittags mit einer Teilnehmerzahl von höchstens 100 Menschen. Die Lage vor Ort blieb zu Beginn der Versammlung friedlich.

Hobby-Imker baut Skipiste mit Ketten-Dumper – Eigentlicher Diebstahl-Schutz für Bienen jetzt im Wintereinsatz – Drei Meter hoher Schneehügel im Stapelmoorer Park präpariert – Sichtlich Begeisterung bei Kindern im Ort (im O-Ton) – Kettenfahrzeug...

4. Januar 2026 - 13:36

Findiger Ideengeber beendet Aktion mit eigener Rodelrunde – "Drei Tage Schnee im Jahr muss man hier ausnutzen"

04.01.26, 13:36 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 10:00 Uhr

Ort: Stapelmoor, Landkreis Leer, Niedersachsen

 

(jb) „Wir haben nur drei Tage Schnee im Jahr“, sagt Ralf Bödeker aus Stapelmoor – und zeigt, wie aus einer kurzen Winterphase eine große Freude für viele entstehen kann. Der 39-jährige Hobby-Imker nutzt im Sommer einen Dumper, eine elektrische Schubkarre mit panzerähnlichen Gleitketten. Genau dieses robuste Gerät setzt er normalerweise ein, um seine Bienenvölker weiter hinaus aufs Feld zu bringen. Der Hintergrund: In der Vergangenheit wurden ihm wiederholt Bienenvölker gestohlen. Um Dieben das Handwerk zu erschweren, fährt Bödeker seine Bienen tief ins Rapsfeld, auf schweren Kleiboden, dorthin, wo man mit dem Auto nicht mehr einfach vorfahren kann. Der Dumper mit seinen panzerähnlichen Gleitketten macht genau das möglich – ein wirksamer Schutz für seine Tiere. Jetzt kam dem findigen Imker eine neue Idee: Mit dem Dumper ließe sich doch auch eine kleine Rodelpistee bauen – genauer gesagt eine fröhliche Rodelpiste für die Kinder. Gesagt, getan: Ein drei bis vier Meter hoher Hügel im Stapelmoorer Park diente als Grundlage. Unten wurde fleißig Schnee aufgeschippt, den Bödeker anschließend mit dem Dumper nach oben transportierte. So entstand eine bestens präparierte Rodelpiste, die den Kindern aus dem Ort sichtlich Spaß machte. Die Aktion wurde dankbar angenommen – und zum krönenden Abschluss durfte der Ideengeber selbst noch eine Runde rodeln.

 

Massive Schneefälle verwandeln Pilsumer Leuchtturm in märchenhafte Winterwelt – Seltener Anblick – Dicke Flocken rieseln ununterbrochen vom Himmel – Leichte Minusgrade sichern geschlossene Schneedecke

4. Januar 2026 - 11:10

Wintereinbruch hält bis bereits seit Samstag an

04.01.26, 11:10 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 10:30 Uhr

Ort: Krummhörn, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Die Ostfriesen sind ganz aus dem Häuschen: So einen dichten Schneefall gab es hier schon lange nicht mehr. Leichte Minusgrade haben rund um den Pilsumer Leuchtturm über Nacht für eine herrliche Schneedecke gesorgt. Bereits am Samstag hat ein Wintereinbruch für Schneefall gesorgt. Und es hört nicht auf. Dicke Flocken rieseln noch am Sonntagmittag vom Himmel. Die Kinder freut' s, denn nach langer Pause werden die Schlitten wieder ausgepackt.

 

Busverkehr in der Landeshauptstadt komplett eingestellt – Tückisches Glatteis unter Neuschnee führt zu Unfall-Serie – 30 Crashs binnen zwei Stunden registriert – Räumdienste im pausenlosen Dauereinsatz – Autobahnen versinken im winterlichen Schneetreiben

4. Januar 2026 - 1:09

Polizei meldet trotz zahlreicher Kollisionen überwiegend Blechschäden

04.01.26, 01:09 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 22:00 Uhr

Ort: Hannover, Niedersachsen

 

(jb) In Hannover hat ein Wintereinbruch am späten Abend für ein Verkehrschaos gesorgt. Aufgrund von heftigem Schneefall und überfrierender Nässe stellte die Landeshauptstadt gegen 22:00 Uhr den Busverkehr bis auf Weiteres komplett ein. Die Kombination aus Neuschnee und spiegelglatten Fahrbahnen führte innerhalb von nur zwei Stunden zu fast 30 Verkehrsunfällen im Stadtgebiet. Nach Angaben der Polizei blieb es in den meisten Fällen glücklicherweise bei Blechschäden. Auch auf den umliegenden Autobahnen kam der Verkehr teilweise zum Erliegen; die Räum- und Streudienste waren im Dauereinsatz, um die Hauptverkehrsadern befahrbar zu halten.

 

Wintereinbruch sorgt für massenhaft gestrandete Reisende – Oberleitungs- und Weichenstörungen legen Fernverkehr lahm (Ansagen on tape) – Heftiger Schneefall führt zu etlichen Zugausfällen – Erlösender Jubel bei Einfahrt verspäteter Züge (on tape) –...

3. Januar 2026 - 23:56

Die Deutsche Bahn kämpft gegen die anhaltenden Witterungsbedingungen

03.01.26, 23:56 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 23:00 Uhr

Ort: Hamburg

 

(jb) Hochbetrieb zur späten Stunde: Reisende am Hamburger Hauptbahnhof haben am Abend starke Nerven gebraucht. Wegen des Winterwetters fielen zahlreiche Verbindungen aus oder waren stark verspätet. Laut Bahn gab es Oberleitungs- und Weichenstörungen. Passagiere strandeten am späten Abend am Hauptbahnhof und kamen nicht weiter. Bereits am frühen Abend hatte es in der Hansestadt heftig geschneit. Weitere Schneefälle im Laufe der Nacht sind angekündigt. Teilweise gab es dennoch große Freude: Ein Zug der mit reichlich Verspätung in den Bahnhof einfuhr, wurde von den Passagieren jubenlnd empfangen. Unterdessen sperrte die Polizei den Parkplatz vor dem Gebäude. Offenbar aufgrund von mangelndem Streu-Einsatz bildete sich eine gefährliche Eis-Schicht auf dem asphaltierten Bereich.

 

Anruf über Attentat auf Polizeiwachen versetzt Einsatzkräfte in Alarmbereitschaft - Zahlreiche Polizeibeamte sichern Revier mit Maschinenpistolen ab

3. Januar 2026 - 23:32

Es kam zu keinen Zwischenfällen - Ermittlungen zur Identität des Anrufers dauern an.

03.01.26, 23:32 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 18:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ein anonymer Drohanruf versetzte die Polizei am Samstagabend in Alarmbereitschaft. Einsatzkräfte mit Maschinenpistolen sicherten das Präsidium am Nordwall sowie die Wachen Hansa- und Kleinewefersstraße ab. Gegen 17:50 Uhr hatte laut Polizei ein unbekannter Mann der Leitstelle verkündet, in einer Stunde eine der Wachen betreten und dort Schaden anrichten zu wollen. Unterstützung kam von Beamten aus benachbarten Behörden. Zu dem angekündigten Angriff kam es nicht. Die Fahndung nach dem Anrufer dauert an.

 

Wegen großflächigem Stromausfall in der Bundeshauptstadt - Bahn stellt Aufenthaltszüge mit WLAN, Heizung und Licht - Fahrgäste wandern unterdessen mit Taschenlampe durch dunkle Unterführungen

3. Januar 2026 - 23:13

An Behebung des Ausfalls wird weiter gearbeitet - Ein Brandanschlag war die Ursache

03.01.26, 23:13 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 20:00 Uhr

Ort: Wannsee, Berlin

 

(jb) In Berlin-Wannsee hält der Stromausfall nach einem Brandanschlag weiter an. Die Stadtviertel liegen im Dunkeln. Unterdessen sammeln sich Menschen am Bahnhof: Da die Bahn ihr eigenes Stromnetz nutzt, bieten bereitgestellte „Aufenthaltszüge“ den Bewohnern Wärme und WLAN. In der Umgebung können unterdessen nur Taschenlampen die Nacht erhellen.

Seniorin will bei starkem Schneefall mit Peugeot rückwärts ausparken, verliert die Kontrolle, fährt über Bordstein, reißt ein Schild um und stürzt mehrere Treppenstufen hinunter - Peugeot bleibt in gefährlicher Schieflage im Treppengeländer stecken -...

3. Januar 2026 - 16:14

Kranwagen der Feuerwehr rückt zur Bergung an - Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen

03.01.26, 16:14 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 14:00 Uhr

Ort: Karlsruhe - Durlach, Baden-Württemberg

 

(jk) Am Samstagnachmittag sorgte ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall im Karlsruher Stadtteil Durlach für Aufsehen. Eine ältere Seniorin wollte gegen 14 Uhr mit ihrem Peugeot rückwärts aus einer Grundstückseinfahrt fahren. Offenbar verlor sie dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Wagen überfuhr einen Bordstein, riss ein Verkehrsschild um und stürzte anschließend mehrere Stufen eines Treppenabgangs hinunter. Schließlich kam der Peugeot in einer gefährlichen Schieflage im Treppengeländer zum Stehen und drohte, weiter abzustürzen. Die alarmierte Feuerwehr befreite die Fahrerin aus dem Fahrzeug. Sie erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Für die Bergung des Unfallwagens musste ein Kran zum Einsatz kommen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

 

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