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Aktualisiert: vor 50 Minuten 54 Sekunden

Neuschnee, Glättegefahr und Temperatursturz zum Karnevals-Höhepunkt

15. Februar 2026 - 20:56

30 Minuten reichen für fünf Zentimeter Neuschnee

15.02.26, 20:56 Uhr

Datum: Sonntag, 15. Februar 2026, 18:30 Uhr

Ort: Eschweiler, Städteregion Aachen, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein plötzlicher und heftiger Wintereinbruch hat am Sonntagabend in Eschweiler für überraschende Wetter-Verhältnisse gesorgt. Innerhalb einer halben Stunde fielen rund fünf Zentimeter Neuschnee. Die dichte Schneedecke verwandelte Straßen und Wege in rutschige Fahrbahnen. Zahlreiche Autofahrer wurden von der plötzlichen Wetter-Wende überrascht.
 

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor anhaltender Glättegefahr. In den kommenden Tagen bleibt das Wetter unbeständig. Morgen und am Dienstag ist mit Regenschauern und böigem Wind zu rechnen. Die Temperaturen sinken weiter ab. Am Mittwoch werden nur noch Höchstwerte um ein Grad erwartet. 

Schwimmkran hebt Wrackteile auf Ponton – Gefahr für Schifffahrt und Umwelt gebannt – Schiff war vor zwei Wochen auf Steindamm aufgelaufen

14. Februar 2026 - 14:36

Das Ende einer Legende

14.02.26, 14:36 Uhr

Datum: Samstag, 14. Februar 2026, 14:00 Uhr

Ort: Cuxhaven, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen

 

(th) Das Ende eines Traditionsseglers vor Cuxhaven. Am Samstag wurde der havarierte Zweimaster „Ethel von Brixham“ geborgen. Dabei zerbrach der 135 Jahre alte Rumpf in zwei Teile. Ein Schwimmkran hob die Wrackteile aus der Elbe. Das Schiff war eine Woche zuvor auf einen Steindamm gelaufen. Die Bergung beendet die Gefahr für Schifffahrt und Umwelt. 

 

Die eigentliche Bergung begann am Vormittag mit auflaufendem Wasser. Ein Schwimmkran positionierte sich über dem Wrack. Beim Anheben zerbrach der hölzerne Rumpf des Seglers. Die beiden Teile wurden kontrolliert nacheinander auf einen Ponton gehoben. Laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt blieben die Tanks unbeschädigt. Eine Gewässerverunreinigung konnte so verhindert werden. 

 
Der historische Segler war vor zwei Wochen auf einen Steindamm aufgelaufen. Die vierköpfige Besatzung und ein Hund wurden gerettet. Erste Versuche, das Schiff freizuschleppen, scheiterten damals. Der Zweimaster lag zu fest auf den Steinen des Damms. Die Behörden setzten dem Eigner eine Frist zur Bergung. Nun übernahm das Wasser- und Schiffahrtsamt die Bergung. 
 
Die „Ethel von Brixham“ wurde 1890 in England gebaut. Der Schoner diente lange in der Fischerei.

Am Abend soll der Ponton mit den Wrackteilen nach Cuxhaven gebracht werden. Zuvor suchen Taucher den Bereich nach Resten ab. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt bewertete den Einsatz als professionell und erfolgreich. Die Gefahr ist nun vollständig beseitigt.

 

Unsere Erstmeldung unter der NewsNr. 48240 

Monatelanger Streit um Gänse-Schnattern beendet: Rentner Ludwig Smidt (81) gibt seine geliebten Gänse ab – Über 73.000 Menschen kämpften für ihn – Emotionaler Abschied und Umzug in den Tiergarten.

14. Februar 2026 - 9:32

Rentner verliert im Nachbarschaftsstreit die Kraft

14.02.26, 09:32 Uhr

Datum: Samstag, 14. Februar 2026, 10:30 Uhr

Ort: Marienhafe, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(th) Freunde und Nachbarn halten ein Plakat mit guten Wünschen hoch. Es ist der letzte Tag für Ludwig Smidt und seine Gänse. Am Samstag endete der monatelange, aufreibende Streit. Der 81-jährige Rentner brachte seine drei Emder Gänse in ein neues Zuhause. Eine einzelne Nachbarschaftsbeschwerde hatte den Fall ins Rollen gebracht. Trotz einer Welle der Solidarität entschied sich Smidt zur Aufgabe. Seine Gesundheit litt zu sehr unter dem Konflikt. 

 

Der Abschied fiel sichtlich schwer. Ein letztes Mal streichelte der Gänse-Opa seine Tiere. Dann wurden Paul, Paula und Pauline behutsam in einen Anhänger verladen. Die Fahrt führte nach Rechtsupweg zu Birgits Tiergarten. Dort wurden die Gänse sofort in ihren neuen Stall gebracht. Betreiberin Birgit Philipps verspricht eine gute Zukunft. „Ludwig hat uns angerufen“, erklärt sie. „Wir haben versprochen, die Gänse bis zu deren Lebensende zu halten.“ Sie versteht den Schmerz des Rentners. „Es ist Herzschmerz, wenn man solche Tiere abgeben muss.“ Ludwig Smidt hat lebenslanges Besuchsrecht. 
 
Für Smidt selbst ist es ein unbegreifliches Ende. „Die Unterschriftensammlung hat 73.300 Stimmen gesammelt“, sagt er mit brüchiger Stimme. „Aber der Landkreis hat entschieden, die Gänse müssen weg.“ Er blickt auf das neue, große Freigehege. „Sie werden es hier gut haben.“ Doch für ihn hat der Streit weitreichende Folgen. „Meine Pferde und unser Hof werden verkauft. Ich kann nicht mehr.“ 
 
Die enorme Unterstützung konnte die Entscheidung nicht abwenden. Nachbarin Anne Stomberg hatte eine Petition gestartet. „Die Petition hat 73.000 Stimmen“, sagt sie. „Das hat uns aber nicht so ganz doll weitergeholfen.“ Sie führte lange Gespräche mit ihrem Nachbarn. „Es ging ihm wirklich nicht gut. Es ist einfach nicht mehr schön.“ Die Entscheidung sei unfair. Aber: „Ludwigs Gesundheit geht vor.“ Sie ist froh über die gefundene Lösung. „Schöner können sie es gar nicht haben.“ Während die Gänse ihr neues Zuhause erkunden, bleibt in Marienhafe ein leerer Hof zurück. Ludwig Smidt geht allein nach Hause.

 

Wir berichteten im August 2025 unter der NewsNr. 47166. 
Das Archiv-Material ist selbstverständlich verfügbar.

Kontrolle in Rechtskurve verloren – Smart-Fahrer in deformiertem Wrack eingeklemmt – Rettung mit schwerem Gerät – Lebensgefahr durch mehrere Knochenbrüche – Spiegelglatte Straßen erschweren Anfahrt der Retter – Lichtmast droht herabzustürzen

14. Februar 2026 - 2:11

Polizei vermutet Straßenglätte und zu hohes Tempo als Unfallursache

14.02.26, 02:11 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 22:45 Uhr

Ort: Wilhelmsburg, Hamburg

 

(jb) In der Nacht zu Samstag ist ein Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall in Hamburg-Wilhelmsburg lebensgefährlich verletzt worden. Gegen 22:45 Uhr verlor der Mann mit einem Lieferfahrzeug in einer Rechtskurve der Straße Bei der Wollkämmerei die Kontrolle über seinen Smart und prallte frontal gegen einen Lichtmast. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer in seinem völlig deformierten Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierten Feuerwehrkräfte mussten schweres Rettungsgerät einsetzen, um den Mann aus dem Wrack zu befreien. Er erlitt bei dem Zusammenstoß mehrere Knochenbrüche und wurde nach einer notärztlichen Erstversorgung in ein Krankenhaus transportiert. Die Einsatzfahrt der Feuerwehr gestaltete sich aufgrund der extremen Witterungsverhältnisse schwierig; die Einsatzkräfte mussten wegen spiegelglatter Straßen mit besonderer Vorsicht anrücken. Als Unfallursache vermutet die Polizei eine Kombination aus Straßenglätte und nicht angepasster Geschwindigkeit. Neben der Personenrettung sicherte die Feuerwehr den beschädigten Lichtmast ab, da die Leuchte herabzustürzen drohte. Die Straße blieb für die Rettungsarbeiten, die Sicherung des Mastes und die Unfallaufnahme für etwa eine Stunde voll gesperrt.

 

Pkw prallt mit hoher Wucht gegen Schutzplanke – Wagen schleudert unkontrolliert über A10 – Vier Insassen nach Kettenreaktion in Kliniken eingeliefert – Wetterbedingte Nässe führt zu Kontrollverlust – Feuerwehr im Großeinsatz bei Ludwigsfelde –...

14. Februar 2026 - 1:29

Autobahn Richtung Magdeburg war für eine Stunde voll gesperrt

14.02.26, 01:29 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 22:00 Uhr

Ort: A10 bei Ludwigsfelde, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(jb) Am späten Freitagabend hat sich auf der Autobahn 10 bei Ludwigsfelde ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem vier Personen verletzt wurden. Ein mit vier Insassen besetzter Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit hoher Wucht gegen die Leitplanke. Nach der Kollision schleuderte das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn, drehte sich mehrfach um die eigene Achse und kam schwer beschädigt zum Stillstand. Alle vier Fahrzeuginsassen erlitten Verletzungen und wurden nach einer Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert. Zum Unfallzeitpunkt herrschten schwierige Straßenbedingungen; die Fahrbahn war wetterbedingt nass und rutschig. Die Freiwillige Feuerwehr Ludwigsfelde war im Großeinsatz, um die Unfallstelle abzusichern und für die Bergungsarbeiten auszuleuchten. Zudem banden die Einsatzkräfte auslaufende Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn von Trümmerteilen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, der Pkw musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Fahrtrichtung Magdeburg war für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten für etwa eine Stunde voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

 

Gas-Angriff bei Bank-Einbruch - Täter dringen über Lichtschacht in Keller ein – Unbekannte Flüssigkeit versprüht – Bank-Belegschaft klagt über Übelkeit und Unwohlsein – Evakuierung des gesamten Gebäudes – Schließfächer gewaltsam aufgebrochen –...

13. Februar 2026 - 23:23

Die Ermittlungen zur Beute und der versprühten Substanz dauern an

13.02.26, 23:23 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 13:00 Uhr

Ort: Stuhr, Landkreis Diepholz, Niedersachsen

 

(jb) Ein Einbruch in eine Bankfiliale in der Blockener Straße in Stuhr hat am Freitagmittag einen umfangreichen Rettungseinsatz nach sich gezogen. Unbekannte Täter waren gewaltsam über einen Lichtschacht in den Keller des Gebäudes eingedrungen - Mitarbeiter der Bank klagten über plötzliche Übelkeit und Unwohlsein. Die Belegschaft reagierte sofort und evakuierte das gesamte Gebäude. Die Ursache für die Beschwerden klärte sich bei der anschließenden Durchsuchung: Einbrecher hatten im Kellerbereich eine bislang unbekannte Flüssigkeit versprüht. In der Zwischenzeit brachen sie Räumlichkeiten und Schließfächer auf. Die Feuerwehr untersuchte die betroffenen Räume unter Atemschutz auf gefährliche Substanzen, konnte jedoch keine erhöhten Messwerte feststellen. Zwei Mitarbeiter mussten vom Rettungsdienst vor Ort versorgt werden, blieben nach ersten Erkenntnissen jedoch unverletzt. Die Täter konnten unerkannt flüchten, bevor die Einsatzkräfte eintrafen. Zur genauen Höhe der Beute und zum Inhalt der aufgebrochenen Schließfächer liegen der Polizei derzeit noch keine Informationen vor. Die Ermittlungen zum Tathergang und zur Identifizierung der versprühten Substanz dauern an.

 

Kollision im dichten Freitagsverkehr auf A115 – Wagen schleudern mit Wucht in Leitplanken – Pkw kommt entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen – Drei Verletzte in Kliniken eingeliefert – Beidseitiger Totalschaden an Unfallwagen – Zu hohes Tempo bei...

13. Februar 2026 - 19:19

Die Autobahn in Richtung Magdeburg war für eine Stunde voll gesperrt

13.02.26, 19:19 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 16:30 Uhr

Ort: A115 bei Saarmund, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(jb) Der einsetzende Schneefall am späten Freitagnachmittag hat auf der Autobahn 115 zu einem Verkehrsunfall und starken Verkehrsbehinderungen geführt. Zwischen zwei Pkw kam es zu einer Kollision, bei der beide Fahrzeuge mit hoher Wucht in die Leitplanken einschlugen. Eines der Autos drehte sich durch den Aufprall um die eigene Achse und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. Die Bilanz des Unfalls: Drei Personen erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst vor Ort in umliegende Krankenhäuser transportiert. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der von der Polizei auf mehrere zehntausend Euro geschätzt wird. Die Wracks waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Die Kameraden der Feuerwehr Nuthetal sicherten die Unfallstelle ab, banden auslaufende Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn von Trümmerteilen. Als Unfallursache vermittelt die Polizei nach ersten Erkenntnissen eine nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Fahrbahn in Fahrtrichtung Magdeburg für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Im dichten Freitagsverkehr bildete sich innerhalb kürzester Zeit ein kilometerlanger Rückstau. Erst nach der Beräumung der Fahrstreifen konnte der Verkehr langsam wieder abfließen.

 

Jahrzehnte Stau, Streit und Stillstand haben ein Ende - Der Albaufstieg wird zur Mega-Baustelle - Politiker geben Startschuss für 1,4-Milliarden-Projekt - Startschuss am Freitag

13. Februar 2026 - 16:35

Baustart 2027. Freigabe ist für 2034 vorgesehen. Teile der alten Terrasse sollen teils zu Radwege umgebaut werden

13.02.26, 16:35 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 09:00 Uhr

Ort: Widderstall, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg

 

(jk) Historischer Tag auf der Alb: Der berüchtigte Albaufstieg der A8 wird endlich neu gebaut. Nach Jahrzehnten voller Staus, Diskussionen und politischem Streit fiel am Freitag der Startschuss mit einem symbolischen Spatenstich. Per Knopfdruck setzten Politiker ein riesiges Bohrgerät in Bewegung.

Dabei stand das Mega-Projekt zuletzt noch auf der Kippe: Eine Milliardenlücke drohte alles zu stoppen. Doch nach massivem Protest aus Baden-Württemberg ist die Finanzierung nun gesichert. 1,4 Milliarden Euro fließen in den Neubau. Landesministerin Nicole Razavi (CDU) zeigte sich erleichtert: „Umso schöner ist es, dass es heute losgeht.“ Für sie sei es ein „echter Festtag für die Region“.

Auch Wiesensteigs Bürgermeister Gebhard Tritschler war euphorisch. Sein Gefühl sei „super, kann ich eigentlich fast nicht beschreiben“.

Die bisherige Strecke galt als echtes Nadelöhr. Steil, kurvig, ständig verstopft. Die neue Trasse soll kürzer, flacher und dreispurig werden. Geplant sind zwei Tunnel und zwei Brücken. Das Ziel ist: weniger Staus, weniger Lärm, weniger Abgase.

Der Zeitplan ist allerdings lang: 2027 sollen die ersten Bagger richtig anrollen. Die Freigabe ist für 2034 vorgesehen. Teile der alten Terrasse werden später sogar umgebaut. Unter anderem zu einem Radweg.

Für viele Autofahrer in der Region klingt das nach einem echten Happy End.

Fiat gerät auf Gegenfahrbahn und prallt frontal mit entgegenkommendem Sattelzug zusammen - Feuerwehr muss schwer verletzten und eingeklemmten PKW-Fahrer befreien - Rettungshubschrauber im Einsatz

13. Februar 2026 - 15:06

Landstraße voll gesperrt - großes Trümmerfeld - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz

13.02.26, 15:06 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 13:24 Uhr

Ort: L87, Rheinau Freistett - Achern Gamshurst, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jk) Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der L87 zwischen Freistett und der Autobahnanschlussstelle Achern ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Nach ersten Angaben der Polizei geriet ein Fiat-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden LKW. Bei dem Unfall wurde der PKW-Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr musste den Verletzten aus dem Wagen befreien. Anschließend wurde er zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst übergeben. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die L87 war im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

ICE muss nach Rauchentwicklung am Triebkopf auf freier Strecke stoppen - Weiterfahrt unmöglich

13. Februar 2026 - 14:45

Achstriebkopf offenbar heißgelaufen - Ersatzzug angefordert

13.02.26, 14:45 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, ca. 12:30 Uhr

Ort: Dornstadt, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg

 

(ah) Ein heißgelaufener Achstriebkopf war offenbar die Ursache für den Nothalts eines mit rund 260 Passagieren besetzten ICE bei Dornstadt auf der Bahnstrecke zwischen Ulm und Stuttgart. Die Feuerwehr rückte an, konnte aber den zunächst gemeldeten Rauch und auch kein sichtbares Feuer feststellen; auf einer Wärmebildkamera war jedoch zu erkennen, dass das Drehgestell heißgelaufen war. Der Notfallmanager der Bahn entschied, dass eine Weiterfahrt des Zuges aus Sicherheitsgründen nicht zu verantworten sei, sodass ein Ersatzzug angefordert wurde.

 

Mosel teilweise über die Ufer getreten - Einige Unterführungen, Wege und Straßen bereits überflutet

13. Februar 2026 - 12:15

Aktuelle Bilder der Überflutungen

13.02.26, 12:15 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, ca. 11:00 Uhr

Ort: Reil und Enkirch, Landkreis Bernkastel-Wittlich, sowie Zell, Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz

 

(ah) Die starken Regenfälle der vergangenen Tage haben die Pegel von Mosel und Rhein stark ansteigen lassen und auch schon zu ersten Überflutungen geführt. So trat die Mosel in den Landkreisen Bernkastel-Wittlich und Cochem-Zell bereits teilweise über die Ufer und sorgte dafür, dass dort einige Unterführungen, Wege und Straßen unter Wasser standen. 

 

Transporter-Fahrer kollidiert während Dauerregen auf nasser Bundesstraße frontal mit entgegenkommendem Kleinbus - beide Autos gehen sofort in Flammen auf - alle drei Insassen haben tausend Schutzengel, können sich selbst vor den Flammen aus den...

12. Februar 2026 - 23:56

Transporterfahrer wird verletzt - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz - Bundesstraße stundenlang gesperrt - Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

12.02.26, 23:56 Uhr

Datum: Donnerstag, 12. Februar 2026, 21:10 Uhr

Ort: B462, Gernsbach, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

 

(ch) Am späten Donnerstagabend ist es auf der B462 zwischen Gernsbach und Forbach (Kreis Rastatt) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen:

Kurz nach 21 Uhr geriet ein Transporter während anhaltendem Dauerregen in Fahrtrichtung Forbach kurz nach dem Gernsbacher Tunnel aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.
Dort kollidierte das Fahrzeug frontal mit einem entgegenkommenden Kleinbus. Unmittelbar nach dem Zusammenstoß gerieten beide Fahrzeuge in Brand und standen innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand.
Wie durch ein Wunder konnten sich der Fahrer des Transporters sowie die beiden Insassen des Kleinbusses noch rechtzeitig aus ihren Fahrzeugen retten, bevor diese vollständig ausbrannten. Nach ersten Erkenntnissen zog sich der Unfallverursacher Verletzungen zu. Die beiden Insassen im Kleinbus blieben unverletzt.
Alle drei Beteiligte hatten mehr als tausend Schutzengel - denn ohne die schnelle Selbstrettung hätte der Unfall durch den Brand tödlich enden können.
Die Feuerwehren aus Gernsbach und Gaggenau waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die brennenden Fahrzeuge zu löschen. Zudem sicherten sie die Unfallstelle und unterstützten bei den Bergungsarbeiten.
Die B462 sowie der Gernsbacher Tunnel mussten während der Löscharbeiten und der anschließenden Bergung der ausgebrannten Fahrzeuge bis in die Nacht hinein gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

Lkw bleibt aufgrund von Motorschaden auf Bahnübergang stehen - Regionalzug kommt nicht mehr rechtzeitig zum Stehen und fährt in das Hindernis

11. Februar 2026 - 16:47

Etwa 20 Fahrgäste im Zug, keine Verletzten - Bahnstrecke zwischen Ulm und Aalen gesperrt

11.02.26, 16:47 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. Februar 2026, ca. 15:00 Uhr

Ort: Lagenau, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg

 

(ah) Schwerer Unfall auf einem Bahnübergang in Langenau im Alb-Donau-Kreis: Ein Lastwagen blieb aufgrund eines Motorschadens auf dem Bahnüübergang stehen und kam nicht mehr von der Stelle, als sich die Schranken aufgrund eines herannahenden Regionalzuge schlossen. Der Zug kam nicht mehr rechtzeitig zum Stehen und fuhr in das Hindernis. 

Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Die Insassen des Lkw konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und auch im mit etwa 20 Fahrgästen besetzten Zug kam niemand zu Schaden. Aufgrund des Vorfalls musste die Bahnstrecke zwischen Ulm und Aalen gesperrt werden.

 

 

 

 

Holzmanufaktur im Ortskern in Vollbrand - Starke Rauchentwicklung

11. Februar 2026 - 10:04

Feuerwehr mit zehn Wehren im Großeinsatz - Hoher Sachschaden - Keine Verletzten - Brandursache unklar

11.02.26, 10:04 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. Februar 2026, ca. 06:00 Uhr

Ort: Wiefelstede, Landkreis, Niedersachsen

 

(ah) Großbrand am Mittwochmorgen in Wiefelstede: In der Werkstatt einer Holzmanufaktur im Ortskern war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, sodass das Gebäude beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand stand.

Rund 120 Löschkräfte aus zehn Wehren konnten ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude verhindern, das Brandobjekt wurde jedoch zerstört. Ersten Schätzungen der Feuerwehr zufolge entstand ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich. Menschen wurden nicht verletzt. Das Inhaberehepaar hatte den Brand bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Die Brandursache ist noch unklar. Weitere  Ermittlungen laufen.

 

 

19-Jähriger muss sich wegen tödlichen Schüssen auf Oberkommissar in Völklingen verantworten

11. Februar 2026 - 7:36

Junger Mann soll nach einem Überfall auf eine Tankstelle im Gerangel einem Polizistenanwärter dessen Dienstwaffe entrissen haben und daraufhin auf beide Polizisten geschossen haben - 34-Jähriger tödlich getroffen - Anklage wegen Mordes und versuchten Mordes

11.02.26, 07:36 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. Februar 2026, ca. 09:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(ah) Vor der Jugendkammer des Saarbrücker Landgerichts hat am Mittwoch der Prozess gegen einen 19-Jährigen begonnen, der im vergangenen August in Völklingen einen 34 Jahre alten Polizeioberkommissar erschossen haben soll. Die Anklage lautet auf Mord und versuchten Mord.

Dem damals 18 Jahre alten Mann wird vorgeworfen, nach einem Überfall auf eine Tankstelle  im Gerangel einem Polizistenanwärter dessen Dienstwaffe entrissen zu haben und daraufhin auf beide Polizisten geschossen zu haben. Der 34-Jährige wurde dabei tödlich getroffen, sein Kollege trug leichte Verletzungen davon. Der Fall hatte bundesweit Entsetzen und Bestürzung ausgelöst.

 

 

Auto auf Hebebühne gerät aus ungeklärter Ursache in Brand - Fahrzeug steht binnen Minuten in Vollbrand und droht auf Halle überzugreifen - Flammen und Hitze beschädigen angrenzende Hallenbereiche

10. Februar 2026 - 23:55

Feuerwehr kann Hallenbrand verhindern - Helfer müssen nach intensiven Löscharbeiten ihre Einsatzkleidung vor Ort noch wechseln

10.02.26, 23:55 Uhr

Datum: Dienstag, 10. Februar 2026, 23:55 Uhr

Ort: Schönwalde-Glien, Landkreis Havelland, Brandenburg

 

(ch) In Schönwalde-Glien ist es am Abend am Silberberg zu einem umfangreichen Brandeinsatz gekommen. Die Ortsfeuerwehr rückte zu einer größeren Lagerhalle aus, die in mehrere Parzellen unterteilt ist und an Privatnutzer vermietet wird – unter anderem als Werkstätten und Lagerflächen für Pkw und Motorräder. Auf dem Vorplatz standen mehrere Fahrzeuge.

Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer in einer der Werkstatt-Parzellen aus: Ein Pkw, der auf einer Hebebühne stand, geriet aus bislang ungeklärter Ursache in Brand und stand kurze Zeit später in Vollbrand. Die starke Hitzeentwicklung setzte angrenzende Bereiche in Mitleidenschaft, Fensterscheiben barsten. Dichter Brandrauch und Ruß breiteten sich in weitere Hallenabschnitte aus.

Die Feuerwehr ging mit mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz vor. Neben Wasser kam auch Löschschaum zum Einsatz, um Glutnester zuverlässig abzulöschen. Wegen der erheblichen Rauch- und Rußbelastung richteten die Einsatzkräfte eine Dekontaminationsstrecke ein, Einsatzkräfte aus dem Innenangriff mussten ihre Schutzkleidung wechseln.

Verletzt wurde nach Angaben der Einsatzkräfte niemand. Nach mehreren Stunden war der Einsatz beendet, die Brandstelle wurde an Polizei und Eigentümer übergeben. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des Sachschadens lagen zunächst keine Angaben vor.

Zwei Züge mit rund 200 Personen müssen nach drei Stunden auf offener Strecke von der Feuerwehr evakuiert werden - Tausende Pendler sitzen am Hauptbahnhof fest

10. Februar 2026 - 20:08

Fahrgäste kommen erst mit Bussen der Feuerwehr und der Stadtwekre an ihr Ziel

10.02.26, 20:08 Uhr

Datum: Dienstag, 10. Februar 2026, 16:30 Uhr

Ort: Hauptbahnhof Ulm, Baden-Württemberg

 

(tz) Nach einer technischen Störung im zentralen Stellwerk der Bahn kam der Zugverkehr für mehrere Stunden rund um Ulm in Baden-Württemberg zum Erliegen. Mitten im Berufsverkehr um 16:30 Uhr ging plötzlich nichts mehr und das sollte die nächsen Stunden so bleiben. Tausende Pendler und Reisende waren am Abend am Hauptbahnhof gestrandet. Züge konnten nicht mehr ein und ausfahren. Davon betroffen waren auch zwei Züge die nach dem Ausfall auf freier Stecke einfach stehen blieben. Die Feuerwehr musste rund 200 Personen nach drei Stunden langer Wartezeit aus den beiden Regionalzügen evakuieren. Die Stadtwerke und die Feuerwehr stellten Ersatzbusse bereit um die Passagiere wenigstens zu dem nächsten Bahnhof zu bringen. Was den Aufall ausgelöst hat, ist noch nicht klar. 

 

Wohnung im vierten Stock durch Brand schwer beschädigt - eine Person verletzt

10. Februar 2026 - 16:51

10.02.26, 16:51 Uhr

Datum: Dienstag, 10. Februar 2026, 14:00 Uhr

Ort: Leipzig-Eutritzsch, Sachsen

 

(tz) In einem Mehrfamilienhaus in Leipzig-Eutritzsch auf der Delitzscher Straße ist am Dienstagnachmittag ein Feuer ausgebrochen. Dichter Qualm drang aus einer Wohnung im vierten Stock des Wohnhauses. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Löschfahrzeugen an. Eine Person wurde bei dem Feuer verletzt. Die Wohnung wurde durch den brand schwer beschädigt. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt. 

 

Scheunentor wird herausgedrückt und auf andere Straßenseite geschleudert - Dachstuhl brennt völlig aus - Scheiben von weiterem vor der Scheune geparkten Autos bersten durch die Druckwelle

10. Februar 2026 - 16:01

Zum Glück keine Verletzten aber stundenlanger Feuerwehreinsatz

10.02.26, 16:01 Uhr

Datum: Dienstag, 10. Februar 2026, 13:30 Uhr

Ort: Antrifttal-Ruhlkirchen, Vogelsbergkreis, Hessen

 

(tz) Eine schwere Explosion hat am Dienstagnachmittag die Ortschaft Antrifttal-Ruhlkirchen in Hessen erschüttert. In einer Scheune war offenbar der Gastank eines Autos explodiert und hatte einen Brand entfacht. Durch die enorme Druckwelle wurde das Scheunentor aus seiner Verankerung gerissen und bis auf die andere Straßenseite katapultiert. Als die Feuerwehr eintraf stand nicht nur, die als Garage genutzte Scheune sondern auch der Dachstuhl ddes Fachwerkbaus in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte mit viel Löschwassereinsatz und einer Drehleiter gerade noch ein Übergreifen der Flammen auf das angebaute Wohnhaus verhindern. Verletzt wurde zum Glück niemand. Das Auto auf der Hebebühne, an dem vermutlich kurz zuvor noch jemand gebastelt hatte und die gesamte Scheune brannten jedoch völlig aus. Das ganze gebäude ist einsturzgefährdet. Ein Gutachter des THW muss nun erst einmal die Statik prüfen. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. 

 

 

 

Elbfähre zwischen Glückstadt und Wischhafen könnte ab Donnerstag wieder den Betrieb aufnehmen - Eisbrecher auf vereister Elbe im Einsatz

10. Februar 2026 - 13:59

Fährverkehr seit fast zwei Wochen aufgrund des niedrigen Wasserstandes und des Eises auf dem Fluss eingestellt - Pendler müssen derzeit weite Umwege fahren

10.02.26, 13:59 Uhr

Datum: Dienstag, 10. Februar 2026, ca. 13:00 Uhr

Ort: Wischhafen, Landkreis Stade, Niedersachsen

 

(ah) Für Pendler zwischen Niedersachsen und Schleswig-Holstein ist es ein Hoffnungsschimmer am Horizont: Die wichtige Elbfähre zwischen Glückstadt und Wischhafen könnte im Laufe des Donnerstags ihren Betrieb wieder aufnehmen.

Die Fährverbindung ist seit fast zwei Wochen aufgrund des niedrigen Wasserstandes und des Eises auf dem Fluss eingestellt, was für Pendler einen Umweg von etwa 140 Kilometern bedeutet. Eisbrecher sind bereits seit Montag im Einsatz, um für freie Fahrt zu sorgen und sollen ihre Arbeit auch in den kommenden Tagen fortführen, zudem soll der Wind Prognosen zufolge in der Nacht zum Donnerstag drehen, was für einen höheren Wasserstand sorgen dürfte. 

 

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