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Aktualisiert: vor 37 Minuten 51 Sekunden

Pkw kommt von Landstraße ab, überschlägt sich mehrfach und landet kopfüber im Bachlauf - Feuerwehr muss verletzten Fahrer aus dem Wagen befreien

27. Mai 2026 - 9:57

Feuerwehr mit großem Aufgebot im Einsatz - Landstraße gesperrt - Unfallursache unklar

27.05.26, 09:57 Uhr

Datum: Mittwoch, 27. Mai 2026, ca. 07:15 Uhr

Ort: L623 bei Karlsruhe-Grünwettersbach, Baden-Württemberg

 

(ah)  Schwerer Verkehrsunfall am Mittwochmorgen auf der L623 zwischen Karlsruhe-Wolfartsweier und Grünwettersbach:

Ein Pkw kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam schließlich in kopfüüber einem Bachlauf zum Liegen, Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an, aufgrund der schwierigen Lage des Fahrzeugs wurde zudem auch ein Kranwagen der Feuerwehr zum Einsatz gerufen.
Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Er wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Die Landstraße musste zeitweise gesperrt werden. Weitere Ermittlungen zum Unfall laufen.

 

Motorradfahrer gibt Gas und verliert die Kontrolle im Kreisverkehr - Motorradfahrer kracht in Hauswand und wird tödlich verletzt - Rettungskräfte im Einsatz

27. Mai 2026 - 0:58

Unfallaufnahmeteam aus Köln sichert Spuren

27.05.26, 00:58 Uhr

Datum: Dienstag, 26. Mai 2026, 22:10 Uhr

Ort: Tönisvorst-St. Tönis, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(lg) Am Dienstagabend kam es im Ortskern von St. Tönis zu einem verheerenden Alleinunfall. Nach ersten Informationen von Polizei und Augenzeugen soll ein ortsfremder Motorradfahrer auf einer gerden Straße -  in einer 30er Zone im Ortskern mit enger Wohnbebauung - Gas gegeben haben und im Kreuzungsbereich mit einem Kreisverkehr die Kontrolle über sein Krad verloren haben. Mit wohl hoher Geschwindigkeit krachter der Motorradfahrer in eine Hauswand, wobei er tödliche Verletzungen erlitt und noch an der Einsatzstelle verstarb. Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei waren vor Ort im Einsatz. Der Bereich wurde weiträumig für die Unfallaufnahme abgesperrt. Ein Unfallaufnahmeteam der Polizei Köln kümmerte sich um die Spurensicherung, welche sich aufgrund fehlender Bremsspuren als schwierig gestaltete. Ortskundige kennen den Kreisverkehr mit seiner kleinen Erhebung. Möglichweise wurde diese Erhebnung zum Verhängis für den männlichen Fahrer. Die Ermittlungen dauern an.

 

Trockenes Buschwerk am Rheinufer gerät vermutlich durch illegale Grillzündelei in Brand – Flammen breiten sich in ausgedörrter Vegetation schnell aus

26. Mai 2026 - 19:47

Einsatzkräfte entdecken Feuer tief im Waldinneren und löschen zunächst mit Wasser aus Eimern – Polizei ermittelt zur Brandursache - Flammen on tape

26.05.26, 19:47 Uhr

Datum: Dienstag, 26. Mai 2026, 19:47 Uhr

Ort: Voerde, Landkreis Wesel, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Am frühen Abend ist am Rheinufer von Voerde ein Buschfeuer ausgebrochen. Vermutlich durch illegale Grillzündeleien war trockenes Buschwerk in Brand geraten. In der ausgedörrten Vegetation konnten sich die Flammen innerhalb kürzester Zeit ausbreiten.

Als die Feuerwehr eintraf, lag der Brandherd tief im Waldinneren. Noch bevor längere Schlauchleitungen verlegt werden konnten, griffen die Einsatzkräfte zunächst zu einer ungewöhnlich einfachen, aber wirksamen Methode: Sie bildeten eine Eimerkette und förderten Wasser direkt aus dem Rhein zur Brandstelle.

Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer nach kurzer Zeit gelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Im Raum steht der Verdacht, dass verbotene Grill- oder Zündelaktionen das Feuer ausgelöst haben könnten.

Kleintransporter prallt an Steigung mit hoher Geschwindigkeit unter Lkw-Heck und wird rund 200 Meter mitgeschleift - Vier Handwerker im Transporter schwer verletzt

26. Mai 2026 - 12:09

Fahrer und Beifahrer eingeklemmt, Feuerwehr muss Wrack mit Seilwinde unter dem Lkw herausziehen - Vollsperrung in Richtung Ulm, kilometerlanger Stau

26.05.26, 11:20 Uhr

Datum: Dienstag, 26. Mai 2026, ca. 08:30 Uhr

Ort: A7 bei Aalen, Baden-Württemberg

 

(ah) Stundenlange Vollsperrung nach einem schwerem Unfall auf der A7 bei Aalen am Dienstagmorgen: Ein Kleintransporter mit vier Handwerkern prallte an einer Steigung mit hoher Geschwindigkeit unter das Heck eines Lkw, was dessen Fahrer zunächst nicht bemerkte und das kleinere Fahrzeug rund 200 Meter mitgeschleift wurde. Die Feuerwehr musste das Wrack mit einer Seilwinde unter dem Lastwagen hervorziehen, um die Insassen - Fahrer und Beifahrer waren eingeklemmt, zwei Mitfahrer eingeschlossen - mittels einer Crashrettung zu befreien. Alle vier Personen wurden schwer verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Aufgrund des Unfalls sowie der aufwändigen Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Autobahn in Richtung Ulm für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau.

 

Gliederzug kommt auf A2 bei Hannover von der Fahrbahn ab und prallt ungebremst gegen Brückenfundament - Beifahrer wird aus Führerhaus geschleudert, Fahrer eingeklemmt -...

26. Mai 2026 - 6:52

Massive Behinderungen im Berufsverkehr - Fahrer vermutlich eingeschlafen

26.05.26, 06:52 Uhr

Datum: Dienstag, 26. Mai 2026, 06:52 Uhr

Ort: A2 bei Hannover, Niedersachsen

 

(ch) Auf der A2 in Fahrtrichtung Dortmund ist es am frühen Morgen zu einem schweren Lkw-Unfall mit zwei Toten gekommen. Gegen 5.15 Uhr kam ein polnischer Gliederzug zwischen Hannover-Bothfeld und Hannover-Langenhagen aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der Lastwagen geriet in den Grünstreifen und krachte anschließend offenbar ungebremst gegen das Fundament einer Fußgängerbrücke. Die Wucht des Aufpralls war so enorm, dass der Beifahrer aus dem Führerhaus geschleudert wurde. Der Fahrer wurde in der völlig zerstörten Kabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr herausgeschnitten werden.

Für beide Männer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie starben noch an der Unfallstelle. Nach ersten Vermutungen könnte der Fahrer am Steuer eingeschlafen und deshalb von der Fahrbahn abgekommen sein. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover gestaltete sich bereits die Anfahrt schwierig. Wegen einer mangelhaften Rettungsgasse kamen die Retter nur verzögert zur Unfallstelle durch. Jasper Schlott von der Feuerwehr Hannover schildert im O-Ton den Einsatz und die Probleme durch blockierte Fahrspuren.

Die A2 war in Richtung Dortmund zunächst voll gesperrt. Gegen 6.30 Uhr konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Die Bergungs- und Ermittlungsarbeiten dauern weiter an.

 

Wärmster Tag des Jahres mit 34 Grad steht am heutigen Dienstag bevor - Tropennacht mit gemessenen 20 Grad im Südwesten (on tape) - geöffnete Schlafzimmerfenster sorgen nur für laues Lüftchen

26. Mai 2026 - 0:41

Langersehnter Sommer nun endlich in Deutschland angekommen - am Wochenende werden Gewitter und leichte Abkühlung erwartet

26.05.26, 01:00 Uhr

Datum: Dienstag, 26. Mai 2026, 01:00 Uhr

Ort: Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ch) Der langersehnte Sommer ist in Deutschland angekommen: Pünktlich zu Pfingsten kletterten die Temperaturen erstmals in diesem Jahr auf über 30 Grad. Am Dienstag werden regional sogar Höchstwerte von bis zu 34 Grad erwartet.

Noch vor wenigen Tagen bestimmten die sogenannten Eisheiligen das Wettergeschehen – nun sorgt der rasante Temperaturanstieg vielerorts für Hitze und drückende Schwüle.

Besonders spürbar wurde der Wetterumschwung in der Nacht zu Dienstag. Gegen 1 Uhr fielen die Temperaturen bei Bruchsal im Landkreis Karlsruhe nicht unter die 20-Grad-Marke. Damit wurde dort die erste tropische Nacht des Jahres gemessen.

Für viele Menschen bedeutete das: Schlafen bei geöffnetem Fenster, heruntergelassenen Rollläden und der Hoffnung auf jede noch so kleine kühle Brise.

Nach dem verlängerten Pfingstwochenende fiel es vielen schwer, in der warmen Nacht ausreichend Erholung für die kurze Arbeitswoche zu finden. Meteorologen rechnen damit, dass die hochsommerlichen Temperaturen in den kommenden Tagen vielerorts anhalten werden, ehe eine leichte Abkühlung mit dem Anstieg der Gefahr für Gewitter zum Wochenende steigt.

 

Fünfköpfige Familie bemerkt Brand an Anhänger und hält auf Standstreifen – Wohnwagen steht bei Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand – Gewaltige Rauchwolke über der Autobahn – Einsatzkräfte verhindern Übergreifen der Flammen auf Böschung –...

25. Mai 2026 - 21:11

Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere zehntausend Euro

25.05.26, 21:11 Uhr

Datum: Montag, 25. Mai 2026, 20:00 Uhr

Ort: Beelitz, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(jb) Auf der Autobahn 9 bei ist am Montagabend ein Wohnanhänger während der Fahrt in Brand geraten. Der Fahrer einer fünfköpfigen Familie aus Schwerin bemerkte den Brand rechtzeitig und steuerte das Gespann auf den Standstreifen. Alle Insassen blieben unverletzt. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Anhänger bereits in Vollbrand, zudem kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Beelitz, Fichtenwalde und Reesdorf löschten die Flammen und verhinderten das Übergreifen des Feuers auf die angrenzende Böschung. Die Richtungsfahrbahn Berlin musste für die rund einstündigen Löscharbeiten voll gesperrt werden. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei mehreren zehntausend Euro.

 

Ungewöhnlich dichter Schaumteppich bildet sich am Meeresufer – Bestialischer Gestank nach Schwefel und Fäulnis vertreibt Urlauber – Absterbende Algenblüte färbt das Meer braun – Wind und harte Brandung peitschen Zellinhaltsstoffe auf – Behörden geben...

25. Mai 2026 - 21:10

Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft überwacht das unappetitliche, aber natürliche Naturphänomen an den Küsten

25.05.26, 21:10 Uhr

Datum: Montag, 25. Mai 2026

Ort: Insel Norderney, Niedersachsen

 

(jb) An den Stränden der Nordseeinsel Norderney bildet sich momentan ein ungewöhnlich dichter Schaumteppich am Meeresufer. Das Phänomen, das mit einem fauligen, nach Schwefel erinnernden Geruch einhergeht, wird laut einem Aushang am Badestrand „Oase“ durch die mikroskopisch kleine Schaumalge (Phaeocystis globosa) verursacht. Weiter hinten im Wasser zeigt sich das Meer zudem deutlich braun gefärbt. Nach Angaben des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) handelt es sich um ein natürliches, gesundheitlich unbedenkliches Phänomen. Der Schaum entsteht, wenn die Algenblüte abstirbt und die natürlichen Zellinhaltsstoffe durch auflandigen Wind und Brandung aufgeschäumt werden. Der Geruch resultiert aus der Freisetzung von Dimethylsulfid durch die abgestorbenen Algen. Trotz der Entwarnung bezüglich der Algen wird davor gewarnt, den Schaum direkt an den Körper zu bekommen. Der Grund hierfür ist, dass sich in der Substanz Kleinstkunststoffe sowie Ewigkeitschemikalien (PFAS) anlagern können.

 

Fahrzeug gerät in Gegenverkehr und prallt in anderen Wagen - drei teils schwerst Verletzte nach Crash auf B9 - Bundesstraße mehrere Stunden voll gesperrt

25. Mai 2026 - 20:59

Rettungskräfte waren mit Großaufgebot vor Ort - Ermittlungen zum Unfallhergang laufen

25.05.26, 20:59 Uhr

Datum: Montag, 25. Mai 2026, 17:00 Uhr

Ort: Kempen-Tönisberg, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Bei einem schweren Frontalzusammenstoß auf der B9 im Kreis Viersen sind am Sonntagnachmittag drei Menschen schwer bis lebensgefährlich verletzt worden. Gegen 16:40 Uhr stießen zwei Pkw aus noch ungeklärter Ursache zwischen Krefeld und Kempen mit hoher Geschwindigkeit frontal zusammen. Ein Großaufgebot an Rettungskräften übernahm die Versorgung der Verletzten - eine Person musste von der Feuerwehr schonend aus dem Fahrzeug gerettet werden. Alle drei Insassen wurden anschließend in Krankenhäuser transportiert. Die Bundesstraße blieb für die Rettungsarbeitenn durch ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam bis in den späten Abend voll gesperrt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

 

Kind wird während Badebetrieb plötzlich vermisst – Hinweisschild warnt vor lebensgefährlichen Untiefen im Wasser – Feuerwehr und DLRG starten großen Sucheinsatz – Erstretter springen ohne Ausrüstung ins Wasser und beginnen mit Suche – Einsatz mit...

25. Mai 2026 - 17:10

Mehrere Notfallseelsorger übernahmen die psychologische Betreuung der traumatisierten Angehörigen und Einsatzkräfte

25.05.26, 17:10 Uhr

Datum: Montag, 25. Mai 2026, 15:30 Uhr

Ort: Marienhafe, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Ein 13-jähriges Mädchen ist am Pfingstmontag im Kiessee in Marienhafe ertrunken. Gegen 15:30 Uhr war bei den Rettungskräften die Meldung eingegangen, dass das Kind im See vermisst werde, an dem zu diesem Zeitpunkt reger Badebetrieb herrschte. Auf einem Warnschild am See wird vor gefährlichen Untiefen gewarnt und auf eine Nutzung auf eigene Gefahr hingewiesen. Feuerwehr und DLRG leiteten umgehend einen Großeinsatz ein. Für eine schnelle Suche gingen die ersten DLRG-Kräfte zunächst ohne Taucherausrüstung ins Wasser. Zudem wurden ein Rettungshubschrauber mit Wärmebildkamera sowie eine Drohne eingesetzt. Die Rettungskräfte schickten die anwesenden Badegäste nach Hause und suchten das Gewässer kontinuierlich ab. Schließlich konnte das 13-jährige Mädchen nur noch tot geborgen werden. Mehrere Notfallseelsorger übernahmen vor Ort die Betreuung der Angehörigen und der Einsatzkräfte.

 

Strandpromenade von Norddeich gut besucht - viele Gäste aus NRW nutzen freien Tag für Ausflug ans Wasser - sommerliche Temperaturen locken Menschen an die Küste

25. Mai 2026 - 13:13

Bei bis zu 25 Grad kühlen Besucher die Füße im Wasser - Eis, frischer Wind und Nordsee-Atmosphäre sorgen für Feiertagsstimmung - mehrere O-Töne mit Urlaubern aus NRW

25.05.26, 12:30 Uhr

Datum: Montag, 25. März, 12:30 Uhr

Ort: Norden, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(sg) Bei sommerlichen Temperaturen bis zu 25 Grad haben am Pfingstmontag tausende Urlauber die Strandpromenade in Norden besucht. Viele der Gäste kamen offenbar aus Nordrhein-Westfalen und nutzten den freien Feiertag für einen Ausflug an die Nordsee.
Entlang der Promenade herrschte reger Betrieb. Zahlreiche Besucher spazierten am Wasser entlang, kühlten ihre Füße in der Nordsee, genossen ein Eis oder ließen sich den frischen Wind um die Nase wehen. Für viele Familien, Tagesgäste und Urlauber bot der Pfingstmontag damit nahezu ideale Bedingungen für einen entspannten Tag an der Küste.
Besonders die Mischung aus Sonne, angenehmen Temperaturen und Nordseeluft sorgte für eine gut gefüllte Strandpromenade. Trotz des großen Andrangs stand vor allem die Feiertags- und Urlaubsstimmung im Mittelpunkt.

Flaschenwürfe auf Polizisten am Berliner Mehringdamm – hunderte Menschen feiern weiter auf Gehwegen und Kreuzungen – Polizei rückt mit Großaufgebot an, um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen

25. Mai 2026 - 12:39

Beamten appellieren in Durchsagen an Feiernde Menge – Rangeleien, Beleidigungen und einzelne Festnahmen

25.05.26, 02:30 Uhr

Datum: Montag, 25. Mai 2026, 02:30 Uhr

Ort: Berlin

 

(sg) In der Nacht nach dem Karneval der Kulturen ist es in Berlin-Kreuzberg zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Am Mehringdamm hatten sich auch Stunden nach dem offiziellen Ende der Feierlichkeiten noch zahlreiche Menschen auf Gehwegen, Kreuzungen und vor umliegenden Bars sowie Spätkäufen aufgehalten. Auf einem Abschnitt von rund 150 Metern sollen zeitweise noch sehr viele Menschen gefeiert, Musik gehört und den Bereich blockiert haben.
Nach ersten Informationen wurden Polizeikräfte zunächst mit Flaschen beworfen. Daraufhin setzten sich die eingesetzten Beamten Schutzhelme auf. In der Folge wurden mehrere zusätzliche Polizeieinheiten angefordert, um die Lage rund um den Mehringdamm zu beruhigen und die öffentliche Ordnung wiederherzustellen.
Die Polizei sicherte mit mehreren Kräften und teils behelmten Einheiten Kreuzungen und Straßenabschnitte ab. Über Lautsprecher forderten die Beamten die Menschen mehrfach auf, den Bereich zu verlassen und nach Hause zu gehen. Viele Personen blieben jedoch zunächst vor Ort.
Im Verlauf des Einsatzes kam es vereinzelt zu Rangeleien, verbalen Beleidigungen und kleineren Auseinandersetzungen. Auch einzelne Festnahmen waren zu beobachten. Die genaue Zahl der eingesetzten Kräfte, mögliche Verletzte sowie die Hintergründe einzelner Festnahmen waren zunächst nicht bekannt. Die Polizei war bis in die Nacht hinein im Bereich Mehringdamm präsent.

46-jähriger Biker kommt von Landstraße ab und landet schwerverletz im Straßengraben – Feuerwehreinheit entdeckt auf Rückfahrt von Brandeinsatz das Unfallopfer zufällig und leitet Rettung ein

25. Mai 2026 - 12:15

Rettungshubschrauber fliegt Schwerverletzten in Klinik – Polizei ermittelt nun die genaue Unfallursache

25.05.26, 09:00 Uhr

Datum: Montag, 25. Mai 2026, 9 Uhr

Ort: Rehlingen-Siersburg, Landkreis Saarlouis, Saarland

 

(sg) Schwerer Motorradunfall am Montagmorgen auf der L172 zwischen Siersburg und Oberesch im Kreis Saarlouis: Gegen 09:00 Uhr ist dort ein 46 Jahre alter Motorradfahrer schwer verunglückt. Der Mann war nach ersten Erkenntnissen aus Richtung Oberesch kommend unterwegs, als er mit seiner Honda Fireblade 1000 RR in einer leichten Linkskurve von der Fahrbahn abkam.
Der Motorradfahrer kollidierte zunächst mit einem Verkehrsschild, das durch den Aufprall umgeknickt wurde. Anschließend schleuderte die Maschine weiter durch das hohe Gras in den Straßengraben und kam schließlich im Unterholz zum Liegen. Der 46-Jährige blieb schwer verletzt am Fahrbahnrand zurück.
Großes Glück hatte der Biker, weil Feuerwehrleute auf dem Rückweg vom Großbrand in Hemmersdorf (siehe NSN-Meldung 48978) auf die Unfallstelle aufmerksam wurden. Die Einsatzkräfte entdeckten den schwer verletzten Mann und leisteten sofort Erste Hilfe. Nach Angaben von Ersthelfern war der Motorradfahrer bedingt ansprechbar.
Der Rettungsdienst versorgte den 46-Jährigen vor Ort. Anschließend wurde er mit dem Rettungshubschrauber Christoph 16 zur weiteren Behandlung in den Schockraum der Winterbergklinik geflogen. Laut Polizei wurde der Motorradfahrer schwer verletzt. Ob Lebensgefahr besteht, konnte zunächst nicht gesagt werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Unklar ist derzeit, weshalb der Motorradfahrer in der Linkskurve von der Fahrbahn abkam.

Tausende Hühner verenden in brennendem Stall – Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Wohnhaus - über 1 Million Euro Sachschaden

25. Mai 2026 - 11:48

Rund 7.000 Hühner in betroffenem Stall – lange Löschwasserversorgung notwendig – Feuerwehr befürchtet Asbestfreisetzung und warnt die Bevölkerung über Warn-App – THW unterstützt bei Sicherung und Abtragen des Gebäudes

25.05.26, 04:00 Uhr

Datum: Montag, 25. Mai 2026, 4 Uhr

Ort: Rehlingen-Siersburg – OT Hemmersdorf, Kreis Saarlouis, Saarland

 

(sg) Ein Großbrand auf einem Hühnerhof hat am frühen Montagmorgen in Hemmersdorf im Kreis Saarlouis einen massiven Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 04:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem brennenden Hühnerstall auf dem Karlshof alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war die dramatische Lage für die Feuerwehr erkennbar. „Schon auf der Anfahrt konnten wir hohe Flammen und eine hohe Rauchsäule sehen. Da auch die Möglichkeit eines Übergreifens auf das Wohnhaus bestand, wurden direkt eine große Anzahl an Einsatzkräften angefordert“, schilderte Einsatzleiter Daniel Schwartz die Situation.
Weit über hundert Einsatzkräfte waren seit den frühen Morgenstunden im Einsatz. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute wurde sofort ein Löschangriff eingeleitet. Die Wasservorräte der ersten Fahrzeuge waren jedoch schnell aufgebraucht. Da der Hydrant an dem abgelegenen Hof nicht ausreichend Löschwasser lieferte, musste eine rund 1,5 Kilometer lange Schlauchleitung bis zum Fluss Nied aufgebaut werden. Von dort wurde das Wasser zu einem Zwischenbecken gepumpt und anschließend an die Einsatzkräfte weiterverteilt.
Mit mehreren Strahlrohren und der Drehleiter aus Dillingen gelang es der Feuerwehr, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Parallel versuchten Einsatzkräfte immer wieder, Hühner aus dem brennenden Stall zu treiben. Viele Tiere liefen jedoch zurück in das brennende Gebäude. Für einen großen Teil des Bestandes kam jede Hilfe zu spät.
Nach Angaben des Landwirts befanden sich rund 7.000 Hühner in dem Stall. Nur etwa 1.000 bis 1.500 Tiere dürften das Feuer überlebt haben. Der Hof wird seit rund acht Jahren betrieben und beliefert normalerweise regionale REWE- und EDEKA-Märkte mit Eiern aus Bodenhaltung. Erst vor kurzer Zeit war der Tierbestand aufgestockt worden. Durch den Brand kommt es nun auch zu einer Unterbrechung der Lieferungen an die Supermärkte.
Wegen der starken Rauchentwicklung und brennender Eternitdachplatten wurde KATWARN ausgelöst. Hintergrund war die mögliche Gefahr, dass Asbest-Partikel mit dem Rauch in die Umgebung getragen werden könnten. Nach Angaben des Einsatzleiters ergaben Messungen jedoch keine Gefahr für die Bevölkerung.
Das Technische Hilfswerk wurde ebenfalls an die Einsatzstelle gerufen, da an dem Gebäude Einsturzgefahr besteht. Zudem muss noch geklärt werden, was mit den Hühnern geschieht, die den Brand überlebt haben. Wegen des Feuerwehreinsatzes und der aufwendigen Löschwasserversorgung wurden die Landstraßen L171 und L356 im Bereich Rehlingen-Siersburg durch die Straßenmeisterei voll gesperrt. Der Einsatz sollte nach ersten Einschätzungen mindestens bis in die Nachmittagsstunden andauern.

26-jähriger BMW-Fahrer überfährt rote Ampel und rammt Mazda – anschließend flüchtet der junge Mann zu Fuß weiter – Polizei stellt Unfallverursacher wenig später

25. Mai 2026 - 8:27

Leerer Kindersitz sorgt für Schreckmoment an der Unfallstelle – zwei Insassen werden leicht verletzt – Sachschaden rund 40.000 Euro

24.05.26, 20:35 Uhr

Datum: Sonntag, 24. Mai 2026, 20:35 Uhr

Ort: Ulm, Baden-Württemberg

 

(sg) Rücksichtslose Fahrweise, eine missachtete rote Ampel und anschließende Flucht: Am Pfingstsonntagabend hat ein 26 Jahre alter BMW-Fahrer in Ulm einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Der Mann war nach ersten Erkenntnissen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf dem Berliner Ring unterwegs und überholte dabei mehrere Fahrzeuge. An der Kreuzung „In der Wanne“ missachtete er eine rote Ampel und krachte kurz darauf von hinten in einen Mazda.
Der Mazda war mit zwei Personen besetzt und kam erst nach rund 100 Metern zum Stillstand. Beide Insassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Am BMW des Unfallverursachers entdeckten die alarmierten Rettungskräfte zudem einen Kindersitz. Dieser war glücklicherweise leer.
Der 26-Jährige flüchtete nach dem Zusammenstoß zu Fuß von der Unfallstelle. Polizeistreifen leiteten umgehend eine Fahndung ein und konnten den Mann kurze Zeit später im Bereich der Universität Ulm stellen. Die Staatsanwaltschaft Ulm ordnete zwei Blutproben an. Der Führerschein des Mannes sowie der BMW wurden beschlagnahmt.
Nach Angaben der Polizei entstand ein Gesamtschaden von rund 40.000 Euro. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und zu möglichen Ausfallerscheinungen des Fahrers dauern an.

Pkw kommt von Fahrbahn ab und prallt gegen Baum – Ersthelfer versuchen noch eingeklemmte Fahrerin aus brennendem Kleinwagen zu retten – 58-jährige verbrennt in Unfallwrack

25. Mai 2026 - 7:49

Flammen breiten sich rasend schnell aus – offenbar keine weiteren Unfallbeteiligten – Polizei ermittelt nun genaue Unfallursache

25.05.26, 07:49 Uhr

Datum: Montag, 25. Mai 2026

Ort: L68 bei Hückeswagen, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Bei einem schweren Alleinunfall auf der L68 bei Hückeswagen im Oberbergischen Kreis ist am Montag eine 58 Jahre alte Autofahrerin aus Lindlar ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei war die Frau mit ihrem Wagen auf der Landesstraße 68 aus Richtung Hückeswagen-Dörpfelderhöhe in Richtung Hückeswagen-Scheideweg unterwegs.
Kurz vor der Ortschaft Scheideweg kam das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Fahrerin in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Der Pkw geriet nach der Kollision in Brand.
Ersthelfer versuchten nach Polizeiangaben noch, die verunglückte Frau aus dem Fahrzeug zu befreien. Wegen der sich ausbreitenden Flammen mussten sie sich jedoch zurückziehen. Trotz des schnell alarmierten Rettungsdienstes und der Feuerwehr kam für die 58-Jährige jede Hilfe zu spät. Sie starb noch an der Unfallstelle.
Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Unfallstelle auf der L68 gesperrt. Die Polizei setzte ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam ein. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

 

Unfall-Serie im Leipziger Osten – Autofahrer rammt in reihenweise parkende Wagen, gibt Gas und haut einfach ab – Fahndung der Polizei stoppt Flüchtigen wenig später

25. Mai 2026 - 0:12

Promille-Sünder stand wohl auch noch unter Drogeneinfluss

25.05.26, 00:12 Uhr

Datum: Sonntag, 24. Mai 2026, 22:00 Uhr

Ort: Leipzig, Sachsen

 

(jb) Ein alkoholisierter Autofahrer hat am Sonntagabend einen Unfall im Leipziger Osten verursacht und ist anschließend geflüchtet. Der Mann kollidierte in der Nürnberger Straße mit mehreren parkenden Fahrzeugen und setzte seine Fahrt danach fort.

Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein und konnte den flüchtigen Fahrer kurz darauf stellen. Nach Angaben des Unfalldienstes der Polizei stand der Mann unter Alkoholeinfluss; zudem verlief ein Betäubungsmitteltest (BTM) positiv. Ob bei dem Unfall Personen verletzt wurden, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

 

Giftiger Rauch bei Kellerbrand in Mehrfamilienhaus schneidet Bewohnern den Fluchtweg ab - Feuerwehr muss acht Bewohner mit der Drehleiter retten - eine Person wird verletzt, auch eine gerettete Katze muss vom Tierrettungsdienst behandelt werden

24. Mai 2026 - 23:24

Es ist bereits der dritte Brand im gleichen Mehrfamilienhaus binnen eines halben Jahres - Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen

24.05.26, 23:24 Uhr

Datum: Sonntag, 24. Mai 2026, 20:42 Uhr

Ort: Karlsruhe - Weststadt, Baden-Württemberg

 

(jb) Bei einem Kellerbrand in der Yorckstraße in der Karlsruher Weststadt hat die Feuerwehr am Sonntagabend mehrere Menschen aus einem verrauchten Mehrfamilienhaus gerettet.

Wie die Branddirektion Karlsruhe mitteilte, ging der Alarm gegen 20.42 Uhr ein. Bereits zwei Minuten später trafen die ersten Einsatzkräfte am Brandort ein. Beim Eintreffen war das Treppenhaus des Gebäudes bereits stark verraucht, sodass mehrere Bewohner ihre Wohnungen nicht mehr eigenständig verlassen konnten.
,,Mehrere Personen standen an den Fenstern und Balkonen und riefen um Hilfe“, teilte der Einsatzleiter der Feuerwehr Karlsruhe mit.
Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Mühlburg, leiteten umgehend Rettungs- und Löschmaßnahmen ein. Mehrere Menschen wurden in der Folge über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet. Parallel dazu gingen Feuerwehrkräfte unter Atemschutz durch das verrauchte Treppenhaus vor, um weitere Bewohner ins Freie zu bringen und den Brand im Keller zu bekämpfen.
Der Rettungsdienst versorgte acht Betroffenen vor Ort und untersuchte die geretteten Personen medizinisch. Eine leicht verletzte Person musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die ebenfalls gerettete Katze wurde von der Tierrettung betreut.
Es ist bereits der dritte Brand im gleichen Mehrfamilienhaus binnen weniger Monate. Im November 2025 brannte es bereits an zwei Tagen ebenfalls im Bereich des Kellers und Treppenhauses - die Polizei ermittelte wegen Brandstiftung. Auch am Sonntagabend hat die Kriminalpolizei erneut die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.
 

Spürhund und Funkzellenauswertung führen zu Leichenfund bei Potsdam – 51-jähriger Berliner Geschäftsmann über einen Meter tief vergraben – Opfer unmittelbar nach Entführung durch rohe Gewalt gegen Kopf und Hals niedergestreckt – Täter zerrten Mann am...

24. Mai 2026 - 22:36

Die Mordkommission ermittelt unter Hochdruck nach den flüchtigen Tätern

24.05.26, 22:36 Uhr

Datum: Sonntag, 24. Mai 2026

Ort: Potsdam, Brandenburg

 

(jb) Im Fall des entführten Berliner Bauunternehmers ist am Freitag eine Leiche in einem Waldgebiet nahe Potsdam gefunden worden. Nach Medienberichten handelt es sich um den am 23. April 2026 im Berliner Ortsteil Waidmannslust entführten 51-jährigen Geschäftsmann. Die Ermittler gehen davon aus, dass er unmittelbar nach der Tat durch massive Gewalt gegen Kopf und Hals getötet wurde. Die Grabstelle, in der die Leiche mehr als einen Meter tief vergraben war, konnte mithilfe von Funkzellenauswertungen der Handydaten sowie durch den Einsatz eines Leichenspürhundes lokalisiert werden. Der Unternehmer war zuvor am helllichten Tag von Unbekannten in einen weißen Transporter gezerrt worden. Die Staatsanwaltschaft vermutet die Hintergründe der Tat im finanziellen Bereich. Die Ermittlungen dauern an.

 

Auto und Motorrad stoßen an Kreuzung von Bundesstraße zusammen - Kawasaki wird bei Aufprall schwer beschädigt - Schwerverletzter Biker in Klinik geflogen

24. Mai 2026 - 16:49

B273 war am Nachmittag voll gesperrt

24.05.26, 16:49 Uhr

Datum: Sonntag, 24. Mai 2026, 14:45 Uhr

Ort: Potsdam, Brandenburg

 

(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B273 zwischen Potsdam-Marquardt und Potsdam-Bornim ist am Sonntagnachmittag ein Motorradfahrer schwerstverletzt worden. Im Kreuzungsbereich von Marquardter Chaussee und Königsdamm stießen aus bislang ungeklärter Ursache ein Pkw und eine Kawasaki-Maschine zusammen. Der Biker stürzte nach dem Aufprall auf die Fahrbahn. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte kümmerten sich Ersthelfer um den Mann sowie um die Pkw-Insassen. Der Motorradfahrer wurde mit schween Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht; auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und reinigte die Fahrbahn. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die B273 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten für über eine Stunde voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

 

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