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Aktualisiert: vor 51 Minuten 36 Sekunden

KI-gestützte Aggressionserkennung soll Bremer Straßenbahnen sicherer machen

19. Februar 2026 - 12:14

Bundesweit einzigartiges System erkennt in Echtzeit aggressives und gefährdendes Verhalten und soll bis Ende des Jahres in mehr als 40 Bahnen eingesetzt werden

19.02.26, 12:14 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. Februar 2026

Ort: Bremen

 

(ah) Durch den brutalen Angriff mit tödlichen Ausgang auf einen Zugbegleiter in einer Regionalbahn bei Landstuhl hat das Thema "Sicherheit von Fahrgästen und Mitarbeitern" in Zügen bundesweit deutlich stärkere Aufmerksamkeit bekommen. Dass es sich um keinen Einzelfall handelt, wurde erst am Mittwoch wieder deutlich, als ein betrunkener Schwarzfahrer bei einer Fahrkartenkontrolle einen vom Zugpersonal hinzugezogenen Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht schlug.

Zum Schutz des Personals und der Reisenden gibt es in Bremen bereits seit April 2025 ein bundesweit einzigartiges Pilotprojekt, bei dem ein KI-gestütztes System aggressives und gefährdendes Verhalten in Straßenbahnen erkennt. Das System, das bis Ende 2026 in mehr als 40 Bahnen eingesetzt werden soll, wurde am Donnerstag der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

 

Polizei, Zoll, Steuerfahndung und Gewerbeaufsichtsamt durchsuchen zahlreiche Firmen in Gewerbepark

19. Februar 2026 - 10:57

Vor allem Gebrauchtwagenhändler und Autoteileverwerter betroffen - Zufahrtsstraßen abgesperrt

19.02.26, 10:57 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. Februar 2026, ca. 10:00 Uhr

Ort: Munderloh, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(ah) Zahlreiche Kräfte von Polizei, Zoll, Steuerfahndung und Gewerbeaufsichtsamt haben am Donnerstagmorgen eine Großrazzia in einem Gewerbepark in Munderloh im Landkreis Oldenburg durchgeführt. Zahlreiche Firmen, vor allem Gebrauchtwagenhändler und Autoteileverwerter, wurden durchsucht. Das gesamte Gewerbegebiet wurde abgeriegelt. Im Verlauf des Einsatzes wurden mehrere Betriebe überprüft. Dabei wurden seitens der Behörden diverse Verstöße und Verdachtsmomente festgestellt, die teilweise noch der weiteren Verifizierung bedürfen. Zum gegenwärtigen Stand besteht in mehreren Fällen der Verdacht des illegalen Aufenthaltes sowie der illegalen Beschäftigung. Ebenso wurden diverse abfallwirtschaftsrechtliche Verstöße - insbesondere im Hinblick auf den Umgang mit sogenannten "Schrottfahrzeugen" festgestellt. Gleichermaßen wurden Hinweise auf mehrere baurechtswidrigen Verfehlungen sowie Urkundenfälschungen sowie in einzelnen Fällen auch auf Verstöße nach dem Tierschutzgesetz erlangt.

Die genannten Verfehlungen werden behördenintern weiter verfolgt und etwaige Konsequenzen geprüft.

Die beteiligten Behörden bewerten die Maßnahme als wichtigen Bestandteil einer kontinuierlichen Kontroll- und Präventionsstrategie. Ziel ist es, Rechtsverstöße frühzeitig zu erkennen und Missstände abzustellen. Nils Wiebusch, äußerte sich als Leiter des Polizeikommissariat Wildeshausen wie folgt: "Die heutige Verbundkontrolle ist ein Beleg für eine sehr starke und verlässliche Sicherheitsstruktur im Landkreis Oldenburg. Durch die gebündelten Kompetenzen aller Netzwerkpartner konnten wir heute eine Vielzahl von Überprüfungen durchführen und ein Zeichen für Prävention, aber auch die konsequente Ahndung von Rechtsverstößen setzen."

Die Zusammenarbeit im Rahmen der jeweiligen Zuständigkeiten ermöglicht eine effiziente Bündelung von Fachkompetenz und trägt zu Transparenz sowie Rechtssicherheit im Landkreis bei.

"Mit der gemeinsam geplanten und durchgeführten Großkontrolle des gesamten Gewerbegebietes wollten alle beteiligten Institutionen ein Signal setzen, denn wir erwarten im Landkreis Oldenburg für alle Betriebsarten einen geordneten und sicheren Betriebsablauf. Ich danke allen Beteiligten für ihren zielgerichteten Einsatz." teilte der Landrat Herr Dr. Pundt mit.

Die beteiligten Behörden werden auch künftig eng kooperieren, um die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zu überprüfen und die Sicherheit sowie Ordnung im Landkreis nachhaltig zu stärken.

Der Bürgermeister der Gemeinde Hatten Herr Heinisch betonte: "Die gute gemeinsame Vorbereitung und die konsequente Umsetzung der Maßnahmen durch alle beteiligten Behörden zeigt, dass es in der Gemeinde Hatten und im gesamten Landkreis keine rechtsfreien Räume gibt. Es zeigt, dass staatliche Institutionen vor Ort sind und einschreiten, wo es notwendig ist. Darüber hinaus werden wir den Dialog suchen, damit die Betriebe in Zukunft ordnungsgemäß und sicher geführt werden."

Dutzende Schneepflüge und Enteisungsfahrzeug für Flugzeuge stehen auf der Start- und Landebahn in der Nacht bereit - starke Schneefront zieht in den frühen Morgenstunden über Hessen und Rheinland-Pfalz hinweg - Autobahnen sind teils schneebedeckt, nur...

19. Februar 2026 - 2:38

Winterdienste am Flughafen gut vorbereitet - ab dem Wochenende endlich mildere Temperaturen in Sicht

19.02.26, 02:38 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. Februar 2026, 02:30 Uhr

Ort: Flughafen Frankfurt am Main, Hessen und A63 bei Mainz, Rheinland-Pfalz

 

(ch) Das Schneetief Yael hat in der Nacht zu Donnerstag den Süden Deutschlands erneut unter eine Schneedecke gelegt. Besonders betroffen war der Südwesten und die Mitte des Landes – und damit auch der Flughafen Frankfurt, wo Winterdienste und Bodenpersonal bereits in der Nacht in voller Alarmbereitschaft standen.

Schon in den frühen Morgenstunden setzten die Schneefälle ein. Um den Flugbetrieb möglichst reibungslos aufrechtzuerhalten, waren auf dem Flughafengelände unzählige Enteisungsmaschinen und Schneepflüge in Alarmbereitschaft. Start- und Landebahnen wurden kontinuierlich geräumt und von Eis befreit, Rollwege kontrolliert und vereiste Flächen gesichert. Die Teams arbeiteten die ganze Nacht hindurch, um Verzögerungen und Ausfälle so gering wie möglich zu halten. Die Autobahnen in Rheinland-Pfalz und Hessen waren in der Nacht teils schneebedeckt - wie die A63 bei Mainz und die A5 bei Frankfurt am Main.

Der Schneefall soll noch bis zum Donnerstagvormittag andauern, bevor sich die Wetterlage langsam beruhigt. Ab Freitag geht es mit den Temperaturen in Deutschland dann endlich aufwärts. Der Frühling naht und der Dauerfrost wird nach Osten vertrieben.

 

Schneetief sorgt für starke Schneefälle in der Nacht im Schwarzwald - Lastwagen bleiben auf verschneiter Bundesstraße stecken, Rettungskräfte im Einsatz (on Tape) - währenddessen bereitet Pistenraupe in der Nacht den nächsten Skitag an beliebtem...

19. Februar 2026 - 1:54

Ab dem Wochenende steigen in Deutschland endlich die Temperaturen und der Frühling zeigt sich in der kommenden Woche das erste Mal in diesem Jahr

19.02.26, 01:54 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. Februar 2026, 01:00 Uhr

Ort: Seebach - Mummelsee, Schwarzwald, Baden-Württemberg

 

(ch) Bevor zum Wochenende in Deutschland die Temperaturen endlich aufwärts gehen sollen und der Frühling naht, wurde es nochmal eisigkalt und das womöglich letzte Schneetief zog in der Nacht auf Donnerstag über den Südwesten hinweg:

Im Schwarzwald hat der Winter noch einmal seine ganze Kraft gezeigt. Auf der Bundesstraße 500 rund um den Mummelsee sorgten Neuschnee und Eisregen für gefährlich glatte Fahrbahnen. Mehrere Lastwagen blieben auf der spiegelglatten Strecke stecken und kamen auf der steilen Schwarzwaldhochstraße nicht mehr weiter. Rettungskräfte waren im Einsatz. Die Kombination aus frischem Schnee und überfrierender Nässe verwandelte die Fahrbahn in eine Rutschpartie.
Währenddessen liefen andernorts bereits die Vorbereitungen für den nächsten Skitag. Am Skilift Seibelseckle war in der Nacht die Pistenraupe im Dauereinsatz. Ziel war es, trotz der Witterung optimale Bedingungen für den Liftbetrieb am Morgen zu schaffen. In den vergangenen Wochen konnte am Seibelseckle viel mit natürlichem Schnee gearbeitet werden. Dennoch reicht dieser allein nicht aus, um eine stabile Grundlage für den Skibetrieb zu garantieren. Zusätzlich kommen drei Schneekanonen zum Einsatz, um einen tragfähigen und gleichmäßigen Untergrund herzustellen.
Doch der Blick auf die Wettervorhersage zeigt: Der Frühling steht nun in den Startlöchern. Der jüngste Wintereinbruch wirkt daher wie ein letztes Aufbäumen der kalten Jahreszeit. Ob der Winter nun tatsächlich nicht mehr zurückkehrt oder nun endgültig Platz für mildere Temperaturen macht, bleibt abzuwarten.

 

Audi gerät im Schneeregen in den Gegenverkehr und prallt auf Landstraße frontal auf entgegenkommenden LKW - Lebensgefährlich verletzter Fahrer wird von Ersthelfern gerettet, nachdem Rauch aus dem Motorraum aufstieg

18. Februar 2026 - 22:01

Weiterer Glätteunfälle: Auto gerät ins Schleudern und reißt Leitpfosten und Tempo 70er Schild nieder - Sprinter prallt auf A1 in Leitplanke - LKW fährt sich auf Autobahn fest und muss über eine Stunde warten bis Streudienst kommt

18.02.26, 22:01 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Februar 2026, 18:30 / 22:00 Uhr

Ort: 1. Unfall: L136 zwischen Walpershofen und Etzenhofen, Regionalverband Saarbrücken, Saarland

       2. Unfall: L112 zw. Merchweiler und Bildstock

       3. Unfall: A1 zw. Tholey - Tholey-Hasborn

       4. Unfall: A1 zw. Tholey - Nonnweiler-Primstal

        

(tz) Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ist am Mittwochabend ein Autofahrer bei Walpershofen im Saarland schwer verunglückt. Der Audifahrer war auf der L 136 in den Gegenverkehr geraten und ist dort frontal auf einen LKW geprallt. "zum Unfallzeitpunkt herrschte starker Schneeregen", so die Feuerwehr. Zwei Angehörige der Feuerwehr, die zufällig an die Unfallstelle kamen und weitere Ersthelfer befreiten den Mann aus seinem Fahrzeug, nachdem plötzlich Rauch aus dem Motorraum aufstieg. Der Fahrer erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und wurde nach der Versorgung durch einen Notarzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde sein Sachverständiger der DEKRA angefordert. Der aufsteigende Rauch, stellte sich im Nachhinein heraus, kam von dem geplatzen Kühler. 

Während der Unfallaufnahme kam es gegen 21 Uhr noch zu einem Zwischenfall, als ein 70-jähriger Autofahrer in die Absperrung der Feuerwehr fuhr, umdrehte und einfach davon fuhr. Der Fahrer konnte aber kurz darauf von der Polizei gestellt werden und gab an die Pylonen in der Dunkelheit nicht gesehen zu haben. Ihn erwartet ein Ermittlungsverfahren. Die Staße musste bis spät in die Nacht gesperrt werden. 

Update:

Aufgrund der Wetterlage besteht für die Nacht eine landesweite Glättewarnung im Saarland. Auf der L 112 bei Merchweiler verunglückte gegen 22 Uhr ein weiterer Autofahrer. Der Mann geriet auf der spiegelglatten Fahrbahn ins Schleudern, riss einen Leitpfosten und ein Tempo 70 Schild um und landete schließlich im Graben. Er kam aber mit einem Schock davon. 

Kurz darauf kam auf der A1 zwischen Saarbrücken und Trier ein Sprinter aufgrund von Schneematsch bei Tholey-Hasborn ins Schleudern und prallte in die Leitplanken und ein Stück weiter wurde der Schneematsch einem LKW zum Verhängnis. Der Sattelzug rutschte von der Fahrbahn und fuhr sich in der Mittelleitplanke fest. Dort musste er über eine Stunde auf den Streudienst warten um wieder Grip unter den Reifen zu kriegen. Die Wetterlage bleibt im Saarland weiter angespannt. 

 

 

Kombi rutscht in Gegenverkehr und prallt frontal mit Lkw zusammen - Pkw-Fahrer kommt im Wrack ums Leben -Lastwagen gerät in Seitenraum und geht in Flammen auf, Fahrer kann sich unverletzt retten

18. Februar 2026 - 10:56

Feuerwehr befreit den eingeklemmten Fahrer aus den Trümmern, Rettungskräfte können ihm jedoch nicht mehr helfen - Zahlreiche Rettungskräfte vor Ort - Lkw brennt komplett aus - Gefährliche Straßenglätte in der Region, weiterer Glätteunfall auf der L86 bei Lehnin: Zwei Pkw prallen frontal zusammen, zwei Verletzte

18.02.26, 10:56 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Februar 2026, ca. 08:00 Uhr

Ort: B102 bei Bad Belzig und L86 bei Lehnin, Landkreis, Brandenburg

 

(ah) Straßenglätte nach starken Schneefällen hat am Mittwoch im Landkreis Potsdam-Mittelmark für mehrere Unfälle gesorgt. Leider blieb es nicht nur bei Blechschäden.

Ein besonders folgenschwerer Unfall ereignete sich am Morgen auf der B102 bei Bad Belzig, wo ein Kombi in den Gegenverkehr rutschte und dort frontal mit einem Lkw kollidierte, woraufhin der Lastwagen kam ivon der Fahrbahn abkam und ging in Flammen aufging. Der Lkw-Fahrer konnte sich unverletzt retten, doch der Fahrer des Pkw wurde in dem völlig zerstörten Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Der Notarzt konnte dem Mann, bei dem es sich ersten Angaben zufolge selbst um einen Feuerwehrmann handelt, jedoch nicht mehr helfen. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Lkw brannte komplett aus. Aufgrund des Vorfalls musste die Bundesstraße für längere Zeit voll gesperrt bleiben.

Ein weiterer schwerer Unfall ereignete sich wenig später auf der rutschigen L86 bei Lehnin. Hier prallten zwei Pkw frontal zusammen, wobei zwei Personen verletzt wurden. Auch hier kam es zu einer Vollsperrung.

 

 

Kurzzeitiger Wintereinbruch überrascht Lkw-Fahrer - 40-Tonner schleudert in Leitplanke und stellt sich quer über alle Spuren - Feuerwehr kommt erst nach fast einer Stunde durch, weil Verkehrsteilnehmer im Schnee keine Rettungsgasse bilden - Lkw-Fahrer...

18. Februar 2026 - 3:45

Niemand wollte Erste Hilfe leisten - Autobahn über mehrere Stunden komplett gesperrt - Binnen weniger Minuten lagen auf kurzem Streckenabschnitt fünf Zentimeter Neuschnee

18.02.26, 03:45 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Februar 2026, 03:45 Uhr

Ort: A2 bei Wollin, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(ch) Ein kurzer, heftiger Schneeschauer hat die A2 in der Nacht zwischen Wollin und Brandenburg innerhalb weniger Minuten in eine Winterlandschaft verwandelt – plötzlich lag eine geschlossene Schneedecke von rund fünf Zentimetern auf der Fahrbahn. Für einen Lkw-Fahrer kam die Witterungsänderung offenbar völlig überraschend: Der mit Paketen beladene 40-Tonner geriet ins Schleudern, prallte in die Leitplanke und stellte sich anschließend quer über alle Fahrstreifen.

Der Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste in eine Klinik gebracht werden. Besonders bitter: Rettungskräfte brauchten fast eine Stunde, bis sie an der Unfallstelle waren – nicht nur wegen der Wetterlage, sondern vor allem, weil viele Verkehrsteilnehmer keine Rettungsgasse bildeten. Erst zufällig vorbeikommende Zivilpolizisten leisteten Erste Hilfe.

Am Sattelzug riss zudem der Dieseltank auf, Kraftstoff verteilte sich auf der ohnehin glatten Fahrbahn. Trotzdem fuhren viele Fahrzeuge einfach weiter – während der Lkw die Autobahn komplett blockierte. Die Autobahn war für mehrere Stunden komplett gesperrt, es bildete sich ein acht Kilometer langer Rückstau. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang.

 

Dicke Eisschicht legt sich auf Schwarzwaldhochstraße - Winterdienste im Dauereinsatz - Neuschnee und gefrierender Regen sorgen für rutschige Angelegenheit auf der B500

17. Februar 2026 - 22:19

Deutscher Wetterdienst warnt vor größerer Schnee- und Eisregenfront am Mittwochabend und in der Nacht zu Donnerstag von Südwesten bis zur Landesmitte

17.02.26, 22:19 Uhr

Datum: Dienstag, 17. Februar 2026, 18:00 Uhr

Ort: B500, Bühl-Sand, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

 

(ch) Eine dicke Eisschicht auf der Schwarzwaldhochstraße hat am Dienstagabend für extrem glatte Straßenverhältnisse gesorgt.

Gefrierender Regen legte sich auf der B500 bei Bühl-Sand über die Fahrbahn und sorgte für eine spiegelglatte Fläche - zusätzlich erschwerte festgefrorener Schnee die Fahrt. Zahlreiche Fahrzeuge mussten ihre Geschwindigkeit stark reduzieren, einige Verkehrsteilnehmer hielten sogar mitten auf der Strecke an, da ein Weiterkommen zeitweise unmöglich war. Die Winterdienste waren im Dauereinsatz.

Das Winterwetter hat weiterhin weite Teile Deutschlands fest im Griff. Laut Prognosen soll sich im Tagesverlauf des Mittwochs und in der Nacht zu Donnerstag erneut eine größere Schnee- und Eisfront über den Südwesten Deutschlands ausbreiten, die bis in die Mitte des Landes reicht. Autofahrer sollten daher weiterhin mit extrem glatten Straßen und schwierigen Fahrbedingungen rechnen.

 

Junge Frau zückt während Party plötzlich Pfefferspray und versprüht es - Sechzehn Personen klagen über Atemwegs- und Augenreizungen oder Übelkeit - Rettungskräfte aus Bayern und Österreich im Einsatz

17. Februar 2026 - 22:07

Zwei Betroffene ins Krankenhaus gebracht – Hintergründe der Tat noch völlig unklar

17.02.26, 22:07 Uhr

Datum: Dienstag, 17. Februar 2026, 22:07 Uhr

Ort: Sonthofen, Landkreis Oberallgäu, Bayern

 

(ch) Jähes Ende einer Faschingsparty am Dienstagabend: Gegen 21 Uhr hat eine 21-jährige Frau im Restaurant-Hotel „Deutsches Haus“ Pfefferspray versprüht und damit eine Reizgaswolke im Veranstaltungsraum ausgelöst. Zu diesem Zeitpunkt feierten dort zahlreiche Menschen.

Das Gebäude wurde umgehend geräumt. Polizei und Rettungsdienst rückten mit einem Großaufgebot an – unterstützt auch von Kräften aus dem benachbarten Österreich. Insgesamt klagten nach ersten Angaben sechzehn Personen über Atemwegs- und Augenreizungen oder Übelkeit. Zwei Betroffene mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden.

Warum die 21-Jährige das Pfefferspray einsetzte, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Pkw und VW-Bus krachen bei verschneiter Fahrbahn frontal ineinander - Familie bleibt unverletzt - Fahrer leicht verletzt ins Krankenhaus - Kilometerlanger Stau durch starken Rückreiseverkehr im Landkreis Oberallgäu

17. Februar 2026 - 19:01

Schneesturm und verschneite Fahrbahn erschwerten Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer

17.02.26, 19:01 Uhr

Datum: Dienstag, 17. Februar 2026, 17:30 Uhr

Ort: B19 Sonthofen, Oberallgäu, Bayern

 

(jk) Am Dienstagabend ereignete sich auf der B19 bei Sonthofen im Landkreis Oberallgäu ein Verkehrsunfall. Im Bereich einer Baustelle prallten zwei Autos frontal aufeinander. In einem beteiligten VW-Bus befand sich eine Familie, die den Zusammenstoß glücklicherweise unverletzt überstand. Der Fahrer des anderen Fahrzeuges, der den Unfall verursacht haben soll, erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Infolge des Unfalls kam es auf der B19 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Da sich zahlreiche Skifahrer auf der Heimreise befanden, bildete sich ein kilometerlanger Stau. Ein Schneesturm sowie schneebedeckte und glatte Fahrbahnen verschärften die Situation zusätzlich und erschwerten die Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer deutlich.

Ob die winterglatte Straße möglicherweise ebenfalls eine Rolle bei dem Zusammenstoß gespielt hat untersucht nun die Polizei

Fahrer stellt Milchanhänger in letzter Minute absichtlich quer, damit er auf der glatten Fahrbahn nicht in den Graben rutscht

16. Februar 2026 - 20:26

Zugmaschine brennt komplett aus

16.02.26, 20:26 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026, 18:45 Uhr

Ort: Hude, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(et) Auf einer Landstraße bei Hude im Landkreis Oldenburg ist am Montagabend ein LKW ausgebrannt. Als der Fahrer aufsteigenden Rauch bemerkte steuerte er den Milchanhänger absichtlich quer zur Fahrbahn damit dieser nicht von der glatten Straße in den Graben rutscht. Die Feuerwehr konnte bei diesen Straßenverhältnissen nur langsam und vorsichtig anfahren. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stnd die Zugmaschine schon in Vollbrand. Nur mit viel Wasser und Schaum konnte der Brand gelöscht werden. Die Zugmaschine brennte völlig aus. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 

 

 

 

Leerstehendes Gebäude brennt bis auf die Grundmauern nieder und stürzt in sich zusammen

16. Februar 2026 - 20:21

Schwierige Löschwasserversorgung über 600 Meter und schwierige Anfahrt auf spiegelglatter Straße

16.02.26, 20:21 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026, 18:30 Uhr

Ort: Osterholz-Scharmbeck (Teufelsmoor), Niedersachsen

 

(et) Im Teufelsmoor, einem Stadtteil von Osterholz-Scharmbeck in Niedersachsen ist am Montgabend eine 300 Jahre alte Schule durch ein Feuer völlig zerstört worden. Aufgrund der Notrufmeldungen wurde sofort ein F3 alarmiert. Als die ersten Kräfte auf der Anfahrt bereits die meterhohen Flammen sahen wurde der Alarm auf F4 erhöht. Das weit von der Straße abgelegene Gebäude stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte hatte nicht nur bereits Schwierigkeiten auf der Anfahrt über die glatten Straßen, sondern musste auch noch erst 600 Meter durch den Schnee stapfen und von der Straße eine Löschwasserversorgung aufbauen, bevor das Feuer bekämpft werden konnte. Eine erst als vermisst gemeldete Person, konntre wenig später außerhalb des Gebäudes angetroffen werden. Entgegen Aussagen der Feuerwehr war das Fachwerkgebäude nicht mit Reet gedeckt. Es brannte jedoch bis auf die Grundmauern nieder und stürzte in sch zusammen.Die Brandursache ist noch unklar. 

 

 

 

LKW gerät auf glatter Fahrbahn nach links an die Leitplanke und stürzt auf die Seite - Zwei Fahrspuren Richtung Hamburg blockiertAuf

16. Februar 2026 - 19:27

Feuerwehr muss Frontscheibe herausschneiden um den Fahrer zu befreien

16.02.26, 19:27 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026, 19:00 Uhr

Ort: A1 bei Sittensen, landkreis Rotenburg (Wümme), Niedersachsen

 

(et) Auf der A1 bei Sittensen in Niedersachsen verunglückte am Montagabend ein LKW in dichtem Schneetreiben. Der Fahrer geriet auf der glatten Fahrbahn in die Mittelleitplanke und stürzte nach mehreren Metern auf die Seite. Der Sattelzug blieb der Länge nach auf dem Überholfahrstreifen und dem mittleren Fahrstreifen liegen. Um den Mann aus seiner Fahrerkabine befreien zu können, musste die Feuerwehr die Frontscheibe heraustrennen. Er wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr musste den Diesel aus dem geborstenen Tank abpumpen. Der Verkehr konnte nur noch langsam auf dem Hauptfahrstreifen aufrechterhalten werden. Die Bergung wird sich noch mehrere Stunden hinziehen. 

 

 

BMW rutscht auf verschneiter Straße in einer leichter Kurve in den Gegenverkehr - Beide Fahrzeuge werden völlig zerstört und landen neben der Fahrbahn

16. Februar 2026 - 16:04

Beide Fahrer werden zum Glück nur leicht verletzt und von Ersthelfern und Rettungsdienst aus den Wracks gerettet

16.02.26, 16:04 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026, 15:30 Uhr

Ort: Landstraße bei Stenum, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(et) Auf einer Landstraße bei Stenum im Landkreis Odenburg kam es am Montagnachmittag in dichtem Schneetreiben zu einem schweren Verkehrunfall. Der Fahrer eines BMW war auf der verschneiten Straße in einer leichten Rechtskurve in den Gegenverkehr gerutscht und frontal mit einem Skoda zusammengeprallt. Beide Fahrzeuge wurden dabei von der Straße geschleudert. Den Einsatzkräften wurde über den Notruf eingeklemmte Personen gemeldet. Die Anfahrt auf den teils sehr glatten Straßen stellte selbst die Feuerwehr für eine Herausforderung. Als die ersten Kräfte eintrafen, hatten Ersthelfer und der Rettungsdienst die beiden Fahrer jedoch schon aus den Wrackt befreien können. Aufgrund der stabilen Fahrzeuge gelten die Fahrer zum Glück nur als leicht verletzt, mussten aber in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Landstraße musste für die Rettungsarbeiten länger zeit voll gesperrt werden. 

 

 

Kormoran in Not macht sich an Tür von Notaufnahme bemerkbar

16. Februar 2026 - 9:02

Tier hatte Angelhaken im Schnabel - Mitarbeiter der Klinik verständigen Feuerwehr - Angelhaken kann entfernt werden

16.02.26, 09:02 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026

Ort: Bremen

 

(ah) Ein ungewöhnlicher oder sogar eher ein ungewöhnlich schlauer Patient am Sonntag im Bremer Klinikum Links der Weser: Ein Kormoran machte sich an der Notaufnahme bemerkbar und die Mitarbeiter sahen sofort, dass sich bei dem Tier ein dreifahcher Angelhaken im Schnabel verfangen hatte. Das Klinikpersonal verständigte die Feuerwehr, die den Angelhaken entfernen konnte, sodass der Vogel kurz darauf wieder in die Freiheit entlassen werden konnte. 

 

 

Pkw rutscht von schneeglatter Straße gegen Baum - Fahrer schwer verletzt

16. Februar 2026 - 8:49

33-Jähriger im Wrack eingeklemmt - Winterdienst im Dauereinsatz

16.02.26, 08:49 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026, ca. 08:00 Uhr

Ort: Rodenbostel, Gemeinde Wedmark, Region Hannover, Niedersachsen

 

(ah) Auch rund um Hannover sorgt der erneute Wintereinbruch für Gefahren auf den Straßen. Am Ortseingang von Rodenbostel etwa kam ein Pkw von der schneeglatten Kreisstraße  ab und prallte gegen einen Baum. Der 33-jährige Fahrer wurde im Wrack eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwerere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Der Winterdienst ist in der Region im Dauereinsatz, konnte aber noch längst nicht alle Strßen räumen, sodass es besonders auf Nebenstrecken noch gefährlich glatt sein kann.

 

 

Neuerliche starke Schneefälle sorgen für Gefahren und Unfälle auf den Straßen im Nordwesten - Junger Mann rutscht mit Pkw gegen Baum und wird lebensgefährlich verletzt

16. Februar 2026 - 8:03

Feuerwehr muss den Fahrer per Crashrettung aus dem Fahrzeug befreien - Feuerwehr: "Es war spiegelglatt"

16.02.26, 08:03 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026, ca. 08:00 Uhr

Ort: Kirchseelte, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(ah) Das Winterchaos im Nordwesten geht in die für dieses Jahr wohl letzte Runde: Neuerliche starke Schneefälle haben am Montagmorgen in der Region für Gefahren und Unfälle gesorgt. 

Nahe Kirchseelte etwa rutschte ein BMW in einer Kurve von einer Landstraße und geriet in den Seitengraben. Der Fahrer blieb unverletzt. Schwerere Folgen hatte ein Unfall bei Havekost, wo ein Kleinwagen seitlich gegen einen Baum prallte und der junge Fahrer im Wrack eingeklemmt wurde. Feuerwehrkräfte befreiten ihn mit schwerem Gerät; es musste eine sogenannte Crashrettung durchgeführt werden. Der Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Auch in Delmenhorst kam es am Vormittag zu einem Glätteunfall, als ein Pkw beim Ausfahren von der A28 an der Anschlusstelle Hasport gegen einen Laternenpfahl rutschte. Der Mann erlitt leichte Verletzungen.

 

 

 

 

 

Feuerwehr kämpft sich bei starkem Schneefall zu brennendem Mehrfamilienhaus - Flammen schlagen aus Wohnung - Befürchtungen des Notrufes, wonach sich noch Menschen in der Wohnung befinden könnten, bestätigten sich nicht

16. Februar 2026 - 0:49

Einsatzkräfte streuen unermüdlich Salz, um nicht selbst ins Rutschen zu geraten - Glücklicherweise kommt niemand zu schaden

16.02.26, 00:49 Uhr

Datum: Sonntag, 15. Februar 2026, 23:00 Uhr

Ort: Südbrookmerland, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(ch) Ein vermeintlicher Rettungseinsatz hat am späten Abend einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst: Die Kräften wurden mit dem Stichwort „Feuer – Menschenleben in Gefahr“ zu einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Nach ersten Meldungen sollte sich noch eine Person im Gebäude befinden.

Erschwert wurde der Einsatz durch starken Schneefall und Eisglätte. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig und verzögerte sich. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen bereits Flammen aus einer Wohnung im Obergeschoss – dichter Rauch drang aus dem Gebäude und zog bis in den Bereich des Dachstuhls.

Während die Einsatzkräfte unter Atemschutz die Brandbekämpfung einleiteten, wurde parallel nach der vermissten Person gesucht. Kurz darauf dann die Entwarnung: Entgegen der ersten Informationen befand sich niemand mehr im Haus. Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand.

Die Löscharbeiten dauerten an, auch wegen der starken Rauchentwicklung und der Gefahr, dass sich das Feuer weiter in Richtung Dachstuhl ausbreitet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Hunsrück bekommt 10 Zentimeter Neuschnee – Winterdienst im Dauereinsatz gegen Schnee und Glätte

15. Februar 2026 - 21:35

Schwierige Straßenverhältnisse

15.02.26, 21:35 Uhr

Datum: Sonntag, 15. Februar 2026, 21:35 Uhr

Ort: Morbach, Landkreis Bernkastel-Wittlich, Rheinland-Pfalz

 

(th) Zehn Zentimeter Neuschnee zwischen Flughafen Hahn und Morbach sorgen für rutschige Straßen und Verkehrsbehinderungen.


Ein plötzlicher Wintereinbruch hat am Sonntagabend für Verkehrsstötungen im Hunsrück gesorgt. Besonders die Region zwischen Morbach und dem Flughafen Hahn ist betroffen. Dort fielen innerhalb kurzer Zeit rund zehn Zentimeter Neuschnee. Die Fahrbahnen verwandelten sich schlagartig in gefährliche Rutschbahnen. Zahlreiche Autofahrer wurden von den winterlichen Verhältnissen komplett überrascht. Der Winterdienst ist mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz, um die wichtigsten Verbindungsstraßen wieder befahrbar zu machen. Es muss weiterhin mit Glätte gerechnet werden.

Heftiger Schneefall stört Sonntagabend – Autofahrerin wird bei einem Glätteunfall verletzt – Schneepflüge in Wuppertal

15. Februar 2026 - 21:31

Polizei und Räumdienste am Limit

15.02.26, 21:31 Uhr

Datum: Sonntag, 15. Februar 2026, 21:00 Uhr

Ort: Wuppertal/Remscheid, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein starker Wintereinbruch hat am Sonntagabend auch das Bergische Städtedreieck Remscheid, Solingen, Wuppertal erfasst.

In Remscheid rutschte eine Autofahrerin auf der schneebedeckten Lüttringhauser Straße gegen einen Ampelmast. Sie wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei nahm den Unfall auf.

In Wuppertal waren zahlreiche Schneepflüge unterwegs. Sie streuten vor allem die Steilstrecken ab, um die Straßen passierbar zu halten. Der plötzliche Schneefall führte im gesamten Gebiet zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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