NonstopNews
Sturmflut auf Wangerooge fällt etwas niedriger als erwartet aus, sorgt aber dennoch für erhebliche Sandabträge am Badestrand
Starke Böen fegen über die Insel - Urlauber beobachten das Naturschauspiel
02.01.26, 12:27 Uhr
Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 12:27 Uhr
Ort: Wangerooge, Niedersachsen
(ah) Sie fiel zwar leichter als erwartet aus, doch dennoch hatte sie Folgen: Eine leichte Stutmflut hat am Freitagvormittag die Insel Wangerooge getroffen und dabei erhebliche Mengen Sand vom Badestrand der Insel mitgerissen.
Zahlreiche Urlauber trotzten den starken Böen, die über Wangerooge fegten und beobachteten das Naturschauspiel. Die Insulaner dürften aber eher mit sorgenvollem Blick auf die Sturmflut geblickt haben - in der Hoffnung, dass sich Schäden, deren komplettes Ausmaß bislang noch nicht absehbar ist, in Grenzen halten.
Kräftige Wellen klatschen in Norddeich an den Strand - Zahlreiche Unerschrockene lassen sich ordentlich durchpusten und bestaunen das Naturspektakel
"Genießen das Wetter, sind aber gut eingepackt" - "Wetter ist super" - "Die Luft tut einfach gut"
02.01.26, 11:22 Uhr
Datum: Freitag, 02. Januar 2026, ca. 10:30 Uhr
Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(ah) Während andere Teile des Landes mit Schneeproblemen zu kämpfen haben, ist es im äußersten Nordwesten seht stürmisch, sodass das Meer starkaufgewühlt wurde und es an der Nordseeküste zu Sturmfluten kam. So auch in Norddeich: Hier peitschten kräftige Wellen auf den Strand und die Promenade, was aber viele Urlauber und Auflügler nicht davon abhilet, die Kraft der Natur zu bestaunen.
Feuerwehr schließt vorsorglich Fluttore in Wilhelmshaven - Autofahrer sollen Parkplätze im Gefahrenbereich meiden
Kai überflutet -
02.01.26, 09:23 Uhr
Datum: Freitag, 02. Januar 2026, ca. 11:30 Uhr
Ort: Wilhelmshaven, Niedersachsen
(ah) Am Freitagmittag wurde in Wilhelmshaven erneut von einer Sturmflut erreicht, so dass Teile des Hafenbereichs und einige Parkplätze wie erwartet übeeflutet wurden. Feuerwehrkräfte schlossen daher bereits am Morgen die Fluttore am Nassauhafen und riefen Autofahrer dazu auf, ihre Fahrzeuge nicht auf den Parkplätzen in den gefährdeten Bereichen abzustellen.
Räumfahrzeuge fahren auf der A5 ununterbrochen, doch dichter Schneefall sorgt dennoch führ geschlossene Schneedecke (on tape) - Winterdienst am Flughafen Frankfurt versuchen Landepisten eisfrei zu halten (on tape)
Fahraufnahmen zeigen massiven Schneefall in der Mitte Deutschlands - Schneeräumarbeiten am Flughafen Frankfurt
02.01.26, 04:02 Uhr
Datum: Freitag, 2. Januar 2026, 3:30 Uhr
Ort: A5 bei Homberg (Ohm), Vogelsbergkreis, und Flughafen Frankfurt, Hessen
(ch) Der Winter präsentiert zum Jahresbeginn seine gesamte Macht. Die Temperaturen rauschen nicht nur deutlich in den Minuskeller, Sturm und Schnee sorgen zu Beginn des ersten Werktages des Jahres auch für mächtig Probleme auf den Straßen. Von der Nordsee kommend drücken intensive Schneegebiete seit Donnerstagabend ins Land und sorgen vielerorts für massive Verkehrsbehinderungen.
Damit der Verkehr auf den Autobahnen nicht völlig zum Erliegen kommt, sind die Autobahnmeistereien im Dauereinsatz. Mit Schneepflug und Salz ausgestattet, rollen die Räumfahrzeuge über die Straßen. Doch die massiven Schneefälle samt Sturmböen sorgen dafür, dass vielerorts die Schneedecke schneller wächst als geräumt werden kann. Auf der A5 bei Homberg (Ohm) ist eine Fahrt teils nur im Schritttempo möglich, da die Sicht so schlecht ist.
Weite Teile Deutschlands sollen in den kommenden Stunden eingeschneit werden.
Am Flughafen Frankfurt startete der Betrieb heute Morgen um 5 Uhr regulär. Damit dies auch so bleibt, sind dutzende Räumfahrzeuge im Einsatz. Diese sind pausenlos im Einsatz, um bei dem derzeit herrschenden Schneefall samt den frostigen Temperaturen die Start- und Landebahnen von Deutschlands größtem Airport schnee- und eisfrei zu halten.
Nordsee flutet den Hafen – Hunderte Urlauber sitzen fest
Der Fährverkehr ist eingeschränkt – Am Wochenende droht das große Abreise-Chaos
01.01.26, 22:25 Uhr
Datum: Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:00 Uhr
Ort: Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(th) Eine Sturmflut hat am Neujahrsabend Teile des Hafens auf Norderney überflutet. Das Wasser drückte über die Kaimauern. Der Fährverkehr zur Insel wurde eingestellt. Hunderte Urlauber sitzen nun fest, während das Ende der Weihnachtsferien naht.
Am Abend des Neujahrstages zeigte der Sturm seine volle Kraft. Das Wasser der Nordsee stieg bei Windgeschwindigkeite um 90 km/h immer weiter an. Schließlich drückte es über die Kaimauern in den Hafen. Teile des Hafengebiets standen unter Wasser. Die Insel war vom Festland abgeschnitten.
Eine große Fährgesellschaft musste den Betrieb einstellen. Wegen des hohen Wasserstands am Anleger fielen alle Fahrten aus. Auch am Freitagmorgen können die ersten Fähren nicht fahren. Die Verbindung zwischen Norddeich und Norderney ist damit für ein Unternehmen komplett unterbrochen. Ein anderer Anbieter kann fahren.
Dabei hatte der erste Tag des Jahres noch ganz anders begonnen. Trotz angekündigter Windstärke 9 fand das traditionelle Anbaden statt. Rund 400 unerschrockene Schwimmer stürzten sich in die Fluten. Sie wurden von 5.000 Zuschauern am Strand bejubelt. Ein Spektakel bei ungemütlichstem Wetter.
Wir berichten unter der News-Nr. 47935.
Nun droht das Chaos zum Ferienende. Von Freitag bis Sonntag wird mit starkem Abreiseverkehr gerechnet. Tausende Urlauber wollen zum Ende der Weihnachtsferien nach Hause. Doch die Fähren können bei dem hohen Wasserstand nicht anlegen oder nur eine verringerte Anzahl an Fahrten anbieten.
Die Lage an der gesamten deutschen Nordseeküste bleibt die nächsten Tage angespannt. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie warnt vor einer Sturmflut. Es werden Pegelstände von 1,5 Metern über dem mittleren Hochwasser erwartet. Am Elbpegel St. Pauli und am Eidersperrwerk sogar bis zu zwei Meter.
Nordsee drückt über die Kaimauer und setzt den Hafen unter Wasser - Hunderte Urlauber sitzen auf Norderney fest
Zum Ende der Weihnachtsferien droht das große Abreise-Chaos
01.01.26, 22:13 Uhr
Datum: Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:13 Uhr
Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(th) Eine Sturmflut hat am Neujahrsabend den Hafen von Norddeich überflutet. Das Wasser drückte über die Kaimauern und setzte Teile des Hafens unter Wasser. Der Fährverkehr zu den Inseln wurde eingestellt. Für viele Urlauber wird die Rückreise zum Geduldsspiel.
Am Abend des Neujahrstages zeigte der Sturm seine volle Kraft. Das Wasser der Nordsee stieg immer weiter an. Schließlich drückte es über die Kaimauern in den Hafen. Teile des Hafengebiets standen unter Wasser. Die Zufahrt für Autos wurde gesperrt.
Eine Fährgesellschaft musste den Betrieb einstellen. Wegen des hohen Wasserstands am Anleger fielen alle Fahrten aus. Auch am Freitagmorgen können die ersten Fähren nicht fahren. Die Verbindung nach Norderney ist damit bei einem Anbieter unterbrochen.
Dabei hatte der Tag schon mit einer Enttäuschung begonnen. Das geplante Anbaden in Norddeich musste abgesagt werden. Wegen der angekündigten Böen von Windstärke 9 war die Sicherheit nicht gewährleistet. Auf der Nachbarinsel Norderney fand das Spektakel dagegen statt.
Nun droht das große Chaos zum Ferienende. Von Freitag bis Sonntag wird mit starkem Abreiseverkehr gerechnet. Tausende Urlauber wollen nach dem Ende der Weihnachtsferien von den Nordesseindeln nach Hause. Doch die Fähren können bei dem hohen Wasserstand nicht fahren oder nur mit eingeschränkten Fahrplänen.
Trotz der Gefahr genießen einige Urlauber das Naturschauspiel. „Wir wollten eigentlich nur zum Urlaub an die See hochfahren“, erzählt ein Tourist. „Wir sind heute angekommen und haben gedacht, wir gucken uns das Meer mal an“.
Die Lage an der Küste ist zum Glück weit entfernt von der großen Sturmflut „Capella“. Vor fast genau 50 Jahren, am 3. Januar 1976, starben dabei 16 Menschen. Alleine elf Seeleute starben im Schiff "Capella" vor Borkum. Die Wellen waren damals bis zu 17 Meter hoch. Die höchsten je gemessenen Werte einer Sturmflut in Deutschland.
Einfamilienhaus brennt lichterloh - starke Rauchwolke steigt aus den Fenstern und dem Dachstuhl des Wohngebäudes - 70-jähriger Bewohner wird schwer verletzt - großes Aufgebot an Feuerwehr und Rettungskräften im Einsatz
Brandursache unklar – Löscharbeiten dauern an – alle sieben Bewohner konnten sich retten
01.01.26, 18:14 Uhr
Datum: Donnerstag, 01. Januar 2026, 15:20 Uhr
Ort: Neuried-Ichenheim, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(th) Am Neujahrstag kam es in Neuried-Ichenheim im Ortenaukreis zu einem schweren Gebäudebrand.
Gegen 15.23 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Meißenheimer Straße gerufen. Ein Fachwerkhaus stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Aus Fenstern und dem Dachstuhl quoll eine dichte, schwarze Rauchwolke. Die sieben Bewohner des Gebäudes konnten dieses verlassen. Der 70-jährige Bewohner der Wohnung, in welcher der Brand entstanden ist, wurde bereits ins Klinikum nach Lahr transportiert. Er erlitt tragischerweise schwere Verletzungen.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort und bekämpfte die Flammen unter Atemschutz. Aufgrund des Vollbrandes gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig. Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten am Neujahrstag noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Stürmischer Wellengang beim Anbauen auf Norderney - 5.000 Zuschauer bejubeln 400 Mutige
Eiskaltes Bad in der Nordsee und bizarrer Aufguss zum Jahresanfang
01.01.26, 15:57 Uhr
Datum: Donnerstag, 01. Januar 2026, 13:00 Uhr
Ort: Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(th) Trotz Sturm und Regen stürzten sich am Neujahrstag 400 Mutige auf Norderney in die Nordsee. Beim traditionellen Anbaden kämpften sie gegen meterhohe Wellen. Tausende Zuschauer verfolgten das eiskalte Spektakel am Weststrand. Die Sicherheit wurde von DLRG und DGzRS gewährleistet.
Das Wetter zeigte sich von seiner ungemütlichen Seite. Leichter Regen und ein Sturm mit Windstärke 9 peitschten über die Insel. Der Wind blies mit fast 90km/h. Die Wellen erreichten eine Höhe von bis zu 2,5 Metern. Die Wassertemperatur betrug nur eisige fünf Grad. Für die Nacht werden weitere Stürme und Hochwasser erwartet.
Pünktlich um 12 Uhr war es so weit. Die 400 Badenden rannten in die tobenden Fluten. Die DLRG sicherte die Veranstaltung mit Rettungsschwimmern und einem JetSki ab. Auch das Seenotrettungsboot „Wilma Sikorski“ war zur Sicherheit im Einsatz.
Nach dem kalten Bad gab es eine besondere Belohnung. Alle Teilnehmer erhielten freien Eintritt ins Badehaus zum Aufwärmen. Dort wartete ein einzigartiges Highlight auf die Frierenden. Ein Sauna-Aufguss mit echtem Rollmops-Wasser.
Die Saunameister gossen das Sud der eingelegten Heringe auf die heißen Steine. Dies sorgte für einen sehr speziellen Duft in der Sauna. Ein unvergesslicher Abschluss für einen unvergesslichen Start ins neue Jahr.
Silvesterparty endet in Katastrophe – Dutzende Menschen sterben in den Flammen – Rund 100 Verletzte
Polizei schließt Anschlag aus – Brandursache ist noch ein Rätsel
01.01.26, 13:54 Uhr
Datum: Donnerstag, 01. Januar 2026, 01:30 Uhr
Ort: Crans Montana, Wallis, Schweiz
(th) Eine Silvesterparty im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana ist in einer Feuer-Tragödie geendet. Dutzende Menschen starben in der Nacht zum Neujahr in der Bar „Le Constellation“. Rund 100 weitere wurden teils schwer verletzt. Die Behörden schließen einen Anschlag aus.
Der Schock sitzt tief. „Dieser Abend sollte eigentlich ein Fest sein, doch er wurde zu einem Alptraum“, sagte Mathias Reynard, Staatsrat im Kanton Wallis. Der Brand löste bei Anwohnern und Touristen Entsetzen aus. Unter den Opfern sind wahrscheinlich viele ausländische Gäste.
Die Ermittler gehen von einem Unglück aus. „Ein Anschlag kann absolut ausgeschlossen werden“, so die Staatsanwaltschaft. Zeugen berichteten von einer Explosion. Diese ereignete sich aber erst nach dem Brandausbruch. Das Feuer löste bei seiner Ausbreitung eine Verpuffung aus.
Der Alarm ging gegen 1:30 Uhr ein. Rettungskräfte waren schnell vor Ort. Hubschrauber flogen die Verletzten in umliegende Kliniken. Die Polizei hat eine Hotline für Angehörige eingerichtet. Die genaue Brandursache ist noch unklar.
Wasser nun direkt gegen die Insel – Weitere Schäden werden befürchtet – Der Fährverkehr ist bereits gestört
Die nächsten Nächte bringen die größte Gefahr
01.01.26, 09:57 Uhr
Datum: Donnerstag, 01. Januar 2026, 09:45 Uhr
Ort: Wangerooge, Landkreis Friesland, Niedersachsen
(th) Die Nordseeinsel Wangerooge rüstet sich für eine weitere Sturmflut. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Sturmböen um 85 km/h, der Wind dreht auf Nord-West. Nun drückt er das Wasser mit Wucht gegen die Küste. Es drohen Schäden und weitere Sandabbrüche.
Die Lage an der Küste spitzt sich zu. Bisher sorgte ein starker Südwind für Niedrigwasser. Der Fährverkehr war dadurch bereits beeinträchtigt. Nun hat der Wind am Neujahrstag gedreht. Er kommt aus Nord-West ungehindert über die offene See. Das Wasser wird jetzt gegen die Insel gedrückt.
Die Behörden warnen vor einer leichten Sturmflut. Diese wird voraussichtlich mehrere Tage anhalten. Besonders die Hochwasser in der Nacht sind gefährlich. Es werden erneute Sandabbrüche an der Insel befürchtet. Bereits vor Weihnachten gab es Schäden an den Stränden.
Traditionelles Jahresbaden auf der Insel Wangerooge bricht neuen Rekord - 371 Menschen nehmen bei Sprung ins 5 Grad kalte Nordseewasser teil
Wir haben die bitterkalte Silvester-Tradition auf der ostfriesischen Insel begleitet - 1.500 Menschen schauen sich das Spektakel am Ufer an
31.12.25, 16:10 Uhr
Datum: Mittwoch, 31. Dezember 2025, 15:00 Uhr
Ort: Wangerooge, Niedersachsen
(fg) Am Nachmittag des Silvestertages fand wieder das traditionelle Jahresabbaden am Hauptstrand in Wangerooge statt:
Bei 7 Grad Lufttemperatur und 5 Grad kaltem Nordseewasser wagten sich zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins Meer. Die DLRG-Ortsgruppe Wangerooge veranstaltete das Jahresabbaden bereits zum 22. Mal und stellte dabei einen neuen Rekord auf: 371 Menschen nahmen teil – 78 mehr als beim bisherigen Rekord aus dem Jahr 2024 mit 295 Teilnehmenden. Rund 1.500 Zuschauer guckten sich das Spektakel vom Ufer aus an.
Während auf Wangerooge das Abbaden erfolgreich durchgeführt werden konnte, wurden an anderen Orten angesichts des aufziehenden Sturms zum Neujahrsbeginn viele Neujahrsanbaden abgesagt, so etwa auf Borkum.
Schnee und Eis sorgen am Silvestermorgen für Verspätungen am Berliner Flughafen
Aktuelle Aufnahmen vom BER verfügbar
31.12.25, 12:46 Uhr
Datum: Mittwoch, 31. Dezember 2025, 11:00 Uhr
Ort: Berlin
(fg) Auch den Berliner Flughafen BER hat der plötzliche Wintereinbruch am Silvestermorgen nicht verschont: Zahlreiche Flüge verspäteten sich. Schnee und Eis brachten den Flugplan und die Abfertigung durcheinander. Erst am Nachmittag normalisierte sich die Lage langsam wieder.
Starke Polizeipräsenz in der Hauptstadt - Absperrgitter werden in ausgewiesenen Verbotszonen errichtet - Brennpunkteinheit der Polizei kontrolliert die Einhaltung der Vorschriften von Pyrotechnik - Berliner Feuerwehr bereitet sich derweil auf den...
Leiter von Brennpunkteinheit der Polizei im Interview: ,,Wir appelieren die Einsatzkräfte nicht anzugreifen und Böller nicht gegen Personen zu richten" - bereits am Mittag knallt und böllert es im Minutentakt in Neukölln
31.12.25, 12:28 Uhr
Datum: Mittwoch, 31. Dezember 2025, 12:00 Uhr
Ort: Berlin - Neukölln, Berlin
(fg) Berlin bereitet sich mit umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen auf die bevorstehende Silvesternacht vor. Bereits am Mittag begannen Einsatzkräfte damit, Absperrgitter in ausgewiesenen Verbotszonen aufzustellen.
Die Polizei ist schon seit den frühen Stunden mit verstärkten Kräften im Einsatz. In vielen Stadtteilen ist eine deutliche Präsenz zu beobachten. Die Polizei und das Ordungsamt in Berlin kontrollieren am Nachmittag mehrere Kioskgeschäfte und prüfen die Einhaltung der Richtlinien zum Verkauf von Silvesterfeuerwerk.Ziel sei es, frühzeitig einzugreifen, Konflikte zu verhindern und die Einhaltung der geltenden Böller- und Feuerwerksverbote zu kontrollieren.
Auch die Berliner Feuerwehr stellt sich auf eine arbeitsreiche Nacht ein. Für die Silvesternacht wurde der Ausnahmezustand ausgerufen: Zusätzliche Einsatzkräfte und Fahrzeuge stehen bereit, um bei Bränden, Verletzungen oder anderen Notfällen schnell reagieren zu können. In den vergangenen Jahren waren die Feuerwehren in der Silvesternacht tausendfach im Einsatz.
Schon jetzt sind die Vorboten des Jahreswechsels deutlich spürbar. In einigen Stadtteilen, insbesondere in Neukölln, wird bereits geböllert. Abgebrannte Silvesterbatterien liegen auf den Straßen, vereinzelt kommt es bereits zu kleineren Bränden.
Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, sich an die Regeln zu halten und Rücksicht auf Mitmenschen sowie Einsatzkräfte zu nehmen. Die Silvesternacht könne nur dann friedlich verlaufen, wenn Sicherheit und Verantwortung im Vordergrund stünden.
Dicke Schneedecke umhüllt das Land Brandenburg - erste Unfälle auf schneebedeckter Fahrbahn - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz
Winterdienste kommen mit dem Räumen nicht hinterher
31.12.25, 11:46 Uhr
Datum: Mittwoch, 31. Dezember 2025, 10:00 Uhr
Ort: Lehnin, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(fg) Seit den Morgenstunden des Silvestertages hat der Winter das Land Brandenburg fest im Griff: Zwischen Lehnin und Emstal verunfallt ein Auto auf schneeglatter Fahrbahn. Die Feuerwehr musste anrücken. Im ganzen Land war auf den verschneiten Straßen nur langsames Vorankommen am letzten Tag des Jahres möglich.
Mehrere Zentimeter dicke Schneedecke umhüllt Berlin und Brandenburg - zahlreiche Unfälle auf schneeglatter Straße - Winterdienste sind im Dauereinsatz
Rettungskräfte nun doppelt gefordert - Schnee und erhöhtes Einsatzaufkommen durch Silvesterböller fordern die Einsatzkräfte bereits am Mittag des Silvestertages
31.12.25, 11:18 Uhr
Datum: Mittwoch, 31. Dezember 2025, 11:00 Uhr
Ort: Region Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(fg) Nun wird es auf die letzten Stunden des alten Jahres doch noch winterlich weiß: Rund um Berlin und Brandenburg sorgt ein plötzlicher Wintereinbruch seit den Morgenstunden des Silvestertages für Chaos auf den Straßen. Eine rund vier Zentimeter dicke Schneedecke überzog die Region. Im Landkreis Potsdam-Mittelmark gab es zahlreiche witterungsbedingte Unfälle auf den schneeglatten Straßen. Auf der A115 und der A9 verunfallten mehrere Fahrzeuge. Bei beiden Unfällen gab es mehrere Leichtverletzte. Rettungskräfte und Winterdienste sind im Dauereinsatz - und das ausgerechnet an Silvester, bei der ohnehin hohen Einsatzbelastung der Einsatzkräfte.
Pkw brennt im Kellergeschoss – Massive Rauchentwicklung flutet Garage – Feuerwehr setzt Schaum gegen Glutnester ein – Löschwasser gefriert bei minus 4 Grad zu Eis – Winterdienst im Einsatz – Verdacht auf Pyrotechnik
Polizei ermittelt nach Anwohnerhinweisen zu massivem Feuerwerk
31.12.25, 03:27 Uhr
Datum: Mittwoch, 31. Dezember 2025, 01:15 Uhr
Ort: Wuppertal-Nützenberg, Nordrhein-Westfalen
(jb) In der Nacht ist es im Wuppertaler Stadtteil Nützenberg zu einem Fahrzeugbrand in einer Tiefgarage gekommen. Der Brand ereignete sich gegen 1:15 Uhr im Rabenweg. Im Kellergeschoss eines Wohngebäudes brannte ein Pkw. Es zu einer sehr starken Rauchentwicklung. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Das Feuer konnte zunächst mit einem C-Rohr gelöscht werden. Anschließend folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, bei denen unter anderem Schaum eingesetzt wurde. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz im Innenangriff vor, um verbliebene Glutnester abzulöschen und die Lage in der Tiefgarage zu kontrollieren. Ob durch den Brand weitere Fahrzeuge beschädigt wurden, war zunächst unklar. Aufgrund der Witterungsverhältnisse mit Temperaturen von rund minus vier Grad musste der Winterdienst hinzugezogen werden. Das gefrierende Löschwasser stellte eine zusätzliche Gefahr dar, insbesondere im Bereich der Zufahrten und Gehwege. Die Polizei war ebenfalls vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Dabei wird in alle Richtungen ermittelt. Auch ein Zusammenhang mit Feuerwerk wird geprüft. Anwohner berichteten, dass es im Vorfeld des Brandes in dem Bereich zu massivem Abbrennen von Pyrotechnik gekommen sei. Ob diese Beobachtungen in direktem Zusammenhang mit dem Fahrzeugbrand stehen, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Angaben zu verletzten Personen lagen zunächst nicht vor.
Kraftrad prallt in abbiegenden VW Touran – Jugendlicher durch die Luft auf Fahrbahn geschleudert – Schwerste Verletzungen nach heftigem Aufprall – Trümmerfeld über gesamte Kreuzung verteilt – Spezial-Team der Polizei Köln zur Unfallaufnahme angerückt
Die Walberberger Straße blieb für mehrere Stunden voll gesperrt
31.12.25, 03:17 Uhr
Datum: Dienstag, 30. Dezember 2025, 22:15 Uhr
Ort: Bornheim-Walberberg, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Bornheim-Walberberg ist am späten Dienstagabend ein 17-jähriger Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 22:15 Uhr auf der Walberberger Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 17-Jährige mit seinem Motorrad auf der Walberberger Straße aus Richtung Bornheim-Merten in Richtung Bornheim-Walberberg unterwegs. Zur gleichen Zeit befuhr ein 25-jähriger Autofahrer mit einem VW Touran die Straße in entgegengesetzter Richtung. In dem Fahrzeug befanden sich neben dem Fahrer zwei weitere Mitfahrer. Der Pkw-Fahrer beabsichtigte, an der Kreuzung nach links in den Heinrich-von-Berge-Weg abzubiegen. Im Kreuzungsbereich kam es dabei zum Zusammenstoß mit dem vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer. Der 17-Jährige prallte mit seinem Motorrad in die rechte Seite des Pkw. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Jugendliche auf die Fahrbahn geschleudert und blieb dort schwerstverletzt liegen. Das Motorrad kam erst mehrere Meter weiter, stark beschädigt, zum Stillstand. Trümmerteile verteilten sich über den gesamten Kreuzungsbereich. Der Motorradfahrer wurde vor Ort notärztlich versorgt und anschließend mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum bei den beteiligten Personen liegen nach Angaben der Polizei nicht vor. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme musste die Walberberger Straße im betroffenen Abschnitt mehrere Stunden vollständig gesperrt werden. Die Unfallaufnahme erfolgte durch ein spezialisiertes Team der hinzugezogenen Kölner Polizei. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
Großer Feuerwerksverkäufer präsentiert am Abend vor der Silvesternacht auf einer großen Pyro-Show die angesagtesten Trends
Buntes Lichterspektakel erstrahlt den Nachthimmel
30.12.25, 21:25 Uhr
Datum: Dienstag, 30. Dezember 2025, 20:00 Uhr
Ort: Klaistow, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(tz) Ein Großhändler für Pyrotechnik hat am Abend vor dem Jahreswechsel in Klaistow in Brandenburg auf einer großen Pyro-Show die neuesten Trends für die Silvesternacht prästentiert. Zahlreiche Besucher ließen sich das Spekatakel nicht entgehen. Im Sekundentakt erstrahlte der Nachthimmel in den spektakulärsten Farben. Ein Besuch hat sich trotz eisiger Temperaturen auf alle Fälle gelohnt.
Am Abend einsetzender Schneefall bringt untergehende Sonne hinter den Wolken zum Leuchten
30.12.25, 16:57 Uhr
Datum: Dienstag, 30. Dezember 2025, 16:00 Uhr
Ort: Premnitz, Landkreis Havelland, Brandenburg
(tz) Am Abend einsetzender Schneefall hat bei Premnitz in Brandenburg in kürzester Zeit die grauen Straßen in eine Winterlandschaft verwandelt. Während die Autofahrer von den sich plötzlich änderden Straßenverhältnissen überrascht wurden, leuchtete die untergehende Sonne hinter den Wolken in gelb-orange über einem zugefrorenen See auf dem Schlittschuhfahrer ihre Runden drehten. Die Schneefälle sollen auch morgen noch in Brandenburg anhalten und zum Jahreswechsel für eine weiße Landschaft sorgen.
Lagerhalle eines Herstellers von Grill- und Kaminanzündern in hellen Flammen - Bevölkerung wegen möglicher Schadstoffe durch den Brand über Warnapps gewarnt
Feuerwehr mit etwa 150 Kräften im Großeinsatz - Brandursache unklar
30.12.25, 11:48 Uhr
Datum: Dienstag, 30. Dezember 2025, ca. 10:00 Uhr
Ort: Alsfeld, Hessen
(ah) Ein Großbrand hält in Alsfeld im hessischen Vogelsbergkreis seit dem Dienstagvormittag die Feuerwehr in Atem: In einer Halle eines Herstellers von Grill- und Kaminanzündern war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, sodass kurz darauf meterhohe Flammen und eine gewaltige schwarze Rauchsäule aus dem Gebäude drangen. Rund 150 Löschkräfte waren im Einsatz, um gegen den Brand vorzugehen. Aufgrund von möglichen Schadstoffen in der Rauchwolke wurde die Bevölkerung über Warnapps gewarnt und aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Menschen wurden nicht verletzt, alle Mitarbeiter konnten sich ins Freie retten. Die Brandursache ist noch unklar. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens gibt es noch keine Schätzungen; dieser dürfte jedoch immens sein.
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