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Aktualisiert: vor 33 Minuten 18 Sekunden

"Günstigste" Tankstellen Deutschland liegen im Saarland

18. März 2026 - 9:50

Nähe zu Luxemburg und Frankreich Grund für die relativ niedrigen Preise

18.03.26, 09:50 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. März 2026, ca. 09:00 Uhr

Ort: Friedrichsthal, Welschbach und Illingen, Saarland

 

(ah) Deutschland ächzt weiter unter den hohen Kraftstoffpreisen: Diesel kostet derzeitim Schnitt 2,18 Euro, Superbenzin 2,11.

Es gibt jedoch regionale Unterschiede und hier profitiert das Saarland ganz offensichtlich von der Nähe zu Frankreich und vor allem Luxemburg. In beiden Ländern kann man merklich günstiger als in Deutschland tanken, was sich besonders in Luxemburg aufgrund staatlich festgelegter Maximalpreise bemerkbar macht. Die Folge: Im Saarland, wo Tankstellen schon immer damit zu kämpfen haben, dass zahlreiche Menschen sich auf den kurzen Weg in die "günstigeren" Nachbarländer machen, um dort zu tanken, sind die Preise an den Zapfsäulen derzeit am niedrigsten. Zwar variieren die Preise auch hier von Ort zu Ort, aber man kann den Liter Diesel häufig noch für "nur" knapp über zwei Euro bekommen und der Preis für Superbenzin liegt vielerorts unter der Zwei-Euro-Marke.

 

Flammeninferno in Einfamilienhaus am Ortsrand – Straße zur A29 blockiert

17. März 2026 - 19:27

Obergeschoss zerstört – Ursache unklar – Ermittlungen laufen

17.03.26, 19:27 Uhr

Datum: Dienstag, 17. März 2026, 18:00 Uhr

Ort: Rastede, Landkreis Ammerland, Niedersachsen

 

(th) Ein Feuer hat am Dienstagabend ein Wohnhaus zerstört. Gegen 18 Uhr brach der Brand im Dachbereich aus. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Brandursache ist noch völlig unklar. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand. 
 

Dichter Rauch quoll weithin sichtbar aus dem Dachstuhl. Flammen schlugen aus den Gaubenfenstern im Obergeschoss. Dutzende Helfer aus Rastede und Umgebung rückten an. Viele kämpften unter schwerem Atemschutz gegen das Feuer. Das Obergeschoss des Hauses wurde vollständig zerstört. Die Straße zur Autobahn 29 war während des Einsatzes blockiert. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

Bundesregierung will Maßnahmen ergreifen, um dem Anstieg entgegenzuwirken - Nun Kritik an Besteuerung der CO2-Abgabe - Preischeck im Dreiländereck zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich

17. März 2026 - 11:54

Bilder von Tankstellen in den drei Ländern - Sprit in Luxemburg in Luxemburg durch staatliche Regelung deutlich am günstigsten, aber auch in Frankreich niedrigere Preise als in der Bundesrepublik - Stimmen von deutschen Autofahrern an Tankstelle in Luxemburg: "Kann das mit dem CO2 nicht mehr hören, wenn man an die Kriege überall denkt" - "Sind für die Weltereignisse nicht verantwortlich" - "Es wird in Deutschland so lange hingezogen, bis sich die Lage gebessert hat und dann ist es erledigt" - "Bis dato ist nichts passiert, nur Gerede" - "Irgendwann wird die Luft zum Atmen besteuert"

17.03.26, 11:54 Uhr

Datum: Dienstag, 17. März 2026, ca. 11:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland / Forbach, Frankreich / Remerschen, Luxemburg

 

(ah) Die Spritpreise steigen und das Rumoren an den Zapfsäulen wird lauter. Zwar hat die Politik angekündigt, dass man Maßnahmen ergreifen wolle, um dem Anstieg entgegenzuwirken, doch noch fehlt der entsprechende Beschluss. Zudem wurden am Dienstag in einigen Medien Stimmen laut, die kritisierten, dass auf die CO2-Abgabe 19% Merhrwertsteuer anfallen.

Auch in den Nachbarländern der Bundesrepublik sind zwar die Kraftstoffpreise ebenfalls gestiegen, allerdings liegen die Preise teils deutlich unter den hiesigen Preisen. Besonders günstig kann man immer noch in Luxemburg tanken, da dort staatlich festgesetzte Maximalpreise für Benzin und Diesel gelten. Zahllose Autofahrer pendeln daher über die Grenze und machen von der Möglichkeit Gebrauch, ihren Geldbeutel ein wenig zu entlasten - und sie machen auch ihrem Ärger über die Situation in Deutschland Luft: "Es wird so lange hingezogen, bis sich die Lage gebessert hat und dann ist es erledigt", "Bis dato ist nichts passiert, nur Gerede" und "Irgendwann wird die Luft zum Atmen besteuert" sind nur einige der Aussagen der deutschen Tanktouristen an den Zapfsäulen.

 

Erdgeschoss von Wohnhaus steht plötzlich in Flammen – Brand frisst sich ins Obergeschoss – 70 Feuerwehrleute bekämpfen Brand und müssen Dach für Löscharbeiten teilweise abdecken – Übergreifen auf Nachbarhäuser durch Riegelstellung verhindert –...

17. März 2026 - 3:24

Brandermittler der Polizei Homburg untersuchen Brandort im Laufe des Vormittags

17.03.26, 03:24 Uhr

Datum: Montag, 16. März 2026, 23:30 Uhr

Ort: Kirkel-NeuhäuselSaarpfalz-Kreis, Saarland

 

(jb) Lodernde Flammen im Nachthimmel in der Waldland-Siedlung in Kirkel: Gegen 23:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnhaus gerufen, der auf das Nachbargebäude überzugreifen drohte. Zudem war die Menschenlage zunächst unklar. Ein Großalarm der freiwilligen Feuerwehren wurde ausgelöst und mehrere Rettungswagen zur Einsatzstelle geschickt. „Bei Ankunft der ersten Rettungskräfte stand bereits das komplette Erdgeschoss in Flammen. Vor allem auf der Gebäuderückseite war ein Flammenschein bei der Anfahrt weithin sichtbar. Ein Übergriff auf das Obergeschoss war zu sehen“, so Marc Habermann, Pressesprecher der Feuerwehr Kirkel. 70 Feuerwehrleute aus dem gesamten Saarpfalz-Kreis waren mit der Bekämpfung der Flammen beschäftigt. Über eine Riegelstellung konnte das Übergreifen auf die Nachbargebäude verhindert werden. Die unklare Lage löste sich schnell auf. „Uns fiel ein Stein vom Herzen, als wir auf der Anfahrt die Mitteilung bekamen, dass alle Personen das Gebäude verlassen konnten. Es befanden sich insgesamt vier betroffene Personen im Haus, davon kam eine schwerverletzt in die Klinik“, so der Pressesprecher weiter. Eine Nachfrage bei der Polizei ergab, dass sich insgesamt drei Personen   in klinischer Behandlung nach dem Einatmen von Rauchgasen befinden. Bei den Bewohnern handelt es sich um eine dreiköpfige Familie mit einem jugendlichen Kind. Ein Besucher befand sich zudem bei der Familie zu Gast. Um Glutnester für die Nachlöscharbeiten aufzufinden, wurde eine Drohne angefordert. Laut Polizei ist das Brandhaus erheblich beschädigt und nicht mehr bewohnbar. Auch am Nachbargebäude wurden Schäden festgestellt. Die Familie ist aktuell im Krankenhaus untergebracht. Nach der Entlassung soll eine vorübergehende Unterkunft bei Angehörigen erfolgen. „Ob ein technischer Defekt vorlag, oder in anderer Grund, das müssen die weiteren Untersuchungen der Brandermittler ergeben. Diese werden im Laufe des Vormittags ihre Arbeit aufnehmen“, so ein Sprecher der Polizei Homburg auf Nachfrage.

 

Autofahrer prallt mit Seat gegen Baum - Mann wird schwer verletzt und muss von der Feuerwehr befreit werden

16. März 2026 - 20:20

16.03.26, 20:20 Uhr

Datum: Montag, 16. März 2026, 19:00 Uhr

Ort: Werder-Kemnitz (Havel), Brandenburg

 

(et) Im Ortsteil Kemnitz der Stadt Werder (Havel) kam es am Montagabend zu einem schweren Verkehrsunfall. Auf der Straße Fuchsberg verlor ein Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Seat. Der Wagen kam dabei nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer in dem schwer zerstörten Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten den Mann mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Wrack befreien. Der Fahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte wurde er unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus in Brandenburg an der Havel gebracht.
Die Polizei hat Ermittlungen zur genauen Ursache eingeleitet. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Straße Fuchsberg für rund zwei Stunden vollständig gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

 

 

 

Weitere Suchmaßnahmen auf und an der Aller am Montag - Spürhund und Boot im Einsatz

16. März 2026 - 12:41

26-Jährige hatte in der vergangenen Woche ihre Wohnung mit einer stark blutenden Halswunde fluchtartig verlassen - Verbrechen nicht auszuschließen - Polizei: "Kollegen sind unermüdlich im Einsatz" - "Lassen auch die nächsten Tage nicht nach"

16.03.26, 12:41 Uhr

Datum: Montag, 16. März 2026, ca. 14:00 Uhr

Ort: Celle, Niedersachsen

 

(ah) Die seit vergangenem Mittwoch vermisste Michelle H. aus Celle wird weiterhin vermist. Die junge Frau hatte in der Nacht mit einer blutenden Halswunde offenbar fluchtartig ihre Wohnung an der Albert-Schweitzer-Straße verlassen und wurde seither nicht mehr gesehen. Näheres ist noch unklar, die Polizei schließt ein Verbrechen nicht aus.

Weitere Ermittlungen laufen. Am Montag wurden weitere Suchmaßnahmen auf der Aller und den angrenzenden Dammaschwiesen durchgeführt. Hierbei kam ein Suchhund und ein Boot zum Einsatz.

 

Spritpreise im Südwesten am Sonntagabend leicht gesunken - nachdem zuletzt fast die 3 Euro-Marke geknackt wurde, folgen nun 2,06 Euro pro Liter für Benzin - Berufspendler tanken für die neue Arbeitswoche - Bundesregierung bringt derweil neues...

16. März 2026 - 0:39

,,Ich fahre viel Fahrrad... freue mich nicht über die Spritpreise... meine Bekannten machen Fahrgemeinschaften... ich schaue wenn es billiger wird wie jetzt und dann tanke ich voll" - Vox-Pops mit Autofahrern beim Tanken am Sonntagabend

16.03.26, 00:39 Uhr

Datum: Sonntag, 15. März 2026, 20:00 Uhr

Ort: Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(ch) Die Bundesregierung will steigende Spritpreise stärker regulieren. Nach einem neuen Gesetzentwurf sollen Tankstellen den Preis für Benzin und Diesel künftig nur noch einmal täglich – um 12 Uhr – erhöhen dürfen. Preissenkungen bleiben weiterhin jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro. Das Modell orientiert sich an einer ähnlichen Regelung in Österreich.

Zusätzlich soll das Kartellrecht verschärft werden. Unternehmen müssten Preiserhöhungen künftig sachlich begründen, damit Behörden leichter gegen überhöhte Preise vorgehen können. Der Gesetzentwurf soll nun schnell in den Bundestag eingebracht werden und ist zunächst bis nach dem Sommer befristet.

Unterdessen gab es am Sonntagabend leichte Entspannung an den Zapfsäulen. In Offenburg in Baden-Württemberg kostete Benzin 2,06 Euro pro Liter, Diesel 2,14 Euro – nachdem die Preise in den vergangenen Tagen stellenweise fast drei Euro erreicht hatten. Ökonomen zweifeln jedoch an der Wirkung der neuen Regelung. Sie befürchten, dass Tankstellen stattdessen höhere Ausgangspreise festlegen könnten.

 

Nach den Preis-Rekorden der vergangenen Wochen sind die Kosten für Benzin und Diesel am Sonntagabend leicht gesunken – Bundesregierung plant unterdessen Maßnahmen gegen die Tank-Abzocke

15. März 2026 - 22:01

Ist der große Spritpreis-Schock an den Zapfsäulen damit nun endlich vorbei?

15.03.26, 22:01 Uhr

Datum: Sonntag, 15. März 2026, 21:00 Uhr

Ort: Berlin

 

(th) An den Zapfsäulen der Hauptstadt bot sich am Sonntagabend ein seltener Anblick. Gegen 21 Uhr konnten Autofahrer eine leichte Entspannung bei den Spritpreisen feststellen. Viele nutzten die Gelegenheit zum Volltanken. Die gesunkenen Preise sorgten für eine kurze Atempause. Zuvor hatten wochenlange Preissteigerungen die Nerven der Verbraucher stark belastet. Es bleibt die Frage, ob dieser Trend anhält.

 

Die Entwicklung deckt sich mit der Prognose einiger Experten. Sie gehen davon aus, dass der größte Preisanstieg vorerst hinter uns liegen könnte. Die Gründe für die jüngsten Rekordpreise sind vielfältig. Internationale Krisen und eine hohe Nachfrage trieben die Kosten in die Höhe. Nun scheint sich der Markt zumindest kurzfristig etwas zu beruhigen. Eine dauerhafte Entwarnung geben die Fachleute jedoch nicht. 


Die Politik will bei dem Thema nicht länger tatenlos zusehen. Die Bundesregierung prüft derzeit mehrere Maßnahmen. Damit soll die sogenannte Tank-Abzocke gestoppt werden. Im Gespräch sind schärfere Kontrollen der Mineralölkonzerne. Auch eine Übergewinnsteuer wird diskutiert. Ziel ist es, die Verbraucher vor überzogenen Preisen zu schützen. Die Autofahrer blicken gespannt auf die kommenden Entscheidungen. 

Schrecklicher Unfall am Sonntagabend – Audi A6 kommt von der Fahrbahn ab – gegen einen Baum und schleudert zurück auf die Straße – Zwei junge Frauen schweben in akuter Lebensgefahr

15. März 2026 - 20:55

Großeinsatz für Rettungskräfte – Rettungshubschrauber im Einsatz – Unfallaufnahmeteam ermittelt

15.03.26, 20:55 Uhr

Datum: Sonntag, 15. März 2026, 18:00 Uhr

Ort: Löhne, Landkreis Herford, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Löhne sind am Sonntagabend fünf junge Menschen teils lebensgefährlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr auf der Bünder Straße. Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein 19-jähriger Fahrer mit seinem Audi A6 nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte gegen einen Baum. 
 

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen zurück auf die Straße geschleudert. Dabei wurden zwei junge Frauen im Alter von 19 und 22 Jahren aus dem Auto geschleudert. Das Fahrzeug drehte sich und prallte mit dem hinteren rechten Heck erneut gegen einen Baum. Die Wucht war so groß, dass die hintere rechte Tür herausgerissen wurde. Der Audi kam schließlich entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. 
 
Der 19-jährige Fahrer und ein 21-jähriger Beifahrer erlitten schwere Verletzungen. Die beiden herausgeschleuderten Frauen schweben in akuter Lebensgefahr. Ein 16-jähriger Mitfahrer auf der Rückbank blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Eine der lebensgefährlich verletzten Frauen wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren. Die zweite Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam wurde zur Einsatzstelle gerufen. Es soll den genauen Hergang des tragischen Unfalls rekonstruieren. Das Unfallfahrzeug wurde für weitere Untersuchungen sichergestellt. Die Bünder Straße war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Ein Toter und ein Schwerverletzter nach heimtückischem Messerangriff in Linz – Tatverdächtiger nach kurzer Flucht durch Polizei gefasst

15. März 2026 - 11:06

Angreifer offenbar kroatischer Staatsbürger und griff den 26-jährigen Verstorbenen und den 24-jährigen Verletzten, die beide aus Afghanistan stammen, aus dem Hinterhalt an - Polizei ermittelte bereits im Vorfeld nach Hinweis der Ehefrau gegen den Mann, konnte aber den Angriff offenbar nicht vereiteln

15.03.26, 11:06 Uhr

Datum: Sonntag, 15. März 2026, 11:06 Uhr

Ort: Linz, Österreich, Europa

 

(sg) Bei einer Messerattacke in der Linzer Innenstadt ist am Samstagabend ein Mann tödlich verletzt worden. Ein weiterer Mann erlitt schwere Verletzungen. Die Tat ereignete sich nach bisherigen Erkenntnissen gegen 17:45 Uhr im Bereich der Bismarckstraße. Ein 34-jähriger kroatischer Staatsangehöriger aus Linz steht im Verdacht, die beiden Männer mit einem Messer angegriffen zu haben.
Wie die Ermittler mitteilten, soll der Beschuldigte bereits in den Nachmittagsstunden gegenüber seiner Ehefrau fremdgefährdende Äußerungen gemacht haben. Die Frau erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei, die umgehend Fahndungsmaßnahmen einleitete. Noch während dieser Suche ging um 17:49 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein, in dem von einem Messerangriff in der Innenstadt berichtet wurde.
Nach ersten Erkenntnissen soll der Tatverdächtige zuvor einen bislang unbekannten Autofahrer angepöbelt haben. Drei junge Männer afghanischer Herkunft bekamen die Situation mit und wiesen ihn verbal zurecht. Anschließend begaben sich die Männer in einen nahegelegenen Friseursalon. Als sie diesen kurze Zeit später wieder verließen, soll der 34-Jährige noch vor Ort gewesen sein.
Den Ermittlungen zufolge folgte der Mann den drei jungen Männern und griff zunächst einen 24-Jährigen unvermittelt von hinten an. Dabei soll er dem Opfer schwere Verletzungen im Halsbereich zugefügt haben. Die beiden Begleiter flüchteten daraufhin. Ein 26-Jähriger stürzte währenddessen zu Boden. Der Beschuldigte soll den Gestürzten zunächst mit Fußtritten gegen den Kopf und anschließend mit einem Messerstich in den Oberkörper attackiert haben.
Nach der Tat flüchtete der Angreifer. Er wurde jedoch von dem dritten Beteiligten, einem 21-Jährigen, verfolgt. Wenig später konnte eine Streife der Schnellen Interventionsgruppe den Tatverdächtigen festnehmen.
Die beiden verletzten Männer wurden in Linzer Krankenhäuser eingeliefert. Für den 26-Jährigen kam jedoch jede Hilfe zu spät, er verstarb wenig später an seinen Verletzungen. Der 24-Jährige wurde schwer verletzt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Auto prallt frontal gegen Baum und überschlägt sich mehrfach – Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle

15. März 2026 - 10:55

Pkw wird bei Aufprall völlig zerstört, der Fahrer mit schwersten Verletzungen eingeklemmt – alle Bemühungen der Rettungskräfte vergeblich

15.03.26, 10:55 Uhr

Datum: Samstag, 14. März 2026

Ort: L 77 bei Stahnsdorf, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(sg) Auf der L 77 zwischen Güterfelde und dem Kreisverkehr Philippsthal hat sich am frühen Samstagabend ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der Fahrer mit seinem Pkw nach links von der Fahrbahn ab, prallte frontal gegen einen Baum und überschlug sich anschließend mehrfach. Danach kam das Fahrzeug auf dem Dach in einem Graben zum Liegen.
Der Mann wurde in seinem Fahrzeug schwer eingeklemmt und musste von Einsatzkräften befreit werden. Für ihn kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der herbeigeeilte Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Fahrers feststellen.
Das Auto wurde bei dem Zusammenstoß total zerstört. Die Polizei nahm den Unfall auf. Zur Rekonstruktion des genauen Hergangs wurde zudem ein Unfallgutachter an die Einsatzstelle gerufen. Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren sicherten die Unfallstelle, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten die Polizei bei weiteren Maßnahmen. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die L 77 für mehrere Stunden voll gesperrt.

 

Brand mehrerer Fahrzeuge greift auf Fassade von zweigeschossiger Stadtvilla über - Mehrere Verletzte, darunter Opfer mit schweren Brandverletzungen - Rettungshubschrauber im Einsatz - Starke Rauchentwicklung

14. März 2026 - 16:40

Feuerwehr versuchte Brand am Nachmittag einzudämmen - Brandursache noch unklar

14.03.26, 16:40 Uhr

Datum: Samstag, 14. März 2026, 16:00 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(jb) Ein Großbrand in der Delmenhorst hat am Samstagnachmittag gegen 16:00 Uhr einen Großeinsatz ausgelöst. Im Hinterhof einer zweigeschossigen Stadtvilla in der Nutzhorner Straße geriet ein eine direkt an das Haus angebaute Doppelgarage mit zwei Sektionaltoren in Brand. In der Garage standen mehrere Pkw in Flammen. Die massive Brandlast führte zu einer extremen Rauchentwicklung und hohem Flammenschlag. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Bewohner das Gebäude bereits verlassen und erwarteten die Retter an der Straße. Drei Personen hatten zuvor eigenständig versucht, das Feuer zu löschen, und zogen sich dabei Verletzungen zu. Ein Bewohner erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 6 in eine Klinik nach Bremen geflogen. Eine weitere Person wurde schwer, eine dritte leicht verletzt. Durch den schnellen Löschangriff der Feuerwehr und eine Riegelstellung konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Innere des Wohnhauses verhindert werden, die Fassade wurde jedoch beschädigt.

 

Zwei Reisebusse voller Schüler kollidieren auf der Autobahn - mehrere Verletzte - zahlreiche Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz - zwei Rettungshubschrauber landen auf der Autobahn - Leistelle löst ,,Massenanfall an Verletzten" aus

14. März 2026 - 14:31

Die beiden Busse waren mit Schulklassen besetzt - Autobahn in Richtung Salzburg voll gesperrt

14.03.26, 14:31 Uhr

Datum: Samstag, 14. März 2026, 13:00 Uhr

Ort: A8, Höhe Irschenberg, Landkreis Miesbach, Bayern

 

(jb) Am Samstagmittag ist es auf der A8 in Fahrtrichtung Salzburg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Nach ersten Informationen fuhr auf Höhe Irschenberg zwischen Weyarn und Rosenheim ein Reisebus auf einen weiteren Reisebus auf. In den Bussen sollen sich nach ersten Angaben mehrere Schulklassen befunden haben. Aufgrund der Vielzahl möglicher Betroffener lösten die Einsatzkräfte Großalarm aus.

Die Leitstelle sprach von einem sogenannten „Massenanfall an Verletzten“. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden mehrere Personen leicht verletzt. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes versorgen die Betroffenen vor Ort. Zahlreiche Rettungswagen, mehrere Rettungshubschrauber sowie Kräfte von Feuerwehr und Katastrophenschutz sind im Großeinsatz. Vor Ort laufen umfangreiche Rettungs- und Versorgungsmaßnahmen für die betroffenen Fahrgäste. Die Autobahn A8 wurde im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt, um den Rettungskräften ausreichend Platz für ihre Arbeit zu geben.

Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet, es kommt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zur genauen Ursache des Unfalls konnten die Behörden zunächst noch keine abschließenden Angaben machen. Die Ermittlungen dauern an.

 

Mercedes kommt auf Flughafen-Umgehungsstraße von zweispuriger Fahrbahn ab und schlägt frontal in Baum ein - Drei teils schwer Verletzte

14. März 2026 - 9:13

Unfallursache war laut Polizei überhöhte Geschwindigkeit - Durchgeführter Alkoholtest bei Fahrer verlief negativ

14.03.26, 09:13 Uhr

Datum: Freitag, 13. März 2026, 22:00 Uhr

Ort: Alsterdorf, Hamburg

 

(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Hamburg-Alsterdorf sind am Freitagabend drei Personen verletzt worden. Gegen 22:10 Uhr kam ein Mercedes auf der Alsterkrugchaussee (Flughafen-Umgehung) von der zweispurigen Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte das Fahrzeug zurück auf die Straße. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren vermutlich überhöhte Geschwindigkeit und die nasse Fahrbahn unfallmitursächlich. Zwei Insassen erlitten mittelschwere Verletzungen, eine weitere Person wurde leicht verletzt. Ein beim Fahrer vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ. Die Alsterkrugchaussee musste für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme zeitweise gesperrt werden. Die Ermittlungen zur exakten Unfallursache dauern an.

 

Nach Schüssen aus Auto heraus - Polizei stellt Wagen nach mehreren Stunden mit zehn Streifenwagen in der Nähe des Tatorts - Vier Personen festgenommen - Keine Verletzten bei Schüssen auf Gebäude einer Shisha-Bar am Nachmittag

14. März 2026 - 9:07

Durchsuchung nach Tatwaffe war zunächst erfolglos - Wohnung soll nun durchsucht werden

14.03.26, 09:07 Uhr

Datum: Freitag, 13. März 2026, 21:00 Uhr

Ort: Wandsbek, Hamburg

 

(jb) Nach einer bewaffneten Bedrohung vor einer Shisha-Bar in Hamburg-Wandsbek hat die Polizei am Freitagabend vier Männer festgenommen. Bereits am Nachmittag war gemeldet worden, dass eine Person aus einem Mercedes heraus eine Schusswaffe gezückt und auf das Lokal gerichtet habe. Das Fahrzeug flüchtete zunächst, wurde jedoch gegen 21:00 Uhr von Einsatzkräften in unmittelbarer Nähe des Tatorts wiedererkannt. Die Polizei stoppte den Wagen daraufhin mit einem Großaufgebot von etwa zehn Streifenwagen. Die vier Fahrzeuginsassen wurden in Gewahrsam genommen. Eine intensive Durchsuchung des Mercedes sowie des Nahbereichs nach der Tatwaffe blieb bislang erfolglos. Die Ermittler planen nun die Durchsuchung der Wohnung des Hauptbeschuldigten. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat dauern an.

 

Ford Fiesta rast Streife auf A1 davon – Fahrer löscht Licht bei Vollgas-Flucht durch Leverkusen – Wagen schießt aus Kurve und zertrümmert Ladenfront – Festnahme direkt am Unfallort – Beifahrer flüchtet zu Fuß in die Dunkelheit – Erfolglose Großfahndung...

14. März 2026 - 0:08

Die Fahndung nach dem flüchtigen Komplizen und die Ermittlungen zum Tatmotiv dauern an

14.03.26, 00:08 Uhr

Datum: Freitag, 13. März 2026, 20:45 Uhr

Ort: Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Eine Verfolgungsjagd auf der A1 hat am Freitagabend in Leverkusen ein spektakuläres Ende in einer Bäckerei gefunden. Gegen 20:45 Uhr beabsichtigte eine Polizeistreife, einen Ford Fiesta in Fahrtrichtung Köln zu kontrollieren. Der Fahrer widersetzte sich jedoch den Anhaltesignalen, beschleunigte massiv und raste durch das Stadtgebiet von Leverkusen. Unmittelbar vor dem Unfall schaltete der Fahrer laut Zeugenberichten das Licht am Fahrzeug aus, um sich der Verfolgung zu entziehen. Beim Versuch abzubiegen, verlor er in einer Kurve die Kontrolle, kam von der Fahrbahn ab und krachte frontal in das Schaufenster einer Bäckerei. Doe Einsatzkräfte konnten den Fahrer noch an der Unfallstelle festnehmen. Dem Beifahrer gelang zu Fuß die Flucht. Eine großangelegte Suche, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, verlief bislang ohne Erfolg. An der Bäckerei entstand durch den Aufprall erheblicher Sachschaden. Zu den Hintergründen der geplanten Kontrolle machte die Polizei bislang keine Angaben. Die Ermittlungen zum flüchtigen Beifahrer und zum Unfallhergang dauern an.

 

Breites Bündnis aus Umwelt- und Klimaschutzverbänden demonstriert gegen Bau der A20 in Niedersachsen

13. März 2026 - 14:16

Kritik an den hohen Kosten des Projekt und Beeinträchtigungen der Umwelt

13.03.26, 14:16 Uhr

Datum: Samstag, 14. März 2026, ca. 14:00 Uhr

Ort: Oldenburg, Niedersachsen

 

(ah) Ein breites Bündes aus Umwelt- und Klimaschutzverbänden, darunter Fridays for Future und die niedersächsischen Landesverbände des Verkehrsclub Deutschland und des BUND, haben für Samstagnachmittag zu einer Demonstration gegen den Bau der A20 aufgerufen. Der Auftakt der Veranstaltung findet auf dem Schlossplatz statt, anschließend ist ein Demonstrationszug durch die Innenstadt und zurück zum Ausgangsort geplant.

Die  bereits bestehende "Ostseeautobahn" soll in Richtung Westen bis zur A28 bei Westerstede im Landkreis Ammerland, unweit von Oldenburg, verlängert werden. Gegner des Projekts kritisieren die hohen Kosten und Beeinträchtigungen der Umwelt, da ein großer Teil der geplanten Strecke über Moorböden führt und darüber hinaus durch den zusätzlichen Verkehr aufgrund der neuen Autobahn zusätzliche CO2-Emmissionen entstehen.

 

Anwohner mehrerer Wohnhäuser klagen plötzlich über Augenreizungen und Unwohlsein - Bauarbeiten in Tiefgarage lösen Einsatz von Ordnungsamt und Feuerwehr aus - Arbeiter hatten Baustoff erhitzt, damit dieser schneller trocknet, wodurch reizende Dämpfe...

13. März 2026 - 6:34

Heizlüfter und abgeklebte Lüftungen halten Wärme in der Garage, dadurch Dampfentwicklung - Feuerwehr belüftet mit Hochdrucklüftern, Messungen ohne Befund

13.03.26, 06:34 Uhr

Datum: Freitag, 13. März 2026, 1:00 Uhr

Ort: Hennef, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Beschwerden von Anwohnern haben am späten Donnerstagabend einen Einsatz von Ordnungsamt und Feuerwehr in Hennef-Hossenberg ausgelöst. Gegen 23 Uhr meldeten drei Bewohner aus verschiedenen Mehrfamilienhäusern an der Blankenberger Straße Augenreizungen und Unwohlsein. Sie informierten das Ordnungsamt der Stadt, das den Chemie-Fachberater der Freiwilligen Feuerwehr nachforderte.

Vor Ort stellte sich heraus: Seit Anfang der Woche laufen umfangreiche Arbeiten in der rund 1.250 Quadratmeter großen Tiefgarage unter den Wohnhäusern. Der Boden war erneuert worden, am Donnerstag wurde die Fläche mit einem Zwei-Komponenten-Epoxidharz versiegelt. Um die Trocknung zu beschleunigen, wurde das Material mit Heizlüftern erwärmt. Gleichzeitig waren Eingänge und Lüftungsöffnungen mit Planen abgedeckt worden, um die Wärme über Nacht in der Tiefgarage zu halten.

Nach Einschätzung der Einsatzkräfte führte genau das zu einer Dampfentwicklung: Die Dämpfe zogen in den Treppenraum und teilweise auch in einzelne Wohnungen. Nach Rücksprache mit dem Chemie-Fachberater wurden die Planen an Eingängen und Lüftungen wieder geöffnet und die Tiefgarage über den Einfahrtsbereich mit drei Hochdrucklüftern intensiv belüftet.

Im Anschluss führte die Feuerwehr Messungen durch – ohne auffällige Werte. Gegen 0:45 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Eine Einweisung ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Den betroffenen Anwohnern wurden Kontaktdaten für den Fall gegeben, dass Beschwerden wieder auftreten oder sich verschlimmern sollten.

Unter Leitung von Matthias Moore waren rund 25 Kräfte der Einheit Söven der Freiwilligen Feuerwehr Hennef im Einsatz. Während der Maßnahmen war der betroffene Abschnitt der Blankenberger Straße zeitweise nicht befahrbar.

Prototyp eines Systems zur Trinkwassernotversorgung im Krisenfall wird in Mülheim an der Ruhr vorgestellt

12. März 2026 - 8:55

System ermöglicht Einsatzkräften, bei Ausfällen der regulären Wasserversorgung große Mengen Trinkwasser an die Bevölkerung auszugeben.

12.03.26, 08:55 Uhr

Datum: Donnerstag, 12. März 2026, ca. 09:30 Uhr

Ort: Mülheim an der Ruhr, Landkreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Im Rahmen des landesweiten Alarmtags in Nordrhein-Westfalen wurde am Donnerstag in Mülheim an der Ruhr der bundesweit erste Prototyp eines Systems zur Trinkwassernotversorgung im Krisenfall vorgestellt. Es ermöglicht Einsatzkräften auch bei Ausfällen der regulären Wasserversorgung – etwa durch großflächige Stromausfälle, Naturkatastrophen, Sabotage oder andere Krisensituationen – große Mengen Trinkwasser bereitzustellen und an die Bevölkerung auszugeben.

 

Dieselkraftstoff aus unterirdischer Pipeline im Hunsrück ausgelaufen - Kriminalpolizei ermittelt, Vorsatz kann nicht ausgeschlossen werden

12. März 2026 - 7:59

Kraftstoff größtenteils in nahen Bach gelaufen - Aktuelle Tagbilder

12.03.26, 07:59 Uhr

Datum: Donnerstag, 12. März 2026, ca. 08:00 Uhr

Ort: Wiebelsheim, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz

 

(ah) Nachdem am Mittwochabend die Schäden an einer unterirdischen Dieselpipeline bei Wiebelsheim im Hunsrück behoben werden konnten, dauern am Donnerstag die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Ursache an. Noch immer kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um eine vorsätzliche Tat handeln könnte.

Das Leck an der Pipeline war am Nachmittag fesgestellt worden, größere Mengen des Kraftstoffs liefen vor allem in einen nahen Bach. Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an und konnten das Leck schließlich schließen, Ölsperren wurden ausgelegt, um eine weitere Ausweitung der Wasserverschmutzung zu verhindern.

 

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