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Aktualisiert: vor 52 Minuten 37 Sekunden

Wohnung in Mehrfamilienhaus durch Brand zerstört - Komplettes Gebäude muss wegen starker Rauchentwicklung evakuiert werden

26. Februar 2026 - 8:10

Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort - 16 Personen im Haus - Keine Verletzten - Feuerwehr im Großeinsatz

26.02.26, 08:10 Uhr

Datum: Mittwoch, 25. Februar 2026, ca. 18:30 Uhr

Ort: Nordhorn, Landkreis Grafschaft Bentheim, Niedersachsen

 

(ah) Großeinsatz am Mittwochabend in Nordhorn: In einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus war durch eine Kerze, die die Bewohnerin beim Verlassen der Wohnung angelassen hatte, ein Feuer ausgebrochen, was zu einer starken Rauchentwicklung führte.

Zahlreiche Feuerwehrkräfte rückten an und sorgten zunächst dafür, dass das komplette Gebäude evakuiert wurde. Es gelang den Löschkräften, das Feuer rasch unter Kontrolle zu bringen; die betroffene Wohnung ist jedoch unbewohnbar. Alle 14 Personen, die sich zum Brandzeitpunkt im Haus befanden, blieben unverletzt. 

Fassade von Schulgebäude steht in Flammen - Feuerwehr muss Dämmung aufwendig öffnen um alle Glutneser löschen zu können - Rauch dringt ins Innere der Schule, Messfahrzeug muss ganzes Schulgebäude freimessen

25. Februar 2026 - 0:46

Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften in der Nacht - am Tag zuvor fanden Bauarbeiten statt - Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen

25.02.26, 00:46 Uhr

Datum: Dienstag, 24. Februar 2026, 21:30 Uhr

Ort: Kronau, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(sg) Ein aufwendiger Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst war die Folge eines Brandes am Dienstagabend an der Erich-Kästner-Schule in Kronau im Landkreis Karlsruhe.

,,Gegen 21.30 Uhr am Abend bemerkten Anwohner eine Rauchentwicklung an der Fassade am Dachbereich der Grund- und Werkrealschule. Wenige Stunden zuvor fanden Bauarbeiten an der Fassade des Schulgebäudes statt“, teilte Dirk Marterer von der Feuerwehr Kronau mit.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren rasch vor Ort und leitete umgehend Löschmaßnahmen ein. Da sich das Feuer innerhalb der Fassadenkonstruktion ausgebreitet hatte, mussten die Einsatzkräfte Teile der Außenverkleidung aufwendig öffnen. Der Brand war bereits in der Dämmung „durchgewandert“, was die Löscharbeiten erschwerte.
Um mögliche Glutnester schnell zu lokalisieren, kam auch eine Drohne der Drohnenstaffel Kronau zum Einsatz. Diese unterstützte die Einsatzleitung mit Wärmebildaufnahmen aus der Luft.
,,Zusätzlich wurde eine Messkomponente aus Bretten angefordert, um das Schulgebäude freizumessen. Hintergrund war, dass Rauch auch ins Innere der Schule eingedrungen war“, so der Feuerwehrsprecher weiter.
An dem aufwendigen Einsatz beteiligt waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Kronau, Bad Schönborn und Ubstadt-Weiher. Ebenfalls vor Ort waren neben dem Rettungsdienst auch der DRK-Ortsverein, welcher die Versorgung der Einsatzkräfte sicherstellte.
Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Angaben zur Schadenshöhe liegen bislang noch nicht vor.

 

Transporter verliert bei Dortmund die Kontrolle und prallt in die Leitplanke - Drei Verletzte teils mit Rettungshubschrauber in Klinik gekommen

24. Februar 2026 - 22:46

Langer Rückstau auf der Autobahn

24.02.26, 22:46 Uhr

Datum: Dienstag, 24. Februar 2026, 22:00 Uhr

Ort: A2 bei Dortmund, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Auf der A2 in Fahrtrichtung Oberhausen ist es am Dienstagabend zu einem Verkehrsunfall mit einem Transporter gekommen. Der Unfall ereignete sich im Bereich Dortmund-Brechten zwischen den Autobahnkreuzen Nordost und Nordwest.

Nach ersten Informationen wurden drei Personen verletzt. Zum genauen Verletzungsgrad lagen zunächst keine Angaben vor. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 8 landete an der Einsatzstelle.

Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die A2 in Richtung Oberhausen zwischenzeitlich vollständig gesperrt werden. Später wurde der Verkehr über den Standstreifen geleitet - ein langer Stau war die Folge. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Schneeschmelze und Dauerregen lassen Pegel am Abend auf 7,26 Meter klettern - Knapp unter Meldestufe 2 - Ortsspitze überflutet, Wasser schwappt über Gehwege und Kaimauern

24. Februar 2026 - 22:15

Pegel soll in den kommenden Stunden zunächst etwa auf dem Niveau bleiben und danach langsam wieder fallen - Hobbyangler nutzt die Gunst der Stunde

24.02.26, 22:15 Uhr

Datum: Dienstag, 24. Februar 2026, 22:15 Uhr

Ort: Passau, Bayern

 

(ch) Tauwetter und anhaltender Regen haben die Donau in Passau deutlich anschwellen lassen. Am Abend erreichte der Pegel nach aktuellen Messungen einen Stand von 7,26 Metern – knapp unter der Meldestufe 2.

Besonders betroffen ist die Ortsspitze: Dort steht das Wasser bereits auf den Flächen, schwappt über Gehwege und tritt stellenweise über die Kaimauern. Einsatzkräfte und Stadt beobachten die Entwicklung, während Anwohner und Gewerbetreibende im Uferbereich mit Sandsäcken und Schutzmaßnahmen reagieren. Michael Meisinger findet das Hochwasser toll. Er hat sich die Angel geschnappt und versucht sein Angelglück von der Kaimauer aus. Dort, wo sonst noch genug Luft ist, schwappt jetzt das Wasser über.

Nach aktuellen Prognosen soll der Pegel in den kommenden Stunden zunächst weitgehend stabil bleiben. Erst im weiteren Verlauf wird ein langsamer Rückgang erwartet.

 

Zwei ehemalige Nutzergebäude in Borna brennen in der Nacht - Dachstuhl steht bei Eintreffen komplett in Vollbrand - Ein Gebäude brennt vollständig aus, beim zweiten kann Ausbreitung begrenzt werden

24. Februar 2026 - 9:39

Glutnester zwingen Einsatzkräfte, Wände und Böden zu öffnen - Drohne und Wärmebildkamera im Einsatz

24.02.26, 09:39 Uhr

Datum: Dienstag, 24. Februar 2026, 09:13 Uhr

Ort: Borna, Landkreis Leipzig, Sachsen

 

(ch) Ein Großbrand im Nordwesten von Borna hat seit den Nachtstunden einen massiven Feuerwehreinsatz ausgelöst. In der Fabrikstraße standen zwei große Gebäude in Flammen. Um 2:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Feuer alarmiert. Die Häuser waren früher durch einen Bildungsträger genutzt worden und später als Unterkunft für Flüchtlinge – nach Angaben der Feuerwehr hatte es dort bereits in der Vergangenheit mehrfach gebrannt.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der Dachstuhl des kleineren Gebäudes bereits vollständig in Flammen. Im größeren Gebäude hatten die Flammen ebenfalls schon „durchgeschlagen“. Die Feuerwehr baute umgehend eine Wasserversorgung auf, ging von außen sowie über die Drehleiter gegen den Brand vor und schickte Trupps unter Atemschutz in die Gebäude. Erst gegen 4 Uhr war das Feuer nach Angaben der Feuerwehr soweit unter Kontrolle, dass ein weiteres Ausbreiten eingedämmt werden konnte.

Besonders aufwendig waren die Nachlöscharbeiten: Um Glutnester aufzuspüren, mussten zahlreiche Zwischenwände und Böden geöffnet werden. Eine Wärmebildkamera half, Brandherde zu lokalisieren. Das kleinere Gebäude brannte vollständig aus. Beim größeren gelang es dank einer Brandmauer, ein Übergreifen über das Dachgeschoss zumindest zu begrenzen.

Im Einsatz waren rund 50 Ehrenamtliche der Feuerwehren Borna, Zedtlitz, Eula und Lobstädt. Die Wehr Regis-Breitingen unterstützte mit einer Drohne zur Erkundung aus der Luft. Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister verschaffte sich vor Ort ein Lagebild.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe lagen am Morgen zunächst nicht vor.

Wohnhaus bei Brand komplett zerstört - Gebäude akut einsturzgefährdet

24. Februar 2026 - 7:53

Keine Personen im Inneren - Feuerwehr im Großeinsatz - Brandursache unklar

24.02.26, 07:53 Uhr

Datum: Dienstag, 24. Februar 2026, ca. 03:00 Uhr

Ort: Dommershausen, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz

 

(ah) Großbrand in der Nacht in Dommershausen im Rhein-Hunsrück-Kreis: Ein Wohnhaus im Ort war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Flammen schlugen aus dem Dach, dichter Rauch drang aus dem Inneren.

Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, um gegen das Feuer vorzugehen. Weite Teile des Ortes mussten stromlos geschaltet werden. Es gelang den Einsatzkräften, den Brand schließlich unter Kontrolle zu bringen. Das Haus ist jedoch akut einsturzgefährdet.

Menschen befanden sich nicht im Inneren; es gab keine Verletzten. Die Ermittlungen zum Brand laufen.

 

 

Lastwagen fährt auf Gefahrguttransporter auf - Fahrzeuge geraten in Brand - Ein Toter

23. Februar 2026 - 14:50

Starke Rauchentwicklung, Autofahrer im Stau sollen Fenster geschlossen halten - Kein Gefahrgut ausgetreten - Autobahn mindestens bis zum Abend voll gesperrt

23.02.26, 14:50 Uhr

Datum: Montag, 23. Februar 2026, ca. 13:00 Uhr

Ort: A2 Fahrtrichtung Oberhausen, nahe AS Gladbeck-Ellinghorst, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Ein schwerer Lkw-Unfall, an dem auch ein Gefahrguttransporter beteiligt war, hat sich am Montagmittag auf der A2 bei Gladbeck ereignet. Ersten Angaben zufolge kam es zu einem Auffahrunfall zwischen einem Lastwagen und dem Gefahrgut-Lkw, wobei beide Fahrzeuge in Brand gerieten. Der Fahrer des hinteren Lastwagens kam bei dem Unfall ums Leben, der zweite beteiligte Fahrer erlitt leichte Verletzungen. 

Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Die Autobahn musste in beide Richtungen voll gesperrt werden. Aufwändige Aufräumarbeiten sind nötig; die Autobahn wird voraussichtlich mindestens bis zum Abend gesperrt bleiben, Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Autofahrer im Stau aufgefordert, in den Fahrzeugen zu bleiben und die Fenster geschlossen zu halten. Ein Sicherheitsabstand von 150 Metern musste eingehalten werden, einige Verkehrsteilnehmer wurden hierfür aus den Fahrzeugen geholt und zu sicheren Plätzen gebracht.

Gefahrgut trat Feuerwehrangaben zufolge nicht aus. Näheres zum Unfall ist bislang nicht bekannt. Die Polizei ermittelt.

 

 

Große Lagerhalle brennt in Essen lichterloh - Schwarze Rauchsäule zieht über die Stadt - Mehrere Autos sowie Teile des Lagers in der Halle explodieren (on tape) - Feuerwehr hat mit schlechter Wasserversorgung zu kämpfen

23. Februar 2026 - 3:13

Spektakuläre Bilder mit massivem Flammenschlag und starker Rauchentwicklung - 100 Feuerwehrkräfte bis in die Morgenstunden im Einsatz - Bevölkerung per Warnapp gewarnt

23.02.26, 03:13 Uhr

Datum: Montag, 23. Februar 2026, 0:00 Uhr

Ort: Essen, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Spektakulärer Großbrand in der Nacht auf Montag in Essen. Gegen Mitternacht wurde der Feuerwehr an der Alten Bottroper Straße ein Lagerhallenbrand gemeldet. Schon auf der Anfahrt stellten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung fest. Beim Eintreffen brannten mehrere Autos im Bereich der Lagerhalle, zudem hatte das Feuer bereits auf Teile der Halle übergegriffen.

Wegen des Umfangs wurde das Alarmstichwort erhöht, zusätzliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr wurden nachalarmiert, sodass über 100 Feuerwehrleute gegen die Flammen ankämpften. Zeitweise war weit sichtbarer Flammenschein zu sehen, im Bereich der brennenden Fahrzeuge kam es zu mehreren Explosionen. Polizei und Feuerwehr hielten zahlreiche Schaulustige auf Abstand.

Messkräfte waren im Einsatz, da es zu starken Geruchsbelästigungen kam. Deshalb wurden Warnmeldungen über die Warnapp NINA an die Bevölkerung herausgegeben, um Fenster und Türen geschlossen zu halten. Das Umweltamt kam vor Ort.

Zu Beginn gab es Probleme mit der Wasserversorgung, da die Hydranten in dem Bereich nur geringe Leistung hatten. Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurden mehrere B-Leitungen verlegt. Das Gelände gilt als schwer zugänglich, die Einsatzkräfte konzentrierten sich daher darauf, ein Übergreifen auf weitere Grundstücke zu verhindern. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich bis in die Morgenstunden andauern. Was den Großbrand auslöste, ist noch unklar.

Traditionelles Funkenfeuer – 17-Meter-Holzturm geht in Flammen auf – Gigantischer Holzstapelbrand vernichtet symbolische Funkenhexe – Imposante Konstruktion bricht unter Funkenflug zusammen – Spektakulärer Winter-Abschied vor riesiger Kulisse

22. Februar 2026 - 20:21

Brauchtumspflege in Bayern - Mildes Wetter in den kommenden Tagen - Kommt jetzt der Frühling?

22.02.26, 20:21 Uhr

Datum: Sonntag, 22. Februar 2026, 18:00 Uhr

Ort: Ofterschwang, Landkreis Oberallgäu, Bayern

 

(jb) Am vergangenen Wochenende erhellten im Allgäu wieder zahlreiche Funkenfeuer den Abendhimmel. In vielen Dörfern und Gemeinden versammelten sich Einheimische und Gäste, um gemeinsam eine der ältesten Traditionen der Region zu feiern: den Funkensonntag. Die großen Feuer gelten als symbolischer Abschied vom Winter und als Willkommensgruß an den kommenden Frühling. Die Funken bestehen aus einem hoch aufgeschichteten Turm aus Holzspänen, alten Weihnachtsbäumen und weiterem trockenem Altholz. Dieses Material wird oft wochenlang gesammelt und schließlich von den Dorfbewohnern zu einem imposanten Holzturm aufgestapelt. Je nach Ort erreicht der Funken beeindruckende Höhen von mehreren Metern und ist schon von weitem sichtbar. Auf der Spitze des Turms wird traditionell eine Funkenhexe angebracht – eine Strohpuppe, die auf einem Besen sitzt und weithin sichtbar über dem Holzstapel thront. Der Funken in – spektakulär und schnell verglüht Ein besonderer Höhepunkt war in diesem Jahr der Funken in Ofterschwang. Der dort errichtete Turm war rund 17 Meter hoch und zählte damit zu den größten in der Umgebung. Nach dem Entzünden griffen die Flammen innerhalb kürzester Zeit auf das trockene Holz über. Das Feuer schoss rasch in die Höhe, Funken stoben in den Nachthimmel, und der Turm stand binnen Minuten in Vollbrand. Kurz darauf verlor die Konstruktion ihre Stabilität: Der Funken fiel in sich zusammen, begleitet von lautem Knistern und dem Staunen der Zuschauer. Trotz der schnellen Zerstörung blieb der Anblick des lodernden Feuers ein eindrucksvolles Erlebnis für alle Anwesenden. Die Funkenhexe hat eine symbolische Bedeutung. Sie steht für den Winter, für Kälte, Dunkelheit und alles, was die Menschen hinter sich lassen wollen. Wenn die Hexe im Feuer verbrennt, soll dies sinnbildlich den Winter vertreiben und Platz für Licht, Wärme und neues Leben schaffen. In früheren Zeiten glaubte man, dass das Feuer böse Geister und Unglück fernhält. Auch heute noch ist dieser Gedanke Teil der überlieferten Symbolik, selbst wenn der Brauch vor allem als gemeinschaftliches Fest erlebt wird. Der Funkenbrauch selbst hat seinen Ursprung in alten, vorchristlichen Frühlingsritualen. Das große Feuer sollte Fruchtbarkeit für Felder und Wiesen bringen und den Neubeginn im Jahr markieren. Bis heute ist das Funkenfeuer ein wichtiges soziales Ereignis: Dorfgemeinschaften kommen zusammen, helfen beim Sammeln des Holzes, beim Aufbau des Turms und feiern anschließend gemeinsam am Feuer. Und es gibt gute Nachrichten: Der Frühling schickt mit dem milden Wetter der kommenden Tage erste Vorboten. Es gibt zweistellige Plustemperaturen vielerorts.

 

Erdgeschosswohnung von Mehrfamilienhaus steht nach Küchenbrand in Flammen - Bewohnerin (72) erleidet schwere Verletzungen - Rettungshubschrauber im Einsatz - starke Rauchwolke dringt beim Eintreffen der Feuerwehr aus den zerborstenen Fenstern

22. Februar 2026 - 15:27

Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen - Feuerwehrkräfte im Großeinsatz am Sonntagmittag

22.02.26, 15:27 Uhr

Datum: Sonntag, 22. Februar 2026, 11:45 Uhr

Ort: Hausach, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jb) Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei wurden am Sonntag zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert.

Bewohner einer Erdgeschosswohnung hatten kurz vor 12 Uhr den Notruf gewählt, nachdem sie Flammen und Rauch bemerkt hatten. Die Feuerwehren aus Hausach und Haslach konnten den Brand zügig unter Kontrolle bringen.
Den ersten Erkenntnissen zur Folge dürfte der Brand mutmaßlich in der Küche ausgebrochen sein. Eine 72 Jahre alte Frau wurde mit schweren Brandverletzungen durch einen Rettungshubschrauber zur medizinischen Behandlung in ein Klinikum geflogen. Ein 76 Jahre alter Mann blieb unverletzt. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Die Hauptstraße musste für zwei Stunden, bis gegen 14 Uhr, gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache werden vom Polizeirevier Haslach geführt.

 

Traditionelle Biikefeuer auf Sylt entzündet – Inselbewohner feiern tradionelles Fest, um den Winter von der Insel zu verbannen und ziehen mit einem Fackelzug durch den Ort

22. Februar 2026 - 11:29

Am 21. Februar brennen allerorts auf der Insel und in Nordfriesland die Traditionsfeuer, während sich Einwohner und Feriengäste bei Feuerschein und friesischer Musik warmen Punsch und anderen Leckereien schmecken lassen

22.02.26, 11:29 Uhr

Datum: Samstag, 21. Februar 2026

Ort: Wenningstedt/Braderup, Kreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein

 

(sg) Auf Sylt haben am Samstagabend, 21. Februar 2026, wieder zahlreich Sylter und Gäste die traditionellen Biikefeuer entzündet und so den Winter symbolisch verabschiedet. Das gemeinsame Volksfest, das seit Jahrhunderten als Zeichen für Gemeinschaft, Heimatverbundenheit und den baldigen Frühling gilt, zog wie jedes Jahr zahlreiche Besucher an die Feuerplätze in den Inselorten.
In vielen Dörfern begann der Abend bereits am späten Nachmittag mit Fackelumzügen von zentralen Treffpunkten zu den vorbereiteten Feuerhaufen. In Westerland, Tinnum, Keitum/Munkmarsch, Archsum, Morsum, Rantum, Hörnum, List, Kampen und Wenningstedt/Braderup versammelten sich Einheimische und Gäste, um gemeinsam das alte Brauchtum zu pflegen. Nach kurzen Ansprachen auf Hochdeutsch und Friesisch riefen Redner wie gewohnt den friesischen Ausruf „Tjen di Biiki ön!“ – und erst dann wurden die Feuer offiziell entzündet.
Das Biikebrennen auf Sylt gehört zur nordfriesischen Tradition und ist Teil des immateriellen Kulturerbes Deutschlands; auf der Insel gilt es als eines der wichtigsten kulturellen Ereignisse des Jahres. Die Feuer bestehen häufig aus gesammelten Weihnachtsbäumen und Strauchwerk, die zuvor über Tage angeliefert wurden, und loderten am Abend hell über den Dünen und Strandbereichen.

Regionalzug reißt Oberleitung im Hamburger Hauptbahnhof herunter - gleich mehre Gleise an Deutschlands passagierreichstem Bahnhof stundenlang gesperrt – Reisende müssen den ganzen Tag mit massiven Verspätungen rechnen

22. Februar 2026 - 10:23

Störung wirkt sich vermutlich auf den Fernverkehr in ganz Norddeutschland aus – Hamburger Bahnhof mit täglich über einer halben Million Reisenden einer der größten in Europa – genauer Unfallhergang noch unklar

22.02.26, 08:30 Uhr

Datum: Sonntag, 22. Februar 2026, 8:30 Uhr

Ort: Hamburg

 

(sg) Große Aufregung am Hamburger Hauptbahnhof: Am Sonntagmorgen ist dort eine Oberleitung gerissen und hat den Zugverkehr erheblich beeinträchtigt. Gegen 8.30 Uhr wurden Reisende durch einen lauten Knall und einen grellen Blitz aufgeschreckt.
Nach bisherigen Erkenntnissen riss die Oberleitung an Gleis 12 mitten im Bahnhof. Ein Teil der Leitung blieb auf einem Metronomzug liegen, der eigentlich in Richtung Bremen fahren sollte, ein weiterer Teil hing zwischen den Bahnsteigen. Der betroffene Zug wurde umgehend geräumt.
Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde der Bereich aus Sicherheitsgründen stromlos geschaltet. In der Folge sind die Bahnsteige 11, 12, 13 und 14 vorerst gesperrt. Reisende müssen sich auf Einschränkungen und Verspätungen einstellen.
Ob und in welchem Umfang Züge komplett ausfallen, war zunächst unklar. In der Bahn-App ist jedoch bereits ersichtlich, dass einige Verbindungen ersatzweise in Hamburg-Harburg halten, was zu weiteren Verzögerungen führt. Auf der Internetseite der Deutsche Bahn war der Vorfall zunächst noch nicht gelistet.
Wie lange die Reparaturarbeiten dauern werden, ist derzeit offen. Nach Angaben der Bundespolizei gibt es bislang keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Ermittlungen zur Ursache des Oberleitungsschadens laufen.

Tödlicher Horror-Crash auf A24 – 52-jähriger Autofahrer stirbt trotz aller Rettungsversuche – Einsatzkräfte reanimieren Unfallopfer noch minutenlang auf Autobahn

22. Februar 2026 - 5:44

zwei weitere Unfallbeteiligte werden ebenfalls schwerverletzt - belastender Einsatz für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei: „Ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang bedeutet für alle eine psychische Herausforderung. Wir sind Profis – aber wir sind auch Menschen.“

22.02.26, 00:00 Uhr

Datum:  Sonntag, 22. Februar 2026

Ort:   Fehrbellin, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg

 

(sg) Es sind Sekunden, die über Leben und Tod entscheiden: Auf der A24 in Richtung Berlin wurde aus starkem Regen und einem folgenschweren Spurwechsel eine Tragödie. Bei einem schweren Verkehrsunfall Höhe Fehrbellin mit drei beteiligten Fahrzeugen kam ein 52-jähriger Mann ums Leben. Zwei weitere Menschen – 20 und 83 Jahre alt – wurden verletzt und medizinisch versorgt.
Nach Angaben von Nadine Rübbelke, Dienstgruppenleiterin der Autobahnpolizei, herrschten zum Unfallzeitpunkt schwierige Bedingungen: kräftiger Regen, nasse Fahrbahn, reduzierte Sicht. Ein Pkw fuhr zunächst auf der rechten Spur und setzte zum Wechsel nach links an. Dabei sei der von hinten herannahende Mercedes offenbar nicht beachtet oder dessen Geschwindigkeit falsch eingeschätzt worden. Im letzten Moment lenkte der Pkw wieder nach rechts – und genau dieses Zurückziehen wurde zur fatalen Kettenreaktion: Es kam zum Zusammenstoß mit einem Kleintransporter auf dem rechten Fahrstreifen. Der Transporter geriet ins Schleudern, kippte nach links auf die Fahrbahn und blieb auf der Seite liegen. Der Mercedes hatte keine Chance mehr, rechtzeitig auszuweichen, und krachte in die Ladefläche des bereits umgestürzten Fahrzeugs.
Die Wucht des Aufpralls verwandelte die Autobahn in ein Trümmerfeld. Zerborstene Teile lagen über mehrere Meter verteilt, Fahrzeuge waren massiv deformiert. Als Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst eintrafen, bot sich nach Worten der Einsatzkräfte ein erschütterndes Bild. Im Mittelpunkt stand der Kampf um das Leben des 52-Jährigen: Rettungskräfte begannen sofort mit der Reanimation und arbeiteten über mehrere Minuten unter Hochdruck. Doch trotz aller Bemühungen musste der Notarzt schließlich den Tod des Mannes feststellen.
Für die Freiwillige Feuerwehr Fehrbellin wurde es ein besonders fordernder Einsatz. Unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandmeisters Imre Scheuringer wurden die Arbeiten an der Unfallstelle koordiniert: Absichern der Fahrbahn, Betreuung der Verletzten, Unterstützung der medizinischen Maßnahmen und Vorbereitung der Bergung – alles unter Regen, auf rutschigem Untergrund und in einer Lage, die höchste Konzentration verlangte.
Ob die Witterung und die nasse Fahrbahn unfallursächlich waren oder den Ablauf entscheidend beeinflusst haben, soll nun ein DEKRA-Gutachter prüfen. Die Unfallstelle wurde fotografisch dokumentiert, Spuren vermessen und die Positionen der Fahrzeuge exakt aufgenommen. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die A24 Richtung Berlin vollständig gesperrt werden – über drei Stunden lang. Der Verkehr staute sich über mehrere Kilometer. Gleichzeitig betonten die Einsatzkräfte, dass eine Vollsperrung in solchen Situationen unverzichtbar sei: Nur so könne sicher gearbeitet und die Unfallaufnahme sauber durchgeführt werden. Auch die psychische Belastung für alle Beteiligten ist enorm – gerade bei einem Einsatz mit tödlichem Ausgang, der selbst erfahrene Kräfte nicht kalt lässt.

Feuer in Recyclingfirma ausgebrochen - Schrotthaufen steht in Flammen - starke Rauchwolke steigt auf - Bundesstraße muss gesperrt werden - Feuerwehr im Großeinsatz

21. Februar 2026 - 21:42

Brandursache noch unklar - Löscharbeiten am Abend dauern an

21.02.26, 21:42 Uhr

Datum: Samstag, 21. Februar 2026, 18:00 Uhr

Ort: Mühlacker, Ortsteil Enzberg, Enzkreis, Baden-Württemberg

 

(sg) Am Samstagabend ist auf dem Gelände einer Recyclingfirma im Mühlacker Stadtteil Enzberg ein Großbrand ausgebrochen. Die Bevölkerung wird vor Geruchsbelästigung durch Rauchgase gewarnt.

Nach bisherigen Informationen brach das Feuer gegen 18 Uhr aus. Zahlreiche Einsatzkräfte sind am Abend vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Wie die Feuerwehr vor Ort mitteilte, steht ein Schrotthaufen in Flammen.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung kommt es zu Sichtbehinderungen. Die Bundesstraße 10 ist im betroffenen Abschnitt bei Enzberg deshalb voll gesperrt. Die Einsatzmaßnahmen dauern am Abend noch an.

 

DNA im Unfallauto gesichert – VW Pick-up kracht frontal in Gegenverkehr – Fahrer eines Familien-Van kann nicht ausweichen

21. Februar 2026 - 19:40

Fahndung nach flüchtigem Unfallfahrer läuft

21.02.26, 19:40 Uhr

Datum: Samstag, 21. Februar 2026, 17:00 Uhr

Ort: Wellesweiler, Landkreis Neunkirchen, Saarland

 

(th) Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am späten Nachmittag in Wellesweiler im Saarland. Gegen 17 Uhr kollidierte ein Pick-up mit einem entgegenkommenden Auto. Drei Menschen wurden verletzt, darunter ein fünfjähriges Kind. Der Unfallverursacher flüchtete zu Fuß. Die Polizei hat eine Fahndung eingeleitet.

 

Ein VW-Pick-up befuhr die Straße „Im Krummeck“ aus Richtung Rombach. In einer Kurve geriet der Wagen aus ungeklärter Ursache auf die Gegenspur. Dort kam ihm ein weißer VW mit einer dreiköpfigen Familie entgegen. Dessen 36-jähriger Fahrer reagierte sofort und versuchte noch auszuweichen, um den Aufprall zu mindern. Eine seitliche Kollision konnte er aber nicht mehr verhindern.


Durch die Wucht des Aufpralls erlitten der Fahrer, seine Beifahrerin und das Kind leichte Verletzungen. Rettungskräfte versorgten die Familie noch an der Unfallstelle. Anschließend wurden sie in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Pick-ups ließ sein Fahrzeug einfach stehen. Er flüchtete unerkannt zu Fuß vom Unfallort.


Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab. Beamte sicherten am Unfallwagen wichtige Spuren. Dazu gehörten DNA-Material und die ausgelösten Airbags. Diese werden nun kriminaltechnisch untersucht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Sie mussten von Abschleppdiensten geborgen werden. Die Feuerwehr war mit 20 Kräften im Einsatz. Die Sperrung dauerte über eine Stunde. 

 

Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Bergung des Tatfahrzeuges (on Tape) – Dreiste Täter rasen mit gestohlenem Auto in Schaufenster, erbeuten Schmuck und Gold – erneuter schwerer Einbruch in der Gemeinde

21. Februar 2026 - 10:33

Täter flüchtig – Polizei im Großeinsatz

21.02.26, 10:33 Uhr

Datum: Samstag, 21. Februar 2026, 03:30 Uhr

Ort: Stuhr-Brinkum, Landkreis Diepholz, Niedersachsen

 

(th) Brutaler Einbruch in ein Juweliergeschäft in Stuhr-Brinkum an der Grenze zu Bremen. In der Nacht zu Samstag rasten drei Täter mit einem Auto in den Eingang. Sie stahlen große Mengen Schmuck und Gold. Die Unbekannten sind flüchtig. Die Polizei ermittelt mit einem Großaufgebot. 
 

Der Vorfall ereignete sich gegen 3:30 Uhr. "Heute Nacht um 3.30 Uhr auf den Samstag hin sind drei unbekannte Männer in einem Juweliergeschäft in Brinkum eingebrochen", so Polizeisprecher Maximilian Höge. Die Täter seien "rückwärts mit dem Pkw in das Geschäft eingebrochen". Anschließend seien sie "nach wenigen Minuten, kann man sagen, wieder in unbekannte Richtung geflohen sind mit dem Diebesgut."

Der Einbruch löste einen Alarm aus. Die rote Alarmleuchte warnte jedoch auch die Täter. Als die Polizei eintraf, waren die Diebe bereits zu Fuß geflüchtet. Das Tatfahrzeug ließen sie im Geschäft zurück. Laut Polizei waren das Auto und die Kennzeichen gestohlen.

Die genaue Höhe der Beute ist noch unklar. Die Polizei sicherte am Tatort Spuren. Ob gezielt wertvolle Stücke gestohlen wurden, "ist auch noch Gegenstand der Ermittlungen", so Höge. Erst vor einer Woche waren Unbekannte in eine Bank in Stuhr eingebrochen. Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht, wird geprüft.

Die Polizei bittet Zeugen, sich bei ihr unter der Telefonnummer 05441/9710 zu melden.

Drei Lastwagen brennen lichterloh – von Pkw nur noch nacktes Blech übrig – massive Rauchentwicklung – Schlauchplatzer (on Tape)

21. Februar 2026 - 2:41

Feuerwehr im Großeinsatz – hoher Sachschaden

21.02.26, 02:41 Uhr

Datum: Samstag, 21. Februar 2026, 00:07 Uhr

Ort: Bornheim, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein Feuer hat in der Nacht zu Samstag hohen Schaden angerichtet. Im Gewerbegebiet Roisdorf brannten drei Lkw und ein Pkw lichterloh. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Sie verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude. Die Brandursache ist noch unklar. Der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Euro. 
 

Die Feuerwehr Bornheim wurde um 00:07 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen in der Straße Rosental standen bereits mehrere Fahrzeuge in Vollbrand. "Ein Pkw und drei Lkw in Vollbrand", bestätigte Feuerwehrsprecher Simon Lanzerath. Die Einsatzkräfte erhöhten sofort die Alarmstufe. So konnte eine "Riegelstellung aufgebaut" werden. Dies sei entscheidend gewesen, um zu "verhindern, dass der Brand auf das Gebäude übergreift", so Lanzerath.


Eine "massive Rauchentwicklung" zog in Richtung der Wohngebiete. Die Feuerwehr warnte Anwohner vorsorglich über soziale Medien. Sie sollten Fenster und Türen geschlossen halten. In einem Nachbargebäude löste durch eingedrungenen Rauch die Brandmeldeanlage aus. Ein Feuer war dort aber nicht ausgebrochen. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig. Ein Löschschlauch wurde an einem Zaun aufgeschlitzt und musste getauscht werden. 
 

Die Einsatzkräfte bekämpften die Flammen von mehreren Seiten. Auch eine Drehleiter kam zum Einsatz. "Fast die gesamte Feuerwehr der Stadt Bornheim war im Einsatz", sagte Lanzerath. Der Brand konnte aber "schnell unter Kontrolle" gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in den Morgen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Karambolage mit fünf Autos, wenig später nächster Zusammenstoß mit zwei PKWs - Zwölf Personen betroffen, drei Personen vor Ort vom Rettungsdienst behandelt - Zeitweise voll gesperrte Autobahn sorgt für Verkehrsbehinderungen

20. Februar 2026 - 15:53

Keine schwerverletzten Personen

20.02.26, 15:53 Uhr

Datum: Freitag, 20. Februar 2026, 13:30 Uhr

Ort: A10 Rangsdort, Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(jk) Gleich zwei Auffahrunfälle haben am frühen Nachmittag den Verkehr auf der A10 bei Rangsdorf lahmgelegt. Gegen 13.30 Uhr krachten zunächst fünf Pkw nach starkem Abbremsen ineinander. Kurze Zeit später kam es nahezu an derselben Stelle zu einem weiteren Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Insgesamt waren zwölf Personen betroffen. Neben der Feuerwehr waren mehrere Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz. Drei Menschen wurden vor Ort behandelt, wollten jedoch nicht ins Krankenhaus. Schwerverletzte gab es nach ersten Angaben nicht. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstellen und räumte die beschädigten Fahrzeuge auf den Seitenstreifen. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die A10 rund eine Stunde voll gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei ermittelt zur genauen Ursache der Unfälle.

 

Leichen von Ehepaar (62 + 68) in Einfamilienhaus entdeckt – Dringender Verdacht auf Doppel-Mord bestätigt – Polizei schnappt Tatverdächtigen (45) in den Morgenstunden – Haftbefehl gegen Deutsch-Iraker erlassen – Beschuldigter bereits in JVA eingeliefert

19. Februar 2026 - 20:29

Kriminalpolizei wertet weitere Spuren am Tatort in Steinheim aus

19.02.26, 20:29 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Februar 2026

Ort: Memmingen-Steinheim, Landkreis Memmingen im Allgäu, Bayern

 

(jb) Nach dem Fund zweier Leichen in einem Einfamilienhaus im Memminger Ortsteil Steinheim am Mittwochabend haben sich Hinweise auf ein Gewaltverbrechen bestätigt. Bei den Verstorbenen handelt es sich um ein Ehepaar im Alter von 62 und 68 Jahren. Wie das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West und die Kriminalpolizeiinspektion Memmingen mitteilten, ergab sich bereits während der ersten Sicherung des Tatorts der dringende Verdacht eines Tötungsdeliktes. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung und Ermittlung konnte bereits in den frühen Morgenstunden des Donnerstags ein 45-jähriger deutsch-irakischer Staatsangehöriger als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Dem Mann wird zweifacher Mord vorgeworfen. Er wurde im Laufe des heutigen Tages einer Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Memmingen vorgeführt. Diese entsprach dem Antrag der Staatsanwaltschaft und setzte den Haftbefehl in Vollzug. Der Verdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Über das Motiv sowie den exakten Tathergang machten die Ermittlungsbehörden mit Verweis auf das laufende Verfahren noch keine Angaben. Die Kriminalpolizei Memmingen setzt die Auswertung der Spuren am Tatort fort und prüft derzeit die Hintergründe der Tat.

Müllcontainerbrand in Treppenhauszugang löst Großeinsatz aus - Rauch zog in Hochhaus und Kaufpark-Passage - Ursache für Feuer unklar

19. Februar 2026 - 16:51

Gebäude geräumt - zum Glück keine Verletzten - Berufsfeuerwehr und Freiwille Feuerwehr-Stadt im Einsatz

19.02.26, 16:51 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. Februar 2026, 16:00 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(gs) Am Donnerstagnachmittag ist es in der Innenstadt von Delmenhorst (Niedersachsen) zu einem Großeinsatz der Feuerwehr gekommen. Im Treppenhauszugang des Gebäudekomplexes "City-Center" geriet ein Müllcontainer in Brand.

Der dabei entstandene Rauch breitete sich in einem angrenzenden Wohn-Hochhaus, sowie im Bereich der Kaufpark-Passage aus. Teile des Gebäudes wurden daraufhin geräumt. Nach bisherigen Angaben wurden keine Personen verletzt.

Die Berufsfeuerwehr Delmenhorst sowie die Freiwillige Feuerwehr-Stadt waren mit mehreren Einsatzkräften vor Ort. Atemschutztrupps gingen in das Gebäude vor, um den Brand zu löschen und die betroffenen Bereiche zu kontrollieren. Zusätzlich wurden Maßnahmen zur Entrauchung eingeleitet.

Zur Brandursache liegen derzeit noch keine Informationen vor. Die Ermittlungen dauern an.

Während des Einsatzes kam es im Umfeld des City-Centers zu Einschränkungen. Nach Abschluss der Löscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte den Bereich wieder freigeben.

 

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