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Im Kampf gegen Eis und Schnee verliert der Fahrer die Kontrolle – Räumfahrzeug rutscht Böschung hinab – Laterne stoppt den Absturz
Fahrer ist schwer verletzt – Feuerwehr muss ihn aus dem Wrack befreien
03.01.26, 14:18 Uhr
Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 12:30 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein Schneepflug-Fahrer ist am Samstagmittag in Wuppertal-Langerfeld schwer verunglückt. Auf einer spiegelglatten Straße verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Schneepflug rutschte eine Böschung hinab und kippte auf die Seite. Der Fahrer wurde schwer verletzt und in seinem Führerhaus eingeschlossen.
Der Unfall ereignete sich gegen 12:30 Uhr. Die Straßen im Wuppertaler Stadttel Langerfeld waren schneebedeckt und darunter tückisch vereist. Der kleine Schneepflug kam von der Fahrbahn ab. Er rutschte durch ein Gebüsch auf einen darunterliegenden Fußweg. Dort wurde er von einer Laterne gestoppt.
Der Schneepflug blieb auf der Seite liegen. Der Fahrer war in seiner Kabine gefangen. Die alarmierte Feuerwehr musste den Mann befreien. Zuvor streuten die Einsatzkräfte den glatten Fußweg von Hand. So konnten sie sicher arbeiten und den Verletzten erreichen.
Der schwerverletzte Fahrer wurde an den Rettungsdienst übergeben. Ein Rettungswagen brachte ihn umgehend in eine Klinik. Aus dem verunglückten Fahrzeug liefen keine Betriebsstoffe aus. Die Feuerwehr hatte daher keine weiteren Aufgaben an der Einsatzstelle.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Bergung des Schneepflugs gestaltet sich aufwendig. Ein Kran muss das Fahrzeug im Laufe des Tages anheben. Teile des Streuguts waren aus dem Behälter auf die Böschung gerutscht.
Rückreise aus den Ferieninseln wird zur Geduldsprobe - Staus und spiegelglatte Straßen überall - Von Norddeich nach Gelsenkirchen: Autofahrer doppelt so lange unterwegs wegen Schnee und Eis
03.01.26, 14:02 Uhr
Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 13:00 Uhr
Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jk) Das Urlaubsende auf den Ostfriesischen Inseln hatte für zahlreiche Rückreisende ein winterliches Nachspiel gehabt. Innerhalb kürzester Zeit verwandelte starker Schneefall in der Nacht Straßen und Bundesstraßen in spiegelglatte Rutschbahnen.
Das Vorankommen gestaltete sich extrem schwierig: Glatte Straßen, viele Staus, liegengebliebene Fahrzeuge und genervte Autofahrer prägten das Bild. Ein Fahrer, der normalerweise rund zwei Stunden von Norddeich nach Gelsenkirchen benötigt, war diesmal vier Stunden unterwegs. Trotz des Chaos gab es unterschiedliche Reaktionen. Während einige Urlauber ihren Ärger kaum verbergen konnten, nahmen andere die winterlichen Bedingungen mit Humor, schließlich waren sie mit Winterreifen vorbereitet. Der Schnee sorgte so für ein echtes Verkehrshindernis, aber auch für manch skurrile Szene auf den Straßen. Bislang ging es nur langsam vorran, aber zu Schaden kam bisher keiner ernsthaft.
Schnapsflaschen und Alkoholdosen an der Unfallstelle – Bei Schneeglätte rutscht Lkw in die Leitplanke
Fahrer landet auf der Wache statt im Krankenhaus – Sperrung für aufwendige Bergung
03.01.26, 13:12 Uhr
Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 06:25 Uhr
Ort: Ahlen, Kreis Warendorf, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein betrunkener Lkw-Fahrer hat am Samstagmorgen in Ahlen einen Großeinsatz ausgelöst. Er war mit seinem Laster auf eine Leitplanke gefahren und schlief dann seelenruhig seinen Rausch aus. Die Feuerwehr musste eine Scheibe einschlagen, um ihn zu wecken. Für die aufwendige Bergung war eine Vollsperrung nötig.
Einem aufmerksamen Verkehrsteilnehmer fiel der Lkw gegen 6:25 Uhr auf. Er stand unbeleuchtet auf dem neuen Teilstück der Osttangente. Der Laster war offenbar schon Stunden zuvor von der glatten und schneebedeckten Fahrbahn abgekommen. Die Polizei sahen den Fahrer ohne Regung im Führerhaus liegen. Er reagierte auf keinerlei Klopfzeichen.
Da die Beamten einen medizinischen Notfall nicht ausschließen konnten, riefen sie die Feuerwehr zur Hilfe. Doch auch die Retter konnten den Mann nicht wecken. Selbst lautes Hämmern mit einer Brechstange gegen die Fahrerkabine blieb ohne Erfolg. Die Einsatzkräfte entschieden sich daher, eine Seitenscheibe einzuschlagen.
Als die Scheibe der Beifahrertür zerbarst, wachte der 23-jährige Fahrer endlich auf. Er wirkte völlig desorientiert und wusste nicht, was geschah. Der Grund für seinen tiefen Schlaf war schnell klar. Ein Atemalkoholtest verlief positiv. Im und am Fahrzeug lagen zudem leere Flaschen und Dosen alkoholischer Getränke.
Der Fahrer wurde im Rettungswagen untersucht, war aber unverletzt. Statt ins Krankenhaus ging es für ihn direkt zur Polizeiwache. Dort wurde eine Blutprobe entnommen. Die Bergung des Sattelzugs gestaltete sich schwierig. Die Zugmaschine hatte sich in der Leitplanke verkeilt. Ein Kran musste den Lkw anheben. Die Osttangente war kurzzeitig voll gesperrt.
Sie schwören auf die heilende Kraft der Kälte – Ein 86-Jähriger ist der beste Beweis – Freunde treffen sich zum Gang ins Wasser – durch den Schnee in die eisige Nordsee
Für sie ist es ein Ritual – Ein Kick für Körper und Geist – Tee zum Aufwärmen
03.01.26, 11:50 Uhr
Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 11:00 Uhr
Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(th) Eine Gruppe von 15 Unerschrockenen hat sich am Samstagmittag in Norddeich in die eiskalte Nordsee gestürzt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und Schneefall genossen sie ihr wöchentliches Ritual. Für sie ist das Eisbaden nicht nur ein Abenteuer, sondern auch ein Jungbrunnen für die Gesundheit.
Jede Woche treffen sie sich zum gemeinsamen Bad in der kalten Nordsee. Am Samstag war die Kulisse besonders beeindruckend. Die Landschaft war in eine dicke Schneedecke gehüllt. Pünktlich um 11 Uhr, eine Viertelstunde vor Hochwasser, ging es los. Die Gruppe rannte gemeinsam in das Wasser, das null Grad kalt war.
Für die meisten ist es eine riesige Überwindung. Doch nach dem ersten Kälteschock kommt das Genießen. Die Finger werden zwar etwas taub, aber für den Körper sei es ein sehr angenehmes Gefühl. Zwischen zwei und fünf Minuten bleiben sie in den eisigen Fluten. Danach geht es schnell wieder an den Strand.
Das Eisbaden sei extrem gut für die Gesundheit, berichten die Teilnehmer. Krankheiten kennen sie kaum. Ein Mitglied der Gruppe ist bereits 86 Jahre alt. Für ihn und die anderen ist das wöchentliche Bad ein festes Ritual geworden. Es stärke das Immunsystem und mache einfach Spaß.
Nach dem Bad ist das richtige Aufwärmen entscheidend. Langsam abtrocknen, warm anziehen und ein heißes Getränk zu sich nehmen. Das sei das Wichtigste, um den Körper wieder auf Temperatur zu bringen.
Zwei der Teilnehmer "malten" nach dem Bad sogar noch Schnee-Engel in die Düne. Der Schnee sei auch nicht kälter als das Wasser gewesen, meinte einer von ihnen lachend.
Schnee verwandelt den Harz in Winterlandschaft - Trotz Kälte und Wind strömen Besucher auf den verschneiten Brocken - Brockenbahn kämpft sich durch den Schnee
03.01.26, 12:18 Uhr
Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 12:00 Uhr
Ort: Wernigerode, Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt
(jk) Es ist die Nachricht, auf die Wintersportler und Naturfreunde im Norden sehnsüchtig gewartet haben: Der Winter ist mit voller Wucht zurück im Harz. Nachdem ein ungewöhnlich milder Dezember die Hoffnungen auf eine weiße Weihnacht vielerorts zunichtegemacht hatte, präsentiert sich der höchste Gipfel Norddeutschlands nun als echtes Wintermärchen. Tief verschneite Wege, vereiste Bäume und winterliche Temperaturen sorgen für echte Hochwinterstimmung. Trotz der widrigen Wetterbedingungen zog es zahlreiche Winterfreunde auf den Brocken. Die Brockenbahn kämpfte sich durch die verschneite Landschaft ebenso wie der Räumungsdienst. Der Harz zeigt sich damit von seiner schönsten, aber auch rauen Seite. Die Temperaturen liegen deutlich unter dem Gefrierpunkt, starker Wind sorgt für eisige Bedingungen.
50.000 Haushalte bei Minusgraden ohne Strom und Heizung - Krankenhäuser und Pflegeheime werden evakuiert - Hunderte Einsatzkräfte von Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Einsatz
03.01.26, 11:45 Uhr
Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 11:00 Uhr
Ort: Berlin
(jk) Am Samstagmorgen kam es im Südwesten Berlins zu einem großflächigen Stromausfall. Rund 45.400 Haushalte sowie 2.200 Gewerbekunden waren betroffen. Auch Krankenhäuser und Pflegeheime mussten evakuiert werden. Die Polizei geht derzeit von einem gezielten Anschlag aus. Die Feuerwehr wurde gegen 6:12 Uhr alarmiert, nachdem ein Zeuge Flammen in einem Baucontainer über dem Teltowkanal gemeldet hatte. Das Feuer griff auf eine Kabelbrücke über, die mehrere Stromleitungen zum Kraftwerk Lichterfelde beschädigte. Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehren, das Technische Hilfswerk und weitere Hilfsorganisationen sind seitdem mit einem Großaufgebot im Einsatz. Unter anderem um Menschen aus feststeckenden Fahrstühlen zu befreien und die Atemversorgung von zu Hause behandelten Patienten sicherzustellen. Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich noch den ganzen Tag dauern. Die Energieversorgung soll schrittweise bis Abends wiederhergestellt werden. Wann genau der Strom wieder fließt, sei noch unklar. Kriminaltechniker untersuchen derweil die Brandstelle. Die Situation bleibt angespannt
Winterdienst völlig überfordert - Lkw-Unfall auf Autobahn bremst Verkehr zusätzlich aus - Fahrzeuge teilweise nur mit 30 km/h unterwegs - Beeinträchtigung nicht nur im Straßenverkehr, auch die Bahnstrecke Berlin - Hamburg betroffen
03.01.26, 11:38 Uhr
Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 11:00 Uhr
Ort: Landkreis Potsdam-Mittelmark , Brandenburg
(jk) Brandenburg versinkt im Schnee, der Winterdienst ist voll ausgelastet und überfordert
Seit den frühen Morgenstunden fiel in weiten Teilen des Landes anhaltend Schnee. Auf Autobahnenging stellenweise kaum noch etwas: Fahrzeuge kamen teils nur mit rund 30 km/h voran. Auf der A10 kam es bei Ferch zu einem Lkw-Unfall auf der rutschigen Fahrbahn, der den Verkehr zusätzlich ausbremst.Die Feuerwehr war im Einsatz, um ausgelaufene Betriebsmittel auf der verschneiten Autobahn aufzunehmen und die Fahrbahn schnell wieder freizugeben. Auch in Falkensee sorgt der Wintereinbruch für glatte Straßen und Verkehrsprobleme. Der Winterdienst ist vielerorts im Dauereinsatz, kam aber kaum hinterher. Beeinträchtigungen gab es zudem auf den Bahnstrecken unter anderem die Strecke Berlin - Hamburg.
Bizarre Kontraste auf Norderney – Seltenes Wetterphänomen Schnee begeistert Kinder – Schittenfahren und Schneemänner – Viele Urlauber wollen nur noch heim – Ferien sind zu Ende
Lange Schlangen am Fähranleger – Geduldsprobe zum Ferienende
03.01.26, 11:25 Uhr
Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 11:00 Uhr
Ort: Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(th) Nach der Sturmflut kämpft die Nordseeinsel Norderney nun mit dem Schnee. Am Samstag wollen Tausende Urlauber nach dem Ende der Weihnachtsferien abreisen. Doch das seltene Winterwetter sorgt für lange Schlangen am Fähranleger. Für viele wird die Heimreise zur Geduldsprobe. Gleichzeitig nutzen Kinder den Hochwasserdeich als Schlittenhügel.
Noch am Neujahrstag hatte eine Sturmflut Teile des Hafens überflutet. Der Fährverkehr war stark eingeschränkt. Nun hat der Winter die Insel fest im Griff. Eine dichte Schneedecke liegt über der gesamten Insel. Ein seltener Anblick, da die warme Nordsee Schneefall meist verhindert. Daher ist der große kommunale Insel-Schneepflug auch kein Schneepflug mit einem Räumschild, sondern besitzt eine rotierende Reinigungsbürste, um den Schnee von der Fahrbahn zu fegen.
Für Tausende Urlauber beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Am Montag beginnt für viele wieder die Schule oder die Arbeit. Entsprechend lang sind die Autoschlangen am Fähranleger. Unter der Schneedecke ist es oft spiegelglatt. Fahrradfahren wird zur gefährlichen Rutschpartie. Spikes an den Rädern sind hier unüblich.
Doch das Schnee-Chaos hat auch seine schönen Seiten. Die Deiche, die noch am Donnerstag die westlichste deutsche Nordseeinsel vor dem Hochwasser schützten, sind nun zu Rodelbergen geworden. Einheimische und Urlauber-Kinder sausen mit ihren Schlitten die Hänge hinunter. Ein einmaliges Bild: Mit dem Schlitten direkt an die stürmische Nordsee.
Auch rings um das Insel-Wahrzeichen KAP sind Kinder mit Schlitten und Schnee-Spaziergänger unterwegs. Am Nordstrand wurden die ersten Schneemänner gebaut und Hunderte Urlauber, die noch länger auf der Insel bleiben, bahnen sich den Weg am Strand mit der Nordsee auf der einen Seite und den schneebedeckten Deichen auf der anderen Seite.
Auch die Natur zeigt sich von einer bizarren Seite. Viele Pflanzen sind von einer dicken Schicht aus Schnee und Eis überzogen. Die Insel bietet ein einmaliges Fotomotiv. Doch für die meisten Urlauber zählt nur eins: rechtzeitig aufs Festland zu kommen.
Auf Schnee kommt Sattelzug ins Schleudern und stellt sich quer – Zur Bergung Sperrung notwendig
Schnee bleibt liegen und behindert Verkehr
03.01.26, 08:09 Uhr
Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 06:00 Uhr
Ort: Hollenstedt, Landkreis Harburg, Niedersachsen
(th) Ein spanischer Sattelzug ist am Samstagmorgen auf der A1 ins Schleudern geraten. Bei Hollenstedt krachte der LKW in die Leitplanke und blockierte zwei Fahrspuren. Der Fahrer blieb unverletzt, doch es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Autobahn musste in Richtung Bremen für die Bergung zeitweise voll gesperrt werden.
Der Unfall ereignete sich am Samstag gegen 6 Uhr morgens in Fahrtrichtung Bremen. Starker Schneefall hatte die Fahrbahn in eine Rutschbahn verwandelt. Der Fahrer verlor nach ersten Erkenntnissen die Kontrolle. Er kam erst nach links ab.
Beim Gegenlenken drehte sich der gesamte Sattelzug. Die Zugmaschine prallte in die rechte Leitplanke. Der Auflieger stellte sich quer über zwei Fahrspuren. Die Zugmaschine stand am Ende entgegen der Fahrtrichtung.
Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab. Der Verkehr wurde zunächst auf der Überholspur vorbeigeleitet. Dennoch bildete sich schnell ein Stau. Die winterlichen Bedingungen erschwerten die Situation zusätzlich.
Für die Bergung des LKW war eine Vollsperrung nötig. Die Autobahn wurde ab der Anschlussstelle Rade gesperrt. Autofahrer mussten eine Umleitung in Kauf nehmen. Die Behinderungen dauerten rund zwei Stunden an.
Hunderte Autofahrer sitzen stundenlang im eisigen Stau fest – Räumfahrzeuge kommen im Stau nicht voran
Rettungskräfte und Winterdienst im Dauereinsatz – doch der Schnee ist schneller
03.01.26, 05:12 Uhr
Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 01:00 Uhr
Ort: Herford, Landkreis Herford, Nordrhein-Westfalen
(th) Eis und Schnee haben in der Nacht zum Samstag auf der A2 bei Herford für ein Verkehrschaos gesorgt. Auf spiegelglatter Fahrbahn stellten sich zahlreiche LKW quer. Die Autobahn war stundenlang blockiert. Für viele Autofahrer wurde die Nacht zum Albtraum.
„Katastrophe hier, kein Winterdienst gemacht“, schimpft ein Autofahrer, der im Stau feststeckt. Die Fahrbahn sei spiegelglatt. „Die Lkws kommen nicht voran, das ist einfach ne Katastrophe“, sagt er.
Er und viele andere stehen seit Stunden im Stau. „Bestimmt anderthalb, zwei Stunden“, schätzt er.
Die Polizei ist im Dauereinsatz. „Durch den Schnee heute, der ist schon ordentlich“, sagt ein Polizeikommissar.
Besonders am Herforder Berg habe sich eine dicke Eisplatte gebildet. „Dadurch jetzt auch ein großes Verkehrschaos gekommen“, erklärt er. Seit Stunden versuchen sie, das Chaos zu bewältigen.
Viele LKW-Fahrer versuchen, auf andere Spuren auszuweichen. „Einer bleibt liegen auf den rechten Fahrstreifen, dann einer in der Mitte“, beschreibt der Polizist die Situation.
So blockieren sie schnell alle drei Spuren. Die Autofahrer sind genervt. „Die Lkws machen sich komplett breit auf die ganzen Spuren“, klagt ein Betroffener.
Auch für die Helfer ist der Einsatz eine Herausforderung. Patrick Jochim vom Creative World Team hat bereits zwei LKW aus dem Schnee gezogen.
„Wir haben uns auch gefragt, woher wir jetzt kommen und waren sehr, sehr dankbar, dass sie dann da zügig weiter konnten“, erzählt er.
Doch kaum ist eine Stelle geräumt, kommt der nächste Schnee. Und die nächste Autobahn-Blockade droht.
Hunderte Autofahrer sitzen stundenlang im eisigen Stau – Lkw stellt sich auf Schnee quer – Nichts geht mehr – Unfälle auch innerorts
Rettungskräfte kämpfen sich durch den Schnee
03.01.26, 04:49 Uhr
Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 23:30 Uhr
Ort: A9 Klein Marzahns, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(th) Plötzlicher Schneefall und Glatteis hat am späten Freitagabend auf der A9 zu einer Massenkarambolage geführt. Ein Lkw blockierte nach einem Unfall alle drei Fahrspuren. Es kam zu einer stundenlangen Vollsperrung. Hunderte Autofahrer saßen bei eisigen Temperaturen stundenlang im Stau fest.
Der Winter schlug mit voller Wucht zu. Ein Sattelzug geriet ins Schleudern und prallte gegen die Mittelleitplanke. „Wir sind hier angekommen, da stand ein Lkw quer zur Fahrbahn“, berichtet Lukas Kühne von der Feuerwehr Niemegk.
Das Fahrzeug blockierte die komplette Autobahn 9 in Richtung Berlin bis in den frühen Samstagmorgen. Ein nachfolgender DHL-Lkw konnte noch rechtzeitig bremsen. Ein Pkw krachte jedoch in das Heck des Transporters.
Für die Rettungskräfte wurde bereits die Anfahrt zur Herausforderung. „Für uns bedeutet das, dass die Anfahrt deutlich verlängert ist, weil wir eben auch nur langsamer fahren können“, erklärt Kühne.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Mehrere Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt.
Für die Autofahrer im Stau wurde die Nacht zur Geduldsprobe. Kühne rät in solchen Situationen: „Wichtig ist auch, dass man den Motor möglichst nicht abschaltet.“
So könne die Batterie nicht versagen und die Heizung weiterlaufen. Das Wichtigste sei aber, eine Rettungsgasse zu bilden.
Auch abseits der Autobahn sorgte das Wetter für Chaos. Im Nachbarort Niemegk verlor ein Autofahrer auf schneebedeckter Straße die Kontrolle. Er durchbrach eine Hecke und prallte gegen einen Einkaufswagen-Unterstand. Der Fahrer war leicht alkoholisiert. Glücklicherweise wurde bei diesem Unfall niemand verletzt.
Wintereinbruch sorgen für zahlreiche Unfälle – Polizei spricht von katastrophalen Zuständen.
Räumdienste kapitulieren vor den Schneemassen – Nebenstrecken bleiben ungeräumt
03.01.26, 04:18 Uhr
Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 00:15 Uhr
Ort: Höxter, Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen
(th) Winter-Chaos trifft NRW mit voller Wucht!Heftiger Schneesturm und Wintergewitter sorgen für zahlreiche Unfälle. Die Polizei spricht von katastrophalen Zuständen. Räumdienste kapitulieren vor den Schneemassen.Autofahrer sind in ihren Fahrzeugen gefangen. Die Lage auf den Straßen ist
h.
Höxter – Ein heftiger Schneesturm hat am Freitagabend den Kreis Höxter ins Chaos gestürzt. Die Polizei sprach von „katastrophalen Zuständen“ und riet, das Haus nicht mehr zu verlassen. Zahlreiche Unfälle, gesperrte Straßen und Schneeverwehungen waren die Folge. Auch ein Wintergewitter zog über die Region.
Besonders in den Höhenlagen war die Situation dramatisch. Die Räumdienste mussten ihre Arbeit teilweise einstellen. „Die Straßenmeisterei, die kommt ja durch da, wo sie durchkommen, machen die Straße frei und durch diese ganze Schneeverwehung ist die innerhalb von ja wenigen Minuten wieder wieder voll“, berichtet Autofahrerin Jolina Perret.
Sie war auf dem Rückweg aus Wolfsburg.
Für sie und viele andere wurde die Fahrt zum Albtraum. „Straßenverhältnisse sind katastrophal, also man konnte echt gar nichts sehen beim Fahren eben und es hat dann auch noch gewittert, war schon übel“, erzählt sie.
Viele hatten mit einem so heftigen Wintereinbruch nicht gerechnet. „Heute ist auch echt übel, da haben wir auch gar nicht mit gerechnet“, so Perret.
Die Polizei meldete zahlreiche Unfälle auf den spiegelglatten Straßen. Viele Autos rutschten in den Graben oder stellten sich quer. Die meisten Straßen in den Höhenlagen waren zeitweise komplett gesperrt. Die Räumdienste konzentrierten sich auf die Hauptverkehrsstraßen.
Und der Winter hat Deutschland weiter fest im Griff. In der Nacht zum Samstag werden weitere Schneefälle erwartet. Ein breiter Streifen zieht von den Niederlanden bis nach Berlin. Auch in Schleswig-Holstein und Mitteldeutschland wird es schneien. Auf dem Brocken und im Fichtelgebirge werden zudem Sturmböen erwartet. Eine Entspannung der Lage ist erst ab Montag in Sicht.
Spezial-Klinik in Bochum nimmt Brandopfer auf – bundesweit unterstützen Kliniken – Internationale Hilfe für die Opfer
Internationale Hilfe funktioniert nach einem Konzept aus Corona-Zeiten
03.01.26, 03:55 Uhr
Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 00:30 Uhr
Ort: Bochum, Nordrhein-Westfalen
(th) Nach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana erhalten mehrere Opfer nun Hilfe in Deutschland. Am Freitagabend wurden Schwerstverletzte mit einem Ambulanzflug nach Deutschland gebracht. Spezialkliniken aus ganz Deutschland haben die Versorgung übernommen. Ein dafür vorhandenes Notfallkonzept macht die schnelle Hilfe möglich.
Ein Ambulanzflugzeug startete am Freitagabend vom Militärflugplatz Payerne in der Schweiz. An Bord befanden sich mehrere Brandopfer. Nach nur 50 Minuten Flugzeit landete die Maschine in Köln. Von dort wurden zwei Patienten nach Bochum gebracht. Weitere Verletzte wurden nach Hannover weitergeflogen.
Das BG Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum hat zwei Plätze zugesagt. Die Klinik hat eines der führenden Zentren für Schwerbrandverletzte in Deutschland. Die Anfrage kam über die zentrale Koordinierungsstelle in Köln. Die Verteilung erfolgt nach dem sogenannten Kleeblattkonzept. Dieses wurde während der Corona-Pandemie entwickelt. Deutschland ist dabei in Regionen aufgeteilt, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten und keine Kliniken zu überlasten. Die Krankenhäuser können so auch weiterhin ihren örtlichen Aufgaben nachkommen.
In Bochum nimmt die Klinik regelmäßig Patienten aus Krisengebieten auf. Kein Land kann eine so große Zahl an Schwerbrandverletzten allein versorgen. Deshalb ist die gegenseitige Unterstützung so wichtig.
Das Schwerbrandverletztenzentrum in Bochum wurde 1968 gegründet. Es war die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Jährlich werden dort zwischen 100 und 130 Menschen behandelt. Bereits zuvor wurden drei Verletzte der Katastrophe in Kliniken in Baden-Württemberg aufgenommen.
Dacia-Fahrer verliert auf spiegelglatter Bundesstraße die Kontrolle, rutscht in den Gegenverkehr und prallt frontal in entgegenkommenden VW Tiguan - alle 7 Insassen, darunter 2 Kinder, werden teils schwer verletzt - Einsatzkräfte müssen aufgrund...
Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz vor Ort - Bundesstraße voll gesperrt - beide Autos total beschädigt - Deutscher Wetterdienst warnt vor Schnee, Eisregen und Minusgraden mit hoher Glättegefahr auf den Straßen - Straßen in der Nacht total gefroren und Autos vereist (on Tape)
03.01.26, 01:42 Uhr
Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 21:10 Uhr
Ort: B33, Willstätt-Sand, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(th) Gefährliches Blitzeis führte am Freitagabend bei Willstätt-Sand im Ortenaukreis zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos mit mehreren Schwerverletzten, darunter auch zwei Kinder.
Am späten Abend befuhr der Fahrer eines Dacia Duster die Auffahrt zur B33 beim Tankhof in Willstätt-Sand in Richtung B28. Die Fahrbahn hatte sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und einsetzendem Schneeregen jedoch schlagartig zu einer tückische Rutschbahn verwandelt. Der Dacia kam ins Schleudern, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in einen entgegenkommenden VW Tiguan.
Beide Fahrzeuge wurden schwer zerstört, der Dacia schleuderte nach dem Zusammenprall in den Straßengraben. Alle sieben Fahrzeuginsassen, darunter zwei Kinder, erlitten teils schwere Verletzungen. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und der Polizei rückte an. Doch die Rettungskräfte mussten bereits bei der Anfahrt extreme Vorsicht walten lassen um auf den spiegelglatten Straßen nicht selbst zu verunfallen. Auch an der Einsatzstelle selbst, wurde zunächst großflächig Salz gestreut um gefahrlos Arbeiten zu können. Alle sieben Verletzten wurden vor Ort notärztlich behandelt und in umliegende Kliniken transportiert.
Auch die Straßenmeisterei rückte mit einem Streufahrzeug an um die Zuwege abzustreuen. Die B33 wurde während der Rettungs- und Aufräumarbeiten vollständig gesperrt.
Der Deutsche Wetterdienst warnt eindringlich vor gefährlichen Straßenverhältnissen. Schnee, Eisregen und Minusgrade sorgen für glatte Straßen und gefährliche Verkehrsbedingungen.
Schnee überrascht den Norden und legt stellenweise den Verkehr – Winterdienst im Dauereinsatz
Wochenende bringt weiteren Schnee und Sturm
02.01.26, 22:42 Uhr
Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 22:00 Uhr
Ort: Delmenhorst, Niedersachsen
(th) Heftiger Schneefall hat am Freitagabend in Delmenhorst für chaotische Zustände gesorgt. Ungewöhnlich große Schneemengen überraschten die Autofahrer. Zahlreiche Unfälle waren die Folge. Auch in anderen Teilen Deutschlands sorgt der Wintereinbruch für Probleme.
In der Region Delmenhorst kam es zu zahlreichen Unfällen. Viele Fahrzeuge stellten sich auf den glatten Straßen quer. Andere rutschten in den Graben. Meist blieb es bei Blechschäden. Mindestens eine Person wurde leicht verletzt. Die wenigen Schneepflüge der Region kamen kaum gegen die Massen an.
Der Schnee bleibt auch am Wochenende liegen. Die Temperaturen bewegen sich weiter um den Gefrierpunkt. Eine Entspannung der Lage ist also nicht in Sicht. Auch in vielen anderen Regionen Deutschlands hat sich eine feste Schneedecke gebildet.
Schon in der Nacht zum Samstag werden weitere Schneefälle erwartet. Sie kommen von den Niederlanden und den westfriesischen Inseln. Ein breiter Streifen zieht über das Land. Am Samstagmittag erreicht er auch Berlin. In Schleswig-Holstein und Mitteldeutschland schneit es ebenfalls.
Auf dem Brocken und im Fichtelgebirge werden zudem Sturmböen erwartet. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor gefährlichen Bedingungen. Erst ab Montag sollen die Niederschläge langsam nachlassen. Der Schnee wird aber auch dann noch für winterliche Straßenverhältnisse sorgen. Autofahrer müssen weiterhin vorsichtig sein.
Schneefall in Ostfriesland verwandelt Landschaft in winterliche Kulisse - Räumungsdienst im Einsatz - Anwohner genießen trotz Dunkelheit den Wintereinbruch
Schloss Evenburg präsentierte sich von einer fotogenen Seite im Mondlicht
02.01.26, 21:00 Uhr
Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 22:00 Uhr
Ort: Leer, Ostfriesland, Niedersachsen
(jk) Der Schneefall hatte am Freitagabend auch Ostfriesland erfasst. Auf den Straßen lag eine dünne Schneeschicht, die den Verkehr verlangsamte, während Anwohner trotz Dunkelheit nach draußen gingen, um den Wintereinbruch zu genießen. Besonders fotogen präsentierte sich die Landschaft rund um das historische Schloss Evenburg, dessen Dächer und Bäume von einer feinen Schneeschicht bedeckt waren. Bereits seit dem Nachmittag fielen einzelne Flocken, gegen Abend wurde der Schneefall dichter.
Glätte und Kälte sorgen für rutschige Straßen - LKW kommt Hang nicht hoch und bleibt auf glatter Straße stecken, Reifen drehen durch - Räumfahrzeuge im Dauereinsatz
02.01.26, 19:39 Uhr
Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 18:00 Uhr
Ort: Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
(jk) Starker Schneefall hat am Donnerstagabend im Rheinisch-Bergischen Kreis für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Die Straßen waren teilweise stark vereist, sodass zahlreiche Fahrzeuge Probleme hatten, die Hänge hochzufahren. Ein LKW kam auf einer Steigung nicht voran, die Reifen drehten durch und das Fahrzeug blieb auf der Strecke stecken. Auch weitere LKW blieben auf glatten Abschnitten liegen. Räumfahrzeuge hatten alle Hände voll zu tun, um die Straßen wieder passierbar zu machen.
Lkw stecken auf Straßen fest - Polizei unterstützt beim Freiräumen der Fahrzeuge - Busbetrieb zeitweise eingestellt - Stau in der ganzen Stadt - Räum- und Streudienste kommen nicht hinterher - Flugverkehr massiv gestört
02.01.26, 16:32 Uhr
Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 16:00 Uhr
Ort: Hamburg, Hamburg
(jk) Nach dem winterlichen Chaos am Freitagmorgen blieb die Lage auf Hamburgs Straßen auch im weiteren Tagesverlauf angespannt. Schnee und Glätte sorgten bis in den Abend hinein für neue Probleme im Verkehr. Vor allem auf den Autobahnen kam es weiterhin zu zahlreichen Unfällen. Weiter kritisch war die Situation auf der Köhlbrandbrücke. Dort hatten vor allem Lastwagen mit der Steigung zu kämpfen. Ein Lkw kam auf der glatten Fahrbahn ins rutschen, stellte sich quer und blockierte so den Verkehr. Die wichtige Elbquerung musste zeitweise gesperrt werden. In der Folge staute sich der Verkehr im gesamten Hafengebiet erheblich. Auch der öffentliche Nahverkehr war betroffen: In Hamburg-Wilhelmsburg wurde der Busbetrieb zeitweise eingestellt. Autofahrer standen in vielen Teilen der Stadt im Stau, vielerorts ging nur noch wenig voran. Die extremen Straßenverhältnisse machten zudem den Einsatzkräften zu schaffen. Polizisten mussten zeitweise Lkw-Fahrern beim Freiräumen ihrer Fahrzeuge helfen, mit Schaufeln und Streusalz. Die städtischen Räum- und Streudienste kamen vielerorts nicht hinterher. In einigen Stadtteilen wirkte es fast, als seien gar keine Räumfahrzeuge unterwegs
Wer heute von Hamburg aus mit dem Flugzeug reisen möchte, musste ebenfalls Geduld mitbringen. Eis und Schnee führten zu zahlreichen Verspätungen und Ausfällen: Bis zum Nachmittag wurden bereits mehr als 15 Abflüge gestrichen, ebenso fielen über 10 Ankünfte aus. Passagiere müssen mit Verzögerungen rechnen und sich auf mögliche Änderungen einstellen.
Nach einer Woche Beschneiung mit Schneekanonen und Minusgraden öffnet am Freitag der Skilift in Bad Marienberg - Zahlreiche Besucher erfreuen sich am Wintersport wie Skifahren oder mit Schlitten
02.01.26, 16:24 Uhr
Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 16:24 Uhr
Ort: Bad Marienberg, Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz
(jk) Der Winter hat den Westerwald erreicht. In Bad Marienberg öffnete der Skilift am Freitagmittag. Wintersportler können die rund 400 Meter lange Anlage sofort nutzen. In der vergangenen Woche wurde der Berg künstlich beschneit, um eine vernünftige Piste vorzubereiten. Zwei Schneekanonen und mehrere Schnee-Lanzen kamen zum Einsatz. Voraussetzung für die Öffnung waren stabile Minusgrade von unter minus 2 Grad. Sollte es nötig sein, wird auch in den kommenden Tagen weiter Schnee produziert.
Die Liftanlage ist für alle Altersgruppen geeignet, von Anfängern bis zu fortgeschrittenen Skifahrern.
Umgestürzte Bäume gefährden den Straßenverkehr - Feuerwehr im Einsatz
02.01.26, 15:42 Uhr
Datum: Freitag, 02. Januar 2026, 13:00 Uhr
Ort: Beelitz, Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(jk) Am Freitagmittag gegen 13 Uhr stürzten infolge eines bundesweiten Sturms drei Bäume auf der Karl-Liebknecht-Straße in Beelitz in den Verkehrsraum und stellten eine Gefahr für den Straßenverkehr dar. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Beelitz beseitigten die Bäume mit einer Kettensäge und räumten lose Äste von der Fahrbahn. Nach etwa 20 Minuten war der Einsatz beendet

