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Leere Kontrollstellen sorgen für Verwirrung - Zufahrten teils gesperrt - Bundespolizei stellt klar: Kein Ende der Grenzkontrollen - Infrastruktur wird ausgetauscht - Kontrollen laufen mobil weiter
24.03.26, 16:50 Uhr
Datum: Dienstag, 24. März 2026, 16:00 Uhr
Ort: Grenzregion Saarland / Rheinland-Pfalz
(jk) An mehreren Grenzübergängen zu Frankreich, Luxemburg und Belgien im Saarland und Rheinland-Pfalz fanden Abbauarbeiten an den Kontrollstellen statt. Vor Ort waren unter anderem nicht besetzte Kontrollbereiche, gesperrte Zufahrten sowie der Abtransport von Büro- und Sanitärcontainern zu sehen. Betroffen waren unter anderem Übergänge bei Saarbrücken-Goldene Bremm, Perl, Trier, Bienwald und Steinebrück. Stromleitungen wurden eingerollt, Büro- und Sanitärcontainer wurden entfernt oder umgesetzt. Teilweise waren die bisherigen Kontrollbereiche nicht befahrbar.
Die Bundespolizei stellte jedoch klar: Ein Ende der Grenzkontrollen steht nicht zur Debatte. Vielmehr handelte es sich um einen reinen Austausch der Infrastruktur. Die bislang genutzten Container waren angemietet und werden nun durch bundeseigene ersetzt. Zelte an den Kontrollstellen bleiben bestehen.
Trotz der laufenden Umbauten werden weiterhin mobile Kontrollen im Grenzraum durchgeführt, sodass die Überwachung der Einreisen gewährleistet bleibt.
Ob ähnliche Maßnahmen auch an anderen deutschen Binnengrenzen stattfinden, konnte bislang nicht bestätigt werden.
Durch den Austausch dürften für den Steuerzahler hohe Kosten entstehen. Ein Ankauf der bisherigen Bürocontainer vom bisherigen Verleiher sowie deren Umsetzung innerhalb der Kontrollstelle hätte möglicherweise eine wirtschaftlichere Lösung dargestellt.
Gestrandeter Buckelwal liegt weiter auf Sandbank vor Niendorf
Erster Rettungsversuch am Vorabend ohne Erfolg - Tier geschwächt - Strandbereich abgesperrt - "Hoffentlich schafft er es, aber es sieht nicht gut aus"
24.03.26, 11:56 Uhr
Datum: Dienstag, 24. März 2026, ca. 12:00 Uhr
Ort: Niendorf, Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein
(ah) Der in der Nacht zum Montag auf einer Sandbank vor Niendorf in Ostholstein gestrandete Buckelwal steckt noch immer fest. Nachdem ein erster Rettungsversuch am Abend ohne Erfolg blieb, soll nun über weitere Möglichkeiten beraten werden, wie der Wal wieder ins Meer gezogen werden kann. Die Rettung gestaltet sich jedoch als schwierig, zudem scheint das Tier bereits geschwächt zu sein. Um weiteren Stress für den Meeressäuger zu vermeiden, bleibt der Strandbereich weiter gesperrt.
Personenzug kracht an Bahnübergang in liegengebliebenden Autotransporter - Lastwagen geht sofort in Flammen auf, mehrere Explosionen (on Tape) - Zug kommt erst rund 300 Meter weiter zum Stehen - Lasterfahrer kann sich retten, wird jedoch durch...
Anwohner beschreiben im O-Ton die Minuten nach dem Unfall - Großeinsatz zahlreicher Rettungskräfte - Kriminalpolizei ermittelt am Abend am Unfallort
23.03.26, 21:15 Uhr
Datum: Montag, 23. März 2026, 19:00 Uhr
Ort: Insheim, Landkreis Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz
(tz) In der Südpfalz ist es am Montagabend gegen 19 Uhr zu einem schweren Unfall an einem Bahnübergang gekommen. Im südpfälzischen Insheim (Landkreis Südliche Weinstraße) kollidierte ein Personenzug mit einem Autotransporter.
Wie Einsatzleiter Jürgen Fink von der Feuerwehr berichtete, gingen bereits kurz nach dem Unfall zahlreiche Notrufe ein. Schon auf der Anfahrt sei eine starke Rauchwolke sichtbar gewesen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Lastwagen bereits lichterloh in Flammen. Auslöser waren offenbar entzündete Betriebsstoffe.
Der Zug kam nach der Kollision etwa 300 Meter hinter dem Bahnübergang zum Stehen. Alle Insassen konnten den Zug eigenständig verlassen. „Unsere ersten Maßnahmen waren die Erstversorgung der Verletzten und die sofortige Brandbekämpfung“, erklärte Fink. Das Feuer sei jedoch rasch unter Kontrolle gebracht worden.
Nach Angaben der Feuerwehr wurde niemand in den Fahrzeugen eingeklemmt. Der Fahrer des Lastwagens konnte sich noch vor der Kollision in Sicherheit bringen. Er wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile jedoch schwer verletzt. Durch den Zusammenstoß wurden nach jetzigen Ermittlungsstand drei weitere Fahrgäste des Regionalexpresses leicht verletzt. Alle verletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht.
Hintergrund des Unfalls war offenbar ein erhöhtes Verkehrsaufkommen: Aufgrund einer Sperrung auf einer nahegelegenen Autobahn mussten zahlreiche Verkehrsteilnehmer durch Insheim ausweichen. Es kam zu einem Rückstau, in dessen Folge der Autotransporter auf dem Bahnübergang zum Stehen kam, als sich der Zug näherte. Der Lkw-Fahrer konnte sich in letzter Sekunde retten.
,,Es gab einen lauten Knall und dann eine hohe Flamme", schildert ein Augenzeuge und Anwohner das Geschehen am Abend. Die genaue Unfallursache ist nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Noch am späten Abend waren ein Gutachter sowie Ermittler der Kriminalpolizei vor Ort. Die betroffene Zugstrecke musste vollständig gesperrt werden.
Küchenbrand im Erdgeschoss breitet sich auf ganze Wohnung aus - Fenster im darüberliegenden Geschoss bersten unter der Hitze
Eine Person springt in ein Sprungpolster, zwei werden mit Drehleiter, eine weitere mit Fluchthaube gerettet
23.03.26, 17:38 Uhr
Datum: Montag, 23. März 2026, 15:20 Uhr
Ort: Köln-Mühleim, Nordrhein-Westfalen
(tz) Am Montagnachmittag ist es in einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mülheim zu einem Wohnungsbrand gekommen. Gegen 15:20 Uhr gingen bei der Leitstelle der Feuerwehr mehrere Notrufe ein, die ein Feuer im Erdgeschoss des Gebäudes meldeten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die betroffene Wohnung bereits in Vollbrand.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnten mehrere Bewohner das Gebäude nicht eigenständig über das Treppenhaus verlassen. Eine Frau aus dem ersten Obergeschoss rettete sich durch einen Sprung in ein von der Feuerwehr aufgebautes Sprungpolster. Eine zunächst vermisste Person wurde kurze Zeit später über eine Steckleiter aus dem Erdgeschoss gerettet. Zwei weitere Personen konnten mithilfe einer Drehleiter in Sicherheit gebracht werden.
Im Zuge der anschließenden Kontrolle aller Wohnungen entdeckten Einsatzkräfte eine weitere Person im ersten Obergeschoss. Diese wurde mittels Fluchthaube ins Freie geführt. Insgesamt waren zehn Bewohner betroffen, die vom Rettungsdienst gesichtet wurden. Zwei von ihnen mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Das haus ist derzeit unbewohnbar. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
Großwal strandet auf Sandbank vor Niendorf - Tier droht auszutrocknen und zu verenden
Strandbereich abgesperrt - Wal offenbar ein junger Buckelwal, der zuletzt in der Flensburger Förde und der Lübecker Bucht gesehen wurde
23.03.26, 13:45 Uhr
Datum: Montag, 23. März 2026, ca. 13:30 Uhr
Ort: Niendorf, Landkreis Ostholstein, Schleswig-Holstein
(ah) Der Großwal, der in der Nacht zum Montag auf einer Sandbank vor Niendorf in der Gemeinde Timmendorfer Strand gestrandet ist, droht auszutrocknen und zu verenden. Der Strandbereich wurde abgesperrt, um den Wal keinem unnötigen Stress auszusetzen. Einsatzkräfte und Helfer der Meereschutzorganisation Sea Sheperd prüfen nun mögliche Opfionen für die Rettung des Tiers.
Bei dem gestrandeten Wal handelt es sich offenbar um einen jungen Buckelwal, der zuletzt auch in der Flensburger Förde und der Lübecker Bucht gesehen worden war. Ob eine Rettung im Bereich des Möglichen liegen könnte, ist derzeit noch unklar.
Schwarzgekleideter Mann schießt mehrfach auf Opfer und trifft es im Rücken - Täter rennt zu bereitstehendem BMW und flüchtet - Schwerverletzter bricht mit Wunde im Rücken zusammen
Großangelegte Fahndung bislang ohne Erfolg - Hintergründe unklar - Tatort weiträumig abgesperrt
23.03.26, 01:36 Uhr
Datum: Montag, 23. März 2026, 01:30 Uhr
Ort: Berlin-Schöneberg
(ch) In der Nacht haben mehrere Schüsse in Berlin-Schöneberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Gegen Mitternacht fielen nach ersten Zeugenangaben vier Schüsse. Unmittelbar danach soll eine schwarz gekleidete Person zu einem BMW gerannt sein, der mit einem Fahrer bereits auf den Schütze gewartet hatte.
Kurz darauf brach ein Mann auf der Straße zusammen. Anscheinend hatte der Täter wie bei einem Attentat dem Mann in den Rücken geschossen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen, soll aber nicht in Lebensgefahr schweben. Rettungskräfte versorgten den Mann und brachten ihn in ein Krankenhaus.
Die Polizei leitete eine großangelegte Fahndung nach dem flüchtigen Täter und dem BMW ein. Der Tatort wurde abgesperrt, Spuren gesichert. Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar.
Dichte Rauchschwaden in der Innenstadt – Dachstuhlbrand in Eislingen/Fils – Großeinsatz für 94 Rettungskräfte
Gebäude evakuiert – niemand verletzt
22.03.26, 18:05 Uhr
Datum: Sonntag, 22. März 2026, 13:15 Uhr
Ort: Eislingen, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg
(th) Am Sonntagmittag kam es in Eislingen zu einem Großeinsatz. Gegen 13:15 Uhr brach in einem Mehrfamilienhaus am Kronenplatz ein Feuer aus. Ein Balkon im dritten Obergeschoss hatte aus ungeklärter Ursache Feuer gefangen. Die Flammen griffen rasch auf den gesamten Dachstuhl über. Alle Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Der Sachschaden ist erheblich.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Insgesamt 94 Einsatzkräfte aus vier Wehren waren im Einsatz. Sie kamen aus Eislingen, Göppingen, Salach und Süßen. Der Rettungsdienst sicherte die Löscharbeiten ab. Das Gebäude wurde vollständig evakuiert. Alle Bewohner kamen anderweitig unter.
Der Brand verursachte erheblichen Schaden am Gebäude. Der Dachstuhl des Flachdachhauses brannte auf einer Fläche von etwa 10 mal 15 Metern komplett aus. Auch Rauch und Löschwasser zogen das Haus stark in Mitleidenschaft. Derzeit wird geprüft, ob die unteren Wohnungen bewohnbar bleiben. Die Nachlöscharbeiten der Feuerwehr dauern noch mehrere Stunden an.
Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Tausende bei Protest gegen Hass im Netz – Nach schweren Vorwürfen von Collien Fernandes versammeln sich Tausende am Brandenburger Tor
Solidarität wird zur politischen Bewegung
22.03.26, 17:33 Uhr
Datum: Sonntag, 22. März 2026, 17:00 Uhr
Ort: Berlin
(th) Am Sonntagnachmittag demonstrierten in Berlin tausende Menschen gegen sexualisierte digitale Gewalt. Anlass war der Fall um die Moderatorin Collien Fernandes. Das neu gegründete Bündnis „Feminist Fight Club!“ hatte zur Solidaritäts-Kundgebung am Brandenburger Tor aufgerufen. Die Veranstalter forderten unter anderem, Lücken im Strafgesetz zu schließen.
Statt der angemeldeten 500 Teilnehmer kamen deutlich mehr Menschen. Die Polizei sprach von rund 6.700 Demonstrierenden. Die Veranstalter schätzten die Zahl sogar auf 13.000. Viele hielten Plakate mit Aufschriften wie „Mein Körper gehört mir - auch digital!“. Die Kundgebung stand unter dem Motto „Gegen sexualisierte digitale Gewalt – Solidarität mit allen Opfern“.
Als bekannteste Rednerin trat die Klima-Aktivistin Luisa Neubauer auf. Collien Fernandes war nicht persönlich vor Ort. Ein Statement von ihr wurde aber während der Veranstaltung verlesen. Fernandes hatte schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erhoben. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung.
Die Demonstration löste politische Reaktionen aus. Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) forderte ein wirksames digitales Gewaltschutzgesetz. Auch der Brandenburger Innenminister Jan Redmann (CDU) betonte, geltendes Recht müsse konsequent durchgesetzt werden. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) kündigte einen entsprechenden Gesetzentwurf an.
Brennendes Sofa in Beelitzer Wohnung – Feuerwehr bricht Tür auf – Wohnung nach Feuer unbewohnbar
Hoher Sachschaden – Polizei ermittelt
22.03.26, 16:32 Uhr
Datum: Sonntag, 22. März 2026, 16:32 Uhr
Ort: Beelitz, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(th) Am Sonntagnachmittag kam es in Beelitz zu einem Wohnungsbrand. In einem Mehrfamilienhaus in der Straße „An den Gärten“ geriet eine Couch in Brand. Glücklicherweise befand sich niemand in der Wohnung. Alle Bewohner der anderen Wohnungen konnten sich dank lauter Rauchmelder rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr löschte den Brand.
Als die Kameraden der Feuerwehr an der Adresse eintrafen, drang bereits dichter Rauch aus der betroffenen Wohnung. Alle Bewohner des Hauses hatten sich bereits ins Freie begeben. Sie wurden durch die installierten Rauchmelder alarmiert und wählten den Notruf.
Unter schwerem Atemschutz verschafften sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zutritt. Im Inneren der Wohnung stand eine elektronische Coucheinrichtung in Vollbrand. Mit einem C-Rohr hatten die Kameraden das Feuer aber schnell unter Kontrolle.
Die betroffene Wohnung ist derzeit unbewohnbar. Alle weiteren Bewohner konnten nach den Maßnahmen zurückkehren. Die Polizei nahm den Sachverhalt auf. Sie ermittelt nun zur genauen Ursache des Feuers. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.
Feuer-Drama am Sonntagmittag – Flammen schlagen von Balkonen und fressen sich in Wohnungen – Polizei kümmert sich um vom Brand betroffene Katze
Zwei Verletzte – hoher Sachschaden
22.03.26, 15:01 Uhr
Datum: Sonntag, 22. März 2026, 12:30 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(th) Am Sonntagmittag kam es in Wuppertal-Barmen zu einem dramatischen Wohnungsbrand. Gegen 12:30 Uhr stand der Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Tunnelstraße in Vollbrand. Das Feuer griff rasch auf eine darüberliegende Wohnung über. Neun Hausbewohner wurden vom Rettungsdienst betreut. Zwei von ihnen kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Die beiden betroffenen Wohnungen sind vorerst unbewohnbar.
Schon auf der Anfahrt sahen die Einsatzkräfte eine massive Rauchsäule. Thomas Halle, Einsatzleiter der Feuerwehr Wuppertal, schildert die Lage: "Bei unserem Eintreffen hat sich die Situation wie folgt dargestellt, dass zwei Balkone in erheblichem Ausmaß gebrannt haben." Die Flammen hatten bereits die Fensterscheiben zum Wohnzimmer zerstört. So konnte sich das Feuer in die Wohnungen ausbreiten.
Mehrere Bewohner machten an den Fenstern auf sich aufmerksam. Die Rettungskräfte brachten die Menschen umgehend in Sicherheit. "Alle Personen konnten über den normalen Treppenraum, also das Treppenhaus, ins Freie geführt werden", so Halle weiter. Der Treppenraum selbst blieb glücklicherweise rauchfrei. Insgesamt betreute der Rettungsdienst neun Personen.
Die Feuerwehr startete einen Löschangriff von außen und von innen. Mit drei Strahlrohren brachten die Einsatzkräfte die Flammen unter Kontrolle. "Unsere Maßnahmen haben sehr schnell Erfolg gezeigt, insbesondere der Außenangriff", berichtet der Einsatzleiter. Auch mehrere Haustiere, darunter eine Katze, konnten gerettet werden.
Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr waren im Einsatz. Zudem sicherten Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr die verwaiste Wache in Barmen ab. Die beiden vom Brand betroffenen Wohnungen sind nun unbewohnbar. "Zwei Wohnungen sind unbewohnbar, das sind die beiden betroffenen Wohnungen", bestätigt Halle. Für die Bewohner musste eine Notunterkunft gefunden werden.
Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall nahe Bremen – Mehrere Verletzte und tote Hunde – Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt
Suche nach entlaufenem Hund – Rettungshubschrauber im Einsatz
22.03.26, 14:46 Uhr
Datum: Sonntag, 22. März 2026, 12:20 Uhr
Ort: Stuhr-Brinkum, Landkreis Diepholz, Niedersachsen
(th) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 ist am Sonntag ein Mensch ums Leben gekommen. In Fahrtrichtung Osnabrück waren mehrere Fahrzeuge ineinander gekracht. Eine Person wurde schwer verletzt, es gab zudem mehrere Leichtverletzte. Die Autobahn musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten in beide Richtungen voll gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau.
Auslöser der Massenkarambolage war offenbar ein liegengebliebenes Fahrzeug. Ein Sprecher vor Ort schilderte die Situation. „Ein Fahrzeug ist auf der mittleren Spur liegen geblieben.“ Ein nachfolgendes Auto konnte noch rechtzeitig anhalten. „Weitere Fahrzeuge konnten dann nicht mehr rechtzeitig bremsen und sind in dieses Hindernis hineingekracht.“ Die Wucht des Aufpralls war enorm. Für einen Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle.
An dem Unfall waren mehrere Pkw beteiligt. In einem der Fahrzeuge befanden sich vier Hunde. Drei der Tiere überlebten den Zusammenstoß nicht. Ein vierter Hund lief offenbar in Panik davon. Einsatzkräfte suchten die Umgebung ab. Dafür wurde auch die Gegenfahrbahn gesperrt. Die Suche nach dem Tier blieb zunächst ohne Erfolg. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Wenig los an Tankstellen in der Havelland-Region - Diesel knackt historischen Höchstwert von 2,32€ - Benzin weiter stabil hoch - wenig los an den Zapfhähnen
Zuletzt war der Spritpreis vor vier Jahren während des Ukraine-Kriegs auf diesen Preis geklettert
22.03.26, 10:00 Uhr
Datum: Sonntag, 22. März 2026, 10:00 Uhr
Ort: Premnitz, Landkreis Havelland, Brandenburg
(jb) Innerhalb von nur zwei Tagen ist der Preis für einen Liter Diesel um mehr als 12 Cent gestiegen und lag am Freitag im bundesweiten Durchschnitt bei rund 2,29 Euro. Damit fehlten laut ADAC nur noch 3 Cent bis zum historischen Höchststand aus dem Jahr 2022. Auch der Preis für Super E10 zog deutlich an und kletterte auf einen Mittelwert von 2,09 Euro pro Liter. Seit Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen hat sich Diesel um insgesamt 54,5 Cent pro Liter verteuert. Erste Daten vom heutigen Sonntag zeigen: Der Diesel hat die historische Höchstmarke geknackt. In Premnitz, abseits jeglicher Autobahn, ist der Preis am Vormittag auf 2,33€ für den Liter Diesel geklettert. Entsprechen wenig Betrieb herrschte an den Zapfsäulen.
Kleinwagen kollidiert bei voller Fahrt auf B49 mit entgegenkommendem Kombi und wird völlig demoliert auf Leitplanke geschleudert - schwer eingeklemmte Beifahrerin stirbt noch im Wrack - zwei Schwerverletzte in Klinik gebracht
Bundesstraße für Unfallaufnahme über Stunden gesperrt - Gutachter im Einsatz
22.03.26, 09:38 Uhr
Datum: Sonntag, 22. März 2026, 05:00 Uhr
Ort: B49 bei Traben-Trarbach, Landkreis Wittlich-Wittlich, Rheinland-Pfalz
(jb) Auf der Bundesstraße 49 zwischen Traben-Trarbach-Bengel und Kinderbeuern ist es am frühen Sonntagmorgen zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Gegen 4:50 Uhr kollidierten ein Kleinwagen und ein entgegenkommender Kombi aus bislang ungeklärter Ursache frontal und bei voller Fahrt miteinander. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde der Kleinwagen auf die Leitplanke geschleudert, wo das Wrack in Schräglage zum Stillstand kam. Wie die Polizei vor Ort mitteilte, verstarb die Beifahrerin des Kleinwagens noch an der Unfallstelle. Zwei weitere Beteiligte erlitten schwere Verletzungen und wurden nach der Erstversorgung in umliegende Kliniken gebracht. Die Staatsanwaltschaft Trier hat zur Klärung des genauen Unfallhergangs einen Gutachter beauftragt. Die B 49 war am Morgen voll gesperrt.
Schweres Zugunglück im Eisenbahntunnel der Schnellbahnstrecke zwischen Mannheim und Stuttgart wird simuliert - ICE entgleist im Tunnel, rund 50 ,,Verletzte“ - Großalarm zahlreicher Feuerwehr und Rettungskräfte - auch die beiden Rettungszüge aus...
Große Übung dauert die ganze Nacht von Samstag auf Sonntag - Deutsche Bahn sperrte die Zugstrecke in der Nacht um die Übung zu ermöglichen
22.03.26, 04:42 Uhr
Datum: Samstag, 21. März 2026, 23:00 Uhr
Ort: Forst, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Ein realistisches Katastrophenszenario stellte in der Nacht auf Sonntag zahlreiche Einsatzkräfte aus der Region vor eine anspruchsvolle Herausforderung:
Kurz nach 23 Uhr begann eine groß angelegte Übung auf der Schnellbahnstrecke zwischen Mannheim und Stuttgart. Angenommen wurde die Entgleisung eines ICE mit rund 50 Personen an Bord in einem Tunnel.
Die Übung war in zwei Einsatzabschnitte gegliedert – wie es auch im realen Ernstfall erforderlich wäre. Der westliche Abschnitt konzentrierte sich auf das Tunnelportal nahe der A5 zwischen Forst und Hambrücken, während der östliche Abschnitt das Tunnelportal zwischen Forst und Ubstadt-Weiher umfasste.
Zahlreiche Kräfte waren im Einsatz, darunter die Feuerwehren aus Forst, Hambrücken, Graben-Neudorf und Bruchsal. Unterstützt wurden sie vom Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes mit mehreren Bereitschaften, der Deutsche Bahn, einer Drohnenstaffel der Feuerwehr Kronau sowie dem Bevölkerungsschutz. Auch Vertreter der Kommunalpolitik verschafften sich vor Ort ein Bild der Lage.
Eine zentrale Rolle spielten zwei Rettungszüge, die aus Mannheim und Stuttgart anrückten und jeweils an einem Tunnelportal zum Einsatz kamen. Diese Spezialzüge bestehen aus einer Sanitäts-, Technik- und Pendelkomponente. Sie fahren bis zur Schadensstelle in den Tunnel ein, setzen dort benötigte Module ab und pendeln anschließend zwischen Unglücksort und den Bereitstellungsplätzen.
An beiden Tunnelportalen richteten die Einsatzkräfte Behandlungsplätze ein. Dorthin wurden die Verletzten gebracht und medizinisch versorgt. Die Rettung der „Fahrgäste“ erfolgte teils über die Rettungszüge, teils konnten sich einige Betroffene eigenständig aus dem Tunnel ins Freie retten.
Der Einsatz dauerte die gesamte Nacht und zog sich bis in die Morgenstunden des Sonntags. Parallel wurde ein Führungsstab auf Kreisebene eingerichtet, um die Lage zentral zu koordinieren und zu steuern.
Ziel der Großübung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. Ein derart komplexes Katastrophenszenario erfordert ein hohes Maß an Abstimmung, Kommunikation und logistischer Planung – Fähigkeiten, die im Ernstfall über Menschenleben entscheiden können.
Nächtlicher Kellerbrand in Wohn- und Geschäftshaus in der Ettlinger Altstadt - starker Rauch dringt aus dem Gebäude - Feuerwehr rettet einen Bewohner mittels Fluchthaube aus dem verrauchten Gebäude
Langwierige Löscharbeiten in der Nacht - Feuerwehr und Rettungskräfte stundenlang im Großeinsatz - Brandursache unklar
22.03.26, 02:56 Uhr
Datum: Samstag, 21. März 2026, 23:55 Uhr
Ort: Ettlingen, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Ein ausgedehnter Kellerbrand hat am späten Samstagabend die Einsatzkräfte in der Ettlinger Altstadt gefordert.
Gegen 23:55 Uhr wurde die Feuerwehr zunächst zu einem Kellerbrand in der Albstraße alarmiert. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Einsatzlage jedoch umgehend auf „Brand 4“ erhöht.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass es sich um einen bereits weit fortgeschrittenen Brand in einem Wohn- und Geschäftsgebäude an einer Ecklage handelte. Dichter Rauch drang aus dem Gebäude, wodurch eine intensive Brandbekämpfung unter Atemschutz notwendig wurde.
Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren Ettlingen, Bruchhausen, Oberweier und Malsch vor Ort. Zehn Trupps unter Pressluftatmern wurden zur Brandbekämpfung und Erkundung eingesetzt.
Eine Person konnte von der Feuerwehr mithilfe einer Fluchthaube aus dem Gebäude gerettet werden. Sie wurde anschließend vom Rettungsdienst untersucht, musste jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden.
Besondere Herausforderungen ergaben sich durch die Bauweise des Gebäudes: Das Feuer hatte sich bereits in die Zwischendecke ausgebreitet, die teilweise mit Stroh gefüllt war. Um alle Glutnester ablöschen zu können, musste die Decke aufwendig geöffnet und abgetragen werden.
Aufgrund der Einsatzmaßnahmen musste in mehreren umliegenden Straßenzügen zeitweise der Strom abgeschaltet werden.
Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens liegen derzeit noch keine Informationen vor.
Zwei Personen geraten vor Imbiss in Streit - Person mit Messer schwer verletzt und in Klinik gebracht - Polizei ermittlet
Hintergründe des Streits noch unklar.
21.03.26, 02:42 Uhr
Datum: Freitag, 20. März 2026, 20:00 Uhr
Ort: Leinfelden-Echterdingen, Baden-Württemberg
(jb) Wohl mit mehreren Messerstichen ist am Freitagabend eine Person in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart niedergestreckt worden. Nach ersten Informationen eskalierte ein Komflikt zwischen zwei Personen vor einem dortigen Imbiss in der Hauptstraße. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unbekannt. Die Polizei ermittelt.
Anwohner bemerken Brand in oberer Etage von Mehrfamilienhaus - Feuerwehr muss Menschen mit Drehleiter aus Gebäude retten - Evakuierungsbus für Anwohner bereitgestellt
Brandursache noch unklar
21.03.26, 02:32 Uhr
Datum: Freitag, 20. März 2026, 22:30 Uhr
Ort: Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
(jb) Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus am Waisenhausring in Halle (Saale) hat am späten Freitagabend einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Gegen 22:30 Uhr bemerkten Anwohner dichte Qualmwolken, die aus einem der oberen Stockwerke drangen, und alarmierten die Einsatzkräfte. Das gesamte Gebäude wurde evakuiert. Zahlreiche Rettungswagen waren vor Ort, um die Bewohner medizinisch zu versorgen. Auch ein Evkauierungsbus stand bereit. Die Polizei hat den Waisenhausring für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt und die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ob ein technischer Defekt oder Brandstiftung vorliegt, ist derzeit noch ungeklärt.
Sprit-Preis-Schnäppchen an Tankstelle in Baden-Württemberg - Autofahrer trauen am Abend ihren Augen kaum - Benzin kostet plötzlich nur 1,87 Euro - zahlreiche Autos stehen an den Zapfsäulen, Berufspendler auf flüssiger Schnäppchenjagd
Dieselpreis blieb währenddessen auf 2,15 Euro
19.03.26, 02:45 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. März 2026, 20:00 Uhr
Ort: Straubenhardt, Enzkreis, Baden-Württemberg
(ch) So günstig war der Sprit in Deutschland schon lange nicht mehr:
Am Mittwochabend mussten zahlreiche Autofahrer in Straubenhardt im Enzkreis in Baden-Württemberg vermutlich zwei mal hinschauen. Der Preis für den Liter Benzin war dort plötzlich auf 1,87 Euro gesunken. Für E10 sogar auf 1,81 Euro. Nur der Diesel lag mit 2,15 Euro im bundesweiten Durchschnitt.
Zahlreiche Schnäppchenjäger nutzten die kurzzeitige Preissenkung sofort und tankten ihre Fahrzeuge voll.
Zuletzt gab es bundesweit regionale Unterschiede bei den Spritpreisen - doch unter 1,90 Euro war das Tanken die letzten Wochen nur noch in den Nachbarländern möglich, weshalb viele Autofahrer an der Grenze pendelten um günstig vollzutanken.
ver.di ruft Beschäftigte im Nahverkehr zum Warnstreik auf - Hochbahn rechnet mit völligem Stillstand - Busse bleiben im Depot, U-Bahnhöfe werden geschlossen - Pendler bleiben am Morgen auf der Strecke
Streik dauert 24 Stunden - Notfahrplan frühestens ab dem Morgen möglich – Auch in NRW und Bayern sind Warnstreiks im ÖPNV angekündigt - Luftaufnahmen zeigen komplett volles Busdepot, Sicherheitsleute lassen Tore in Bahnhöfen runter
19.03.26, 00:33 Uhr
Datum: Donnerstag, 19. März 2026, 00:33 Uhr
Ort: Hamburg
(ch) Am heutigen Donnerstag droht in Hamburg im Nahverkehr ein harter Stillstand. ver.di hat erneut zum Warnstreik aufgerufen – und die Hochbahn rechnet damit, dass U-Bahn- und Busverkehr weitgehend zum Erliegen kommen. Start ist am frühen Morgen um 3 Uhr, der Ausstand soll 24 Stunden dauern.
Für Fahrgäste heißt das: Die Tore der U-Bahnhöfe bleiben zu, die Busse parken für einen Tag im Depot.. Ob auf einzelnen Buslinien überhaupt ein Notangebot zustande kommt, hängt von der Streikbeteiligung ab. Doch die Mobilisierung und Streikbereitschaft bei der Gewerkschaft ist hoch. Lediglich der Schulbusverkehr soll gewährleistet werden.
Der Warnstreik findet im Umfeld der nächsten Verhandlungsrunde statt, die für den 23. und 24. März angesetzt ist. Parallel sind auch in anderen Bundesländern weitere Arbeitsniederlegungen im ÖPNV angekündigt – unter anderem in Nordrhein-Westfalen und Bayern.
Wangerooge bereitet sich auf die Osterurlauber vor
Etwa 150 Strandkörbe sollen bis Ostern am Strand für die Gäste bereitstehen
18.03.26, 10:27 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. März 2026, ca. 09:00 Uhr
Ort: Wangerooge, Niedersachsen
(ah) Wangerooge bereitet sich auf die Osterurlauber vor: Der Sand am Strand wird von Raupen vorbereitet und geebnet, die ersten Strandkörbe werden herausgebracht, um den vielen Gästen ihre Lieblingssitzmöglichkeit am Strand zu bieten. Die Kurverwaltung schätzt. dass bis Ostern bis zu 150 Strandkörbe bereitstehen - danach geht es aber natürlich weiter, denn der Sommer kommt ja schließlich auch noch.

