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Reifenlager auf 200 Quadratmetern in Vollbrand - Flammen bis zu 15 Meter hoch (on Tape) - Zugverkehr muss zeitweise eingestellt werden - stundenlange Löscharbeiten halten Feuerwehrkräfte in Atem
Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache übernommen - keine Verletzten - über 60 Einsatzkräfte stundenlang im Einsatz
17.01.26, 12:07 Uhr
Datum: Samstag, 17. Januar 2026, 12:07 Uhr
Ort: Ort, Landkreis, Baden-Württemberg
(th) Am Samstagmorgen gegen 2:40 Uhr kam es in der Erzbergerstraße im Karlsruher Stadtteil Nordstadt zu einem Großbrand. Auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern brannte ein Reifenlager in voller Ausdehnung. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sowie ein weithin sichtbarer Flammenschein am Nachthimmel erkennbar. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bis zu 15 Meter hoch. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Aufgrund der Ausdehnung des Brandes mussten lange Schlauchleitungen verlegt werden. Der Bahnverkehr im betroffenen Bereich wurde aus Sicherheitsgründen zeitweise vollständig eingestellt. Zusätzlich führte der ABC-Erkunder Messungen im gesamten Stadtgebiet durch, um mögliche Schadstoffbelastungen auszuschließen. Die umfangreichen Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Für die anschließenden Nachlöscharbeiten wurde das Technische Hilfswerk mit einem Teleskoplader hinzugezogen, um Brandgut auseinanderzuziehen und Glutnester abzulöschen, wie Einsatzleiter Florian Geldner vor Ort mitteilte. Die gesamte Brandfläche wurde großzügig mit Löschschaum bedeckt, wobei auch Sonderfahrzeuge zum Einsatz kamen. Die Polizei nahm noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache auf. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Balkonbrand greift auf Dachstuhl von Wohngebäude über - Feuerwehr rettet 6 Bewohner aus brennendem Wohnhaus und den Nachbargebäuden - rasche Brandausbreitung mach Wohnhaus unbewohnbar - ein Feuerwehrmann muss aufgrund Kreislaufbeschwerden im Einsatz...
Brandursache noch unklar - Bewohner kommen bei Verwandten unter - keine Verletzten - über 100 Einsatzkräfte stundenlang im Großeinsatz
16.01.26, 23:15 Uhr
Datum: Freitag, 16. Januar 2026, 20:10 Uhr
Ort: Waghäusel-Kirrlach, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Am Freitagabend kam es in der Oberdorfstraße in Waghäusel-Kirrlach zum Brand eines Wohnhaus. Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer auf einem Balkon aus und griff in der Folge auf den Dachstuhl über.
Um kurz nach 20 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. ,,Bereits auf der Anfahrt der Feuerwehr waren Flammen und eine starke Rauchentwicklung sichtbar", so Edgar Geißler, Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe. Aufgrund der Lage wurde umgehend die Alarmstufe erhöht und weitere Einsatzkräfte nachgefordert.
,,Aus dem betroffenen Gebäude konnten drei Bewohner durch die Einsatzkräfte gerettet werden. Zudem wurden drei Personen aus benachbarten Häusern vorsorglich evakuiert", so Geißler weiter. Die Feuerwehr brachte den Brand zügig unter Kontrolle und verhinderte ein weiteres Ausbreiten der Flammen.
Die Polizei informierte Anwohner per Lautsprecherdurchsagen darüber, Fenster geschlossen zu halten.
Verletzt wurde nach Angaben der Einsatzkräfte niemand. Ein Feuerwehrmann musste aufgrund Kreislaufbeschwerden behandelt werden, konnte seinen Einsatz vor Ort aber fortführen. Die betroffenen Bewohner sowie evakuierten Nachbarn wurden vor Ort vom Rettungsdienst und der DRK-Bereitschaft betreut.
Die Bewohner kommen vorübergehend bei Verwandten unter. Insgesamt waren etwa 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an der Einsatzstelle. Das Wohnhaus ist durch das Feuer nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist derzeit noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Drohnenaufnahmen zeigen die Einsatzstelle nach der Kollision einer Rangierlok mit einem Linienbus im Hamburger Industriegebiet bei dem 10 Personen teils lebensgefährlich verletzt wurden und eine Person starb
Notfallseelsorge und Kriseninterventionsteam unterstützen Betroffene und Einsatzkräfte.
16.01.26, 18:20 Uhr
Datum: Freitag, 16. Januar 2026, 18:00 Uhr
Ort: Hamburg-Wilhelmsburg, Hamburg
(jk) Nacht-Drohnenaufnahmen zeigen die Einsatzstelle nach dem schweren Unfall im Industriegebiet von Hamburg-Wilhelmsburg, bei dem eine Rangierlok mit einem Linienbus zusammengestoßen ist. Aus der Luft wird das Ausmaß des Einsatzes sichtbar. Nach aktuellen Angaben sind insgesamt zehn Personen von dem Unfall betroffen. Eine Person kam ums Leben, eine weitere wurde lebensbedrohlich verletzt. Zwei weitere Menschen erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Rund 80 Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr waren an der Einsatzstelle. In der Nähe wurde ein Bereitstellungsraum eingerichtet, um Einsatzkräfte zu koordinieren und zu versorgen. Auch Notfallseelsorge und ein Kriseninterventionsteam sind vor Ort, um Betroffene und Einsatzkräfte zu unterstützen.
Rangierlok reißt Linienbus mit - Mindestens ein Todesopfer und mehrere lebensgefährlich verletzte Personen - Rettungskräfte und Rettungshubschrauber im Großeinsatz
Einsatz läuft. Wir sind vor Ort.
16.01.26, 15:45 Uhr
Datum: Freitag, 16. Januar 2026, 15:45 Uhr
Ort: Wilhelmsburg Hamburg
(jk) Am Freitagnachmittag kam es im Industriegebiet von Hamburg-Wilhelmsburg zu einem schweren Unfall zwischen einer Rangierlok und einem Linienbus. Der Bus wurde bei dem Zusammenstoß massiv deformiert und eingedrückt. Mindestens eine Person kam dabei ums Leben, mehrere Menschen wurden schwer, teils lebensgefährlich verletzt. Aufgrund der Vielzahl an Betroffenen wurde das Alarmstichwort der Feuerwehr erhöht. Mehr als 80 Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz, um die Verletzten aus dem Bus zu befreien und zu versorgen. Die technische Rettung der Insassen stellte die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen.
Wie viele Menschen insgesamt verletzt wurden und wie es zu dem Unfall kam, ist derzeit noch unklar.
Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern eskaliert, Mann (66) erleidet lebensgefährliche Verletzungen - Mutmaßlicher Täter (40)festgenommen
Hintergründe unklar - Umfangreiche Ermittlungen
16.01.26, 11:52 Uhr
Datum: Freitag, 16. Januar 2026, ca. 10:00 Uhr
Ort: Hude, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(ah) Blutiger Streit in einer Flüchtlngsunterkunft in Hude im Landkreis Unterkunft: Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern der Unterkunft eskalierte am Freitagmorgen derartig, dass einer der Beteilgten lebensgefährliche Verletzungen erlitt und ins Krankenhaus gebracht wurde. Der mutmaßliche Täter wurde noch vor Ort festgenommen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es in der Unterkunft zwischen zwei Landsmännern zunächst zu einem verbalen Streit. Im Verlauf eskalierte die Auseinandersetzung, woraufhin ein 40-jähriger Mann ein Messer griff und damit mehrmals auf den 66-jährigen Mann einstach.
Zeugen kamen dem 66-Jährigen zu Hilfe, worauf der Täter von ihm abließ.
Der Angegriffene erlitt schwerste Verletzungen, die von hinzugezogenen Rettungskräften als lebensbedrohlich eingeschätzt wurden. Der 66-Jährige wurde umgehend medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus verbracht.
Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnete die Entnahme einer Blutprobe bei dem 40-jährigen an. Derzeit wird geprüft, ob ein Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt werden kann. In diesem Fall wird der vorläufig festgenommene Mann am Samstag, 17. Januar 2026 einem Haftrichter vorgeführt werden.
Die Polizei Wildeshausen hat die Ermittlungen wegen des versuchten Totschlages aufgenommen.
Audi und Skoda krachen nahezu ungebremst ineinander – Zwei Todesopfer in Familienwagen – Zwei weitere Insassen schwerverletzt – Kindersitz liegt im Trümmerfeld – Notfallseelsorger betreuen Retter – Kreisstraße stundenlang komplett gesperrt
Polizei gibt weitere Details zur Identität der Opfer im Laufe des Vormittags bekannt
16.01.26, 02:28 Uhr
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, 18:30 Uhr
Ort: Großheide, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) Auf der Kreisstraße 203 zwischen Großheide und Eversmeer hat sich am Donnerstagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Gegen 18:30 Uhr stießen im Kreuzungsbereich zweier Nebenstraßen ein Audi und ein Skoda mit polnischem Kennzeichen frontal zusammen. Nach ersten Informationen vor Ort, saß in dem Skoda eine Familie. Wie die Polizei mitteilte, starben der 50-jährige Fahrer sowie ein 21-Jähriger auf der Rückbank. Eine 19-Jährige die ebenfalls auf der Rückbank saß überlebte ebenso wie ein 21-Jähriger der auf dem Beifahrersitz saß. Beide kamen schwerverletzt in Kliniken. Der Fahrer des Audi (36) kam leicht verletzt in eine Klinik. Ein Kindersitz lag zwischen Trümmerteilen an der Unfallstelle herum. Notfallseelsorger wurden zur Unfallstelle gerufen, um Einsatzkräfte vor Ort zu betreuen und sich um Angehörige zu kümmern. Die K203 blieb für die umfangreiche Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten über Stunden hinweg voll gesperrt. Rund Einhundert Einsatzkräfte waren vor Ort. Zur Identität der Opfer und zur genauen Unfallursache in der eigentlich geraden 70er-Zone will die Polizei im Laufe des Vormittags weitere Details bekannt geben.
Senior fährt nach dem Ausparken mit Pkw in Hauseingang - Wagen bleibt stecken, erheblicher Sachschaden
85-Jähriger wird ins Krankenhaus gebracht - Keine weiteren Personen betroffen
15.01.26, 12:16 Uhr
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, ca. 10:30 Uhr
Ort: Homburg, Saarpfalz-Kreis, Saarland
(ah) Kurioser Unfall am Donnerstagvormittag in Homburg: Ein Senior fuhr nach dem Ausparken frontal in den Hauseingang eines gegegenüberliegenden Gebäudes, sodass erheblicher Sachschaden entstand der Wagen steckenblieb. Der Senior wurden von Rettungskräften aus dem Fahrzeug befreit und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen waren nicht beteiligt.
Die Ursache für den Unfall ist noch unklar. Ein medizinischer Notfall kann nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund des Vorfalls musste die Straße an der Unfallstelle voll gesperrt werden.
Pkw erfasst zwei Wölfe auf Bundesstraße, Tiere werden in den Seitenraum geschleudert und getötet
Nachfolgender Pkw-Fahrer muss scharf bremsen, weiterer Wagen fährt auf - Keine Verletzten
15.01.26, 10:26 Uhr
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, ca. 09:00 Uhr
Ort: B5 bei Dallgow-Döberitz, Landkreis Havelland, Brandenburg
(ah) Querende Wölfe haben am Donnerstagmorgen einen Unfall auf der B5 bei Dallgow-Döberitz verursacht: Eine Pkw-Fahrerin konnte den beiden Tieren nicht mehr ausweichen und erfasste sie, wodurch die Wölfe in den Seitengraben geschleudert wurden und dort verendeten. Der Fahrer eines nachfolgenden Pkw musste scharf bremsen, woraufhin ein weiterer Wagen auffuhr.
Menschen wurden nicht verletzt. Experten des zuständigen Amtes sollen die toten Wölfe nun begutachten.
Winter gibt noch nicht auf und die kalten Temperaturen kehren zurück - Fallender Regen gefriert bei Temperaturen unter Null Grad und sorgt für Eispanzer auf den Autos (on tape) - Autofahrer brauchten Geduld und einen guten Eiskratzer, wenn sie...
Nach einer kurzen Verschnaufpause soll es in den kommenden Tagen wieder kälter und winterlicher werden
15.01.26, 01:37 Uhr
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, 00:30 Uhr
Ort: Berlin-Spandau
(ch) Der Winter gibt sich noch nicht geschlagen - auch in Berlin-Spandau. In der Nacht rutschten die Temperaturen wieder unter den Gefrierpunkt, doch wie schon unter der Woche fing es an zu regnen. Die Tropfen bildeten innerhalb kurzer Zeit einen teils dicken Eispanzer auf den Autos. Wer also noch unterwegs sein wollte, der brauchte vor allem eins: einen Eiskratzer und Ausdauer. Denn es dauerte mehrere Minuten, ehe überhaupt irgendeine Sicht möglich war. Besonders tückisch: Der Regen gefror schlagartig auf den noch kalten Oberflächen. Auch Gehwege und Nebenstraßen wurden rutschig. Pendler mussten am frühen Morgen deutlich mehr Zeit einplanen.
Mann verletzt zwei Personen in Elektronikmarkt in Ulm mit Messer und flüchtet - Polizei stellt den mutmaßlichen Täter wenig später und muss von der Schusswaffe Gebrauch machen - Angreifer schwer verletzt
Hintergründe noch unklar - Ermittlungen laufen
14.01.26, 14:33 Uhr
Datum: Mittwoch, 14. Januar 2026, ca. 12:30 Uhr
Ort: Ulm, Baden-Württemberg
(ah) Großeinsatz am Mittwoch in Ulm: Ein Mann hat am Mittag zwei Personen in einem Elektronikmarkt an der Blaubeurer Straße mit einem Messer angegriffen und verletzt. Anschließend flüchtete der Täter, wurde aber von Polizeikräften auf der Terrasse eines benachbarten Schnellrestaurants gestellt. Die Beamten mussten von der Schusswaffe Gebrauch machen, wodurch der Angreifer schwer verletzt wurde. Sowohl die Opfer des Messerangriffs, als auch der mutmaßliche Täter wurden ins Krankenhaus gebracht.
Näheres zu den Hintergründen ist noch nicht bekannt. Der Bereich um das Einkaufszentrum und den Elektromarkt wurden abgesperrt. Umfangreiche Ermittlungen laufen.
Dachstuhl von Einfamilienhaus gerät in Brand - Bewohner werden von Hunden geweckt und können sich rechtzeitig ins Freie retten
Keine Verletzten - Feuerwehr im Großeinsatz - Haus weitgehend zerstört - Brandursache unklar
14.01.26, 10:00 Uhr
Datum: Mittwoch, 14. Januar 2026, ca. 05:00 Uhr
Ort: Stetten, Landkreis Unterallgäu, Bayern
(ah) Großeinsatz für die Feuerwehr in Stetten im Unterallgäu am frühen Mittwochmorgen: Im Dachstuhl eines Zweifamilienhauses war ein Brand ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet. Hunde weckten die Bewohner, die sich daraufhin unverletzt ins Freie retten konnten.
Der Löscheinsatz der Feuerwehr gestaltete sich aufgrund der schwierigen Zuwegung zum Brandobjekt als schwierig; es gelang den Kräften jedoch schließlich, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Das Haus wurde jedoch weitgehend zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 400.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen.
Obergeschoss von Einfamilienhaus brennt komplett aus - Haus durch enormen Wassereinsatz unbewohnbar
Feuerwehr im Großeinsatz
13.01.26, 16:18 Uhr
Datum: Dienstag, 13. Januar 2026, 14:30 Uhr
Ort: Bremen-Osterholz
(et) Bei einem Großbrand hat am Dienstagnachmittag in Bremen-Osterholz eine sechsköpfige Familie ihr Eigenheim verloren. Der Brand war aus bislang unbekannter Ursache im Dachgeschoss ausgebrochen und hatte sich schnell auf der gesamten Länge ausgebreitet. Als die Feuerwehr eintraf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand. Die Eltern und ihre vier Kinder konnten sich gerade noch in Sicherheit bringen. Trotz eines Großeinsatzes der Feuerwehr brannte das Obergeschoss komplett aus und der Rest des Haues wurde durch das Löschwasser schwer in Mitleidenschaft gezogen. Das Haus ist nun unbewohnbar. Die Familie kann zunächst bei Nachbarn unterkommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Zahllose Muscheln und Seesterne werden nach dem Wintersturm an den Strand von Norderney gespült und fallen der Kälte zum Opfer
Natürliches Phänomen - "Tiere, die auf dem Meeresgrund leben, werden wie im Schleudergang einer Waschmaschine durchgeschüttelt und an den Strand getragen" - "Nach einem solchen Ereignis fällt es uns erst auf, wie viele Tiere im Wattenmeer leben" - "Große Gewinner sind die Seevögel"
13.01.26, 12:29 Uhr
Datum: Dienstag, 13. Januar 2026
Ort: Norderney, Niedersachsen
(ah) So etwas sieht man auf Norderney nicht alle Tage; Zahllose Muscheln und Seesterne wurden nach dem Wintersturm "Elli" an den Strand gespült und sind dort verendet, wodurch sich den Seevögeln ein wahres Festmahl bietet.
Laut Dr. Valeria Behrs, der Leiterin des Besucherzentrums Wattwelten auf der Insel, handelt es sich um ein in den Wintermonaten immer wieder auftretendes Phänomen. Tiere, die auf dem Meeresgrund leben, befinden sich in einer Art Winterruhe und werden bei starken Stürmen werden wie im Schleudergang einer Waschmaschine durchgeschüttelt und an den Strand gespült. Nun kommen sie aufgrund ihres heruntergefahrenen Stoffwechsels nicht mehr rechtzeitig ins Wasser zurück und erleiden den Kältetod.
Was möglicherweise für den Betrachter verstörend wirken mag, ist aber völlig normal und natürlich. Vor allem hat der Mensch so die Möglichkeit, die Artenvielfalt im Wattenmeer einmal mit eigenen Augen zu sehen, da die meisten wirbellosen Meeresgrundbewohner meist im Meer versteckt bleiben.
Lagerraum von Altenpflegeeinrichtung gerät in Brand - Gesamte Station aufgrund starker Rauchentwicklung evakuiert - Eine verletzte Person
Vorsorglich "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst - Lagerraum ausgebrannt
13.01.26, 11:17 Uhr
Datum: Montag, 12. Januar 2026, ca. 21:15 Uhr
Ort: Hage, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(ah) Großeinsatz am Montagabend in Hage im Landkreis Aurich: Im Lagerraum einer Altenpflegeeinrichtung war ein Feuer ausgebrochen und hatte für eine starke Rauchentwicklung gesorgt, wodurch die komplette Station verqualmt wurde. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an, es wurde vorsorglich ein "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst.
Alle insgesamt 13 Personen, die sich in dem Bereich befanden, wurden vom Rettungsdienst gesichtet, eine Person wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Lagerraum brannte komplett aus. Die Brandursache ist noch unklar.
Kleintransporter prallt auf vorausfahrenden Kleinwagen - Pkw-Fahrerin eingeschlossen und schwer verletzt
Feuerwehr muss 57-Jährige befreien - Vollsperrung der Autobahn
13.01.26, 10:58 Uhr
Datum: Dienstag, 13. Januar 2026, ca. 08:30 Uhr
Ort: A620 nahe AS Saarlousi-Mitte,Saarland
(ah) TSchwerer Unfall auf der A620 ei Saarlouis am Dienstagmorgen: Ein Kleintransporter prallte aus bislang ungeklärer Ursache auf einen vorausfahrenden Kleinwagen, wobei dessen Fahrerin in dem Wrack eingeklemmt wurde. Die Feuerwehr musste schweres Gerät einsetzen, um die 57-Jährige zu befreien. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Aufgrund des Unfalls musste die Autobahn in Richtung Saarbrücken gesperrt werden. Einige Autofahrer wendeten verkehrswidirg an der Auffahrt, um den Stau zu entgehen.
Gewerkschaft ruft Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zur Arbeitsniederlegung auf - Kundgebung auf dem Marktplatz der Hansestadt
Zweite Verhandlungsrunde steht bevor - Aufruf gilt Beschäftigten in mehreren Ämtern sowie ver.di-Mitglieder an Schulen
13.01.26, 10:17 Uhr
Datum: Dienstag, 13. Januar 2026, 10:17 Uhr
Ort: Bremen
(ah) Vor dem Beginn der zweiten Verhandlungsrunde in den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst hat die Gewerkschaft ver.di am Dienstag Beschäftigte von mehreren Ämtern in Bremen sowie Gewerkschaftsmitglieder an Schulen der Hansestadt zu einem Warnstreik aufgerufen. Zudem fand in der Innenstadt ein Demonstrationszug mit abschließender Kundegebung auf dem Marktplatz statt.
Ver.di fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst unter anderem eine Einkommenserhöhung um 7 Prozent, mindestens aber 300 Euro.
Zahlreiche Unfälle durch Eisglätte - Fahrzeuge rutschen auf den Autobahnen 115 und 10 in die Leitplanken - Sperrungen und erhebliche Behinderungen
Lage soll sich Prognosen zufolge im Laufe des Tages entspannen
13.01.26, 08:39 Uhr
Datum: Dienstag, 13. Januar 2026, ca. 07:00 Uhr
Ort: A115 nahe AS Saarmund und A10 nahe AD Nuthethal, Landkreis, Brandenburg
(ah) Massive Probleme und Behinderungen durch Eisglätte am Dienstagmorgen in Brandenburg: Auf den teils spiegelglatten Straßen kam es zu zahlreichen Unfällen, So rutschte etwa Auf der A115 nahe der Anschlusstelle Saarmund ein Kleintransporter in die Leitplanke, wobei der Fahrer leicht verletzt und die Autobahn in Richtung Berlin voll gesperrt werden musste. Ein ähnlicher Unfall ereignete sich wenig später auf der A10 kurz vor dem Dreieck Nuthethal: Hier schleuderte ein Pkw in die Leitplanke und wurde dabei erheblich zerstört. Der Fahrer blieb unverletzt, auch hier musste die die Richtungsfahrbahn gesperrt werden.
Die Glätte wird Prognosen zufolge noch bis zum Mittag problematisch bleiben, Anschließend soll sich die Lage entspannen.
Gefährliches Blitzeis sorgt in Brandenburg für spiegelglatte Straßen und Schulausfall am Dienstag – Berlin und Brandenburg heben Präsenzpflicht an Schulen auf
Winterdienste die Nacht über im Dauereinsatz während Schülerinnen und Schüler morgen nicht zur Schule müssen
12.01.26, 23:00 Uhr
Datum: Montag, 12. Januar 2026, 23 Uhr
Ort: Montag, 12. Januar 2026, 23 Uhr
(sg) Die Regenfront hat am späten Abend auch Brandenburg erreicht. Die Regentropfen sorgten auf dem noch gefrorenen Boden für regelrechtes Blitzeis und zahlreiche Unfälle (z.B. NSN-Meldung 48094 – Unfall A115). Die Mitarbeiter der Winterdienste tun, was sie können und streuen immer wieder die sich neu bildenden Eisflächen ab. Sie werden wohl, wie hier in Brandenburg an der Havel, überall im Land die ganze Nacht unterwegs sein.
Währenddessen freuen sich die Schülerinnen und Schüler in Berlin und Brandenburg über einen freien Tag. Die zuständigen Behörden hoben die Präsenzpflicht für den morgigen Dienstag auf und stellen es den Eltern angesichts der gefährlichen Straßenverhältnisse frei, Ihre Kinder zur Schule zu schicken.
Krankentransporter gerät auf spiegelglatter Autobahn in Brandenburg ins Schleudern und prallt in Leitplanken – beide Rettungsdienstmitarbeiter verletzt, Patient war zum Glück keiner an Bord
Unmittelbar vor dem Unfall soll die Autobahn bei Nuthetal sogar vom Winterdienst komplett abgestreut worden sein, allerdings war die Fahrbahn wohl so stark vereist, dass dies den Unfall nicht verhinderte
12.01.26, 22:40 Uhr
Datum: Montag, 12. Januar 2025, 22:40 Uhr
Ort: A115 bei Nuthetal, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(sg) Am späten Montagabend kam es auf der Bundesautobahn 115, kurz vor der Anschlussstelle Saarmund, zu einem Verkehrsunfall mit einem Krankentransportfahrzeug.
Auf der aufgrund von Glatteis spiegelglatten Fahrbahn verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug. Das Krankentransportfahrzeug geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen die rechte Leitplanke. Nach dem Aufprall schleuderte das Fahrzeug zurück auf die dreispurige Fahrbahn und kam schließlich auf der Mittelspur zum Stillstand.
Ein nachfolgender Lkw-Fahrer konnte noch rechtzeitig bremsen und stellte seinen Lastwagen schützend quer vor das verunfallte Einsatzfahrzeug, wodurch ein Durchfahren weiterer Fahrzeuge in die Unfallstelle verhindert wurde.
Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich keine Patienten an Bord des Krankentransporters. Beide Sanitäter wurden verletzt, einer von ihnen musste mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die Feuerwehren aus der Gemeinde Michendorf sicherten die Unfallstelle ab. Sie nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf, reinigten die Fahrbahn und entfernten Trümmerteile. Für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten sperrten Polizei und Einsatzkräfte die Fahrtrichtung Berlin voll; die Sperrung dauerte etwa eine halbe Stunde. Zusätzlich warnte die Polizei über die Warnanlage Ihres Fahrzeugs vor dem tückischen Glatteis.
An dem Krankentransportfahrzeug entstand Totalschaden, es musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.
Ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei äußerte gegenüber der Polizei, dass nur wenige Minuten vor dem Unfall ein Streufahrzeug die Fahrbahn behandelt hatte – aufgrund der Witterung war dies offenbar jedoch nicht ausreichend, um den Unfall zu verhindern.
Zwei Autos rauschen auf der A7 ineinander - Ein Fahrzeug schanzt zweieinhalb Meter hohen Hügel hinauf und prallt gegen Baum, zweiter Wagen überschlägt sich und landet im Graben - Autobahn war völlig vereist
Insassen haben enormes Glück und erleiden nur leichte Verletzungen - Autobahn zweitweise auf eine Spur verengt
12.01.26, 21:45 Uhr
Datum: Montag, 12. Januar 2026, 21:17 Uhr
Ort: A7 bei Evendorf, Landkreis Harburg, Niedersachsen
(ch) Die Eiseskälte weicht anscheinend nur langsam. Den ganzen Tag über wurden Probleme aufgrund von Eisregen und Schnee gemeldet und auch der Abend scheint keine Ausnahme zu machen. Auf der A7 in Fahrtrichtung Hamburg ist es am Abend zwischen Evendorf und Egestorf zu einem spektakulären Verkehrsunfall mit glücklicherweis halbwegs glimpflichen Ausgang gekommen. Auf stark vereister Fahrbahn fuhren zwei Autos nebeneinander, als einer ins Schleudern geriet und den zweiten Wagen mit riss. Ein Fahrzeug rutschte dabei einen rund 2,5 Meter hohen Hügel hinauf, durchbrach einen Zaun und prallte schließlich gegen einen Baum. Der zweite Wagen überschlug sich und blieb auf dem Dach in einem Straßengraben liegen.
Trotz der heftigen Kollisionen erlitten die beiden Beteiligten nach ersten Erkenntnissen lediglich leichte Verletzungen. Die Straße war zum Unfallzeitpunkt spiegelglatt.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten mussten zunächst zwei Fahrstreifen gesperrt werden, später blieb eine Spur gesperrt. Einsatzkräfte warnten eindringlich vor weiterhin gefährlichen Glätteverhältnissen auf der A7 und appellierten an Autofahrer, ihre Geschwindigkeit deutlich anzupassen.

