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Aktualisiert: vor 2 Stunden 10 Minuten

Zwei Autos kollidieren auf Bundesstraße – Wucht des Aufpralls bringt Fahrzeug zum Überschlag – Vier Verletzte, darunter zwei Kinder – Rettungsdienst bringt alle Beteiligten in Kliniken – Feuerwehr im Großeinsatz, Straße mit Trümmern übersät

21. Dezember 2025 - 10:13

Polizei ermittelt zur Unfallursache - Bundesstraße stundenlang voll gesperrt

21.12.25, 10:13 Uhr

Datum: Samstag, 20. Dezember 2025, 17:00 Uhr

Ort: Blankenfelde-Mahlow-DahlewitzLandkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(jb) Auf der Bundesstraße 96 zwischen Dahlewitz und Glasow hat sich am frühen Samstagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Bei der Kollision zweier Pkw wurden insgesamt vier Personen verletzt, darunter zwei Kinder. Aus bislang ungeklärter Ursache stießen die beiden Fahrzeuge zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich einer der Pkw und blieb auf dem Dach liegen. Das zweite beteiligte Fahrzeug kam schwer beschädigt und querstehend auf der Fahrbahn zum Stillstand. Alle vier Verletzten wurden nach einer Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten und Betreuung der Beteiligten. Zudem sicherten sie die Unfallstelle ab, nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und reinigten die Fahrbahn von Trümmerteilen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Der entstandene Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie für die Unfallaufnahme musste die B 96 in Fahrtrichtung Berlin für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.

 

Mercedes-Kleinbus und Pkw krachen frontal ineinander – Zwei Frauen sterben auf dem Weg zu Geburtstagsfeier – Reanimation am Unfallort erfolglos – Zwei weitere Schwerverletzte in Kliniken eingeliefert – Fahrzeuge völlig zertrümmert

21. Dezember 2025 - 10:08

Gutachter ermittelt zur genauen Unfallursache

21.12.25, 10:08 Uhr

Datum: Samstag, 20. Dezember 2025, 18:00 Uhr

Ort: Ludwigsfelde, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 79 zwischen Ludwigsfelde und Wietstock sind am späten Samstagnachmittag zwei Frauen ums Leben gekommen. Zwei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen. Gegen 17:40 Uhr kollidierten ein Mercedes-Kleinbus und ein Pkw aus bislang ungeklärter Ursache frontal miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls erlitten zwei weibliche Insassen schwerste Verletzungen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes verstarben beide Frauen noch an der Unfallstelle. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Zwei weitere Unfallbeteiligte wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die alarmierten Feuerwehren stellten vor Ort den Brandschutz sicher und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Nach vorliegenden Informationen befanden sich die Frauen zum Unfallzeitpunkt auf dem Weg zu einer privaten Geburtstagsfeier. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde auf Anordnung ein Gutachter hinzugezogen. Neben der Schutzpolizei war auch die Kriminalpolizei vor Ort im Einsatz, um Ermittlungen zur Unfallursache aufzunehmen. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden im Wert von mehreren zehntausend Euro; beide mussten abgeschleppt werden. Die L 79 blieb für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten sowie für die Beweisaufnahme bis in die späten Abendstunden voll gesperrt.

Ein Jahr nach der Amokfahrt von Magdeburg – Bundeskanzler Merz sichert Betroffenen Unterstützung zu – Emotionale Lichterkette am Tatort gebildet

21. Dezember 2025 - 9:42

Sechs Todesopfer und über 300 Verletzte waren zu beklagen - Der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter läuft seit November

21.12.25, 09:42 Uhr

Datum: Samstag, 20. Dezember 2025, 23:00 Uhr

Ort: Magdeburg, Sachsen-Anhalt

 

(jb) Ein Jahr nach der Amokfahrt auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt haben gestern Abend Bürger und Politiker der Opfer gedacht. Bundeskanzler Merz betonte in seiner Rede, dass die Regierung fest an der Seite der Betroffenen stehe. Er würdigte zudem den Einsatz der Rettungs- und Hilfsdienste unmittelbar nach der Tat. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff erklärte, der 20. Dezember 2024 habe einen bleibenden Schatten auf die Stadt und das Land gelegt. Rund um den damaligen Tatort bildeten die Menschen gestern Abend eine Lichterkette als Zeichen der Solidarität. 

Am 20. Dezember des vergangenen Jahres hatte ein Attentäter sein Fahrzeug gezielt in die Menschenmenge gesteuert. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben, mehr als 300 wurden teils schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter muss sich seit Mitte November vor Gericht verantworten.

 

Mehrere Wohnungen wegen schwerem Verdacht durchsucht - 50-Jähriger nach Hausdurchsuchung festgenommen - Beschuldigter befindet sich in U-Haft

20. Dezember 2025 - 13:31

Weitere Ermittlungen laufen

20.12.25, 13:31 Uhr

Datum: Samstag, 20. Dezember 2025, 13:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(jb) Im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Kinderpornografie hat das Landeskriminalamt Saarland am Mittwoch mehrere Wohnungen im Saarland und in Rheinland-Pfalz durchsucht. Das hat das saarländishce Innenministerium heute mitgteteilt. Ein 50-jähriger Mann aus dem Raum Saarbrücken befindet sich nach Erlass eines Haftbefehls in Untersuchungshaft, weitere Ermittlungen dauern an.

 

Auto erfasst Mann (68) auf Gehweg und schleudert ihn zu Boden - Wagen fährt nach Kollision einfach weiter, ohne sich um schwerstverletztes Opfer zu kümmern - Als Rettungskräfte den Verletzten finden, ist es zu spät - Reanimation nach 30 Minuten...

20. Dezember 2025 - 8:28

Offenbar besteht ein Anfangsverdacht - Ermittlungen laufen - Polizei sucht dringend Zeugen

20.12.25, 08:28 Uhr

Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, 19:30 Uhr

Ort: Nohfelden-Selbach, Landkreis St. Wendel, Saarland

 

(jb) War es ein tragischer Unfall oder gezielter Mord? Die Polizei weiß noch nicht viel nach einem tödlichen Unfall am Freitagabend und sucht dringend Augenzeugen. In Nohfelden-Selbach (Kreis St. Wendel) ist am Freitagabend ein 68-jähriger Fußgänger tödlich verletzt worden. Der Mann wurde gegen 19:25 Uhr auf der L135, Birkenfelder Straße, zwischen den Einmündungen „Zur Waldkapelle“ und Schafbrücker Straße aufgefunden. Rettungsdienst und Notarzt versorgten den Verletzten zunächst im Rettungswagen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann noch an der Unfallstelle; die Wiederbelebung wurde nach rund 30 Minuten erfolglos beendet. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befand sich der 68-Jährige auf dem rechten Gehweg in Richtung Theley/Primstal, als er von einem Pkw erfasst wurde. Spuren auf der Fahrbahn deuten darauf hin, dass das beteiligte Fahrzeug aus Richtung Mörsdorf gekommen sein könnte. Der Fahrer entfernte sich nach dem Zusammenstoß vom Unfallort. Die L135 war für die Dauer der Unfallaufnahme bis 01:49 Uhr voll gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ordnete ein verkehrstechnisches Gutachten an. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung in Verbindung mit Verkehrsunfallflucht. Nach Angaben der Polizeiinspektion Nordsaarland besteht ein vager Anfangsverdacht gegen einen Fahrzeugführer; die Spurensicherung an einem entsprechenden Fahrzeug läuft. Gleichzeitig wird weiterhin in alle Richtungen ermittelt. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die am Freitagabend Beobachtungen im Bereich der Birkenfelder Straße gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 06871/90010 bei der Polizeiinspektion Nordsaarland zu melden.

 

Brand einer Garage breitet sich rasch aus und greift auf weitere über - Feuerwehr muss nicht geschmolzene Tore mit Motorsägen aufschneiden, um löschen zu können

20. Dezember 2025 - 8:12

Keine Verletzten - Brandursache unklar

20.12.25, 08:12 Uhr

Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, 20:30 Uhr

Ort: Viersen-Rahser, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) In Viersen-Rahser ist es am Freitagabend zu einem größeren Brand in einem Garagenpark gekommen. Gegen 20.27 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu dem Hof alarmiert, nachdem dort zunächst eine einzelne Garage in Brand geraten war. Nach Angaben der Feuerwehr breitete sich das Feuer innerhalb kurzer Zeit auf weitere Garagen aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen mehrere von ihnen bereits in Flammen. Trotz eines umgehend eingeleiteten, massiven Löschangriffs konnte ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Garagen nicht verhindert werden. Die starke Hitzeentwicklung führte dazu, dass mehrere Garagentore schmolzen oder sich nicht mehr öffnen ließen. Um an die Brandstellen zu gelangen und gezielt löschen zu können, mussten Einsatzkräfte einzelne Tore mit Motorsägen aufschneiden. Nach aktuellem Stand wurden insgesamt 17 Garagen durch den Brand massiv beschädigt. In mehreren Garagen gelagerte Gegenstände wurden zerstört. Zur Brandursache liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Einsatz der Feuerwehr zog sich bis in die Nacht hinein. Auch gegen 2.00 Uhr dauerten die Nachlöscharbeiten noch an, um verbliebene Glutnester abzulöschen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Zwölfjährige wird an Zebrastreifen von Auto erfasst und unter dem Wagen eingeklemmt - Ersthelfer befreien die Schwerverletzte

19. Dezember 2025 - 13:17

Fahrerin unter Schock - Rettungshubschrauber im Einsatz - Polizei ermittelt

19.12.25, 13:17 Uhr

Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, ca. 11:00 Uhr

Ort: Bad Schönborn-Mingolsheim, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ah) Ein zwölfjähriges Mädchen ist am späten Freitagvormittag auf dem Heimweg von der Schule - und somit auf dem Weg in die Weihnachtsferien - in Bad Schönborn-Mingolsheim im Landkreis Karlsruhe an einem Zebrastreifen von einem Auto erfasst und unter dem Wagen eingeklemmt worden. Ersthelfer befreiten die Schwerverletzte, zahlreiche Rettungskräfte rückten an, auch ein Rettungshubschrauber wurde angefordert.

Das Mädchen wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 75 Jahre alte Autofahrerin erlitt einen Schock. Aufgrund des Vorfalls musste die Ortsdurchfahrt voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.

 

Unbekannte versprühen Pfefferspray in Kölner Realschule - 42 Betroffene klagen über Atemwegs- und Augenreizungen, zwei Kinder und drei Erwachsene ins Krankenhaus gebracht

19. Dezember 2025 - 13:01

Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz - "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst - Täter noch nicht bekannt, Polizei ermittelt

19.12.25, 13:01 Uhr

Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, ca. 11:15 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Auf diese "Bescherung" hätten die Schüler und Lehrer der Wilhelm-Busch-Realschule in Köln-Zündorf wohl getrost verzichten können: Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien versprühten Unbekannte im Schulgebäude Pfefferspray, woraufhin 42 Personen über Atemwegs- und Augenreizungen klagten. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an, ein "Massenanfall von Verletzten" wurde ausgelöst. Das Schulgebäude wurde geräumt und belüftet, die Verletzten vom Rettungsdienst gesichtet. Fünf Betroffene - zwei Kinder und drei Erwachense - mussten ins Krankenhaus gebracht werden. 

Derzeit ist noch unklar, wer für den Vorfall verantwortlich ist. Die Polizei ermittelt.

 

 

2 große Gewerbegebäude, in dem Discounter und Supermarkt untergebracht waren, steht in gesamter Länger lichterloh in Flammen (on tape) - Feuerwehr im Großeinsatz - Bevölkerung wird vor giftigem Rauch gewarnt - Schaden im Millionenbereich

19. Dezember 2025 - 3:51

Pikant: Am heutigen Freitag hätten beide Geschäfte das letzte Mal an dem Standort ihre Türen geöffnet, da der Komplex abgerissen werden soll - Dach des Komplexes stürzt ein

19.12.25, 03:51 Uhr

Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, 03:00 Uhr

Ort: Zehdenick, Landkreis Oberhavel, Brandenburg

 

(ch) In der Nacht zu Freitag ist es an der Falkenthaler Chaussee in Zehdenick zu einem Großbrand gekommen. Ein Gewerbegebäude, in dem sich die Supermärkte Aldi und Rewe befinden, stand in Vollbrand. Die Feuerwehr ist seit den frühen Morgenstunden mit einem Großeinsatz vor Ort.

Nach Angaben der Leitstelle wurde der Brand gegen 1.13 Uhr gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich das Feuer bereits auf weite Teile des Gebäudes ausgebreitet. Sowohl beim Gebäudeteil von Aldi als auch bei Rewe stürzten im weiteren Verlauf die Dächer ein. Die Löscharbeiten gestalteten sich entsprechend schwierig, da das Feuer den gesamten Komplex erfasst hatte.
Wegen der starken Rauchentwicklung wurde eine Warnmeldung herausgegeben. Demnach könnten Brandgase eine akute Gesundheitsgefahr darstellen. Für die Bevölkerung in Zehdenick wurde die Gefährdungslage jedoch als gering eingeschätzt.
Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften im Einsatz, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.
Besonders bitter: Der Freitag sollte eigentlich der letzte Öffnungstag für beide Märkte sein. Aldi hatte angekündigt, den Standort nach der Schließung abzureißen und neu zu bebauen. Rewe wollte den Standort dauerhaft aufgeben. Durch den Brand ist das Gebäude nun schwer beschädigt. Die Brandursache ist bislang unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Unbekannte überfallen Mann und verletzen ihn mit Stichwaffe schwer - Täter auf der Flucht

19. Dezember 2025 - 2:02

Polizei hofft Überwachungskamera auswerten zu könnund auf Erfolg zu stoßen

19.12.25, 02:02 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. Dezember 2025, 21.55 Uhr

Ort: Hamburg-Hammerbrook

 

(ch) Bei einem mutmaßlichen Raubüberfall ist am Donnerstagabend ein Mann schwer verletzt worden. Die Tat ereignete sich gegen 21.55 Uhr in der Amsinckstraße, nahe einer Tankstelle in dem stark frequentierten Bereich.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Mann auf offener Straße angegriffen und durch mehrere Stiche schwer verletzt. Ob dabei ein Messer oder eine andere Stichwaffe eingesetzt wurde, ist derzeit noch unklar. Das Opfer verlor viel Blut und musste nach einer notärztlichen Erstversorgung unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Der Täter flüchtete nach dem Angriff in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ohne Erfolg. Der Kriminaldauerdienst übernahm noch in der Nacht die Ermittlungen und sicherte Spuren am Tatort. Zudem werteten die Ermittler Aufzeichnungen von Überwachungskameras einer nahegelegenen Tankstelle aus.
Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Auch ob und was der Täter erbeutet haben könnte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei bittet mögliche Zeuginnen und Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen im Bereich der Amsinckstraße gemacht haben, sich zu melden.

Junge Autofahrerin prallt ungebremst frontal gegen Baum - Fahrerin erleidet lebensgefährliche Verletzungen

18. Dezember 2025 - 18:01

Rettungshubschrauber bringt 20-Jährige in Klinik - Polizei sucht Unfallzeugen

18.12.25, 18:01 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:00 Uhr

Ort: Lemwerder, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen

 

(ch) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Lemwerder ist am Donnerstagnachmittag eine 20-jährige Autofahrerin aus Delmenhorst lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war die junge Frau mit einem alten Toyota-Kleinwagen in Fahrtrichtung Delmenhorst unterwegs, als sie eingangs einer Linkskurve in Höhe des Guts Weyhausen aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam. Zunächst prallte das Fahrzeug gegen ein Verkehrszeichen, anschließend frontal gegen einen massiven Baum. Der Aufprall war so heftig, dass der Toyota stark deformiert wurde und wirtschaftlicher Totalschaden entstand.

Die Fahrerin war nach dem Unfall noch bedingt ansprechbar. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die Schwerverletzte. Nach notärztlicher Versorgung am Unfallort wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Ihr Zustand wurde als lebensgefährlich eingestuft.
Die Feuerwehr unterstützte die Polizei unter anderem bei der Absicherung und Ausleuchtung der Unfallstelle. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb die L875 voll gesperrt. Der Verkehr wurde über die B212 und die Stromer Landstraße umgeleitet.
Die Polizei in Brake hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können, sich unter der Telefonnummer 04401/935-0 zu melden.

 

 

VW Transporter schleudert innerorts in Haus und reißt komplette Außenwand ab (aufgrund von Überwachungsvideo on tape!) - 87-jährige Seniorin befand sich im Nebenraum und wunderte sich über das ausfallende Licht - Fahrer flüchtet zu Fuß von...

18. Dezember 2025 - 3:46

Haus ist einsturzgefährdet und kann nicht mehr bewohnt werden - THW versucht Statik des Gebäudes mit Stützen zu sichern - Fahndung nach Fahrer bislang ohne Erfolg - Anwohner berichten von Alkoholgeruch aus dem Unfallfahrzeug

18.12.25, 03:46 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 23:30 Uhr

Ort: Nümbrecht, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Ein nächtlicher Verkehrsunfall hat am Mittwochabend im oberbergischen Nümbrecht erhebliche Zerstörungen hinterlassen. Der Fahrer eines VW-Transporters verlor innerorts auf der Langenbacher Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Straße ab und krachte mit voller Wucht in ein historisches Fachwerkhaus.

Der Aufprall war so heftig, dass eine komplette Außenwand des Hauses herausgerissen wurde, das Auto blieb teils im Gebäude stecken. Eine Überwachungskamera auf dem Nachbargrundstück filmte den spektakulären Crash. Die Statik des Gebäudes wurde bei dem Unfall massiv beschädigt, das Haus gilt derzeit als einsturzgefährdet. Um das Gebäude zu sichern, wurde das Technische Hilfswerk hinzugezogen, das gemeinsam mit der Feuerwehr umfangreiche Sicherungsmaßnahmen einleitete und den Unfallwagen herauszog.

In dem Haus lebte eine 87-jährige Frau, die nur durch großes Glück unverletzt blieb. Zum Zeitpunkt des Unfalls hielt sie sich nicht im Wohnzimmer, sondern in der Küche auf. Den heftigen Knall nahm sie nicht wahr, da sie ihr Hörgerät abgelegt hatte – sie wunderte sich lediglich darüber, dass plötzlich das Licht ausging. Anwohner eilten sofort zu Hilfe, holten die Seniorin aus dem teils noch verstaubten Haus und versorgten sie mit einer Decke.

Noch bevor die ersten Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen, ergriff der Fahrer des Transporters die Flucht. Der Mann verließ die Unfallstelle zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ohne Erfolg. Nach Angaben vor Ort handelte es sich bei dem Unfallwagen um einen stark heruntergekommendes Fahrzeug. Dieses war mit Gerümpel, Werkzeug und weiterem Material voll beladen, die Kennzeichen waren entsiegelt, die Reifen stark abgefahren. Anwohner berichteten zudem von deutlich wahrnehmbarem Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug, als sie nach dem Unfall an den Transporter herantraten.
Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei waren mehrere Stunden im Einsatz. Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei ermittelt nun sowohl zum Unfallhergang als auch zur Identität des flüchtigen Fahrers.

Polizei will Autofahrer in Wuppertal kontrollieren, der jedoch mit Vollgas abhaut - Mitten in der Stadt verliert er die Kontrolle und kracht ungebremst in mehrere geparkte Autos - 40-Jähriger war ohne Führerschein und möglicherweise unter BTM-Einfluss...

18. Dezember 2025 - 3:09

Fahrzeuge schleudern teilweise aufs Dach - 28 Jahre alter Beifahrer und Unfallfahrer erleiden leichte Verletzungen - Fünf Autos nicht mehr fahrbereit, vier weitere durch umherfliegende Trümmer beschädigt - Polizei findet mutmaßliche Drogen im Auto (on tape)

18.12.25, 03:09 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 0:00 Uhr

Ort: Wuppertal-Sonnborn, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Eine riskante Flucht vor der Polizei hat in der Nacht zu Donnerstag in Wuppertal zu einem schweren Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden geführt. Gegen 23 Uhr sollte ein Autofahrer von einer Streifenwagenbesatzung kontrolliert werden. Statt anzuhalten, gab der Mann jedoch Gas und flüchtete über die Friedrich-Ebert-Straße.

In einer Kurve verlor der Fahrer die Kontrolle über den Wagen, kam von der Fahrbahn ab und rammte mehrere geparkte Fahrzeuge. Die Aufprallwucht war dabei enorm. Insgesamt wurden vier Autos sowie das Fluchtfahrzeug selbst vollständig zerstört. Die Wagen wurden teils durch die Luft geschleudert und blieben auf dem Dach liegen. Weitere vier Fahrzeuge wurden durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt.
Der 40-jährige Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Warum er floh, ist unklar - doch die Polizei hat gleich mehrere Hinweise, woran es gelegen haben könnte: denn der Mann besaß keinen Führerschein, zudem besteht der Verdacht, dass er oder Alkohol- oder Drogeneinfluss sich ans Steuer gesetzt hatte. Auch der 28-jährige Beifahrer wurde leicht verletzt und medizinisch versorgt.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs kam ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam zum Einsatz. Die Friedrich-Ebert-Straße war während der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen.

 

Freiwillige Feuerwehr erhält nach 26 Jahren ein neues HLF um bei Bränden und Unfällen gut gerüstet zu sein

17. Dezember 2025 - 19:52

Födergelder des Freistaates Sachsen und der Stadt Trebsen ermöglichen lngersehnten Wunsch der Feuerwehrleute

17.12.25, 19:52 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 18:00 Uhr

Ort: Trebsen, Landkreis Leipzig, Sachsen

 

(tz) Die Feuerwehr im sächsischen Trebsen erfreut sich seit heute an einem neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, kurz HLF 20. Das Fahrzeug löst das mittlerweile in die Jahre gekommene 26 Jahre alte HLF 10 ab. Gebaut wurde das Fahrzeug von der Firma Magirus auf einem MAN Fahrgestell. Finanziert wurde das Schmuckstück durch Fördergelder des Freistaates Sachsne und der Stadt Trebsen. Das Fahrzeug soll die Freiwillige Feuerwehr nun auf dem modernsten Stadt der Technik bei Unfällen und Bränden unterstützen. 

 

 

 

Brennender LKW legt Verkehr auf der Autobahn 96 lahm - Vollsperrung

17. Dezember 2025 - 17:29

Kilometerlanger Stau auf den Umleitungsstrecken im Berufsverkehr

17.12.25, 17:29 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 16:00 Uhr

Ort: A96 zw. Buchloe-Ost - Jengen, Landkreis Unterallgäu, Bayern 

 

(tz) Ein brennender LKW hat am Mittwochnachmittag den Verkehr auf der A96 bei Buchloe in Richtung Lindau für Stunden lahmgelegt. Als der Fahrer plötzlich aufsteigenden Qualm bemerkte, konnte er gerade noch auf den Standstreifen steuern und das Fahrerhaus verlassen. Als die Feuerwehr kurz darauf eintraf stand die Zugmaschine bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte gerade noch verhindern, dass die Flammen auf den Auflieger übergreifen. Die Autobahn in Richtung Lindau musste daraufhin voll gesperrt werden. Auf den Umleitungsstrecken entstand im Berufsverkehr schnell ein kilometerlanger Stau. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 

 

 

 

Fahrer von Gefahrguttransporter prallt an Stauende in Kipplaster - Mann eingeklemmt und schwer verletzt - Richtungsfahrbahn bis in die Nacht gesperrt

17. Dezember 2025 - 7:43

Kein Gefahrstoff ausgetreten - Arbeiten an Weserbrücke sorgen fast täglich für Staus - Warnhinweise bereits mehrere Kilometer zuvor, dennoch häufig Unfälle - Erhebliche Verkehrsbehinderungen durch erneuten Unfall

17.12.25, 07:43 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, ca. 07:00 Uhr

Ort: A1 Fahrtrichtung Bremen, nahe AS Brinkum, Niedersachsen 

 

(ah) Am Mittwochmorgen kam es auf der A1 bei Bremen erneut zu einem scheren Lkw-Unfall, der zu einer Vollsperrung der Richtungsfahrbahn und somit - wieder einmal - für ein Verkehrschaos auf der wichtigen Autobahn führte.

Ersten Angaben zufolge übersah der Fahrer eines Gefahrgutransporters trotz zahlreicher Warnhinweise in den Kilometern zuvor ein Stauende und fuhr dort auf einen Kipplaster auf. Der 25-Jährige wurde in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 51 Jahre alte Fahrer des vorderen Lkw blieb unverletzt.

Durch eine leichte Rauchentwicklung gab es kurzzeitig die Befürchtung, dass Gefahrstoffe ausgelaufen sein könnten, so dass Feuerwehrkräfte unter Atemschutz entsprechende Untersuchungen durchführten. Kurz darauf konnte jedoch diesbezüglich Entwarnung gegeben werden. Aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten sowie das Umpumpen des Gefahrstoffs musste die Autobahn in Richtung Bremen voll gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau im morgendlichen Berufsverkehr. Polizeiangaben zufolge wird die Sperrung voraussichtlich bis in die Nacht andauern.

Grund für die häufigen Staus auf dem Teilstück der Autobahn ist eine Dauerbaustelle an der Weserbrücke auf Bremer Gebiet. Fas täglich kommt es hierdurch zu Verkehrsbehinderungen und häufig auch zu teils schweren Unfällen.

 

31-jähriger versucht offenbar im Drogenrausch in fahrende Fahrzeuge einzusteigen – Taxi schleift den Mann mehrere Meter mit und verletzt in lebensgefährlich

17. Dezember 2025 - 6:24

Da der 48-jährige Taxifahrer nach dem Unfall zunächst flüchtet, wird seine Fahrerlaubnis und das Fahrzeug von der Polizei beschlagnahmt – Opfer soll bereits laut Zeugen mehrfach versucht haben, an Kreuzungen in teils fahrende Fahrzeuge einzusteigen

17.12.25, 01:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 1 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) In Wuppertal-Barmen hat ein Vorfall im Bereich Höhne / Ecke Fischertal nahe Alter Markt in der Nacht einen größeren Einsatz ausgelöst. Zeugen hatten die Polizei alarmiert, weil eine verdächtige Person an mehreren Lichtzeichenanlagen versucht haben soll, in wartende Pkw einzusteigen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, fanden sie einen schwer verletzten 31-jährigen Mann vor. Nach ersten Zeugenhinweisen soll er zuvor von einem Taxi mitgeschleift worden sein, als er versucht habe, in das Fahrzeug einzusteigen. Der Mann musste durch den Rettungsdienst versorgt werden, randalierte jedoch auf der Trage, sodass er fixiert und unter Begleitung ins Krankenhaus gebracht werden musste. Nach Angaben der Polizei besteht Lebensgefahr; zudem gebe es Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum. Der 31-Jährige soll vor dem Unfall bereits mehrfach versucht haben, an Ampelkreuzungen in wartende und teils auch fahrende Fahrzeuge einzusteigen.
Der Taxifahrer, ein 48-jähriger Mann, entfernte sich zunächst vom Unfallort. Wie die Polizei weiter mitteilt, habe der Fahrer später selbst bei der Polizei angerufen, sei anschließend zurückgekehrt und habe sich den Maßnahmen gestellt. Das Taxi wurde sichergestellt, ebenso die Fahrerlaubnis des Taxifahrers. Zur Spurensicherung war ein Verkehrsunfall-Team aus Düsseldorf vor Ort. Die Polizei ermittelt wegen eines Verkehrsunfalls mit Personenschaden sowie wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Autofahrer prallt nach medizinischem Notfall frontal in Linienbus in Haltestelle - Zehn Verletzte

16. Dezember 2025 - 22:51

Rettungsdienste mit Großaufgebot im Einsatz

16.12.25, 22:51 Uhr

Datum: Dienstag, 16. Dezember 2025, 21:15 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(et) Am Dienstagabend wurde in Krefeld (NRW) ein Linienbus in einen schweren Verekrhsunfall verwickelt. Der Bus der Linie 404 fuhr gerade an der Blumentalstraße von der Haltestelle, als ein Autofahrer frontal auf den anfahrenden Bus zusteuerte und frontal in den Gelenkbus prallte.  Aufgrund der zunächst unklaren Anzahl der Beteiligten, rückten die Rettungskräfte mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle aus. Der PKW-Fahrer und der verletzte Busfahrer mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Acht Fahrgäste wurden leicht verletzt und wurden von den Rettungskräften untersucht, konnten aber vor Ort verbleiben. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Mutmaßlich hatte der Autofahrer aufgrund eines medizinischen Vorfalls die Kontrolle über seinen PKW verloren. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. 

 

Lkw verliert auf der A6 plötzlich einen seiner Reifen, der auf die linke Spur rollt und dort liegen bleibt - Autofahrerin erkennt Hindernis in der Dunkelheit zu spät und kracht ungebremst hinein - Reifen verkeilt sich unter dem Auto, das sofort Feuer...

16. Dezember 2025 - 0:07

Lkw-Fahrer bemerkte Radverlust viel später und beschädigt Fahrbahn durch Schleifspuren auf viele Kilometer - Autofahrerin kommt wie durch ein Wunder unverletzt davon - Auto brennt aus, Reifen verschmilzt mit der Karosserie

16.12.25, 00:07 Uhr

Datum: Montag, 15. Dezember 2025, 21:00 Uhr

Ort: A6 bei Sinsheim, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg

 

(ch) Ein verlorener Lkw-Reifen hat am Montagabend auf der Autobahn 6 bei Sinsheim zu einem dramatischen Unfall geführt. Gegen 20.45 Uhr verlor ein Lastwagen zwischen den Anschlussstellen Sinsheim und Sinsheim-Süd aus bislang ungeklärter Ursache einen Reifen, der schließlich auf der linken Fahrspur liegen blieb.

Die Fahrerin eines Renault Twingo, die in Richtung Heilbronn unterwegs war, konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen oder bremsen und prallte frontal in das Hindernis. Durch den Zusammenstoß fing der Kleinwagen sofort Feuer und brannte innerhalb kurzer Zeit nahezu vollständig aus. Die Fahrerin konnte sich noch rechtzeitig aus dem Fahrzeug retten und blieb nach ersten Angaben unverletzt.
Die Feuerwehr Sinsheim löschte den brennenden Pkw. Während der Einsatzmaßnahmen musste die A6 in Fahrtrichtung Heilbronn zeitweise teilweise gesperrt werden.
Der Lastwagen, der den Reifen verloren hatte, fuhr nach Zeugenangaben noch mehrere Kilometer weiter, bevor er schließlich auf dem Standstreifen anhielt. Durch die Fahrt ohne Reifen entstanden auf der Fahrbahn tiefe Kerben und Schäden. Warum der Lkw-Fahrer den Verlust zunächst nicht bemerkte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

VW und Dacia kollidieren auf Kreuzung - Eine Schwer- und zwei Leichtverletzte

15. Dezember 2025 - 8:30

Feuerwehr muss eingeklemmte Beifahrerin des VW schonend retten - Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr

15.12.25, 08:30 Uhr

Datum: Montag, 15. Dezember 2025, ca. 06:15 Uhr

Ort: Neunkirchen, Saarland

 

(ah) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf einer zentralen Kreuzung nahe des Saarpark-Centers in Neunkirchen sind am frühen Montagmorgen drei Frauen verletzt worden, eine davon schwer. Ersten Angaben zufolge kollidierten ein VW und ein Dacia im Kreuzungsbereich, wodurch beide Fahrzeuge zerstört wurden und der VW auf einen Grünstreifen schleuderte. Beide Fahrerinnen erlitten leichte Verletzungen, die Beifahrerin des VW wurde schwer verletzt im Wrack eingeklemmt und musste von der Feuerwehr schonend aus dem Wrack befreit werden.

Zum Unfallzeitpunkt war die Ampel an der Kreuzung ausgefallen. Die Polizei hat weitere Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr. 

 

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