NonstopNews
Drei junge Erwachsene fahren mit geliehenem Wagen am Abend durch die Stadt – Fahrer verliert in Kurve Kontrolle – Wagen gerät in den Gegenverkehr und schanzt über den Bordstein einer Bushaltestelle – Frontale Kollision mit Laternenmast verbiegt...
Polizei sicherte Spuren und prüft den Verdacht eines illegalen Alleinrennens
24.06.26, 23:58 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 22:00 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(jb) Bei einem Verkehrsunfall mit einem geliehenen BMW M3 sind am Mittwochabend auf der Blumentalstraße in Krefeld-Nord zwei Autoinsassen verletzt worden. Drei junge Erwachsene waren in Fahrtrichtung Innenstadt unterwegs, als der Fahrer in einer Kurve mutmaßlich wegen überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle verlor. Der Wagen geriet in den Gegenverkehr, schanzte über den Bordstein einer Bushaltestelle und krachte frontal gegen einen Laternenmast. Dort abgestellte Fahrräder wurden durch die Wucht des Aufpralls um den Mast gebogen, auch das Kennzeichen blieb an der Laterne hängen. Das Auto schleuderte anschließend gegen eine Hauswand und kam kurz darauf zum Stillstand. Zwei Mitinsassen mussten mit Verletzungen in Krankenhäuser transportiert werden. Der Fahrer blieb weitgehend unverletzt; er versuchte zunächst, sich von der Unfallstelle zu entfernen, wurde jedoch von Polizeibeamten gestellt. Auf dem Bürgersteig befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Passanten. Die betroffene Hauswand ist nach jetzigem Stand nicht einsturzgefährdet. Aufgrund umfangreicher Sicherungsmaßnahmen am beschädigten Laternenmast fiel in den umliegenden Straßen die Straßenbeleuchtung aus. Die Polizei sicherte umfangreiche Spuren und prüft nun, ob ein illegales Kraftfahrzeugrennen (Alleinrennen) vorlag.
Körperlicher Streit zwischen zwei Männern eskaliert – Angreifer zückt Klappmesser und sticht mehrfach brutal auf sein Opfer ein – Schwerverletzter Mann nach Erstversorgung durch Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert – Täter wirft Tatwaffe vor den...
Kriminalpolizei ermittelt wegen eines schweren Gewaltdelikts und bittet um Zeugenhinweise
24.06.26, 23:16 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 21:00 Uhr
Ort: Neunkirchen, Saarland
(jb) Bei einer Messerattacke im Bereich der Bliesterrassen in der Neunkircher Innenstadt ist am Mittwochabend ein Mann schwer verletzt worden. Gegen 21:00 Uhr gerieten zwei Männer zunächst in eine körperliche Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf zog der Kontrahent ein Klappmesser und stach mehrfach auf sein Gegenüber ein. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst kam das Opfer mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter warf die Tatwaffe nach den Blicken von Zeugen in den Fluss Blies und flüchtete auf einem E-Scooter. Die Tat ereignete sich innerhalb der in der Innenstadt eingerichteten Waffenverbotszone. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen entkam der Mann. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines schweren Gewaltdelikts. Die Neunkircher Innenstadt war in der Vergangenheit wiederholt Schauplatz gewalttätiger Auseinandersetzungen. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Täter oder zum Geschehen geben können, sich zu melden.
Brutale Hitzewelle verwandelt Deutschland in Backofen - in Waghäusel im Landkreis Karlsruhe haben wir im Schatten 38,6 Grad gemessen (On Tape) - da hilft nur noch die Flucht zur Abkühlung an den Badesee
Höhepunkt der Hitzewelle jedoch noch nicht erreicht - am Wochenende könnten historische 40 Grad geknackt werden
24.06.26, 15:48 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 15:30 Uhr
Ort: Waghäusel, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(et) Wir haben den derzeit heißesten Ort Deutschlands gefunden: In Waghäusel im Landkreis Karlsruhe wurden am Mittwochnachmittag gegen 15.30 Uhr im Schatten 38,6 Grad gemessen.
Kein Wunder, dass es die Menschen zur Abkühlung an die Seen in der Region zieht – dort herrscht schon reger Betriebe. Doch die Hitzewelle ist noch nicht am Höhepunkt angekommen.
Zum Wochenende könnten regional sogar die 40 Grad überschritten werden. Heiß, heißer, Hitzerekord: Deutschland erlebt derzeit eine der brutalsten Hitzephasen der letzten Jahre.
Bahnverkehr am Hamburger Hauptbahnhof läuft zum Berufsverkehr fast wieder normal - Deutsche Bahn setzt Sonderzüge ein und stabilisiert den Fahrplan - Vereinzelte Ausfälle und Verzögerungen bleiben durch fehlendes Personal
Bundesweite Zugfunkstörung legt Bahnverkehr am Vorabend lahm Nachtstunden verschaffen der Bahn Zeit, das Chaos zu ordnen
24.06.26, 05:30 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 05:30 Uhr
Ort: Hamburg
(sg) Nach dem großen bundesweiten Ausfall im Bahnverkehr hat sich die Lage am Hamburger Hauptbahnhof am Mittwochmorgen zu Beginn des Berufsverkehrs bereits deutlich entspannt. Nachdem am späten Dienstagabend eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk den Bahnverkehr in weiten Teilen Deutschlands massiv beeinträchtigt hatte, läuft der Betrieb in Hamburg am Morgen fast wieder normal.
Auslöser der massiven Einschränkungen war eine Störung im digitalen Bahnfunk GSM-R. Über dieses sicherheitsrelevante Funksystem stehen Lokführer und Betriebszentralen miteinander in Verbindung. Wegen der bundesweiten Probleme konnten Züge zeitweise nicht regulär weiterfahren, wurden aus Sicherheitsgründen angehalten oder an Bahnhöfen zurückgehalten. Betroffen waren sowohl der Fernverkehr als auch zahlreiche Verbindungen im Regionalverkehr, vielerorts auch S-Bahnen. Zur genauen technischen Ursache gibt es bislang keine näheren öffentlichen Angaben; die Bahn hatte die Störung in der Nacht nach eigenen Angaben jedoch behoben.
Die Deutsche Bahn setzt nach bisherigen Informationen zusätzliche Sonderzüge ein, um die Folgen der nächtlichen Betriebsstörung abzufedern und Reisende wieder möglichst planmäßig an ihr Ziel zu bringen. Auf den Anzeigetafeln am Hamburger Hauptbahnhof sind am frühen Morgen zwar noch einzelne Ausfälle und Verspätungen zu sehen, der überwiegende Teil der Züge verkehrt aber bereits wieder gemäß Fahrplan.
Probleme gibt es vereinzelt noch dort, wo Personal durch die Störung am Vorabend selbst an anderen Orten feststeckte oder Umläufe nicht wie geplant fortgesetzt werden konnten. Dadurch kann es weiter zu kurzfristigen Änderungen kommen. Insgesamt bleibt das große Verkehrschaos am Morgen jedoch aus.
Glück für die Bahn war offenbar auch der Zeitpunkt der Störung. Da der Ausfall erst am späten Abend auftrat, blieb während der Nacht mehrere Stunden Zeit, Züge, Personal und Umläufe neu zu ordnen. Für viele Berufspendler bedeutet das am Mittwochmorgen: Der Start in den Tag verläuft am Hamburger Hauptbahnhof - immerhin der mit dem deutschlandweit höchstem Passagieraufkommen - deutlich ruhiger, als es nach dem bundesweiten Stillstand am Vorabend zunächst zu erwarten gewesen wäre.
Unbekannte Täter jagen Geldautomaten im Westerwald in die Luft - Täter konnen unerkannt flüchten, zurück bleibt eine völlig zerstörte Sparkassenfiliale
Polizei tappt noch im Dunkeln und bittet eventuelle Zeugen sich zu melden - unklar, ob Täter Beute machten - gesamte Straße vor der Bank mit Trümmern übersäht
24.06.26, 05:00 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 02:40 Uhr
Ort: Buchholz (Westerwald), Landkreis Neuwid, Rheinland-Pfalz
(sg) Nach der Sprengung eines Geldautomaten in Buchholz im Westerwald fahndet die Polizei nach bislang unbekannten Tätern. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Koblenz wurde die Polizei am frühen Mittwochmorgen gegen 2:40 Uhr über die Tat informiert. Die Polizei wendet sich nun mit der Bitte um Mithilfe an die Öffentlichkeit. Gesucht werden Zeugen, die die Sprengung in der Sparkasse beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern und möglichen Fluchtumständen geben können. Auch Beobachtungen zu abgestellten Fahrzeugen in der näheren Umgebung oder zu Gegenständen, die von den Tätern verloren oder weggeworfen worden sein könnten, können für die Ermittler wichtig sein. Darüber hinaus bittet die Polizei um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen im Umfeld des Tatortes in den zurückliegenden Stunden und Tagen.
Weitere Einzelheiten zur Tat, zu möglichen Schäden, zur Beute oder zur Flucht der Täter waren zunächst noch nicht bekannt. Klar ist nur, dass die Täter ein regelrechtes Trümmerfeld hinterließen und das Gebäude nicht unerheblichen Schaden genommen hat.
Bundesweiter Ausfall des Zugfunksystems der Bahn sorgt auch in Hessen für Chaos unter Bahnreisenden - gesamter Zugverkehr am Fuldaer Bahnhof und damit auf einer der wichtigen Nord-Süd-Strecken komplett eingestellt
Videomaterial und umfangreiche O-Töne mit Reisenden
24.06.26, 01:32 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 01:32 Uhr
Ort: Fulda, Hessen
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Zugausfall legt Bahnverkehr am Hauptstadtbahnhof lahm - Passagiere stranden am Abend im Berliner Zentrum - erst nach mehreren Stunden fahren Züge wieder - Reisende müssen stundenlang im Bahnhof verweilen
O-Töne und Bilder vom Hauptbahnhof aus Berlin
24.06.26, 01:21 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 0 Uhr
Ort: Berlin
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Doppeltes Chaos auf der A8: Reifenplatzer an Lkw löst Kollision mit VW-Bus aus – Bei Aufräumarbeiten verunglückt dann auch noch die Polizei und legt Streifenwagen aufs Dach
Autobahn gesperrt – kilometerlanger Stau
24.06.26, 00:55 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 19:00 Uhr
Ort: Leipheim, Landkreis Günzburg, Bayern
(sg) Am Dienstagabend ereignete sich auf der A8 bei Leipheim ein doppelter Unfall. Zunächst platzte der Reifen eines Sattelzugs. Ein überholender VW Bus wurde von Teilen getroffen und kollidierte mit dem Lkw. Zwei Personen kamen leicht verletzt ins Krankenhaus. Bei der Unfallaufnahme verunglückte dann ein Streifenwagen. Er überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.
Ein polnischer Sattelzug war auf der rechten Spur in Richtung München unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Leipheim platzte gegen 19 Uhr plötzlich ein Vorderreifen. Ein VW Bus wurde von umherfliegenden Reifenteilen getroffen. Der Fahrer verlor die Kontrolle und streifte den Lastwagen. Fahrer und Beifahrerin des Busses erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur Behandlung in eine Klinik.
Die Polizei sperrte die Autobahn für die Aufräumarbeiten. Trümmerteile lagen auf über 200 Metern verteilt. Ein Streifenwagen fuhr rückwärts, um die Reifenteile einzusammeln. Dabei kam es zu einem folgenschweren Lenkfehler des Fahrers. Das Polizeiauto kippte zur Seite und landete auf dem Dach. Die beiden Beamten im Fahrzeug blieben glücklicherweise unverletzt.
Die Feuerwehr Leipheim und Günzburg rückte an. Sie sicherten die Unfallstelle und reinigten die Fahrbahn. Ein Abschleppdienst stellte den Streifenwagen wieder auf die Räder. Der VW Bus musste ebenfalls abgeschleppt werden. Der Verkehr staute sich zeitweise auf bis zu vier Kilometern. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
Passagiere standen nach bundesweiter Funkstörung am Nürnberger Hbf
Zugverkehr landesweit für mehrere Stunden ausgefallen - Fahrgäste stranden am späten Abend an Bahnhöfen
24.06.26, 00:24 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 00:24 Uhr
Ort: Nürnberg, Bayern
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Zugfunkausfall bei der Bahn legt gesamten Bahnverkehr lahm - auch Ulmer Hauptbahnhof betroffen
O-Ton und Bilder vom Ulmer Hauptbahnhof
24.06.26, 00:12 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 00:12 Uhr
Ort: Ulm, Baden-Württemberg
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Funkausfall im gesamten deutschen Bahnnetz sorgt auch in Hannover für Chaos unter Reisenden - lange Schlangen am Infoschalter und ratlose Passagiere in der Niedersächischen Landeshauptstadt
O-Töne und Bilder vom Hannover Hbf - spektakuläre Drohnenaufnahmen des stillstehenden - hunderte Passagiere stehen in langer Schlange und warten auf Taxigutscheine
24.06.26, 00:01 Uhr
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 00:01 Uhr
Ort: Hannover, Niedersachsen
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Bundesweiter Ausfall wegen Störung des Zugfunks lässt auch in NRW alle Züge stoppen
Ursache noch unklar - Störung dauerte mehrere Stunden an
23.06.26, 23:34 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 23:34 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Funkstörung sorgt für kompletten deutschlandweiten Stillstand auf den Gleisen - auch in der Bundeshauptstadt und in Postdam rollt aktuell kein Zug mehr - auch S-Bahn betroffen
Bahnunternehmen sprechen von umfangreicher Störung – offizielle Angaben der Deutschen Bahn zunächst noch ausstehend - O-Töne und Bilder von den Bahnhöfen Potsdam, Berliner Zoo
23.06.26, 23:20 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 23:20 Uhr
Ort: Berlin / Potsdam, Brandenburg
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Funkstille bei der Deutschen Bahn - Züge müssen bundesweit stoppen oder nächstgelegene Bahnhöfe anfahren - auch Kölner Hauptbahnhof und Messe/Deutz betroffen - weder ICE, Regionalbahn oder S-Bahn fahren in der Rheinmetropole
GSM-R-Zugfunk ist zentrale Kommunikationsverbindung zwischen Lokführern und Fahrdienstleitern - erst gegen Mitternacht war die Störung nach über zweieinhalb Stunden behoben - tausende Passagiere müssen auf anderem Weg den Heimweg antreten
23.06.26, 23:14 Uhr
?Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 23:14 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Zugfunk-Störung bringt alle Züge deutschlandweit zum Stillstand - nichts geht mehr an Deutschlands meistgenutztem Bahnhof in Hamburg - S-Bahn und U-Bahn in der Elbmetrole fahren aber dank eigenem Funksystem
Ausfall dauert bereits mehrere Stunden - Reisende sollen Fahrten verschieben und auf aktuelle Informationen achten
23.06.26, 23:05 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 23:05 Uhr
Ort: Hamburg
(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.
Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.
Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.
Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.
Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.
Die S-Bahn und U-Bahn in der Elbmetropole waren von der Störung aufgrund eigener Funksysteme nicht betroffen.
Dritter Großbrand in nur einem Monat auf altem Fabrikgelände – Lagerhalle steht in Flammen (on Tape) – riesige Rauchwolke über der Stadt
Polizei vermutet Brandstiftung
23.06.26, 22:09 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 22:09 Uhr
Ort: Treuenbrietzen, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(th) In Treuenbrietzen kam es am Dienstagabend erneut zu einem Feuer. Auf dem Gelände des ehemaligen Fahrzeugwerks brannte eine Lagerhalle. Eine riesige schwarze Rauchsäule stieg über dem Areal auf. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie vermutet Brandstiftung. Es ist bereits der dritte Brand in der Gegend innerhalb eines Monats.
Gegen 19:30 Uhr wurde der Alarm ausgelöst. Die anrückenden Einsatzkräfte sahen schon von Weitem die bedrohliche Rauchwolke. Der Brandort auf dem verwilderten Industriegelände war schwer zugänglich. Feuerwehrleute kämpften sich mühsam zur brennenden Halle vor. Sie setzten mehrere Strahlrohre unter schwerem Atemschutz ein.
Das Gelände ist für die Feuerwehr kein unbekannter Einsatzort mehr. Erst Ende Mai brannte dort eine Halle mit illegal gelagertem Müll. Rund 150 Einsatzkräfte waren damals im Einsatz. Wenige Tage später wurde ein Verkaufsstand für Spargel ein Raub der Flammen. Die Polizei vermutet in den vorherigen Fällen Brandstiftung.
Die Stadt warnte die Anwohner vor der starken Rauchentwicklung. Sie sollten Fenster und Türen geschlossen halten. Die Löscharbeiten zogen sich bis in die Nacht. Glutnester mussten gefunden und der brennende Unrat auseinandergezogen werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Zwei schwere Unfälle legen Autobahn lahm – Erst überschlagen sich zwei PKW nach Kollision, dann kracht Transporter in LKW – Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle
Vollsperrung Richtung Berlin bis in den späten Abend
23.06.26, 21:43 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 19:00 Uhr
Ort: Wollin, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(th) Zwei schwere Unfälle legten die A2 bei Wollin am Dienstag lahm. Am Nachmittag überschlugen sich zunächst zwei Pkw nach einer Kollision. Mehrere Personen wurden verletzt. Am Abend krachte am Stauende ein Kleintransporter in einen Sattelzug. Der Fahrer des Transporters verstarb noch an der Unfallstelle.
Gegen 17 Uhr kollidierten zwei Pkw in Fahrtrichtung Berlin. Beide Autos überschlugen sich durch die Wucht des Aufpralls mehrfach. Sie kamen schwer beschädigt auf den Rädern zum Stehen. Einem Fahrzeug wurde sogar ein Vorderrad samt Achse herausgerissen. Die Unfallstelle glich einem Trümmerfeld.
Mehrere Menschen erlitten Verletzungen, mindestens eine Person schwer. Feuerwehren aus Ziesar, Wollin und Wenzlow sicherten die Unfallstelle. Rettungskräfte versorgten die Verletzten. Die Autobahn musste für die Aufräumarbeiten voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde abgeleitet.
Gegen 19 Uhr ereignete sich am entstandenen Stauende ein weiterer Unfall. Ein beladener Autotransporter fuhr auf einen stehenden Sattelzug auf. Das Fahrerhaus des Transporters wurde dabei fast vollständig zerstört. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt.
Die Feuerwehr befreite den Mann mit schwerem Gerät aus dem Wrack. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Trotz aller Bemühungen verstarb der Fahrer noch am Unfallort. Die Polizei vermutet Unachtsamkeit als Ursache für den Auffahrunfall. Die Sperrung dauerte bis in den Abend.
Tanklastwagen mit giftigen Lösungsmitteln stürzt auf der Autobahn in Richtung Stuttgart um - Lastwagen hatte leicht entzündlichen flüssigen Gefahrstoff geladen, einige Tropfen treten aus und sorgen für Geruchsbelästigung - Unfallstelle wird großräumig...
Lasterfahrer wird leicht verletzt - Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - Autobahn stundenlang blockiert - Gefahrgut muss in Ersatz-Tankwagen umgepumpt werden - Bergungsarbeiten dauern bis tief in die Nacht an
23.06.26, 20:13 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 19:00 Uhr
Ort: A8 zwischen Karlsruhe und Pforzheim, Richtung Stuttgart, Baden-Württemberg
(th) Ein umgestürzter Gefahrgut-Tanklastwagen hat am Dienstagabend für einen stundenlangen Großeinsatz auf der A8 bei Karlsbad gesorgt. Nachdem giftige Lösungsmittel aus dem Fahrzeug austraten, musste die Autobahn in Fahrtrichtung Stuttgart mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Gegen 18:45 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu dem Unfall auf die A8 zwischen Karlsruhe und Pforzheim alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte lag ein Tanklastwagen auf der Seite und blockierte sämtliche Fahrspuren. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Der Tankwagen hatte mehrere Kammern mit flüssigen Lösungsmitteln geladen. Aus zwei der vier Kammern traten kleine Mengen Gefahrstoffe aus und sorgten für Geruchsbelästigung. ,,Da es sich um giftige, geruchsintensive und leicht entzündliche Stoffe handelte, wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt", so Michaela Hofmann, Sprecherin der Feuerwehr Karlsruhe vor Ort. Spezialisierte Einsatzkräfte arbeiteten unter Chemikalienschutzanzügen, um die Leckagen abzudichten und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Insgesamt waren 19 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie 14 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr aus Wettersbach und Stupferich im Einsatz. Unterstützt wurden sie vom Rettungsdienst, der Autobahnpolizei, der Autobahnmeisterei und einem Bergungsunternehmen.
Nachdem die Leckagen geschlossen werden konnten, wurde die verbliebene Ladung durch Spezialkräfte in ein Ersatzfahrzeug umgepumpt. Anschließend konnte der Lastwagen geborgen werden. Während der Maßnahmen blieb die A8 in Richtung Stuttgart bis tief in die Nacht voll gesperrt, wodurch sich der Verkehr über mehrere Kilometer staute.
Kleinflugzeug stürzt auf Segelflugplatz ab - Rettungskräfte finden beide Insassen leblos im Wrack - Personen werden unter Reanimationsbedingungen ins Krankenhaus gebracht - Pilot (69) und Begleiter (56) sterben in Klinik
Rettungskräfte im Großeinsatz - Näheres noch unklar
23.06.26, 13:41 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, ca. 11:30 Uhr
Ort: Pohlheim, Landkreis Gießen, Hessen
(ah) Am Dienstagvormittag ist ein Kleinflugzeug auf dem Segelflugplatz in Watzenborn-Steinberg abgestürzt. Der 69-jährige Pilot und sein 56-jähriger Begleiter starben später im Krankenhaus. Die Absturzursache ist noch unklar. Eine explosive Ladung im Wrack erschwerte den Einsatz der Retter.
Gegen 11:30 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. Zeugen sahen, wie die Propellermaschine aus etwa 100 bis 150 Metern Höhe abstürzte. „Die ersten Angaben von Zeugen, die wir haben, ist, dass das Flugzeug aus einer gewissen Höhe (...) vom Himmel gefallen ist“, so Polizeisprecher Pierre Gard.
Rettungskräfte fanden die zwei Männer zunächst leblos im Wrack. Nach Reanimationsmaßnahmen am Unfallort brachte man sie in Krankenhäuser. Dort erlagen beide jedoch ihren schweren Verletzungen. Seelsorger betreuten Helfer und Zeugen vor Ort.
Der Einsatz gestaltete sich schwierig. Spezialisten des Landeskriminalamtes mussten zuerst eine Sprengladung entschärfen. Diese gehörte zu einem Notfallsystem des Flugzeugs. Erst danach war das Wrack sicher zugänglich. „Wir haben derzeit einen Sicherheitsbereich (...) definiert, weil wir nicht ausschließen können, dass von dem Flugzeug (...) noch eine Gefahr ausgeht“, erklärte Gard.
Die Absturzursache bleibt weiter ein Rätsel. Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung haben die Ermittlungen übernommen. Das Flugzeugwrack wurde für weitere Analysen sichergestellt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Dachstuhl von großem Mehrfamilienhaus gerät in Brand und weitet sich auf Nachbargebäude aus - Dach beider Häuser brennt auf kompletter Länge - Mehrere Wohnungen zerstört und unbewohnbar - Mehr als 100 Menschen müssen das Brandobjekt verlassen
Feuerwehr im Großeinsatz - Brandursache unklar - Rettungskräfte sichten die Betroffenen, offenbar niemand ernsthaft verletzt
23.06.26, 13:05 Uhr
Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, ca. 12:30 Uhr
Ort: Oldenburg, Niedersachsen
(ah) Ein massiver Großbrand hat am Dienstag die Oldenburger Feuerwehr in Atem gehalten: Der Dachstuhl eines großen Mehrfamilienhauses im Stadtteil Kreyenbrück war in Brand geraten und hatte sich auf das Dach des Nachbarhauses ausgeweitet, so dass der Dachbereich schließlich auf kompletter Länge - etwa 100 bis 120 Meter - brannte.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, um gegen die Flammen vorzugehen. Das Brandobjekt musste evakuiert werden, rund 100 Menschen waren betroffen. Es gelang den Löschkräften, das Feuer schließlich unter Kontrolle zu bringen, zahlreiche Wohnungen wurden jedoch zerstört und sind unbewohnbar.
Die Bewohner wurden vom Rettungsdienst gesichtet; es wurde jedoch niemand ernsthaft verletzt. Die Stadt wird sich nun um Unterkünfte für die Menschen kümmern, die ihre Wohnung verloren haben.Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens sind noch unklar.
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