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Aktualisiert: vor 1 Stunde 55 Minuten

Großbrand in Schrott- und Entsorgungsbetrieb sorgt für meterhohe Flammen und schwarze Rauchsäule - Feuerwehr ist mit Großaufgebot im Einsatz - Bevölkerung in Krefeld und dem Rhein-Kreis-Neuss soll wegen massiver Geruchsbelästigung Fenster und Türen...

6. Mai 2026 - 19:58

Einsatzkräfte legen lange Schlauchleitungen mit Hochleistungspumpen in den Rhein - An gleicher Stelle brannte es bereits im Dezember 2025

06.05.26, 19:58 Uhr

Datum: Mittwoch, 06. Mai 2026, 19:58 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Im Krefelder Hafen ist am Abend ein Großbrand auf dem Gelände eines Schrott- und Entsorgungsbetriebs ausgebrochen. Ein großer, mehrere hundert Tonnen schwerer Schrottberg steht komplett lichterloh in Flammen, die bis zu zehn Meter hoch in den Himmel schlagen. Über dem Brandort steigt eine dichte schwarze Rauchsäule auf, der Brandrauch zieht in Richtung Innenstadt.

Die Feuerwehr ist zur Stunde mit einem Großaufgebot im Einsatz. Der Helfer haben große Schlauchleitungen in den Rhein gelegt, von wo aus sie mittels Hochleistungspumpen das Löschwasser zum Brandort befördern wollen. Aufgrund der Wetterlage kommt es im Umfeld des Brandes zu einer massiven Geruchsbelästigung. Die Bevölkerung wurde über die Warn-App NINA aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Parallel führt die Feuerwehr Schadstoffmessungen in der Luft durch. Der Brand ist derzeit noch nicht unter Kontrolle. Die Feuerwehr geht davon aus, dass es mindestens zehn Stunden dauern werde, ehe der Brand gelöscht ist.

Bemerkenswert: Auf demselben Firmengelände hatte bereits im Dezember 2025 ein Schrottberg Feuer gefangen. Auch damals war die Feuerwehr lange im Einsatz, bis die letzten Glutnester gelöscht waren. Zahlreiche Betroffene musste der Rettungsdienst vor Ort auch den Verdacht einer Rauchgasvergiftung untersuchen. Unterstützt wird die Feuerwehr Krefeld durch weitere Kräfte aus dem gesamten Rheinland und Ruhrgebiet, bis hin ins Bergische Land. Die Rauchentwicklung breitet sich auch in den Rhein-Kreis-Neuss aus. 

Schock in Leipzig sitzt tief - Spurensicherung arbeitet akribisch am taghell erleuchteten Tatort (on tape) - Motiv für Tat mit zwei Toten und mehreren Verletzten weiterhin völlig unklar - Menschen zeigen sich erschüttert, legen Blumen am Tatort ab und...

5. Mai 2026 - 1:47

Polizei hat Tatort weiträumig abgeriegelt - Täter war wohl in der Vergangenheit schon psychisch auffällig - Kriseninterventionsteams bis in die Nacht im Einsatz - Leipziger sagen u.a. im Ton: „Es ist ein ganz komsiches Gefühl der Leere, zu wissen, dass hier viele Menschen gestorben oder verletzt sind.“

05.05.26, 01:47 Uhr

Datum: Dienstag, 05. Mai 2026, 01:30 Uhr

Ort: Leipzig, Sachsen

 

(ch) Stunden nach der mutmaßlichen Amokfahrt in Leipzig laufen die Ermittlungen der Polizei weiter auf Hochtouren. Rund um den Tatort wurde am Abend ein Sperrkreis eingerichtet, Spezialisten der Spurensicherung arbeiteten bis tief in die Nacht in weißen Anzügen an der Rekonstruktion der Tat. Auch die genaue Zahl der Verletzten ist nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft weiterhin unklar.

Bei den beiden Todesopfern handelt es sich um eine 63-jährige Frau und einen 77 Jahre alten Mann. Das teilten die Ermittlungsbehörden am späten Montagabend mit. Der mutmaßliche Fahrer, ein 33-jähriger Deutscher aus Leipzig, wurde noch an seinem Fahrzeug von Einsatzkräften gestellt und festgenommen. Er befindet sich in Polizeigewahrsam. 

Sachsens Innenminister Armin Schuster sprach am Abend von einem „Amoktäter“. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen Staatsanwaltschaft und Polizei nicht von einem politischen oder religiösen Motiv aus. Geprüft wird derzeit, ob der Mann psychisch erkrankt sein könnte. Laut Medienberichten gibt es Hinweise, dass der 33-Jährige erst vor kurzem aus einer Psychiatrie entlassen worden sein soll.
Die Menschen in Leipzig sind derweil geschockt und fassungslos. Viele lassen sich auch vom einsetzenden Regen nicht aufhalten und kommen zum Tatort, um mit Blumen und Kerzen ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.

Die Polizei hat ein Hinweisportal und ein Hinweistelefon freigeschaltet. Zeugen können sich unter 0341 966 46666 melden und dort auch Fotos oder Videos zur Tat hochladen. 
 

Lagerhalle und mehrere Wohncontainer von holzverarbeitendem Betrieb stehen in Flammen - Brand greift auf zweite Halle über - stundenlange Löscharbeiten der Feuerwehr

4. Mai 2026 - 22:46

Brandursache noch unklar - keine Verletzten - Großeinsatz zahlreicher Feuerwehren

04.05.26, 22:46 Uhr

Datum: Montag, 04. Mai 2026, 20:45 Uhr

Ort: Achern, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(et) Ein Großbrand in einer Holzfirma in Achern im Ortenaukreis hat am Montagabend für einen umfangreichen Großeinsatz im Gewerbegebiet Heid gesorgt.

Gegen 20:45 Uhr kam es zu einem Brandausbruch in einer Holzfirma im Industriegebiet. Nach ersten Angaben der Polizei brach das Feuer in der Produktionsstätte aus und griff rasch um sich.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Halle und mehrere Wohncontainer bereits in Flammen. Eine weithin sichtbare Rauchwolke zog über das Industriegebiet und war auch aus größerer Entfernung deutlich zu erkennen.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Eine zweite Halle wurde von den Flammen erfasst, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.
Die Zufahrtsstraßen zum Industriegebiet wurden während der Löscharbeiten gesperrt, so die Polizei. Glücklicherweise wurden nach bisherigen Erkenntnissen keine Personen verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Angaben vor. Die Löscharbeiten dauerten bis spät in die Nacht an.

 

33-Jähriger fährt mit Auto in Menschenmenge - Mehrere Schwerverletzte werden vom Rettungsdienst versorgt - Innenminister trifft am Abend ein

4. Mai 2026 - 17:01

PKW fährt auf dem belebten Augustusplatz in der Innenstadt mit Person auf dem Dach durch Fußgängerzone

04.05.26, 17:01 Uhr

Datum: Montag, 04. Mai 2026, 17:00 Uhr

Ort: Leipzig-Augustusplatz, Sachsen

 

(et) Auf dem belebten Augustusplatz in Leipzig ist am Montagnachmittag ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Der PKW war stadteinwärts unterwegs als er plötzlich auf die Menschen zufuhr. Die Feuerwehr sprach zuerst von einem Unfall. Die Lage wurde dann aber in kurzer Zeit auf eine Amoklage hochgefahren. Laut "Radio Leipzig" soll der Autofahrer mit einer Person auf dem Dach durch die Innenstadt gefahren sein. Laut aktuellen Meldungen gibt es mindestens zwei Tote und mehrere Schwerverletzte. Die Polizei sperrte den Augustusplatz weiträumig ab. Die Rettungsdieste haben einen Massenanfall von Verletzten ausgelöst und sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Der Fahrer konnte kurz darauf mitsamt seinem Fahrzeug gestellt werden. Von ihm geht keine Gefahr mehr aus, wie die Polizei meldet. Am Abend traf auch der sächsische Innenminister Armin Schuster (CDU) am Tatort ein um sich ein Bild der Lage zu machen. 

 

 

 

Nach drei Tagen Steuerentlastung warnt der ADAC, dass die Erleichterungen beim Autofahrer nicht ankommen - Spritpreise reißen weiterhin die Zwei-Euro-Marke - Benzin- und Dieselpreise ziehen wieder an

4. Mai 2026 - 0:56

Nach dem verlängerten Wochenende steuern Pendler und Berufstätige jetzt erstmals die Zapfsäulen wieder an - ADAC kritisiert, dass Entlastung noch nicht vollständig bei Autofahrern ankommt – Kartellamt mahnt Mineralölkonzerne: Rabatt ist für die Kunden bestimmt

04.05.26, 00:56 Uhr

Datum: Montag, 04. Mai 2026, 1:00 Uhr

Ort: Berlin

 

(ch) Der seit dem 1. Mai geltende Tankrabatt hat die heftigsten Preisspitzen für Autofahrer zunächst abgefedert – doch die Entlastung kommt offenbar nicht vollständig an den Zapfsäulen an. Nach einer aktuellen Analyse des ADAC wird die seit geltende Steuersenkung von rund 16,7 Cent pro Liter noch nicht komplett an die Verbraucher weitergegeben.

Nach Angaben des Bundeskartellamts sanken die Preise vom 30. April auf den 1. Mai im bundesweiten Schnitt zunächst um knapp 13 Cent. Bereits am 2. Mai zogen die Preise aber wieder an. Diesel kostete am Samstagmittag im Schnitt 2,15 Euro pro Liter und damit rund 4,5 Cent mehr als zur gleichen Zeit am Vortag. Super E10 lag bei 2,05 Euro und damit etwa 4 Cent höher. Ab vielen Tankstellen war am 1. Mai vor 12 Uhr der Super E10-Sprit beispielsweise für 1,88 Euro erhältlich, am nächsten Tag lag der Tiefstwert nur noch bei 1,96 Euro pro Liter.

Auch am Sonntag lagen die Durchschnittspreise nach ADAC-Beobachtung wieder über dem Niveau des Vortags. Der Autofahrerclub sprach deshalb von einer Entwicklung in die falsche Richtung. Da gleichzeitig die Rohölpreise gesunken seien und die Energiesteuersenkung rechnerisch rund 17 Cent ausmacht, seien die Kraftstoffpreise weiterhin zu hoch.

Auch das Bundeskartellamt erhöht den Druck auf die Branche. Präsident Andreas Mundt betonte, die Steuersenkung solle Verbraucher und Wirtschaft entlasten. Am heutigen Montag werden die meisten Pendler und Berufstätige an der Zapfsäule ihr Urteil fallen: Kommt der Tankrabatt an oder verpufft er ähnlich wie die 12 Uhr-Regelung.´=

 

Feuer kann sich weiter auf munitionsbelastetem Gelände ausbreiten - Immer wieder Explosionen hörbar - Flammen wüten nun seit Freitag - Auch in der Nacht ist der Wald durch lodernden Brand hell erleuchtet (on tape)

4. Mai 2026 - 0:14

Feuerwehr kann wegen explosiver Altlasten nicht direkt löschen - Einsatzkräfte überwachen Brandgebiet von gesicherten Wegen aus

04.05.26, 00:14 Uhr

Datum: Montag, 04. Mai 2026, 00:14 Uhr

Ort: Jüterbog, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(ch) Auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog in Brandenburg breitet sich seit Freitag ein Waldbrand weiter aus. Am Sonntagabend brannte das Feuer nach Angaben der Einsatzkräfte auf einer Fläche von rund 116 Hektar. Am Samstag waren lediglich erst 37 Hektar betroffen.

Eine direkte Brandbekämpfung ist wegen der starken Munitionsbelastung des Geländes nicht möglich. Die Feuerwehr kann die Brandstellen nicht direkt anfahren und überwacht das Gebiet stattdessen von gesicherten Wegen aus. Immer wieder kommt es in dem betroffenen Bereich zu Explosionen von Munition im Boden.

Die Einsatzkräfte lassen das Feuer derzeit kontrolliert innerhalb angelegter Schutzstreifen abbrennen. Diese sollen verhindern, dass sich die Flammen weiter ausbreiten. Das gesamte Gebiet innerhalb der Schutzstreifen umfasst rund 240 Hektar. Nach Einschätzung der Feuerwehr besteht für Anwohner derzeit keine Gefahr.

Per Drohne verschaffen sich die Einsatzkräfte regelmäßig einen Überblick über die Lage. Eine neue Vermessung des Brandgebietes soll am Montagmorgen erfolgen. Helfen könnte zudem der angekündigte Regen. 

 

Vollbesetztes Familienauto kommt von Straße ab – Zwei Kinder (8, 9) in Lebensgefahr – Neunjähriger mit Hubschrauber Christoph 13 in Spezialklinik geflogen – Vater (43) und Mutter (28) schwer verletzt – auch Kleinkind (1) im Wagen unter den Verletzten

3. Mai 2026 - 18:58

Vilsendorfer Straße blieb für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen gesperrt

03.05.26, 18:58 Uhr

Datum: Sonntag, 03. Mai 2026, 17:00 Uhr

Ort: Herford, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Am Sonntagnachmittag gegen 17:00 Uhr hat sich auf der Vilsendorfer Straße in Herford ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine fünfköpfige Familie aus Bielefeld prallte mit ihrem Mercedes GLC in Fahrtrichtung Bielefeld alleinbeteiligt gegen einen Baum am Straßenrand. Durch die Wucht des Aufpralls erlitten zwei Kinder im Alter von acht und neun Jahren lebensgefährliche Verletzungen. Das neunjährige Kind wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 13 in das Klinikum Bethel geflogen. Der 43-jährige Vater, der das Fahrzeug gesteuert haben soll, sowie die 28-jährige Mutter wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ihr einjähriges Kind im Auto wurde leicht verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte waren an der Stadtgrenze im Einsatz. Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Zur Sicherung der Spuren wurde ein Unfallaufnahme-Team der Polizei angefordert. Die Vilsendorfer Straße blieb für die Dauer der Maßnahmen zwischen Bielefeld und Herford voll gesperrt.

 

Fahrgäste melden Mann mit Schusswaffe – Polizei rückt schwerbewaffnet an – Bahnverkehr kurzzeitig eingestellt – Verdächtiger in Tatortnähe festgenommen – Waffe durch Beamte sichergestellt (beides on tape) – Keine Verletzten

3. Mai 2026 - 17:15

Bahnverkehr konnte im Anschluss wieder freigegeben werden

03.05.26, 17:15 Uhr

Datum: Sonntag, 03. Mai 2026, 16:30 Uhr

Ort: Hamburg

 

(jb) Der Bahnverkehr im Bereich der Hamburger Elbbrücken ist am Sonntagnachmittag gegen 16:30 Uhr kurzzeitig eingestellt worden. Fahrgäste einer S-Bahn hatten den Notruf gewählt, nachdem sie einen Mann mit einer Schusswaffe gesichtet hatten. Die Polizei rückte schwerbewaffnet und mit einem größeren Aufgebot an und konnte den Verdächtigen in der Nähe festnehmen. Die Schusswaffe wurde durch die Beamten sichergestellt. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Bahnverkehr wieder freigegeben werden.

 

Tochter findet eigene Mutter und deren Freund ermordet in gemeinsamem Wohnhaus – Spurensicherung offenbart Fremdeinwirkung – Festnahme am Abend in Stuhr – 22-jähriger Bremer und mutmaßlicher Komplize (24) in Gewahrsam

3. Mai 2026 - 8:22

Polizeiinspektion Nienburg und Staatsanwaltschaft ermitteln unter Hochdruck - Hintergründe der Tat bleiben aus ermittlungstaktischen Gründen noch unter Verschluss

03.05.26, 08:22 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026

Ort: Rinteln, Landkreis Schaumburg, Niedersachsen

 

(jb) In Rinteln hat eine Frau am Samstag gegen 11:25 Uhr ihre Mutter und deren Freund tot im gemeinsamen Wohnhaus gefunden. Am Tatort stellten die Beamten deutliche Spuren von Fremdeinwirkung fest. Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Am Samstagabend nahmen Spezialeinsatzkräfte einen 22-jährigen Tatverdächtigen aus Bremen im Bereich Stuhr vorläufig fest. Zudem wurde ein weiterer 24-jähriger Mann festgenommen. Er steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die beiden Verdächtigen befinden sich aktuell in polizeilichem Gewahrsam. Die Hintergründe und der genaue Tatablauf sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg. Die Staatsanwaltschaft Bückeburg ist in das Verfahren eingebunden. Weitere Details wurden aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht bekannt gegeben.

 

Schrotthaufen bei Abfallentsorger brennt lichterloh – Explosionen zu hören – Viele Feuerwehrleute im Einsatz – Stinkender Rauch zieht Richtung Stadtgebiet – Bevölkerungs-Warnung ausgelöst – Einsatzkräfte müssen Brandgut für Löscharbeiten mühsam...

3. Mai 2026 - 8:05

Aufwendige Löscharbeiten dauern am Sonntagmorgen weiter an

03.05.26, 08:05 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 23:00 Uhr

Ort: Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Bei einem Entsorgungsunternehmen in Mönchengladbach-Neuwerk ist in der Nacht zu Sonntag ein Großbrand ausgebrochen. Ein Schrotthaufen hatte Feuer gefangen. Der Brand wurde gegen 0:00 Uhr gemeldet. Flammen und Rauch waren weithin sichtbar. Dutzende Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Löscharbeiten gestalten sich aufwendig. Anwohner hörten wiederholt kleinere Explosionen von dem Gelände. Die Feuerwehr führte Messfahrten im Stadtgebiet durch. Über die NINA-App erfolgte eine offizielle Warnung vor Rauchgasen. Anwohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten. Zur Bekämpfung der Glutnester zog die Feuerwehr den brennenden Haufen mit schwerem Gerät auseinander. Der Einsatz dauert auch am Morgen noch an.

 

Unwetter entladen sich am Samstagabend – Massive Shelf-Cloud verdunkelt schlagartig den Himmel (on tape) – Frühjahrskirmes geräumt und vorzeitig geschlossen – Unterführungen geflutet und unpassierbar – Wassermassen dringen in viele Keller ein –...

2. Mai 2026 - 21:07

Einsatzkräfte kämpfen gegen die Wassermassen - weitere Orte in der Umgebung betroffen

02.05.26, 21:07 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 20:30 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Heftige Gewitter mit Starkregen haben am Samstagabend in Krefeld für Land unter gesorgt. Wie zuvor durch Unwetterwarnungen angekündigt, entluden sich gegen 20:30 Uhr schwere Unwetter über der Stadt. Die Krefelder Frühjahrskirmes musste aufgrund der Wetterlage vorzeitig geräumt und geschlossen werden. Im Stadtgebiet liefen Unterführungen voll und wurden unpassierbar. Zudem drang das Wasser in viele Keller ein. Die Feuerwehr Krefeld befindet sich am Abend im Vollalarm; alle verfügbaren Einheiten sind im Einsatz, um die Wassermassen aus Gebäuden und von Verkehrswegen zu pumpen. Die Einsatzkräfte arbeiten die Vielzahl der Notrufe derzeit priorisiert ab.

 

Angeblicher Waffen-Alarm – Mann meldet fingierte Bedrohung mit Schusswaffe – Polizei riegelt Bahnhof und Klinik-Zufahrt weiträumig ab – Rettungswagen müssen zeitintensive Umwege zur Klinik fahren – Passanten sitzen im abgesperrten Bahnhof fest – Beamte...

2. Mai 2026 - 21:06

Dem Verursacher drohen nun Rechnungen für Einsatzkosten in Höhe von mehreren tausend Euro

02.05.26, 21:06 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 18:00 Uhr

Ort: Sulzbach, Regionalverband Saarbrücken, Saarland

 

(jb) Ein alkoholisierter Mann hat am Samstagabend gegen 18:00 Uhr einen Polizeieinsatz am Bahnhof in Sulzbach ausgelöst und damit Teile des Ortes lahmgelegt. Der Mann hatte über Notruf gemeldet, dass er aus einer Wohnung gegenüber dem Bahnhof mit einer Schusswaffe bedroht werde. Aufgrund der gemeldeten Bedrohungslage rückte die Polizei mit zahlreichen Streifenwagen aus und sperrte den Bereich um den Bahnhof sowie die Straße „An der Klinik“ weiträumig ab. Da die direkte Zufahrt zur Autobahn A623 blockiert war, mussten Rettungswagen auf dem Weg zur Klinik Sulzbach zeitintensive Umwege über Dudweiler fahren. Zudem saßen Passanten am Bahnhof fest, da das Gebäude weder betreten noch verlassen werden konnte. Vor Ort stellte sich die Situation jedoch schnell als haltlos heraus. Die Beamten konnten in der Wohnung niemanden antreffen und fanden keinerlei Hinweise auf eine Waffe. Stattdessen stellten sie fest, dass der Anrufer stark unter Alkoholeinfluss stand. Eine tatsächliche Gefahr für die Öffentlichkeit bestand zu keinem Zeitpunkt. Die Polizei prüft nun den genauen Hintergrund des Anrufs. Dem Verursacher drohen nach diesem Einsatz empfindliche Konsequenzen, da ihm die Kosten des Großeinsatzes in Höhe von mehreren tausend Euro in Rechnung gestellt werden können.

 

Mercedes-Fahrerin gerät auf B12 plötzlich in den Gegenverkehr – Frontal-Kollision katapultiert Wagen in dritten Pkw – 38-jähriger Audi-Fahrer verstirbt eingeklemmt am Unfallort – Unfallverursacherin schwebt in Lebensgefahr – Drei Helikopter und...

2. Mai 2026 - 18:25

B12 blieb für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme insgesamt fünf Stunden lang voll gesperrt

02.05.26, 18:25 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 14:30 Uhr

Ort: Wildpoldsried, Landkreis Oberallgäu, Bayern

 

(jb) Schwerer Unfall auf der B12 bei Wildpoldsried am Samstagnachmittag. Ein 38-jähriger Audi-Fahrer kam bei der Kollision ums Leben. Die 48-jährige Unfallverursacherin schwebt in Lebensgefahr. Gegen 14:15 Uhr war die 48-jährige Fahrerin eines Mercedes aus bislang ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr geraten. Dort prallte sie frontal mit dem Audi des 38-Jährigen zusammen. Der Mercedes geriet daraufhin ins Schleudern und kollidierte zusätzlich mit einem entgegenkommenden VW einer 54-jährigen Frau. Der Audi-Fahrer wurde in seinem Wrack eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die schwerstverletzte Mercedes-Fahrerin sowie zwei leichtverletzte Insassen des VW wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Neben einem Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehren waren zwei Rettungshubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung ein Gutachter hinzugezogen. Die B12 blieb für die Rettungs- und Bergungsarbeiten insgesamt fünf Stunden lang gesperrt. Alle drei beteiligten Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß schwer beschädigt.

 

Biker (23) verliert auf kurvenreicher Strecke Kontrolle über Maschine und stürzt - Trotz schnellem Rettungseinsatz kommt jede Hilfe zu spät - Rettungshubschrauber im Einsatz

2. Mai 2026 - 18:22

L76b über Stunden gesperrt - Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an

02.05.26, 18:22 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 15:00 Uhr

Ort: Gernsbach, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

 

(jb) Auf der L76b in Höhe Gernsbach-Reichental hat sich am Samstagnachmittag ein schwerer Motorradunfall ereignet. Gegen 15:00 Uhr kam ein 23-jähriger Motorradfahrer aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt in einer Kurve von der Fahrbahn ab und stürzte. Trotz des schnellen Eintreffens von Rettungsdienst und einem Rettungshubschrauber verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab. Die Landstraße musste für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

 

Gewitterwolken entladen sich am Nachmittag - Sonniges Mai-Wochenende endet schlagartig - Starkregen und Gewitter sorgen für Aquaplaning-Unfall auf A42 - Rettungshubschrauber im Einsatz - Autobahn komplett gesperrt

2. Mai 2026 - 16:40

Weitere Unwetter für den Abend angekündigt

02.05.26, 16:40 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 16:00 Uhr

Ort: Moers und Rheinberg, Landkreis Wesel, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Am Niederrhein hat am Nachmittag ein plötzlicher Wetterumschwung eingesetzt. In Moers und Rheinberg kühlte es schlagartig ab, nachdem am Nachmittag noch sonniges Wetter bei 25 Grad herrschte. Innerhalb kurzer Zeit zogen dunkle Wolken auf, gefolgt von Gewittern und kurzfristigem Starkregen. Bereits am Nachmittag zogen erste Unwetter durch die Region. Auf der A42 bei Moers kam es infolge von Aquaplaning zu einem Unfall. Ein Rettungshubschrauber landete am Nachmittag auf der Fahrbahn. Die Autobahn musste voll gesperrt werden. Für den Abend sind landesweit zusätzliche Unwetter angekündigt.

 

Feuer bei Jüterbog weitet sich massiv aus – Am Nachmittag brennen bereits über 30 Hektar Wald (Flammen on tape) – Direkte Brandbekämpfung wegen Explosionsgefahr unmöglich (Ausgebrannte Munition on tape) – Riegelstellung in munitionsfreien Zonen...

2. Mai 2026 - 14:46

Brand betraf am Freitag noch 2,5 Hektar Fläche – Areal am Alten Lager gilt aufgrund der militärischen Altlasten als extrem gefährliches Einsatzgebiet

02.05.26, 14:01 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 14:00 Uhr

Ort: Jüterborg, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(jb) Der Waldbrand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog hat sich in der Nacht zu Samstag massiv ausgeweitet. Nach aktuellen Angaben des Waldbrandschutzbeauftragten brennen mittlerweile über 30 Hektar Wald. Am Freitag waren es noch 2,5 Hektar. Da das Gelände stark mit alter Munition belastet ist, bleibt eine direkte Brandbekämpfung für die Einsatzkräfte weiterhin unmöglich. Die Feuerwehr konzentriert sich am Samstagnachmittag darauf, das Feuer in Schach zu halten. Hierzu wurde in Gebieten, die als munitionsfrei gelten, eine Riegelstellung aufgebaut. Diese soll ein weiteres Übergreifen der Flammen auf angrenzende Flächen verhindern. Die starke Rauchentwicklung ist weiterhin sichtbar. Anwohner in den Landkreisen Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark sind weiterhin aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten. In weiten Teilen Brandenburgs herrscht mit der Stufe 4 von 5 derzeit eine sehr hohe Waldbrandgefahr.

 

Kurzes Sommer-Intermezzo – Hamburg knackt 28-Grad-Marke am bislang wärmsten Tag des Jahres – Elbstrand und Parks voll belegt – Wetterdienst warnt vor heranziehender Gewitter-Front am Abend

2. Mai 2026 - 12:08

Gefahr von Starkregen, Hagel und Sturmböen in der Nacht – Unbeständige Lage am Sonntag bei fallenden Temperaturen

02.05.26, 12:08 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 12:00 Uhr

Ort: Hamburg

 

(jb) Die Hansestadt Hamburg erlebt an diesem Samstag den bisher wärmsten Tag des Jahres. Nach dem Maifeiertag zieht es bei Temperaturen von bis zu 28 Grad zahlreiche Menschen ins Freie. Der Elbstrand ist bereits voll belegt. Viele Hamburger nutzen Parks zum Grillen oder die Alster für einen Ausflug. Die sommerliche Phase ist jedoch nur von kurzer Dauer. Für den Samstagabend warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor heranziehenden starken Gewittern von der Elbe her. In der Nacht zum Sonntag muss mit Starkregen, Hagel und Sturmböen gerechnet werden. Am Sonntag liegen die Temperaturen noch bei bis zu 25 Grad, bleiben aber durch die Gewitterlage unbeständig.

 

Flächenbrand frisst sich über 2,5 Hektar – Akute Gefahr durch Altmunition verhindert direkten Löscheinsatz – Überwachung des Brandherdes per Drohne – Feuer wohl innerhalb angelegter Schutzstreifen isoliert – Brandenburgweit Warnstufe 4 in zehn Landkreisen

2. Mai 2026 - 11:18

Einsatzkräfte planen für heute eine neue Lagebewertung auf dem berüchtigten ehemaligen Truppenübungsplatz

02.05.26, 11:18 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026

Ort: Jüterborg, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(jb) Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz „Altes Lager“ bei Jüterbog ist am Freitagnachmittag ein Waldbrand ausgebrochen. Das Feuer erstreckt sich über eine Fläche von rund 2,5 Hektar. Da das betroffene Gebiet stark mit Altmunition belastet ist, können die Einsatzkräfte nicht direkt an den Brandherd heranrücken. Die Feuerwehr beobachtet die Lage stattdessen aus der Luft per Drohne. Das Feuer befindet sich aktuell innerhalb speziell angelegter Schutzstreifen, die eine weitere Ausbreitung verhindern sollen. Für den Samstagvormittag ist eine neue Bewertung der Lage geplant.

 

Wal wurde am Morgen in die Freiheit in der Nordsee entlassen - wochenlange Rettungsversuche enden durch Einsatz privater Initiative - Wal bläst kurz nach Freilassung und schwimmt davon (on tape)

2. Mai 2026 - 9:47

Peilender soll nun Aufschluss über weitere Aktivität geben

02.05.26, 09:47 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 09:00 Uhr

Ort: Nordsee, Europa

 

(jb) Der seit März in der Ostsee festsitzende Buckelwal „Timmy“ ist seit Samstagmorgen wieder in Freiheit. Gegen 09:00 Uhr verließ das Tier die schwimmende Barge, die ihn im Schlepptau des Schiffes „Fortuna B“ in Richtung Atlantik transportierte. Nach dem Verlassen seines „Reisebettes“ tauchte Timmy kurz neben dem Begleitschiff auf, stieß eine Fontäne aus und verschwand anschließend im offenen Meer. Um den weiteren Weg des Wals verfolgen zu können, statteten die Retter ihn zuvor mit einem Peilsender aus. Damit können die Initiatoren der Aktion nun genau beobachten, ob das Tier den Weg in Richtung Nordsee und Atlantik findet. Ob Timmy das Becken komplett eigenständig verließ oder dabei Unterstützung erhielt, ist derzeit unklar. Die Odyssee des Buckelwals begann am 3. März 2026, als er erstmals im Hafen von Wismar gesichtet wurde. Nach wochenlangen Rettungsbemühungen befindet sich der Wal nun wieder in seinem natürlichen Element.

 

Tödliches Überholmanöver – Opel prallt mit dem Dach gegen mehrere Bäume – Nicht angeschnallter Fahrer auf Beifahrerseite unter Wrack eingeklemmt – Opfer stirbt noch an der Unfallstelle – 50 Feuerwehrkräfte mit Spezial-Winde im Bergungseinsatz –...

2. Mai 2026 - 4:05

Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang in der langgezogenen Linkskurve aufgenommen

02.05.26, 04:05 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 00:00 Uhr

Ort: Lilienthal-Sankt Jürgen, Landkreis Osterholz, Niedersachsen

 

(jb) In der Nacht zu Samstag ist es in Lilienthal, im Ortsteil Sankt Jürgen, zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Gegen Mitternacht kam ein Opel in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Zuvor hatte der Fahrer nach ersten Erkenntnissen ein anderes Fahrzeug überholt. Der Wagen kippte auf die Seite und prallte mit dem Dach gegen mehrere Bäume. Der Fahrer war zum Unfallzeitpunkt offenbar nicht angeschnallt. Er wurde auf der Beifahrerseite unter seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Rund 50 Einsatzkräfte von drei verschiedenen Feuerwehren waren vor Ort. Um den Verunglückten zu bergen, setzte die Feuerwehr eine Winden-Technik ein, um das instabile Wrack zu sichern. Für die Dauer der Unfallaufnahme leuchtete die Feuerwehr die Einsatzstelle weiträumig aus. Die betroffene Straße blieb für den Verkehr über mehrere Stunden vollständig gesperrt.

 

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