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Aktualisiert: vor 48 Minuten 45 Sekunden

Zwei Kleintransporter prallen in Lastwagen - Drei Verletzte, zwei davon schwer

21. Januar 2026 - 15:48

Zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz, Rettungshubschrauber im Einsatz - Autobahn in Richtung Karlsruhe voll gesperrt

21.01.26, 15:48 Uhr

Datum: Mittwoch, 21. Januar 2026, ca. 12:00 Uhr

Ort: A8 nahe AS Pforzheim-Süd, Baden-Württemberg

 

(ah)  Schwerer Verkehrsunfall am Mittwochmittag auf der Autobahn 8 bei Pforzheim:  Ersten Angaben zufolge prallte ein  Pritschenwagen mit solcher Wucht in das Heck des Lastwagens, dass die Fahrerkabine des Transporters völlig zerstört wurde. Ein zweiter Kleintransporter prallte ebenfalls den Lkw.  Zahlreiche Rettungskräfte rückten, auch ein Rettungshubschrauber wurde alarmiert. Drei Personen wurden verletzt, zwei davon schwer.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die A8 in Richtung Karlsruhe komplett gesperrt werden, sodass sich ein langer Rückstau bildete. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.


 

 

Farbiges Naturschauspiel an der Ostseeküste auf Fehmarn und Zingst - rote, grüne, pinke und gelbe Polarlichter sorgen auch in der Nacht zu Mittwoch für einen leuchtenden Nachthimmel - auch über Brandenburg macht das Naturschauspiel erneut die Nacht zum...

20. Januar 2026 - 22:31

Fortdauernder Sonnensturm macht die Lichter sichtbar, wenn auch nicht mehr so stark wie in der vorausgegangenen Nacht

20.01.26, 22:31 Uhr

Datum: Dienstag, 20. Januar 2026, 22:30 Uhr

Ort: Zingst, Mecklenburg-Vorpommern - Oranienburg, Brandenburg - Fehmarn, Schleswig-Holstein

 

(ch) Nach dem außergewöhnlichen Polarlicht-Ereignis der vergangenen Nacht richtete sich auch am Dienstagabend der Blick vieler Menschen erneut gen Norden. Zwar blieb ein landesweites Himmelsspektakel aus, doch vor allem in Norddeutschland konnten wieder tolle Nordlichter beobachtet werden.

Wir konnten das Naturschauspiel erneut an mehreren Orten dokumentieren: Über Fehmarn an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins zeigten sich rötliche und grünliche Schleier am nördlichen Horizont. Ähnliche Erscheinungen wurden in Zingst an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns festgehalten. Sogar in Oranienburg in Brandenburg gelang es Beobachtern, die seltenen Leuchterscheinungen fotografisch einzufangen – wenn auch deutlich schwächer als in der Nacht zuvor.

Meteorologen führen die anhaltenden Erscheinungen auf weiterhin erhöhte geomagnetische Aktivität zurück, ausgelöst durch einen fortdauernden Sonnensturm. Auch wenn das Ausmaß des Vortages nicht mehr erreicht wurde, sorgten die erneuten Sichtungen für große Begeisterung bei Hobbyastronomen und Fotografen. Experten empfehlen, in den kommenden Stunden weiterhin den nördlichen Horizont im Auge zu behalten – insbesondere in Küstennähe und ländlichen Gebieten.

 

Nach Jahrhundertereignis werden wieder Polarlichter über Deutschland gemeldet - Wenn auch schwächer als am Vorabend, verfärbt sich der Nachthimmel vor allem im Norden erneut eindrucksvoll

20. Januar 2026 - 21:41

Aktuelle Bilder von Norderney zeigen erneut aufkommende Polarlichter

20.01.26, 21:41 Uhr

Datum: Dienstag, 20. Januar 2026, 21:41 Uhr

Ort: Insel Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(ch) Erneut richtet sich am Dienstagabend der Blick vieler Menschen in den Norden: Nach dem außergewöhnlichen Polarlicht-Ereignis der vergangenen Nacht gibt es wieder Hoffnungen auf Nordlichter über Deutschland.

Nachdem die Aurora in der Nacht zuvor landesweit bis weit in den Süden hinein sichtbar war – ein Ereignis, das Fachleute als extrem selten einordnen –, meldeten Beobachter am Dienstagabend erneute Sichtungen vor allem aus Norddeutschland. Unter anderem von Norderney, aus Küstenregionen Niedersachsens sowie aus Schleswig-Holstein wurden schwache rötliche und grünliche Leuchterscheinungen am Horizont gemeldet.

Meteorologen sprechen von weiterhin erhöhter geomagnetischer Aktivität, ausgelöst durch einen anhaltenden Sonnensturm. Die Intensität reicht jedoch nach aktuellen Einschätzungen nicht mehr aus, um Polarlichter erneut bis in den Süden Deutschlands sichtbar zu machen. Stattdessen konzentriert sich das Naturschauspiel auf den Norden – und dort vor allem auf Regionen mit klarem Himmel und wenig Lichtverschmutzung.

Obwohl das Ausmaß des Vortages wohl nicht mehr erreicht wird, hoffen viele Beobachter auf eine weitere, wenn auch abgeschwächte Wiederholung des seltenen Himmelsspektakels. Fachleute raten, in den kommenden Stunden besonders den nördlichen Horizont im Blick zu behalten.

4.000 Menschen ziehen lautstark protestierend durch die Innenstadt - Vermummte greifen syrisches Restaurant an und zerstören Mobiliar (on tape) - Pyrotechnik aus der Demo heraus abgefeuert (on tape)

20. Januar 2026 - 21:12

Eine Person wird leicht verletzt - Polizei muss Restaurant nach Angriff schützen - Wir haben den Angriff on tape sowie einen O-Ton mit einem direkt Betroffenen

20.01.26, 21:12 Uhr

Datum: Dienstag, 20. Januar 2026, 20:30 Uhr

Ort: Dortmund, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Eine kurdische Großdemonstration mit rund 4.000 Teilnehmenden ist am Mittwochabend in der Dortmunder Innenstadt teilweise eskaliert. Während der überwiegende Teil des Demonstrationszuges friedlich über den Wall und durch die Innenstadt zog, spaltete sich eine Gruppe von rund 60 Personen ab und griff ein syrisches Restaurant in der Brückstraße an.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wurden dabei Möbel und Außeneinrichtung zerstört und gegen die Fenster des Lokals geworfen. Ein Mitarbeiter des Restaurants erlitt leichte Verletzungen. Hintergrund des Angriffs könnte laut ersten, bislang unbestätigten Aussagen der Bezug des Restaurants zu Syrien gewesen sein. Viele Demonstrierende hatten sich zuvor aus Protest gegen Angriffe syrischer Milizen, unter anderem auf die kurdische Region Rojava, versammelt. Die Polizei prüft diesen Zusammenhang derzeit.

Zeitgleich wurden aus dem Demonstrationszug heraus mehrfach pyrotechnische Gegenstände gezündet. Videos in sozialen Netzwerken zeigen das Abbrennen von Feuerwerksbatterien mitten in der Menge. Die Polizei registrierte die Vorfälle und kündigte entsprechende Strafanzeigen an.

Die Demonstration begann am Nachmittag an der Katharinentreppe nahe des Hauptbahnhofs und wuchs im Verlauf deutlich stärker an als ursprünglich angemeldet. Zeitweise kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt. Am Abend sammelten sich die Teilnehmenden überwiegend am Platz der Deutschen Einheit, bevor sich die Versammlung nach und nach auflöste.

Die Polizei leitete Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs ein. Die Lage in der Brückstraße beruhigte sich am Abend wieder, der Einsatz dauerte aufgrund der hohen Teilnehmerzahl jedoch weiter an.

Flammen schlagen aus dem Keller – Feuer frisst sich binnen Minuten bis in den Dachstuhl – 90 Retter kämpfen gegen lichterlohen Vollbrand – Einsturz des Daches während der Löscharbeiten

20. Januar 2026 - 2:34

Polizei nahm noch in der Nacht Ermittlungen zur Brandursache auf

20.01.26, 02:34 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 20:30 Uhr

Ort: Bad Belzig, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(jb) Ein Gebäudebrand hat am Montagabend die Feuerwehren in Bad Belzig und Umgebung in Atem gehalten. Gegen 20:30 Uhr brach in einem massiven Reihenhaus an der Borner Straße ein Feuer aus, das sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Vollbrand entwickelte. Bereits während der Anfahrt konnten die alarmierten Einsatzkräfte das Ausmaß der Katastrophe erahnen: Eine gewaltige Rauchwolke stieg in den Abendhimmel auf, und ein heller Flammenschein war kilometerweit über Bad Belzig zu sehen. Das zweigeschossige Gebäude stand zu diesem Zeitpunkt bereits lichterloh in Flammen. Nach ersten Angaben des Bewohners, der sich glücklicherweise unverletzt retten konnte, nahm das Unheil im Keller seinen Lauf. Von dort aus fraßen sich die Flammen rasend schnell durch das gesamte Haus bis in den Dachstuhl. Die Intensität des Feuers war so gewaltig, dass das Dach während des Einsatzes größtenteils in sich zusammenstürzte. Rund 90 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bad Belzig, Niemegk, Brück und Wiesenburg kämpften bis tief in die Nacht gegen die Flammen. Um die Einsatzkräfte bei der Kälte bei Kräften zu halten, rückte die SEG Versorgung an und reichte warme Getränke sowie Mahlzeiten. Trotz des massiven Aufgebots konnte nicht verhindert werden, dass das Reihenhaus bis auf die Grundmauern niederbrannte. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten in der Nacht noch keine Angaben gemacht werden.

 

Atemberaubende Zeitraffer-Aufnahmen zeigen farbenfrohes Polarlicht-Spektakel am Nachthimmel - stärkster Sonnensturm seit Jahren macht beeindruckendes Farbenspiel sichtbar

20. Januar 2026 - 1:10

Wir haben mehrere hochauflösende Zeitraffer-Aufnahmen der beeindruckenden Polarlichter

20.01.26, 01:10 Uhr

Datum: Dienstag, 20. Januar 2026, 01:10 Uhr

Ort: Dagebüll, Nordfriesland, Schleswig-Holstein

 

(jb) Ein mächtiger Sonnensturm trifft derzeit die Erde und sorgt für beeindruckend helle Polarlichter über ganz Deutschland.

Die Sonnenaktivität hat in dieser Woche zugenommen, was zu einem starken X-Klasse-Sonnenflare und einem schnellen, erdgerichteten koronalen Massenauswurf (CME) führte.
Diese Ereignisse bringen starke geomagnetische Stürme, die beeindruckende Polarlichter sichtbar machen.
Über Dagebüll in Nordfriesland verzauberten die Polarlichter die Nordseeküste. In atemberaubenden Zeitraffervideos wurde das Naturschauspiel festgehalten.

 

Polarlichter verwandeln gesamten Nachthimmel in giftgrünes Naturschauspiel - stärkster Sonnensturm seit Jahren sorgt für atemberaubendes Farbspektakel über Thüringen

20. Januar 2026 - 0:52

Wir haben die Polarlichter im Zeitraffervideo aufgenommen

20.01.26, 00:52 Uhr

Datum: Dienstag, 20. Januar 2026, 00:52 Uhr

Ort: Artern, Kyffhäuserkreis, Thüringen

 

(jb) Ein mächtiger Sonnensturm trifft derzeit die Erde und sorgt für beeindruckend helle Polarlichter über ganz Deutschland.

Die Sonnenaktivität hat in dieser Woche zugenommen, was zu einem starken X-Klasse-Sonnenflare und einem schnellen, erdgerichteten koronalen Massenauswurf (CME) führte.
Diese Ereignisse bringen starke geomagnetische Stürme, die beeindruckende Polarlichter sichtbar machen.
Über Artern im Kyffhäuserkreis in Thüringen erscheinen die Polarlichter wie eine grüne Giftwolke, welche hereinbricht. In einem atemberaubenden Zeitraffervideo wurde das Naturschauspiel festgehalten.

 

Gigantischer Sonnensturm taucht Nachthimmel in Farbenmeer – Stärkstes Ereignis des Jahrhunderts vermutet – Profi-Fotograf zeigt sich völlig euphorisch (im O-Ton) – Naturphänomen von historischem Ausmaß erreicht in der Nacht den Höhepunkt –...

20. Januar 2026 - 0:24

Experte spricht von der massivsten Sonnenaktivität seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar im vergangenen Jahrhundert (im O-Ton) - Atemberaubende Zeitraffer

20.01.26, 00:24 Uhr

Datum: Dienstag, 20. Januar 2026, 00:00 Uhr

Ort: Varel, Landkreis Friesland, Niedersachsen

 

(jb) Ein außergewöhnlich starker Sonnensturm hat die Nacht zu Dienstag über Varel in ein seltenes Farbspektakel getaucht. Was als gesteigerte Sonnenaktivität am Montagabend begann, entwickelte sich in der Nacht zu einem Naturphänomen von historischem Ausmaß. Deutschlands wohl bekanntester Polarlichtfotograf, Markus Hibbeler, zeigt sich angesichts der Aufnahmen aus Varel völlig begeistert. Trotz jahrelanger Erfahrung mit dem Phänomen übertraf diese Nacht alle seine Erwartungen. Nach seiner Einschätzung handelt es sich um eines der größten Polarlicht-Ereignisse der letzten Jahrzehnte, möglicherweise sogar um das stärkste innerhalb dieses Sonnenzyklus, also des gesamten Jahrhunderts. Dank des klaren Himmels bot sich in Varel ein unvergleichlicher Blick auf das Firmament. In der späten Nacht erreichte das Spektakel seinen Höhepunkt: Der Nachthimmel erstrahlte in intensiven Farben, die normalerweise nur in weitaus nördlicheren Breitengraden zu sehen sind. Für die Region Varel war diese Nacht ein seltenes Glück – und für Beobachter wie Hibbeler ein Moment für die Geschichtsbücher.

 

Außergewöhnlich starke Sonnenaktivität hüllt Worpswede in Farben – Seltenes Naturphänomen über Künstlerdorf gesichtet – Gesteigerte Aktivität sorgt für Lichteffekte am Nachthimmel – Farbgewalt über weitem Panorama des Landkreises Osterholz

19. Januar 2026 - 23:57

Außergewöhnlich gute Sicht auf Polarlichter am späten Abend

19.01.26, 23:57 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 23:30 Uhr

Ort: Worpswede, Landkreis Osterholz, Niedersachsen

 

(jb) Ein außergewöhnlich starker Sonnensturm hat das Künstlerdorf Worpswede im Landkreis Osterholz in der Nacht zu Dienstag in ein seltenes Farbspektakel getaucht. Eine gesteigerte Sonnenaktivität sorgte bereits am Montagabend für erste Sichtungen über dem weiten Panorama des Teufelsmoors.

 

Farbenfrohes Naturschauspiel tanzt über den Bergen im Allgäu - starker Sonnensturm lässt Polarlichter bis in die südlichste Stadt Deutschlands sichtbar werden

19. Januar 2026 - 23:33

Wir haben beeindruckende Aufnahmen aus dem Allgäu über den Bergen gedreht

19.01.26, 23:33 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 23:30 Uhr

Ort: Sonthofen, Landkreis Allgäu, Bayern

 

(jb) Das seltene Naturschauspiel zeigte sich in der Nacht auch im äußersten Süden des Landes:

Über Sonthofen im Allgäu in Bayern waren die Polarlichter durch den mächtigen Sonnensturm ebenfalls gut sichtbar und verwandelten den Nachthimmel in ein rotes Farbspektakel - das in der südlichsten Stadt Deutschlands, ein derartiges Naturschauspiel zu bestaunen ist, hat absoluten Seltenheitswert.

 

Außergewöhnlich starke Sonnenaktivität löst Naturphänomen aus – Intensives Leuchten in Grün und Rot am Nordhorizont – Klare Sicht über der Insel ermöglicht seltene Aufnahmen – Farbgewalt erreicht am späten Abend ihren Höhepunkt

19. Januar 2026 - 23:27

Erste Sichtungen bereits am frühen Montagabend gemeldet

19.01.26, 23:27 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 23:00 Uhr

Ort: Insel Norderney, Niedersachsen

 

(jb) Ein außergewöhnlich starker Sonnensturm hat die Nordseeinsel Norderney in der Nacht zu Dienstag in ein seltenes Farbspektakel getaucht. Eine gesteigerte Sonnenaktivität sorgte bereits am Montagabend für erste Sichtungen. Am späten Abend erreichte das Naturphänomen seinen Höhepunkt. Bei klarem Himmel erstrahlte der Nordhorizont über den Dünen der Insel in intensiven Grün- und Rottönen.

Mächtiger Sonnensturm sorgt für kräftige Polarlichter über dem Münsterland - explosives Farbspektakel am Horizont - so starke Polarlichter sind nur selten sichtbar

19. Januar 2026 - 23:08

Wir haben die Rot-Grün-Gelben Polarlichter bereits am späten Montagabend auf Kamera festhalten können

19.01.26, 23:08 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 23:00 Uhr

Ort: Schöppingen - Gronau, Münsterland, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ein mächtiger Sonnensturm trifft derzeit die Erde und sorgt für beeindruckend helle Polarlichter über ganz Deutschland.

Die Sonnenaktivität hat in dieser Woche zugenommen, was zu einem starken X-Klasse-Sonnenflare und einem schnellen, erdgerichteten koronalen Massenauswurf (CME) führte.
Diese Ereignisse bringen starke geomagnetische Stürme, die beeindruckende Polarlichter sichtbar machen.
Bereits in den späten Abendstunden des Montags leuchtete der Nachthimmel über dem Münsterland atemberaubend auf.

 

Spaktakuläre Polarlichter auch noch in der Mitte Niedersachsens mit bloßem Auge zu sehen - Mühle Eiklenborg in leuchtendem Polarlicht

19. Januar 2026 - 22:47

Seltenes Naturschauspiel dank des stäksten Sommensturms seit Jahren

19.01.26, 22:47 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 22:30 Uhr

Ort: An der Logabirumer Mühle in Leer, Niedersachsen

 

(et) In der Nacht zu Dienstag waren dank klarem Himmels vielerorts in Deutschland Polarlichter zu sehen. Nicht nur in Brandenburg und an der Nordseeküste, sondern auch noch mitten in Niedersachsen konnte man, wenn man lang genug wach blieb, das Spaktakel am Himmel sehen. Selbst mit boßem Auge konnte man nicht nur die grünen, sondern auch die roten Lichter am Nordhimmel bestaunen. 

 

 

 

Spektakuläre Polarlichter in der Nacht an der Nordseeküste zu bestaunen - Menschen fahren spontan an den Deich, um Schnappschüsse zu machen (on tape) - Beste Bilder werden im Anschluss in der Familie geteilt (im O-Ton)

19. Januar 2026 - 22:42

Passanten hatten in einer App-Gruppe davon gehört und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus - "wunderbar magisch"

19.01.26, 22:42 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 22:15 Uhr

Ort: Norddeich, Niedersachsen

 

(jb) Es war ein Anblick, den man so schnell nicht vergisst: In der Nacht zu Dienstag wurden die Mensdchen an der Nordseeküste Zeuge eines der stärksten Sonnenstürme der letzten Jahre. Über Norddeich entfaltete sich am späten Abend ein magisches Farbspektakel, das zahlreiche Menschen mitten in der Nacht aus den Häusern lockte. Am späten Abend erreichte das Phänomen seinen Höhepunkt. Polarlichter in intensiven roten und grünen Streifen zogen über den Nachthimmel hinweg und zogen die Beobachter am Deich in ihren Bann. Dank der klaren Sicht waren die Lichter teilweise sogar mit bloßem Auge deutlich als helles Leuchten zu erkennen. Die Begeisterung in der Bevölkerung war so groß, dass viele Anwohner keine Zeit mehr verloren. „Ich bin spontan von zu Hause losgefahren“, berichtet Monika Schröder, die von ihrer Familie abgeholt wurde. „Schnell angezogen und direkt los – so etwas kommt nicht alle Tage vor.“ Kuriose Szenen spielten sich ab, als Beobachter sogar noch im Schlafanzug auf dem Deich gesichtet wurden, während sie fasziniert den Himmel filmten. Auch Nadine und Timo Ellerbrock ließen sich das Ereignis nicht entgehen. Nachdem sie den Kp-Index über eine App verfolgt hatten, hielt sie nichts mehr in der Wohnung: „Zuerst haben wir von zu Hause aus geschaut, aber wegen der Störlichter sind wir direkt nach Norddeich gefahren. Hier vor Ort ist es deutlich grün – ein beeindruckendes Naturschauspiel, für das es sich lohnt, rauszufahren.“ „Wunderbar magisch“, schwärmten auch Manuela und Christian Bieberstein, die durch eine Polarlicht-App alarmiert wurden. In Windeseile wurden die besten Schnappschüsse per WhatsApp an Freunde und Familie verschickt – die Polarlichter sind aktuell das alles beherrschende Gesprächsthema an der Küste.

 

Ersthelfer retten 21-Jährige in letzter Sekunde aus brennendem Autowrack – junge Fahrerin kollidierte zuvor mit Lkw und wurde von nachfolgenden Fahrzeugen gerammt – drei Schwerverletzte

19. Januar 2026 - 3:30

Zufällig vorbeikommender Polizist und eine fünffache Mutter (schildert dramatisches Ereignis im O-Ton) reagieren vorbildlich und unerschrocken und ziehen Schwerverletzte aus den Flammen – A2 bei Lehrte stundenlang gesperrt

19.01.26, 23:30 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 03:30 Uhr

Ort: A2 bei Lehrte, Region Hannover, Niedersachsen

 

(sg) Ein dramatischer Unfall ereignete sich auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Berlin am späten Abend zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Hämelerwald zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und Verletzten.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 21-jährige BMW-Fahrerin aus bislang ungeklärter Ursache seitlich in die Hinterachse eines Gliederzuges. Durch die Kollision verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam quer zur Fahrbahn an der Mittelschutzplanke zum Stehen.

Ein nachfolgender Mercedes A-Klasse konnte dem plötzlich auftauchenden Hindernis nicht mehr ausweichen. Der 25-jährige Fahrer erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. Kurz darauf kollidierte auch ein Seat Leon mit dem querstehenden BMW. Dessen ebenfalls 25-jähriger Fahrer wurde dabei schwer verletzt.

Der BMW wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass er Feuer fing. Ein 25-jähriger Polizist aus Peine, der sich zufällig auf dem Heimweg befand, reagierte geistesgegenwärtig. Gemeinsam mit einer weiteren Ersthelferin, einer fünfachen Mutter aus Ilsede zog er die schwer verletzte 21-jährige Fahrerin aus dem bereits brennenden Fahrzeug und brachte sie in Sicherheit. Kurz darauf stand der BMW in Vollbrand und brannte vollständig aus.

Alle Verletzten wurden nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Autobahn A2 musste in Fahrtrichtung Berlin für mehrere Stunden voll gesperrt werden. An der Unfallstelle erstreckte sich ein umfangreiches Trümmerfeld über mehrere Fahrstreifen.

Fahrer verliert Kontrolle über Pkw - Auto prallt gegen Betonbegrenzung und stürzt weitere 200 Meter von der Straße eine Böschung hinab

19. Januar 2026 - 0:02

Feuerwehr rettet schwerverletzten Fahrer aus Unfallwrack

18.01.26, 22:00 Uhr

Datum: Sonntag, 18. Januar 2026, 22 Uhr

Ort: Willich, Kreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Am Sonntagabend gegen 22 Uhr kam es im Bereich der Anschlussstelle Neersen der A44 in Willich (Ortsteil Neersen, Kreis Viersen) zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurde der Fahrer eines Pkw verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen verlor der Mann aus bislang ungeklärter Ursache im Bereich der Autobahnüberführung die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw prallte zunächst gegen eine Betonbegrenzung, geriet anschließend nach rechts in den Grünstreifen und schleuderte weiter. Nach rund 200 Metern kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab, stürzte eine mehrere Meter tiefe Böschung hinunter und blieb schließlich auf der Seite liegen.

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten umgehend zur Unfallstelle aus. Der Zugang zum verunglückten Fahrzeug erfolgte sowohl über einen angrenzenden Wirtschaftsweg als auch von der Hauptstraße aus. Aufgrund der Lage des Pkw an der Böschung mussten die Einsatzkräfte besondere Maßnahmen zur Absturzsicherung treffen.

Der Fahrer konnte schließlich über die Windschutzscheibe aus dem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Unter Begleitung eines Notarztes wurde der Verletzte zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus transportiert.

Die Feuerwehr übernahm im Anschluss die Absicherung der Unfallstelle sowie umfangreiche Aufräumarbeiten. Auf einer rund 200 Meter langen Spurenlage lagen zahlreiche Trümmerteile verteilt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

Feuerstelle auf Terrasse gerät offenbar außer Kontrolle – Flammen erfassen gesamte Möblierung und greifen auf Gebäude über – eine Person erleidet Rauchgasvergiftung

18. Januar 2026 - 20:22

Feuerstelle auf Terrasse gerät offenbar außer Kontrolle – Flammen erfassen gesamte Möblierung und greifen auf Gebäude über – eine Person erleidet Rauchgasvergiftung

18.01.26, 20:00 Uhr

Datum: Sonntag, 18. Januar 2026, 18 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(sg) Ein Feuer auf der Terrasse eines Reihenmittelhauses im Stadtteil Stickgras hat am frühen Abend zu einem großen Feuerwehreinsatz geführt. Gegen 18:08 Uhr alarmierte ein Anwohner die Feuerwehr, nachdem eine Feuerstelle auf der Terrasse offenbar außer Kontrolle geraten war und die Flammen die komplette Terrassenmöblierung erfasst hatten.
Durch die enorme Hitze sprangen Fensterscheiben, sodass das Feuer auf das Wohnzimmer übergreifen konnte. Der betroffene Raum brannte vollständig aus. Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus dem Dachbereich des Hauses.
Die Bewohner – eine Familie mit zwei Kindern – konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Eine Person erlitt jedoch eine Rauchgasvergiftung und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr Stadt aus Delmenhorst sowie mehrere Einheiten des Rettungsdienstes. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens gelang es den Kräften, eine Ausbreitung der Flammen auf angrenzende Gebäude zu verhindern. Das betroffene Reihenmittelhaus ist nach dem Brand derzeit nicht bewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen.

Leerstehende Scheune brennt komplett nieder – 60 Einsatzkräfte kämpfen stundenlang gegen die Flammen

18. Januar 2026 - 3:04

Brandursache unklar – Asbesthaltige Baustoffe machen Feuerwehr einige Probleme

17.01.26, 23:00 Uhr

Datum: Samstag, 17. Januar 2026

Ort: Golßen, Landkreis Dahme-Spreewald, Brandenburg

 

(sg) Am heutigen Tag kam es im Ortsteil Zützen der Stadt Golßen zu einem Brandereignis. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine leerstehende Scheune in Brand. Das Gebäude war mit einem asbesthaltigen Dach eingedeckt, das im Verlauf des Feuers vollständig einstürzte.
Die alarmierten Feuerwehren rückten mit rund 60 Einsatzkräften an. Zur sicheren und strukturierten Abarbeitung wurde die Einsatzstelle in zwei Abschnitte gegliedert. Insgesamt acht Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Die Löscharbeiten erfolgten über zwei C-Rohre. Zusätzlich kam eine Drehleiter zum Einsatz, um insbesondere den Dachbereich zu bekämpfen und verbliebene Glutnester abzulöschen.
Aufgrund der Asbestbelastung wurden umfangreiche Sicherheits- und Hygienemaßnahmen eingehalten. Zur Versorgung der Einsatzkräfte wurde die Verpflegungseinheit der Johanniter-Unfall-Hilfe an die Einsatzstelle alarmiert. Unterstützung kam zudem vom Brand- und Katastrophenschutzzentrum Luckau, das die im Einsatz befindlichen Schläuche noch vor Ort austauschte. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Angaben zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor.

Polizisten kollidieren auf Einsatzfahrt an Kreuzung mit zwei Fahrzeugen – zwei Verletzte und drei völlig zerstörte Fahrzeuge

18. Januar 2026 - 0:03

Einsatzfahrzeug war auf dem Weg zu einem Einbruch – Unfallstelle wird für Sicherung der Unfallspuren komplett gesperrt – Arbeiten dauern mehrere Stunden

17.01.26, 19:00 Uhr

Datum: Samstag, 17. Januar 2026, 19 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Am frühen Abend wurde die Polizei in Köln gegen 19 Uhr zu einem gemeldeten Einbruch, bei dem die Täter noch vor Ort sein sollten, alarmiert. Einer der Streifenwagen, der sich unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten auf den Weg zur Einsatzstelle machte, kam verunfallte jedoch auf Höhe der Kreuzung Bayenthalgürtel / Pferdemengesstraße. Das Einsatzfahrzeug kollidierte aus noch ungeklärter Ursache mit einem weißen Kastenwagen sowie einem schwarzen Volvo. In den beiden zivilen Fahrzeugen erlitten zwei Personen leichte Verletzungen. Die Polizeibeamten blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt.
Zur Unfallaufnahme wurde das Verkehrsunfall-Team der Polizei Euskirchen hinzugezogen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden zunächst von der Polizei Köln geführt.
Die Freiwillige Feuerwehr Porz-Langel unterstützte die Maßnahmen vor Ort und leuchtete die Unfallstelle mit einem mobilen Lichtmast-Anhänger aus. Die Kreuzung musste für die Dauer der Einsatz- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Die Sperrung bestand bis nach Mitternacht. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der ursprünglich gemeldete Einbruch wurde durch weitere Polizeikräfte übernommen.

Zwei Menschen bei Protestzug gegen Iran-Regime in Hamburger City niedergestochen und lebensgefährlich verletzt - Polizei nimmt zwei Personen fest

17. Januar 2026 - 17:57

Ob der Angriff im Zusammenhang mit der Demo hängt ist noch unklar

17.01.26, 17:57 Uhr

Datum: Samstag, 17. Januar 2026, 17:30 Uhr

Ort: Jungfernstieg, Hamburg

 

(jk) Bei einer Demonstration gegen das iranische Regime in der Hamburger Innenstadt sind am Sonnabend zwei Menschen durch Messerstiche schwer verletzt worden. Eine Person erlitt einen Messerstich ins Bein, die zweite einen lebensgefährlichen Messerstich in den Rücken. Beide Verletzten wurden unter Notarztbegleitung in Krankenhäuser gebracht. Der Tatort lag in unmittelbarer Nähe des Alsterhaus. Die Polizei konnte zwei Personen festnehmen. Ob die Tat in direktem Zusammenhang mit der Demonstration steht, ist zunächst unklar. Die Ermittlungen dauern an.

An der Kundgebung unter dem Motto „Nein zur Islamischen Republik Iran“ hatten sich zuvor bis zu 10.000 Menschen beteiligt. Die Demonstration führte durch zentrale Bereiche der Hamburger Innenstadt.

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