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Großbrand in Wohn- und Geschäftshaus – Feuer breitet sich über drei Dächer aus – enorme Hitze lässt Fensterscheiben platzen – 100 Einsatzkräfte vor Ort
Glück im Unglück: Keine Verletzten bei Flammen-Inferno im Stadtteil Saarn
07.03.26, 10:51 Uhr
Datum: Samstag, 07. März 2026, 08:30 Uhr
Ort: Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein verheerender Dachstuhlbrand hat am Samstagmorgen in Mülheim-Saarn einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Das Feuer in der Luxemburger Allee breitete sich auf die Dachstühle von zwei benachbarten Wohnhäusern aus. Drei Dachstühle wurden komplett zerstört. Acht Wohnungen sind vorerst unbewohnbar. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Gegen 8:30 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Feuerwehr ein. "Wir wurden zu einem vermutlichen Dachstuhlbrand alarmiert", so Einsatzleiter Michael Lülf. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dach eines Mehrfamilienhauses. Das Feuer hatte sich rasch auf die angrenzenden, baugleichen Gebäude ausgebreitet. Die enorme Hitzeentwicklung führte dazu, dass an den Fassaden Fensterscheiben barsten.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot von rund 100 Einsatzkräften, zahlreichen Löschfahrzeugen und drei Drehleitern vor Ort. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig. "Die Herausforderung ist, dass wir es mit einer älteren Bausubstanz zu tun haben", erklärte Lülf. Die Einsatzkräfte mussten die Dachhaut aufwendig öffnen, um an alle Brandnester zu gelangen. Sechs bis acht Wohnungen sind durch Feuer und Löschwasser so stark beschädigt, dass sie nicht mehr bewohnbar sind. Die Brandursache ist noch unklar und wird von der Polizei ermittelt.
Flammeninferno im Sonderpostenmarkt – Dach der Lagerhalle eingestürzt – Weitere Gasflaschen vor Explosion geschützt – Mit Großeinsatz übergreifen der Flammen verhindert
150 Einsatzkräfte schützen Umgebung – keine Verletzten
07.03.26, 02:57 Uhr
Datum: Freitag, 06. März 2026, 23:13 Uhr
Ort: Südbrookmerland, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(th) In der Nacht zu Samstag kam es in Südbrookmerland zu einem Großbrand. Die Lagerhalle eines Sonderpostenmarktes stand in Flammen. Über 150 Einsatzkräfte kämpften gegen das Feuer. Die Bundesstraße 72 wurde während der Löscharbeiten voll gesperrt. Glücklicherweise konnte ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Gegen 23:13 Uhr ging der erste Notruf ein. Nur neun Minuten später erhöhte die Einsatzleitung die Alarmstufe. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute stand die Halle bereits in Vollbrand. "Es flogen Gasflaschen in die Luft und schlugen Flammen aus dem Dach", so Feuerwehrsprecher Simon Binoit. Ein direkter Innenangriff war zunächst unmöglich. Die enorme Gefahr durch umherfliegende Gasflaschen erschwerte die Löscharbeiten erheblich.
Die Einsatzkräfte konzentrierten sich auf den Schutz der Umgebung. Sie errichteten eine sogenannte Riegelstellung. Dadurch wurden ein angrenzendes Wohnhaus und weitere Gebäudeteile erfolgreich geschützt. "Glücklicherweise konnten wir hier das Übergreifen auf weitere Gebäudeteile erfolgreich verhindern", erklärte Binoit. Später gelang es den Helfern, mit mehrere Einkaufswagen unversehrten Gasflaschen aus der brennenden Halle ins Freie zu bringen. Im Einsatz waren zahlreiche Wehren aus dem Landkreis Aurich, das DRK und das THW.
Mercedes rast mit überhöhter Geschwindigkeit in Rückstau und schiebt mehrere Fahrzeuge ineinander - Drei Unfallbeteiligte verletzt - Polizei stellt Mercedes, Mobiltelefon und Führerschein des Unfallverursachers sicher und ermittelt wegen Verdachts...
06.03.26, 17:34 Uhr
Datum: Freitag, 06. März 2026, 13:40 Uhr
Ort: Köln Weidenpesch, Nordrhein-Westfalen
(jk) Am Freitagmittag gegen 13:40 Uhr ist es im Kölner Stadtteil Weidenpesch zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen gekommen. Nach ersten Zeugenaussagen soll ein 40-jähriger Mercedes-Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Neusser Straße stadtauswärts unterwegs gewesen sein. In Höhe der Einmündung Zietenstraße fuhr der Wagen auf einen im Rückstau stehenden Ford auf.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford eines 52-jährigen Fahrers auf den DaimlerChrysler einer 63-jährigen Frau geschoben, der wiederum auf den Fiat einer 85-Jährigen prallte. Bei dem Zusammenstoß wurden die drei Unfallbeteiligten verletzt.
Gegen den Mercedesfahrer wird nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Die Polizei stellte den Mercedes, das Mobiltelefon sowie den Führerschein des Kölners sicher.
Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam sicherte vor Ort die Spuren. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Straße zeitweise gesperrt.
Zwei Pkw kollidieren frontal auf Bundesstraße - Feuerwehr muss patientenschonende Rettung durchführen - Drei schwerverletzte und eine leicht verletzte Person - Hubschrauber und mehrere Notärzte im Einsatz
06.03.26, 17:08 Uhr
Datum: Freitag, 06. März 2026, 15:30 Uhr
Ort: Bundesstraße 69, Vechta, Niedersachsen
(jk) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Diepholzer Straße im Bereich eines Parkplatzes an der Bundesstraße 69 im Stadtgebiet von Vechta sind am Freitagnachmittag vier Menschen verletzt worden.
Nach ersten Angaben kam es gegen 15:34 Uhr zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw. Dabei wurde eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit technischem Gerät patientenschonend befreit werden. Insgesamt wurden vier Personen verletzt, drei von ihnen schwer. Aufgrund der Schwere der Verletzungen waren zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes im Einsatz, darunter auch drei Notärzte sowie ein Rettungshubschrauber. Nach der Erstversorgung vor Ort wurden die Verletzten an den Rettungsdienst übergeben und anschließend in Spezialkliniken transportiert.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Cabrio-Fahrer (44) ignoriert Stopp-Signale auf der Autobahn – Halsbrecherische Flucht über 20 Kilometer durch zwei Landkreise – Spektakulärer Abflug in Vorgarten – Audi schanzt durch Blumenrabatte sowie Hecke und nietet Stahlpfosten um – Kollision mit...
Keine Verletzten - Polizei durchsuchte Wagen - Mann soll betrunken gewesen sein
06.03.26, 01:43 Uhr
Datum: Freitag, 06. März 2026, 00:00 Uhr
Ort: Sinsheim-Dühren, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg
(jb) Spektakulär endete die Flucht eines 44-jährigen Autofahrers, der sich in der Nacht zu Freitag über Autobahn- Bundes- und Landstraßen eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert hat. Nach ersten Ermittlungen wollten Beamte der Autobahnpolizei Walldorf den Audi auf der A5 kurz vor Kronau im Kreis Karlsruhe kontrollieren und anhalten. Er war wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen. Statt den Stopp-Signalen zu folgen, drückte der Mann auf die Tube, flüchtete über die Autobahn, angrenzende Landstraßen und eine Bundesstraße mehr als 20 Kilometer weit. Bei seiner Flucht über die Bundesstraße fuhr der Mann laut Polizei zwischenzeitlich mit bis zu 160 km/h. In Sinsheim-Dühren, wenige Kilometer vor der Auffahrt auf die A6, standen nach Anwohner-Berichten bereits Beamte des Polizeireviers Sinsheim bereit, um den Fahrer zu stoppen. Das Aufgebot bemerkt, versuchte er nach rechts in eine Seitenstraße zu entkommen. Das Auto flog dabei aus der Kurve und landete im Vorgarten eines Wohnhauses auf der Ortsdurchfahrt. Die Wucht des Aufpralls war enorm: Der Wagen rammte zunächst den Bordstein, schanzte durch eine Blumenrabatte am Gehweg, nietete einen Stahlpfosten um und drückte sich zwischen Sträuchern etwa drei Meter weit in das Beet vor dem Wohnhaus. Das Gestell einer Kinderschaukel stoppte das Cabriolet schließlich. Wie ein Polizeisprecher auf Anfrage mitteilte, konnte der Mann noch am Steuer sitzend festgenommen werden. Er wurde nicht verletzt. Es kamen auch keine Passanten bei der halsbrecherischen Flucht zu Schaden. Der Wagen wurde im Nachgang durchsucht. Dem 44-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Den Sachschaden gibt die Polizei mit rund 30 000 Euro an.
Autofahrer rammt Wagen und rast mit Vollgas davon – Frontal-Crash im Gegenverkehr beendet Fluchtfahrt – Drei Pkw mit Totalschaden – Vier Personen verletzt – Täter flüchtet nach zweitem Unfall zu Fuß – Großfahndung mit Polizeihubschrauber „Libelle“ –...
Festgenommener bestreitet Fahrereigenschaft – Ermittlungen laufen auf Hochtouren
05.03.26, 23:53 Uhr
Datum: Donnerstag, 05. März 2026, 18:30 Uhr
Ort: Wilhelmsburg, Hamburg
(jb) Ein rücksichtsloses Fahrmanöver hat am Donnerstagabend in Hamburg-Wilhelmsburg zu einer schweren Unfallserie mit vier Verletzten geführt. Gegen 18:30 Uhr wurde die Polizei zur Kirchdorfer Straße gerufen, wo drei Fahrzeuge durch eine Kollision stark zerstört wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Verursacher zuvor bereits in einen Auffahrunfall auf der Straße Kornweide verwickelt gewesen sein. Anstatt anzuhalten, flüchtete der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit vom ersten Unfallort. Auf der Kirchdorfer Straße verlor er schließlich die Kontrolle und prallte frontal in den Gegenverkehr. Durch die Wucht des Aufpralls erlitten drei der vier beteiligten Pkw einen Totalschaden. Vier Personen wurden verletzt und mussten rettungsdienstlich versorgt werden. Besonders dreist: Der Unfallfahrer stieg unmittelbar nach dem zweiten Crash aus seinem Wrack und setzte seine Flucht zu Fuß fort. Die Polizei leitete daraufhin eine Großfahndung ein, an der auch der Polizeihubschrauber „Libelle“ beteiligt war. Im Zuge der Suche konnte ein Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Dieser bestreitet jedoch bislang die Tatbeteiligung und gibt an, nicht am Steuer gesessen zu haben. Die Kirchdorfer Straße blieb für die umfangreiche Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten über längere Zeit gesperrt. Die Ermittlungen zum genauen Hergang und zur Identität des Fahrers dauern an.
Kletterer stürzt am Battertfelsen bei Baden-Baden ab - Bergwacht und Höhenrettung rücken an - Verletzter Bergsteiger kann schließlich mittels Seilwinde von Hubschrauber gerettet werden
Aufwendige Rettungsaktion mit Happy-End
05.03.26, 20:18 Uhr
Donnerstag, 05. März 2026, 17:00 Uhr
Ort: Baden-Baden, Baden-Württemberg
(ch) Ein Kletterer ist am späten Donnerstagnachmittag an den Battertfelsen in Baden-Baden abgestürzt und musste aufwendig von Rettungskräften geborgen werden.
Kurz nach 17 Uhr rutschte der Mann beim Klettern aus bislang ungeklärter Ursache ab und stürzte in eine Felsspalte. Aufgrund des schwer zugänglichen Geländes gestaltete sich der Einsatz für die alarmierten Rettungskräfte zunächst schwierig. Feuerwehr, Rettungsdienst und die Bergwacht waren schnell vor Ort. Zusätzlich wurden Höhenretter aus Baden-Baden und Bühlertal zur Unterstützung angefordert, um die Rettung im steilen Felsgelände vorzubereiten. Da die Einsatzstelle nur schwer erreichbar war, entschieden sich die Helfer schließlich dafür, einen Rettungshubschrauber nachzufordern.
Dieser konnte den verunglückten Kletterer nach rund einer Stunde mithilfe einer Seilwinde aus der Felsspalte retten. Anschließend wurde die verletzte Person zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus geflogen.
Immer mehr Urlauber werden aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zurück nach Deutschland geflogen - Ex-GNTM-Teilnehmerin auf der "Mein Schiff 4" im Hafen von Abu Dhabi berichtet von Bord
"Crew kümmert sich rührend und ist im ständigen Kontakt mit den Behörden" - "Immer mehr Menschen auf dem Schiff werden benachrichtigt, dass sie einen Flug nach Deutschland haben" - "Warten alle gespannt, wann wir an der Reihe sind"
05.03.26, 09:51 Uhr
Datum: Donnerstag, 05. März 2026
Ort: Abu Dhabi, Welt
(ah) Immer mehr Urlauber werden aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zurück nach Deutschland geflogen, doch aufgrund der hohen Anzahl der Menschen dauert es naturgemäß etwas, bis wirklich alle einen Platz in einem der Flugzeuge bekommen.
Im Hafen von Abu Dhabi liegt derzeit die "Mein Schiff 4" mit zahlreichen Passagieren an Bord. Unter ihnen ist auch Felice Wolfgram, Teilnehmerin von "Germany's Next Topmodel" im Jahr 2024. Sie sollte eigentlich am vergangenen Montag zurückfliegen, doch die Sperrung des Luftraums verhinderte die Rückreise. Die Situation an Bord nimmt die 22-Jährige aber sehr positiv wahr: Die gewohnten Aktivitäten seien möglich und die Crew kümmere sich rührend. Inzwischen werden zudem immer mehr Menschen benachrichtigt, dass sie einen Flug bekommen, sodass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis man selbst an der Reihe ist.
Immer noch sitzen tausende Urlauber im Nahen Osten fest – unklar, wer am Ende Kosten für Hotel und verlängerten Aufenthalt übernimmt
Bilder aus dem einstigen Urlaubsparadies
05.03.26, 03:00 Uhr
Datum: Donnerstag, 05. März 2026, 03:16 Uhr
Ort: Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Welt
(sg) Während in Dubai der Tourismus weiter das Stadtbild prägt, hängen viele Urlaube, die angesichts der täglichen Luftangriffe aus dem benachbarten Iran endlich das Land verlassen wollen, immer noch in den Vereinigten Arabischen Emiraten fest: Die Rückreise vieler Reisender läuft offenbar nur schleppend, die Organisation gestaltet sich zäh. Auf den Aufnahmen sind die Dubai-Skyline, die Palm Jumeirah sowie Strand- und Hotelmotive zu sehen – klassische Urlaubskulisse, die im Kontrast zu der täglichen Angst vor den anfliegenden Drohnen und den Problemen bei der Abreise stehen. Unklar bleibt nach aktuellem Stand auch, ob und in welchem Umfang mögliche zusätzliche Hotelkosten tatsächlich übernommen werden und wer letztendlich die Kosten der Rückreise trägt, da wohl kaum einer der Nahost-Touristen behaupten kann, er hätte nicht gewusst, wie fragil die Lage in seinem Urlaubsgebiet wirklich ist.
Kleintransporter fährt in Seite von Lkw - Fahrzeuge verhaken sich, Transporter wird unbemerkt von Lkw-Fahrer einige Meter mitgeschleift - Ein Schwer- und ein Leichtverletzter
Beifahrer des Kleintransporters im Wrack eingeschlossen, Feuerwehr muss den Mann befreien - Richtungsfahrbahn zeitweise voll gesperrt
04.03.26, 15:41 Uhr
Datum: Mittwoch, 04. März 2026, ca. 13:30 Uhr
Ort: A66 Fahrtrichtung Frankfurt, zwischen AS Fulda-Süd und AS Neuhof-Nord, Hessen
(ah) Schwerer Unfall am Mittwochmittag auf der A66 bei Fulda: Ein Kleintransporter prallte in die Seite eines Lkw, wobei sich beide Fahrzeuge verhakten und der Transporter unbemerkt vom Lkw-Fahrer einige Meter mitgeschleift wurde. Der Fahrer des Kleintransporters erlitt leichte Verletzungen und konnte selbst aus dem Wrack aussteigen, sein Beifahrer wurde jedoch im Inneren eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Ein vorsorglich alarmierter Rettungshubschrauber konnte ohne Patienten wieder abfliegen.
Die Unfallursache ist noch unklar. Unaufmerksamkeit oder auch Sichtbehinderungen durch die ungünstig stehende Sonne können offenbar nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund des Vorfalls musste die Autobahn in Richtung Frankfurt zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Bremer Hauptbahnhof nach Bombendrohung geräumt - Verdächtiger Gegenstand wird untersucht und stellt sich als ungefährlich heraus - Sperrung wieder aufgehoben
Polizei im Großeinsatz - Hintergründe noch unklar
04.03.26, 13:59 Uhr
Datum: Mittwoch, 04. März 2026, ca. 13:30 Uhr
Ort: Bremen
(ah) Der Bremer Hauptbahnhof musste am Mittwochmittag nach einer Bombendrohung geräumt werden. Alle Menschen mussten das Bahnhofsgebäude verlassen, die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, der Bereich wurde komplett abgesperrt. Ein verdächtiger Gegenstand wurde untersucht, stellte sich aber als ungefährlich heraus, sodass die Sperrung wieder aufgehoben werden konnte Die Hintergründe der Drohung sind noch unklar. Die Polizei ermittelt.
Aufgrund des Einsatzes kann der Bahn nicht angefahren werden, Züge werden daher auch umgeleitet. Es kommt zu massiven Beeinträchtigungen im Bahnverkehr.
PKW rast nahezu ungebremst unter LKW - Dach von Mercedes wird beim Aufprall abgerissen - Wagen kommt mit tödlich verunglücktem Fahrer erst nach weiteren 150 Metern zum Stehen - "Ein außergewöhnlich schweres Schadensbild"
Nach einem LKW-Auffahrunfall in Richtung Hamburg am Morgen weitete sich der Stau auf mehrere Kilometer aus
03.03.26, 15:08 Uhr
Datum: Dienstag, 03. März 2026, 15:00 Uhr
Ort: A1 bei Groß Ippener, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(tz) Dramatischer Unfall am Dienstagnachmittag auf der A1 in Niedersachsen bei Groß Ippener. Nach einem Auffahrunfall mit zwei LKW in Richtung Hamburg am Morgen musste ein Fahrstreifen gesperrt werden, was einen weiteren Stau zur Folge hatte. Das Stauende hatte ein Mercedesfahrer offenbbar völlig übersehen und war nahezu ungebremst unter die rechte Seite eines LKW gefahren. Das Dach wurde bei der Geschwindigkeit komplett abgerissen und der Fahrer auf der Stelle getötet. Der Wagen selbst schleuderte weiter auf dem Standstreifen entlang und kam erst nach rund 150 Metern an der Leitplanke zum Stehen. Für den 51-jährigen Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Feuerwehr und Polizei sprechen von einem außergewöhnlich schwerem Schadensbild, was es so sehr selten gibt. Die Autobahn in Richtung Hamburg musste nun komplett gesperrt werden. Der Stau weitere sich weiter aus. Für die Bergung der Leiche musste auch eine über die Autobahn führende Brücke gesperrt werden um Schaulustige fernzuhalten. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Spektakulärer Blutmond verzaubert die Nacht über Vancouver in ein rötliches Spektakel - Seltenes Naturschauspiel in Europa leider nicht zu bestaunen
Nächster Blutmond in Deutschland erst wieder im Dezember 2028
03.03.26, 14:15 Uhr
Datum: Dienstag, 03. März 2026, ca. 12:00 Uhr
Ort: Vancouver, Kanada, Ausland
(ah) Der Mond sorgte am Dienstag für ein seltenes Naturschauspiel - doch Europa ging leider leer aus. In Nordamerika hingegen zauberte der Blutmond in ein rötliches Spektakel an den Himmel. Über Vancouver in Kanada etwa war die totale Mondfinsternis - der sogenannte „Blutmond“ - spektakulär anzusehen.
Das astronomische Ereignis begann mit dem Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde. Der Höhepunkt folgte um kurz nach 12 Uhr (deutscher Zeit) mit dem Beginn der Totalität. Die maximale Verdunklung wurde unserer Zeit um 12:33 Uhrerreicht, bevor sich der Kernschatten allmählich wieder zurückzog.
Besonders gut zu sehen war das Naturschauspiel neben Nordamerika auch in Teilen Südamerikas in einigen Regionen Russlands, Asiens und Australiens. In Europa hingegen blieb der „Blutmond“ unsichtbar. Für Himmelsfreunde in Deutschland stand der Mond während der entscheidenden Phasen noch unter dem Horizont und war daher nicht zu sehen. Erst im Dezember 2028 wird in Deutschland der nächste Blutmond erwartet.
Industriehalle in Mönchengladbacher Gewerbegebiet in Vollbrand - Dunkle Rauchwolke kilometerweit sichtbar
Feuerwehr im Großeinsatz - Offenbar keine Verletzten
03.03.26, 13:00 Uhr
Datum: Dienstag, 03. März 2026, 13:00 Uhr
Ort: Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen
(ah) Großbrand am Dienstagmittag in einem Gewerbegebiet an der Grunewaldstraße in Mönchengladbach: In einer Industriehalle, die sich bereits im Rückbau befindet, war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich schnell ausgeweitet, sodass das Gebäude rasch in Vollbrand stand und eine dunkle Rauchwolke kilometerweit sichtbar war.
Die Feuerwehr rückte mit einem rund 100 Kräfte umfassenden Großaufgebot an, um gegen das Großfeuer vorzugehen. Anwohner wurden über entsprechende Apps gewarnt, der Bereich um die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt. Menschen wurden ersten Angaben zufolge nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.
Kleintransporter kommt von Kreisstraße ab und stürzt etwa 30 Meter tiefe Böschung hinab - Rettungskräfte müssen sich aus SAR-Hubschrauber der Bundeswehr zu Unfallstelle abseilen, um beide Insassen zu retten
Verletzte werden mit Seilwinde zum Hubschrauber hochgezogen - Unfallstelle schwer zugänglich und kaum einsehbar, erste Einsatzkräfte nehmen zunächst nur Hilferufe wahr - Unfall ereignete sich in einer Kurve und bei Nebel - Nicht angeschnallter Beifahrer aus Fahrzeug geschleudert
03.03.26, 12:00 Uhr
Datum: Dienstag, 03. März 2026, ca. 08:00 Uhr
Ort: K1400 bei Geislingen an der Steige, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg
(ah) Spektakuläre Rettungsaktion am Dienstagmorgen nach einem schweren Unfall auf der K1400 bei Geislingen an der Steige: Ein Kleintransporter kam bei Nebel in einer Kurve von der Fahrbahn ab, durchbrach die Leitplanke, stürzte eine etwa 30 Meter hohe Böschung hinunter und kam auf der Seite zum Liegen. Der nicht angeschnallte, 21 Jahre alte Beifahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und erlitt schwere Verletzungen. Der 23-jährige Fahrer trug leichtere Verletzungen davon.
Die alarmierten Feuerwehr- und Rettungskräfte fanden zunächst nur die Schäden an der Leitplanke vor und konnten das Unfallfahrzeug in der schlecht einsehbaren Böschung von der Straße aus nicht lokalisieren, nahmen aber Hilferufe wahr und fanden so schließlich den zerstörten Transporter. Einsatzkräfte fuhren nun dort an, versorgten die Verletzten und brachten sie in Rettungswagen, doch diese fuhren sich fest und konnten die steile Steige nicht hochfahren. Da aufgrund der Schwere der Verletzungen des Beifahrers schnell gehandelt werden musste, entschied die ebenfalls alarmierte Bergwacht, dass die Personen mit einem Hubschrauber aus der Böschung geholt und zur höher gelegenen Straße transportiert werden mussten. Ein SAR-Hubschrauber der Bundeswehr mit Seilwinde war am schnellsten verfügbar und flog an, sodass kurz darauf beide Verletzten in die Rettungswagen auf der Kreisstraße und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden konnten.
Die K1400 musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Aus Unfallursache wird nicht angepasste Geschwindigkeit vermutet. Weitere Ermittlungen zum Unfall laufen.
Staatlich angepasste Spritpreise in Luxemburg sorgen für einen Unterschied von rund 50 Cent zur Bundesrepublik
Kraftstoffpreise in Deutschland durch die Lage im Iran stark gestiegen - "Unterschied schon gravierend"
03.03.26, 10:27 Uhr
Datum: Dienstag, 03. März 2026, ca. 10:00 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland / Remerschen, Luxemburg
(ah) Wohl dem, der in der Nähe zur Grenze zu Luxemburg lebt: Durch die staatlich angepassten Spritpreise im Nachbarland beträgt der Unterschied zu den Tankstellen in der Bundesrepublik nun rund 50 Cent.
Die Preise an den Zapfsäulen in Deutschland waren in den vergangenen Tagen durch die Lage im Iran deutlich gestiegen und rissen teilweise bereits die Marke von 2 Euro für Superbenzin. Am Dienstagvormittag lag der Preis für den Liter Superbenzin in Saarbrücken mit 1,98 und 1,99 Euro noch knapp darunter, aber wer die wenigen Kilometer nach Remerschen in Luxemburg fuhr, musste nur 1,48 Euro für den gleichen Kraftstoff bezahlen.
Offenbar weitere Steigungen nach Brand einer Raffinerie in Saudi-Arabien möglich - Tanker fahren aus Angst vor Beschuss nicht mehr durch die Meerenge von Hormus - Ölpreis steigt enorm
Superbenzin kurz vor der Berliner Stadtgrenze an der Zwei-Euro-Grenze - der Benzinpreis steigt weiter - Sogar neue Rekorde sind drin, warnen Experten.
02.03.26, 22:46 Uhr
Datum: Montag, 02. März 2026, 22:30 Uhr
Ort: Falkensee, Brandenburg
(tz) Nach den Ereignissen der letzten Tage in Dubai und nun einem Brand einer Ölraffinerie in Saudi-Arabien stehen die Zeichen offenbar auf weiter steigende Spritpresie. Außerdem meiden Tanker die Passage durch die Meerenge bei Hormus aus Angst vor Beschuss aus dem Iran und verschiffen ihre Ware derzeit nicht mehr in alle Welt. Am Rande von Berlin kletterten die Spritpreise bereits deutlich und kratzten an der Zwei-Euro-Marke. In Teilen von Brandenburg wurde die wichtige Marke bereits am Abend überschritten.
"Pharo", bekannt aus "Goodbye Deutschland" und "Sommerhaus der Stars" derzeit mit seiner Partnerin in Dubai
"Ich glaube nicht, dass irgendjemand der nach Dubai fliegt mit einem Krieg gerechnet hat"
02.03.26, 22:16 Uhr
Datum: Montag, 02. März 2026, 22:00 Uhr
Ort: Dubai, Vereinte Arabische Emirate / Nordrhein-Westfalen
(tz) Der aus NRW stammende Hypnosekünstler Martin Bolze, besser bekannt als "Pharo" hält sich derzeit mit seiner Partnerin Michaela Scherer in Dubai auf und wurde Augenzeuge der Angriffe. Der aus "Goodbye Deutschland" und "Sommerhaus der Stars" bekannte Ausnahmekünstler war erst am Freitg mit seiner Partnerin angereist, doch was dann am Samstag geschah, damit hatte keiner gerechnet. "Ich glaube nicht, dass irgendjemand der nach Dubai fliegt mit einem Krieg gerechnet hat". Doch nachdem der erste Angstschock überwunden war, stellte sich eine gewisse Ruhe ein. Man wusste zwar was passiert war, doch alle sind ruhig geblieben und der Staat Dubai hat alles dafür gatan, dass sich die Menschen in Dubai weiter sicher fühlen können. Für Gestrandete, die nicht mehr nach Hause fliegen können sind alle Unterkünfte in den Hotels kostenlos. "Davon könnten sich viele Staaten der Welt eine Scheibe abschneiden", so die beiden. In einem ausführlichem O-Ton schildert das Paar ihre Erlebnisse der letzten aufregenden Tage.
Passantin findet vermissten Kater hinter Bahnhaltestelle, alarmiert Tierheim und startet Aufruf in sozialen Medien - Besitzer sehen Aufruf und eilen zur Fundstelle
Feuerwehr gelingt es schließlich den verletzten Kater mit Drähten und Leckerlies hinter einer massiven Schallschutzwand am Bahnhof hervorzulocken
02.03.26, 20:19 Uhr
Datum: Montag, 02. März 2026
Ort: Hennef, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(tz) Am Montagnachmittag entdeckte eine Passantin an der Bahnhaltestelle „Im Siegbogen“ in Hennef eine schwarze, offensichtlich verletzte Katze hinter einem Zaun. Das Tier wirkte schwer gezeichnet und konnte sich kaum fortbewegen. Die Frau reagierte sofort und informierte das Tierheim in Troisdorf, das wiederum die ehrenamtliche Tierrettung "Team für Tiere Köln e.V." verständigte. Als die Einsatzkräfte wenig später eintrafen, hatte sich der Kater leider bereits hinter einer Schallschutzwand am Bahnhof verkrochen. Trotz intensiver Bemühungen gab es kein Rankommen, hinter der festen Wand das verängstigte Tier aus seinem Versteck hervorzulocken. Mit Geduld und verschiedenen Hilfsmitteln versuchten die Retter weiter an den Kater heranzukommen.
Parallel dazu nahm die Geschichte in den sozialen Medien Fahrt auf: Die Passantin hatte ein Foto und einen Hinweis in einer Hennefer Facebook-Gruppe veröffentlicht. Dort entdeckten die Besitzer des Katers den Beitrag – und eilten sofort zur Bahnhaltestelle. Für sie war schnell klar: Bei dem verletzten Tier handelte es sich um ihren Freigänger „Pino“, der bereits seit einer Woche vermisst wurde. Der etwa sechs Jahre alte Kater stammt ursprünglich aus einem Tierheim und war von seinen Haltern bereits intensiv gesucht worden. Gegen 17:20 Uhr, nach rund zwei Stunden vergeblicher Versuche, entschied sich die Tierrettung, die örtliche Freiwillige Feuerwehr zur Unterstützung anzufordern. Gemeinsam wurden weitere Möglichkeiten ausprobiert und das stets im Beisein der sichtlich besorgten Besitzer. Schließlich gelang der Durchbruch: Mit vereinten Kräften konnte der verletzte Kater gesichert werden. Pino hatte eine massive Verletzung am Hinterbein erlitten und wurde umgehend in eine Tierklinik gebracht.
Dank des schnellen Handelns der Passantin, der koordinierten Zusammenarbeit von Tierschützern und Feuerwehr sowie der Unterstützung durch soziale Medien konnte Pino doch noch rechtzeitig gerettet werden.
Pritpreise klettern aufgrund des Irankonfliktes im Stundentakt - Super in Brandenburg aktuell am Montagabend bei 2,019€
02.03.26, 19:28 Uhr
Datum: Montag, 02. März 2026, 19:00 Uhr
Ort: Premnitz, Landkreis Havelland, Brandenburg
(tz) Aufgrund der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten steigen die Spritpreise hierzulande gefühlt im Stundentakt. Im brandenburgischen Premnitz hat ein Liter Super nun die 2 Euro Marke geknackt und kostet aktuell 2,019€. Kein Wunder wenn die Tankstellenpächter bei den Preisen gerade keine Kunden mehr erwarten. Am Montagabend wirkte die offene Tankstelle wie ausgestorben.

