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Schwerer Arbeitsunfall auf Baustelle - Radlader kippt in Baugrube - Fahrer herausgeschleudert und schwer verletzt - Rettungshubschrauber im Einsatz
Polizei ermittelt zum Unfallhergang - Seelsorger waren im Einsatz
16.06.26, 19:37 Uhr
Datum: Dienstag, 16. Juni 2026, 17:30 Uhr
Ort: Willich, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen
(jb) Am Ortsrand von Willich kam es am Dienstagnachmittag zu einem schweren Arbeitsunfall, bei dem ein Arbeiter schwerste Verletzungen erlitt. Aus noch ungeklärter Ursache kippte ein Radlader in eine rund 2,5 Meter tiefe Baugrube. Dabei wurde der Fahrer hinaus geschleudert und erlitt schwere Verletzungen an den Extremitäten. Ein Rettungshubschrauber musste ihn nach umfangreichen Rettungsmaßnahmen durch die Feuerwehr in eine Spezialklinik transportieren. Notfallseelsorger wurden zum Einsatzort bestellt um Zeugen und Kollegen zu betreuen. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden und erfolgreich entschärft - Rund 6.500 Menschen betroffen
Erhebliche Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr - Bombe wurde auf Baustelle gefunden und befand sich in schlechtem Zustand - Experten sprengen Zünder der Bombe
16.06.26, 10:46 Uhr
Datum: Dienstag, 16. Juni 2026, ca. 08:30 Uhr
Ort: Potsdam, Brandenburg
(ah) In Potsdam musste am Dienstag ein Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg entschärft werden. Die Bombe wurde auf einer Baustelle an der Leipziger Straße gefunden und befand sich in einem schlechten Zustand. Ein Sperrkreis von 700 Metern um den Fundort wurde eingerichtet, der auch Teile der Innenstadt sowie den Hauptbahnhof betraf. Alle Gebäude im Sperrkreis mussten evakuiert werden, rund 6.500 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Aufgrund der Maßnahmen kam es in der Landeshauptstadt zu erheblichen Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr.
Nach rund einer Stunde war die Arbeit der Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes abgeschlossen: Der Zünder der Bombe konnte gesprengt und kurz darauf alle Sperrungen aufgehoben werden.
„Pacific Grebe“ soll am Dienstagmorgen sieben Castoren mit hochradioaktiven Abfällen aus England in den Elbehafen bringen Wasserschutzpolizei sammelt Boote zur Absicherung - Großer Mobilkran für Verladung Richtung Zwischenlager Brokdorf aufgebaut
Zweiter großer Castrortransport binnen 12 Monate
16.06.26, 02:17 Uhr
Datum: Dienstag, 16. Juni 2026, 12:00 Uhr
Ort: Brunsbüttel, Landkreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein
(ch) Ein hochsensibler Atommülltransport steht offenbar kurz vor der Ankunft in Deutschland. Für Dienstagmorgen wird im Elbehafen von Brunsbüttel das Spezialschiff „Pacific Grebe“ erwartet. An Bord sollen sich sieben Castoren mit hochaktiven Abfällen aus England befinden. Ziel ist das Zwischenlager am ehemaligen Atomkraftwerk Brokdorf.
Bereits am Montagvormittag liefen im Bereich des Elbehafens sichtbare Vorbereitungen. Am Hafen sammelten sich Schlauchboote der Wasserschutzpolizei. Sie sollen nach aktuellen Informationen größere Polizeischiffe unterstützen, die die „Pacific Grebe“ in der Elbemündung in Empfang nehmen und den Transport wasserseitig absichern.
Auch die Verladung wird vorbereitet. Im Elbehafen wurde ein großer Mobilkran der Firma Liebherr aufgebaut. Im Laufe des Dienstags sollen die sieben Atommüll-Behälter vermutlich direkt vom Schiff auf Straßentransporter verladen werden. Anschließend sollen die Castoren in das nur wenige Kilometer entfernte Zwischenlager Brokdorf gebracht werden.
Viele Details des Transports bleiben geheim. Im Vorfeld waren kaum Informationen an die Öffentlichkeit gelangt. Zunächst war davon ausgegangen worden, dass die Verladung vom Schiff in Nordenham stattfinden könnte. Mit der Anlandung in Brunsbüttel würde ein möglicher Bahntransport durch Norddeutschland entfallen.
Möglicherweise sind bereits weitere Einheiten der Küstenwache auf dem Weg, um das Atommüll-Schiff in der Deutschen Bucht aufzunehmen und bis zur Elbmündung zu eskortieren. Das Küstenwachschiff „Seefalke“ verließ am Montagmittag Cuxhaven mit Kurs Richtung Helgoland. Auch das Küstenwachschiff „Falshöft“ war durch den Nord-Ostsee-Kanal in Richtung Elbmündung unterwegs.
Lkw-Fahrer übersieht offenbar stockenden Verkehr auf der A4 und schiebt Pkw unter davor stehenden Lastwagen - Auto wird völlig zerquetscht - Fahrerin hat keine Chance
Dramatischer Unfall kurz vor Klettenberg, wo die Autobahnbrücke seit letzter Woche gesperrt ist - Feuerwehr muss Tote aus völlig zerstörtem Wrack schneiden
15.06.26, 20:59 Uhr
Datum: Montag, 15. Juni 2026, 20:59 Uhr
Ort: A4 bei Köln-Klettenberg, Nordrhein-Westfalen
(ch) Tragisches Unglück am Stauende auf der A4: Am Montagabend ist zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Köln-Klettenberg eine Autofahrerin bei einem schweren Auffahrunfall ums Leben gekommen.
Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der Verkehr in Fahrtrichtung Olpe aufgestaut. Auf dem Abschnitt kommt es wegen der bestehenden Einschränkungen an der Autobahnbrücke seit Tagen immer wieder zu kilometerlangen Rückstaus, insbesondere im Lkw-Verkehr.
Ein Lkw-Fahrer übersah das Stauende offenbar und fuhr augenscheinlich nahezu ungebremst auf. Dabei schob er einen auf der rechten Spur wartenden Pkw unter einen davor stehenden Lastwagen. Das Auto wurde zwischen den beiden Lkw völlig zerstört.
Für die Fahrerin des Pkw kam jede Hilfe zu spät. Sie hatte in den Trümmern keine Chance. Die Feuerwehr hatte die traurige Aufgabe, die tödlich verletzte Insassin aus dem Wrack zu schneiden.
Die A4 musste in Fahrtrichtung Olpe für die Rettungsarbeiten, Unfallaufnahme und Bergung über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Meterhohe Flammen zerstören Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr samt mehrerer Löschfahrzeuge - Einsatzkräfte treffen an altbekannter Adresse ein und sehen brennende Halle - Gebäude und Fahrzeuge nicht mehr zu retten
Schwerer Verlust für Stadt und Region - Schaden geht in die Millionen - Rauchsäule bis Stuttgart sichtbar - Meterhoher Flammenschlag genauso wie Drohnenbilder verfügbar
15.06.26, 20:44 Uhr
Datum: Montag, 15. Juni 2026, 20:35 Uhr
Ort: Unterensingen, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg
(ch) Ein Großbrand hat am Abend das Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Unterensingen im Landkreis Esslingen zerstört. Für die Stadt und die Region ist es ein schwerer Verlust: Neben dem Gebäude wurden auch mehrere Löschfahrzeuge ein Raub der Flammen.
Als ein Großaufgebot der Feuerwehren alarmiert wurde, führte die Einsatzadresse ausgerechnet zur eigenen Kameradschaft. Beim Eintreffen der ersten Kräfte waren die großen Tore der Fahrzeughalle bereits überwiegend geschmolzen. Der Brand wütete vor allem im Inneren des Gerätehauses.
Die Feuerwehr leitete sofort umfangreiche Löscharbeiten ein. Das Feuer hatte sich zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits so weit ausgebreitet, dass weder die Fahrzeuge noch das Gebäude gerettet werden konnten.
Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand. Die Brandursache war am Abend noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Dichter Rauch dringt aus Lagerhalle in Gewerbegebiet - Hochregallager mit zahlreiche Akkus für E-Scooter im Inneren
Gebäude zum Teil einsturzgefährdet - Feuerwehr mit fast 100 Kräften im Einsatz
15.06.26, 12:41 Uhr
Datum: Montag, 15. Juni 2026, ca. 08:00 Uhr
Ort: Neumünster, Schleswig-Holstein
(ah) Großbrand im Montagmorgen in Neumünster: In einer Lagerhalle in einem Gewerbegebiet in der Gadelander Straße war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, so dass Flammen im Inneren loderten und dichter Rauch aus dem Gebäude drang. Die Feuerwehr rückte mit einem fast 100 Kräfte umfassenden Großaufgebot an und musste mit äußerster Vorsicht vorgehen, da sich im Brandobjekt ein Hochregallager mit zahlreichen Akkus für E-Scooter befand und das Gebäude zudem teilweise einsturzgefährdet ist.
Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.
Rund 100 Autos beteiligen sich an Autokorso durch Freiburg - Fans feiern ausgelassen den 7:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft
Polizei beobachtet das Geschehen
15.06.26, 00:58 Uhr
Datum: Montag, 15. Juni 2026, 00:58 Uhr
Ort: Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
(ch) Nach dem 7:1-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Curaçao herrschte am Sonntagabend in Freiburg im Breisgau ausgelassene Feierstimmung. Bereits kurz nach Abpfiff fuhren rund 100 Fahrzeuge im traditionellen Autokorso durch die Stadt. Mit lautem Hupen, Musik und Deutschland-Fahnen wurde bis in die Nacht hinein gefeiert. Die Polizei war vor Ort, um das Geschehen im Blick zu behalten.
Zahlreiche Fans bei Party nach Sieg der Deutschen Nationalmannschaft auf dem Kurfürstendamm – Ausgelassene Feierstimmung – Straßen der Bundeshauptstadt teils blockiert – Polizei rückt mit vielen Einsatzkräften an
Beamte greifen an mehreren Punkten zur Verkehrsregelung ein
14.06.26, 22:50 Uhr
Datum: Sonntag, 14. Juni 2026, 21:00 Uhr
Ort: Berlin
(jb) Nach dem 7:1-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Curaçao hat am Sonntagabend auf dem Kurfürstendamm in Berlin ausgelassene Feierstimmung geherrscht. Ab etwa 21:00 Uhr versammelten sich zahlreiche Fans in der Bundeshauptstadt, um den Einzug in die nächste Runde zu feiern.
Die Polizei war mit vielen Einsatzkräften vor Ort, um den Verkehr auf den Hauptverkehrsadern zu regeln. Die Beamten mussten an mehreren Punkten eingreifen, um den Verkehrsfluss trotz der Feierlichkeiten aufrechtzuerhalten.
Zahlreiche Fans bejubeln Sieg der Deutschen Nationalmannschaft bei großem Public Viewing am Spielbudenplatz und anschließendem Autokorso
14.06.26, 22:14 Uhr
Datum: Sonntag, 14. Juni 2026, 21:00 Uhr
Ort: Hamburg
(jb) Rund um das Public Viewing auf dem Hamburger Spielbudenplatz hat am Sonntagabend ausgelassener Fanjubel geherrscht. Auf einem der größten Public-Viewing-Areale der Hansestadt verfolgten zahlreiche Fußballanhänger den 7:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen die Auswahl von Curaçao. Nach Angaben vor Ort verliefen die Feierlichkeiten im Bereich der Reeperbahn friedlich.
Spontane Massen-Feiern nach 7:1-Sieg der Nationalmannschaft – Erste Autokorsos rollen schon vor Abpfiff durch die Dudweiler Straße – Fahrzeuge werden unter Deutschlandflagge hindurchgewunken – Polizei rückt um 21:35 Uhr zur Verkehrsregelung an...
Ausgelassene und friedliche Stimmung trotz Verkehrschaos
14.06.26, 21:51 Uhr
Datum: Sonntag, 14. Juni 2026, 21:00 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland
(jb) Nach dem 7:1-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft haben am Sonntagabend spontane Fan-Feiern die Innenstadt von Saarbrücken blockiert. Bereits vor dem Abpfiff kam es in der Dudweiler Straße zu ersten Fankorsos, bei denen Fahrzeuge unter einer großflächigen Deutschlandflagge hindurchgewunken wurden. Einsatzkräfte der Polizei trafen gegen 21:35 Uhr zur Verkehrsregelung an den zentralen Punkten ein. Nach ersten Angaben verliefen die Feierlichkeiten in der Innenstadt trotz der Verkehrsbehinderungen ausgelassen und friedlich.
Feuer hinter Wohnhaus greift auf Gebäude über und erfasst nach kurzer Zeit Dachstuhl - Aufwendige Nachlöscharbeiten am Abend
Niemand verletzt - Brandursache noch unbekannt
14.06.26, 18:32 Uhr
Datum: Sonntag, 14. Juni 2026, 17:00 Uhr
Ort: Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
(jb) Der Brand im Dachstuhl eines Wohnhauses hat am späten Sonntagnachmittag einen größeren Feuerwehreinsatz in Düsseldorf ausgelöst. Das Feuer war gegen 17:10 Uhr in einem Anbau im hinteren Bereich des Gebäudes an der Bergischen Landstraße ausgebrochen und hatte sich anschließend in den Dachstuhl ausgeweitet. Die Feuerwehr rückte mit einem starken Aufgebot an Kräften aus und brachte den Brand am späten Nachmittag unter Kontrolle. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Elf betroffene Personen wurden von der Feuerwehr vor Ort versorgt. Die aufwendigen Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauern an. Die Brandursache war zunächst unklar.
Feuerwehr und Rettungsdienst hoffen auf entspannten Fußball-Abend auf der Wache – Alarmierung wegen Brandmeldeanlage und ununterbrochene Notrufe verderben Fußballabend – Sanitäter im Dauereinsatz – Besatzung verpasst wegen vieler Folgeeinsätze sechs...
Trotz verpasster Partie steht für die Retter die schnelle Hilfe an erster Stelle, die Tore laufen in der Zusammenfassung
14.06.26, 17:08 Uhr
Datum: Sonntag, 14. Juni 2026, 17:00 Uhr
Ort: Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen
(jb) Mülheim an der Ruhr. Sonntag, siebzehn Uhr in Mülheim an der Ruhr. Die Ruhe vor dem Sturm. Eigentlich hoffen die Retter der Berufsfeuerwehr auf einen entspannten Fußball-Abend. Gemeinsam die Daumen drücken, mitfiebern, Tore zählen. Denn die Wache ist für die Männer und Frauen wie eine zweite Familie. „Wenn die Nationalelf läuft, dann sitzt man zusammen hier und schaut gemeinsam im Rudel. Da gucken wir natürlich gemeinsam", sagt Sebastian Pick von der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr. Doch aus dem gemütlichen Fußball-Abend im „Rudel“ wird nichts. Während die Nationalelf ein wahres Tor-Feuerwerk abbrennt, brennt in Mülheim die Luft. Die Feuerwehr muss zu einer Brandmeldeanlage ausrücken, der Rettungsdienst ist im Dauereinsatz. Die Bilanz für die Besatzung eines Rettungswagens: Direkt zwei Folgeeinsätze am Stück. Während ganz Deutschland jubelt, verpassen die Retter gleich fünf Tore auf einmal. Das fünfte Tor erlebt ein Sanitäter allerdings unter höchst ungewöhnlichen Umständen – direkt beim Patienten im Wohnzimmer. „Das fünfte Tor habe ich noch beim Patienten sehen können, weil im Hintergrund der Fernseher lief. Wir waren gerade kurz davor, wieder einzurücken, da kam direkt der Folgeeinsatz. Ich habe es mit dem Schlusspfiff eigentlich erst wieder reingeschafft und nur noch den Endstand von sieben zu eins gesehen. Insgesamt habe ich sechs Tore verpasst. So ist es halt manchmal leider bei uns im Beruf", erzählt Johannes Drost vom Rettungsdienst. Mitten im Spiel aufstehen, die gedankliche Schland-Schminke abwischen und rausfahren. Für die Profis hier eine Selbstverständlichkeit – auch wenn man im Herzen glühender Fußballfan ist. „In dem Moment schalten wir ganz schnell ab. Da steht der Dienst im Vordergrund, Menschen zu helfen – und der Fußball erst an zweiter Stelle", so Drost weiter. Gegen die Einsatzlage ist man eben machtlos. Während manche Kollegen auf der Wache fast das ganze Spiel sehen konnten, waren andere ununterbrochen auf der Straße. Neid gibt es in der Truppe trotzdem nicht – man gewinnt und arbeitet schließlich als Team. Was am Ende bleibt, ist ein historischer 7:1-Sieg für Deutschland – und ein hochverdienter Feierabend für die Retter aus Mülheim. Nur die Tore, die müssen sich einige der Einsatzkräfte jetzt wohl oder übel in der Zusammenfassung anschauen.
Generalsanierung zwischen Hamburg und Berlin nach über zehn Monaten abgeschlossen – Züge rollen wieder regulär – Bahnhof Falkensee als erste Station außerhalb Berlins komplett modernisiert – Wichtige Städteverbindung war seit August 2025 voll gesperrt ...
Ab Sonntag rollt der reguläre Verkehr wieder über die gesamte Strecke, Politiker fordern für die Zukunft robustere Zeitpläne
14.06.26, 16:58 Uhr
Datum: Sonntag, 14. Juni 2026, 12:00 Uhr
Ort: Falkensee, Landkreis Havelland, Brandenburg
(jb) Nach einer mehr als zehnmonatigen Generalsanierung ist die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig für den Zugverkehr freigegeben worden. Im Zuge der am Sonntag abgeschlossenen Arbeiten rollen auch am Bahnhof im brandenburgischen Falkensee die ersten Züge wieder regulär. Die Station ist damit der erste Bahnhof außerhalb Berlins, der im Zuge des Großprojekts im Innen- und Umfeld komplett modernisiert wurde. Eine feierliche Einweihung blieb aus; stattdessen wurden die Bauzäune am vollständig erneuerten Bahnhof für die Fahrgäste zur Seite gestellt. Die wichtige Städteverbindung war seit August 2025 für die Sanierung von Gleisen, Weichen, Signalen sowie für die Modernisierung von insgesamt 28 Bahnhöfen gesperrt. Ein erster Teilabschnitt bis Schwerin war bereits Mitte Mai freigegeben worden. Die Gesamtfertigstellung verzögerte sich aufgrund von Frost zu Jahresbeginn um rund eineinhalb Monate. Anlässlich der Freigabe übten Verkehrspolitiker von SPD und CDU Kritik am Krisenmanagement der Deutschen Bahn und forderten für zukünftige Korridorsanierungen robustere Zeitpläne sowie eine transparentere Kommunikation bei Verzögerungen.
Massiver polizeilicher Großeinsatz in Göttinger Innenstadt – Blutige Eskalation nach Streit zwischen zwei Personengruppen – Schüsse fallen am späten Abend am Weender Tor – Polizeibeamter verletzt – Beamter medizinisch versorgt – Tatverdächtiger...
Nach Angaben der Polizei bestand keine akute Gefahr für die Bevölkerung - Ermittlungen dauern an
14.06.26, 01:53 Uhr
Datum: Samstag, 13. Juni 2026, 22:15 Uhr
Ort: Göttingen, Niedersachsen
(jb) Bei einem polizeilichen Großeinsatz in der Göttinger Innenstadt ist am Samstagabend ein Polizeibeamter durch Schüsse verletzt worden. Nach Angaben der Polizeiinspektion Göttingen war es im Bereich Weender Landstraße/Weender Tor gegen 20:40 Uhr zunächst zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen gekommen. Im weiteren Verlauf fielen gegen 22:15 Uhr Schüsse, bei denen der Beamte verletzt wurde. Er erhielt medizinische Versorgung; Angaben zu Art und Schwere der Verletzungen wurden zunächst nicht gemacht. Eine tatverdächtige Person flüchtete vom Einsatzort, woraufhin die Polizei eine umfangreiche Fahndung einleitete. Die Maßnahmen wurden unter anderem durch einen Polizeihubschrauber unterstützt. Der Bereich rund um das Weender Tor wurde weiträumig abgesperrt. Laut den Behörden bestand nach Mitternacht keine akute Gefahr mehr für die Bevölkerung. Das Geschehen ereignete sich am Rande der Veranstaltung „Nacht der Kultur“, die von mehreren zehntausend Menschen besucht wurde. Nach derzeitigem Ermittlungsstand besteht kein Zusammenhang mit einem vorherigen Schusswaffeneinsatz am Waageplatz am vergangenen Montag. Die Ermittlungen dauern an.
Sturmwarnung kurz vor kalendarischem Sommeranfang herausgegeben – Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde – Vorerst letzter Schlechtwetter-Tag auf der Nordseeinsel – Wetterwende für kommende Woche prognostiziert – Bundesweiter...
Der aktuelle Sturm zieht voraussichtlich am Sonntag ab und macht Platz für die erste große Sommerwelle der Saison
13.06.26, 10:43 Uhr
Datum: Samstag, 13. Juni 2026, 10:00 Uhr
Ort: Insel Norderney, Niedersachsen
(jb) Kurz vor dem kalendarischen Sommeranfang am Sonntag ist für das Wochenende auf und rund um die Nordseeinsel Norderney eine Sturmwarnung herausgegeben worden. Es wird vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde gewarnt. Prognosen zufolge könnte es sich hierbei um den vorerst letzten Sturm sowie Schlechtwetter-Tag auf der Insel handeln. Für die kommende Woche ist, wie auch für den Rest der Republik, eine drastische Wetteränderung mit Sonnenschein angesagt. Selbst auf Norderney sollen die Temperaturen auf mehr als 25 Grad ansteigen.
Täter fordert kurz vor Mitternacht unter Gewaltandrohung Wertgegenstände – Raubversuch scheitert – Angreifer rammt 27-Jährigem Messer in Hüfte und Arm – Täter flüchtet unerkannt – Opfer mit Stichverletzungen im Krankenhaus – Fahndung mit mehreren...
Es besteht keine Lebensgefahr – Blutige Messer-Serie in Hansestadt setzt sich nach tödlicher Attacke vor zwei Wochen fort
13.06.26, 10:34 Uhr
Datum: Samstag, 13. Juni 2026, 00:00 Uhr
Ort: Altona, Hamburg
(jb) Bei einem versuchten Raubüberfall im Hamburger Stadtteil Altona-Nord ist in der Nacht zu Samstag ein 27-jähriger Mann durch Messerstiche verletzt worden. Die Tat ereignete sich kurz vor Mitternacht am Alsenplatz. Nach Angaben der Polizei forderte der bislang unbekannte Täter die Herausgabe von Wertgegenständen und verletzte das Opfer dabei an der Hüfte und am Arm. Der Raubversuch scheiterte schließlich, und der Angreifer flüchtete. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht; Lebensgefahr besteht nicht. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit zahlreichen Streifenwagen blieb erfolglos. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Der Vorfall reiht sich ein in eine Serie von Messerdelikten in der Hansestadt: Erst am vergangenen Wochenende hatte es zwei Messerangriffe gegeben, zudem ereignete sich vor zwei Wochen nur wenige hundert Meter vom jetzigen Tatort entfernt eine tödliche Messerattacke. Die Ermittlungen dauern an.
Alkoholisierter Mann versprüht auf Festhallen-Parkplatz grundlos Pfefferspray in Menschenmenge – 3000 Gäste feiern bei „We love the 90's“ – Massenanfall von Verletzten (MANV) ausgelöst – Rettungskräfte aus gesamten Kreisgebiet im Einsatz – 27...
Polizei nimmt Angreifer zur Ausnüchterung in Gewahrsam
13.06.26, 06:33 Uhr
Datum: Freitag, 12. Juni 2026, 23:15 Uhr
Ort: Elsdorf, Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(jb) Bei einem Reizgas-Angriff auf einer Open-Air-Party im rheinischen Elsdorf sind am späten Freitagabend 27 Menschen leicht verletzt worden. Nach Angaben der Polizei hatte ein alkoholisierter Mann gegen 23:15 Uhr auf dem Festhallen-Parkplatz grundlos Pfefferspray in der Menschenmenge versprüht. Zu diesem Zeitpunkt besuchten rund 3000 Gäste die Veranstaltung „We love the 90's“. Zahlreiche Betroffene klagten anschließend über Atemwegs- und Augenreizungen. Wegen der hohen Zahl an Verletzten löste die Kreisleitstelle das Stichwort „MANV“ (Massenanfall von Verletzten) aus, woraufhin Einsatzkräfte des Rettungsdienstes aus dem gesamten Kreisgebiet, ein Leitender Notarzt sowie der Organisatorische Leiter ausrückten. An einer Unfallhilfsstelle wurden 21 Personen ambulant behandelt, 6 weitere kamen zur Abklärung in Krankenhäuser. Der tatverdächtige Mann konnte nach Zeugenhinweisen noch vor Ort von der Polizei identifiziert und zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen werden. Die Party wurde später fortgesetzt und endete planmäßig in den frühen Morgenstunden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Passant stürzt auf dem Heimweg an Haltestelle vom Bahnsteig und wird unter der Straßenbahn eingeklemmt - Feuerwehr rückt mit schwerem Gerät an und muss die Bahn anheben um die lebensgefährlich verletzte Person befreien zu können
Nächtlicher Großeinsatz in Karlsruhe - Bahnfahrer muss betreut werden - Bahnverkehr in der Nacht unterbrochen - Polizei hat Ermittlungen aufgenommen
13.06.26, 04:51 Uhr
Datum: Samstag, 13. Juni 2026, 02:30 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Zu einem größeren Rettungseinsatz kam es in den frühen Morgenstunden des Samstags in der Karlsruher Südweststadt nach einem schweren Straßenbahnunfall:
Gegen 2:30 Uhr wurde der Feuerwehr eine Person unter einer Straßenbahn im Bereich der Haltestelle Augartenstraße an der Ettlinger Straße gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Person auf dem Heimweg zwischen der Bahnsteigkante und der Straßenbahn eingeklemmt war. Zur Rettung der verunglückten Person wurde die Straßenbahn von der Feuerwehr angehoben und anschließend unterbaut. Dadurch gelang es den Einsatzkräften, die Person aus ihrer misslichen Lage zu befreien.
Nach der Rettung wurde die schwerverletzte Person an den Rettungsdienst übergeben und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizei besteht Lebensgefahr.
Auch der Fahrer der Straßenbahn wurde vom Rettungsdienst betreut. Fahrgäste befanden sich zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht in der Bahn.
Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Bahnstrecke vollständig gesperrt werden. Zudem wurde die Ettlinger Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.
Die Feuerwehr Karlsruhe war mit insgesamt 18 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Vorfalls aufgenommen.
Brand in Gefängniszelle von Justizvollzugsanstalt - Feuerwehr und Justizkräfte retten Häftling aus brennender Zelle, dieser erleidet schwerste Brandverletzungen - sofortige Belüftungsmaßnahmen verhindern Evakuierung der JVA
Häftling muss noch in der Nacht mit Hubschrauber in Spezialklinik verlegt werden - Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - Brandursache wird nun von der Polizei ermittelt
13.06.26, 01:53 Uhr
Datum: Freitag, 12. Juni 2026, 23:28 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Am späten Freitagabend wurden die Einsatzkräfte gegen 23:28 Uhr zu einem Feuer in die Karlsruher Justizvollzugsanstalt in der Riefstahlstraße in der Weststadt alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es in einer Zelle der Justizvollzugsanstalt zu einem Brand gekommen war. Infolge des Brandgeschehens wurde ein Häftling im Haftraum schwer verletzt. Dieser wurde durch Kräfte der Feuerwehr und Justiz aus der brennenden Zelle gerettet. Er erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen und musste noch in der Nacht unter Polizeibegleitung in eine Spezialklinik verlegt werden.
Eine Evakuierung der Einrichtung war nicht erforderlich, jedoch konnte eine akute Gefährdung weiterer Bereiche zunächst nicht ausgeschlossen werden. Die Feuerwehr leitete umgehend gemeinsam mit den Justizbediensteten umfassende Maßnahmen zur Brandbekämpfung ein und brachte das Feuer zügig unter Kontrolle.
Parallel wurden Belüftungsmaßnahmen in den angrenzenden Bereichen durchgeführt, um Rauch zu entfernen und Schadstoffbelastungen zu reduzieren.
Insgesamt waren 28 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie 12 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe, Abteilung Mühlburg im Einsatz. Zusätzlich unterstützten Rettungsdienst, Polizei und Justiz mit mehreren Fahrzeugen und Funktionen vor Ort die Einsatzmaßnahmen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Junger Audi-Fahrer (20) fährt in Gegenverkehr und kollidiert frontal mit 40-Tonner - Sattelzug durchbricht Leitplanken und droht in Böschung abzustürzen - zwei weitere Autos von Trümmerteilen getroffen - Feuerwehr muss schwerverletzten Audi-Fahrer...
Feuerwehr und Rettungskräfte vor Ort - Bundesstraße für Bergungsarbeiten stundenlang voll gesperrt
12.06.26, 17:48 Uhr
Datum: Freitag, 12. Juni 2026, 14:45 Uhr
Ort: Bretten, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jk) Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 293 mit vier beteiligten Fahrzeugen erlitt eine Person schwere Verletzungen. Die Aufräum- und Abschleppmaßnahmen dauern derzeit weiter an.
Aktuellen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 20-jähriger Audi-Fahrer von Büchig kommend in Richtung Bretten. Aus bislang unklarer Ursache geriet er kurz vor der Abzweigung zur B 35 in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug. Infolge des Aufpralls fuhr der Sattelzug auf den linken Fahrstreifen und touchierte zwei weitere Fahrzeuge, die ebenfalls in Richtung Bretten unterwegs waren. Im Anschluss durchbrach der LKW die Leitplanke und blieb auf einem circa fünf Meter hohen Hang stehen.
Der 20-jährige Audi-Fahrer erlitt nach derzeitigen Erkenntnissen wohl schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die anderen Fahrzeugführer blieben offenbar unverletzt. Alle vier Fahrzeuge waren infolge des Unfalls nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Reinigungs- und Abschleppmaßnahmen dauern weiterhin an und die B 293 wird zwischen dem Abzweig nach Oberacker und der Überleitung Bretten auf die B 35 in beide Fahrtrichtungen, mutmaßlich bis in die späten Abendstunden gesperrt bleiben.

