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Aktualisiert: vor 48 Minuten 24 Sekunden

Große Mengen kompostierten Materials fangen Feuer - Haufen von etwa 25x7 Meter in Flammen

11. März 2026 - 11:58

Ursache unklar - Feuerwehr kann den Brand schlißlich löschen

11.03.26, 11:58 Uhr

Datum: Dienstag, 10. März 2026, ca. 20:30 Uhr

Ort: Rathenow, Landkreis Havelland, Brandenburg

 

(ah) Größerer Feuerwehreinsatz am Dienstagabend in Rathenow: In einer Kompostieranlage war ein etwa 25x7m großer Haufen kompostierbaren Materials in Brand geraten, woraufhin die Feuerwehr mit zahlreichen Kräften eingreifen musste. Es gelang schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Die Brandursache ist noch unklar.

 

 

Sprit im Nachbarland deutlich günstiger als in Deutschland – Autofahrer schleppen Reservekanister über die Grenze - Zoll richtet mobile Kontrollestelle ein und kassiert Einfuhrsteuer bei zu viel Kraftstoff

11. März 2026 - 6:24

Erlaubt sind nur 20 Liter im Reservekanister pro Fahrzeug – Erste Autofahrer gleich zu Beginn ertappt, jeweils ein 20-Liter-Kanister zu viel - Kurios: Trotz Nachzahlung bleibt das Tanken für viele ein positives Geschäft - Wir haben die Kontrolle einen Abend begleitet

11.03.26, 06:24 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 06:24 Uhr

Ort: Nennig, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland

 

(ch) Der Tank-Tourismus an der luxemburgischen Grenze nimmt wegen der hohen Spritpreise in Deutschland weiter zu – und bringt auch den Zoll auf den Plan. Am Dienstagabend richteten Zollbeamte ab 18:00 Uhr an der Grenze zwischen dem saarländischen Ort Nennig und dem luxemburgischen „Tankparadies“ Remich eine Kontrollstelle ein. Neben den üblichen Kontrollen zu Zigaretten, Alkohol, Bargeld oder verbotenen Gegenständen ging es dabei auch gezielt um mitgeführte Reservekanister.

Der Preisunterschied ist enorm: In Luxemburg lag der staatlich festgelegte Maximalpreis am Abend bei 1,56 Euro pro Liter Super und 1,72 Euro pro Liter Diesel. Um Mitternacht wurden die Preise leicht angepasst auf 1,65 Euro (Super) und 1,82 Euro (Diesel) – damit bleibt Luxemburg trotzdem deutlich günstiger als Deutschland. An Saarbrücker Zapfsäulen wurden am Morgen rund 2,10 Euro für Super E5 und 2,17 Euro für Diesel aufgerufen. Das Sparpotenzial liegt damit bei etwa 50 Cent pro Liter.

Genau das treibt viele Autofahrer dazu, nicht nur den Tank vollzumachen, sondern auch Kanister mitzunehmen. Doch hier gelten klare Grenzen: Bei der Einreise nach Deutschland sind maximal 20 Liter Kraftstoff im Reservekanister pro Fahrzeug zollfrei erlaubt. Mehr ist zwar nach Gefahrgutrecht transportierbar, zählt beim Grenzübertritt aber nicht – hier greifen die zollrechtlichen Freimengen. Außerdem muss der Kraftstoff zum Fahrzeug passen: In einen Diesel-Pkw gehört also Diesel, nicht „Benzin für den Rasenmäher daheim“.

Gleich zu Beginn der Kontrolle erwischten die Beamten zwei Autofahrer: Beide hatten jeweils einen gefüllten 20-Liter-Kanister zu viel an Bord. Je nach Kraftstoff mussten sie rund 13 Euro Einfuhrsteuer direkt vor Ort zahlen – bar oder per Karte. Weil beide Fahrer die Kanister auf Nachfrage sofort angaben, blieb ihnen eine zusätzliche Strafe erspart.

Einer der Kontrollierten, Jens Sievers aus Rehlingen-Siersburg, war einer Fehlinformation aufgesessen. „Die Frau an der Tankstelle hat gesagt, jeweils ein Kanister pro Person ist erlaubt“, sagte er – und nahm zwei Kanister mit. Den Zollbescheid nahm er sportlich: Trotz Nachzahlung spare er durch den vollgetankten 75-Liter-Tank und die Kanister immer noch deutlich dreistellig – unterm Strich bleibe ein klares Plus.

Mit fortschreitender Kontrollzeit wurden die Verstöße seltener. Die Beamten gehen davon aus, dass sich die Information über die Kontrollstelle schnell herumsprach. Gegen 22:00 Uhr wurde der Einsatz beendet. Das Fazit des Hauptzollamts Saarbrücken: Es gab Aufgriffe im Bereich Kraftstoff – jeweils kleinere Mehrmengen, die von den Betroffenen angemeldet wurden. Die Ermittlungen beschränkten sich in diesen Fällen auf die fällige Einfuhrsteuer.

Feuer bricht nachts in Zimmer einer Diakonie-Einrichtung aus - Feuerwehr rettet Bewohnerin aus dem lichterloh brennenden Raum - Starker Rauch dringt aus Zimmer (on tape)...

11. März 2026 - 2:53

Rauch zieht über die gesamte Etage - Rund 70 Betroffene in BVG-Bus betreut

11.03.26, 02:53 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 1:30 Uhr

Ort: Berlin-Spandau

 

(ch) In einem Alten- und Pflegeheim der Diakonie in Berlin-Spandau ist es in der Nacht auf Mittwoch zu einem Brandeinsatz mit vielen Betroffenen gekommen. Nach ersten Informationen brach das Feuer in einem bewohnten Zimmer aus. Die Feuerwehr rettete die Bewohnerin aus dem Brandraum, während sich Rauch auf der betroffenen Etage ausbreitete.

Die Frau erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen sowie eine schwere Rauchgasvergiftung. Sie wurde noch in der Nacht mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Zwei weitere Bewohner wurden verletzt und vom Rettungsdienst versorgt.

Obwohl der Brand selbst rasch gelöscht werden konnte, löste die starke Rauchentwicklung einen Großeinsatz aus: Zahlreiche Rettungskräfte waren vor Ort, rund 70 Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich in einem Bus der Berliner Verkehrsbetriebe aufwärmen und wurden dort betreut, bis klar war, wie es weitergeht.

Die Brandursache ist derzeit unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Mehrere Gewitterzellen ziehen am Abend über Deutschland hinweg - ungewöhnliches Hagelunwetter über Niedersachsen verwandelt Neuenkirchen in weiße Landschaft - Hagelkörner von 1cm Durchmesser prasseln zu Boden - Starkregen und Blitze über NRW und Baden...

11. März 2026 - 1:17

Erste Frühlingswelle wird nun von Tiefdruckgebiet verdrängt - wechselhaftes Wetter steht nun in Deutschland bevor

11.03.26, 01:17 Uhr

Datum: Dienstag, 10. März 2026, 21:00 Uhr

Ort: Offenburg, Baden-Württemberg - Gießen, Hessen - Neuenkirchen, Landkreis Diepholz, Niedersachsen - Werl und Gronau, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Die ersten Gewitter in diesem Jahr zogen am Abend über Deutschland hinweg und sorgten für eine Frühlingspause. Während es vielerorts bei Starkregen oder einzelnen Blitzen mit Donner blieb, gab es in Neuenkirchen in Niedersachsen ein kleines Hagelunwetter.

Das Hochdruckgebiet „Jannis“, das in den vergangenen Tagen für viel Sonne und milde Temperaturen sorgte, zieht nun weiter nach Osten ab. Gleichzeitig gelangte feuchte Warmluft nach Deutschland – mit den ersten Gewittern des Jahres 2026.

Von Westen her überzogen am Abend zahlreiche kleine Gewitterzellen das Land. Vielerorts verdunkelte sich am Abend plötzlich der Himmel. In Werl und Gronau in Nordrhein-Westfalen fiel teils kräftiger Starkregen. Dazu zuckten immer wieder eindrucksvolle Blitze über den Himmel. Auch im baden-württembergischen Offenburg kam es zu einem kurzen, aber heftigen Regenschauer mit Starkregen. Zwar dauerte das Unwetter nur wenige Minuten, doch die Niederschläge fielen zeitweise sehr intensiv.

Besonders ungewöhnlich verlief der Abend im niedersächsischen Neuenkirchen im Landkreis Diepholz. Dort zog ein Hagelgewitter durch den Ort. Minutenlang prasselten Hagelkörner vom Himmel, die teilweise bis zu einem Zentimeter Durchmesser erreichten. Binnen kurzer Zeit bildete sich eine weiß bedeckte Landschaft, wie auf Aufnahmen zu sehen ist.

Nach dem Durchzug der Gewitter zeigte sich andernorts wieder die Sonne. In Gießen in Hessen konnten Beobachter ein spektakuläres Naturschauspiel erleben: Am Himmel erschien ein besonders kräftiger Regenbogen – sogar ein zweiter, schwächerer Bogen zeichnete sich darüber ab.

 

Benzin im Elsass rund 30 Center günstiger als in Deutschland - Deutsche strömen über die Grenze zu französischen Tankstellen

10. März 2026 - 21:44

Spritpreise steigen im Nachbarstaat deutlich langsamer als in Deutschland

10.03.26, 21:44 Uhr

Datum: Dienstag, 10. März 2026, 21:44 Uhr

Ort: Rœschwoog, Bas-Rhin, Grand Est Frankreich, Europa

 

(ch) Im Grenzgebiet zu Frankreich sorgt ein deutlicher Preisunterschied beim Kraftstoff für spürbaren Andrang an den Zapfsäulen. Am Dienstagmittag war Benzin im Elsass stellenweise bis zu 30 Cent pro Liter günstiger als nur wenige Kilometer entfernt in Deutschland. Viele deutsche Autofahrer nutzten das und fuhren zur Mittagszeit über die Grenze, um dort zu tanken.

Während der Liter Super in Deutschland derzeit je nach Tankstelle und Region etwa zwischen 2,00 und 2,20 Euro kostet, lag der Preis im Elsass – etwa in der Gemeinde Rœschwoog – bei unter 1,80 Euro pro Liter. An den Tankstellen bildeten sich teils längere Schlangen, besonders im direkten Grenzbereich.

Für viele lohnt sich der kurze Abstecher: Bei einer vollen Tankfüllung können je nach Fahrzeug bis zu 30 Euro gespart werden. Beobachter rechnen zudem damit, dass der Tank-Tourismus in den kommenden Tagen eher zunimmt – auch weil Experten in Deutschland weitere Preissteigerungen nicht ausschließen. Teilweise werden bereits Werte von bis zu 2,50 Euro pro Liter in den Raum gestellt. In Frankreich dürfte Kraftstoff nach aktueller Einschätzung dagegen vorerst günstiger bleiben als in Deutschland.

 

"Miss Ostfriesland" wird in Leer gekürt - Ku(h)riose Wahl zur Nachfolgerin von "Helene"

10. März 2026 - 15:04

Verein Ostfriesischer Stammviehzüchter führt die alljährliche Wahl der schwergewichtigen Schönheiten bereits zum 44. Mal durch

10.03.26, 15:04 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. März 2026

Ort: Leer, Niedersachsen

 

(ah) Wer tritt die Nachfolge von "Helene" an? Oder kann sie ihren Titel sogar verteidigen? Am Mittwoch kürt der Verein Ostfriesischer Stammviehzüchter in Leer bereits zum 44. Mal die "Miss Ostfriesland". Durch den Vereinsnamen lässte sich bereits vermuten, dass es sich um eine etwas "ku(h)riose" Wahl ohne menschliche Teilnehmerinnen handelt und so ist es auch: In der Ostfrieslandhalle wird - wie immer vor zahlreichen Zuschauern - die schönste Kuh Ostfrieslands gesucht. Wir werden am Mittwoch vor Ort sein.

Vollbesetzter Linienbus prallt auf Kreuzung mit Skoda zusammen - Zehn Leicht- und drei Schwerverletzte

10. März 2026 - 12:09

Kreuzungsbereich gesperrt, erhebliche Behinderungen - Näheres noch unklar

10.03.26, 12:09 Uhr

Datum: Dienstag, 10. März 2026, ca. 11:30 Uhr

Ort: Hamburg

 

(ah) Schwerer Unfall am Dienstagvormittag auf der Grindelallee in Hamburg: An einer Kreuzung zur Straße "Beim Schlump" prallte ein nach links abbiegender und vollbesetzter Linienbus mit einem offenbar entgegenkommenden Skoda zusammen. Insgesamt 13 Menschen wurden dabei verletzt; drei davon schwer.

Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz. Der Kreuzungsbereich musste gesperrt werden; es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Näheres ist bislang nicht bekannt. 

 

Kraftstoffpreise erreichen neue Rekordmarken – Super Plus in der Bundeshauptstadt klettert auf 2,74 Euro – Dieselpreis überholt Benzin am Montagmorgen – Tankstelle am Abend verwaist

9. März 2026 - 23:38

Kundenfrequenzen bleiben wegen drastischer Preise weitestgehend aus

09.03.26, 23:38 Uhr

Datum: Montag, 09. März 2026, 23:00 Uhr

Ort: Nicolassee, Berlin

 

(jb) Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben am Montagabend neue Rekordmarken erreicht. An einer Tankstelle im Berliner Stadtteil Nikolassee wurden Spitzenwerte von 2,62 Euro für den Liter Super sowie 2,74 Euro für Super Plus verzeichnet. Trotz der drastischen Teuerung blieb der Betrieb an der Station am Abend überschaubar; Kundenfrequenzen blieben laut Beobachtungen aus. Bereits am Montagmorgen hatte der Dieselpreis mit durchschnittlich 2,18 Euro pro Liter das Niveau von Benzin überschritten. Marktanalysten und Verbraucherschützer blicken mit Sorge auf die Entwicklung, da bei anhaltender militärischer Blockade in der Golfregion eine Annäherung an die 3-Euro-Marke nicht mehr ausgeschlossen wird.

 

Frontal-Crash im Allgäu – Kleinwagen gerät auf Gegenfahrbahn und kollidiert mit SUV – Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle

9. März 2026 - 15:28

Kreisstraße nach Unfall voll gesperrt

09.03.26, 15:28 Uhr

Datum: Montag, 09. März 2026, 14:15 Uhr

Ort: Immenstadt-Bräunlings, Landkreis Oberallgäu, Bayern

 

(th) Ein schwerer Verkehrsunfall forderte am Montagnachmittag ein Todesopfer. Auf der Kreisstraße OA5 bei Immenstadt starb ein 44-jähriger Autofahrer. Er war aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Dessen Insassen, ein älteres Ehepaar, erlitten schwere Verletzungen. Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt. 
 

Der 44-jährige Oberallgäuer war mit seinem Audi in Richtung Immenstadt unterwegs. Kurz vor Bräunlings kam er nach links von seiner Fahrspur ab. Auf der Gegenfahrbahn kollidierte er frontal mit einem BMW. Der 44-Jährige war nach ersten Erkenntnissen nicht angeschnallt. Er erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.
Der 85-jährige Fahrer des BMW und seine 84-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt. Rettungskräfte brachten sie in ein umliegendes Krankenhaus. Sie befinden sich außer Lebensgefahr. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Über 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort.

Rund 50 Notrufe gehen bei der Polizei ein - Viele Berichte über hellen Lichtschweif am Himmel

9. März 2026 - 11:40

Aktuelle O-Töne mit der Koblenzer Polizei, mit Anwohnern, dem Sprecher der Stadt und einem Ohrenzeugen

09.03.26, 11:40 Uhr

Datum: Montag, 09. März 2026, ca, 11:30 Uhr

Ort: Koblenz, Rheinland-Pfalz

 

(ah) Die Koblenzer Polizei hatte am Sonntagabend mit zahlreichen eher ungewöhnlichen Notrufen zu tun: Etwa 40 bis 50 Anrufer meldeten ungewöhnliche Sichtungen. Meist war von einem hellen Lichtschweif am Himmel oder einer vermeintlich brennenden Drohne die Rede, doch erst als ein Anwoher aus dem Stadtteil Güls meldete, dass ein Himmelskörper in das Dach seines Hauses eingeschalgen sei, kam wirklich Licht ins Dunkel. 

Ein etwa tennisballgroßes Meteoritenteil hatte das Dach getroffen und es beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt. Derzeit befindet sich der Himmelskörper noch in polizeilicher Verwahrung, doch ein Institut für Planetologie hat bereits Interesse bekundet und möchte sich den "Übeltäter" aus Forschungszwecken genauer anschauen.

 

Tischlerei am Ortsrand von Ritterhude in Vollbrand - Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten

9. März 2026 - 11:14

Feuerwehr im Großeinsatz - Keine Verletzten - Brandursache und Schadenshöhe noch unklar

09.03.26, 11:14 Uhr

Datum: Montag, 09. März 2026, ca. 10:30 Uhr

Ort: Ritterhude, Landkreis Osterholz, Niedersachsen

 

(ah) Großeinsatz für die Feuerwehr am Montagvormittag am Ortsrand von Ritterhude im Landkreis Osterholz: In einer Tischlerei war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich offenbar rasch ausgeweitet, sodass das Gebäude bald in Vollbrand stand. Hohe Flammen und dichter Rauch drangen aus dem Inneren. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Es gelang der Feuerwehr, den Brand schließlich unter Kontrolle zu bringen; die Tischlerei wurde jedoch zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache und die entstandene Schadenshöhe sind noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen.

 

Ölpreis springt wegen Iran-Krieg erstmals seit Jahren wieder über 100 Dollar - Brent schießt im frühen Handel zeitweise auf 111 US-Dollar je Barrel - Binnen einer Woche Preis um 50 Prozent gesteigert

9. März 2026 - 1:26

Diesel kostet mittlerweile deutlich mehr als Benzin und liegt bei 2,18 Euro - Höchste Rohölpreise seit vier Jahren - Autofahrer erwarten Unterstützung vom Bund

09.03.26, 01:26 Uhr

Datum: Montag, 09. März 2026, 01:26 Uhr

Ort: Berlin

 

(ch) Autofahrer und Transportbranche blicken weiter mit großer Sorge auf den Ölmarkt: Infolge des Iran-Kriegs ist der Rohölpreis erstmals seit Jahren wieder über die Marke von 100 US-Dollar gestiegen. Die für Europa maßgebliche Nordseesorte Brent legte im frühen Handel zeitweise um rund 20 Prozent zu und kletterte bis auf 111 Dollar pro Barrel (159 Liter). Auch die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sprang zum Handelsstart über 100 Dollar und erreichte zwischenzeitlich ebenfalls rund 111 Dollar.

Noch am Freitagnachmittag war Brent zur Lieferung im Mai bei etwas über 90 Dollar gehandelt worden. Seit Beginn der militärischen Eskalation vor etwas mehr als einer Woche summiert sich das Plus inzwischen auf rund 50 Prozent – Ende Februar lag der Preis noch bei etwa 70 Dollar pro Barrel. Die Spritpreise sind in der Folge bekanntlich bereits deutlich angezogen – und viele Menschen rechnen damit, dass an der Zapfsäule der nächste spürbare Preissprung bevorsteht. Schon heute kostet der Liter Diesel mehr wie die Benzinvarianten und lag am frühen Montagmorgen bei 2,18 Euro.

Zeuge meldet drei Schüsse von Balkon eines Wohnhauses nahe des Stadtwaldes - Polizei sperrt angrenzende Straßen und umstellt Wohnung - Einsatzkräfte treffen zwei stark alkoholisierte Männer an

9. März 2026 - 1:09

23-Jähriger schießt mit Schreckschusswaffe in die Luft - Waffe sichergestellt, Mann bei Festnahme leicht verletzt - keine Gefahr für Anwohner

09.03.26, 01:09 Uhr

Datum: Sonntag, 08. März 2026, 21:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Ein Zeuge hat am Sonntagabend im Stadtteil Cracau/Bismarckviertel Schussgeräusche gemeldet – daraufhin rückten Polizeikräfte zu einem größeren Einsatz aus. Nach Angaben der Polizei wurden gegen 17:40 Uhr drei Schüsse von einem rückwärtigen Balkon an der Hohenzollernstraße abgegeben. Vorsorglich sperrten die Beamten mehrere Straßen rund um den Einsatzort, um mögliche Gefahren für Passanten zu minimieren.  ?

In der betroffenen Wohnung trafen die Einsatzkräfte zwei stark alkoholisierte Personen an: den 61-jährigen Wohnungsinhaber sowie einen 23-jährigen Besucher. Nach aktuellem Stand hatte der 23-Jährige die drei Schüsse auf dem Balkon mit einer Schreckschusswaffe in die Luft abgegeben. Er wurde bei dem Einsatz leicht verletzt und in einem Krankenhaus behandelt. Die Schreckschusswaffe wurde aufgefunden und sichergestellt.  ?

Die Polizei prüft nun mögliche Verstöße gegen das Waffengesetz. Eine Gefahr für Anwohner bestand nach Angaben der Polizei nicht.

Abbiege-Manöver missglückt – Pkw krachen frontal ineinander – 80-Jährige durch Wucht des Aufpralls lebensgefährlich verletzt – Wagen gegen Auto von Fahranfänger (17) geschleudert – Drei Schwerverletzte in Kliniken eingeliefert – 60.000 Euro Sachschaden...

8. März 2026 - 17:02

Polizei hat die Ermittlungen zum exakten Unfallhergang aufgenommen

08.03.26, 17:02 Uhr

Datum: Sonntag, 08. März 2026, 15:00 Uhr

Ort: Stuhr-Brinkum, Landkreis Dieplholz, Niedersachsen

 

(jb) Bei einem schweren Frontalzusammenstoß auf der Ortsumgehung Brinkum sind am Sonntagnachmittag vier Personen verletzt worden, eine davon lebensgefährlich. Gegen 14:50 Uhr befuhr ein 59-jähriger VW-Fahrer die Ortsumgehung aus Richtung Bremen und korrigierte im Einmündungsbereich zur B 6 kurzfristig sein Abbiegevorhaben, um geradeaus Richtung Seckenhausen weiterzufahren. Dabei kollidierte er frontal mit dem BMW eines 76-Jährigen, der aus Richtung Seckenhausen kommend nach links auf die B 6 abbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde einer der Pkw gegen das Auto eines wartenden 17-jährigen Fahranfängers (Begleitetes Fahren) geschleudert; der Jugendliche und seine Begleiterin blieben unverletzt. Im BMW erlitt eine 80-jährige Beifahrerin lebensgefährliche Verletzungen, der Fahrer wurde schwer verletzt. Im VW wurde die 57-jährige Beifahrerin schwer und der Fahrer leicht verletzt. Ein angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz, die Patienten wurden bodengebunden in Kliniken transportiert. Die Polizei schätzt den Sachschaden an den Hauptbeteiligten auf rund 60.000 Euro. Die Ortsumgehung blieb für die Unfallaufnahme voll gesperrt.

 

17-Jähriger verliert Kontrolle in langgezogener Kurve – Leichtkraftrad prallt mit hoher Wucht gegen Schutzplanke – Rettungshubschrauber fliegt Jugendlichen in Spezialklinik – L101 nach Unfall voll gesperrt – Polizei sichert Unfallspuren vor Ort

8. März 2026 - 16:37

Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern derzeit an

08.03.26, 16:37 Uhr

Datum: Sonntag, 08. März 2026, 15:00 Uhr

Ort: Bergisch Gladbach, Landkreis Rheinisch-Bergischen Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Am Sonntagnachmittag ist ein 17-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der L101 zwischen Bergisch Gladbach und Wermelskirchen schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei verlor der junge Mann gegen 15:00 Uhr in einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über sein Leichtkraftrad und prallte mit hoher Wucht gegen die Schutzleitplanke auf der linken Straßenseite. Ein Rettungshubschrauber brachte den verunfallten Jugendlichen nach der Stabilisierung vor Ort in eine Spezialklinik . Die Polizei sperrte den betroffenen Streckenabschnitt der L101 für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme für mehrere Stunden vollständig ab.

 

Kollision zwischen Bike und Renault Clio an Kreuzung – Kleinwagen kippt stark deformiert auf Seite – 40-jähriger Biker erliegt am Unfallort schweren Verletzungen – Beifahrer in Auto (47) mit Rettungshubschrauber in Duisburger Spezialklinik geflogen –...

8. März 2026 - 0:58

Ermittlungen zum exakten Unfallhergang auf der Kempener Landstraße dauern an

08.03.26, 00:58 Uhr

Datum: Samstag, 07. März 2026, 17:00 Uhr

Ort: Kerken, Landkreis Kleve, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Am Samstag um kurz nach 17:100 Uhr wurde die Polizei Kleve über einen schweren Verkehrsunfall auf der Kempener Landstraße in Kerken, in Höhe der Dorfstraße, informiert. Nach ersten Erkenntnissen war ein Motorradfahrer mit einem Renault Clio kollidiert. Der Motorradfahrer, ein 40-jähriger Mann, erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Im PKW befanden sich zwei Männer: Ein 47-Jähriger aus Kerken sowie ein 59-Jähriger aus Essen. Der 47-jährige Beifahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Spezialkrankenhaus nach Duisburg geflogen. Der 59-jährige Fahrer des Renault Clio wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Zur Unfallaufnahme wurde ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahme-Team der Kreispolizeibehörde Neuss hinzugezogen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde zudem ein Sachverständiger angefordert. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

 

Rund 1.600 m² große Lagerhalle steht in Vollbrand - meterhohe Flammen schlagen aus Hallenkomplex im Rheinhafen (On Tape) - mehrere Feuerwehren die ganze Nacht im Großeinsatz, dichte Rauchwolke liegt über dem Karlsruher Westen - Feuerwehr entnimmt...

8. März 2026 - 0:11

Hallendach stürzte während der Löscharbeiten ein - Halle gehörte zur Abteilung TSK (Team Sauberes Karlsruhe) der Stadt Karlsruhe - Brandursache ist noch unklar, Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen

08.03.26, 00:11 Uhr

Datum: Sonntag, 07. März 2026, 21:05 Uhr

Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jb) Ein Großbrand sorgte am Samstagabend im Karlsruhe Rheinhafen für einen stundenlangen Großeinsatz zahlreicher Einsatzkräfte.

Gegen kurz nach 21 Uhr wurden die Einsatzkräfte in das Industriegebiet „Im Schlehert“ im Karlsruher Rheinhafen alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand eine rund 1.600 Quadratmeter (40 x 40 Meter) große Lagerhalle bereits in Vollbrand.
Meterhohe Flammen schlugen aus dem Gebäude und waren weithin sichtbar. Eine dichte Rauchwolke zog über das Hafengebiet.
Aufgrund der Lage wurde Großalarm ausgelöst. Neben der Berufsfeuerwehr Karlsruhe rückten zahlreiche Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe zur Unterstützung aus. Auch eine Hubrettungsbühne der Werkfeuerwehr Daimler aus Gaggenau wurde alarmiert. Ebenfalls war der Rettungsdienst mit einem größeren Aufgebot vor Ort, um die Einsatzkräfte abzusichern und zu verpflegen.
Nach ersten Informationen gehört die betroffene Halle mutmaßlich der Stadt Karlsruhe und wird von der Abteilung TSK (Team Sauberes Karlsruhe) genutzt.
Die Feuerwehr war die ganze Nacht mit umfangreichen Löscharbeiten beschäftigt. Das Hallendach stürzte während der Löscharbeiten ein. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz gegen die Flammen vor, während von außen mit Wasserwerfern und mehreren Strahlrohren gelöscht wurde. Neben zwei Drehleitern, kam auch die Hubrettungsbühne bei den Löscharbeiten zum Einsatz.
Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurde mit großen Schläuchen, Wasser aus dem Rheinhafen entnommen und zur Brandstelle gepumpt.
Verletzt wurde nach aktuellem Sachstand niemand. Zur Brandursache können laut Polizei bislang noch keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.

 

27-jährige Frau vor Gesamtschule mit mehreren Messerstichen niedergestreckt – Opfer schwebt nach Attacke in Lebensgefahr – Rettungshubschrauber bringt Schwerstverletzte in Spezialklinik – Großfahndung mit Spezialeinheiten im gesamten Stadtgebiet –...

7. März 2026 - 22:38

Polizei bittet die Bevölkerung dringend um Hinweise zum flüchtigen Täter

07.03.26, 22:38 Uhr

Datum: Samstag, 07. März 2026, 17:00 Uhr

Ort: Walsrode, Heidekreis, Niedersachsen

 

(jb) Ein schweres Gewaltverbrechen im niedersächsischen Walsrode hat am späten Montagnachmittag einen großangelegten Polizeieinsatz ausgelöst. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde gegen 16:50 Uhr eine 27-jährige Frau im Bereich der Integrierten Gesamtschule (IGS) durch mehrere Stichverletzungen schwer verletzt. Unmittelbar nach dem Eingang der Notrufe eilten zahlreiche Rettungskräfte und Polizeistreifen zum Tatort auf dem Schulgelände. Die medizinische Erstversorgung der lebensgefährlich verletzten Frau erfolgte durch den Rettungsdienst und einen Notarzt vor Ort. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der das Opfer zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in eine spezialisierte Klinik transportierte.

Die Polizeiinspektion Heidekreis hat unmittelbar nach der Tat umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im gesamten Stadtgebiet von Walsrode und den angrenzenden Regionen eingeleitet. Derzeit sind verstärkte Einsatzkräfte, darunter auch spezialisierte Einheiten, auf der Suche nach dem bislang unbekannten Täter. Die Hintergründe der Tat sowie der genaue Ablauf des Geschehens sind zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats. Beamte der Kriminalpolizei haben am Tatort bereits mit der Sicherung von Spuren begonnen und erste Zeugenbefragungen durchgeführt. Ob eine Beziehung zwischen dem Opfer und dem Täter bestand, ist derzeit rein spekulativ.

Zur Aufklärung des Falls setzt die Polizei auch auf die Mithilfe der Bevölkerung. Bürgerinnen und Bürger, die am späten Nachmittag im Umfeld der IGS Walsrode verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden dringend gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt die zuständige Wache in Soltau unter der Telefonnummer 05191-93800 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

 

Wagen durchbricht Schutzgitter – Absturz aus fünf Metern Höhe ins Wasser – Fahrzeug binnen Minuten versunken – Beifahrerin (21) rettet sich ans Ufer – Fahrer von starker Strömung bis zur Zoobrücke gerissen – Reanimation nach Rettung – Großeinsatz mit...

7. März 2026 - 22:31

Der Fahrer schwebt in Lebensgefahr, die Suche nach dem Wrack dauert an

07.03.26, 22:31 Uhr

Datum: Samstag, 07. März 2026, 19:30 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ein spektakulärer Unfall hat am Samstagabend einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei in der Kölner Innenstadt ausgelöst. Gegen 19:30 Uhr durchbrach ein BMW im Bereich der Trankgassenwerft aus noch ungeklärter Ursache ein Schutzgitter und stürzte aus etwa fünf Metern Höhe in den Rhein. Besonders rätselhaft: Laut Zeugenaussagen soll der Wagen das Geländer lediglich mit geringem Tempo durchbrochen haben, bevor er in den Fluss rollte und dort binnen kürzester Zeit versank. Den beiden Insassen gelang es jedoch noch, sich aus dem sinkenden Fahrzeug zu befreien. Die 21-jährige Beifahrerin konnte sich mit Hilfe geistesgegenwärtig eingreifener Passanten unmittelbar am Ufer aus dem Wasser retten. Sie erlitt einen Schock und wird medizinisch betreut. Dramatischer gestaltete sich die Rettung des Fahrers: Der noch nicht identifizierte Mann wurde von der starken Strömung rheinabwärts gerissen. Einsatzkräfte entdeckten ihn erst kurz darauf in Höhe der Zoobrücke an einem Steiger. Er musste noch vor Ort reanimiert werden und wurde in kritischem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr war mit rund 60 Kräften, zwei Booten und einem Rettungshubschrauber vor Ort. Mehrere Augenzeugen, die den Unfall mitansehen mussten, wurden durch den Rettungsdienst betreut. Die Suche nach dem versunkenen Wrack blieb am Abend zunächst erfolglos; ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei sicherte bis in die späten Stunden Spuren an der Trankgassenwerft. Die Ermittlungen zur Ursache – ob ein technischer Defekt, ein medizinischer Notfall oder ein Fahrfehler vorlag – dauern derzeit an.

 

Unfall-Chaos im Baustellenbereich – Drei Fahrzeuge krachen bei Krefeld-Oppum ineinander – Rettungsgasse durch Baustelle erschwert – starkes Aufgebot an Rettungskräften im Einsatz – kilometerlange Staus

7. März 2026 - 15:29

Sieben Verletzte nach Crash – zwei Personen müssen ins Krankenhaus – erhebliche Verkehrsbehinderungen

07.03.26, 15:29 Uhr

Datum: Samstag, 07. März 2026, 12:55 Uhr

Ort: Krefeld, Landkreis, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Auf der Autobahn 57 bei Krefeld-Oppum hat sich am Samstagmittag ein schwerer Unfall ereignet. Im Baustellenbereich kam es zu einer Kollision mit drei Fahrzeugen. Sieben Menschen wurden dabei leicht verletzt. Die Autobahn musste in Richtung Goch voll gesperrt werden. Es bildeten sich lange Staus. 
 

Gegen 12:55 Uhr geschah der Auffahrunfall aus bisher ungeklärter Ursache. Er ereignete sich in Fahrtrichtung Goch kurz vor der Anschlussstelle Oppum. Da das genaue Ausmaß zunächst unklar war, wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Die Anfahrt für die Feuerwehr gestaltete sich durch die Baustelle schwierig.
 
Feuerwehren aus Krefeld und Meerbusch waren im Einsatz. Sie sicherten die Unfallstelle und versorgten die Verletzten. Rettungsdienste aus dem Kreis Neuss unterstützten die Maßnahmen. Zwei der sieben Verletzten mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Sperrung führte bis in den späten Nachmittag zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Auch in Richtung Köln wurde eine Spur gesperrt.

 

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