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Kleintransporter mit Anhänger schleudert über schneebedeckte Autobahn - Anhänger mit geladenem Oldtimer kippt um - über 30 Zentimeter dicke Schneedecke liegt auf der Autobahn - Bergungsdienste kommen nur mühsam zum Unfallort: ,,Solche Schneemassen habe...
Weitere Lastwagen stehen im Stau quer - Bergungsdienste kommen in der Nacht an ihre Belastungsgrenze - massives Schneegestöber auf den Autobahnen
26.01.26, 04:45 Uhr
Datum: Montag, 26. Januar 2026, 04:00 Uhr
Ort: A6 Kupferzell - Schwäbisch Hall, Fahrtrichtung Nürnberg, Hohenlohekreis, Baden-Württemberg
(sg) Ein absolutes Verkehrschaos herrschte am frühen Montagmorgen auf der A6 in Fahrtrichtung Nürnberg. Gegen 4 Uhr versank die Autobahn zwischen Kupferzell und Schwäbisch Hall regelrecht im Schnee. In der Nacht und den Morgenstunden waren massive Schneefälle niedergegangen, stellenweise lagen über 30 Zentimeter Neuschnee auf der Fahrbahn. Schneeberge machten ein Vorankommen kaum noch möglich.
Auf der A6 bei Kupferzell bei Heilbronn-Franken (Hohenlohekreis) geriet ein Kleintransporter mit Anhänger im Schnee ins Schleudern. Der Anhänger, auf dem ein Oldtimer geladen war, kippte um. Das transportierte Fahrzeug stürzte dabei auf die Seite. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand, der Sachschaden ist jedoch erheblich.
Für die Bergung mussten mehrere Abschleppdienste mit schweren Kränen anrücken. Die Arbeiten gestalteten sich aufgrund der extremen Schneemengen äußerst schwierig und dauerten mehrere Stunden an. Währenddessen staute sich der Verkehr auf der A6 kilometerweit zurück.
Zahlreiche Lastwagen blieben im Stau stecken oder konnten die schneebedeckte Strecke nicht mehr bewältigen. Teilweise ging auf der Autobahn nichts mehr. Ein Mitarbeiter des Bergungsdienstes sprach von einem Ausnahmezustand: Ein solches Schneechaos habe er in seiner gesamten Laufbahn noch nie erlebt. Die Schneemengen seien außergewöhnlich heftig gewesen. Die Bergungsdienste selbst kamen nur mühsam vorwärts und konnten nicht alle steckengebliebenen Fahrzeuge gleichzeitig bergen.
Die Polizei rief die Menschen dazu auf, das Auto am Montagmorgen stehen zu lassen und Fahrten auf das geringste zu beschränken.
Eisregen sorgt für vereiste Fahrbahnen rund um Berlin – gleich mehrere Unfälle in der Nacht zu Montag auf A10 und A115 – mindestens ein Verletzter
Autobahn Richtung Magdeburg zeitweise voll gesperrt – zum Glück bleibt es bis auf wenige Ausnahmen bei Blechschäden
26.01.26, 01:00 Uhr
Datum: Montag, 26. Januar 2026, 1 Uhr
Ort: A10 bei Michendorf / A115 bei Sarmund und Nuthetal, Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(sg) Gefährlicher Eisregen und eine amtliche Unwetterwarnung haben Berlin und Brandenburg am Montag in einen Ausnahmezustand versetzt. Über Nacht verwandelten sich Straßen, Autobahnen und Brücken in spiegelglatte Rutschbahnen. Was Meteorologen angekündigt hatten, wurde für viele Verkehrsteilnehmer bitterer Ernst: Fahrzeuge rutschten unkontrolliert, krachten in Leitplanken, drehten sich auf der Fahrbahn und blockierten den Verkehr. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste waren im Dauereinsatz, um Unfallstellen abzusichern und die Verkehrswege wieder freizubekommen.
Auf der A10 bei Michendorf verlor ein Autofahrer auf der spiegelglatten Fahrbahn die Kontrolle über seinen Kleinwagen. Der Pkw rutschte in die Mittelleitplanke und kam dort zum Stehen. Polizeikräfte sicherten die Unfallstelle, stoppten den Verkehr und begleiteten das Fahrzeug anschließend vorsichtig an den Fahrbahnrand, wo der Unfall aufgenommen wurde. Die Fahrtrichtung Magdeburg musste kurzzeitig voll gesperrt werden. Verletzt wurde niemand und auch der Pkw blieb zum Glück noch fahrbereit.
Zwischen der Anschlussstelle Saarmund und dem Autobahndreieck Nuthetal kam es auf der A115 zu einem weiteren Glatteisunfall: Ein Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte in die Leitplanke. Durch die Wucht drehte sich das Auto einmal um die eigene Achse und blieb schließlich in entgegengesetzter Fahrtrichtung mitten auf der Autobahn stehen. Die Feuerwehren aus der Gemeinde Nuthetal sicherten die Unfallstelle, streuten die Fahrbahn ab und räumten Trümmerteile, die Polizei nahm den Unfall auf. Auch hier blieb es bei Sachschaden, der Pkw war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Fahrtrichtung Magdeburg wurde zeitweise voll gesperrt.
Besonders gefährlich wurde es in den Nachtstunden erneut auf der A10 bei Michendorf: Mehrere Fahrzeuge kollidierten auf der spiegelglatten Fahrbahn miteinander. Dabei drehte sich eines der Autos und kam in entgegengesetzter Fahrtrichtung zum Stehen – eine lebensgefährliche Situation für den nachfolgenden Verkehr. Eine Person wurde verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehren aus der Gemeinde Nuthetal nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und beräumten die Fahrbahn. Für rund 45 Minuten musste die Fahrtrichtung Magdeburg während der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt werden. Ein Pkw wurde abgeschleppt, der Sachschaden liegt bei mehreren tausend Euro.
Über 20 Zentimeter Schnee behindern Bus und Straßenbahnverkehr in Ulm – THW muss auf Autobahnen A7 und A8 Fahrzeuge freischleppen – zahlreiche Autofahrer bekommen bei verschneiten Fahrbahnen erhebliche Probleme
Straßenbahnen fahren aktuell noch, Busverkehr am Abend eingestellt – spektakuläre Funkenschläge durch vereiste Oberleitungen on Tape – zahlreiche Pkw-Fahrer haben offenbar noch Sommerreifen und bekommen massive Probleme durch Schneedecke
26.01.26, 01:40 Uhr
Datum: Sonntag, 25. Januar 2026
Ort: Ulm, Baden-Württemberg
(sg) Eine kräftige Schneefront hat Ulm in der Nacht am Sonntag massiv getroffen und weite Teile des Verkehrs lahmgelegt. Ab etwa 15 Uhr zog das Unwetter aus südlicher Richtung über die Stadt, bis Mitternacht fielen rund 20 Zentimeter Neuschnee. In kurzer Zeit kam es zu Staus, blockierten Auffahrten und gefährlich vereisten Fahrbahnen. Besonders in Steigungsbereichen verloren zahlreiche Fahrzeuge die Traktion, Räder drehten durch, ein Vorankommen war teils nicht mehr möglich.
Die städtischen Verkehrsbetriebe reagierten bereits am Nachmittag und stellten den Busverkehr auf steilen Strecken ein. Gegen 23.30 Uhr wurde aus Sicherheitsgründen der komplette Busbetrieb gestoppt, Straßenbahnen fuhren noch bis etwa 0.30 Uhr. Mehrere Busse blieben quer auf glatten Fahrbahnen stehen oder kamen an Kreuzungen nicht mehr weiter. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Der Straßenbahnverkehr lief auf den eigenen Gleisen weitgehend stabil, allerdings sorgten vereiste Fahrleitungen für spektakuläre Funkenschläge. In der Innenstadt mussten Weichen trotz vorhandener elektrischer Heizung manuell vor jeder Durchfahrt gereinigt werden. Auf gemeinsam genutzten Trassen pressten Busse Schnee in die Weichenanlagen, was zu blockierten Endstellungen führte und zusätzlichen Arbeitsaufwand verursachte.
Auch auf den Autobahnen A7 und A8 rund um das Kreuz Ulm/Elchingen kam der Verkehr immer wieder vollständig zum Erliegen. Besonders der Elchinger Berg in Richtung Stuttgart stellte viele Fahrzeuge vor unüberwindbare Probleme. Das THW Neu-Ulm unterstützte mit schwerem Gerät und zog festgefahrene Fahrzeuge den Berg hinauf. Die Autobahnmeisterei Dornstadt war mit sämtlichen Räumfahrzeugen im Dauereinsatz. Kritisch waren vor allem Bereiche, in denen Lkw oder Pkw zum Stillstand kamen, da dort eine Räumung kaum möglich war und die Fahrbahn schnell vereiste.
Vor allem die Verbindungsrampen erwiesen sich als problematisch. Mehrere Sattelzüge blieben stecken, da die Ladungsverteilung nicht genügend Anpressdruck auf die Antriebsräder erzeugte. Auch Pkw mit Sommerreifen hatten auf den glatten Fahrbahnen keine Chance. Trotz der schwierigen Bedingungen gelang es der Autobahnmeisterei, größere Streckenabschnitte so freizuräumen, dass stellenweise wieder Asphalt sichtbar wurde. Einsatzleiter Georg Gotterbarm koordinierte die Maßnahmen über die gesamte Nacht hinweg an besonders neuralgischen Punkten.
Im Ulmer Stadtgebiet kam es zudem an zahlreichen Ampeln zu Problemen beim Anfahren, Fahrzeuge rutschten oder blieben stehen. Für die kommenden Tage wird leichtes Tauwetter erwartet. Dadurch steigt die Gefahr von Schneebruch erheblich, da nasser Schnee Äste oder ganze Bäume abbrechen lassen kann, was erneut zu Behinderungen auf Straßen und Wegen führen dürfte.
Massive Schneefälle sorgen für 30 Zentimeter dicke Schneedecke auf der Autobahn - Lastwagen und Autos fahren sich im dichten Schnee fest und blockieren stundenlang die A81 - Technisches Hilfswerk muss mit Seilzug anrücken und die Fahrzeuge aus den...
Autofahrer stecken stundenlang fest: ,,Stehen hier schon seit 5 Stunden in der Kälte im Stau - sowas habe ich noch nie erlebt - die ganze Autobahn ist komplett zugeschneit" - THW, Polizei und Räumdienste die ganze Nacht im Großeinsatz - tausende Autofahrer stecken im Schneechaos fest
26.01.26, 01:04 Uhr
Datum: Montag, 26. Januar 2026, 00:30 Uhr
Ort: A81 Weinsberg, Landkreis Heilbronn Baden-Württemberg
(sg) In der Nacht auf Montag ist es auf der A81 am Kreuz Weinsberg, aus Richtung A6 kommend in Fahrtrichtung Stuttgart, zu einem massiven Schneechaos gekommen. Starke und anhaltende Schneefälle legten die Autobahn vollständig lahm. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine bis zu 30 Zentimeter dicke, geschlossene Schneedecke auf der Fahrbahn.
Mehrere Lastwagen stellten sich quer, zahlreiche Sattelzüge blieben in den Schneemassen stecken. In Fahrtrichtung Stuttgart ging stundenlang nichts mehr: kein Vor, kein Zurück. Es entstand ein kilometerlanger Stau, in dem sich im weiteren Verlauf auch zahlreiche Autos und weitere Lastwagen festfuhren und zuschneiten.
Polizei, Räumdienste und das Technische Hilfswerk (THW) waren die gesamte Nacht über im Großeinsatz. Mit Seilwinden wurden festgefahrene Lastwagen mühsam aus den Schneemassen gezogen. Gleichzeitig versuchten Schneepflüge und Räumfahrzeuge, die dicke Schneedecke zu beseitigen. Aufgrund der enormen Schneemengen gestalteten sich die Arbeiten jedoch äußerst schwierig und zogen sich über mehrere Stunden hin.
Viele Autofahrer mussten stundenlang im Stau ausharren und froren in ihren Fahrzeugen. Betroffene berichteten, sie steckten bereits seit mehreren Stunden fest. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagte ein Autofahrer. Die Autobahn sei komplett zugeschneit gewesen – totales Chaos, ein absoluter Ausnahmezustand.
Kuriose Szenen spielten sich ebenfalls ab: Eine Gruppe junger Männer nahm die Situation mit Humor, trank Bier und machte Schneeengel mitten auf der gesperrten Autobahn. Nach Angaben der Wetterdienste sollen die starken Schneefälle noch bis Montagmittag andauern.
Berlin droht massives Blitzeis durch gefrierenden Regen in der Nacht zu Montag – Winterdienst bereits im Großeinsatz
Behörden warnen Bevölkerung vor massiven Problemen durch den angekündigten Eisregen und befürchten Chaos im morgendlichen Berufsverkehr
25.01.26, 23:00 Uhr
Datum: Sonntag, 25. Januar 2026, 23 Uhr
Ort: Berlin
(sg) In der Bundeshauptstadt bereitet man sich auf einen eisigen und vor allem rutschigen Wochenbeginn vor: In der Nacht zu Montag droht der Stadt massives Glatteis durch Eisregen. Bereits den ganzen Abend ist daher der Winterdienst im Großeinsatz und streut was die Fahrzeuge hergeben.
Auto kollidiert bei einsetzendem Schneefall frontal mit entgegenkommendem Motorrad im Landkreis Karlsruhe - Motorradfahrerin erleidet schwere Verletzungen - starker Schneefall sorgt in der Nacht für schneebedeckte Straßen im Südwesten
Schneefront zieht am Abend im Südwesten auf - glatte Straßen und schneebedeckte Wege - Wetterdienst warnt vor Glätte
25.01.26, 19:28 Uhr
Datum: Sonntag, 25. Januar 2026, 18:00 Uhr
Ort: Waldbronn - Karlsruhe, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(sg) Am Sonntagabend kam es in Waldbronn-Busenbach im Landkreis Karlsruhe zu einem schweren Verkehrsunfall bei einsetzendem starken Schneefall.
Gegen 18 Uhr kollidierte an der Kreuzung Ettlingerstraße / Ostendstraße in Waldbronn-Busenbach ein Ford Fiesta frontal mit einer entgegenkommenden Motorradfahrerin.
Dabei wurde die Bikerin schwer verletzt und musste am Unfallort vom Notarzt behandelt werden.
Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen und einem Verkehrsunfallaufnahmeteam im Einsatz und hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Am Sonntagabend setzte starker Schneefall im Südwesten ein. Straßen waren stellenweise spiegelglatt. Es bildete sich eine Schneedecke. Die Schnee- und Eisregenfront zieht in der Nacht über große Teile Deutschlands hinweg. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor glatten Straßen und Wegen.
Frau wird am Hauptbahnhof frontal von Linienbus erfasst und schwer verletzt - Rettungshubschrauber im Einsatz
Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen
25.01.26, 11:08 Uhr
Datum: Sonntag, 25. Januar 2026, 09:20 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(sg) Am Sonntagmorgen ereignete sich gegen 9:20 Uhr am Busbahnhof Karlsruhe ein schwerer Verkehrsunfall. Eine weibliche Person wurde von einem Bus erfasst und dabei schwerstverletzt.
Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, einem Notarzt sowie einem Rettungshubschrauber im Einsatz, um die schwer verletzte Frau zu versorgen und in ein Krankenhaus zu transportieren. Ebenso war ein Seelsorger der PSNV im Einsatz, um betroffen Personen zu betreuen.
Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen und der Verkehrsunfallaufnahme vor Ort. Die Beamten haben die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Ursache für den Zusammenstoß ist derzeit noch unklar.
Unbekannte stellen in Tötungsabsicht geklauten Sattelauflieger quer auf Autobahn 281 – Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags
Aufmerksamer Lkw-Fahrer erkennt das unerwartete Hindernis und warnt andere Verkehrsteilnehmer gerade noch rechtzeitig – A281 ist in der Nacht und an Wochenenden auf dem Abschnitt wenig befahren, weshalb wohl niemand die Tat beobachtete – Polizei sucht dringend Zeugen
25.01.26, 08:00 Uhr
Datum: Sonntag, 25. Januar 2025 (Tatdatum 24. Januar)
Ort: A281 bei Bremen
(sg) In der Nacht zu Samstag ist es auf der Bundesautobahn 281 im Bremer Süden zu einem extrem gefährlichen Zwischenfall gekommen. Unbekannte stellten gegen 2.10 Uhr einen schwarzen, unbeladenen Sattelauflieger so auf der Fahrbahn ab, dass sämtliche Fahrstreifen vollständig blockiert wurden. Staatsanwaltschaft und Polizei Bremen ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts und suchen dringend Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich in Fahrtrichtung A 27 zwischen den Anschlussstellen Bremen-Strom und Bremen-Seehausen. Einsatzkräfte stellten dort einen quer über beide Fahrstreifen sowie den Seitenstreifen abgestellten Sattelauflieger fest. Da sich keine Ladung auf dem Auflieger befand, war das massive Hindernis insbesondere bei Dunkelheit nur schwer zu erkennen. Der Auflieger, der offenbar zuvor gestohlen wurde, dient normalerweise zum Transport von Containern.
Hinter dem quer auf der Fahrbahn stehenden Auflieger mussten bereits mehrere Fahrzeuge abrupt anhalten. Ein 64 Jahre alter Lkw-Fahrer berichtete, er habe den Sattelauflieger erst im letzten Moment wahrgenommen und nur durch eine sofortige Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß verhindern können. Anschließend setzte er sein Fahrzeug einige Meter zurück, um nachfolgende Verkehrsteilnehmer zu warnen.
Die Polizei stuft den Vorfall als äußerst gefährlich ein. Nach ersten Erkenntnissen bestand für unbeteiligte Verkehrsteilnehmende akute Lebensgefahr. Die Ermittlungen zur Herkunft des Sattelaufliegers sowie zu den Verantwortlichen dauern an.
Zeugen, die in der Nacht zu Samstag im Bereich der A 281 zwischen Strom und Seehausen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Herkunft des Sattelaufliegers geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Telefonnummer 0421 / 362-3888 zu melden.
BMW rutscht von schneeglatter Autobahn und landet im Straßengraben - Auto muss mit Seilwinde geborgen werden - weitere Unfälle durch erste Schneefront in der Nacht auf Sonntag - auch Hamburg hüllt sich in weißer Schneedecke, Winterdienste in der Nacht...
DWD warnt vor starken Schneefällen und gefrierendem Regen ab Sonntagabend über Deutschland - Chaos zum Berufsverkehr am Montagmorgen erwartet
24.01.26, 23:13 Uhr
Datum: Samstag, 24. Januar 2026, 21:00 Uhr
Ort: Hamburg und A7 Wedemark, Region Hannover, Fahrtrichtung Hamburg, Niedersachsen
(fg) Schneeglätte hat am späten Samstagabend auf der Autobahn 7 in Fahrtrichtung Hamburg zu mehreren Verkehrsunfällen geführt. Ein BMW rutschte bei winterlichen Straßenverhältnissen von der Fahrbahn ab und kam im Graben neben der Autobahn zum Stehen.
Die Fahrbahn war zum Unfallzeitpunkt schneebedeckt und teilweise extrem glatt. Einsatzkräfte der Polizei waren vor Ort, um den Verkehr abzusichern und die Unfallaufnahme durchzuführen. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand.
Der verunglückte BMW musste mit Hilfe eines Krans aus dem Graben geborgen und anschließend von einem Abschleppdienst abtransportiert werden. In dem betroffenen Abschnitt der A7 kam es im Laufe des Abends zu mehreren witterungsbedingten Unfällen.
Bereits in der Nacht hatte eine Schneefront Teile von Mittel- und Norddeutschland überzogen. Auch Hamburg hüllte sich in einer weißen Schneedecke in der Nacht. Winterdienste sind im Dauereinsatz.
Für den Sonntagabend sowie die Nacht zu Montag hat der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung herausgegeben. Erwartet werden starke Schneefälle und gefrierender Regen, die sich von Südosten einmal quer über Deutschland bis in den Nordosten ausbreiten sollen. Insbesondere in den kommenden Stunden und im Berufsverkehr am Montagmorgen ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Schwerer Frontalzusammenstoß auf Bundesstraße - Ford kollidiert mit entgegenkommendem Mazda - Ehepaar im Ford stirbt noch an der Unfallstelle - zwei weitere Personen im Mazda werden lebensgefährlich verletzt - zwei Rettungshubschrauber im Einsatz
Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - B35 zwischen Graben-Neudorf und Philippsburg voll gesperrt - Rettungsarbeiten dauern an
24.01.26, 16:38 Uhr
Datum: Samstag, 24. Januar 2026, 14:35 Uhr
Ort: Graben-Neudorf, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(th) Am Samstagnachmittag kam es gegen 14.35 Uhr auf der B35 zwischen Graben-Neudorf und Philippsburg-Huttenheim zu einem schweren Verkehrsunfall. In Höhe des Ortsteils Neudorf, im Landkreis Karlsruhe, kam es zu einem schweren Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge.
Nach Angaben der Polizei Karlsruhe starben zwei Personen (ein Ehepaar 40 & 41 Jahre alt) im unfallverursachenden Ford noch an der Unfallstelle. Der Fahrer (35) und Beifahrerin (39) des entgegenkommenden Mazda wurden lebensgefährlich verletzt.
Aufgrund der Schwere des Unfalls rückten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit einem Großaufgebot an. Auch zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.
Die Bundesstraße 35 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie zur Unfallaufnahme bis in die Abendstunden vollständig gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Giftiger Qualm zieht durch mehrere Läden im Einkaufszentrum – Lüfter kämpfen gegen die Rauchwolken
Einfallstraße blockiert – Busse stehen im Stau
23.01.26, 20:28 Uhr
Datum: Freitag, 23. Januar 2026, 18:00 Uhr
Ort: Filderstadt, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg
(th) In Filderstadt an der Südseite des Stuttgarter Flughafen hat am Freitagabend ein Brand in einem Einkaufszentrum in der Plieninger Straße für einen Großeinsatz gesorgt. Feuerwehr und Polizei sperrten die Straße komplett. Auch der Busverkehr war betroffen.
Als der Notruf einging, lief der Betrieb im Zentrum noch normal. Kurz darauf stand die Passage unter Rauch. Mehrere Läden waren verraucht, giftiger Brandrauch zog durch das Gebäude.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, darunter mehrere Löschfahrzeuge und Drehleitern. Die Einsatzkräfte räumten das Zentrum vorsorglich und kontrollierten alle Bereiche. Mit mehreren Hochdrucklüftern drückten sie den Rauch aus dem Gebäude.
Die Plieninger Straße, die Fortsetzung des Tunnels unter der Start-und Landebahn des Stuttgarter Flughafen, blieb während des Einsatzes vollständig gesperrt. Buslinien mussten umgeleitet werden.
Zur Brandursache lagen zunächst keine gesicherten Erkenntnisse vor. Noch am Abend begannen Spezialisten mit Ermittlungen im betroffenen Bereich.
Kleinlaster rutscht von vereister Promenade auf Borkum auf den Strand und kommt auf der Seite zum Liegen - Streifenwagen kommt zur Unfallstelle, rutscht ebenfalls auf den Strand und landet auf dem Dach
Keine Verletzten -Fahrzeuge beschädigt
23.01.26, 13:08 Uhr
Datum: Freitag, 23. Januar 2026, ca. 12:00 Uhr
Ort: Borkum, Landkreis Leer, Niedersachsen
(ah) Kurioser Unfall durch die derzeitige Eisglätte auf Borkum: Ein Kleinlaster war dort am Freitagmittag von der spiegelglatten Promenade auf den Strand gerutscht und auf der Seite zum Liegen gekommen. Als die Polizei mit dem Inselstreifenwagen zum Ort des Geschehens fuhr, um den Unfall aufzunehmen, passierte den Beamten das gleiche Missgeschick: Das Polizeifahrzeug rutschte unweit der ersten Unfallstelle ebenfalls von der Promenade und kam am Strand auf dem Dach zum Liegen. Alle Beteiligten blieben glücklicherweise unverletzt.
Blitzeis sorgt für zahlreiche Unfälle auf der A31 mit vielen Verletzten - Fahrzeuge geraten auf spiegelglatter Fahrbahn ins Rutschen und fahren ineinander
Mit Fisch beladener Sattelzug gerät auf der A31 bei Leer auf spiegelglatter Fahrbahn ins Schleudern, stellt sich quer, prallt in Leitplanke und blockiert komplette Richtungsfahrbahn - Zahleiche weitere Auffahrunfälle
23.01.26, 09:28 Uhr
Datum: Freitag, 23. Januar 2026, ca. 07:30 Uhr
Ort: A31 zwischen AD Leer und Leer-Nord, Niedersachsen
(ah) Auch in Ostfriesland kam es durch das plötzliche Blitzeis zu vielen Unfällen auf spiegelglatten Straßen: Auf der A31 zwischen Emden und dem Emstunnel ereigneten sich am Freitagmorgen insgesamt 17 Unfälle, bei denen ersten Angaben zufolge "dutzende" Menschen verletzt wurden. Die genaue Anzahl ist noch unklar.
So geriet nahe Leer etwa ein mit Fisch beladener Sattelzug ins Schleudern, woraufhin sich das Fahrzeug quer stellte, in die Leitplanke prallte und die komplette Richtungsfahrbahn blockierte. Beide Insassen blieben unverletzt. Zudem ereigneten sich nördlich dieser Unfallstelle, auf einer Brücke auf der Autobahn nahe Neermoor, ereigneten sich mehrere Auffahrunfälle auf der Autobahn mit zahlreichen Beteiligten und mehreren Verletzten.
Mit 20 Tonnen Obst und Gemüse beladener Lastwagen kommt von der Fahrbahn ab und kippt um - Hängerzug liegt neben der Autobahn im Wald - Lasterfahrer kann sich befreien und wird verletzt in Klinik transportiert
Feuerwehr und Rettungskräfte in der Nacht im Einsatz - umfangreiche Bergungsmaßnahmen erforderlich - Ermittlungen zur Unfallursache laufen
23.01.26, 03:15 Uhr
Datum: Freitag, 23. Januar 2026, 03:15 Uhr
Ort: A5, Appenweier - Offenburg, Fahrtrichtung Süden, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(jb) In der Nacht auf Freitag kam es auf der A5 zwischen Appenweier und Offenburg in Fahrtrichtung Süden zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 1.30 Uhr kam ein Lastwagen aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kippte neben der Autobahn im angrenzenden Wald vollständig auf die Seite. Der Lkw war mit rund 20 Tonnen Obst und Gemüse beladen. Die Feuerwehren aus Kehl und Appenweier waren im Einsatz. Der Lasterfahrer zog sich bei dem Unfall Verletzungen zu und wurde in eine Klinik transportiert. Zwei Fahrspuren mussten für die Rettungsarbeiten in der Nacht gesperrt werden. Die Bergungsmaßnahmen des Hängerzuges dauern bis in die Morgenstunden an. Die Polizei war ebenfalls vor Ort und hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Audi Q5 rammt Roller auf B458 – Opfer (62) stürzt nach Kollision schwer – Reanimation vor Ort erfolglos – Rollerfahrer stirbt noch an der Unfallstelle – Fahrzeuge sichergestellt – Gutachter zur Rekonstruktion angefordert
Bundesstraße blieb für Stunden voll gesperrt
23.01.26, 00:21 Uhr
Datum: Donnerstag, 22. Januar 2026, 21:00 Uhr
Ort: Petersberg-Böckels, Landkreis Fulda, Hessen
(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 458 bei Petersberg-Böckels ist am Donnerstagabend ein 62-jähriger Mann ums Leben gekommen. Gegen 20:55 Uhr touchierte ein 24-jähriger Autofahrer mit seinem Audi Q5 den vorausfahrenden Motorroller. Der 62-Jährige kam zu Fall und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen, trotz eingeleiteter Reanimation. Der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft hat einen Gutachter zur Unfallanalyse beauftragt und beide Fahrzeuge sichergestellt. Die B 458 blieb für die Unfallaufnahme bis in die Nacht voll gesperrt. Der Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.
Brand zerstört 88 Jahre alten Motorrad-Szenetreff - Feuer bricht am Abend in Hotel-Räumlichkeiten aus - Mehrere brennende Zimmer setzen schnell Dachstuhl in Vollbrand (Flammen on tape) - 180 Einsatzkräfte versuchen Brand unter Kontrolle zu bringen -...
Keine Hotelgäste oder Personal zum Brandzeitpunkt im Gebäude - Ermittlungen zur Brandursache laufen
22.01.26, 23:50 Uhr
Datum: Donnerstag, 22. Januar 2026, 21:30 Uhr
Ort: Apen, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
(jb) Ein verheerendes Feuer hat am Donnerstagabend einen überregional bekannten Szenetreffpunkt der Motorrad-Community im niedersächsischen Apen zerstört. Große Teile vom Dachstuhl des 88 Jahre alten Bikerhotels "Zur Schanze" standen beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in vollen Flammen. Personen kamen nach ersten Erkenntnissen nicht zu Schaden. Das Feuer breitete sich schnell über das gesamte Gebäude aus, das insgesamt 21 Gästezimmer umfasst. Insgesamt waren rund 180 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort. Trotz des massiven Löschangriffs konnte nicht verhindert werden, dass das Gebäude weitgehend ausbrannte. Da sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs weder Hotelgäste noch Personal im Objekt befanden, mussten keine Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet werden. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der herrschenden Wetterbedingungen als schwierig. Bei Temperaturen von minus 4 Grad Celsius gefror das austretende Löschwasser unmittelbar auf den umliegenden Straßen und Gehwegen. Der Winterdienst wurde angefordert und befreite die Einsatzstelle sowie die Zufahrtswege durch massiven Salzeinsatz von der entstandenen Glätte. Das betroffene Hotel galt seit Jahrzehnten als Institution in der Motorradszene. Zur Ursache des Brandes sowie zur genauen Schadenshöhe liegen derzeit noch keine Informationen vor.
UEFA Europa-League-Spiel SC Freiburg gegen Maccabi Tel Aviv löst höchste Sicherheitsstufe aus - über Tausend schwerbewaffnete Polizisten sichern die Stadt im Schwarzwald - Hubschrauber in der Luft, Beamte mit Maschinengewehren im Anschlag - akribische...
Parallel stattfindende Pro-Palästina-Demonstrationen sorgen für zusätzlichen polizeilichen Aufwand
22.01.26, 20:04 Uhr
Datum: Donnerstag, 22. Januar 2026, 20:00 Uhr
Ort: Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
(ch) Freiburg im Ausnahmezustand: Das Fußballspiel in der UEFA Europa League des SC Freiburg gegen Tel-Aviv löste die höchste Sicherheitsstufe aus. Parallel gab es angekündigte Pro-Palästina-Demonstrationen in der Stadt. Es ist der größte Polizei-Einsatz seit dem Papst-Besuch in Freiburg.
Rund 650 Demonstranten haben an einer Pro-Palästina-Demonstration in Freiburg teilgenommen. Der Demonstrationszug führte durch die Innenstadt und verlief nach Angaben der Polizei insgesamt ruhig und ohne größere Zwischenfälle.
Abseits der Demonstration kam es lediglich zu vereinzelten kleineren Pöbeleien zwischen Ordnern und Fans des SC Freiburg. Hintergrund waren großräumige Straßensperrungen sowie starke Polizeikontrollen im Zusammenhang mit dem parallel stattfindenden Fußballspiel des FC Freiburg in der UEFA Europa League.
Besonders im Fokus standen die israelischen Gäste von Maccabi Tel Aviv. Rund 100 Personen aus Israel hielten sich in Freiburg auf. Sie wurden überwiegend mit Shuttle-Bussen von Hotels und vom Bahnhof zum Europa-Park-Stadion gebracht – unter Polizeieskorte.
Am Eingang des Europa-Park-Stadions galten extrem hohe Sicherheitsvorkehrungen. Besucher wurden vollständig durchsucht und abgetastet. Teilweise kamen bei dickerer Kleidung auch Metalldetektoren zum Einsatz. Die Kontrollen waren deutlich intensiver als an regulären Spieltagen.
Zahlreiche Polizeikräfte waren im Einsatz – teils auch schwer bewaffnet. Ein Polizeihubschrauber stand den ganzen Abend in der Luft. Für die Polizei war es aufgrund der Sicherheitslage der größte Einsatz seit dem Papst-Besuch in der Stadt.
Verdächtiger Kleinwagen flüchtet von Bonn nach Köln - Auf Tankstellengelände wollen Beamte den Wagen stoppen und schießen auf ihn - Fahrer rammt gegen Hauswand und erfasst Polizisten frontal, ehe er fliehen kann - Auto wird kurz darauf verlassen...
Polizeihubschrauber und mobiles Einsatzkommando vor Ort - Fluchtwagen war in Baustellenbereich geparkt worden
22.01.26, 02:43 Uhr
Datum: Donnerstag, 22. Januar 2026, 02:43 Uhr
Ort: Köln-Rodenkirchen, Nordrhein-Westfalen
(ch) In der Nacht zu Donnerstag ist es bei einer Verfolgungsfahrt zwischen Bonn und Köln zu einem dramatischen Polizeieinsatz gekommen. Gegen Mitternacht fiel einer Streife im Bonner Raum ein verdächtiger Kleinwagen auf. Als die Beamten das Fahrzeug kontrollieren wollten, ergriff der Fahrer die Flucht und raste über die A555 in Richtung Köln.
Wie die Polizei vor Ort mitteilte, versuchten die Einsatzkräfte am sogenannten Bonner Verteiler den Wagen an einer Tankstelle zu stoppen. Dabei fuhr das Auto, ein Hyundai, anscheinend in eine Art Sackgasse hinter dem Tankstellengebäude. Der Fahrer versuchte zu wenden und rammte gegen die Tankstelle sowie ein geparktes Auto. Möglicherweise steuerte er dabei frontal auf die Polizisten zu, denn diese feuerten nach Behördenangaben mit der Dienstwaffe auf das Fluchtfahrzeug. Dieses stoppte jedoch nicht, sondern erfasste einen Beamten und verletzte ihn schwer. Lebensgefahr soll jedoch keine bestehen.
Der Fahrer flüchtete erneut. Rund einen Kilometer weiter wurde das Fahrzeug stark beschädigt in einer Baustelle offenbar abgestellt. Doch von dem Täter fehlt derzeit jede Spur.
Unmittelbar nach dem Vorfall wurde eine großangelegte Fahndung eingeleitet. Dutzende Streifenwagen suchten den Bereich ab, ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Kölner Stadtteil Rodenkirchen, zudem kam ein mobiles Einsatzkommando zum Einsatz. Bislang jedoch ohne Erfolg.
Die Polizei hat die Tatortarbeit aufgenommen, die Spurensicherung läuft. Die Hintergründe der Flucht, die Umstände der Schussabgabe sowie der genaue Ablauf der Verletzung des Beamten sind nun Gegenstand umfangreicher Ermittlungen.
Dichter Rauch dringt aus Mehrfamilienhaus - Person vermisst - Helfer finden 88-Jährigen leblos im Haus - Löscharbeiten bei eisiger Kälte
Kriminalpolizei ermittelt - Löschwasser gefriert bei minus sechs Grad
22.01.26, 01:53 Uhr
Datum: Donnerstag, 22. Januar 2026, 0:00 Uhr
Ort: Blaustein, Landkreis Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg
(ch) In der Nacht zum Donnerstag ist bei einem Wohnungsbrand in Blaustein-Klingenstein ein 88-jähriger Mann ums Leben gekommen. Die Feuerwehr fand den Senior leblos in seiner Wohnung, ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit unbewohnbar, die Brandursache ist noch unklar.
Der Alarm ging am späten Abend bei der Leitstelle ein. Dichter Rauch quoll aus dem Gebäude, zudem wurde gemeldet, dass sich noch eine Person im Haus befinden könnte. Bereits auf der Anfahrt war die Menschenlage unklar. Zur Unterstützung setzte die Polizei auch einen Hubschrauber ein.
Die Einsatzkräfte drangen unter Atemschutz in das stark verrauchte Gebäude vor. In der betroffenen Wohnung fanden sie den 88-jährigen Bewohner. „Auf Anfahrt hieß es, eine Person wird vermisst“, erklärte Feuerwehrkommandant Jörg Mayer. Trotz schneller Rettungsmaßnahmen kam für den Mann jede Hilfe zu spät.
Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig: Bei Temperaturen um minus fünf Grad gefror das Löschwasser auf der abschüssigen Straße sofort zu Eis, was die Arbeiten zusätzlich erschwerte. Nach rund einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle, das gesamte Haus blieb jedoch stark verraucht.
Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe liegen bislang nicht vor.
Brennender Heizlüfter weitet sich zu Zimmervollbrand aus - Starke Rauchentwicklung aus Wohnhaus - Feuerwehr im Löscheinsatz - Enorme Temperaturen beschädigen Schutzkleidung
Bewohner können sich unverletzt ins Freie retten
21.01.26, 17:04 Uhr
Datum: Mittwoch, 21. Januar 2026, 15:25 Uhr
Ort: Krefeld-Bockum, Nordrhein-Westfalen
(lg/ah) Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Krefeld zunächst zu einem brennenden Heizlüfter in einem Zimmer im ersten Obergeschoss eines Reihenmittelhauses im Stadtteil Bockum gerufen. Bereits auf der Anfahrt wurde klar: Das Feuer hatte sich ausgebreitet. Beim Eintreffen stand ein Zimmer bereits Vollbrand, dichter Rauch und Flammen drangen aus der Gebäuderückseite. Der Brand drohte sich auszuweiten, weshalb der Einsatzleiter zunächst die Alarmstufe erhöhen lies. Dank des schnellen Löschangriffs konnten die Flammen jedoch rasch unter Kontrolle gebracht werden und eine Ausweitung wurde so ausgeschlossen. Die Bewohner konnten sich glücklicherweise eigenständig ins Freie retten und verbleiben nach einer Untersuchung durch den Rettungsdienst an der Einsatzstelle. Im Anschluss musste das Gebäude umfassend belüftet und vom giftigen Brandrauch befreit werden. Nach ersten Informationen ist das Obergeschoss nicht mehr bewohnbar. Wie extrem der Brand gewütet hat wurde klar, als der Angriffstrupp des ersten Löschfahrzeuges nach getaner Arbeit aus dem Gebäude kam. Die Helmvisiere geschmolzen, die Schutzkleidung angesenkt und durch die Hitze verfärbt. Noch vor Ort wurde diese ausgetauscht. Die Kriminalwache hat die weiteren Ermittlungen noch am Nachmittag aufgenommen.

