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Aktualisiert: vor 49 Minuten 53 Sekunden

Autofahrer prallt mit Seat gegen Baum - Mann wird schwer verletzt und muss von der Feuerwehr befreit werden

16. März 2026 - 20:20

16.03.26, 20:20 Uhr

Datum: Montag, 16. März 2026, 19:00 Uhr

Ort: Werder-Kemnitz (Havel), Brandenburg

 

(et) Im Ortsteil Kemnitz der Stadt Werder (Havel) kam es am Montagabend zu einem schweren Verkehrsunfall. Auf der Straße Fuchsberg verlor ein Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Seat. Der Wagen kam dabei nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer in dem schwer zerstörten Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten den Mann mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Wrack befreien. Der Fahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte wurde er unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus in Brandenburg an der Havel gebracht.
Die Polizei hat Ermittlungen zur genauen Ursache eingeleitet. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Straße Fuchsberg für rund zwei Stunden vollständig gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

 

 

 

Weitere Suchmaßnahmen auf und an der Aller am Montag - Spürhund und Boot im Einsatz

16. März 2026 - 12:41

26-Jährige hatte in der vergangenen Woche ihre Wohnung mit einer stark blutenden Halswunde fluchtartig verlassen - Verbrechen nicht auszuschließen - Polizei: "Kollegen sind unermüdlich im Einsatz" - "Lassen auch die nächsten Tage nicht nach"

16.03.26, 12:41 Uhr

Datum: Montag, 16. März 2026, ca. 14:00 Uhr

Ort: Celle, Niedersachsen

 

(ah) Die seit vergangenem Mittwoch vermisste Michelle H. aus Celle wird weiterhin vermist. Die junge Frau hatte in der Nacht mit einer blutenden Halswunde offenbar fluchtartig ihre Wohnung an der Albert-Schweitzer-Straße verlassen und wurde seither nicht mehr gesehen. Näheres ist noch unklar, die Polizei schließt ein Verbrechen nicht aus.

Weitere Ermittlungen laufen. Am Montag wurden weitere Suchmaßnahmen auf der Aller und den angrenzenden Dammaschwiesen durchgeführt. Hierbei kam ein Suchhund und ein Boot zum Einsatz.

 

Spritpreise im Südwesten am Sonntagabend leicht gesunken - nachdem zuletzt fast die 3 Euro-Marke geknackt wurde, folgen nun 2,06 Euro pro Liter für Benzin - Berufspendler tanken für die neue Arbeitswoche - Bundesregierung bringt derweil neues...

16. März 2026 - 0:39

,,Ich fahre viel Fahrrad... freue mich nicht über die Spritpreise... meine Bekannten machen Fahrgemeinschaften... ich schaue wenn es billiger wird wie jetzt und dann tanke ich voll" - Vox-Pops mit Autofahrern beim Tanken am Sonntagabend

16.03.26, 00:39 Uhr

Datum: Sonntag, 15. März 2026, 20:00 Uhr

Ort: Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(ch) Die Bundesregierung will steigende Spritpreise stärker regulieren. Nach einem neuen Gesetzentwurf sollen Tankstellen den Preis für Benzin und Diesel künftig nur noch einmal täglich – um 12 Uhr – erhöhen dürfen. Preissenkungen bleiben weiterhin jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro. Das Modell orientiert sich an einer ähnlichen Regelung in Österreich.

Zusätzlich soll das Kartellrecht verschärft werden. Unternehmen müssten Preiserhöhungen künftig sachlich begründen, damit Behörden leichter gegen überhöhte Preise vorgehen können. Der Gesetzentwurf soll nun schnell in den Bundestag eingebracht werden und ist zunächst bis nach dem Sommer befristet.

Unterdessen gab es am Sonntagabend leichte Entspannung an den Zapfsäulen. In Offenburg in Baden-Württemberg kostete Benzin 2,06 Euro pro Liter, Diesel 2,14 Euro – nachdem die Preise in den vergangenen Tagen stellenweise fast drei Euro erreicht hatten. Ökonomen zweifeln jedoch an der Wirkung der neuen Regelung. Sie befürchten, dass Tankstellen stattdessen höhere Ausgangspreise festlegen könnten.

 

Nach den Preis-Rekorden der vergangenen Wochen sind die Kosten für Benzin und Diesel am Sonntagabend leicht gesunken – Bundesregierung plant unterdessen Maßnahmen gegen die Tank-Abzocke

15. März 2026 - 22:01

Ist der große Spritpreis-Schock an den Zapfsäulen damit nun endlich vorbei?

15.03.26, 22:01 Uhr

Datum: Sonntag, 15. März 2026, 21:00 Uhr

Ort: Berlin

 

(th) An den Zapfsäulen der Hauptstadt bot sich am Sonntagabend ein seltener Anblick. Gegen 21 Uhr konnten Autofahrer eine leichte Entspannung bei den Spritpreisen feststellen. Viele nutzten die Gelegenheit zum Volltanken. Die gesunkenen Preise sorgten für eine kurze Atempause. Zuvor hatten wochenlange Preissteigerungen die Nerven der Verbraucher stark belastet. Es bleibt die Frage, ob dieser Trend anhält.

 

Die Entwicklung deckt sich mit der Prognose einiger Experten. Sie gehen davon aus, dass der größte Preisanstieg vorerst hinter uns liegen könnte. Die Gründe für die jüngsten Rekordpreise sind vielfältig. Internationale Krisen und eine hohe Nachfrage trieben die Kosten in die Höhe. Nun scheint sich der Markt zumindest kurzfristig etwas zu beruhigen. Eine dauerhafte Entwarnung geben die Fachleute jedoch nicht. 


Die Politik will bei dem Thema nicht länger tatenlos zusehen. Die Bundesregierung prüft derzeit mehrere Maßnahmen. Damit soll die sogenannte Tank-Abzocke gestoppt werden. Im Gespräch sind schärfere Kontrollen der Mineralölkonzerne. Auch eine Übergewinnsteuer wird diskutiert. Ziel ist es, die Verbraucher vor überzogenen Preisen zu schützen. Die Autofahrer blicken gespannt auf die kommenden Entscheidungen. 

Schrecklicher Unfall am Sonntagabend – Audi A6 kommt von der Fahrbahn ab – gegen einen Baum und schleudert zurück auf die Straße – Zwei junge Frauen schweben in akuter Lebensgefahr

15. März 2026 - 20:55

Großeinsatz für Rettungskräfte – Rettungshubschrauber im Einsatz – Unfallaufnahmeteam ermittelt

15.03.26, 20:55 Uhr

Datum: Sonntag, 15. März 2026, 18:00 Uhr

Ort: Löhne, Landkreis Herford, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Löhne sind am Sonntagabend fünf junge Menschen teils lebensgefährlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr auf der Bünder Straße. Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein 19-jähriger Fahrer mit seinem Audi A6 nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte gegen einen Baum. 
 

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen zurück auf die Straße geschleudert. Dabei wurden zwei junge Frauen im Alter von 19 und 22 Jahren aus dem Auto geschleudert. Das Fahrzeug drehte sich und prallte mit dem hinteren rechten Heck erneut gegen einen Baum. Die Wucht war so groß, dass die hintere rechte Tür herausgerissen wurde. Der Audi kam schließlich entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. 
 
Der 19-jährige Fahrer und ein 21-jähriger Beifahrer erlitten schwere Verletzungen. Die beiden herausgeschleuderten Frauen schweben in akuter Lebensgefahr. Ein 16-jähriger Mitfahrer auf der Rückbank blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Eine der lebensgefährlich verletzten Frauen wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren. Die zweite Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam wurde zur Einsatzstelle gerufen. Es soll den genauen Hergang des tragischen Unfalls rekonstruieren. Das Unfallfahrzeug wurde für weitere Untersuchungen sichergestellt. Die Bünder Straße war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Ein Toter und ein Schwerverletzter nach heimtückischem Messerangriff in Linz – Tatverdächtiger nach kurzer Flucht durch Polizei gefasst

15. März 2026 - 11:06

Angreifer offenbar kroatischer Staatsbürger und griff den 26-jährigen Verstorbenen und den 24-jährigen Verletzten, die beide aus Afghanistan stammen, aus dem Hinterhalt an - Polizei ermittelte bereits im Vorfeld nach Hinweis der Ehefrau gegen den Mann, konnte aber den Angriff offenbar nicht vereiteln

15.03.26, 11:06 Uhr

Datum: Sonntag, 15. März 2026, 11:06 Uhr

Ort: Linz, Österreich, Europa

 

(sg) Bei einer Messerattacke in der Linzer Innenstadt ist am Samstagabend ein Mann tödlich verletzt worden. Ein weiterer Mann erlitt schwere Verletzungen. Die Tat ereignete sich nach bisherigen Erkenntnissen gegen 17:45 Uhr im Bereich der Bismarckstraße. Ein 34-jähriger kroatischer Staatsangehöriger aus Linz steht im Verdacht, die beiden Männer mit einem Messer angegriffen zu haben.
Wie die Ermittler mitteilten, soll der Beschuldigte bereits in den Nachmittagsstunden gegenüber seiner Ehefrau fremdgefährdende Äußerungen gemacht haben. Die Frau erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei, die umgehend Fahndungsmaßnahmen einleitete. Noch während dieser Suche ging um 17:49 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein, in dem von einem Messerangriff in der Innenstadt berichtet wurde.
Nach ersten Erkenntnissen soll der Tatverdächtige zuvor einen bislang unbekannten Autofahrer angepöbelt haben. Drei junge Männer afghanischer Herkunft bekamen die Situation mit und wiesen ihn verbal zurecht. Anschließend begaben sich die Männer in einen nahegelegenen Friseursalon. Als sie diesen kurze Zeit später wieder verließen, soll der 34-Jährige noch vor Ort gewesen sein.
Den Ermittlungen zufolge folgte der Mann den drei jungen Männern und griff zunächst einen 24-Jährigen unvermittelt von hinten an. Dabei soll er dem Opfer schwere Verletzungen im Halsbereich zugefügt haben. Die beiden Begleiter flüchteten daraufhin. Ein 26-Jähriger stürzte währenddessen zu Boden. Der Beschuldigte soll den Gestürzten zunächst mit Fußtritten gegen den Kopf und anschließend mit einem Messerstich in den Oberkörper attackiert haben.
Nach der Tat flüchtete der Angreifer. Er wurde jedoch von dem dritten Beteiligten, einem 21-Jährigen, verfolgt. Wenig später konnte eine Streife der Schnellen Interventionsgruppe den Tatverdächtigen festnehmen.
Die beiden verletzten Männer wurden in Linzer Krankenhäuser eingeliefert. Für den 26-Jährigen kam jedoch jede Hilfe zu spät, er verstarb wenig später an seinen Verletzungen. Der 24-Jährige wurde schwer verletzt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Auto prallt frontal gegen Baum und überschlägt sich mehrfach – Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle

15. März 2026 - 10:55

Pkw wird bei Aufprall völlig zerstört, der Fahrer mit schwersten Verletzungen eingeklemmt – alle Bemühungen der Rettungskräfte vergeblich

15.03.26, 10:55 Uhr

Datum: Samstag, 14. März 2026

Ort: L 77 bei Stahnsdorf, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(sg) Auf der L 77 zwischen Güterfelde und dem Kreisverkehr Philippsthal hat sich am frühen Samstagabend ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der Fahrer mit seinem Pkw nach links von der Fahrbahn ab, prallte frontal gegen einen Baum und überschlug sich anschließend mehrfach. Danach kam das Fahrzeug auf dem Dach in einem Graben zum Liegen.
Der Mann wurde in seinem Fahrzeug schwer eingeklemmt und musste von Einsatzkräften befreit werden. Für ihn kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der herbeigeeilte Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Fahrers feststellen.
Das Auto wurde bei dem Zusammenstoß total zerstört. Die Polizei nahm den Unfall auf. Zur Rekonstruktion des genauen Hergangs wurde zudem ein Unfallgutachter an die Einsatzstelle gerufen. Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren sicherten die Unfallstelle, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten die Polizei bei weiteren Maßnahmen. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die L 77 für mehrere Stunden voll gesperrt.

 

Brand mehrerer Fahrzeuge greift auf Fassade von zweigeschossiger Stadtvilla über - Mehrere Verletzte, darunter Opfer mit schweren Brandverletzungen - Rettungshubschrauber im Einsatz - Starke Rauchentwicklung

14. März 2026 - 16:40

Feuerwehr versuchte Brand am Nachmittag einzudämmen - Brandursache noch unklar

14.03.26, 16:40 Uhr

Datum: Samstag, 14. März 2026, 16:00 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(jb) Ein Großbrand in der Delmenhorst hat am Samstagnachmittag gegen 16:00 Uhr einen Großeinsatz ausgelöst. Im Hinterhof einer zweigeschossigen Stadtvilla in der Nutzhorner Straße geriet ein eine direkt an das Haus angebaute Doppelgarage mit zwei Sektionaltoren in Brand. In der Garage standen mehrere Pkw in Flammen. Die massive Brandlast führte zu einer extremen Rauchentwicklung und hohem Flammenschlag. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Bewohner das Gebäude bereits verlassen und erwarteten die Retter an der Straße. Drei Personen hatten zuvor eigenständig versucht, das Feuer zu löschen, und zogen sich dabei Verletzungen zu. Ein Bewohner erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 6 in eine Klinik nach Bremen geflogen. Eine weitere Person wurde schwer, eine dritte leicht verletzt. Durch den schnellen Löschangriff der Feuerwehr und eine Riegelstellung konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Innere des Wohnhauses verhindert werden, die Fassade wurde jedoch beschädigt.

 

Zwei Reisebusse voller Schüler kollidieren auf der Autobahn - mehrere Verletzte - zahlreiche Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz - zwei Rettungshubschrauber landen auf der Autobahn - Leistelle löst ,,Massenanfall an Verletzten" aus

14. März 2026 - 14:31

Die beiden Busse waren mit Schulklassen besetzt - Autobahn in Richtung Salzburg voll gesperrt

14.03.26, 14:31 Uhr

Datum: Samstag, 14. März 2026, 13:00 Uhr

Ort: A8, Höhe Irschenberg, Landkreis Miesbach, Bayern

 

(jb) Am Samstagmittag ist es auf der A8 in Fahrtrichtung Salzburg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Nach ersten Informationen fuhr auf Höhe Irschenberg zwischen Weyarn und Rosenheim ein Reisebus auf einen weiteren Reisebus auf. In den Bussen sollen sich nach ersten Angaben mehrere Schulklassen befunden haben. Aufgrund der Vielzahl möglicher Betroffener lösten die Einsatzkräfte Großalarm aus.

Die Leitstelle sprach von einem sogenannten „Massenanfall an Verletzten“. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden mehrere Personen leicht verletzt. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes versorgen die Betroffenen vor Ort. Zahlreiche Rettungswagen, mehrere Rettungshubschrauber sowie Kräfte von Feuerwehr und Katastrophenschutz sind im Großeinsatz. Vor Ort laufen umfangreiche Rettungs- und Versorgungsmaßnahmen für die betroffenen Fahrgäste. Die Autobahn A8 wurde im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt, um den Rettungskräften ausreichend Platz für ihre Arbeit zu geben.

Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet, es kommt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zur genauen Ursache des Unfalls konnten die Behörden zunächst noch keine abschließenden Angaben machen. Die Ermittlungen dauern an.

 

Mercedes kommt auf Flughafen-Umgehungsstraße von zweispuriger Fahrbahn ab und schlägt frontal in Baum ein - Drei teils schwer Verletzte

14. März 2026 - 9:13

Unfallursache war laut Polizei überhöhte Geschwindigkeit - Durchgeführter Alkoholtest bei Fahrer verlief negativ

14.03.26, 09:13 Uhr

Datum: Freitag, 13. März 2026, 22:00 Uhr

Ort: Alsterdorf, Hamburg

 

(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Hamburg-Alsterdorf sind am Freitagabend drei Personen verletzt worden. Gegen 22:10 Uhr kam ein Mercedes auf der Alsterkrugchaussee (Flughafen-Umgehung) von der zweispurigen Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte das Fahrzeug zurück auf die Straße. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren vermutlich überhöhte Geschwindigkeit und die nasse Fahrbahn unfallmitursächlich. Zwei Insassen erlitten mittelschwere Verletzungen, eine weitere Person wurde leicht verletzt. Ein beim Fahrer vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ. Die Alsterkrugchaussee musste für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme zeitweise gesperrt werden. Die Ermittlungen zur exakten Unfallursache dauern an.

 

Nach Schüssen aus Auto heraus - Polizei stellt Wagen nach mehreren Stunden mit zehn Streifenwagen in der Nähe des Tatorts - Vier Personen festgenommen - Keine Verletzten bei Schüssen auf Gebäude einer Shisha-Bar am Nachmittag

14. März 2026 - 9:07

Durchsuchung nach Tatwaffe war zunächst erfolglos - Wohnung soll nun durchsucht werden

14.03.26, 09:07 Uhr

Datum: Freitag, 13. März 2026, 21:00 Uhr

Ort: Wandsbek, Hamburg

 

(jb) Nach einer bewaffneten Bedrohung vor einer Shisha-Bar in Hamburg-Wandsbek hat die Polizei am Freitagabend vier Männer festgenommen. Bereits am Nachmittag war gemeldet worden, dass eine Person aus einem Mercedes heraus eine Schusswaffe gezückt und auf das Lokal gerichtet habe. Das Fahrzeug flüchtete zunächst, wurde jedoch gegen 21:00 Uhr von Einsatzkräften in unmittelbarer Nähe des Tatorts wiedererkannt. Die Polizei stoppte den Wagen daraufhin mit einem Großaufgebot von etwa zehn Streifenwagen. Die vier Fahrzeuginsassen wurden in Gewahrsam genommen. Eine intensive Durchsuchung des Mercedes sowie des Nahbereichs nach der Tatwaffe blieb bislang erfolglos. Die Ermittler planen nun die Durchsuchung der Wohnung des Hauptbeschuldigten. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat dauern an.

 

Ford Fiesta rast Streife auf A1 davon – Fahrer löscht Licht bei Vollgas-Flucht durch Leverkusen – Wagen schießt aus Kurve und zertrümmert Ladenfront – Festnahme direkt am Unfallort – Beifahrer flüchtet zu Fuß in die Dunkelheit – Erfolglose Großfahndung...

14. März 2026 - 0:08

Die Fahndung nach dem flüchtigen Komplizen und die Ermittlungen zum Tatmotiv dauern an

14.03.26, 00:08 Uhr

Datum: Freitag, 13. März 2026, 20:45 Uhr

Ort: Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Eine Verfolgungsjagd auf der A1 hat am Freitagabend in Leverkusen ein spektakuläres Ende in einer Bäckerei gefunden. Gegen 20:45 Uhr beabsichtigte eine Polizeistreife, einen Ford Fiesta in Fahrtrichtung Köln zu kontrollieren. Der Fahrer widersetzte sich jedoch den Anhaltesignalen, beschleunigte massiv und raste durch das Stadtgebiet von Leverkusen. Unmittelbar vor dem Unfall schaltete der Fahrer laut Zeugenberichten das Licht am Fahrzeug aus, um sich der Verfolgung zu entziehen. Beim Versuch abzubiegen, verlor er in einer Kurve die Kontrolle, kam von der Fahrbahn ab und krachte frontal in das Schaufenster einer Bäckerei. Doe Einsatzkräfte konnten den Fahrer noch an der Unfallstelle festnehmen. Dem Beifahrer gelang zu Fuß die Flucht. Eine großangelegte Suche, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, verlief bislang ohne Erfolg. An der Bäckerei entstand durch den Aufprall erheblicher Sachschaden. Zu den Hintergründen der geplanten Kontrolle machte die Polizei bislang keine Angaben. Die Ermittlungen zum flüchtigen Beifahrer und zum Unfallhergang dauern an.

 

Breites Bündnis aus Umwelt- und Klimaschutzverbänden demonstriert gegen Bau der A20 in Niedersachsen

13. März 2026 - 14:16

Kritik an den hohen Kosten des Projekt und Beeinträchtigungen der Umwelt

13.03.26, 14:16 Uhr

Datum: Samstag, 14. März 2026, ca. 14:00 Uhr

Ort: Oldenburg, Niedersachsen

 

(ah) Ein breites Bündes aus Umwelt- und Klimaschutzverbänden, darunter Fridays for Future und die niedersächsischen Landesverbände des Verkehrsclub Deutschland und des BUND, haben für Samstagnachmittag zu einer Demonstration gegen den Bau der A20 aufgerufen. Der Auftakt der Veranstaltung findet auf dem Schlossplatz statt, anschließend ist ein Demonstrationszug durch die Innenstadt und zurück zum Ausgangsort geplant.

Die  bereits bestehende "Ostseeautobahn" soll in Richtung Westen bis zur A28 bei Westerstede im Landkreis Ammerland, unweit von Oldenburg, verlängert werden. Gegner des Projekts kritisieren die hohen Kosten und Beeinträchtigungen der Umwelt, da ein großer Teil der geplanten Strecke über Moorböden führt und darüber hinaus durch den zusätzlichen Verkehr aufgrund der neuen Autobahn zusätzliche CO2-Emmissionen entstehen.

 

Anwohner mehrerer Wohnhäuser klagen plötzlich über Augenreizungen und Unwohlsein - Bauarbeiten in Tiefgarage lösen Einsatz von Ordnungsamt und Feuerwehr aus - Arbeiter hatten Baustoff erhitzt, damit dieser schneller trocknet, wodurch reizende Dämpfe...

13. März 2026 - 6:34

Heizlüfter und abgeklebte Lüftungen halten Wärme in der Garage, dadurch Dampfentwicklung - Feuerwehr belüftet mit Hochdrucklüftern, Messungen ohne Befund

13.03.26, 06:34 Uhr

Datum: Freitag, 13. März 2026, 1:00 Uhr

Ort: Hennef, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Beschwerden von Anwohnern haben am späten Donnerstagabend einen Einsatz von Ordnungsamt und Feuerwehr in Hennef-Hossenberg ausgelöst. Gegen 23 Uhr meldeten drei Bewohner aus verschiedenen Mehrfamilienhäusern an der Blankenberger Straße Augenreizungen und Unwohlsein. Sie informierten das Ordnungsamt der Stadt, das den Chemie-Fachberater der Freiwilligen Feuerwehr nachforderte.

Vor Ort stellte sich heraus: Seit Anfang der Woche laufen umfangreiche Arbeiten in der rund 1.250 Quadratmeter großen Tiefgarage unter den Wohnhäusern. Der Boden war erneuert worden, am Donnerstag wurde die Fläche mit einem Zwei-Komponenten-Epoxidharz versiegelt. Um die Trocknung zu beschleunigen, wurde das Material mit Heizlüftern erwärmt. Gleichzeitig waren Eingänge und Lüftungsöffnungen mit Planen abgedeckt worden, um die Wärme über Nacht in der Tiefgarage zu halten.

Nach Einschätzung der Einsatzkräfte führte genau das zu einer Dampfentwicklung: Die Dämpfe zogen in den Treppenraum und teilweise auch in einzelne Wohnungen. Nach Rücksprache mit dem Chemie-Fachberater wurden die Planen an Eingängen und Lüftungen wieder geöffnet und die Tiefgarage über den Einfahrtsbereich mit drei Hochdrucklüftern intensiv belüftet.

Im Anschluss führte die Feuerwehr Messungen durch – ohne auffällige Werte. Gegen 0:45 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Eine Einweisung ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Den betroffenen Anwohnern wurden Kontaktdaten für den Fall gegeben, dass Beschwerden wieder auftreten oder sich verschlimmern sollten.

Unter Leitung von Matthias Moore waren rund 25 Kräfte der Einheit Söven der Freiwilligen Feuerwehr Hennef im Einsatz. Während der Maßnahmen war der betroffene Abschnitt der Blankenberger Straße zeitweise nicht befahrbar.

Prototyp eines Systems zur Trinkwassernotversorgung im Krisenfall wird in Mülheim an der Ruhr vorgestellt

12. März 2026 - 8:55

System ermöglicht Einsatzkräften, bei Ausfällen der regulären Wasserversorgung große Mengen Trinkwasser an die Bevölkerung auszugeben.

12.03.26, 08:55 Uhr

Datum: Donnerstag, 12. März 2026, ca. 09:30 Uhr

Ort: Mülheim an der Ruhr, Landkreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Im Rahmen des landesweiten Alarmtags in Nordrhein-Westfalen wurde am Donnerstag in Mülheim an der Ruhr der bundesweit erste Prototyp eines Systems zur Trinkwassernotversorgung im Krisenfall vorgestellt. Es ermöglicht Einsatzkräften auch bei Ausfällen der regulären Wasserversorgung – etwa durch großflächige Stromausfälle, Naturkatastrophen, Sabotage oder andere Krisensituationen – große Mengen Trinkwasser bereitzustellen und an die Bevölkerung auszugeben.

 

Dieselkraftstoff aus unterirdischer Pipeline im Hunsrück ausgelaufen - Kriminalpolizei ermittelt, Vorsatz kann nicht ausgeschlossen werden

12. März 2026 - 7:59

Kraftstoff größtenteils in nahen Bach gelaufen - Aktuelle Tagbilder

12.03.26, 07:59 Uhr

Datum: Donnerstag, 12. März 2026, ca. 08:00 Uhr

Ort: Wiebelsheim, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz

 

(ah) Nachdem am Mittwochabend die Schäden an einer unterirdischen Dieselpipeline bei Wiebelsheim im Hunsrück behoben werden konnten, dauern am Donnerstag die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Ursache an. Noch immer kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um eine vorsätzliche Tat handeln könnte.

Das Leck an der Pipeline war am Nachmittag fesgestellt worden, größere Mengen des Kraftstoffs liefen vor allem in einen nahen Bach. Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an und konnten das Leck schließlich schließen, Ölsperren wurden ausgelegt, um eine weitere Ausweitung der Wasserverschmutzung zu verhindern.

 

Im Hof geparkter Renault Zoe geht nach lautem Knall in Flammen auf – Feuer greift auf Fassade von Zweifamilienhaus über – Rollläden schmelzen durch enorme Hitze – Massiver Wassereinsatz verhindert Überschlag ins Gebäudeinnere – E-Auto-Akku flammt bei...

11. März 2026 - 22:55

Brandursache des im Hof abgestellten Fahrzeugs ist noch völlig unklar

11.03.26, 22:55 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 21:00 Uhr

Ort: Delmenhorst-Annenheide, Niedersachsen

 

(jb) Ein brennendes Elektroauto hat am Mittwochabend im Delmenhorster Stadtteil Annenheide einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Nach einem lauten Knall bemerkten Anwohner einer Wohnstraße gegen Abend, dass ein im Hof abgestellter Renault Zoe in Vollbrand stand. Das Feuer griff bereits auf die Fassade des angrenzenden zweigeschossigen Zweifamilienhauses über. Die Fassade schmorte an, die Rollläden schmolzen. Die Fenster hingegen blieben intakt und das Haus rauchfrei Die Feuerwehr konzentrierte sich bei den Löscharbeiten darauf, das brennende E-Auto zu löschen und gleichzeitig die gut gedämmte Hausfassade zu kühlen. Durch den massiven Wassereinsatz konnte ein Durchzünden ins Innere des Gebäudes verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Trotz der Löscherfolge flammte der Renault Zoe immer wieder auf und brannte schließlich vollständig aus. Das Fahrzeug ist ein Totalschaden, am Gebäude entstand hoher Sachschaden an der Außenhülle. Die Brandursache ist derzeit noch ungeklärt.

 

Explosionsartiger Knall in Holzverarbeitungsbetrieb – Enorme Mengen Wasserdampf treten aus – Werkfeuerwehr von Chemiekonzern zur Unterstützung geeilt – Überdruckereignis führt zu heftiger Verpuffung – Brandschutz in riesigem Biomasse-Werk...

11. März 2026 - 22:36

Der betroffene Kessel wurde von den Einsatzkräften kontrolliert heruntergefahren

11.03.26, 22:36 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 21:30 Uhr

Ort: Rheinberg, Landkreis Wesel, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Am Mittwochabend kam es in einem großen Holzverarbeitungsbetrieb in Rheinberg zu einer Verpuffung in einem Kessel. Das berichtet die Feuerwehr. In der Folge traten enorme Mengen an Wasserdampf aus. Aufgrund der gemeldeten Explosion wurden neben der Feuerwehr Rheinberg auch Kräfte der benachbarten Werkfeuerwehr eines großen Chemiekonzerns entsandt. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand bei der Verpuffung verletzt. Einsatzkräfte erkundeten den Bereich und stellten den Brandschutz sicher. Nach Angaben der Leitstelle wurde der Kessel kontrolliert heruntergefahren. Aus Gebäudeteilen traten große Mengen an Dampf aus. Bei dem betroffenen Unternehmen handelt es sich um einen Holzverarbeiter, der pro Jahr 300.000 Tonnen Holz zu Biomasse umwandelt. Weiter heißt es von der Leitstelle das es aufgrund eines Überdruckereignisses zu der Verpuffung kam.

 

Unterirdische Pipeline massiv beschädigt – Viel Kraftstoff fließt seit Stunden ins Erdreich – Verdacht auf Sabotage-Akt – BKA und Kripo im Großeinsatz – Hauptleitung von NRW nach Baden-Württemberg betroffen – Leitung in Mayen abgeschiebert – Diesel...

11. März 2026 - 22:09

Polizei schließt einen kriminellen Hintergrund der Tat nicht aus

11.03.26, 22:09 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 21:00 Uhr

Ort: WiebelsheimRhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz

 

(jb) Ein massiver Schaden an einer unterirdischen Diesel-Pipeline im Industriepark Wiebelsheim hat am Mittwoch einen Großeinsatz ausgelöst. Nach Entdeckung des Lecks gegen 15:00 Uhr traten große Mengen Kraftstoff aus. Trotz einer sofort eingeleiteten Abschaltung der Leitung in Mayen floss aufgrund des Restdrucks weiterhin Diesel in das Erdreich und angrenzende Fließgewässer. Rund 150 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Betreiberfirma sind vor Ort, um eine weitere Ausbreitung in der Natur durch Ölsperren und Saugbagger zu verhindern. Die betroffene Stelle wird derzeit ausgebaggert. Landrat Volker Boch teilte mit, dass Anwohner zuvor über starken Dieselgeruch geklagt hatten; eine akute Gesundheitsgefahr bestehe laut Kreisverwaltung jedoch nicht. Die Polizei und die Kriminalpolizei Koblenz haben die Ermittlungen aufgenommen. Auch Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) wurden vor Ort gesichtet. Da ein strafbarer Hintergrund oder Sabotage an der Pipeline, die von Nordrhein-Westfalen in Richtung Baden-Württemberg verläuft, nicht ausgeschlossen werden kann, wird in alle Richtungen ermittelt. Erste Ergebnisse werden laut Polizei frühestens in den kommenden Tagen erwartet.

 

Bundesregierung zapft nationale Reserven an – Strategische Tankanlagen in Wilhelmshaven als zentraler Schauplatz – Wirtschaftsministerin reagiert auf Iran-Krieg und Rekordpreise – Markt-Druck durch massive Freigabe soll Spekulationen stoppen –...

11. März 2026 - 17:54

Das Ministerium betont, dass aktuell keine physische Knappheit an Treibstoffen besteht

11.03.26, 17:54 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 16:00 Uhr

Ort: Wilhelmshaven, Niedersachsen

 

(jb) Zur Dämpfung der drastisch gestiegenen Energiepreise hat die Bundesregierung die teilweise Freigabe der nationalen Reserven beschlossen. Ein zentraler Schauplatz dieser Maßnahme sind die strategischen Tankanlagen in Wilhelmshaven, in denen erhebliche Bestände der bundeseigenen Reserven lagern. Ob es sich bei den dortigen Kapazitäten primär um Rohöl oder Gas handelt, wurde nicht im Detail spezifiziert.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche begründete den Schritt am Mittag mit den massiven Preissprüngen infolge des Iran-Kriegs. Laut Ministerium bestehe aktuell keine physische Knappheit; die Rekordpreise seien vielmehr auf Risikoaufschläge und Spekulationen zurückzuführen. Durch die Freigabe der Reserven soll dem Markt der Druck genommen und eine beruhigende Wirkung auf die Zapfsäulenpreise erzielt werden. Die nationale Ölreserve in Deutschland ist gesetzlich so bemessen, dass sie den Inlandsbedarf für mindestens 90 Tage decken kann.

 

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