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Aktualisiert: vor 2 Stunden 15 Minuten

16-jähriger Rollerfahrer weicht Traktor auf schmaler Kreisstraße aus - Er stürzt im unbefestigten Seitenstreifen und gerät unter Rübenanhänger - Jugendlicher erleidet lebensgefährliche Verletzungen

5. Dezember 2025 - 0:56

Rettungsdienst bringt Schwerverletzten in Klinik – Polizei setzt Unfallaufnahmeteam ein – Kreisstraße 41 mehrere Stunden voll gesperrt

05.12.25, 00:56 Uhr

Datum: Donnerstag, 04. Dezember 2025, 19:00 Uhr

Ort: Bornheim, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Schwerer Unfall auf einer engen Kreisstraße: Am Donnerstagabend ist auf der K41 bei Bornheim ein 16-jähriger Rollerfahrer lebensgefährlich verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam dem Jugendlichen ein 21-jähriger Traktorfahrer mit einem voll beladenen Rübenanhänger entgegen. Laut Zeugenaussagen wollte der Rollerfahrer auf dem schmalen Straßenabschnitt Platz machen und wich dazu auf den unbefestigten Seitenstreifen aus. Als der Traktor mit seinem Anhänger auf gleicher Höhe war, verlor der Jugendliche offenbar die Kontrolle, stürzte und geriet unter die Achse des Anhängers.

Ein Notarzt versorgte den 16-Jährigen noch an der Unfallstelle, anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Dort stellten die Ärzte lebensgefährliche Verletzungen fest, weshalb die Polizei ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam einsetzte.
Der 21-jährige Traktorfahrer blieb unverletzt. Die Polizei ermittelt nun, wie genau es zu dem folgenschweren Unfall kam. Die Kreisstraße war während der Unfallaufnahme für mehrere Stunden voll gesperrt.

18-Jähriger erleidet lebensgefährliche Stichverletzungen - Bereich weiträumig zur Spurensicherung abgesperrt - Hintergründe noch unklar

4. Dezember 2025 - 23:13

Staatsanwaltschaft ermittelt - Unklar ob Tatwerkzeuge oder Waffen im eingesetzt wurden

04.12.25, 23:13 Uhr

Datum: Donnerstag, 04. Dezember 2025, 19:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Am Donnerstagabend kam es im Bereich des Krefelder Stadtgartens zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen mit blutigem Ende: Ein 18-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen und musste im Krankenhaus notoperiert werden. Blutspuren zogen sich vom Stadtgarten über den Nordwall bis zur Eingangstür des Krefelder Amtsgerichtes.
Näheres ist noch nicht bekannt. Die Polizei hat den Bereich abgesperrt und Spuren gesichert. Die Staatsanwalltschaft hat bereits die Ermittlungen übernommen. Erst im Mai war es auf dem Parkplatz vor dem AMts- und Landgericht zu einer heftigen Messerattacke gekommen.

 

11-jähriger Thairon wird an seiner Schule über längere Zeit gemobbt - Mutter sucht Gespräch mit Schulverantwortlichen doch die Lage eskaliert - Mitschüler brechen dem Jungen den Arm so schwer, dass er operiert werden muss

3. Dezember 2025 - 20:01

Ausfühliches Interview mit dem Jungen und seiner Mutter sowie begleitendes Bildmaterial

03.12.25, 20:01 Uhr

Datum: Mittwoch, 03. Dezember 2025, 19:57 Uhr

Ort: Rhaunen, Landkreis Birkenfeld, Rheinland-Pfalz

 

(sg) Nach einem Mobbing-Vorfall an der IGS Herrstein/Rhaunen landete der elfjährige Schüler Thairon am 28. November 2025 mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Der Junge erlitt eine so schwere Armverletzung, dass er operiert werden musste. Sein Arm wurde mit Drähten stabilisiert; ein weiterer operativer Eingriff zur Entfernung der Fixierung ist für Januar 2026 geplant. Die Mutter des Kindes, Svenja van Beylen aus Rhaunen, hatte über längere Zeit laut eigenen Angaben mehrfach das Gespräch mit Lehrkräften gesucht – bereits bevor der Vorfall in der Bildungseinrichtung eskalierte. Die Schulleitung war demnach über Beleidigungen und das problematische Verhalten eines Mitschülers informiert. Dennoch eskallierte die Lage und gipfelte mit der schweren Körpferverletzung.

Der Fall macht deutlich: Mobbing an Schulen kann nicht nur psychische, sondern auch gravierende körperliche Folgen haben. Die Familie ist nun  – kurz vor Weihnachten – mit den Konsequenzen und der laufenden Behandlung beschäftigt.

Feuerwehr rettet 9 Personen und mehrere Haustiere (on Tape) unversehrt aus brennendem Gebäude - massive Rauchentwicklung und meterhohe Flammen erschweren die Löscharbeiten

3. Dezember 2025 - 18:02

Feuer drohte beim Eintreffen der Feuerwehr bereits aufs Nachbargebäude überzugreifen - auch Nachbargebäude geräumt - Großaufgebot kann nicht verhindern, dass Gebäude unbewohnbar wird

03.12.25, 16:15 Uhr

Datum: Mittwoch, 03. Dezember 2025, 16:15 Uhr

Ort: Neunkirchen, Landkreis Neunkirchen Saarland

 

(sg) Am Mittwoch gegen 16:15 Uhr wurde die Feuerwehr Neunkirchen zu einem Zimmerbrand mit unklarer Personenlage in die Feldstraße gerufen. Eine große Rauchsäule sowie Flammen waren bereits aus der Ferne sichtbar.

Beim Eintreffen befand sich das Feuer in der obersten Etage eines Mehrparteienhauses und drohte auf das Nachbargebäude überzugreifen. Die Einsatzkräfte evakuierten 9 Bewohner aus dem betroffenen Haus; auch das angrenzende Gebäude wurde geräumt, inklusive der Sicherung von Haustieren wie Katzen und Hunden. Ein Übergreifen des Brandes auf das Nachbarhaus konnte verhindert werden.

Für die Nachlöscharbeiten wurde ein Teil des Daches geöffnet. Der Brandort wurde daraufhin von rund 50 Feuerwehrleuten aus drei Löschbezirken sowie etwa 15 Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdienst abgesichert. Trotz der dramatischen Situation kam es glücklicherweise zu keinen Verletzten.

Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar — eine Unterbringung der betroffenen Bewohner muss organisiert werden. Ob und wann die übrigen Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren können, war zum Berichtszeitpunkt unklar. Die Brandursache ermittelt nun die Polizei.

Sattelzug fängt nach technischem Defekt Feuer und brennt aus

2. Dezember 2025 - 8:58

Fahrer kann das Fahrzeug stoppen und sich in Sicherheit bringen

02.12.25, 08:58 Uhr

Datum: Montag, 01. Dezember 2025, ca. 21:15 Uhr

Ort: A49 bei Stadtallendorf, Hessen

 

(ah) Ein Lkw-Brand hat am Montagabend für eine stundenlange Vollsperrung der A49 bei Stadtallendorf in Richtung Frankfurt gesorgt. Ersten Angaben zufolge fing ein mit Milchprodukten beladener Sattelzug nach einem technischen Defekt Feuer, woraufhin der Fahrer des Fahrzeug stoppte und sich in Sicherheit brachte. Die Feuerwehr rückte mit einem größeren Aufgebot an, konnte aber nicht verhindern, dass der Lkw komplett ausbrannte.

Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Sperrung wird voraussichlich bis zum Dienstagvormittag andauern.

 

 

Täter schießt dreimal auf Imbissmitarbeiter und trifft diesen ins Bein – Opfer kommt schwerverletzt ins Krankenhaus – Polizei fahndet nach flüchtigem Schützen

2. Dezember 2025 - 0:09

Hintergründe der Tag noch unklar – Hubschrauber und Spezialkräfte im Einsatz

01.12.25, 20:40 Uhr

Datum: Montag, 1. Dezember 2025, 20:40 Uhr

Ort: Hamburg

 

(sg) In einem Imbiss in der Gärtnerstraße im Stadtteil Hoheluft/Eimsbüttel ist am Abend ein Mann durch Schüsse schwer verletzt worden. Laut Polizeiangaben wurde das Opfer im Bein getroffen und nach notärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der Vorfall ereignete sich gegen 20:40 Uhr; Augenzeugen berichteten von mehreren Schüssen in dem Burgerladen. Sofort nach der Tat leitete die Hamburger Polizei eine Großfahndung ein — ein Hubschrauber kreiste über dem Tatort, auch eine Spezialeinheit war im Einsatz.
Ein Kriseninterventionsteam kümmert sich um Zeugen und Angehörige.
Der oder die Täter entkamen unerkannt. Die Umgebung wurde weiträumig abgesperrt, die Spurensicherung arbeitet vor Ort. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar, Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Kind läuft hinter Linienbus hervor und wird von herannahendem Auto erfasst - 12-Jährige wird zurückgeschleudert und von weiterem Auto getroffen - Mädchen erleidet schwerste Verletzungen

1. Dezember 2025 - 21:49

Spurensicherung dauert bis in späten Abend an - THW leuchtet aus - Mädchen kämpft in Klinik ums Überleben

01.12.25, 21:49 Uhr

Datum: Montag, 01. Dezember 2025, 18:00 Uhr

Ort: Tüschendorf, Landkreis Osterholz, Niedersachsen

 

(ch) Zu einem schweren Unfall ist es am frühen Montagabend i: Ein 12-jähriges Mädchen ist nach dem Aussteigen aus einem Schulbus von einem Auto erfasst und dabei lebensgefährlich verletzt worden.

Nach ersten Erkenntnissen war das Kind an einer Haltestelle in Tüschendorf ausgestiegen und unmittelbar hinter dem Bus auf die Fahrbahn getreten. Dort wurde es von einem herannahenden Auto erfasst und durch die Wucht des Aufpralls auf ein weiteres Fahrzeug geschleudert, das hinter dem Bus stand.
Rettungskräfte und ein Notarzt versorgten das schwerstverletzte Mädchen noch an der Unfallstelle, bevor es in ein Krankenhaus gebracht wurde. Das Technische Hilfswerk unterstützte die Polizei bei der Spurensicherung, die sich bis zum beteiligten Fahrzeug erstreckte.
Die Straße war für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Einfamilienhaus fängt Feuer - Flammen schneiden Fluchtweg ab - Eltern können sich retten, Kind kann nur noch tot von Einsatzkräften aus dem Haus geborgen werden

1. Dezember 2025 - 20:53

Besonders tragisch: Familie war erst vor zwei Monaten ins Haus gezogen

01.12.25, 20:53 Uhr

Datum: Montag, 01. Dezember 2025, 20 Uhr

Ort: Berlin-Mahlsdorf

 

(ch) Tragödie am späten Montagabend im Berliner Stadtteil Mahlsdorf: Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus ist ein kleines Mädchen ums Leben gekommen. Das Feuer war nach ersten Erkenntnissen im Treppenhaus ausgebrochen und hatte sich rasch bis ins Dachgeschoss ausgebreitet.

Die Eltern des Kindes konnten sich rechtzeitig ins Freie retten und wurden von Rettungskräften betreut. Als die Feuerwehr eintraf, stand das Treppenhaus bereits in Flammen – die Einsatzkräfte suchten sofort nach dem vermissten Kind. Wenig später fanden sie es, ein siebenjähriger Junge, jedoch leblos im Inneren des Hauses. Für das Kind kam jede Hilfe zu spät.

Die Brandursache ist noch unklar. Brandermittler der Polizei haben die Untersuchungen aufgenommen. Nachbarn berichteten, dass die Familie erst vor knapp zwei Monaten in das Haus eingezogen war. Das Gebäude ist nach dem Feuer unbewohnbar.

Lkw-Fahrer lässt Lastwagen in der Nacht unbeobachtet und legt sich in Hotel schlafen - Am nächsten Morgen stellt er fest, dass 20.000 Schuss an Gefechtsmunition für Pistolen sowie Manövermunition für Sturmgewehre gestohlen wurden - Relevanter...

1. Dezember 2025 - 20:47

Munition war in zivilem Laster gelagert – Unklar, wer die Täter sind oder wo die brisante Ware abgeblieben ist

01.12.25, 20:47 Uhr

Datum: Montag, 01. Dezember 2025, 19:45 Uhr / Tatzeit: Montag auf Dienstag, 24./25. November 2025

Ort: Burg, Jerichower Land, Sachsen-Anhalt

 

(ch) Brisanter Sicherheitsvorfall bei der Bundeswehr: Unbekannte haben rund 20.000 Schuss Munition von einem zivilen Lkw gestohlen. Der Diebstahl ereignete sich in der Nacht von Montag auf Dienstag auf einem Parkplatz bei Burg, wie das Verteidigungsministerium auf Medienanfragen erst jetzt bestätigte.

Die Täter öffneten die Ladefläche eines Lastwagens, der Munition für die Bundeswehr transportierte. Der Fahrer einer zivilen Spedition hatte den Laster über Nacht unbewacht abgestellt, um in einem nahegelegenen Hotel zu übernachten – ein klarer Verstoß gegen die Sicherheitsauflagen für solche Transporte.

Erst am nächsten Morgen fiel der Diebstahl auf, als der Fahrer die Lieferung in einer nahegelegenen Kaserne abgeben wollte. Nach einer Bestandsaufnahme fehlten rund 10.000 Schuss Gefechtsmunition für Pistolen, 9.900 Schuss Manövermunition für Sturmgewehre sowie mehrere Kartuschen Nebelmunition.

Das Verteidigungsministerium spricht von einem „relevanten Sicherheitsvorfall“. Eine Sprecherin erklärte: „Wir nehmen den Diebstahl sehr ernst, da solche Munition nicht in falsche Hände fallen darf.“

Die Polizei ermittelt nun wegen besonders schweren Diebstahls. Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der Munition gibt es bislang nicht.

Brand bricht in Wohnung eines Mehrfamilienhauses aus - Feuerwehr muss zahlreiche Menschen aus verrauchtem Gebäude per Fluchthauben und Drehleiter retten

1. Dezember 2025 - 20:40

Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungskräfte

01.12.25, 20:40 Uhr

Datum: Montag, 01. Dezember 2025, 19:45 Uhr

Ort: Köln-Porz, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Am Montagabend hat ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Glashüttenstraße einen Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. In einer Wohnung im Hochparterre war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen, das sich rasch ausbreitete und den Treppenraum vollständig verrauchte.

Mehrere Bewohner konnten ihre Wohnungen nicht mehr über das Treppenhaus verlassen und riefen an Fenstern und Balkonen um Hilfe. Die Feuerwehr rettete zahlreiche Menschen über Drehleitern und mithilfe von Fluchthauben. Viele der Geretteten hatten Rauchgase eingeatmet.

Nach ersten Angaben wurden 22 Personen verletzt, mehrere davon mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Die betroffene Wohnung brannte vollständig aus, das Gebäude ist vorerst unbewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Pkw gerät auf Gehweg erfasst zwei Mädchen im Alter von vier und acht Jahren - Beide Kinder erleiden schwere Verletzungen - Mädchen befanden sich auf dem Weg zum Turnunterricht

1. Dezember 2025 - 16:52

Mutter muss den Unfall mitansehen - Rettungshubschrauber im Einsatz - Unfallfahrer ebenfalls vom Rettungsdienst behandelt

01.12.25, 16:52 Uhr

Datum: Montag, 01. Dezember 2025, ca. 14:30 Uhr

Ort: Karlsbad-Spielberg, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ah) Tragischer Unfall am Montagnachmittag in Karlsbad-Spielberg im Landkreis Karlsruhe: Ein Pkw geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf der Enzstraße auf den Gehweg und erfasste dort vor den Augen der Mutter zwei Mädchen im Alter von vier und acht Jahren, die sich auf dem Weg zum Turnunterricht befanden. Beide Kinder wurden dabei schwer verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte wurden alarmiert, auch ein Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle. Der 36 Jahre alte Unfallfahrer wurde ebenfalls verletzt und musste vom Rettungsdienst betreut werden. 

Ein zweiter Pkw fuhr noch in das Unfallfahrzeug; dieser Fahrer blieb jedoch offenbar unverletzt. Die Unfallstelle wurde abgesperrt. Umfangreiche Ermittlungen der Polizei wurden eingeleitet.

 

 

Pkw gerät auf Landstraße bei Bassum in leichter Kurve in den Gegenverkehr und touchiert entgegenkommenden Schulbus - Fahrer eingeschlossen und schwer verletzt, Schülerinnen und Schüler im Bus kommen mit dem Schrecken davon

1. Dezember 2025 - 14:48

Rettungskräfte im Großeinsatz - Landstraße voll gesperrt

01.12.25, 14:48 Uhr

Datum: Montag, 01. Dezember 2025, ca. 13:30 Uhr

Ort: Bassum-Wedehorn, Landkreis Diepholz, Niedersachsen

 

(ah) Dieser schwere Unfall hätte deutlich schwerwiegendere Folgen haben kölnnen: Am frühen Montagnachmittag geriet ein Pkw in einer leichten Kurve auf einer Landstraße nahe Bassum-Wedeorn auf die Gegenspur, woraufhin der Wagen einen entgegenkommenden Schulbus frontal touchierte. Beide Fahrzeuge wurden dabei schwer beschädigt.

Aufgrund der Unfallmeldung wurde vorsorglich ein Massenanfall von Verletzten ausgelöst, sodass ein Großaufgebot an Rettungskräften ausrückte. Der Pkw-Fahrer wurde in seinem Wagen eingeschlossen und trug schwere Verletzungen davon. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die insgesamt sieben Schülerinnen und Schüler sowie der Busfahrer kamen mit dem Schrecken davon. Sie wurden vom Rettungsdienst untersucht und mit einem Ersatzbus von der Unfallstelle gebracht.

Die Landstraße musste zeitweise voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.

 

Vierstöckige Villa in Brand geraten - Feuerwehr rettet einen Bewohner aus dem Haus

1. Dezember 2025 - 10:38

Mann wird mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht - Brandursache unklar

01.12.25, 10:38 Uhr

Datum: Montag, 01. Dezember 2025, ca. 05:00 Uhr

Ort: Potsdam, Brandenburg

 

(ah) In Potsdam ist am Montagmorgen ist ein historisches und denkmalgeschütztes Gebäude in der Berliner Straße bei einem Brand weitgehend zerstört worden. Ersten Angaben zufolge war das Feuer gegen 04:45 Uhr im Dachbereich der vierstöckigen Villa ausgebrochen und hatte sich rasch auf den kompletten Dachstuhl ausgeweitet.

Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, um gegen die Flammen vorzugehen. Die Einsatzkräfte konnten eine Person aus dem Inneren retten und den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Die gerettete Person wurde mit dem Versacht uf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. An dem Haus enststand erhebilciher Sachschaden.

Aufgrund der Löscharbeiten musste die Berliner Straße zeitweise gesperrt werden, auch die Tramlinie 93 musste unterbrochen werden. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.

 

Kleinlaster fährt an Stauende auf weiteren Lastwagen auf - Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt

1. Dezember 2025 - 9:45

Feuerwehr muss Verletzten mit schwerem Gerät aus dem Wrack befreien - Hund auf dem Beifahrersitz kommt ums Leben - Richtungsfahrbahn voll gesperrt - Gefahren durch Staus und aufgrund von Großbaustelle

01.12.25, 09:45 Uhr

Datum: Montag, 01. Dezember 2025, ca. 07:45 Uhr

Ort: A1 Fahrtrichtung HB/HH, nahe AD Stuhr, Niedersachsen

 

(ah) Erneut hat sich auf der A1 bei Bremen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet: Ein Kleinlaster prallte an einem Stauende unweit des Autobahndreiecks Stuhr auf einen weiteren Lastwagen aufgefahren, wobei der Fahrer in der völlig zerstörten Fahrerkabine eingeklemmt wurde. Feuerwehrkräfte mussten schweres Gerät einsetzen, um den Schwerverletzten zu befreien. Der 63-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein Hund, der sich neben dem Mann auf dem Beifahrersitz befand, konnte nur noch tot geborgen werden. Beide Insassen des vorderen Lkw blieben unverletzt.

Die Autobahn musste in Richtung Bremen zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Aufgrund einer Großbaustelle an der Weserbrücke kommt es auf dem Teilstück der A1 fast täglich zu Staus und entsprechenden Gefahren.

 

Linienbus kommt in Kurve von Fahrbahn ab und prallt frontal gegen Baum - Ein Schwer- und sieben Leichtverletzte

1. Dezember 2025 - 9:01

Bus war im Schienenersatzverkehr für die S23 eingesetzt - Unfall innerorts nahe des Bahnhofs - Ursache noch unklar

01.12.25, 09:01 Uhr

Datum: Montag, 01. Dezember 2025, ca. 06:45 Uhr

Ort: Rheinbach, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Bei einem schweren Busunfall in Rheinbach im Rhein-Sieg-Kreis sind am Montagmorgen acht Personen verletzt worden, eine davon schwer.

Ersten Angaben zufolge kam ein mit dem 26 Jahre alten Fahrer sowie acht Fahrgästen besetzter Linienbus in einer Linkskurve innerorts unweit des Bahnhofs nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Bus wurde erheblich beschädigt, der Baum drohte auf die angrenzende, allerdings derzeit gesperrte Bahnstrecke zu stürzen.

Zahlreiche Rettungskräfte rückten an, um die Verletzten zu versorgen und den abgeknickten Baum zu sichern. Vier der sieben Leichtverletzen und die schwer verletzte Person mussten ins Krankenhaus transportiert werden. Im weiteren Verlauf soll entschieden werden, ob der Baum gefällt werden muss.

Der Bus war im Schienenersatzverkehr für die S23 eingesetzt. Die Strecke wird derzeit elektrifiziert und ist daher gesperrt. Die Unfallursache ist noch unklar. 

 

Feuer in mehrstöckiges Wohn- und Geschäftshaus – Bewohner können sich zum Glück selbst in Sicherheit bringen – Brand vernichtet Ladenlokal im Erdgeschoss

30. November 2025 - 23:51

Brandursache noch unklar – Anwohner berichten von explosionsartigen Geräuschen und schneller Brandausbreitung

30.11.25, 21:00 Uhr

Datum: Sonntag, 30. November 2025, 21 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Am Sonntagabend gingen mehrere Notrufe bei der Leitstelle der Feuerwehr Krefeld ein: Anwohnende eines mehrstöckigen Wohn- und Geschäftshauses alarmierten über laute Explosionsgeräusche und sichtbaren Brandrauch aus einem Ladenlokal im Erdgeschoss. Schwarzer dichter Rauch drang bereits aus dem Erdgeschoss nach außen und vernebelte die Straße. Glücklicherweise konnten sich alle Bewohner selbstständig in Sicherheit bringen – die Treppenhäuser blieben rauchfrei.
Die alarmierte Feuerwehr – sowohl die Berufsfeuerwehr mit beiden Wachen als auch der Löschzug Hüls der Freiwilligen Feuerwehr – verschaffte sich umgehend gewaltsam Zugang zum Geschäft und begann mit der Brandbekämpfung. Da das Ausmaß zunächst unklar war, wählte die Einsatzleitung die erhöhte Alarmierung durch Ausrufen der Alarmstufe 3. Zusätzlich rückten Führungsdienste, der Einsatzleitwagen 2 mit Informations- und Kommunikationseinheit sowie der leitende Notarzt aus. Zeitgleich wurde wegen einer Auslösung der Brandmeldeanlage im nahegelegenen Helios Klinikum Krefeld die Alarmierung weiterer Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr veranlasst.
Mit einem Strahlrohr konnte der Brand – offenbar entzündet durch brennbare Waren im Verkaufsraum – rasch gelöscht werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten folgten umfangreiche Erkundungsmaßnahmen im Gebäude und eine Belüftung des Ladenbereichs. Während der Einsatzmaßnahmen blieb die Sternstraße vollständig gesperrt.
Noch am Abend nahm der Kriminaldauerdienst Krefeld gemeinsam mit der Polizei die Ermittlungen vor Ort auf. Sowohl Feuerwehr als auch Polizei bestätigten die Wahrnehmung der Anwohner – explosionsartige Geräusche und Brandentwicklung – konnten jedoch zunächst keine Angaben zur Ursache machen. Verletzte gab es nicht. Die Ermittlungen zur Brand- und Explosionsursache dauern an.

Ostfriesischer Azubi trotzt allen Behörden-Regeln - Mühevoll gespartes Lehrlings-Gehalt geht für 50.000 LEDs drauf - Zwei teure Installationen aus Schweden neu dazugekommen - Hohe bürokratische Hürden und Genehmigungen sorgen für Ausfall des...

29. November 2025 - 23:24

Spektakuläre Aufnahmen inklusive Drohnenbilder zeigen Weihnachtshaus bei letzten Vorbereitungen des 18-Jährigen sowie bei Nacht - Seine Oma ist Jannis großes Vorbild

29.11.25, 23:24 Uhr

Datum: Samstag, 29. November 2025, 20:00 Uhr

Ort: Südbrookmerland-Moordorf, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Der 18-jährige Jannis Saathoff aus Moordorf lässt sich die weihnachtliche Stimmung auch von Vorschriften und Genehmigungen nicht verderben: Er schmückt das Haus und den großen Garten seiner Eltern in Ostfriesland wieder kunterbunt. Mittlerweile ist das Anwesen als das „Weihnachtshaus Moordorf“ regional bekannt. Bereits 2023 installierte er mit Helfern rund 45.000 LED-Lampen, hunderte Meter Lichterketten und zahlreiche beleuchtete Figuren. In diesem Jahr steigert er die Ausstattung erneut und kommt nach eigenen Angaben auf nahezu 50.000 LEDs. Der Auszubildende spart seit Monaten einen Großteil seines Gehalts, um neue Elemente anzuschaffen. Zwei besonders auffällige und kostspielige Figuren ließ er eigens aus Schweden importieren. Seine Eltern unterstützen ihn wie in den Vorjahren bei Aufbau und Planung. Sein größtes Vorbild ist seine Großmutter, die selbst seit vielen Jahren begeistert Außenbeleuchtung installiert. Sie habe ihn bereits als Kind für das Thema begeistert, sagt Saathoff. Auch diesmal zeigte sie sich stolz auf die Arbeit ihres Enkels. Spektakuläre Drohnenaufnahmen zeigen das hell erleuchtete Haus mitten in der Gemeinde Südbrookmerland. Nachbarn, Bekannte und frühere Lehrer nutzten bereits die Gelegenheit, einen Blick auf die diesjährige Installation zu werfen. In den vergangenen Jahren hatte Saathoff jeweils ein öffentliches „Anleuchtfest“ organisiert, zu dem teils mehrere hundert Besucher kamen. Aufgrund des großen Andrangs und gestiegener organisatorischer Anforderungen wie Genehmigungen und Kosten wird es solche Veranstaltungen künftig nicht mehr geben.

 

Einsatzfahrzeuge werden zu festlich dekorierten XXL-Weihnachtsschlitten - Farbenfroher Fahrzeugkorso rollt beim dritten Blaulichtumzug durch Baden-Badens Straßen und begeistert zahlreiche Bürger

29. November 2025 - 21:30

Vorbeifahrt unzähliger geschmückter Einsatzfahrzeuge der Hilfsorganisationen am Samstagabend

29.11.25, 21:28 Uhr

Datum: Samstag, 29. November 2025, 19:00 Uhr

Ort: Baden-Baden, Baden-Württemberg

 

(jk) Am Samstagabend fand in Baden-Baden erneut die Blaulichtfahrt statt, die inzwischen zum dritten Mal zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die verschiedenen Stadtteile lockte. Zahlreiche Einsatzkräfte aus Hilfs- und Rettungsorganisationen präsentierten ihre kreativ und festlich geschmückten Einsatzfahrzeuge. Der bunte und eindrucksvolle Konvoi startete in Haueneberstein und führte anschließend durch mehrere Ortsteile der Kurstadt. Mit funkelnden Lichtern, weihnachtlicher Musik und viel Engagement verbreiteten die teilnehmenden Organisationen vorweihnachtliche Freude und sorgten für leuchtende Augen bei Jung und Alt. Die Aktion soll die wichtige Arbeit der Blaulichtorganisationen stärker in den Fokus rücken und gleichzeitig ein Zeichen für Zusammenhalt setzen. Entlang der Route versammelten sich zahlreiche Zuschauer, die das Ereignis mit viel Begeisterung verfolgten.

Feuerwehr stundenlang im Einsatz – dichter Rauch über Zauchwitz – Löschschaum notwendig

29. November 2025 - 9:37

Polizei ermittelt zur Ursache des nächtlichen Feuers

29.11.25, 09:37 Uhr

Datum: Samstag, 29. November 2025, 02:30 Uhr

Ort: Beelitz, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(th) Auf dem Recyclinghof eines Entsorgungsunternehmens in Zauchwitz ist in der Nacht zu Samstag ein ausgedehnter Brand ausgebrochen. Gegen 2.30 Uhr wurden die Feuerwehren alarmiert, nachdem auf dem Gelände mehrere Quadratmeter Elektroschrott und weiteres Recyclinggut in Flammen standen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte der betroffene Bereich bereits großflächig.

 

Feuerwehren aus Zauchwitz sowie den Nachbargemeinden Seddiner See, Michendorf und Trebbin waren mit zahlreichen Einsatzfahrzeugen vor Ort. Die Brandbekämpfung erfolgte über mehrere Strahlrohre, teilweise auch über eine Drehleiter. Aufgrund der starken Hitzeentwicklung arbeiteten die Einsatzkräfte über Stunden unter schwerem Atemschutz. Eine weithin sichtbare Rauchwolke zog in den Nachthimmel.


Um Glutnester erreichen zu können, zog ein firmeneigener Bagger den Müll auseinander. Anschließend wurde dqas Brandgut mit Löschschaum abgedeckt, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Erst in den frühen Morgenstunden waren die Löscharbeiten abgeschlossen. Verletzt wurde niemand.
Wie es zu dem Feuer auf dem Firmengelände kam, ist bislang unklar. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 
Im Einsatz waren 62 Einsatzkräfte mit 18 Fahrzeugen. 

BMW vollkommen zerstört - Rüben-Lkw kippt um - Auto bis zur Mittelkonole eingedrückt

29. November 2025 - 7:29

29.11.25, 07:29 Uhr

Datum: Samstag, 29. November 2025, 00:15 Uhr

Ort: Kirchardt, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg

 

(th) Der Anblick für die Retter kann schlimmer kaum sein: Ein zerfetzter BMW hängt in der Leitplanke, dahinter liegt ein umgekippter Lastwagen im Acker. Doch der BMW-Fahrer ist nicht eingeklemmt oder gar getötet, sondern wartet neben dem Wrack auf den Rettungsdienst, der Lkw-Fahrer konnte unverletzt aus seinem umgekippten Lkw klettern.

 

Am Samstagmorgen gegen 00:15 Uhr passierte es. Der Mann kam in einer regennassen Kurve zwischen Kirchardt und Berwangen nahe der Autobahn 6 im Landkreis Heilbronn ins Schlingern. Er prallte in einen entgegenkommenden Lastwagen. Der Lkw kam von der Zuckerrüben-Ernte. Der BMW wurde bei dem seitlichen Aufprall zerfetzt. Das Dach schälte sich von der Karosserie. Der Wagen wurde bis zur Mitte eingedrückt. Ein Beifahrer hätte kaum eine Überlebens-Chance gehabt.
Der Lkw kam von der Straße ab und durchbrach die Leitplanke. Dann kippte er seitlich in ein Feld. Die geladenen Rüben verteilten sich auf dem Acker.

 

Die Feuerwehren der Umgebung sowie der Rettungsdienst rückten zu einem Großeinsatz an.

Der Autofahrer stieg selbst aus dem Wrack. Er wartete im Grünstreifen auf die Retter. Er wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt. Die Straße war für die Bergung stundenlang gesperrt. Ein Kran musste die Fahrzeuge bergen. 

 

Die Polizei ermittelt nun zur genauen Unfallursache.

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