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Aktualisiert: vor 1 Stunde 24 Minuten

Dachstuhl von Wohngebäude steht in Vollbrand - starke Rauchwolke steigt in den Nachthimmel auf - Feuerwehren im stundenlangen Großeinsatz - alle Bewohner können sich in Sicherheit bringen

19. Juni 2026 - 0:52

Brandursache unklar - Wohnhaus wird total zerstört - Löscharbeiten dauern bis tief in die Nacht hinein an

19.06.26, 00:52 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, 23:00 Uhr

Ort: Malsch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ch) Zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand eines Wohnhauses ist es in der Nacht auf Freitag in der Bruhrückstraße in Malsch gekommen.

Gegen 23 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. ,,Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstuhl eines Wohnhauses bereits in Brand", so Thomas Becker, Sprecher der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe.
Wie er weiter mitteilte, befanden sich keine Bewohner mehr im Gebäude. Alle Hausbewohner hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht.
Die Feuerwehren aus Malsch und Ettlingen waren mit zahlreichen Kräften vor Ort. Zur Brandbekämpfung kam auch eine Drehleiter zum Einsatz. Die aufwendigen Löscharbeiten dauerten bis weit in die Nacht an. Neben der Feuerwehr waren ebenfalls Rettungskräfte vor Ort, um die Einsatzmaßnahmen abzusichern.
Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor. Auch die Ursache des Brandes ist bislang unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen.

 

Rund 2.000m² Wald und Wiese stehen neben der Autobahn in Flammen - Brand breitet sich aufgrund der Trockenheit und sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad rasend schnell aus - zahlreiche Feuerwehren werden alarmiert und bringen Löschwasser im...

18. Juni 2026 - 20:45

Brandursache vermutlich eine weggeworfene Zigarette eines Autofahrers - Feuerwehr kontrolliert Glutnester mit Drohne aus der Luft - Brand kann rasch unter Kontrolle gebracht werden

18.06.26, 20:45 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, 17:10 Uhr

Ort: A5 zwischen Kronau und Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(et) Ein größerer Flächenbrand hat am Donnerstagnachmittag die Einsatzkräfte entlang der A5 bei Bruchsal in Atem gehalten. Gegen 17.10 Uhr meldeten mehrere Notrufteilnehmer einen Brand neben der A5 zwischen Kronau und Bruchsal in Fahrtrichtung Karlsruhe. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit sowie sommerlicher Temperaturen von deutlich über 30 Grad wurden von der Feuerwehr bereits unmittelbar nach der Alarmierung zusätzliche Kräfte nachgefordert. Die Flammen breiteten sich rasch von der Vegetationsfläche auf angrenzende Waldbereiche aus. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Waghäusel, Kronau, Forst und Bruchsal. Insgesamt brannten etwa 2.000 Quadratmeter Wald- und Vegetationsfläche. Mit zahlreichen Strahlrohren gelang es den Einsatzkräften schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Um die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicherzustellen, richtete die Feuerwehr einen Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen ein. Hierfür musste die Autobahn A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe zeitweise vollständig gesperrt werden. Im weiteren Verlauf konnte eine Fahrspur wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Löscharbeiten wurden durch die extreme Trockenheit und die hohen Temperaturen zusätzlich erschwert. Zur Kontrolle möglicher Glutnester kam zudem die Drohne der Feuerwehr Kronau zum Einsatz, die das betroffene Gebiet aus der Luft überwachte. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Es ist wahrscheinlich, dass eine weggeworfene Zigarette aus einem fahrenden Auto die trockene Vegetation entzündet hat. Angesichts der aktuellen Wetterlage warnen die Einsatzkräfte eindringlich vor derartigen Gefahren, da bereits kleinste Zündquellen verheerende Brände auslösen können.

 

Sattelzug fährt in vorausfahrenden Lastwagen, der auf weiteren Lkw geschoben wirde - Unfallfahrzeuge blockieren komplette Richtungsfahrbahn - Ein Schwer- und ein Leichtverletzter

18. Juni 2026 - 14:43

Autobahn in Richtung Berlin voll gesperrt - Hoher Sachschaden - Unfallursache unklar

18.06.26, 14:43 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, ca. 12:00 Uhr

Ort: A9 Fahrtrichtung Berlin, zwischen AS Brück und AS Niemegk, Brandenburg

 

(ah) Die A9 bei Niemegk musste am Donnerstagmittag in Fahrtrichtung Berlin nach einem schweren Lkw-Unfall für längere Zeit voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. 

Ersten Angaben zufolge fuhr ein mit einem Feuerwehrcontainer beladener Sattelzug auf einen vorausgahrenden Lkw auf, der dadurch auf einen dritten Lastwagen geschoben wurde. Die Unfallfahrzeuge wurden zum Teil schwer beschädigt und blockierten die komplette Richtungsfahrbahn.

Eine Person erlitt schwere Verletzungen, ein weiterer Beteiligter wurde leichter verletzt. Der Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge im sechsstelligen Bereich. Die Unfallursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen.

 

BMW unter Carport gerät am Morgen in Brand - Bewohner bemerken Brand nicht und müssen von Feuerwehr geweckt werden - Flammen griffen teilweise auf Wohnhaus über - Niemand verletzt

18. Juni 2026 - 6:42

Feuerwehr brachte Flammen am Morgen unter Kontrolle - Brandursache noch unklar

18.06.26, 06:42 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, 05:30 Uhr

Ort: Weener, Landkreis Leer, Niedersachsen

 

(jb) Beim Brand eines Autos in Weener ist am frühen Donnerstagmorgen ein Wohnhaus beschädigt worden. Nach ersten Erkenntnissen geriet gegen 5:38 Uhr ein unter einem Carport abgestellter BMW in Brand. Die Flammen griffen anschließend auf das angrenzende Wohngebäude über. Die drei Hausbewohner schliefen zum Zeitpunkt des Brandausbruchs noch und mussten von den alarmierten Einsatzkräften geweckt werden. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Die Feuerwehren aus Weener, Weenermoor und Holthusen waren zeitgleich im Löscheinsatz. Die Brandursache ist noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

 

Rettungswagen auf Einsatzfahrt prallt mit Radfahrer zusammen - Fahrradfahrer fliegt über Frontscheibe des Einsatzfahrzeugs und knallt mit dem Kopf auf den Boden - weiterer Rettungswagen bringt Schwerverletzten in Klinik

17. Juni 2026 - 18:30

Polizei hat Ermittlungen aufgenommen - Kaiserallee während Rettungsarbeiten gesperrt

17.06.26, 18:30 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. Juni 2026, 17:30 Uhr

Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(et) Sie wurden eigentlich alarmiert um zu helfen, doch dann passierte es:

Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Karlsruher Weststadt ist am frühen Mittwochabend gegen 17.30 Uhr ein Radfahrer schwer verletzt worden.

Nach ersten Erkenntnissen befand sich ein Rettungswagen auf der Kaiserallee auf Einsatzfahrt mit Blaulicht und Martinhorn, als es im Bereich einer Fußgängerampel der dortigen Straßenbahnhaltestelle zur Kollision mit einem Radfahrer kam. Der Radfahrer querte dort die Fahrbahn und wurde frontal von dem herannahenden Rettungswagen erfasst.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Radfahrer über die Frontscheibe des Fahrzeugs geschleudert. Er erlitt schwere Verletzungen und musste umgehend medizinisch versorgt werden. Zur Versorgung des Schwerverletzten waren weitere Rettungskräfte sowie ein Notarzt im Einsatz.
Die Kaiserallee musste während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
 

Zahlreiche Strohballen geraten auf Feld in Brand - Feuerwehr geht gegen die Flammen vor

17. Juni 2026 - 9:40

Ursache unklar - Löschkräfte lassen die Ballen kontrolliert abbrennen

17.06.26, 09:40 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. Juni 2026, ca. 02:30 Uhr

Ort: Markranstädt, Landkreis Leipzig, Sachsen

 

(ah) In der Nacht zum Mittwoch sind auf einem Feld in Markranstädt-Sebenisch zahlreiche Strohballen in Brand geraten. Die Feuerwehr rückte mit einem größeren Aufgebot an, um gegen die Flammen vorzugehen. Man entschied sich, die Ballen kontrolliert abbrennen zu lassen; der Einsatz dauerte mehrere Stunden an. Die Brandursache ist noch unklar.

 

 

Unbewohntes Gebäude steht am späten Dienstagabend in Flammen (on tape) – Feuer bricht gegen 22:45 Uhr im Inneren aus – Ursache unklar – Rund 100 Einsatzkräfte bei Großeinsatz vor Ort – Anwohner-Warnung wegen starker Rauchentwicklung – Keine Verletzten

17. Juni 2026 - 1:29

Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache wurden von der Polizei aufgenommen - Bereits zweiter Brand in dem Gebäude innerhalb eines Jahres

17.06.26, 01:29 Uhr

Datum: Dienstag, 16. Juni 2026, 22:45 Uhr

Ort: Wittlich, Landkreis, Rheinland-Pfalz

 

(jb) In der Innenstadt von Wittlich hat am späten Dienstagabend das Gebäude eines ehemaligen Clubs in der Schloßstraße in Vollbrand gestanden. Nach Angaben von Feuerwehr und Polizei brach das Feuer im Inneren des unbewohnten Anwesens gegen 22:45 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache aus. Rund 100 Einsatzkräfte waren vor Ort mit den Löscharbeiten beschäftigt. Wegen einer starken Entwicklung von dichtem, schwarzem Rauch wurden Anwohner gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Polizeiinspektion Wittlich sperrte die Schloßstraße für die Rettungsarbeiten weiträumig ab. Verletzte gab es nach ersten Erkenntnissen nicht. In dem Gebäude des ehemaligen Clubs „Magnum“ hatte es bereits vor knapp einem Jahr schon einmal gebrannt.

 

Schwerer Arbeitsunfall auf Baustelle - Radlader kippt in Baugrube - Fahrer herausgeschleudert und schwer verletzt - Rettungshubschrauber im Einsatz

16. Juni 2026 - 19:37

Polizei ermittelt zum Unfallhergang - Seelsorger waren im Einsatz

16.06.26, 19:37 Uhr

Datum: Dienstag, 16. Juni 2026, 17:30 Uhr

Ort: Willich, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Am Ortsrand von Willich kam es am Dienstagnachmittag zu einem schweren Arbeitsunfall, bei dem ein Arbeiter schwerste Verletzungen erlitt. Aus noch ungeklärter Ursache kippte ein Radlader in eine rund 2,5 Meter tiefe Baugrube. Dabei wurde der Fahrer hinaus geschleudert und erlitt schwere Verletzungen an den Extremitäten. Ein Rettungshubschrauber musste ihn nach umfangreichen Rettungsmaßnahmen durch die Feuerwehr in eine Spezialklinik transportieren. Notfallseelsorger wurden zum Einsatzort bestellt um Zeugen und Kollegen zu betreuen. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden und erfolgreich entschärft - Rund 6.500 Menschen betroffen

16. Juni 2026 - 10:46

Erhebliche Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr - Bombe wurde auf Baustelle gefunden und befand sich in schlechtem Zustand - Experten sprengen Zünder der Bombe

16.06.26, 10:46 Uhr

Datum: Dienstag, 16. Juni 2026, ca. 08:30 Uhr

Ort: Potsdam, Brandenburg

 

(ah) In Potsdam musste am Dienstag ein Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg entschärft werden. Die Bombe wurde auf einer Baustelle an der Leipziger Straße gefunden und befand sich in einem schlechten Zustand. Ein Sperrkreis von 700 Metern um den Fundort wurde eingerichtet, der auch Teile der Innenstadt sowie den Hauptbahnhof betraf. Alle Gebäude im Sperrkreis mussten evakuiert werden, rund 6.500 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Aufgrund der Maßnahmen kam es in der Landeshauptstadt zu erheblichen Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr.

Nach rund einer Stunde war die Arbeit der Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes abgeschlossen: Der Zünder der Bombe konnte gesprengt und kurz darauf alle Sperrungen aufgehoben werden.

 

 

 

„Pacific Grebe“ soll am Dienstagmorgen sieben Castoren mit hochradioaktiven Abfällen aus England in den Elbehafen bringen Wasserschutzpolizei sammelt Boote zur Absicherung - Großer Mobilkran für Verladung Richtung Zwischenlager Brokdorf aufgebaut

16. Juni 2026 - 6:27

Zweiter großer Castrortransport binnen 12 Monate

16.06.26, 02:17 Uhr

Datum: Dienstag, 16. Juni 2026, 12:00 Uhr

Ort: Brunsbüttel, Landkreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein

 

(ch) Ein hochsensibler Atommülltransport steht offenbar kurz vor der Ankunft in Deutschland. Für Dienstagmorgen wird im Elbehafen von Brunsbüttel das Spezialschiff „Pacific Grebe“ erwartet. An Bord sollen sich sieben Castoren mit hochaktiven Abfällen aus England befinden. Ziel ist das Zwischenlager am ehemaligen Atomkraftwerk Brokdorf.

Bereits am Montagvormittag liefen im Bereich des Elbehafens sichtbare Vorbereitungen. Am Hafen sammelten sich Schlauchboote der Wasserschutzpolizei. Sie sollen nach aktuellen Informationen größere Polizeischiffe unterstützen, die die „Pacific Grebe“ in der Elbemündung in Empfang nehmen und den Transport wasserseitig absichern.

Auch die Verladung wird vorbereitet. Im Elbehafen wurde ein großer Mobilkran der Firma Liebherr aufgebaut. Im Laufe des Dienstags sollen die sieben Atommüll-Behälter vermutlich direkt vom Schiff auf Straßentransporter verladen werden. Anschließend sollen die Castoren in das nur wenige Kilometer entfernte Zwischenlager Brokdorf gebracht werden.

Viele Details des Transports bleiben geheim. Im Vorfeld waren kaum Informationen an die Öffentlichkeit gelangt. Zunächst war davon ausgegangen worden, dass die Verladung vom Schiff in Nordenham stattfinden könnte. Mit der Anlandung in Brunsbüttel würde ein möglicher Bahntransport durch Norddeutschland entfallen.

Möglicherweise sind bereits weitere Einheiten der Küstenwache auf dem Weg, um das Atommüll-Schiff in der Deutschen Bucht aufzunehmen und bis zur Elbmündung zu eskortieren. Das Küstenwachschiff „Seefalke“ verließ am Montagmittag Cuxhaven mit Kurs Richtung Helgoland. Auch das Küstenwachschiff „Falshöft“ war durch den Nord-Ostsee-Kanal in Richtung Elbmündung unterwegs.

Lkw-Fahrer übersieht offenbar stockenden Verkehr auf der A4 und schiebt Pkw unter davor stehenden Lastwagen - Auto wird völlig zerquetscht - Fahrerin hat keine Chance

15. Juni 2026 - 20:59

Dramatischer Unfall kurz vor Klettenberg, wo die Autobahnbrücke seit letzter Woche gesperrt ist - Feuerwehr muss Tote aus völlig zerstörtem Wrack schneiden

15.06.26, 20:59 Uhr

Datum: Montag, 15. Juni 2026, 20:59 Uhr

Ort: A4 bei Köln-Klettenberg, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Tragisches Unglück am Stauende auf der A4: Am Montagabend ist zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Köln-Klettenberg eine Autofahrerin bei einem schweren Auffahrunfall ums Leben gekommen.

Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der Verkehr in Fahrtrichtung Olpe aufgestaut. Auf dem Abschnitt kommt es wegen der bestehenden Einschränkungen an der Autobahnbrücke seit Tagen immer wieder zu kilometerlangen Rückstaus, insbesondere im Lkw-Verkehr.
Ein Lkw-Fahrer übersah das Stauende offenbar und fuhr augenscheinlich nahezu ungebremst auf. Dabei schob er einen auf der rechten Spur wartenden Pkw unter einen davor stehenden Lastwagen. Das Auto wurde zwischen den beiden Lkw völlig zerstört.
Für die Fahrerin des Pkw kam jede Hilfe zu spät. Sie hatte in den Trümmern keine Chance. Die Feuerwehr hatte die traurige Aufgabe, die tödlich verletzte Insassin aus dem Wrack zu schneiden.
Die A4 musste in Fahrtrichtung Olpe für die Rettungsarbeiten, Unfallaufnahme und Bergung über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Meterhohe Flammen zerstören Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr samt mehrerer Löschfahrzeuge - Einsatzkräfte treffen an altbekannter Adresse ein und sehen brennende Halle - Gebäude und Fahrzeuge nicht mehr zu retten

15. Juni 2026 - 20:44

Schwerer Verlust für Stadt und Region - Schaden geht in die Millionen - Rauchsäule bis Stuttgart sichtbar - Meterhoher Flammenschlag genauso wie Drohnenbilder verfügbar

15.06.26, 20:44 Uhr

Datum: Montag, 15. Juni 2026, 20:35 Uhr

Ort: Unterensingen, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg

 

(ch) Ein Großbrand hat am Abend das Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Unterensingen im Landkreis Esslingen zerstört. Für die Stadt und die Region ist es ein schwerer Verlust: Neben dem Gebäude wurden auch mehrere Löschfahrzeuge ein Raub der Flammen.

Als ein Großaufgebot der Feuerwehren alarmiert wurde, führte die Einsatzadresse ausgerechnet zur eigenen Kameradschaft. Beim Eintreffen der ersten Kräfte waren die großen Tore der Fahrzeughalle bereits überwiegend geschmolzen. Der Brand wütete vor allem im Inneren des Gerätehauses.
Die Feuerwehr leitete sofort umfangreiche Löscharbeiten ein. Das Feuer hatte sich zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits so weit ausgebreitet, dass weder die Fahrzeuge noch das Gebäude gerettet werden konnten.
Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand. Die Brandursache war am Abend noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Dichter Rauch dringt aus Lagerhalle in Gewerbegebiet - Hochregallager mit zahlreiche Akkus für E-Scooter im Inneren

15. Juni 2026 - 12:41

Gebäude zum Teil einsturzgefährdet - Feuerwehr mit fast 100 Kräften im Einsatz

15.06.26, 12:41 Uhr

Datum: Montag, 15. Juni 2026, ca. 08:00 Uhr

Ort: Neumünster, Schleswig-Holstein

 

(ah) Großbrand im Montagmorgen in Neumünster: In einer Lagerhalle in einem Gewerbegebiet in der Gadelander Straße war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, so dass Flammen im Inneren loderten und dichter Rauch aus dem Gebäude drang. Die Feuerwehr rückte mit einem fast 100 Kräfte umfassenden Großaufgebot an und musste mit äußerster Vorsicht vorgehen, da sich im Brandobjekt ein Hochregallager mit zahlreichen Akkus für E-Scooter befand und das Gebäude zudem teilweise einsturzgefährdet ist.

Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

 

 

Rund 100 Autos beteiligen sich an Autokorso durch Freiburg - Fans feiern ausgelassen den 7:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft

15. Juni 2026 - 0:58

Polizei beobachtet das Geschehen

15.06.26, 00:58 Uhr

Datum: Montag, 15. Juni 2026, 00:58 Uhr

Ort: Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

 

(ch) Nach dem 7:1-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Curaçao herrschte am Sonntagabend in Freiburg im Breisgau ausgelassene Feierstimmung. Bereits kurz nach Abpfiff fuhren rund 100 Fahrzeuge im traditionellen Autokorso durch die Stadt. Mit lautem Hupen, Musik und Deutschland-Fahnen wurde bis in die Nacht hinein gefeiert. Die Polizei war vor Ort, um das Geschehen im Blick zu behalten.

 

Zahlreiche Fans bei Party nach Sieg der Deutschen Nationalmannschaft auf dem Kurfürstendamm – Ausgelassene Feierstimmung – Straßen der Bundeshauptstadt teils blockiert – Polizei rückt mit vielen Einsatzkräften an

14. Juni 2026 - 22:50

Beamte greifen an mehreren Punkten zur Verkehrsregelung ein

14.06.26, 22:50 Uhr

Datum: Sonntag, 14. Juni 2026, 21:00 Uhr

Ort: Berlin

 

(jb) Nach dem 7:1-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Curaçao hat am Sonntagabend auf dem Kurfürstendamm in Berlin ausgelassene Feierstimmung geherrscht. Ab etwa 21:00 Uhr versammelten sich zahlreiche Fans in der Bundeshauptstadt, um den Einzug in die nächste Runde zu feiern.

Die Polizei war mit vielen Einsatzkräften vor Ort, um den Verkehr auf den Hauptverkehrsadern zu regeln. Die Beamten mussten an mehreren Punkten eingreifen, um den Verkehrsfluss trotz der Feierlichkeiten aufrechtzuerhalten.

 

Zahlreiche Fans bejubeln Sieg der Deutschen Nationalmannschaft bei großem Public Viewing am Spielbudenplatz und anschließendem Autokorso

14. Juni 2026 - 22:14

14.06.26, 22:14 Uhr

Datum: Sonntag, 14. Juni 2026, 21:00 Uhr

Ort: Hamburg

 

(jb) Rund um das Public Viewing auf dem Hamburger Spielbudenplatz hat am Sonntagabend ausgelassener Fanjubel geherrscht. Auf einem der größten Public-Viewing-Areale der Hansestadt verfolgten zahlreiche Fußballanhänger den 7:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen die Auswahl von Curaçao. Nach Angaben vor Ort verliefen die Feierlichkeiten im Bereich der Reeperbahn friedlich.

 

Spontane Massen-Feiern nach 7:1-Sieg der Nationalmannschaft – Erste Autokorsos rollen schon vor Abpfiff durch die Dudweiler Straße – Fahrzeuge werden unter Deutschlandflagge hindurchgewunken – Polizei rückt um 21:35 Uhr zur Verkehrsregelung an...

14. Juni 2026 - 21:51

Ausgelassene und friedliche Stimmung trotz Verkehrschaos

14.06.26, 21:51 Uhr

Datum: Sonntag, 14. Juni 2026, 21:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(jb) Nach dem 7:1-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft haben am Sonntagabend spontane Fan-Feiern die Innenstadt von Saarbrücken blockiert. Bereits vor dem Abpfiff kam es in der Dudweiler Straße zu ersten Fankorsos, bei denen Fahrzeuge unter einer großflächigen Deutschlandflagge hindurchgewunken wurden. Einsatzkräfte der Polizei trafen gegen 21:35 Uhr zur Verkehrsregelung an den zentralen Punkten ein. Nach ersten Angaben verliefen die Feierlichkeiten in der Innenstadt trotz der Verkehrsbehinderungen ausgelassen und friedlich.

 

Feuer hinter Wohnhaus greift auf Gebäude über und erfasst nach kurzer Zeit Dachstuhl - Aufwendige Nachlöscharbeiten am Abend

14. Juni 2026 - 18:32

Niemand verletzt - Brandursache noch unbekannt

14.06.26, 18:32 Uhr

Datum: Sonntag, 14. Juni 2026, 17:00 Uhr

Ort: Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Der Brand im Dachstuhl eines Wohnhauses hat am späten Sonntagnachmittag einen größeren Feuerwehreinsatz in Düsseldorf ausgelöst. Das Feuer war gegen 17:10 Uhr in einem Anbau im hinteren Bereich des Gebäudes an der Bergischen Landstraße ausgebrochen und hatte sich anschließend in den Dachstuhl ausgeweitet. Die Feuerwehr rückte mit einem starken Aufgebot an Kräften aus und brachte den Brand am späten Nachmittag unter Kontrolle. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Elf betroffene Personen wurden von der Feuerwehr vor Ort versorgt. Die aufwendigen Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauern an. Die Brandursache war zunächst unklar.

 

 

Feuerwehr und Rettungsdienst hoffen auf entspannten Fußball-Abend auf der Wache – Alarmierung wegen Brandmeldeanlage und ununterbrochene Notrufe verderben Fußballabend – Sanitäter im Dauereinsatz – Besatzung verpasst wegen vieler Folgeeinsätze sechs...

14. Juni 2026 - 17:08

Trotz verpasster Partie steht für die Retter die schnelle Hilfe an erster Stelle, die Tore laufen in der Zusammenfassung

14.06.26, 17:08 Uhr

Datum: Sonntag, 14. Juni 2026, 17:00 Uhr

Ort: Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Mülheim an der Ruhr. Sonntag, siebzehn Uhr in Mülheim an der Ruhr. Die Ruhe vor dem Sturm. Eigentlich hoffen die Retter der Berufsfeuerwehr auf einen entspannten Fußball-Abend. Gemeinsam die Daumen drücken, mitfiebern, Tore zählen. Denn die Wache ist für die Männer und Frauen wie eine zweite Familie. „Wenn die Nationalelf läuft, dann sitzt man zusammen hier und schaut gemeinsam im Rudel. Da gucken wir natürlich gemeinsam", sagt Sebastian Pick von der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr. Doch aus dem gemütlichen Fußball-Abend im „Rudel“ wird nichts. Während die Nationalelf ein wahres Tor-Feuerwerk abbrennt, brennt in Mülheim die Luft. Die Feuerwehr muss zu einer Brandmeldeanlage ausrücken, der Rettungsdienst ist im Dauereinsatz. Die Bilanz für die Besatzung eines Rettungswagens: Direkt zwei Folgeeinsätze am Stück. Während ganz Deutschland jubelt, verpassen die Retter gleich fünf Tore auf einmal. Das fünfte Tor erlebt ein Sanitäter allerdings unter höchst ungewöhnlichen Umständen – direkt beim Patienten im Wohnzimmer. „Das fünfte Tor habe ich noch beim Patienten sehen können, weil im Hintergrund der Fernseher lief. Wir waren gerade kurz davor, wieder einzurücken, da kam direkt der Folgeeinsatz. Ich habe es mit dem Schlusspfiff eigentlich erst wieder reingeschafft und nur noch den Endstand von sieben zu eins gesehen. Insgesamt habe ich sechs Tore verpasst. So ist es halt manchmal leider bei uns im Beruf", erzählt Johannes Drost vom Rettungsdienst. Mitten im Spiel aufstehen, die gedankliche Schland-Schminke abwischen und rausfahren. Für die Profis hier eine Selbstverständlichkeit – auch wenn man im Herzen glühender Fußballfan ist. „In dem Moment schalten wir ganz schnell ab. Da steht der Dienst im Vordergrund, Menschen zu helfen – und der Fußball erst an zweiter Stelle", so Drost weiter. Gegen die Einsatzlage ist man eben machtlos. Während manche Kollegen auf der Wache fast das ganze Spiel sehen konnten, waren andere ununterbrochen auf der Straße. Neid gibt es in der Truppe trotzdem nicht – man gewinnt und arbeitet schließlich als Team. Was am Ende bleibt, ist ein historischer 7:1-Sieg für Deutschland – und ein hochverdienter Feierabend für die Retter aus Mülheim. Nur die Tore, die müssen sich einige der Einsatzkräfte jetzt wohl oder übel in der Zusammenfassung anschauen.

 

Generalsanierung zwischen Hamburg und Berlin nach über zehn Monaten abgeschlossen – Züge rollen wieder regulär – Bahnhof Falkensee als erste Station außerhalb Berlins komplett modernisiert – Wichtige Städteverbindung war seit August 2025 voll gesperrt ...

14. Juni 2026 - 16:58

Ab Sonntag rollt der reguläre Verkehr wieder über die gesamte Strecke, Politiker fordern für die Zukunft robustere Zeitpläne

14.06.26, 16:58 Uhr

Datum: Sonntag, 14. Juni 2026, 12:00 Uhr

Ort: Falkensee, Landkreis Havelland, Brandenburg

 

(jb) Nach einer mehr als zehnmonatigen Generalsanierung ist die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig für den Zugverkehr freigegeben worden. Im Zuge der am Sonntag abgeschlossenen Arbeiten rollen auch am Bahnhof im brandenburgischen Falkensee die ersten Züge wieder regulär. Die Station ist damit der erste Bahnhof außerhalb Berlins, der im Zuge des Großprojekts im Innen- und Umfeld komplett modernisiert wurde. Eine feierliche Einweihung blieb aus; stattdessen wurden die Bauzäune am vollständig erneuerten Bahnhof für die Fahrgäste zur Seite gestellt. Die wichtige Städteverbindung war seit August 2025 für die Sanierung von Gleisen, Weichen, Signalen sowie für die Modernisierung von insgesamt 28 Bahnhöfen gesperrt. Ein erster Teilabschnitt bis Schwerin war bereits Mitte Mai freigegeben worden. Die Gesamtfertigstellung verzögerte sich aufgrund von Frost zu Jahresbeginn um rund eineinhalb Monate. Anlässlich der Freigabe übten Verkehrspolitiker von SPD und CDU Kritik am Krisenmanagement der Deutschen Bahn und forderten für zukünftige Korridorsanierungen robustere Zeitpläne sowie eine transparentere Kommunikation bei Verzögerungen.

 

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