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Dramatischer Lkw-Brand auf der A9 bei Beelitz – Ein Sattelzug geht in Flammen auf – Riesige Rauchsäule ist weithin sichtbar – Autobahn verwandelt sich nach dem Feuer-Inferno in ein zentimeterdickes Löschschaummeer
Fahrer rettet sich unverletzt – Vollsperrung Richtung Leipzig sorgt für lange Staus
14.07.26, 15:20 Uhr
Datum: Dienstag, 14. Juli 2026, 13:20 Uhr
Ort: A9 Beelitz, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(th) Am Dienstagnachmittag ist ein Lkw auf der Autobahn 9 in Brand geraten. Der Vorfall ereignete sich zwischen Beelitz und Brück in Fahrtrichtung Leipzig. Der Fahrer konnte seinen brennenden Sattelzug noch auf den Verzögerungsstreifen des Rastplatzes "Borker Heide" lenken. Er blieb unverletzt. Ursache war vermutlich ein technischer Defekt. Die Autobahn glich nach dem Löscheinsatz einer Winterlandschaft.
Ein technischer Defekt hat das Feuer wohl ausgelöst. Der Fahrer lenkte den Lkw geistesgegenwärtig auf den Verzögerungsstreifen. Er brachte sich unverletzt in Sicherheit. Kurz darauf stand das Fahrerhaus bereits in Vollbrand. Meterhohe Flammen schlugen aus der Zugmaschine. Sie griffen auf den vorderen Bereich des Aufliegers über. Eine dichte schwarze Rauchsäule war kilometerweit sichtbar.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Mehrere Trupps kämpften unter schwerem Atemschutz gegen die Flammen. Tanklöschfahrzeuge sicherten im Pendelverkehr die Wasserversorgung. Nach dem Löschen der Flammen begannen aufwendige Nachlöscharbeiten. Die Einsatzkräfte setzten große Mengen Löschschaum ein. So erstickten sie auch die letzten Glutnester. Die Autobahn verwandelte sich in eine weiße Schaumlandschaft.
Die Zugmaschine brannte vollständig aus. Der Auflieger wurde im Frontbereich erheblich beschädigt. Der Sattelauflieger war glücklicherweise fast leer. Er war nur mit wenigen Holzpaletten beladen. Die A9 war während der Löscharbeiten stundenlang voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ein technischer Defekt gilt als wahrscheinliche Ursache. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar.
Dachstuhl von historischem Fachwerkhaus steht in Vollbrand - Brand von Hütte greift auf Dachstuhl über - zahlreiche Feuerwehrkräfte im Großeinsatz - zwei Personen werden leicht verletzt
Löscharbeiten dauern an - Fachwerkhaus durch das Feuer erheblich beschädigt
14.07.26, 14:45 Uhr
Datum: Dienstag, 14. Juli 2026, 12:10 Uhr
Ort: Wiernsheim - Pinache, Enzkreis, Baden-Württemberg
(th) Am Dienstagmittag ist es im Wiernsheimer Ortsteil Pinache zu einem Gebäudebrand gekommen, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen brach das Feuer um 12:13 Uhr in einer Hütte aus, die sich hinter einem Wohnhaus am Kirchplatz befindet. In der Folge griffen die Flammen zunächst auf eine weitere Hütte und schließlich auf das angrenzende Wohngebäude über.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot von insgesamt 25 Fahrzeugen und über 100 Einsatzkräften vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Trotz der umfangreichen Löscharbeiten der Rettungskräfte ist das betroffene Wohnhaus nicht mehr bewohnbar. Die beiden leicht verletzten Personen wurden vor Ort medizinisch versorgt.
Die Ermittlungen zur genauen Brandursache wurden von der Polizei aufgenommen und dauern an. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens können zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden.
POL-H: Hannoversches Schützenfest 2026: Polizei zieht positive Bilanz
Rettungswagen kollidiert auf Weg zum Einsatz mit Auto und überschlägt sich – Einsatzkräfte waren mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs – Pkw rammt Rettungsfahrzeug in die Seite – Trümmerteile des Kastenaufbaus und das Blaulicht fliegen über Kreuzung ...
Kein Patient an Bord des Rettungswagens – Totaler Ampelausfall sorgt für Verkehrschaos und Staus in alle Richtungen
14.07.26, 11:23 Uhr
Datum: Dienstag, 14. Juli 2026, 09:30 Uhr
Ort: Kempten, Bayern
(jb) Bei einem schweren Zusammenstoß zwischen einem Rettungswagen auf Einsatzfahrt und einem Pkw in Kempten ist am Dienstagvormittag hoher Sachschaden entstanden. Die Insassen beider Fahrzeuge blieben nach ersten Informationen der Polizei unverletzt. Ein Patient befand sich zum Unfallzeitpunkt nicht im Rettungswagen. Der Rettungswagen fuhr gegen 9:30 Uhr mit Blaulicht und Martinshorn in den Kreuzungsbereich ein. Aus ungeklärter Ursache stieß das Fahrzeug mit einem Pkw zusammen, der den Rettungswagen in die Seite traf. Trümmerteile des Kastenaufbaus und das Blaulicht wurden über die Kreuzung geschleudert. Beide Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Durch den Unfall wurde auch die Ampelanlage der stark frequentierten Kreuzung zerstört und fiel vollständig aus, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Staus in alle Richtungen führte.
Unwetter mit zentimetergroßen Hagelkörnern und massivem Starkregen zieht über Kreis Hildesheim – Gewitterzelle flutet Ortschaften in kürzester Zeit – Feuerwehr rettet in vollaufendem Keller eingeschlossene Frau aus Wassermassen – Person ins Krankenhaus...
Wasser steht einen halben Meter hoch in den Häusern
14.07.26, 01:40 Uhr
Datum: Montag, 13. Juli 2026, 23:00 Uhr
Ort: Sarstedt-Gödringen, Landkreis Hildesheim, Niedersachsen
(jb) Ein schweres Unwetter mit Hagelkörnern von mehreren Zentimetern Durchmesser und massivem Starkregen hat am Montagabend in Teilen von Sarstedt (Landkreis Hildesheim) erhebliche Schäden verursacht. Besonders betroffen waren die Ortschaften Hotteln und Gödringen. In Gödringen rettete die Feuerwehr eine in einem vollaufenden Keller eingeschlossene Frau aus den Wassermassen. Sie wurde an den Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus nach Hildesheim gebracht. Das Unwetter zog gegen 22:25 Uhr aus Richtung Hannover auf. Laut dem Sarstedter Stadtbrandmeister Jens Klug fielen in Hotteln binnen kürzester Zeit enorme Mengen Niederschlag. Die Straßen standen teilweise so hoch unter Wasser, dass die alarmierten Einsatzkräfte Probleme hatten, die Gerätehäuser zu erreichen. Am Feuerwehrhaus in Hotteln zertrümmerte der Hagel das Dach. Insgesamt arbeitete die Feuerwehr in den beiden Ortschaften ein halbes Dutzend unwetterbedingte Einsatzstellen ab, vor allem vollgelaufene Keller, in denen das Wasser rund einen halben Meter hoch stand. Ein Dachdecker wurde für den Dienstagmorgen zur Schadensbegutachtung am Feuerwehrhaus angefordert.
Auto geht in Tunnelröhre plötzlich in Flammen auf und sorgt für giftige Rauchwolke im Tunnel - alle drei Insassen können sich nach gescheiterten Löschversuchen ins Freie retten - großes Aufgebot an Feuerwehr- und Rettungskräften rückt an - wie durch...
Tunnelbetreiber untersucht nun mögliche Schäden am Tunnel - Tunnelröhre blieb in der Nacht gesperrt - Einsatzmaßnahmen dauern bis tief in die Nacht hinein an
14.07.26, 01:07 Uhr
Datum: Montag, 13. Juli 2026, 21:40 Uhr
Ort: Karlsruhe - Grötzingen, Baden-Württemberg
(jb) Ein brennendes Auto im Grötzinger Tunnel auf der B10 bei Karlsruhe hat am späten Montagabend einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst.
Gegen 21:40 Uhr schlug zunächst die Brandmeldeanlage im Tunnel Alarm. Wenige Minuten später wurde die Alarmstufe aufgrund zahlreicher Notrufe und einer massiven Rauchentwicklung erhöht.
Zahlreiche Kräfte der Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie der Freiwilligen Feuerwehren aus Durlach und Grötzingen rückten zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Pkw in der Tunnelröhre bereits in Vollbrand. Die drei Insassen konnten das Fahrzeug glücklicherweise noch rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Eigene Löschversuche waren zuvor gescheitert. Weitere Fahrzeuge oder Personen befanden sich nach Angaben der Einsatzkräfte nicht mehr im Tunnel.
Dichter schwarzer Rauch drang aus der Tunnelöffnung und war bereits von außen deutlich sichtbar. Unter Atemschutz gingen die Feuerwehrleute zur Brandbekämpfung vor und konnten das Feuer zügig unter Kontrolle bringen. Die drei Fahrzeuginsassen wurden vorsorglich medizinisch untersucht, mussten jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden.
Tunnelbrände gelten als besonders gefährlich. Bereits wenige Atemzüge des hochgiftigen Brandrauchs können lebensgefährlich sein. Dass sich alle Insassen rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten und sich keine weiteren Verkehrsteilnehmer im Tunnel befanden, hatte verhindert, dass der Einsatz schlimme Folgen hatte.
Für die Dauer des Einsatzes musste der Grötzinger Tunnel vollständig gesperrt werden. Der Tunnelbetreiber untersucht nun mögliche Schäden an der Gebäudetechnik sowie an der Tunnelkonstruktion. Ob der Tunnel kurzfristig wieder freigegeben werden kann oder die Sperrung länger andauert, ist derzeit noch unklar. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt.
Land unter - Langanhaltende Gewitterzelle sorgt für Großalarm in zwei Landkreisen – Straßen stehen knietief unter Wasser – Wassermassen fluten Unterführungen in kurzer Zeit – Streifenwagenbesatzung unterschätzt Wasserstand – Polizeibus steht bis zu...
Über 150 Rettungseinsätze in der gesamten Region
14.07.26, 00:57 Uhr
Datum: Montag, 13. Juli 2026, ab 19:00 Uhr
Ort: Kellinghusen und Elmshorn, Landkreise Steinburg und Pinneberg, Schleswig-Holstein
(jb) Eine schwere Unwetterfront hat am Montagabend in den schleswig-holsteinischen Kreisen Pinneberg und Steinburg zu mehr als 150 Rettungs- und Hilfseinsätzen geführt. Besonders betroffen waren die Städte Elmshorn und Kellinghusen, über denen sich eine langanhaltende Gewitterzelle entleerte. In Kellinghusen standen mehrere Straßen knietief unter Wasser. In Elmshorn fluteten die Wassermassen Unterführungen und überraschten Autofahrer. Eine Streifenwagenbesatzung unterschätzte den Wasserstand in einer dieser Unterführungen; das Einsatzfahrzeug erlitt mutmaßlich einen Totalschaden und wurde in der Nacht geborgen. Zudem rückten die Kräfte in Elmshorn zu einem Dachstuhlbrand aus, der vermutlich auf einen Blitzeinschlag zurückgeht. Zwischen Elmshorn und Horst beschädigte großer Hagel mehrere Fahrzeuge. Da die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn die Vielzahl der Einsätze nicht allein bewältigen konnte, forderten die Einsatzkräfte Unterstützung von Nachbarwehren und dem Technischen Hilfswerk (THW) an. Die Leitstelle West bilanzierte für beide Landkreise am Ende mehr als 150 Einsätze.
Unwetterfront bringt massive Überschwemmungen im Stadtgebiet von Hannover - großflächiger Hagelniederschlag verwandelt Flughafen-Vorplatz in winterliche Landschaft (on tape) - Terminal am Flughafen Hannover unter Wasser - Reisende warten bange an...
Weiter Probleme bei Abfertigungen in der Nacht am Flughafen Hannover-Langenhagen
13.07.26, 23:51 Uhr
Datum: Montag, 13. Juli 2026, 23:00 Uhr
Ort: Langenhagen, Region Hannover, Niedersachsen
(jb) Eine schwere Unwetterfront mit extremem Starkregen, Blitzschlag und Hagel teils in Golfballgröße hat am Montagabend in der Region Hannover zu massiven Behinderungen und Überflutungen geführt. Wassermassen machten zahlreiche Straßen vorübergehend unpassierbar und ließen Fahrzeuge im tiefen Wasser liegen. Die dicken Hagelmassen verwandelten Straßenränder und Böschungen mitten im Sommer in Winterlandschaften. Die Feuerwehr rückte zu einer Vielzahl wetterbedingter Einsätze aus, um unter anderem umgestürzte Bäume zu zersägen, die mit dem Wurzelwerk ausgebrochen waren. Besonders betroffen war Langenhagen. Dort drang Wasser in ein Terminal des Flughafens Hannover-Langenhagen ein, weshalb der Flugbetrieb kurzzeitig eingestellt werden musste. Passagiere berichteten von einer riskanten Anreise durch bis zu einen halben Meter tiefe Überflutungen auf den Zufahrtsstraßen. Auch nach der Wiederaufnahme des Flugbetriebs kam es bei der Abfertigung der Passagiere im Terminal zu erheblichen Verzögerungen. In Langenhagen drangen die Sturzfluten zudem in zahlreiche Gebäude ein. In der Innenstadt lief unter anderem ein Schulranzengeschäft knietief voll Wasser. Mithilfe von Nachbarn und Angehörigen, die das Wasser mit Kisten und Besen aus dem Laden schoben und Waren sicherten, konnte Schlimmeres verhindert werden. Da auch die Gullys die Wassermassen nicht mehr aufnehmen konnten, dauerten die Aufräumarbeiten längere Zeit an.
POL-H: Nachtragsmeldung: Nach Schüssen in Groß-Buchholz - 23-jähriger Tatverdächtiger stellt sich der Polizei
Polizeistreife will Mercedes-Fahrer kontrollieren, doch dieser gibt plötzlich Gas und flüchtet - Beamte finden wenig später den Mercedes verunfallt vor, der Fahrer war zu Fuß geflüchtet - Fahndungsmaßnahmen in der Nacht dauern an
Hintergründe noch unklar - Ermittlungen der Polizei dauern an
13.07.26, 00:44 Uhr
Datum: Sonntag, 12. Juli 2026, 23:20 Uhr
Ort: Ettlingen, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei endete am späten Sonntagabend in Ettlingen im Landkreis Karlsruhe in einem Unfall.
Gegen 23.20 Uhr wollten Beamte in der Mörscherstraße einen weißen Mercedes kontrollieren. Statt anzuhalten, beschleunigte der Fahrer jedoch und flüchtete.
Nachdem das Fahrzeug außer Sichtweite der Streife geraten war, verunglückte der Mercedes wenig später in einer Kurve der Mörscherstraße. Der Fahrer stieg anschließend aus dem Wagen aus und flüchtete zu Fuß.
Ob der Flüchtige bei dem Unfall verletzt wurde, war zunächst unklar. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein, die sich bis in die Nacht hinein erstreckte.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Flucht sowie zum Unfallhergang wurden aufgenommen. Warum sich der Fahrer der Polizeikontrolle entzog, ist derzeit noch unklar.
Feuer bricht am bei Feldarbeiten aus – Flammen greifen auf Landmaschine über und lösen starke Rauchentwicklung aus – Brand breitet sich auf Stoppelfeld, Strohballen und eine Böschung aus – Berufs- und Freiwillige Feuerwehr starten massiven Löschangriff...
Rund 35 Einsatzkräfte bekämpfen die Flammen mit mehreren Strahlrohren und Sonderfahrzeugen – niemand verletzt
12.07.26, 21:03 Uhr
Datum: Sonntag, 12. Juli 2026, 19:00 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(jb) Ein Feldbrand an der Drügstraße nahe der Bundesstraße 9 im Stadtteil Hüls hat am Sonntagabend einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Bei Feldarbeiten mit einer Ballenpresse war gegen 19:10 Uhr ein Feuer ausgebrochen, das sofort auf die Landmaschine übergriff und eine starke Rauchentwicklung verursachte. Die nahezu zeitgleich eintreffenden Einheiten der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Hüls bauten von zwei Seiten einen Löschangriff auf. Die Flammen hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf das Stoppelfeld, mehrere Strohballen und eine angrenzende Uferböschung ausgebreitet. Mit mehreren Strahlrohren dämmten die Einsatzkräfte den Brand ein und brachten ihn unter Kontrolle. Die Berufsfeuerwehr löschte die Ballenpresse, die durch das Feuer vollständig zerstört wurde. Die Freiwillige Feuerwehr bekämpfte mit drei Löschfahrzeugen den Brand der Strohballen und der Böschung. Um eine weitere Brandausbreitung durch die Hitze der Motoren zu verhindern, wässerten die Einsatzkräfte den Boden vor den befahrenden Löschfahrzeugen auf dem unbeschädigten Feldteil. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand. Neben dem Totalschaden an der Landmaschine brannten etwa 300 bis 400 Quadratmeter des Stoppelfeldes ab. Im Einsatz waren rund 35 Kräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr mit einem Großtanklöschfahrzeug, einem Abrollbehälter Wasser und weiteren Sonderfahrzeugen. Die Bundesstraße 9 war für die Dauer der Löschmaßnahmen voll gesperrt.
Vegetationsbrand bricht an Gleisen aus – Rund 150 Quadratmeter Gras und Sträucher stehen im Gleisbett in Flammen – Löscharbeiten müssen teilweise direkt über Oberleitungen durchgeführt werden – Einstellung des Bahnverkehrs für Dauer der Löschmaßnahmen ...
Gütergleise bis 20:00 Uhr gesperrt
12.07.26, 20:53 Uhr
Datum: Sonntag, 12. Juli 2026, 18:30 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland
(jb) Ein Vegetationsbrand im Gleisbett hat am Sonntag zu Behinderungen im Bahnverkehr in Saarbrücken geführt. Gegen 18:30 Uhr brannten unterhalb der Brücke am Cottbusser Platz rund 150 Quadratmeter Gras und Sträucher. Für die Löscharbeiten, die teilweise von der Brücke aus über den Oberleitungen stattfanden, wurde der Bahnverkehr eingestellt. Davon betroffen war die städtische Regionalbahn „Saarbahn“, deren Gleise zudem von Einsatzfahrzeugen blockiert wurden. Die Bahnstrecke Saarbrücken – Trier war für rund 30 Minuten unterbrochen. Die eigentliche Brandstelle lag in einem Güterzug-Gleisbereich; dieser blieb für die Nachlöscharbeiten, bei denen Schaum eingesetzt wurde, bis 20:00 Uhr gesperrt. Einsatzleiter Pascal Jung von der Berufsfeuerwehr Saarbrücken verwies auf die anhaltende Hitze und Trockenheit sowie zahlreiche Vegetationsbrände in der Region. Er mahnte die Bevölkerung zu vorsichtigem Umgang mit brennbaren oder glühenden Gegenständen wie Zigarettenkippen und Streichhölzern. An dem Einsatz bei hohen Temperaturen waren elf Feuerwehrkräfte der Wachen 1 und 2, die Bundespolizei sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn beteiligt.
Feuer bricht am Waldrand aus – Flammen breiten sich bei Hitze und wechselnden Winden rasch über eine Wiese aus – Wohnhaus wird durch die Brandfront bedroht – Rund 150 Feuerwehrkräfte rücken zur Bekämpfung an – Löschangriff verhindert Schäden am Gebäude...
Keine Verletzten zu beklagen
12.07.26, 18:32 Uhr
Datum: Sonntag, 12. Juli 2026, 16:000 Uhr
Ort: Neunkirchen, Saarland
(jb) Ein Flächenbrand am Waldrand im Neunkircher Stadtteil Wiebelskirchen hat am Sonntagnachmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Gegen 16:00 Uhr brachten die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle, das zuvor ein Wohnhaus akut bedroht hatte. Begünstigt durch Temperaturen um 30 Grad Celsius und wechselnde Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 30 Kilometern pro Stunde breiteten sich die Flammen schnell über eine Wiese aus. Durch den gezielten Einsatz der Feuerwehr wurde eine Beschädigung des Gebäudes verhindert. Die Flammen liefen im Anschluss weiter in Richtung eines angrenzenden Waldes, wo die Einsatzkräfte eine Riegelstellung aufbauten und den Brand endgültig eindämmten. Insgesamt fielen rund 5000 Quadratmeter Feld- und Wiesenfläche dem Feuer zum Opfer. 150 Feuerwehrkräfte waren an dem Einsatz beteiligt. Verletzte gab es nicht.
Mehrere Hektar Acker stehen neben B28 in Flammen - rasche Brandausbreitung durch enorme Trockenheit - zwei Autos kollidieren auf der Bundesstraße wegen Rauch und Feuer, drei Personen werden leicht verletzt - zahlreiche Feuerwehren können Flammen auf...
Brandursache unklar - Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen - Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz
12.07.26, 18:08 Uhr
Datum: Sonntag, 12. Juli 2026, 18:08 Uhr
Ort: Willstätt - Kehl, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(jb) Ein größerer Flächenbrand und ein schwerer Verkehrsunfall haben am Sonntagnachmittag auf der B28 zwischen Willstätt und Kehl für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gesorgt. Die Bundesstraße musste mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.
Zunächst war gegen 16 Uhr ein Brand zwischen der B28 und der Hauptstraße in Willstätt gemeldet worden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen bereits mehrere Hektar Ackerfläche in Vollbrand. Zahlreiche Feuerwehren rückten an und bekämpften die Flammen unter schwierigen Bedingungen. Die hohen Temperaturen machten den Einsatz für die Feuerwehrkräfte besonders kräftezehrend. Die Flammen breiteten sich bei der enormen Trockenheit rasend schnell aus. Nach intensiven Löscharbeiten konnte das Feuer schließlich unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. auch Landwirte halfen bei den Löscharbeiten mit Wasserfässern mit.
Während die Einsatzkräfte noch auf der Anfahrt waren, ereignete sich auf der B28 neben dem brennenden Acker eine Karambolage mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Nach ersten Erkenntnissen bremste ein vorausfahrendes Fahrzeug aufgrund des Brandes stark ab. Ein nachfolgender Pkw kollidierte daraufhin mit dem Wagen.
Drei Personen wurden vom Rettungsdienst untersucht und vorsorglich in umliegende Kliniken gebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen blieben sie aber weitestgehend unverletzt.
Die B28 blieb während der Lösch- und Rettungsmaßnahmen sowie der Unfallaufnahme für längere Zeit in beide Richtungen voll gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen sowohl zur Ursache des Flächenbrandes als auch zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Dichter schwarzer Rauch dringt aus Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses – 18 Bewohner flüchten eigenständig ins Freie – Atemschutztrupps messen extreme Temperaturen im Untergeschoss – Hitze fordert Einsatzkräfte zusätzlich – Keller bei Löscharbeiten...
Leitstelle löst „Kernstadtalarm“ zur Sicherung des Grundschutzes aus – Rund 50 Einsatzkräfte vor Ort
12.07.26, 14:30 Uhr
Datum: Sonntag, 12. Juli 2026, 11:30 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland
(jb) Ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus im Saarbrücker Stadtteil St. Arnual hat am Sonntagmittag einen kräftezehrenden Einsatz der Feuerwehr gefordert. Gegen 11:20 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Rubensstraße an der Ecke Weiburgerstraße gerufen, wo dichter schwarzer Rauch aus dem Untergeschoss drang. 18 Bewohner des betroffenen Gebäudes sowie des Nachbarhauses brachten sich eigenständig in Sicherheit, verletzt wurde niemand. Wegen der unklaren Lage suchten Trupps unter Atemschutz das Gebäude ab. Im Keller wurden Temperaturen von 600 bis 700 Grad Celsius gemessen. Aufgrund der Hitze und der Außentemperaturen von 30 Grad Celsius wurden die Atemschutzträger fortlaufend ausgetauscht und vom Rettungsdienst präventiv untersucht. Nach über einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle; der Keller wurde anschließend mit Schaum geflutet, um Glutnester zu ersticken. Um den Grundschutz in der Landeshauptstadt sicherzustellen, löste die Leitstelle den sogenannten „Kernstadtalarm“ für weitere freiwillige Feuerwehren aus. Insgesamt waren rund 50 Feuerwehrkräfte sowie Rettungsdienst und Polizei vor Ort. Ob das Gebäude bewohnbar bleibt, ist noch unklar. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache. Nach Angaben von Anwohnern kam es in den vergangenen anderthalb Jahren bereits mehrfach zu ungeklärten Bränden im und am Gebäude.
Kirchengemeinde feiert Freiluftgottesdienst in Ostfriesland – Besucher strömen auf kreuzförmig angelegtes Areal inmitten von Maisfeld
Vier Kinder im feierlichen Rahmen unter freiem Himmel getauft
12.07.26, 11:54 Uhr
Datum: Sonntag, 12. Juli 2026, 11:00 Uhr
Ort: Wymeer, Landkreis Leer, Niedersachsen
(jb) Kommt die Kirche zu den Mensche, oder kommen die Menschen zur Kirche? Im ostfriesischen Wymeer, direkt an der niederländischen Grenze, lautet die Antwort an diesem Sonntag: Beides. Mitten in einem Maisfeld, umgeben von blühenden Wiesen und summenden Hummeln, hat die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde zu einem ganz besonderen Open-Air-Gottesdienst geladen. Dem traditionellen Ackerkreuzgottesdienst. Dabei sind die ehrwürdigen Mauern der jahrhundertealten Dorfkirche gerade einmal 500 Meter entfernt. Doch die rund 2.000 Einwohner zog es heute nach draußen. Das kreuzförmig angelegte Areal ist ein echter Hingucker: Die Form der blühenden Oase erinnert an die Kirche im benachbarten Bunde. Für die passende Feststimmung sorgen der Gitarrenchor Wymeer und die vereinigten Posaunenchöre des Rheiderlandes. Bei sommerlicher Hitze kommt selbst die Geistlichkeit ins Schwitzen: Pastor Ard Nap legt kurzerhand seinen Talar ab. Das Highlight des Tages steht schließlich noch an. Gleich vier Kinder werden an diesem Vormittag unter freiem Himmel getauft. Ein unvergesslicher Moment für die Familien. Auch Bürgermeister Uwe Sap ist vor Ort und zeigt sich begeistert von der außergewöhnlichen Aktion. Sie geht auf die Initiative „Miteinander op Paat“ zurück – zu Deutsch: „Miteinander auf dem Weg“. Und dieser Weg funktioniert. Denn das Ackerkreuz ist weit mehr als nur ein Altar im Grünen: Hier spielen Kinder Fußball, Nachbarn kommen ins Gespräch. Ein lebendiger Ort der Begegnung, der zeigt: Kirche funktioniert manchmal eben genau dort am besten, wo die Menschen sowieso schon zusammenkommen.
Lagerhalle mit rund 800 Strohballen steht lichterloh in Vollbrand - Flammen fressen sich bis tief in die Strohballen hinein - aufwändige Löscharbeiten dauern die ganze Nacht an - Bagger muss Ballen mühsam auseinanderziehen - rund 40 Pferde können vor...
Feuerwehren und Rettungskräfte die ganze Nacht im Großeinsatz - gesamte Strohmiete fällt den Flammen zum Opfer - Brandursache unklar - keine Verletzten
12.07.26, 01:33 Uhr
Datum: Samstag, 11. Juli 2026, seit 18:45 Uhr
Ort: Neuried-Altenheim, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(jb) Ein Großbrand in einem landwirtschaftlichen Betrieb hat am Samstagabend die Feuerwehren in Neuried-Altenheim die ganze Nacht in Atem gehalten.
Gegen 18:45 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Pferdehof in die Großriedgasse nach Neuried im Ortenaukreis gerufen. Dort stand eine Lagerhalle mit rund 800 Strohballen in Vollbrand, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.
Die Löscharbeiten gestalteten sich äußerst schwierig. Das Feuer konnte nur schwer unter Kontrolle gebracht werden. Um die tief sitzenden Glutnester erreichen zu können, kam ein großer Bagger zum Einsatz. Dieser zog die brennenden Strohballen auseinander, da ein wirksames Ablöschen der Ballen auf anderem Weg nicht möglich war.
Die Einsatzkräfte mussten sich auf einen langwierigen Einsatz einstellen, der die gesamte Nacht andauerte. Auf dem Betrieb befinden sich rund 40 Pferde. Diese konnten rechtzeitig und unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Vorsorglich wurden die Tiere auf eine Koppel gebracht, da sich eine starke Rauchwolke über dem Gelände ausbreitete.
Zur Brandbekämpfung waren zahlreiche Feuerwehren aus der gesamten Umgebung im Großeinsatz. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) übernahm die Verpflegung und Versorgung der Einsatzkräfte, die bei sommerlicher Hitze und hohen Temperaturen stundenlang im Einsatz waren. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.
Starker Wind peitscht Feuer über knochentrockenes Getreidefeld – Flammen schlagen in bis zu zwei Meter hoch – Rund 20 Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren rund um Niemegk fahren zur Brandbekämpfung an – Neun Tanklöschfahrzeuge müssen Löschwasser in...
Landwirte kämpfen mit Eggen und Wasserfass an gegen Ausbreitung
11.07.26, 20:05 Uhr
Datum: Samstag, 11. Juli 2026, 18:00 Uhr
Ort: Dahnsdorf, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(jb) Bei Erntearbeiten ist am Samstag auf einem Feld an der Lühnsdorfer Straße bei Dahnsdorf ein rund zehn Hektar großes Getreidefeld in Brand geraten. Begünstigt durch den Wind breiteten sich die Flammen auf dem trockenen Feld schnell aus und schlugen teilweise bis zu zwei Meter hoch. Rund 20 Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren aus der Umgebung von Niemegk rückten zur Brandbekämpfung an. Neun Tanklöschfahrzeuge stellten die Löschwasserversorgung im Pendelverkehr sicher. Der Löscheinsatz von insgesamt rund 40.000 Litern Wasser erfolgte größtenteils über die Wasserwerfer der Fahrzeuge. Zwei Landwirte unterstützten die Arbeiten, indem sie mit Eggen Schneisen in den Acker zogen; ein weiterer Traktor half mit einem Wasserfass. Eine weitere Ausbreitung des Feuers wurde verhindert.
Größere Vegetationsfläche steht in Flammen und droht auf Altenheim überzugreifen - rasche Brandausbreitung - Feuer kann schließlich direkt an der Gebäudegrenze unter Kontrolle gebracht werden - starke Rauchwolke kilometerweit sichtbar - zahlreiche...
Umfangreiche Löscharbeiten laufen - Brandursache unklar
11.07.26, 18:26 Uhr
Datum: Samstag, 11. Juli 2026, 17:00 Uhr
Ort: Stutensee, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Bei einem Flächenbrand im Stutenseer Stadtteil Friedrichstal mussten 27 Bewohnerinnen und Bewohner aus zwei Gebäuden des Betreuten Wohnens evakuiert werden. Die Feuerwehr konnte den Großbrand mit Kräften aus Stutensee und mehreren Nachbargemeinden löschen. Eine große Rauchwolke war weithin sichtbar. Insgesamt brannten mehrere Hektar Brachfläche und Stoppelfeld. Besonders kritisch war die Lage im Bereich der Wohnanlage des Betreuten Wohnens am Seniorenheim Haus Edelberg. "Das Feuer erfasste die komplette Grünanlage neben den beiden äußeren Wohngebäuden und konnte von der Feuerwehr erst unmittelbar vor den Hauswänden gestoppt werden", erläuterte Feuerwehrkommandant Gregor Peters. Angesichts der raschen Brandausbreitung und giftigen Rauchwolke, in Verbindung mit enormer Sommerhitze, war dies eine herausragende Leistung der eingesetzten überwiegend ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte. "Wir haben insgesamt 27 Personen aus zwei direkt an die Brandstelle angrenzenden Gebäuden in der Magdeburger Straße in Sicherheit gebracht. Während der Löscharbeiten wurden die Evakuierten durch Pflegepersonal betreut", erklärte die Polizei. Im Einsatz waren Feuerwehren aus Stutensee, Eggenstein-Leopoldshafen, Linkenheim-Hochstetten, Dettenheim, Karlsdorf-Neuthard, Bruchsal sowie die Berufsfeuerwehr Karlsruhe. Zur Kontrolle der Brandstelle setzte die Drohnengruppe der Feuerwehr Kronau eine Wärmebilddrohne ein. Zudem unterstützten zwei Fachberater für Vegetationsbrände die Einsatzleitung, darunter ein Experte des Technischen Hilfswerks (THW). Landwirte unterstützen die Arbeit der Feuerwehr. Die DRK-Bereitschaften aus Blankenloch, Staffort und Spöck übernahmen die Absicherung der Einsatzkräfte und versorgten diese mit Getränken.
Mann bringt am späten Abend eine Frau in seine Gewalt und verschanzt sich in Supermarkt - schwerbewaffnete Spezialkräfte der Polizei rücken an - Zugriff am Morgen - Einsatzkräfte können Täter festnehmen und Geisel befreien
Mitarbeiter des Supermarktes, welcher vor dem Geiselnehmer fliehen konnte, berichtet über die dramatischen Minuten zu Beginn der Geiselnahme im O-Ton - zahlreiche Einsatzkräfte in Berlin-Marienfelde vor Ort
11.07.26, 06:36 Uhr
Datum: Freitag, 10. Juli 2026, seit 22:00 Uhr
Ort: Berlin
(fg/jb) In Berlin-Marienfelde ist die stundenlange Geiselnahme in einem Supermarkt unblutig zu Ende gegangen. Nach genau elf Stunden und 20 Minuten stürmten Spezialkräfte der Polizei am Samstagmorgen um 9:20 Uhr den Rewe-Markt an der Ecke Hildburghauser Straße/Tirschenreuther Ring. Der Täter wurde dabei überwältigt und festgenommen. Die Geisel – eine Kassiererin des Marktes – konnte erfolgreich befreit werden. Der Großeinsatz hatte am Freitagabend kurz nach 22:00 Uhr begonnen, als der Mann die Angestellte in seine Gewalt brachte und bedrohte. Andere Mitarbeiter konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Polizei und Spezialeinsatzkommandos waren die gesamte Nacht über mit einem Großaufgebot vor Ort und hielten Kontakt zu dem Mann. Zu den Hintergründen der Tat und der Identität des Geiselnehmers liegen aus ermittlungstaktischen Gründen noch keine Details vor.

