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Leitplanke durchbohrt Fahrzeug komplett – Heftiger Unfall auf Westautobahn in Niederösterreich – Pkw kommt nahe von Fahrbahn ab und prallt in Leitplanke – Zwei Männer aus Deutschland sterben noch am Unfallort – Deutsche Insassin erleidet schwere...
Rotes Kreuz und Feuerwehren waren im Großeinsatz
18.07.26, 12:10 Uhr
Datum: Samstag, 18. Juli 2026, 07:00 Uhr
Ort: A1 bei Amstetten, Österreich, Europa
(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Westautobahn (A1) in Niederösterreich sind am frühen Samstagmorgen zwei Männer aus Deutschland (NRW) ums Leben gekommen. Eine Deutsche erlitt schwere Verletzungen. Gegen 7:00 Uhr kam ein Pkw in Fahrtrichtung Wien im Bereich der Gemeinde Oed (Bezirk Amstetten) aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und krachte gegen die Schutzleitplanken. Teile der Leitplanken durchbohrten das Fahrzeug vollständig. Für die beiden männlichen Insassen kam jede Hilfe zu spät; sie erlagen noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die verletzte Frau wurde nach der Erstversorgung vor Ort mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 15 in ein Krankenhaus nach Linz geflogen. Mehrere Feuerwehren, das Rote Kreuz, die Polizei sowie die ASFINAG und die Autobahnmeisterei waren im Großeinsatz. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und bargen das zerstörte Wrack. Für die Bergungsarbeiten wurde die A1 im betroffenen Abschnitt gesperrt; der Verkehr konnte später auf einer Spur an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Laut ÖAMTC bildete sich ein rund 14 Kilometer langer Stau. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Streit bei Fahrscheinkontrolle mit betrunkenem Fahrgast in Personenzug eskaliert - Mitarbeiter der DB-Sicherheit stürzt nach Gerangel aus fahrendem Zug und erleidet lebensgefährliche Verletzungen - Fahrgast kann von Polizeikräften festgenommen werden -...
Großaufgebot an Einsatzkräften rückt an - Notfallseelsorger im Einsatz - andere Fahrgäste werden betreut - Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen - Bahnstrecke stundenlang gesperrt
18.07.26, 00:53 Uhr
Datum: Freitag, 17. Juli 2026, 19:35 Uhr
Ort: Ettlingen-Bruchhausen, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Ein Mitarbeiter der DB-Sicherheit wurde am Freitagabend lebensgefährlich verletzt, nachdem er im Verlauf einer körperlichen Auseinandersetzung aus einem fahrenden Zug gestürzt war.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kontrollierten Fahrscheinprüfer gegen 19:35 Uhr auf der Bahnstrecke von Offenburg nach Karlsruhe einen 36-jährigen deutschen Fahrgast. Im Zusammenhang mit der Fahrscheinkontrolle kam es wohl zu einem verbalen Streit, weshalb zwei Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzugezogen wurden.
Im weiteren Verlauf soll der mutmaßlich alkoholisierte 36-Jährige die beiden Mitarbeiter der DB-Sicherheit beleidigt haben. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Fahrgast und einem 26-jährigen bulgarischen Mitarbeiter der DB-Sicherheit. Während des Gerangels stürzten beide Beteiligte zu Boden. Hierbei öffnete sich aus bislang ungeklärter Ursache die Tür des fahrenden Zuges und der 26-Jährige stürzte auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen aus dem Zug.
Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den Beschuldigten noch im Zug vorläufig fest. Im Rahmen umfangreicher Suchmaßnahmen fanden Polizeikräfte den lebensgefährlich verletzten Mann etwa zwei Kilometer hinter dem späteren Halteort des Zuges im Bereich der Gleise auf. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Die polizeilichen Maßnahmen sowie die Ermittlungen zu den Hintergründen und zum genauen Ablauf des Geschehens dauern an. Der betroffene Zug wurde beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen.
Gewitterzelle mit Starkregen sorgt für Überschwemmungen in Karlsruhe und Rastatt - Supermarktparkplatz in Karlsruhe-Grünwinkel wird überschwemmt (on Tape) - Menschen suchen Schutz am Supermarkteingang - Straßen in Rastatt werden überflutet -...
Am Freitagnachmittag zogen erneut kräftige Unwetter über Baden-Württemberg hinweg - aktuelle Aufnahmen zeigen das Ausmaß
17.07.26, 16:33 Uhr
Datum: Freitag, 17. Juli 2026, 16:00 Uhr
Ort: Karlsruhe - Rastatt, Baden-Württemberg
(th) Erneut haben am Freitagnachmittag kräftige Gewitter weite Teile Baden-Württembergs erfasst. Besonders betroffen war diesmal erneut die Region Karlsruhe – allerdings vor allem der westliche Stadtbereich.
Im Karlsruher Stadtteil Grünwinkel sorgte eine intensive Gewitterzelle für heftigen Starkregen. Innerhalb kurzer Zeit standen Straßen und Parkplätze unter Wasser. Besonders betroffen war der Parkplatz eines Supermarktes, der vollständig überflutet wurde. Zahlreiche Kundinnen und Kunden suchten während des Unwetters Schutz im Eingangsbereich des Marktes, bis der stärkste Regen nachließ.
Auch im Landkreis Rastatt zog eine kräftige Gewitterzelle durch. Beeindruckende Luftaufnahmen zeigen die imposante Wolkenformation, die sich vor dem Ausbruch des Unwetters über der Region auftürmte. Anschließend prasselte ergiebiger Starkregen nieder und führte innerhalb kurzer Zeit zu mehreren Überschwemmungen.
In Rastatt wurden mehrere Straßen überflutet. Besonders betroffen war eine Unterführung, die vollständig unter Wasser stand und zeitweise nicht mehr passierbar war. Die Einsatzkräfte waren im Einsatz, um Gefahrenstellen abzusichern und die Folgen des Unwetters zu bewältigen.
Die Gewitter zogen am Abend allmählich weiter, hinterließen jedoch erneut zahlreiche überflutete Straßen und vollgelaufene Flächen. Bereits in den vergangenen Tagen war die Region mehrfach von heftigen Unwettern betroffen.
64-Jähriger will seinen SUV reinigen – Spraydose detoniert im Fahrzeuginnenraum – Wucht der Detonation zerstört den Wagen – Fahrer kommt mit Verletzungen ins Krankenhaus – Ursache waren wohl bei Hitze gelagerte Spraydosen
Polizei warnt eindringlich: Spraydosen niemals im Auto lagern
17.07.26, 16:07 Uhr
Datum: Freitag, 17. Juli 2026, 13:16 Uhr
Ort: Ulm, Baden-Württemberg
(th) Ein 64-jähriger Mann wurde am Freitagnachmittag in Ulm bei einer heftigen Verpuffung verletzt. Das Unglück ereignete sich gegen 13:15 Uhr in einer Waschbox an der Blaubeurer Straße. Der Mann wollte den Innenraum seines SUV mit einer Spraydose reinigen. Mutmaßlich durch Überhitzung kam es dabei zur Explosion. Der Fahrer kam in ein Krankenhaus.
Die Wucht der Detonation war enorm. Sämtliche Türen und der Kofferraumdeckel des Daimler-Benz SUV wurden nach außen gedrückt. Zudem zersprangen Scheiben und die Airbags auf der linken Fahrzeugseite lösten aus. Der Wagen ist ein Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Die Seitenwände der Waschbox verhinderten, dass Trümmer Unbeteiligte trafen.
Daniel Frischmann, Sprecher des Polizeipräsidiums Ulm, schildert die Situation. "Kurz nach 13 Uhr wurden wir und die Feuerwehr in eine Waschstraße in der Blaubeurer Straße alarmiert", so Frischmann. Im Fahrzeug sei es zu einer Verpuffung gekommen. Der Grund waren "offensichtlich mehrere länger im Fahrzeug gelagerte Spraydosen".
Der 64-Jährige hatte die Spraydose selbst mitgebracht. Laut Polizei waren die benutzte Dose und weitere Spraydosen wohl seit längerem bei großer Hitze im Fahrzeug gelagert. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei sicherten den Unglücksort. Die Tankstelle und die Waschanlage blieben während des Einsatzes gesperrt.
Die Polizei warnt eindringlich vor den Gefahren. "Was wir sagen können als Polizei: bei den aktuellen Temperaturen und eigentlich generell niemals Spraydosen im Fahrzeug lagern", betonte Frischmann.
Brand in ehemaliger Krawattenfabrik in Krefeld - Feuerwehr im Großeinsatz
Offenbar Stoffrollen und Lagergut in Brand geraten - Brandursache unklar
17.07.26, 13:45 Uhr
Datum: Freitag, 17. Juli 2026, ca. 12:00 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(ah) Großeinsatz für die Krefelder Feuerwehr am Freitagmittag: Im ersten Obergeschoss einer alten Krawattenfabrik war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, sodass bald dichter Rauch aus dem Gebäude drang und Fenster barsten. Anwohner wurden aufgefordert, den Bereich zu umfahren und Fenster und Türen geschlossen zu halten; die Feuerwehr rückte mit einem rund 50 Kräfte umfassenden Großaufgebot an und konnte den Brand schließlich unter Kontrolle bringen.
Ersten Angaben zufolge waren offenbar Stoffrollen und Lagergut in Brand geraten. Die Brandursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.
POL-H: Lehrte: 96-jähriger Fahrradfahrer nach Verkehrsunfall gestorben
Superzelle mit 130 km/h Sturmböen lässt keinen Baum mehr neben dem anderen stehen - über 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW sind die ganze Nacht im Dauereinsatz um über 250 Einsatzstellen abzuarbeiten - ganze Stadtteile wurden regelrecht verwüstet...
Bäume liegen überall - Autos und Hausdächer beschädigt - Rettungskräfte im Ausnahmezustand
17.07.26, 00:21 Uhr
Datum: Freitag, 17. Juli 2026, 00:30 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Teile der Stadt Karlsruhe liegen regelrecht in Schutt und Asche: Nach einem heftigen Unwetter mit Sturmböen von 130 km/h, Hagel, Starkregen und Gewitter, sind die Schäden enorm.
Eine Superzelle zog am Abend über Karlsruhe hinweg. Unzählige Bäume stürzten um, Straßen wurden überschwemmt, ein Blitz schlug in den Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses ein. Die Feuerwehr spricht von einem Ausnahmezustand. Rund 250 Einsatzstellen müssen abgearbeitet werden. Über 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungskräften sind die ganze Nacht damit beschäftigt, die Schäden zu beseitigen.
Ein Radfahrer wurde unter einem umfallenden Baum gebraben und kam ums Leben. Die entstandenen Sachschäden belaufen sich auf eine hohe Millionensumme. Die Aufräumarbeiten werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Beeindruckende Gewitterfront bringt Starkregen, Sturm und Hagel - Fahrradfahrer werden in Freiburg vom Unwetter überrascht und suchen Schutz - Straßen in Offenburg werden überschwemmt - Autofahrer suchen unter Brücke Schutz vor dem Hagel - E-Scooter...
Starke Unwetter zogen am Abend über Baden-Württemberg hinweg
16.07.26, 22:36 Uhr
Datum: Donnerstag, 16. Juli 2026, 20:00 Uhr
Ort: Freiburg - Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(ch) Kräftige Gewitter sind am Donnerstagabend auch über den Ortenaukreis und den Schwarzwald gezogen. Zwischen Freiburg und Offenburg türmte sich eine beeindruckende Gewitterzelle auf, die binnen kurzer Zeit Starkregen, Hagel und teils stürmische Böen mit sich brachte.
Die Niederschläge fielen stellenweise so heftig aus, dass Straßen und Unterführungen kurzzeitig unter Wasser standen. Zahlreiche Radfahrer und Fußgänger wurden in Freiburg von dem plötzlichen Wetterumschwung überrascht und suchten Schutz, bis der stärkste Regen nachließ. Auch im Straßenverkehr kam es vorübergehend zu Behinderungen. Auf der A5 bei Offenburg sorgte Aquaplaning für gefährliche Straßenverhältnisse. Trotz der intensiven Gewitter blieben größere Schäden nach ersten Erkenntnissen aber aus.
Fahrradfahrer wird während heftigem Unwetter von umstürzendem Baum getroffen und darunter eingeklemmt - Feuerwehr und Rettungskräfte rücken an - für den Radfahrer kommt jedoch jede Hilfe zu spät, er stirbt noch am Unfallort
,,Sowas habe ich noch nie erlebt - es liegen überall Bäume, ein Mensch ist gestorben - es war angsteinflößend, es sieht aus wie nach einem Krieg" - Anwohner berichten in Vox-Pops vom heftigen Unwetter - Feuerwehren in Karlsruhe bei weit über 100 sturmbedingten Einsätzen gefordert
16.07.26, 21:37 Uhr
Datum: Donnerstag, 16. Juli 2026, 19:00 Uhr
Ort: Karlsruhe - Nordstadt, Baden-Württemberg
(ch) Beim heftigen Unwetter am Donnerstagabend ist es in der Karlsruher Nordstadt zu einem tragischen Unglück gekommen. In der Michiganstraße wurde ein Radfahrer von einem Baum getroffen, der infolge des Sturms umstürzte.
Der Mann wurde unter dem Baum eingeklemmt und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Trotz des schnellen Einsatzes von Feuerwehr und Rettungsdienst konnte ihm nicht mehr geholfen werden.
Die Einsatzkräfte waren am Abend mit einem größeren Aufgebot vor Ort. Die Polizei sperrte den Bereich für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten.
Ein Polizeisprecher bestätigte den tödlichen Unfall. Die genauen Umstände werden derzeit von den Ermittlungsbehörden untersucht. Das schwere Unwetter führte am Donnerstagabend zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr im gesamten Stadtgebiet.
Superzelle zieht mit Downburst über Karlsruhe hinweg - heftige Sturmböen mit Starkregen und Hagel - unzählige Bäume stürzen im Stadtgebiet um - viele Bäume fallen auf Autos und Häuser - Straßen werden überschwemmt - Blitz setzt Dachstuhl in Brand -...
Chef der Karlsruher Feuerwehr spricht im O-Ton über den Ausnahmezustand - Feuerwehr spricht von Ausnahmezustand in der Stadt Karlsruhe - dutzende Notrufe gehen ein - Aufräumarbeiten dauern noch längere Zeit an
16.07.26, 21:07 Uhr
Datum: Donnerstag, 16. Juli 2026, 18:00 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Ein schweres Unwetter hat am Donnerstagabend für Chaos in Karlsruhe gesorgt:
Eine von Frankreich heranziehende Superzelle brachte einen Downburst mit schweren Sturmböen, Hagel und Starkregen über das Stadtgebiet. Im gesamten Stadtgebiet stürzten zahlreiche Bäume um, teilweise auf Häuser und Fahrzeuge. Straßen wurden blockiert und Gebäude beschädigt. Mehrere Straßen wurden überschwemmt. In einem Wohnhaus schlug der Blitz ein, sodass der Dachstuhl in Brand geriet.
Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch unklar. Alle Feuerwehren in Karlsruhe sind im Dauereinsatz. Rund 400 Kräfte sind eingesetzt. Aufgrund der Vielzahl an Notrufen werden die Einsätze nach Dringlichkeit priorisiert. Der Bahnverkehr in Karlsruhe wurde aufgrund der Unwetterschäden zeitweise vollständig eingestellt.
Die Einsatzkräfte rechnen damit, noch bis in die Nacht und darüber hinaus mit der Beseitigung der Schäden beschäftigt zu sein. Der Einsatzleiter der Karlsruher Feuerwehr sprach von rund 250 Einsätzen. Die Behörden sprechen von einer außergewöhnlichen Unwetterlage und bitten die Bevölkerung, unnötige Wege zu vermeiden.
Feuer in einer Lagerhalle eines Entsorgungsunternehmens - Müllpresse steht in Flammen - große schwarze Rauchwolke kilometerweit sichtbar - Feuerwehr Karlsruhe im Großeinsatz
Löscharbeiten dauern an - Bevölkerung über Warnapp gewarnt - Brandursache unklar
16.07.26, 09:49 Uhr
Datum: Donnerstag, 16. Juli 2026, 07:45 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ah) Eine große schwarze Rauchwolke war am Donnerstagmorgen über dem Karlsruher Rheinhafen sichtbar:
Gegen 7.45 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Fettweisstraße nach Karlsruhe-Daxlanden im Rheinhafen alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass in einer Lagerhalle einer Entsorgungsfirma ein Feuer ausgebrochen war. Laut Feuerwehr brannte eine Müllpresse in der Halle.
Bereits auf der Anfahrt war eine dichte schwarze Rauchwolke kilometerweit sichtbar und aus großer Entfernung zu erkennen.
Aufgrund des Brandes rückte die Feuerwehr mit einem großen Aufgebot an Einsatzkräften an. Unter Atemschutz nahmen die Feuerwehrkräfte umgehend die Löscharbeiten auf. Durch das schnelle Eingreifen konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.
Die Bevölkerung wurde über die Warnapp darauf hingewiesen, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Die Nachlöscharbeiten dauern an. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Zwei junge Männer klettern auf 40 Meter hohen Funkmast, trauen sich dann jedoch nicht mehr herunter und wählen den Notruf - Höhenretter und Spezialfahrzeug der Feuerwehr rücken an - beide Personen können in aufwändiger Rettungsaktion aus...
Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen - Feuerwehrsprecher warnt vor derartigen leichtsinnigen Aktionen, welche schnell lebensgefährlich enden können
16.07.26, 01:14 Uhr
Datum: Mittwoch, 15. Juli 2026, 22:00 Uhr
Ort: Stutensee, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Was als Mutprobe begann, endete in einem aufwendigen Rettungseinsatz: Zwei junge Männer klettern am späten Mittwochabend auf einen rund 40 Meter hohen Funkmast – doch in schwindelerregender Höhe gibt es für sie kein Vor und kein Zurück mehr. Höhenretter müssen anrücken.
Ein kurioser Feuerwehreinsatz hat sich am späten Mittwochabend in Stutensee-Büchig im Landkreis Karlsruhe ereignet. Zwei Jugendliche hatten gegen 22 Uhr den Vandalismusschutz eines rund 40 Meter hohen Funkmastes an der Bahnstrecke auf einem Feld überwunden und waren bis auf die Turmplattform geklettert. Oben angekommen trauten sie sich jedoch nicht mehr eigenständig hinunter.
Aufgrund der Höhe und der gefährlichen Lage wurde ein aufwendiger Rettungseinsatz eingeleitet. Neben der örtlichen Feuerwehr rückten speziell ausgebildete Höhenretter des KIT Karlsruhe und der Berufsfeuerwehr Karlsruhe, sowie eine spezielle Hubrettungsbühne an. Nach umfangreichen Sicherungsmaßnahmen konnten die beiden Jugendlichen schließlich unverletzt von der Plattform gerettet werden. Im Anschluss wurden die Jugendlichen von der Polizei übernommen.
Insgesamt waren über 40 Einsatzkräfte mit 11 Einsatzfahrzeugen an der Einsatzstelle im Einsatz. Die Rettungsmaßnahmen dauerten mehr als eine Stunde.
Feuerwehrsprecher Robert Redinger warnte eindringlich davor, wie schnell jugendlicher Leichtsinn lebensgefährlich werden kann. Das Besteigen solcher Funkmasten ist nicht nur verboten – neben der erheblichen Absturzgefahr bestehe je nach Anlage auch die Gefahr durch technische Einrichtungen.
Nur durch den aufwendigen Einsatz der Spezialkräfte konnte die Situation in der Nacht sicher beendet werden. Die beiden Jugendlichen werden den Boden unter ihren Füßen so schnell nun sicher nicht mehr verlieren wollen.
POL-H: Wunstorf: Motorradfahrer bei Auffahrunfall auf B 441 schwer verletzt - Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen
POL-H: Mitte: Polizei kontrolliert Innenstadtbereich - 19-Jähriger nach Drogenfund festgenommen
Passant sichtet mutmaßliche Kobra an Landstraße nahe einer Baumschule – Rettungskräfte schlagen Alarm – Große Suchaktion nach dem mutmaßlichen und hochgiftigen Reptil läuft unter Sicherheitsvorkehrungen – Einsatzkräfte suchen betroffenes Gebiet mit...
Die aufwendige Suchaktion an der Landstraße bei Halstenbek dauert am Mittag an
15.07.26, 12:25 Uhr
Datum: Mittwoch, 15. Juli 2026, 11:30 Uhr
Ort: Halstenbek, Landkreis Pinneberg, Schleswig-Holstein
(jb) Die Sichtung einer mutmaßlichen Kobra hat am Mittwochmittag einen größeren Sucheinsatz an einer Landstraße bei Halstenbek ausgelöst. Ein Passant hatte das Tier im Seitengraben in der Nähe einer Baumschule fotografiert, beschrieben und gegen 11:30 Uhr die Rettungskräfte alarmiert. Einsatzkräfte suchen das Gebiet derzeit unter anderem mit einer Drohne ab. Direkter Kontakt zu dem Tier besteht am Mittag nicht mehr. Aufgrund der potenziellen Gefahr durch das hochgiftige Reptil läuft die Suchaktion unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen; parallel klären die Einsatzkräfte offenbar vorsorglich ab, ob ein passendes Gegengift in der näheren Umgebung verfügbar ist.
19-jährige Fahrerin gerät auf vierspuriger Straße in Gegenverkehr und kracht in Ford – Beide Fahrer eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt – Vollsperrung sorgt für Verkehrschaos im Berufsverkehr
Polizei-Großaufgebot vor Ort – Unfallaufnahmeteam sichert Spuren
15.07.26, 09:42 Uhr
Datum: Mittwoch, 15. Juli 2026, 06:57 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(th) Am Mittwochmorgen kam es auf der Kölner Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 19-jährige Mercedes-Fahrerin geriet aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Sie stieß frontal mit dem Ford eines 34-jährigen Mannes zusammen. Beide Personen wurden lebensgefährlich verletzt und in ihren Autos eingeklemmt. Die Straße musste für die Rettungsarbeiten voll gesperrt werden.
Der Unfall ereignete sich gegen 06:57 Uhr auf der vierspurigen Straße. Die Wucht des Aufpralls war enorm. Beide Fahrer wurden in den Wracks ihrer Fahrzeuge eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten die beiden eingeklemmten Personen befreien. Rettungswagen brachten die lebensgefährlich Verletzten umgehend in umliegende Krankenhäuser.
Ein 41-jähriger Autofahrer erlitt einen Schock. Er fuhr direkt hinter dem Ford in Richtung Kölner Zentrum. Ein spezielles Unfallaufnahmeteam der Polizei sicherte vor Ort Spuren. Dabei kam auch eine Drohne zum Einsatz. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Die Kölner Straße wurde zwischen der Porzer Ringstraße und der A4-Anschlussstelle Westhoven komplett gesperrt. Dies führte im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen. Vor allem der Verkehr in Richtung Kölner Innenstadt war stark betroffen. Die Bergung der beiden total zerstörten Fahrzeuge dauert bis in den späten Vormittag an.
Einsturzgefahr in Mehrfamilienhaus – Bewohner weigern sich zu gehen – Polizei muss drohen – Feuerwehr entdeckt bei Kontrolle Hanfplantage im Keller und laufenden Gaskocher im Dachgeschoss – Hund beschlagnahmt
Gebäude abgeriegelt – Polizei ermittelt – Statiker angefordert
14.07.26, 20:00 Uhr
Datum: Dienstag, 14. Juli 2026, 14:30 Uhr
Ort: Dortmund, Nordrhein-Westfalen
(th) DRAMA IN DORTMUND: HAUS NACH GROSSEINSATZ GESPERRT, TIERSCHÜTZER SCHLAGEN ALARM
Am Dienstagnachmittag ist ein Mehrfamilienhaus in Dortmund wegen akuter Einsturzgefahr geräumt worden. Tierschützer hatten die Behörden alarmiert, nachdem im Treppenhaus Putz von den Wänden fiel. Bei der anschließenden Evakuierung, der sich Bewohner zunächst widersetzten, entdeckte die Feuerwehr eine Cannabis-Plantage. Ein Hund wurde wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz sichergestellt. Das Gebäude mit acht Parteien ist bis auf Weiteres gesperrt.
Der Einsatz begann ursprünglich harmlos. Mitarbeiter einer Tierschutzorganisation wollten im kommunalen Auftrag einen Hund sicherstellen. Dessen Zustand galt als bedenklich. „Die hatte versucht, in die Wohnung einzutreten. Der Zugang wurde ihr verwehrt und auf dem Weg in die Wohnung kamen Stückchen des Putzes aus dem Treppenraum den Personen entgegen“, schildert Feuerwehr-Zugführer André Rottus die Anfänge. Die Tierschützer alarmierten daraufhin die Behörden. Ein Baufachberater stellte schnell eine ernste Gefahr fest.
Die Experten entdeckten massive Risse im Mauerwerk. „Wir hatten keine andere Möglichkeit als zu evakuieren, weil die Statik der Treppenhauswand nicht mehr unbedingt gegeben war“, so Rottus. Doch einige Bewohner weigerten sich, ihre Wohnungen zu verlassen. Erst als die Polizei mit einem Eingreifen drohte, gaben sie auf. Glücklicherweise sei alles friedlich verlaufen, bestätigte die Polizei.
Bei der anschließenden Kontrolle des Hauses machten die Einsatzkräfte brisante Entdeckungen. Im Keller stießen sie auf eine abgeerntete Cannabis-Plantage. Christopher Lippelt von der Polizei Dortmund: „Hier wurde eine bereits geerntete Marihuanaplantage festgestellt, sowie Utensilien, die auf den Anbau einer Plantage schließen lassen.“ Im Dachgeschoss fand die Feuerwehr zudem einen Topf auf einem eingeschalteten Gaskocher. „Wir konnten den Topf vom Herd nehmen, bevor Schlimmeres passierte“, erklärte Rottus.
Der Hund wurde als Beweismittel beschlagnahmt und einem Tierarzt übergeben. „Die Kollegen fertigen eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz“, sagte Polizeisprecher Lippelt. Das Haus wurde mit Gittern abgeriegelt. Ein Statiker der Stadt Dortmund wird das Gebäude am Mittwoch begutachten. Erst dann entscheidet sich, ob es wieder bewohnbar ist.
Dichter Rauch legt Autobahn lahm – Hunderte Meter Böschung in Flammen – Feuerwehr im Großeinsatz auf der A4 – Löschwasser muss mit Spezial-Lkw gebracht werden – Drohne sucht nach Glutnestern
Geduldsprobe für Autofahrer in der Sommerhitze
14.07.26, 19:24 Uhr
Datum: Dienstag, 14. Juli 2026, 19:24 Uhr
Ort: Frechen, Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein großer Böschungsbrand hat am Dienstagnachmittag die Autobahn 4 bei Köln lahmgelegt. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Fahrbahn Richtung Olpe wurde zeitweise voll gesperrt. Es bildeten sich kilometerlange Staus. Grund war eine ausgetrocknete Böschung, die auf einer Länge von bis zu 400 Metern Feuer gefangen hatte.
Gegen 16.25 Uhr ging der Alarm bei der Feuerwehr ein. Zwischen dem Kreuz Kerpen und dem Kreuz Köln-West stand die Böschung in Flammen. Dichter Rauch zog sofort über die Fahrbahnen. Die Sicht wurde für Autofahrer in beiden Richtungen erheblich behindert. Die Polizei sperrte daraufhin die Richtungsfahrbahn nach Olpe vollständig.
Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig. Auf Autobahnen gibt es keine Hydranten für die Wasserversorgung. Die Feuerwehr musste daher Wasser mit einem speziellen Abrollbehälter zur Einsatzstelle bringen. Nur so konnte der Brand effektiv bekämpft werden. Zur Sicherheit wurde die Umgebung zusätzlich mit einer Drohne kontrolliert. Damit suchten die Einsatzkräfte nach weiteren verborgenen Glutnestern.
Inzwischen konnte die Polizei den linken Fahrstreifen wieder freigeben. Der Verkehr rollt langsam an der Einsatzstelle vorbei. Es kommt aber weiterhin zu erheblichen Verzögerungen. Die anhaltende Trockenheit erhöht die Gefahr von solchen Bränden. Behörden warnen eindringlich. Schon eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe kann eine Katastrophe auslösen.
Großeinsatz in Riegelsberg – 60 Feuerwehrleute kämpfen gegen Flammeninferno unter Hitzeglocke – B268 voll gesperrt – Einsturzgefahr erschwert Löscharbeiten
Bewohner können sich unverletzt retten – Haus unbewohnbar
14.07.26, 17:11 Uhr
Datum: Dienstag, 14. Juli 2026, 13:20 Uhr
Ort: Riegelsberg, Regionalverband Saarbrücken, Saarland
(th) Ein ausgedehnter Dachstuhlbrand hat am Dienstagnachmittag die Feuerwehr in Riegelsberg gefordert. Gegen 13.20 Uhr stand der Dachstuhl eines Wohn- und Geschäftshauses in der Saarbrücker Straße in Flammen. Die Ursache ist noch unklar. Das Feuer brach möglicherweise während der Installation einer Photovoltaik-Anlage aus. Rund 60 Einsatzkräfte kämpften gegen den Brand. Alle Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen.
Schon von Weitem war eine massive Rauchsäule über dem Ortsteil Walpershofen zu sehen. „Die Einsatzkräfte konnten teilweise auf Sicht hier anfahren“, so Feuerwehr-Pressesprecher Pascal Altmayer. Bei Ankunft bestätigte sich die Lage. „Es war ein offener Dachstuhlbrand. Das Dach war bereits großflächig geöffnet“, erklärte Altmayer. Die Flammen drohten auf ein Nachbargebäude überzugreifen. Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer von innen und über zwei Drehleitern.
Die enorme Hitze von 38 Grad Celsius erschwerte die Löscharbeiten erheblich. „Für die Feuerwehr ist das ein sehr belastender Einsatz aufgrund der äußeren Temperaturen“, betonte Altmayer. Drei Feuerwehrleute erlitten Kreislaufprobleme. Sie wurden vom Rettungsdienst versorgt. Wegen der Belastung standen zwei Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte bereit. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach stellte eine zusätzliche Gefahr dar.
Das Technische Hilfswerk wurde mit einem Baufachberater alarmiert. Er prüft die Statik des Gebäudes. Wegen Einsturzgefahr gestalten sich die Nachlöscharbeiten schwierig. „Es darf davon ausgegangen werden, dass das Gebäude bis auf Weiteres nicht bewohnbar ist“, sagte Bürgermeister Benjamin Schmidt. Auch das im Ort beliebte Kebap-Restaurant kann derzeit nicht öffnen. Die vier Bewohner kommen bei Verwandten unter. Die Saarbrücker Straße (B268) blieb für Stunden voll gesperrt.

