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Aktualisiert: vor 2 Stunden 12 Minuten

Feuer in leerstehenden Wohnhaus hatte sich vom Erdgeschoss bis ins Obergeschoss ausgebreitet

27. Dezember 2025 - 7:01

Einsatzkräfte müssen sich mit Streusalz und Ölbindemitteln am Feiertag selbst helfen

27.12.25, 07:01 Uhr

Datum: Freitag, 26. Dezember 2025, 20:00 Uhr

Ort: Schwalmtal, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(tz) In den Abendstunden des zweiten Weihnachtsfeiertages meldeten Anwohner in Schwalmtal einen Wohnungsbrand in ihrer Straße. Die ersteintreffenden Kräfte entdeckten hinter einer Glastür Feuerschein in dem Gebäude und verschafften sich sofort Zugang zu dem leerstehenden Wohnhaus. Das Feuer im Erdgeschoss konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, jedoch hatte sich das Feuer bereits über eine Holztreppe in dem Haus ausgebreitet und eine dichte Rauchwolke drang aus dem Obergeschoss und dem Dachgeschoss. Daraufhin wurden weitere Kräfte und eine weitere Drehleiter aus der Nachbarstadt Viersen alarmiert. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass das Gebäude einsturzgefärdet ist, konnte nur von außen gelöscht werden. Um alle Glutnester zu erreichen, musste das Dach teilweise geöffnet werden. 

Außerdem machte das mittlerweile gefrorene Löschwasser auf der Straße die Einsatzstelle zu einer Rutschpartie. Mit Streusalz und Ölbindemitteln mussten sich die Einsatzkräfte am Feiertag selbst helfen und die Straße streuen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 

 

 

 

Spiegelglatte Straßen in Berlin und Brandenbrug durch gefrierenden Sprühregen bei Minusgrade - Gehwege und Straßen werden zur Rutschpartie - Bereits mehrere glättebedingte Unfälle

26. Dezember 2025 - 21:56

26.12.25, 21:56 Uhr

Datum: Freitag, 26. Dezember 2025, 21:00 Uhr

Ort: Brandenburg und Berlin

 

(jk) Berlin und Brandenburg stehen derzeit unter einer amtlichen Unwetterwarnung wegen gefährlicher Glätte. Durch gefrierenden Sprühregen in Verbindung mit Temperaturen um -4 Grad Celsius haben sich Straßen und Gehwege in vielen Bereichen in rutschige Eisflächen verwandelt. Teilweise sind Bürgersteige kaum noch sicher begehbar. Vor allem in den Nachtstunden kommt es gebietsweise zu Glätte durch geringen gefrierenden Sprühregen sowie überfrierende Nässe. In Berlin wird damit gerechnet, dass dieser Zustand mehrere Stunden anhält.

 

Nordseewasser am Strand gefriert und sieht auf den ersten Blick aus wie Schaum - Gefrierpunkt von Salzwasser liegt bei etwa -2 Grad Celsius

26. Dezember 2025 - 15:57

26.12.25, 15:57 Uhr

Datum: Freitag, 26. Dezember 2025, 15:00 Uhr

Ort: Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jk) Am Freitagnachmittag konnten auf Norderney die Spatziergänger ein seltenes Winterphänomen beobachten: Das Meerwasser am Strand war gefroren. Auf den ersten Blick wirkte das Eis wie Schaum am Sandstrand, doch bei näherem Hinsehen konnte man das gefrorene Meerwasser erkennen und berühren. Durch den hohen Salzgehalt liegt der Gefrierpunkt der Nordsee bei etwa -2 Grad Celsius. Am heutigen Tage waren die Temperaturen so niedrig, dass sich eine sichtbare Eisschicht der Brandung bildete. Für Einheimische und Besucher ein ungewöhnlicher Anblick.

Wirt wässert Fläche eine Nacht lang, am nächsten Morgen ist das Eis tragfähig - Zahlreiche Besucher kommen zum Schlittschuhlaufen und Glühwein trinken am Eventlokal Hafen55

26. Dezember 2025 - 13:50

26.12.25, 13:50 Uhr

Datum: Freitag, 26. Dezember 2025, 13:00 Uhr

Ort: Weener, Landkreis Leer, Niedersachsen

 

(jk) Minusgrade in der Nacht, klare Luft am Morgen und ein Biergarten, der plötzlich anders aussieht als sonst. Wo im Sommer Tische und Bänke stehen, glänzt jetzt eine geschlossene Eisfläche. Im Eventlokal Hafen55 in Weener ist aus dem Außenbereich über Nacht eine improvisierte Eisbahn entstanden. Möglich machten es Frost und eine Zisterne mit ausreichend Wasser. In einer kalten Nacht wurde die Fläche gewässert und man vertraute auf das Wetter: am nächsten Morgen war das Wasser gefroren und die Eisbahn tragfähig, so der Wirt Hilmar Bockhacker. Erste Kinder ließen nicht lange auf sich warten, während Eltern und Spaziergänger stehen blieben, das Treiben beobachteten. Mit Schlittschuhen, Schlitten oder einfach in normalen Schuhen ging es über die Fläche. So füllte sich der Biergarten schnell mit Leben, im Winter. Die Stimmung ist winterlich-gelassen, das Wetter spielt mit. Auch in den folgenden Nächten wird weiter gewässert, um die Eisfläche zu erhalten. Wie lange das möglich ist, hängt allein von den Temperaturen ab. Fest steht: Der Biergarten zeigt sich wandlungsfähig. Aus einem Sommer-Treffpunkt ist kurzfristig ein winterlicher Anziehungspunkt geworden, mit Eis unter den Füßen und heißem Glühwein in den Händen. Wenn der Frost bleibt, bleibt auch die Eisbahn. Und an Glühwein mangelt es im Hafen55 ohnehin nicht

Fernfahrer sendet mit 600 Watt aus Weener – 50 Kilometer Reichweite über Ostfriesland – Trotz 1.250 Euro Strafe im Vorjahr erneut auf Sendung – 18 Meter hohe Antenne für Musikwünsche errichtet – Zahlreiche Fans verfolgen verbotene Show

25. Dezember 2025 - 15:38

Bundesnetzagentur schritt am ersten Feiertag zunächst nicht ein

25.12.25, 15:38 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Dezember 2025, 12:00 Uhr

Ort: Weener, Landkreis Leer, Niedersachsen

 

(jb) Der Weihnachtsmann sendet auf 95,3 MHz: In Ostfriesland gehört Weihnachten nicht nur der Familie, sondern auch der Musik. Mehr als zwei Dutzend Piratensender gehen hier regelmäßig auf Sendung – einer von ihnen ist längst eine kleine Weihnachtstradition geworden: Der Sender von Michael Bleeker aus Weener. Der 44-jährige Fernfahrer funkt seit nunmehr 16 Jahren jedes Jahr am ersten Weihnachtstag Musikwünsche und liebe Grüße über die Frequenz 95,3 MHz in die Region. Dass sein Piratensender illegal ist, weiß Michael. Erst im letzten Jahr Karfreitag wurde er erwischt und musste eine Strafe von 1.250 Euro zahlen. „Ich hatte einen guten Anwalt“. Doch sein Hobby ist ihm das wert. Er liebt es, Menschen vor Ort mit Musik zu begleiten und ihnen gerade an Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Mit einer Leistung von rund 500 bis 600 Watt ist sein Sender in einem Umkreis von etwa 50 Kilometern zu hören. Entsprechend zahlreich sind die Musikwünsche und Grüße, die ihn erreichen. Zu den treuen Zuhörern gehören auch Kathrin und Timo Reemtsema aus Weener. Seit den frühen Morgenstunden verfolgen sie die Sendung und hören begeistert mit. Natürlich haben auch sie den ein oder anderen Musikwunsch geschickt. „Das ist für uns das perfekte Weihnachten“, sagen die beiden und freuen sich, dass Michael für sie „Heitschi-Bumbeitschi“ von Peter Alexander spielt. So ist es in Ostfriesland: Eine 17 bis 18 Meter hohe Antenne, ein Piratensender – und viele Menschen, die sich daran erfreuen.

 

Extremer Ostwind und Niedrigwasser legen Fährverkehr lahm – Hafenbecken zeitweise leer – Erste Verbindungen des ersten Weihnachtsfeiertags gestrichen – Reisende sitzen bei Minusgraden am Anleger fest – 60 Zentimeter Wasserstand fehlen zum Auslaufen

25. Dezember 2025 - 9:48

Fährbetrieb wird erst am Vormittag wieder aufgenommen

25.12.25, 09:48 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Dezember 2025, 08:00 Uhr

Ort: Insel Norderney, Niedersachsen

 

(jb) Am ersten Weihnachtsfeiertag ist es auf Norderney zu erheblichen Einschränkungen im Fährverkehr gekommen. Ursache war anhaltendes Niedrigwasser in Verbindung mit niedrigen Temperaturen und starkem Ostwind. Nach Angaben aus dem Hafen fehlten zeitweise rund 60 Zentimeter Wasser zum regulären Niedrigwasserstand. In der Folge mussten die ersten beiden planmäßigen Fährverbindungen des Tages ausfallen. Zusätzlich ist der Fahrplan zwischen Norderney und Norddeich an den Feiertagen ohnehin ausgedünnt. So verkehrten am Morgen zwischen 6 Uhr 10 Uhr keine Schiffe. Die erste Verbindung des Tages soll erst um 10.40 Uhr starten. Das Schiff muss zunächst vom Festland zur Insel überführt werden. Bereits an Heiligabend sowie an Silvester liegt kein Schiff über Nacht im Hafen von Norderney. Die Kapitäne pendeln vom Festland und verbringen die Feiertage bei ihren Familien. Für die Insel bot sich damit ein ungewohntes Bild: Kein Fährschiff lag im Hafen. Für Reisende bedeutete dies längere Wartezeiten bei eisigen Bedingungen. Die Urlauber Werner und Heike Emke, die Heiligabend auf Norderney verbracht hatten, mussten mehrere Stunden bei leichten Minusgraden am Fähranleger ausharren. Sie konnten die Insel erst am Vormittag verlassen. Trotz der Verzögerung zeigten sie sich gelassen, da ihr Heimweg vom Festland aus nur noch kurz ist.

 

Großeinsatz nach Einbruch in Agrar-Betrieb – Bundespolizei-Helikopter aus Berlin fahndet aus der Luft – Ein Tatverdächtiger nach Mitternacht festgenommen – Fluchtwagen sichergestellt und abgeschleppt – Kriminalpolizei sichert die gesamte Nacht Spuren

25. Dezember 2025 - 8:05

Fahndung nach zweitem flüchtigen Täter läuft auf Hochtouren

25.12.25, 08:05 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Dezember 2025, 23:00 Uhr

Ort: Ziesar, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(jb) In Ziesar hat ein Einbruch in einen landwirtschaftlichen Betrieb am Heiligen Abend einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Gegen 23:00 Uhr waren die Beamten über den Vorfall informiert worden. Mehrere Streifenwagen und ein Hubschrauber der Bundespolizei aus Berlin wurden zur Fahndung alarmiert. Nach Angaben der Polizei konnte einer der zwei mutmaßlichen Täter gegen 0:30 Uhr im Stadtgebiet von Ziesar festgenommen werden. Vom zweiten Tatverdächtigen fehlt jedoch bis in die frühen Morgenstunden des ersten Weihnachtstages jede Spur. Die Beamten konnten jedoch das Fluchtfahrzeug sicherstellen. Der Skoda mit polnischer Zulassung wurde noch in der Nacht von einem Abschleppdienst abtransportiert. Die Kriminalpolizei war die gesamte Nacht über auf dem Gelände des Betriebs im Einsatz, um Spuren zu sichern. Zur genauen Schadenshöhe oder zur Art des Diebesguts liegen derzeit noch keine Informationen vor. Die Fahndung nach dem zweiten flüchtigen Täter wird fortgesetzt.

 

Zehntausende Besucher beim traditionellen "Heiligmorgen" - Zahlreiche Menschen feiern Weihnachten mal anders

23. Dezember 2025 - 15:07

Feste Tradition in vielen Städten im Saarland zieht jährlich Tausende an

23.12.25, 15:07 Uhr

Datum: Mittwoch, 23. Dezember 2025

Ort: Saarlouis, Saarland

 

(ah) Vor wenigen Stunden haben im gesamten Saarland die traditionellen Feierlichkeiten zum „Heiligmorgen“ begonnen. Zehntausende Menschen nutzen die Stunden vor dem heiligen Abend, um sich in den Innenstädten zu treffen. Die Veranstaltungen starteten gegen 08:00 Uhr und enden offiziell um 14:00 Uhr, bevor das private Weihnachtsprogramm in den Familien beginnt. Zu den zentralen Versammlungspunkten zählen insbesondere die Altstadt von Saarlouis und der St. Johanner Markt in Saarbrücken. In Saarlouis verzeichnete die Stadtverwaltung bereits im Vorjahr rund 10.000 Besucher; für das laufende Jahr wird ein ähnlich hohes Aufkommen gemeldet. In den engen Straßen der Altstädte wird Discomusik gespielt. Gastronomiebetriebe schenken ein breites Getränkespektrum von Glühwein über Bier bis hin zu Sekt und Champagner aus. Neben den großen Zentren finden in weiteren Städten des Landes Veranstaltungen statt: Merzig: Vor dem Stadthaus findet eine Feier statt, die mit einer Benefizaktion verbunden ist. Dillingen: Auf dem Marktplatz wurde für die Besucher eine Open-Air-Bühne mit Live-Musik errichtet. Die Feiern am Heiligmorgen gelten seit Jahrzehnten als fester Bestandteil der saarländischen Weihnachtstradition und dienen primär dem sozialen Austausch mit Freunden und Bekannten.

Mehrere Fahrzeuge durch Explosion beschädigt - Tatort weiträumig abgesperrt, Polizei ermittelt

23. Dezember 2025 - 8:53

Offenbar auch Wohnhäuser durch Trümmer beschädigt - Hintergründe unklar, Bezug zum Rockermillieu offenbar nicht auszuschließen

23.12.25, 08:53 Uhr

Datum: Dienstag, 23. Dezember 2025, ca. 05:00 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) In der Johannesstraße in Köln-Porz ist am frühen Dienstagmorgen ein Sprengsatz explodiert, wodurch mehrere Fahrzeug und offenbar auch Wohnhäurser durch Trümmer beschädigt wurden. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen und den Bereich weiträumig abgesperrt. 
Zu den Hintergründen des Vorfalls ist noch nichts bekannt. Presseberichten zufolge prüft die Polizei Bezüge zum Rockermillieu. 
 

 

 

Schwerer Zwischenfall nahe des Weihnachtsmarkt-Geländes - Auto fährt in Bushaltestelle und verletzt vier Menschen teils schwer - LKA sucht Zeugen und ermittelt wegen Motiv

22. Dezember 2025 - 18:09

LKA stellt Link zum Upload von Material zur Verfügung

22.12.25, 18:09 Uhr

Datum: Montag, 22. Dezember 2025, ca. 17:00 Uhr

Ort: Gießen, Hessen

 

(ch) Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Gießener Innenstadt sind am Donnerstagnachmittag drei Menschen verletzt worden, eine Person davon schwer. Gegen 16.30 Uhr prallte ein Audi an einer Bushaltestelle mit mehreren wartenden Personen zusammen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der 32-jährige Fahrer zuvor über die Westanlage in Richtung Südanlage unterwegs. An der Ampel an der Einmündung zur Frankfurter Straße kollidierte der Audi mit zwei vorausfahrenden Pkw, setzte seine Fahrt jedoch fort. Wenig später erfasste das Fahrzeug an einer Bushaltestelle auf der Südanlage vier Personen, die teils schwer verletzt werden.

Anschließend fuhr der Mann über die Goethestraße weiter bis in die Johannesstraße, wo er anhielt und von der Polizei festgenommen wurde. Der Fahrer stammt aus Aserbaidschan und lebt in Gießen.

Die genauen Umstände des Unfallgeschehens sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Für die polizeiliche Unfallaufnahme blieb der Bereich der Südanlage vorübergehend gesperrt.

Metallschrott gerät auf Gelände von Recyclingbetrieb in Brand, meterhohe Flammen steigen auf - Dichte Rauchwolke zieht in Richtung Innenstadt - Feuerwehr im Großeinsatz

22. Dezember 2025 - 8:20

Brandursache noch unklar - Bevölkerung über Apps gewarnt

22.12.25, 07:22 Uhr

Datum: Montag, 22. Dezember 2025, ca. 05:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Auf dem Gelände eines Recyclingbetriebs im Krefelder Hafen ist am frühen Montagmorgen eine große Menge Metallschrott in Brand geraten. Meterhohe Flammen drangen von dem Areal in die Höhe, eine dichte Rauchwolke stieg auf.

Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, um gegen das Feuer vorzugehen. Auch Stunden nach Brandausbruch wurden noch weitere Kräfte nachalarmiert. Da sich die Löschwasserversorgung als schwierig gestaltete, wurde hierfür  auch der Rhein genutzt.

Da de Rauchwolke in Richtung Innenstadt zog, wurde die Bevölkerung über die App "NINA" gewarnt. Die Einsatzkräfte nahmen Messungen vor, um mögliche Gefährdungen zu bestimmen, woraufhin die Warnstufe erhöht wurde. Der Einsatz wird voraussichtlich noch bis weit in den Tag hinein andauern. Zur Brandursache gibt es noch keine Angaben. 

Garage steht bei Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand – Großeinsatz für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst – Übergreifen auf Wohnhaus durch massiven Löscheinsatz verhindert – Brandstelle polizeilich gesichert

21. Dezember 2025 - 12:31

Ursache für das Feuer derzeit noch völlig unklar

21.12.25, 12:31 Uhr

Datum: Sonntag, 21. Dezember 2025, 07:30 Uhr

Ort: Rheinböllen, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz

 

(jb) Der Brand einer Garage auf einem privaten Wohnanwesen in Rheinböllen hat am frühen Sonntagmorgen einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Gegen 07:20 Uhr wurden die Einsatzkräfte über den Ausbruch des Feuers informiert. Beim Eintreffen von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst stand die Garage bereits in Flammen. Ein Großaufgebot der Feuerwehr konzentrierte die Löschmaßnahmen darauf, ein Übergreifen des Brandes auf das unmittelbar angrenzende Wohnhaus zu verhindern. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Vormittag an. Nach aktuellem Stand gibt es keine Informationen über verletzte Personen. Die Ursache für den Brandausbruch ist derzeit noch völlig unklar. Die Polizei hat die Brandstelle für die weiteren Ermittlungen gesichert. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.

Zwei Autos kollidieren auf Bundesstraße – Wucht des Aufpralls bringt Fahrzeug zum Überschlag – Vier Verletzte, darunter zwei Kinder – Rettungsdienst bringt alle Beteiligten in Kliniken – Feuerwehr im Großeinsatz, Straße mit Trümmern übersät

21. Dezember 2025 - 10:13

Polizei ermittelt zur Unfallursache - Bundesstraße stundenlang voll gesperrt

21.12.25, 10:13 Uhr

Datum: Samstag, 20. Dezember 2025, 17:00 Uhr

Ort: Blankenfelde-Mahlow-DahlewitzLandkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(jb) Auf der Bundesstraße 96 zwischen Dahlewitz und Glasow hat sich am frühen Samstagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Bei der Kollision zweier Pkw wurden insgesamt vier Personen verletzt, darunter zwei Kinder. Aus bislang ungeklärter Ursache stießen die beiden Fahrzeuge zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich einer der Pkw und blieb auf dem Dach liegen. Das zweite beteiligte Fahrzeug kam schwer beschädigt und querstehend auf der Fahrbahn zum Stillstand. Alle vier Verletzten wurden nach einer Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten und Betreuung der Beteiligten. Zudem sicherten sie die Unfallstelle ab, nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und reinigten die Fahrbahn von Trümmerteilen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Der entstandene Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie für die Unfallaufnahme musste die B 96 in Fahrtrichtung Berlin für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.

 

Mercedes-Kleinbus und Pkw krachen frontal ineinander – Zwei Frauen sterben auf dem Weg zu Geburtstagsfeier – Reanimation am Unfallort erfolglos – Zwei weitere Schwerverletzte in Kliniken eingeliefert – Fahrzeuge völlig zertrümmert

21. Dezember 2025 - 10:08

Gutachter ermittelt zur genauen Unfallursache

21.12.25, 10:08 Uhr

Datum: Samstag, 20. Dezember 2025, 18:00 Uhr

Ort: Ludwigsfelde, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 79 zwischen Ludwigsfelde und Wietstock sind am späten Samstagnachmittag zwei Frauen ums Leben gekommen. Zwei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen. Gegen 17:40 Uhr kollidierten ein Mercedes-Kleinbus und ein Pkw aus bislang ungeklärter Ursache frontal miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls erlitten zwei weibliche Insassen schwerste Verletzungen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes verstarben beide Frauen noch an der Unfallstelle. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Zwei weitere Unfallbeteiligte wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die alarmierten Feuerwehren stellten vor Ort den Brandschutz sicher und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Nach vorliegenden Informationen befanden sich die Frauen zum Unfallzeitpunkt auf dem Weg zu einer privaten Geburtstagsfeier. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde auf Anordnung ein Gutachter hinzugezogen. Neben der Schutzpolizei war auch die Kriminalpolizei vor Ort im Einsatz, um Ermittlungen zur Unfallursache aufzunehmen. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden im Wert von mehreren zehntausend Euro; beide mussten abgeschleppt werden. Die L 79 blieb für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten sowie für die Beweisaufnahme bis in die späten Abendstunden voll gesperrt.

Ein Jahr nach der Amokfahrt von Magdeburg – Bundeskanzler Merz sichert Betroffenen Unterstützung zu – Emotionale Lichterkette am Tatort gebildet

21. Dezember 2025 - 9:42

Sechs Todesopfer und über 300 Verletzte waren zu beklagen - Der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter läuft seit November

21.12.25, 09:42 Uhr

Datum: Samstag, 20. Dezember 2025, 23:00 Uhr

Ort: Magdeburg, Sachsen-Anhalt

 

(jb) Ein Jahr nach der Amokfahrt auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt haben gestern Abend Bürger und Politiker der Opfer gedacht. Bundeskanzler Merz betonte in seiner Rede, dass die Regierung fest an der Seite der Betroffenen stehe. Er würdigte zudem den Einsatz der Rettungs- und Hilfsdienste unmittelbar nach der Tat. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff erklärte, der 20. Dezember 2024 habe einen bleibenden Schatten auf die Stadt und das Land gelegt. Rund um den damaligen Tatort bildeten die Menschen gestern Abend eine Lichterkette als Zeichen der Solidarität. 

Am 20. Dezember des vergangenen Jahres hatte ein Attentäter sein Fahrzeug gezielt in die Menschenmenge gesteuert. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben, mehr als 300 wurden teils schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter muss sich seit Mitte November vor Gericht verantworten.

 

Mehrere Wohnungen wegen schwerem Verdacht durchsucht - 50-Jähriger nach Hausdurchsuchung festgenommen - Beschuldigter befindet sich in U-Haft

20. Dezember 2025 - 13:31

Weitere Ermittlungen laufen

20.12.25, 13:31 Uhr

Datum: Samstag, 20. Dezember 2025, 13:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(jb) Im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Kinderpornografie hat das Landeskriminalamt Saarland am Mittwoch mehrere Wohnungen im Saarland und in Rheinland-Pfalz durchsucht. Das hat das saarländishce Innenministerium heute mitgteteilt. Ein 50-jähriger Mann aus dem Raum Saarbrücken befindet sich nach Erlass eines Haftbefehls in Untersuchungshaft, weitere Ermittlungen dauern an.

 

Auto erfasst Mann (68) auf Gehweg und schleudert ihn zu Boden - Wagen fährt nach Kollision einfach weiter, ohne sich um schwerstverletztes Opfer zu kümmern - Als Rettungskräfte den Verletzten finden, ist es zu spät - Reanimation nach 30 Minuten...

20. Dezember 2025 - 8:28

Offenbar besteht ein Anfangsverdacht - Ermittlungen laufen - Polizei sucht dringend Zeugen

20.12.25, 08:28 Uhr

Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, 19:30 Uhr

Ort: Nohfelden-Selbach, Landkreis St. Wendel, Saarland

 

(jb) War es ein tragischer Unfall oder gezielter Mord? Die Polizei weiß noch nicht viel nach einem tödlichen Unfall am Freitagabend und sucht dringend Augenzeugen. In Nohfelden-Selbach (Kreis St. Wendel) ist am Freitagabend ein 68-jähriger Fußgänger tödlich verletzt worden. Der Mann wurde gegen 19:25 Uhr auf der L135, Birkenfelder Straße, zwischen den Einmündungen „Zur Waldkapelle“ und Schafbrücker Straße aufgefunden. Rettungsdienst und Notarzt versorgten den Verletzten zunächst im Rettungswagen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann noch an der Unfallstelle; die Wiederbelebung wurde nach rund 30 Minuten erfolglos beendet. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befand sich der 68-Jährige auf dem rechten Gehweg in Richtung Theley/Primstal, als er von einem Pkw erfasst wurde. Spuren auf der Fahrbahn deuten darauf hin, dass das beteiligte Fahrzeug aus Richtung Mörsdorf gekommen sein könnte. Der Fahrer entfernte sich nach dem Zusammenstoß vom Unfallort. Die L135 war für die Dauer der Unfallaufnahme bis 01:49 Uhr voll gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ordnete ein verkehrstechnisches Gutachten an. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung in Verbindung mit Verkehrsunfallflucht. Nach Angaben der Polizeiinspektion Nordsaarland besteht ein vager Anfangsverdacht gegen einen Fahrzeugführer; die Spurensicherung an einem entsprechenden Fahrzeug läuft. Gleichzeitig wird weiterhin in alle Richtungen ermittelt. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die am Freitagabend Beobachtungen im Bereich der Birkenfelder Straße gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 06871/90010 bei der Polizeiinspektion Nordsaarland zu melden.

 

Brand einer Garage breitet sich rasch aus und greift auf weitere über - Feuerwehr muss nicht geschmolzene Tore mit Motorsägen aufschneiden, um löschen zu können

20. Dezember 2025 - 8:12

Keine Verletzten - Brandursache unklar

20.12.25, 08:12 Uhr

Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, 20:30 Uhr

Ort: Viersen-Rahser, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) In Viersen-Rahser ist es am Freitagabend zu einem größeren Brand in einem Garagenpark gekommen. Gegen 20.27 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu dem Hof alarmiert, nachdem dort zunächst eine einzelne Garage in Brand geraten war. Nach Angaben der Feuerwehr breitete sich das Feuer innerhalb kurzer Zeit auf weitere Garagen aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen mehrere von ihnen bereits in Flammen. Trotz eines umgehend eingeleiteten, massiven Löschangriffs konnte ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Garagen nicht verhindert werden. Die starke Hitzeentwicklung führte dazu, dass mehrere Garagentore schmolzen oder sich nicht mehr öffnen ließen. Um an die Brandstellen zu gelangen und gezielt löschen zu können, mussten Einsatzkräfte einzelne Tore mit Motorsägen aufschneiden. Nach aktuellem Stand wurden insgesamt 17 Garagen durch den Brand massiv beschädigt. In mehreren Garagen gelagerte Gegenstände wurden zerstört. Zur Brandursache liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Einsatz der Feuerwehr zog sich bis in die Nacht hinein. Auch gegen 2.00 Uhr dauerten die Nachlöscharbeiten noch an, um verbliebene Glutnester abzulöschen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Zwölfjährige wird an Zebrastreifen von Auto erfasst und unter dem Wagen eingeklemmt - Ersthelfer befreien die Schwerverletzte

19. Dezember 2025 - 13:17

Fahrerin unter Schock - Rettungshubschrauber im Einsatz - Polizei ermittelt

19.12.25, 13:17 Uhr

Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, ca. 11:00 Uhr

Ort: Bad Schönborn-Mingolsheim, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ah) Ein zwölfjähriges Mädchen ist am späten Freitagvormittag auf dem Heimweg von der Schule - und somit auf dem Weg in die Weihnachtsferien - in Bad Schönborn-Mingolsheim im Landkreis Karlsruhe an einem Zebrastreifen von einem Auto erfasst und unter dem Wagen eingeklemmt worden. Ersthelfer befreiten die Schwerverletzte, zahlreiche Rettungskräfte rückten an, auch ein Rettungshubschrauber wurde angefordert.

Das Mädchen wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 75 Jahre alte Autofahrerin erlitt einen Schock. Aufgrund des Vorfalls musste die Ortsdurchfahrt voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.

 

Unbekannte versprühen Pfefferspray in Kölner Realschule - 42 Betroffene klagen über Atemwegs- und Augenreizungen, zwei Kinder und drei Erwachsene ins Krankenhaus gebracht

19. Dezember 2025 - 13:01

Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz - "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst - Täter noch nicht bekannt, Polizei ermittelt

19.12.25, 13:01 Uhr

Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, ca. 11:15 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Auf diese "Bescherung" hätten die Schüler und Lehrer der Wilhelm-Busch-Realschule in Köln-Zündorf wohl getrost verzichten können: Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien versprühten Unbekannte im Schulgebäude Pfefferspray, woraufhin 42 Personen über Atemwegs- und Augenreizungen klagten. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an, ein "Massenanfall von Verletzten" wurde ausgelöst. Das Schulgebäude wurde geräumt und belüftet, die Verletzten vom Rettungsdienst gesichtet. Fünf Betroffene - zwei Kinder und drei Erwachense - mussten ins Krankenhaus gebracht werden. 

Derzeit ist noch unklar, wer für den Vorfall verantwortlich ist. Die Polizei ermittelt.

 

 

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