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In der Nacht zum Samstag 32-Jähriger bei einer Explosion in einer Fußgängerunterführung in Völklingen getötet worden – Zwei Männer schweben in Lebensgefahr – zwei weitere wurden schwer verletzt – Polizei hat die Sonderkommission "Glas" eingerichtet...
Polizei bittet Bevölkerung um Hinweise
19.04.26, 14:28 Uhr
Datum: Sonntag, 19. April 2026, 14:00 Uhr
Ort: Völklingen, Regionalverband Saarbrücken,, Saarland
(th) Ein 32-jähriger Mann ist in der Nacht zu Samstag bei einer Explosion getötet worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 00:15 Uhr in einer Fußgängerunterführung in Völklingen. Vier weitere Männer im Alter von 31 bis 41 Jahren erlitten schwere und lebensgefährliche Verletzungen. Die genaue Ursache ist noch unklar. Die Polizei geht von menschlichem Handeln aus und hat eine Sonderkommission eingerichtet.
Die Ermittler haben zur Aufklärung die Sonderkommission „Glas“ gegründet. Sie ermittelt mit Hochdruck in alle Richtungen. Aus ermittlungstaktischen Gründen werden derzeit keine näheren Angaben gemacht. Die Identitäten der Opfer sind geklärt. Ihre Angehörigen wurden bereits informiert. Die Polizei bittet die Bevölkerung weiterhin um Mithilfe. Sie hat ein Hinweisportal für Fotos und Videos geschaltet.
Am Tag nach der Tat erinnern Blumen und Kerzen an der Unglücksstelle an die Opfer. Die rund 300 Meter lange Unterführung ist ein Tatort.
Markierungen der Spurensicherung sind überall sichtbar. Ein Freund des Getöteten kann die Tat nicht fassen. „Ich habe ihn erst vor drei Wochen kennengelernt“, sagte Günter Speicher. Er beschreibt das Opfer als „netten Kerl“. Niemand könne es glauben. „Wir wollten zum Fußballspielen gehen“, fügte er hinzu.
Die Explosion ereignete sich in einem Bereich, der als Treffpunkt bekannt ist. Völklingens Oberbürgermeister Stephan Tautz bestätigte, dass sich dort öfter Gruppen aufhielten. Anwohner hätten dies ebenfalls berichtet. Viele Menschen meiden die Unterführung inzwischen.
Bilder vom Samstag inklusive Tatortarbeit der Polizei finden Sie unter unserer News-Nr. 48755
Opel mit größerem Anhänger geriet ins Schlingern und wird dabei quer zur Bundesstraße auf die Seite geworfen - mit fünf Personen besetzter Opel kracht ungebremst in Anhänger und wird total zerstört - vier Schwerverletzte, zwei Leichtverletzte
Im Anhänger geladenes Chlor und Moosentfernungsmittel laufen auf die Fahrbahn - größere Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauern bis in die Morgenstunden an - großes Aufgebot an Rettungskräften mit Hubschrauber war im Einsatz
19.04.26, 06:34 Uhr
Datum: Sonntag, 19. April 2026, 00:30 Uhr
Ort: Lahr, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(jb) Mehrere Verletze und hoher Sachschaden sind das Resultat eines Unfalls auf der B415 bei Lahr in der Nacht von Samstag auf Sonntag.
Gegen 00:30 Uhr fuhr eine 24 Jahre alte Frau mit einem Gespann, bestehend aus einem Pkw Opel und einem Zweiachsanhänger mit Planenaufbau, in Richtung Autobahn A5. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Anhänger auf Höhe des Geländes der Landesgartenschau ins Schlingern und kam auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender Pkw Fiat kollidierte mit dem Anhänger, der dabei komplett auf die Seite geworfen wurde.
Der Pkw Opel war mit fünf Personen besetzt. Die 24 Jahre alte Fahrerin sowie zwei 29 Jahre alte Mitfahrer und eine 35 Jahre alte Mitfahrerin wurden schwer verletzt. Ein 13 Jahre alter Mitfahrer wurde leicht verletzt. Der 30 Jahre alte Fahrer des Fiat wurde leicht verletzt. Nach einer Erstversorgung durch Rettungskräfte vor Ort wurden alle Verletzten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Im Fiat transportiertes Moosentfernungsmittel und Chlor liefen in Folge des Unfalls auf die Fahrbahn und sorgten für entsprechende Geruchsbelästigung an der Unfallstelle.
Die B415 musste zwischen den Abzweigen Raiffeisenstraße und Freiburger Straße voll gesperrt werden. Alle beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt und die Fahrbahn gereinigt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt.
Neben Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes waren auch die Feuerwehr und Straßenmeisterei im Einsatz. Der Rettungshubschrauber ,,Christoph 11“ aus Villingen-Schwenningen war ebenfalls vor Ort. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang führt der Verkehrsdienst Offenburg.
Taucher versuchen Rettung mit Spülarbeiten - DLRG sichert Arbeiten der privaten Rettungsinitiative mit Booten ab - Kommt die entscheidende Rettung an Tag 19?
Wal hatte bei Probespülungen am Freitag reagiert
18.04.26, 11:15 Uhr
Datum: Samstag, 18. April 2026, 11:00 Uhr
Ort: Poel, Landkreis Nordwestmecklenburg, Mecklenburg-Vorpommern
(jb) In der Wismarer Bucht hat am Vormittag die entscheidende Phase zur Rettung des Buckelwals „Timmy“ begonnen. Einsatzkräfte der DLRG sind mit Booten in die Kirchsee ausgelaufen, um den bevorstehenden Einsatz von Spezialtauchern abzusichern. Der geschwächte Wal sitzt dort heute bereits den 19. Tag auf einer Sandbank fest. Nachdem am Freitag erste Probespülungen im Schlamm durchgeführt wurden, verzögerte sich der Start am Samstagmorgen zunächst. Zuletzt hatte der Wal am Freitag mit heftigen Flossenschlägen auf Annäherungsversuche reagiert, sich aber kurz darauf wieder beruhigt. Die Helfer versuchen nun, das Tier vorsichtig aus seiner Lage zu befreien. Ob der Buckelwal noch heute wieder in tieferes Fahrwasser geleitet werden kann, hängt laut Experten vom weiteren Verlauf der Spülarbeiten ab.
Leerstehende Doppelhaushälfte brennt lichterloh - Beamte aus Revier wenige Häuser weiter evakuieren Bewohner aus danebenliegendem Gebäude - 90 Einsatzkräfte bringen Feuer in der Nacht unter Kontrolle
Ermittlungen zur Brandursache laufen - niemand verletzt
18.04.26, 07:44 Uhr
Datum: Samstag, 18. April 2026, 01:00 Uhr
Ort: Simmern, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz
(jb) In Simmern im Rhein-Hunsrück-Kreis hat ein Großbrand in der Nacht auf Samstag einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 1.10 Uhr meldeten Zeugen den Brand einer leerstehenden Doppelhaushälfte. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Flammen. Um eine Gefährdung der Anwohner auszuschließen, ließ die Polizei die direkt angrenzenden Häuser und Wohnungen umgehend räumen. Die Wache der Polizei befindet sich nur wenige Häuser entfernt. Nach Angaben des Wehrleiters der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen, Andreas Roth, gelang es den insgesamt 90 Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarte Bebauung konnte erfolgreich verhindert werden. Verletzte gab es nach aktuellem Kenntnisstand nicht. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, ebenso liegen noch keine gesicherten Informationen zur Höhe des entstandenen Sachschadens vor. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
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