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Waschbar klettert in Wohngebiet in Hannover in Baum und ruht sich dort aus - Passanten rufen Feuerwehr, Tierretter geben Entwarnung: "Keine Gefahr für das Tier"
Feuerwehr: "Waschbären klettern bewusst in Bäume, um dort Ruhe zu finden"
26.11.25, 10:57 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. November 2025, ca. 10:00 Uhr
Ort: Hannover, Niedersachsen
(ah) Eine ungewöhnliche Vierbeiner-Sichtung in Hannover-Vahrenwald hat am Mittwochvormittag bei Anwohnern Sorge um das (noch) eher selten in Großstädten anzutreffende Tier ausgelöst: Ein Waschbär war in einen Baum an der Isernhagener Straße geklettert, um sich dort auszuruhen. Passanten verständigten daraufhin die Feuerwehr, die mit Tierrettungs-Experten anrückte, um sich ein Bild der Lage zu machen. Kurz darauf die Entwarnung: "Waschbären klettern bewusst in Bäume, um dort Ruhe zu finden", so Timo Gerlich von der Feuerwehr Hannover. Das Tier befand sich also nicht in Gefahr, die Einsatzkräfte konnten abrücken.
Kleinbus prallt gegen Zapfsäule, reißt die Anlage aus der Verankerung und kommt schräg darauf zum Stehen - Fahrzeug muss aufwändig mit Kran geborgen werden
Unfallursache unklar - Polizei ermittelt
26.11.25, 09:11 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. November 2025, ca. 00:15 Uhr
Ort: Kehl, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(ah) Spektakulärer Unfall auf einem Tankstellengelände in Kehl in der Nacht zum Mittwoch: Ein Kleinbus prallte gegen eine Zapfsäule, riss die Anlage aus der Verankerung und kam schräg darauf zum Stehen. Das Fahrzeug musste aufwändig mit einem Kran geborgen werden. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Derzeit ist noch unklar, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Ebenso ist noch nicht bekannt, ob Menschen verletzt worden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
POL-H: Polizeidirektion (PD) Hannover beteiligt sich an landesweiten Gewerbekontrollen: Über 200 Verstöße festgestellt
Pkw prallt gegen Hauswand – alle drei Insassen schwer verletzt – Fahrer schwebt in Lebensgefahr
Dank automatischen und inzwischen Verpflichtenden Notrufsystem des Pkw werden die Retter umgehend zielgerichtet zum Unfallort gerufen – spezialisiertes Unfallteam der Polizei ermittelt nun den genauen Unfallhergang
26.11.25, 02:00 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. November 2025, 2 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(sg) Am Mittwochmorgen gegen 2 Uhr meldete das automatische E-Call-Notrufsystem eines Pkw in Wuppertal-Langerfeld einem Verkehrsunfall direkt an die zuständige Rettungsleitstelle.
Im Bereich der Rauentaler Bergstraße hatte der Fahrer eines Renault in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war mit dem Auto frontal gegen eine Hauswand geprallt.
Im Fahrzeug befanden sich drei Personen. Der Beifahrer wurde schwer verletzt; der Fahrer und eine weitere Person auf dem Rücksitz erlitten ebenfalls erhebliche Verletzungen. Alle drei Insassen wurden nach notärztlicher Versorgung vor Ort in Krankenhäuser gebracht. Bei dem Beifahrer könne Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden, erklärte ein Polizeisprecher in der Nacht.
Ein spezialisiertes Verkehrsunfallteam nahm den Unfall vor Ort auf. Wegen der Unfallaufnahme und Bergung war die Rauentaler Bergstraße mehrere Stunden gesperrt.
Es gebe bislang keine näheren Angaben zur Unfallursache, so die Polizei — ob etwa überhöhte Geschwindigkeit, Fahrfehler oder technische Mängel ursächlich waren, werde derzeit untersucht.
Autofahrer übersieht bereits querenden Güterzug an Bahnübergang und kracht seitlich in Waggon – Fahrer leicht verletzt
Bahnübergang war zum Unfallzeitpunkt offenbar außer Betrieb – Autofahrer übersah offenbar den völlig unbeleuchteten Waggon
25.11.25, 23:30 Uhr
Datum: Dienstag, 25. November 2025, 23:30 Uhr
Ort: Swisttal, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(sg) In der Nacht zu Mittwoch kam es gegen 23:30 Uhr zu einem Unfall auf der B 56 in Swisttal-Odendorf: Ein Autofahrer war mit einem Werkstatt-Ersatzwagen von Euskirchen in Richtung Swisttal unterwegs, als er — offenbar in der Dunkelheit — den langsam fahrenden Güterzug, der gerade den Bahnübergang der B 56 querte, übersah. Der Wagen prallte seitlich gegen einen Güterwaggon und wurde noch einige Meter ins Gleisbett mitgeschleift, bevor der Zug zum Stehen kam.
Der Pkw-Lenker konnte den Ford-Kleinwagen aus eigener Kraft verlassen. Er wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und unter Schock stehend mit einem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus nach Euskirchen gebracht.
Der betroffene Bahnübergang ist halbseitig beschrankt — zum Unfallzeitpunkt war er augenscheinlich nicht in Betrieb; lediglich Andreaskreuze wiesen auf den Vorrang des Schienenverkehrs hin. Auf beiden Seiten des Übergangs stand eine Baustellenampel. Ein Notfallmanager der Deutsche Bahn sowie Kräfte der Polizei waren zur Unfallaufnahme vor Ort und koordinierten die Bergung.
Der beschädigte Pkw wurde von einem Abschleppunternehmen aus dem Gleisbett geborgen. Nachdem die Güterzuglok und die Waggons überprüft worden waren, setzte der Zug seine Rangierfahrt eigenständig in Richtung Euskirchen fort.
Wegen der Bergungs- und Aufräumarbeiten war die B 56 bis etwa 01:30 Uhr für den Verkehr gesperrt. Die Bundespolizei Bonn hat die Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen.
Einfamilienhaus von mutmaßlichen Reichbürgern im Kölner Süden in Vollbrand – gelagerte Pyrotechnik sorgt für mehrere Explosionen und verhindert Innenangriff – ein Bewohner verletzt
Feuerwehr geht mit äußerster Vorsicht bei den Löscharbeiten vor – Bevölkerungswarnung aufgrund massiver Rauchentwicklung – Löscharbeiten dauern die ganze Nacht an
25.11.25, 18:30 Uhr
Datum: Dienstag, 25. November 2025, 18:30 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(sg) Dramatischer Großeinsatz für die Feuerwehr im Kölner Süden: Am Dienstagabend ist in der Straße „Auf dem Klemmberg“ ein Einfamilienhaus in Vollbrand geraten. Als die ersten Einsatzkräfte nur wenige Minuten nach der Alarmierung eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus dem gesamten Gebäude, sodass umgehend die Alarmstufe erhöht und weitere Kräfte nachgefordert wurden.
Der Bewohner des Hauses, mutmaßliche Anhänger der Reichsbürger-Szene, hatte sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst in Sicherheit bringen können. Er wurde vom Rettungsdienst wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung untersucht und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Weitere Personen wurden nach derzeitigen Erkenntnissen nicht verletzt, die angrenzenden Häuser im Kölner Süden wurden vorsorglich geräumt, die Bewohner vor Ort betreut und gegen ein Übergreifen der Flammen geschützt.
Besonders heikel: In dem betroffenen Gebäude sollen größere Mengen Pyrotechnik beziehungsweise illegales Feuerwerk und weitere explosive Stoffe gelagert worden sein. Immer wieder waren laute Knall- und Explosionsgeräusche zu hören, einzelne Gegenstände flogen durch die Luft. Aufgrund der unklaren Gefährdungslage war ein Innenangriff für die Feuerwehr nicht möglich – die Brandbekämpfung musste konsequent von außen über mehrere Strahlrohre und eine Drehleiter geführt werden. Das erschwerte die Löscharbeiten erheblich und machte den Einsatz langwierig.
Der Brand führte zu einer massiven Rauchentwicklung, die sich über den Kölner Süden legte. Für den Bereich der Stadtteile Weiß und Sürth wurde eine Warnung herausgegeben; die Bevölkerung wurde über Warn-Apps aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungsanlagen abzuschalten und den Bereich weiträumig zu meiden. Messfahrzeuge der Feuerwehr kontrollierten die Schadstoffbelastung in der Luft, nach ersten Auswertungen wurden jedoch keine gesundheitsgefährdenden Konzentrationen festgestellt. Gegen 22:45 Uhr waren die Löschmaßnahmen so weit fortgeschritten, dass die Warnung wieder aufgehoben werden konnte.
Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit rund 70 Einsatzkräften und etwa 25 Fahrzeugen gleichzeitig im Einsatz. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr wurden durch die Freiwillige Feuerwehr unterstützt, Polizei und Rettungsdienst sicherten die Einsatzstelle ab und sorgten für großräumige Sperrungen im Umfeld. Während das Feuer unter Kontrolle gebracht werden konnte, dauerten die Nachlöscharbeiten in dem zerstörten Gebäude und die Kontrolle verbliebener Glutnester bis in die frühen Morgenstunden an. Zur Brandursache und zur genauen Schadenshöhe hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen; ob die gelagerte Pyrotechnik den Brand ausgelöst oder „nur“ den Einsatz massiv erschwert hat, ist derzeit noch unklar.
POL-H: Calenberger Neustadt: Fußgängerin von Stadtbahn erfasst - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Mitarbeiter eines Entsorgungsbetriebes entdecken toten Säugling beim Sortieren von Abfall auf Firmengelände
Identität und Todesursache des Mädchens noch unklar - Polizei ermittelt
25.11.25, 13:19 Uhr
Datum: Dienstag, 25. November 2025, ca. 09:15 Uhr
Ort: Bremen
(ah) Schrecklicher Fund am Dienstagmorgen in den Bremer Industriehäfen:Mitarbeiter eines Entsorgungsbetriebes habenbeim Sortieren von Abfall auf einem Firmengelände einen toten Säugling entdeckt. Die Identität und die Todesumstände des Mädchens sind noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Bungalow in Seddiner See in Vollbrand – Feuerwehr-Trupp rettet Bewohner aus den Flammen – meterhohe Flammen schlangen beim Eintreffen der Retter bereits aus dem Gebäude
Feuerwehr mit zahlreichen Einheiten im Großeinsatz – geretteter Bewohner kommt ins Krankenhaus, Zustand derzeit noch unklar – Polizei ermittelt nun die Brandursache
25.11.25, 04:30 Uhr
Datum: Dienstag, 25. November 2025, 4:30 Uhr
Ort: Seddiner See, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(sg) Ein Wohnbungalow im Wiesenweg in Seddin (Gemeinde Seddiner See) geriet in den frühen Morgenstunden vollständig in Brand. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand, dichter Rauch drang aus allen Bereichen des Hauses. Unter Atemschutz drangen Feuerwehrleute in das brennende Haus vor und fanden dort eine Person, die sich noch im Inneren befand. Die Person konnte gerettet und umgehend an den Rettungsdienst übergeben werden, der genaue Zustand der verletzten Person ist derzeit noch unklar.
Parallel zur Menschenrettung wurde ein massiver Löschangriff von außen eingeleitet, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern und den Innenangriff abzusichern. Das Dach des eingeschossigen Hauses war bereits durchzündet und Teile der Dachkonstruktion drohten einzustürzen. Zur Verstärkung wurden zusätzliche Kräfte aus der Gemeinde Michendorf sowie aus Beelitz nachalarmiert. Gemeinsam gelang es, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine Ausbreitung auf benachbarte Grundstücke zu verhindern. Der Bungalow gilt nach ersten Einschätzungen als Totalschaden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Rund 1.500 m² großer Kindergarten steht lichterloh in Vollbrand - meterhohe Flammen schlagen aus Gebäude in den Nachthimmel (On Tape!) - stundenlange Löscharbeiten der Feuerwehr können totalen Verlust des Kindergartens nicht mehr verhindern - Schaden...
Dutzende Feuerwehren aus der Umgebung im Großeinsatz - Löscharbeiten bis in die Morgenstunden - Brandursache unklar, Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen
25.11.25, 03:01 Uhr
Datum: Dienstag, 25. November 2025, 00:10 Uhr
Ort: Durmersheim, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg
(sg) Kindergarten wird ein Raub der Flammen: Gegen Mitternacht in der Nacht auf Dienstag wurde der Feuerwehr ein Gebäudebrand in der Schwarzwaldstraße in Durmersheim gemeldet.
Schon auf der Anfahrt bot sich den Einsatzkräften ein dramatisches Bild: Meterhohe Flammen schlugen aus dem Gebäude, eine dichte Rauchwolke stand über dem Ortsgebiet.
Vor Ort bestätigte sich schnell, dass der kommunale Kindergarten in Vollbrand stand. Das Gebäude brannte lichterloh. Mehrere Feuerwehren aus der Region wurden nachalarmiert, um den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig und dauerten bis in die Morgenstunden an. Über eine Drehleiter, sowie mehrere Strahlrohre wurden umfangreiche Löscharbeiten vorgenommen. Trotz des massiven Kräfteaufwands war der Kindergarten nicht mehr zu retten – das Gebäude wurde vollständig zerstört.
Zur Ursache des Feuers liegen bisher keine Erkenntnisse vor. Personen kamen nach ersten Informationen nicht zu Schaden.
Die Gemeindeverwaltung wird eine Task Force einrichten, um schnellstmöglich eine Betreuung der 131 Kindern des Kindergarten ,,Villa Kunterbunt“ in den nächsten Tagen auf die Beine zu stellen, teilte die Kommune in der Nacht mit.
Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen und war zur Spurensicherung vor Ort. Der Schaden wird nach ersten Schätzungen in die Millionenhöhe gehen.
POL-H: Polizeidirektion Hannover und Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr in Hannover profitieren in Aus- und Weiterbildung voneinander - Kooperationsvereinbarung geschlossen
Ladung von Sperrmülltransporter gerät in Brand - Fahrer fährt geistesgegenwärtig aus Wohngebiet und kippt den Inhalt des Containers auf Hauptstraße ab - Feuerwehr im Großeinsatz
Brandursache unklar - Keine Verletzten
24.11.25, 14:16 Uhr
Datum: Montag, 24. November 2025, 12:15 Uhr
Ort: Voerde, Kreis Wesel, Nordrhein-Westfalen
(ah) Etwa acht Tonnen brennenden Sperrmülls haben am Montagmittag in Voerde für einen Feuerwehrgroßeinsatz und eine stundenlange Sperrung der wichtigen B8 gesorgt. Ersten Angaben zufolge bemerkte der Fahrer eines Sperrmülltransporters in einem Wohngebiet im Stadtteil Friedrichsfeld, dass seine Ladung zu brennen begann. Geistesgegenwärtig lenkte er sein Fahrzeug aus dem Wohngebiet auf die nahe Durchgangsstraße und kippte den Inhalt des Containers dort ab.
Zahlreiche Feuerwehrleute rückten an und konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Aufwändige Aufräumarbeiten wurden nötig, um den Löschschaum von der Straße zu entfernen und den verkohlten Sperrmüll in einen Cointainer zu verladen. Menschen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.
POL-H: Hemmingen-Arnum: Drei Autos brennen aus - Polizei bittet um Hinweise
Leerstehendes Gebäude brennt lichterloh - Nur wenige Tage zuvor hatte es 200 Meter weiter bereits gebrannt
Auch damals stand leerstehendes Haus in Flammen - Polizei ermittelt wegen Brandstiftung
24.11.25, 04:36 Uhr
Datum: Montag, 24. November 2025, 01:30 Uhr
Ort: Schiffweiler, Landkreis Neunkirchen, Saarland
(ch) Erneut könnte ein Brandstifter in Schiffweiler zugeschlagen haben – nur wenige Tage nach einem Feuer in der gleichen Umgebung ist in der Nacht zu Montag wieder ein leerstehendes Gebäude in der Hauptstraße in Flammen aufgegangen. Gegen 01:15 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei alarmiert, nachdem eine hohe Rauchsäule über einem Innenhof sichtbar wurde.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das unbewohnte Haus bereits im Vollbrand, Flammen schlugen aus dem Dachgiebel. Zunächst war unklar, ob sich noch Personen im Gebäude befinden, doch schnell stellte sich heraus, dass das Haus seit Längerem leer steht.
Gleichzeitig drohte das Feuer auf benachbarte Wohnhäuser überzugreifen. Mehrere Anwohner wurden vorsorglich evakuiert und im Feuerwehrgerätehaus untergebracht. Durch eine Riegelstellung konnte die Feuerwehr die Ausbreitung verhindern. Gelöscht wurde mit mehreren Strahlrohren und über die Drehleiter, zunächst mit Wasser, später mit Netzmittel. Gegen 02:30 Uhr war der Brand unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten folgten.
Da die Giebelseite des Hauses stark beschädigt ist und einzustürzen droht, wurde ein Baufachberater des THW hinzugezogen.
Der Verdacht wiegt schwer: Bereits am Mittwoch hatte es nur rund 200 Meter entfernt einen nahezu identischen Brand in einem leerstehenden Gebäude gegeben. Dort gehen die Ermittler klar von Brandstiftung aus. Auch diesmal konzentriert sich die Polizei auf diesen Verdacht.
Verletzt wurde niemand. Rund 80 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, THW und Stadtwerken waren im Einsatz. Die Hauptstraße bleibt vorerst gesperrt.
Zwei Lastwagen kollidieren auf spiegelglatter A9 miteinander und rutschen in die Leitplanken - Winterdienst reagiert zu spät, sodass Autobahnen in Brandenburg teils nicht gestreut sind
Straßenmeisterei versucht Autobahnen wieder eisfrei zu bekommen
24.11.25, 01:57 Uhr
Datum: Sonntag, 24. November 2025, 1:30 Uhr
Ort: A2 bei Micheldorf und A9 bei Niemegk, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(ch) Der Schnee war angekündigt, doch manche erwischt es doch kalt. Wenn es sich dabei um den Winterdienst handelt, ist dies natürlich eher ungünstig. In der Nacht setzte dichter Schneefall über Brandenburg ein. Doch die A2 und A10 waren nicht gestreut, sodass der Schnee quasi sofort auf dem gefrorenen Boden liegen blieb. Binnen weniger Minuten bildete sich eine geschlossene Schneedecke aus.
In immer langsamerer Fahrt rollte der Verkehr über die Autobahn, während in der Autobahnmeisterei in einem Notbetrieb die Lastwagen mit Salz befüllt wurden. Im Verband rollte der Winterdienst dann auf die Straße, um die Bahnen wieder eisfrei zu erhalten, ehe es zu Unfällen kommt.
Was passiert, wenn die Fahrbahn spiegelglatt sind, zeigt sich später auf der A9. Zwischen den Anschlussstellen Klein Marzehns und Niemegk kollidierten zwei Lastwagen bei starkem Schneefall und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Anschließend prallten beide Fahrzeuge in die rechte Leitplanke.
Trotz der Wucht des Unfalls blieben die Fahrer unverletzt. Auch die Ladungen stellten keine Gefahr dar: Einer der Lkw transportierte Salat, der andere war leer unterwegs.
An beiden Fahrzeugen entstanden erhebliche Schäden, sie mussten abgeschleppt werden. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn Richtung Berlin vollständig gesperrt. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei mehreren zehntausend Euro.
Hafen der Hansestadt in Schneedecke gehüllt - Dichtes Schneetreiben an der Elbphilharmonie - Schneemänner und Geburtstags-Selfies bei starkem Schneefall - Spaziergänger rutschen auf schneeglatten Wegen aus (on tape)
Tolle Winterimpressionen aus Hamburg - Passanten im Ton: "Ist ein tolles Gefühl. Kommt nicht so oft vor, dass man Schnee in Hamburg hat."
24.11.25, 01:14 Uhr
Datum: Montag, 24. November 2025, 00:30 Uhr
Ort: Hamburg
(ch) Die Schneefront hat in der Nacht auf Hamburg erreicht. Dichter Schneefall setzte über der Hansestadt ein und sorgte für eine geschlossene Decke innerhalb weniger Minuten. Die Hanseaten genossen das Winterwetter und nutzten es für späte Spaziergänge entlang der Hafencity und den Landungsbrüclen, wo die Schiffe genauso schneebedeckt waren wie auch die Elbphilharmonie im wilden Flockenwirbel stand.
Auf den Verkehr hatte das Winterwetter vermutlich aufgrund der fortgeschrittenen Zeit nur wenig Auswirkungen. Die Busse fuhren und wer vorsichtig fuhr, kam sicher an sein Ziel. Gleiches galt auch für Fußgänger. Hier wurde der ein oder andere doch noch etwas überrascht, wie glatt Schnee sein kann und fand sich auf dem Hosenboden wieder.
Winterwetter taucht bekanntestes Weihnachtshaus Deutschlands in weißes Kleid - Inhaber nutzen Schneefall für finalen Test der Beleuchtung der 60.000 Lampen, ehe zum Adventswochenende wieder unzählige Besucher erwartet werden
Erste Neugierige strömen bereits beim Anleuchten herbei und sind begeistert: „Es ist toll, dass es so leuchtet. Schnee ist zu Weihnachten.“ – Weihnachtshaus-Besitzer glücklich: „Hatten wir seit vielen Jahren nicht mehr, dass es jetzt schneit. Ist ein ganz anderes Bild.“
24.11.25, 01:13 Uhr
Datum: Sonntag, 23. November 2025, 23:00 Uhr
Ort: Delmenhorst, Niedersachsen
(ch) Es ist das wohl bekannteste Weihnachtshaus Deutschlands. 60.000 Lichter funkeln in Delmenhorst in der Adventszeit pünktlich mit Einbruch der Dämmerung und sorgen für vorweihnachtliche Gefühle bei den tausenden Besuchern, die sich das Spektakel anschauen. Bevor der Startschuss für dieses Jahr fällt, wollte Betreiber Sven Borchart natürlich die Beleuchtung noch einmal testen. Am Sonntagabend war es soweit und auch Petrus scheint ein Fan des Delmenhorster Weihnachtshauses zu sein, denn es schneite kräftig. „Wir hatten es seit Jahren nicht, dass wir zu der Jahreszeit Schnee hatten und es ist ein ganz anderes Bild“, zeigte sich Borchart begeistert. Eigentlich gehöre der Schnee zur Weihnachtszeit, doch dank des Klimawandels ist dieser leider zuletzt Mangelware gewesen.
Umso beeindruckender war es für den Inhaber als auch neugierige Besucher, dass Weihnachtshaus so funkeln zu sehen. Die Generalprobe ist gelungen, die Gäste dürfen offiziell ab dem kommenden Wochenende kommen. Ob dann immer noch so tief verschneit in weiß-gold – die Entscheidung liegt wohl bei Petrus.
40-Tonner schlittert auf schneebedeckter Autobahn in Lärmschutzwand und blockiert bei Bremen alle drei Spuren - Trümmerteile stürzen Brücke hinab und verfehlen Bahnstrecke nur knapp - Kleinwagen schleudert über rutschige Autobahn und wird von...
Wildes Schneetreiben mit Sturm und Starkschneefall - Schöne Winterimpressionen aus Bremen - Autofahrer stehen über drei Stunden im Stau - Diverse Töne aus dem Stau - Feuerwehr spricht im Ton von extremer Glätte
24.11.25, 01:08 Uhr
Datum: Montag, 24. November 2025, 0:00 Uhr
Ort: A1 bei Bremer Kreuz, Landkreis Verden, sowie Wildeshausen, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(ch) Der Norden Deutschlands wurde in der Nacht auf Montag im wahrsten Sinne kalt erwischt. Eine Schneefront zog einmal quer über das Bundesland und sorgte erwartungsgemäß für Chaos auf den Straßen. Besonders dicke traf es die Autofahrer auf der A1.
Zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen und Groß Ippener geriet der Fahrer eines VW Lupo auf der rutschigen Fahrbahn ins Schleudern und blieb quer auf der Fahrbahn sehen. Ein zweiter Autofahrer konnte nicht mehr bremsen und traf den Kleinstwagen. Beide Insassen hatten großes Glück und kamen mit dem Schrecken davon.
Anders die Lage ebenfalls auf der A1 am Bremer Kreuz, das jedoch noch zum Kreis Verden zählt. Hier lag der Schnee mehrere Zentiemer hoch auf der Fahrbahn – zu viel für so manche Verkehrsteilnehmer. Ausgerechnet auf einer Brücke, die über Bahngleise führt, verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen 40-Tonner. Der Sattelzug schlitterte über die Autobahn und prallte mit hoher Wucht in die äußerliche Lärmschutzwand. Diese gab auf rund 25 Meter komplett nach und stürzte in die Tiefe, wobei sie nur knapp die Gleise verfehlte. Der völlig zerstörte Lastwagen kam im Anschluss quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Ein Totalstillstand auf der A1 war die Folge. Der Winterdienst rückte zwar kurzfristig an, um die Wege zu streuen, doch bis die Autobahn angesichts der Schäden an Maschine und Schutzwand wieder passierbar ist, werden noch einige Stunden vergehen. Der Fahrer kam derweil leicht verletzt in ein Krankenhaus.
Laut Polizei hat es in der Nacht mehrfach auf der A1 und A28 aufgrund des Schneetreibens gekracht. Da wirkt eine Fahrt durch Bremen oder auch Ganderkesee fast schon beruhigend. Hier hat der Schneefall ein zartes Winterkleid auf Straßen, Wegen und Häusern hinterlassen. Wobei „zart“ relativ ist angesichts der kräftigen Windböen, mit denen der Schnee teils waagerecht durch die Nacht gedrückt wird.
Bremsmanöver wird zur Rutschpartie (on tape) - Winterdienste kämpfen gegen abendlichen Eisregen-Schauer bei Temperaturen um Gefrierpunkt und versuchen Straßen freizuhalten - Weiß bedeckte Gehwege durch Blitzeis
Gefahr auf den Straßen hält weiter an - Polizei und Wetterdienst warnen vor Autofahrten
23.11.25, 21:16 Uhr
Datum: Sonntag, 23. November 2025, 20:00 Uhr
Ort: Sinsheim, Waibstadt, Neckarbischofsheim, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg
(jb) Temperaturen um den Gefrierpunkt und einsetzender Regen hat am Sonntagabend Eisregen in die ersten Regionen im Südwesten gebracht. Um Sinsheim und Waibstadt waren Straßen und Gehwege in den Abendstunden rutschig. Der Winterdienst hielt dagegen. Im Akkord fuhren überall Streufahrzeuge auf und ab um gegen das Blitzeis anzukämpfen. Auf den Straßen kam es teilweise dennoch zu Rutschpartien.
In Ostfriesland schneit´s - Familien zieht es nach Winter-Überraschung zur Schneeballschlacht vor die Tür (on tape) - Auch Schlittenfahren ist auf einmal drin (on tape) - Streudienste müssen raus
Schnee in Ostfriesland ist sehr selten - Temperaturen sollen kommende Nacht noch weiter sinken
23.11.25, 20:09 Uhr
Datum: Sonntag, 23. November 2025, 18:00 Uhr
Ort: Upgant-Schott, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) Am Sonntagabend ist in Teilen Ostfrieslands unerwartet Schnee gefallen – ein für die Region ungewöhnliches Wetter. In Upgant-Schott im Landkreis Aurich sorgte der einsetzende Schneefall bei Temperaturen um 1 Grad Celsius für kurzfristig winterliche Bedingungen. Für die kommende Nacht rechnet der Wetterdienst mit weiter sinkenden Temperaturen bis etwa minus zwei Grad. Nach Beginn des Schneefalls versammelten sich spontan Eltern und Kinder im Ort, um den seltenen Schnee zu nutzen. Es kam zu ersten Schneeballschlachten, und einige Kinder konnten bereits kurze Strecken mit dem Schlitten fahren. Auf offenen Flächen bildete sich eine dünne Schneedecke, die sich aufgrund der niedrigen Temperaturen teilweise hielt. Auch der Winterdienst war im Einsatz.

