Sammlung von Newsfeeds
Junger Audi-Fahrer (20) fährt in Gegenverkehr und kollidiert frontal mit 40-Tonner - Sattelzug durchbricht Leitplanken und droht in Böschung abzustürzen - zwei weitere Autos von Trümmerteilen getroffen - Feuerwehr muss schwerverletzten Audi-Fahrer...
Feuerwehr und Rettungskräfte vor Ort - Bundesstraße für Bergungsarbeiten stundenlang voll gesperrt
12.06.26, 17:48 Uhr
Datum: Freitag, 12. Juni 2026, 14:45 Uhr
Ort: Bretten, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jk) Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 293 mit vier beteiligten Fahrzeugen erlitt eine Person schwere Verletzungen. Die Aufräum- und Abschleppmaßnahmen dauern derzeit weiter an.
Aktuellen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 20-jähriger Audi-Fahrer von Büchig kommend in Richtung Bretten. Aus bislang unklarer Ursache geriet er kurz vor der Abzweigung zur B 35 in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug. Infolge des Aufpralls fuhr der Sattelzug auf den linken Fahrstreifen und touchierte zwei weitere Fahrzeuge, die ebenfalls in Richtung Bretten unterwegs waren. Im Anschluss durchbrach der LKW die Leitplanke und blieb auf einem circa fünf Meter hohen Hang stehen.
Der 20-jährige Audi-Fahrer erlitt nach derzeitigen Erkenntnissen wohl schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die anderen Fahrzeugführer blieben offenbar unverletzt. Alle vier Fahrzeuge waren infolge des Unfalls nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Reinigungs- und Abschleppmaßnahmen dauern weiterhin an und die B 293 wird zwischen dem Abzweig nach Oberacker und der Überleitung Bretten auf die B 35 in beide Fahrtrichtungen, mutmaßlich bis in die späten Abendstunden gesperrt bleiben.
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Kräftige Gewitterfront zieht über den Kreis Karlsruhe hinweg - beeindruckende Gewitterzelle bildet sich am Horizont - Starkregen und kleinkörniger Hagel prasselt nieder
Mildes Regenwetter dauert an und das Warten auf den Sommer geht weiter
10.06.26, 15:49 Uhr
Datum: Mittwoch, 10. Juni 2026, 15:00 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(tz) Regelrechtes Aprilwetter und das Mitte Juni: Ein kräftiges Gewitter ist am Mittwochnachmittag über den Kreis Karlsruhe hinweggezogen. Eine beeindruckende Gewitterlinie bildete sich gegen 15:00 Uhr über Karlsruhe. Neben Gewitter mit Blitz und Donner, fiel Starkregen und kleinkörniger Hagel zu Boden.
Auch die kommenden Tage sollen von wechselhaftem kühlen Wetter geprägt sein, während das Warten auf den Sommer weiter andauert.
130 Reisende müssen am Bahnhof Böblingen aus Zug evakuiert werden - Messgeräte reagieren im betroffenen Abteil offenbar auf Ammoniak - Zwei Passagiere klagen über leichte Atemwegsbeschwerden - Feuerwehr nimmt Stoff auf, verpackt ihn sicher und lüftet...
Hintergründe unklar - Feuerwehr im Großeinsatz
10.06.26, 05:43 Uhr
Datum: Dienstag, 9. Juni 2026, 18:43 Uhr
Ort: Böblingen, Baden-Württemberg
(ch) Gefahrstoffalarm am Bahnhof Böblingen: Ein Intercity von Stuttgart nach Singen musste am Dienstagabend seine Fahrt vorzeitig beenden, nachdem in einem Abteil ein ungewöhnlicher Geruch gemeldet worden war. Nach ersten Angaben war in dem Zug eine potenziell ätzende Flüssigkeit ausgetreten.
Die Feuerwehr Böblingen wurde gegen 17.45 Uhr mit dem Stichwort „Umwelteinsatz“ alarmiert. Der Zug wurde daraufhin evakuiert. Rund 130 Reisende mussten den Intercity verlassen und blieben nach Angaben der Feuerwehr unverletzt. Zwei Passagiere klagten nach Angaben der Bundespolizei über leichte Atemwegsbeschwerden und wurden vom Rettungsdienst versorgt.
Nach der Evakuierung gingen Einsatzkräfte mit Messgeräten in das betroffene Abteil. Diese reagierten offenbar positiv auf Ammoniak. Sicher bestätigt war damit zunächst jedoch nicht, dass es sich tatsächlich um Ammoniak handelte. Die Feuerwehr lokalisierte den Stoff, nahm ihn auf und verpackte ihn sicher.
Anschließend wurde der Zug gelüftet und erneut kontrolliert. Auch die Bahnsteige 4 und 5 wurden während des Einsatzes zeitweise für den Zugverkehr gesperrt. Nach Abschluss der Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle gegen 21 Uhr an die Bundespolizei.
Die Feuerwehr Böblingen war mit zwölf Fahrzeugen und 40 Kräften im Einsatz, darunter auch ein Messfahrzeug der Feuerwehr Sindelfingen. Der Rettungsdienst und der DRK-Ortsverein Böblingen waren mit sieben Fahrzeugen und zwölf Kräften vor Ort.
Lkw-Fahrerin kracht in A4-Baustelle in Fahrbahntrenner – Ölwanne reißt auf, Betriebsstoffe und Trümmer verteilen sich auf der gesamten Autobahn - Nach Sperrung der Bonner Nordbrücke und neuen Einschränkungen an der maroden Eifeltor-Brücke trifft der...
Fahrerin und Beifahrer bleiben glücklicherweise unverletzt - A4 im Berufsverkehr komplett gesperrt
10.06.26, 05:31 Uhr
Datum: Mittwoch, 10. Juni 2026, 4:00 Uhr
Ort: A4 bei Köln-Klettenberg, Nordrhein-Westfalen
(ch) Erst die gesperrte Bonner Nordbrücke, dann die drohenden neuen Einschränkungen an der A4-Brücke Eifeltor – und nun sorgt ausgerechnet ein Unfall in der Baustelle schon vor der geplanten Nachtsperrung für das nächste Verkehrschaos im Kölner Autobahnnetz.
Gegen 2 Uhr war eine 26-jährige Lkw-Fahrerin bei Klettenberg auf der A4 in Richtung Olpe unterwegs, als sie in der Baustelle die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Nach ersten Erkenntnissen geriet der Lkw zunächst nach rechts gegen mehrere Leitbarken und krachte anschließend nach links in den Fahrbahntrenner.
Dabei wurde die Ölwanne aufgerissen. Hunderte Liter Öl, Trümmerteile und beschädigte Baustellenelemente verteilten sich meterweit auf der Fahrbahn. Die Insassen blieben nach ersten Informationen bei dem Crash unverletzt. Für Reinigung, Absicherung und Unfallaufnahme musste die A4 ab dem Autobahnkreuz Köln-West in Richtung Olpe jedoch komplett gesperrt werden.
Der Unfall trifft den Verkehr an einer besonders empfindlichen Stelle. Wegen Schutzmaßnahmen an der maroden Brücke am Eifeltor wird die A4 in Richtung Olpe zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Eifeltor in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag von 21 bis 5 Uhr voll gesperrt. Außerdem gilt dort ab Mittwochabend zwischen Köln-Klettenberg und Köln-Eifeltor bis auf Weiteres eine Sperrung für Lkw über 7,5 Tonnen in Richtung Olpe. Sollte die Übergangslösung nicht ausreichen, ist auch eine komplette Sperrung der A4 in Richtung Olpe am Eifeltor nicht ausgeschlossen.
Schon am Morgen davor sorgte der Unfall nun deshalb für massive Behinderungen rund um Köln. Am Abend müssen sich Autofahrer dann auf die nächste Vollsperrung einstellen. Die Autobahnpolizei Frechen nahm den Unfall auf. Maik Schweren von der Autobahnpolizei äußert sich im O-Ton zur Lage und zu den Auswirkungen auf den Verkehr.
POL-H: Wunstorf: Brand zerstört leerstehende Lagerhalle - Zeugen gesucht
POL-H: Wunstorf: Rollerfahrer erleidet bei Verkehrsunfall lebensbedrohliche Verletzungen
Konzentrierte Salzsäure in Wohnung in Mehrfamilienhaus ausgetreten - Bewohner kommt mit dem Stoff in Berührung, klagt über starke Atemwegsreizungen und muss ins Krankenhaus gebracht werden
Gefahrgutspezialisten vor Ort - Behälter mit dem Stoff kippte um. Teppich begann zu qualmen, Boden teilweise zersetzt, Wohnung zunächst unbewohnbar - Unklar, warum der Mann mit der Säure hantierte
08.06.26, 12:48 Uhr
Datum: Montag, 08. Juni 2026, ca. 11:15 Uhr
Ort: Hage, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(ah) Gefahrgutgroßeinsatz im ostfriesischen Hage am Montagvormittag: Im einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses am Ortsrand ist ein Behältnis mit konzentrierter Salzsäure umgekippt, woraufhin der Bewohner mit der Säure in Berührung kam. Er klagte in der Folge über starke Atemwegsreizungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an, auch Gefahrgutspzialisten waren im Einsatz. Der Bereich um das Haus wurde abgesperrt. Der Teppich in dem betroffenen Zimmer begann zu qualmen, auch der Boden wurde teilweise zersetzt, so dass die Wohnung zunächst unbewohnbar ist und aufwändig gereinigt werden muss. Warum der Mann mit der Säure hantierte, ist bislang noch unklar.
POL-H: Gewerbsmäßiger Drogenhandel - Ermittlungen werden erfolgreich fortgesetzt
Schulleitung bemerkt Gasgeruch beim Aufschließen des Gebäudes am ersten Schultag nach den Pfingstferien - Feuerwehr findet massiven Wasserschaden im Keller
Angrenzender Kindergarten evakuiert - Schüler und Kinder in benachbarter Halle untergebracht - Schulbetrieb fällt aus - Feuerwehr muss Gebäude von außen belüften, bevor Techniker es betreten können - Noch unklar, ob Schulbetrieb am Dienstag wiedermöglich sein wird
08.06.26, 10:36 Uhr
Datum: Montag, 08. Juni 2026, ca. 06:30 Uhr
Ort: Eppingen, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg
(ah) Ein Gasleck in der Burgbergschule in Eppingen-Richen aus hat am Montagmorgen für einen größeren Feuerwehreinsatz und die Evakuierung des angrenzenden Kindergartens gesorgt. Ersten Angaben zufolge stellte die Schulleitung beim Aufschließen gegen 6.30 Uhr ein Gasleck fest und wählte den Notruf. Ein Großeinsatz von Gasnotdienst und Einsatzkräften war die Folge:
Feuerwehrkräfte stellten beim Betreten des Gebäudes fest, dass der Keller rund zwei Meter hoch mit Wasser gefüllt war, woraufhin das Gas abgestellt wurde und die Einsatzkräfte die Schule verließen. Am Morgen ankommende Schulkinder wurden in einer benachbarte Halle untergebracht.
Daa Gebäude wurde in der Folge von außen belüftet, wodurch die Gaskonzentration sank. Der Schaden kann jedoch erst begutachtet werden, wenn das Wasser abgepumpt ist. Derzeit ist noch unklar, ob am Dienstag der Unterricht wieder stattfinden kann.
Großalarm am Airport: Vermuteter Kabelbrand im Tower legt Flugbetrieb lahm – Tausende Passagiere aufgehalten – Möglicherweise defekter Keilriemen verursacht Geruch
Schreck zum Ferienende
07.06.26, 23:06 Uhr
Datum: Sonntag, 07. Juni 2026, 23:06 Uhr
Ort: Oberding, Landkreis Erding, Bayern
(th) Am Sonntagabend kam es zu einem Schreckmoment am Münchner Flughafen. Ein technischer Defekt löste einen Brandalarm im Tower aus. Der Flugbetrieb wurde für rund anderthalb Stunden komplett eingestellt. Dies führte zu erheblichen Problemen im Reiseverkehr. Viele Urlauber waren betroffen.
Der Vorfall ereignete sich gegen halb neun Uhr abends. In einem Technikraum des Towers war Brandgeruch festgestellt worden. Daraufhin rückte die Flughafen-Feuerwehr sofort aus. Offene Flammen gab es laut einem Sprecher nicht. Es handelte sich um einen Rauchentwicklung oder einen Schwelbrand. Verletzt wurde niemand. Möglicherweise handelt es sich um einen defekten Keilriemen in einer Lüftungsanlage, der für den Brandgeruch sorgte.
Die Evakuierung des Towers war eine reine Vorsichtsmaßnahme. Dennoch hatte sie weitreichende Konsequenzen. Zwischen 20.33 Uhr und 22.03 Uhr ging nichts mehr. Kein Flugzeug konnte in dieser Zeit starten oder landen. Das sorgte für ein Chaos in den Terminals.
Viele Flüge fielen aus oder hatten erhebliche Verspätungen. Tausende Passagiere waren betroffen. Besonders bitter war dies für viele Familien. Sie kehrten aus den Pfingstferien zurück. Der Flughafen arbeitet mit Hochdruck daran, den Flugplan zu normalisieren. Es wird jedoch noch den ganzen Abend über zu Beeinträchtigungen kommen.
Schaumberge glänzen in der Sonne an der Küste – Einheimische und Touristen genießen Naturschauspiel vor dem großen Ansturm
Wenige Tage Ruhe vor dem Sommer-Ansturm
07.06.26, 17:55 Uhr
Datum: Sonntag, 07. Juni 2026, 17:30 Uhr
Ort: Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(th) Einheimische und Touristen erlebten am Sonntag ein Naturschauspiel. Schaumberge türmten sich am Nordstrand von Norderney auf. Das Spektakel lockte viele Spaziergänger an den Strand. Sie genossen die besondere Atmosphäre bei sonnigem Wetter. Nach dem trubeligen Fronleichnams-Wochenende ist auf der Insel wieder Ruhe eingekehrt.
Die Insel atmet kurz durch. In dreieinhalb Wochen beginnen die Sommerferien. Dann wird es wieder voll auf Norderney. Jetzt aber genießen die Menschen die Weite des Strandes. Kinder und Erwachsene liefen durch den dichten Schaum. Die Sonne brachte die weißen Berge zum Leuchten. Ein beeindruckendes Bild bot sich den Beobachtern am Sonntag.
Doch wie entsteht dieser Meeresschaum? Auslöser ist organisches Material im Wasser. Meist sind es Reste von abgestorbenen mikroskopischen Algen. Diese geben zähe Schleimstoffe und Proteine ab. Wind und starke Wellen schlagen diese Stoffe kräftig auf. Dabei wird viel Luft in das Wasser gewirbelt. Das Prinzip ähnelt dem Schlagen von Eischnee.
Die organischen Stoffe umschließen die Luftbläschen. Sie machen die Bläschen sehr stabil. Der natürliche Salzgehalt der Nordsee verstärkt diesen Effekt. So entstehen dicke und haltbare Schaumteppiche. Die starke Brandung spült diese dann an den Strand. Dort türmen sie sich manchmal meterhoch auf.
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