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Reisebus wird Weiterfahrt wegen Bremsdefekt untersagt - Polizei kontrollierte zahlreiche Fern- und Reisebusse sowie Lkw - zahlreiche Beanstandungen
Wir haben Autobahnpolizist Toni Schidlowski einen Tag lang bei seiner Arbeit für die Sonderkontrollgruppe der Brandenburger Polizei über die Schulter geschaut - diverse O-Töne mit Fahrern, Reisenden und Polizisten
26.05.16, 0:00 Uhr
Datum: Donnerstag, 26. Mai 2016
Ort: A24, Raststätte Linumer Bruch, Fehrbellin, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg
(sg) Die Reise an die Ostsee fand für die Passagiere eines Reisebusses ein jähes Ende auf der Raststätte an der A24. Im Rahmen einer Großkontrolle untersagte die Polizei dem Busfahrer aufgrund einer defekten Bremsanlage die Weiterfahrt und ordnete einen mehrstündigen Werkstattaufenthalt an. Die ratlosen Passagiere blieben zunächst auf der Raststätte zurück.
„Schlimmstenfalls kann passieren, dass die Bremsanlage für drei Bremsungen ausreicht, aber eine vierte Bremsung nicht mehr zum Ziel führt und das Fahrzeug ungebremst ins Stauende fährt oder auch aus einer Kurve fliegt“, schildert Toni Schidlowski von der Autobahnpolizei das Problem.
Locker schlendert Toni durch den Reisebus, doch sein wachsames Auge achtet dabei auf jedes Detail: Sind die Notausgänge gekennzeichnet und wo sind die Nothammer angebracht? Sind alle Passagiere angeschnallt? Dem erfahrenen Autobahnpolizisten von der Sonderüberwachungsgruppe der Polizei Brandenburg entgeht nichts. Und bei Sicherheitsverstößen versteht der sonst kumpelhaft erscheinende Beamte keinen Spaß. „Für uns ist das ein Erfolg. Nicht, dass es eine statistische Erfassung ist, sondern, dass wir hier eine eventuelle Zeitbombe aus dem Verkehr gezogen haben und - wenn man ganz weit voraus denkt – vielleicht auch ein paar Leben gerettet haben“, begründet Toni die Motivation von ihm und seinen Kollegen.
Und der rote Reisebus mit Ziel Ostsee war nur einer der insgesamt 25 beanstandeten Fahrzeuge, die die die Brandenburger Kontrolleure am Montag bei insgesamt 59 untersuchten Fahrzeugen bemängelten. Die Maßnahme richtete sich in erster Linie an Fern- und Reisebusse. Nach zahlreichen schweren Unfällen mit Lastwagen an Stauenden und diversen Berichten über Verstöße bei den immer beliebter werdenden Fernbussen wollte die Polizei mit der Aktion ein Zeichen setzen. Und das Ergebnis war nicht nur negativ. Insbesondere bei den Fernbussen scheinen die Unternehmen aus der negativen Berichten der Vergangenheit gelernt zu haben. Die überwiegende Zahl der Fernbusse war beanstandungsfrei und in gutem technischen Zustand. Anders sah es da mit einigen Lastwagen aus, die den Beamten im Rahmen der Kontrollaktion auffielen, weil diese meist einen viel zu geringen Abstand zu ihren Vordermännern hielten. Auch einige der Busfahrer hielten sich nicht immer an die Verkehrsordnung. So fiel ein dänischerer Reisebus durch ein waghalsiges Überholmanöver auf, durch das die nachfolgenden Fahrzeuge zu massiven Bremsmanövern genötigt wurden.
Die Buspassagierte beurteilten die Kotrollen überwiegend positiv. Zwar waren die Reisenden über die unfreiwillige Zwangspause etwas genervt, freuten sich aber, dass das Busreisen durch derartige Kontrollen hoffentlich in Zukunft noch sicherer werden wird.
Selbst die ertappten Fahrer nahmen es größtenteils gelassen, wenn Schidlowski und seine Kollegen wieder mal einen Strafzettel ausfüllten: „Es ist normalerweise kein Problem. Wir werden oft angehalten“, erklärt Brummi-Fahrer Torsten Jahnke. Über den gerade erhaltenen Punkt in Flensburg wegen zu geringen Abstand war er aber nicht ganz so erfreut, sah seinen Fehler aber ein.
Die NonstopNews-Bilder (Tag) und die O-Töne:
Teil 1: Buskontrolle und Auswahl von Fahrzeugen auf Autobahn
- Beamte kontrollieren Reisebus
- Polizist begutachtet Innenraum, Fahrwerk und Motor
- Fahrgäste warten auf Weiterfahrt
- Streifenwagen beobachtet vorbeifließenden Verkehr an Autobahn
- Streifenwagen verfolgt Bus und lost diesen zur Kontrollstelle
- Postbus wird kontrolliert
- Totale Kontrollstelle und Rastplatz
- Streifenwagen fährt wieder auf die Autobahn
- Nächster Fernreisebus wird gestoppt und kontrolliert
- O-Ton mit Uwe Heber, Busfahrer: „grundsätzlich ist es nicht das verkehrteste wenn man da zwischendurch mal kontrolliert, aber manchmal ist es nervig. Muss ich auch ganz eindeutig sagen. Meine Fahrer werden vielleicht zwei, drei Mal im Jahr kontrolliert. Ich achte auch darauf, dass so was nicht passiert. Generell mit den Bussen ist das immer so ´ne schwierige Sache, weil ich fahr keine Kartoffeln oder keine Steine oder sonst was. Wenn ich das sehe, wie manche Fahrzeuge unterwegs sind. Auch diese Abstandsgeschichte wo diese schweren Unfälle passiert sind. Da muss man viel härter durchgreifen. Also wenn ich das sehe, ich bin auch oft auf der Straße was da für ein Schindluder getrieben wird. Das ist nicht normal. Und das ist zwangsläufig. Ich bin konzentriert und ich habe kein ungutes Gefühl. Dann müsste ich was Anderes machen.
- O-Ton mit Jürgen Collin, Autobahnpolizei Walsleben, Sonderüberwachungsgruppe Polizeidirektion Nord: „meine Aufgabe ist jetzt erstmal auf die Busse zu achten, welche Busse für uns interessant sind. Und sollte jetzt ein Bus kommen, bei dem wir der Meinung sind, dass wir ihn kontrollieren sollten, dann werden wir hinterherfahren, uns diesen Bus hinten anhängen bis zur Kontrollstelle bringen und dort können die Kollegen an der Kontrollstelle den Bus kontrollieren. Jetzt haben wir noch einen Postbus. Dem werden wir jetzt hinterherfahren und uns dann davorsetzen und ihn dann kontrollieren. Ja, diesen Bus werden wir mitnehmen zur Kontrolle. Ich werde ihn nochmal über die Außenlautsprecher ansprechen, dass er das auch hört. Jetzt werden wir dem noch ein Zeichen geben. Die Möglichkeit, warum er langsamer wird, ist jetzt halt, dass er irgendwelche Unterlagen, die wir nicht sehen sollen, jetzt verstecken will oder irgendwas, was manipuliert wurde, jetzt noch in Ordnung bringen muss. Eine Kaffeemaschine, ein Laptop zum Beispiel, alles was so im Sichtfeld des Fahrers steht, was halt auch eine Ordnungswidrigkeit darstellen würde.“
Teil 2: Weitere Buskontrollen und Lkw werden wegen Verstößen gestoppt
- Reisebus aus Dänemark wird kontrolliert
- Fahrer wird in Streifenwagen verwarnt
- Polizist schreibt Protokoll
- ziviler Videowagen der Polizei
- Beamte schreiben Protokoll an Notebook
- Videowagen auf Autobahn unterwegs
- Überwachungsvideo wird ausgewertet (abgefilmt von Bildschirm)
- Lastwagen werden wegen Verstößen gestoppt und kontrolliert
- Videowagen stoppt Lkws und lost diese zur Kontrollstelle
- O-Ton mit Toni Schidlowski, Autobahnpolizei Walsleben Sonderüberwachungsgruppe Polizeidirektion Nord: „In dem Fall haben wir durch den Videowagen beobachtet, dass der Fahrer überholt hat ohne den nachfolgenden Verkehr zu beachten und deswegen mussten zwei Pkw bremsen und das haben wir per Videowagen festgehalten und jetzt versuchen wir uns mit dem Fahrer zu verständigen. Der Videowagen ist jetzt schon wieder unterwegs. Wir haben das Material gesichert und das wird hier zur Beweisaufnahme verwendet und von uns dann auch weiter dokumentiert. Der Bus war unterwegs auf der rechten Fahrspur Richtung Hamburg und wollte einen Sattelzug überholen, hat geblinkt, ist auf die Überholspur gefahren und hat dabei nicht den rückwärtigen Verkehr beachtet. Also hat zwei PKW, die beim Überholen schon waren, die mussten bremsen, damit sie mit ihm nicht kollidieren.“
- O-Ton mit Femke Semmler (links) & Luisa Koch, Busreisende: „nervig, weil man solange hier warten muss und nichts machen darf. Ja erstmal aufregend irgendwie. Aber es ist okay. Wir wurden jetzt auch nicht kontrolliert oder so. Die haben zwar gesagt man soll sich anschnallen und die Sachen hoch packen oder so falls man nochmal kontrolliert wird, aber es jetzt eher die viertel Stunde die verloren geht. Für uns ist das jetzt nicht so schlimm, weil wir keinen wirklichen Zug kriegen müssen oder noch einen nächsten Bus, aber für die die noch einen Anschluss brauchen ist es glaub ich echt doof. Also es ist besser ohne rausziehen. Also ist jetzt auch das erste Mal, dass ich rausgezogen worden bin. Auf der einen Seite ist es gut, den Fahrer so zu überprüfen, dass der nicht zu viel fährt. Das finde ich schon okay. Also ich habe jetzt auch kein schlechtes Gefühl, wenn ich mit dem Bus fahre. Also ich habe jetzt auch keine Angst, wenn ich mit dem Bus oder dem Zug fahre. Ist mir eigentlich egal.“
- O-Ton mit Torsten Jahnke, LKW-Fahrer: „ist normalerweise kein Problem. Wir werden oft angehalten. Und jetzt ist es zwar scheiße, weil ich einen Punkt kriege aber muss ich mit Leben. Ich habe gedacht er wäre weiter weg gewesen. Man kann es zwar durch die Begrenzungspfeiler sehen, aber erst war er schneller als ich, dann wurde er langsamer. Ja und dann bin ich rangefahren. Ja wegen Terminfrachten. Da entsteht der Druck denn. Da schnell hin, da schnell hin. Ich habe einen Abstandswarner da drinnen. Bloß wenn vor mir ein PKW reinzieht oder so, denn geht der voll in die Knie. Deswegen habe ich den auch ausgeschaltet. Ansonsten mit LKW zu LKW funktioniert das eigentlich, aber ich habe ihn ausgeschaltet, aber passiert. Wenn der hinter mir nicht aufpasst dann hängt der hinten drin. Habe ich alles schon gehabt. Der geht voll in die Knie dann der LKW. Deswegen habe ich ihn rausgenommen“
Teil 3: Mangelhafter Reisebus wird kontrolliert und Weiterfahrt untersagt
- Reisebus und Fernbus werden kontrolliert
- Lkw-Fahrer wird verwarnt
- Fahrerkarte wird ausgelesen
- Polizisten begutachten defekte Bremsanlage bei Reisebus
- O-Ton mit Tino Liese, LKW-Fahrer: „Ertappt! Wie gesagt. Fehler – kann passieren. Soll nicht passieren, kann passieren. Ich bin zu dicht raufgefahren. Ist nun mal so. Naja was soll ich dazu sagen? Es gibt Leute, die übertreiben und es gibt Leute, die vernünftig fahren. Wenn du einen vor dir hast, der so übertreibt wie er, voll ran kriechen bei dem anderen, voll ran kriechen bei dem Vordermann und dann wieder bremsen. Dann läufst du ja automatisch mit auf. Was willst du machen? Dann biste mit drin, dann steckst du, aber wie gesagt. Was kannst du machen? Mit den ganzen Unfällen ich meine klar, könnte man noch mehr kontrollieren. Weil die Fahrer meist alle übermüdet sind, keine Ahnung. Ja, was soll ich sagen? Wir haben alle auch Familie. Da bist du froh, wenn du heile nach Hause kommst und emotional, muss ich sagen, ist es schon scheiße. Da fühlt man absolut scheiße als Kraftfahrer. Weil wir stehen jetzt wieder im dunklen Licht drin, weil es immer heißt nur wir, wir, wir. Aber im Endeffekt, nobody is perfect. Ich habe auch einen Kollegen verloren, auch tödlich und das ist schon heftig. Ich fahre ja jetzt schon ziemlich lange und wir haben uns zehn Jahre gekannt. Er war zwei Jahre jünger wie ich. Er war ein litauischer Fahrer, hat die Kontrolle verloren übers Fahrzeug und ist direkt tot gewesen. Hat den noch runtergelenkt von der Autobahn. Ja gut, wie gesagt. Da möchte ich auch nicht weiter drauf eingehen. Das ist schon schwer genug gewesen. Aber das hier, wie gesagt. Alles okay. Sollte nicht passiert, ist passiert.“
- O-Ton mit Matthias Richert, Busfahrer: „ja, es ist im Endeffekt schon ein komisches Gefühl, wenn man so einen Streifenwagen am Straßenrand sieht, der dann losrollt. So ging es mir eben auch, da dachte ich gut, jetzt bist du fällig. Auf der anderen Seite lässt man alles so sekundenweise Revue passieren. Es ist alles okay, die Papiere sind alle da, Karte ist okay, Uhrzeiten sind eingehalten worden, der Bus ist technisch okay also kann dir im Endeffekt nichts passieren. Wir hatten eh vor, hier zu halten, deswegen ist es für uns auch kein Zeitverlust in dem Sinne. Ich finde es ist eine gute Sache. Es muss kontrolliert werden. Ich finde, so was könnte teilweise mehr kontrolliert werden. Es wird zum Teil noch zu viel Schindluder betrieben, es gibt noch zu viele schwarze Schafe und ich habe da überhaupt gar kein Problem mit. Jetzt von mir aus gehend, ich kann jetzt nicht für alle Busfahrer sprechen, habe ich festgestellt, die Zunahme im Schwerlastverkehr ist enorm. Das Problem für uns als Bus ist, dass der LKW fast genauso schnell wie der Bus mittlerweile ist, obwohl er ja eigentlich viel langsamer sein müsste. Bei uns ist technisch bei hundert km/h leider abgeriegelt. Bei dem LKW ist das leider nicht so. Deswegen haben wir auch schwere Probleme zu überholen und werden teilweise auch von LKWs überholt, was eigentlich gar nicht möglich ist. Und wir kriegen auch viel mit, da wir die gleiche Sichthöhe wie die haben, kriegen wir so mit, was in den Fahrerkabinen so abgeht. Da ist Handy-Gespiele, Laptop- Gespiele, Unachtsamkeit, schwanken. Vorhin hatten wir das erst wieder. Schwankender LKW, da war der Hänger schon fast auf meiner Seite. Es ist dramatisch und ich denke aber auch, dass die Fahrer da sehr unter Druck stehen. Das ist in der Branche sicherlich viel extremer als es bei uns Busfahrerin ist. Wir sind ein Unternehmen aus Gotha, Thüringen. Ich habe in Halle geladen und wir fahren jetzt nach Warnemünde. Drei Tage, Mittwoch geht es wieder zurück. Nicht ganz so gut meinen Fahrgästen gegenüber, da ich natürlich auch ein zeitliches Verlangen habe. Wir haben um 15 Uhr in Warnemünde einen großen Empfang, wo einige extra für anreisen. Den Termin können sie jetzt im Endeffekt jetzt abhaken. Und es ist irgendwo schon nicht so ein schönes Gefühl, muss ich ehrlich sagen. Und ich meine, ich muss auch ehrlich sagen, ich bin den Bus die ganze letzte Woche gefahren ich bin ihn am Samstag gefahren, da waren wir an der polnischen Ostsee. Wenn da wirklich jetzt technisch irgendwas gewesen wäre, hätte ich das schon lange gemerkt. Ich fahre ja nun nicht den ersten Tag. Auf der einen Seite finde ich das okay auf der anderen Seite, drei Stunden, dass auch den Fahrgästen zuzumuten. Wenn es jetzt irgendwas Gravierendes wäre, wenn jetzt irgendwas fest gewesen oder so, dann könnte ich es noch nachvollziehen. Man hätte auch so einen Mängelgutschein machen können, wie im PKW-Bereich machen können, sagen können: Hier kontrolliert das in ner Werkstatt, innerhalb einer Woche, stellt den Bus wieder vor. Dann wäre es im Endeffekt auch gut gewesen. Ja gut, müssen wir jetzt durch nützt nichts, gute Miene zum bösen Spiel.“
- O-Ton mit Beatrix Lindeblatt, Busreisende: „ja, ich hab die Erfahrung auch gemacht. Ich glaub, ich habe es auch ein bisschen gehört wie unser Fahrer das erzählt hat. Es ist schon dramatisch was auf deutschen Straßen unterwegs ist an Gefahren. Ich fahre jeden Tag mindestens hundert Kilometer. Vorwiegend auch Autobahnen. Da wird dir himmelangst. Du vermeidest das auch, dran vorbei zu fahren. Ich finde das super, weiter so.“
- O-Ton mit Toni Schildlowski, Autobahnpolizei Walsleben Sonderüberwachungsgruppe Polizeidirektion Nord: „ja, wir haben hier einen Reisebus, der ist unterwegs von Dresden Richtung Norden. Wir haben einen Defekt an der Bremsanlage festgestellt und den werden wir jetzt technisch untersuchen lassen. Ihr hört im Hintergrund so ein zischendes Geräusch, das ist ein Druckregler von der Bremsanlage. Hört sich in der Regel immer ein bisschen anders an als diese permanenten Geräusche. Wir haben Flüssigkeiten am Bremssystem, die austreten und das ist ein technischer Mangel dem wir erstmal auf den Grund gehen werden. Wir werden jetzt zu Gutachter fahren in der Werkstatt und uns die Sache zusammen anschauen. Die dürfen mit dem Bus jetzt nicht weiter mit, bis wir die Sache geklärt haben. Wir gehen mal grob von drei Stunden aus. Wenn wir gut sind, sind wir dann durch. Wir fahren jetzt erstmal zur nächstgelegenen Werkstätte. Dort wurde ein Gutachter schon hinbestellt. Wenn die Fahrgäste oder der Fahrer mit den Fahrgästen alles soweit geklärt haben setzten wir uns in unterwegs. Dann wird das Fahrzeug in der Werkstatt in eine Grube gefahren und werden wir einmal die komplette Bremsanlage durchtesten. Sollten die Mängel, die wir hier festgestellt haben, nicht bestätigt werden, dann kann die Weiterfahrt erstmal gestattet werden. Ansonsten wenn sie bestätigt werden durch einen Sachverständiger, dann werden wir die Weiterfahrt untersagen müssen und der Bus bleibt solange stehen, bis der Mangel behoben ist.“
Teil 4: weiterer O-Ton zum defekten Reisebus
- Beamte besprechen sich vor Streifenwagen
- Streifenwagen begleitet defekten Bus zur Werkstatt
- O-Ton mit Toni Schidlowski, Autobahnpolizei Walsleben Sonderüberwachungsgruppe Polizeidirektion Nord: „also, wir haben das Problem mit der Bremsanlage. Die muss für eine gewisse Anzahl von Bremsungen ausreichen. Reicht es nicht aus, haben wir das Problem, dass eventuell die Bremsung für das Stauende nicht mehr reicht und der Bus ungebremst dort reinfährt. Im Rahmen der Busunglücke, wo Bremsanlagen versagt haben, ist das hier die absolute Vorlage dafür. Der Fehler ist hier, dass ständig Druckluft aus dem System abweicht und der Kompressor ständig arbeiten muss. Darauf ist er nicht ausgelegt. Dieser Dauerbetrieb führt zu technischen Mängeln, die zur Beeinflussung der Bremsanlage bis zum Komplettausfall führen. Schlimmstenfalls kann passieren, dass die Bremsanlage für drei Bremsungen ausreicht, aber eine vierte Bremsung nicht mehr zum Ziel führt und das Fahrzeug ungebremst ins Stauende in eine Kurve gerät oder auch aus einer Kurve fliegt. Für uns ist das ein Erfolg. Nicht, dass es eine statistische Erfassung ist, sondern, dass wir hier eine eventuelle Zeitbombe aus dem Verkehr gezogen haben, und wer ganz weit voraus denkt, auch ein paar Leben gerettet haben.“
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Kletterer stürzt am Battertfelsen bei Baden-Baden ab - Bergwacht und Höhenrettung rücken an - Verletzter Bergsteiger kann schließlich mittels Seilwinde von Hubschrauber gerettet werden
Aufwendige Rettungsaktion mit Happy-End
05.03.26, 20:18 Uhr
Donnerstag, 05. März 2026, 17:00 Uhr
Ort: Baden-Baden, Baden-Württemberg
(ch) Ein Kletterer ist am späten Donnerstagnachmittag an den Battertfelsen in Baden-Baden abgestürzt und musste aufwendig von Rettungskräften geborgen werden.
Kurz nach 17 Uhr rutschte der Mann beim Klettern aus bislang ungeklärter Ursache ab und stürzte in eine Felsspalte. Aufgrund des schwer zugänglichen Geländes gestaltete sich der Einsatz für die alarmierten Rettungskräfte zunächst schwierig. Feuerwehr, Rettungsdienst und die Bergwacht waren schnell vor Ort. Zusätzlich wurden Höhenretter aus Baden-Baden und Bühlertal zur Unterstützung angefordert, um die Rettung im steilen Felsgelände vorzubereiten. Da die Einsatzstelle nur schwer erreichbar war, entschieden sich die Helfer schließlich dafür, einen Rettungshubschrauber nachzufordern.
Dieser konnte den verunglückten Kletterer nach rund einer Stunde mithilfe einer Seilwinde aus der Felsspalte retten. Anschließend wurde die verletzte Person zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus geflogen.
POL-H: Oststadt: Fünf geparkte Pkw beschädigt - Polizei sucht Zeugen
Immer mehr Urlauber werden aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zurück nach Deutschland geflogen - Ex-GNTM-Teilnehmerin auf der "Mein Schiff 4" im Hafen von Abu Dhabi berichtet von Bord
"Crew kümmert sich rührend und ist im ständigen Kontakt mit den Behörden" - "Immer mehr Menschen auf dem Schiff werden benachrichtigt, dass sie einen Flug nach Deutschland haben" - "Warten alle gespannt, wann wir an der Reihe sind"
05.03.26, 09:51 Uhr
Datum: Donnerstag, 05. März 2026
Ort: Abu Dhabi, Welt
(ah) Immer mehr Urlauber werden aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zurück nach Deutschland geflogen, doch aufgrund der hohen Anzahl der Menschen dauert es naturgemäß etwas, bis wirklich alle einen Platz in einem der Flugzeuge bekommen.
Im Hafen von Abu Dhabi liegt derzeit die "Mein Schiff 4" mit zahlreichen Passagieren an Bord. Unter ihnen ist auch Felice Wolfgram, Teilnehmerin von "Germany's Next Topmodel" im Jahr 2024. Sie sollte eigentlich am vergangenen Montag zurückfliegen, doch die Sperrung des Luftraums verhinderte die Rückreise. Die Situation an Bord nimmt die 22-Jährige aber sehr positiv wahr: Die gewohnten Aktivitäten seien möglich und die Crew kümmere sich rührend. Inzwischen werden zudem immer mehr Menschen benachrichtigt, dass sie einen Flug bekommen, sodass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis man selbst an der Reihe ist.
POL-H: Nachtragsmeldung: Polizei sucht weiter Zeugen zu Messerangriff an Stadtbahnhaltestelle Leinhausen
Immer noch sitzen tausende Urlauber im Nahen Osten fest – unklar, wer am Ende Kosten für Hotel und verlängerten Aufenthalt übernimmt
Bilder aus dem einstigen Urlaubsparadies
05.03.26, 03:00 Uhr
Datum: Donnerstag, 05. März 2026, 03:16 Uhr
Ort: Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Welt
(sg) Während in Dubai der Tourismus weiter das Stadtbild prägt, hängen viele Urlaube, die angesichts der täglichen Luftangriffe aus dem benachbarten Iran endlich das Land verlassen wollen, immer noch in den Vereinigten Arabischen Emiraten fest: Die Rückreise vieler Reisender läuft offenbar nur schleppend, die Organisation gestaltet sich zäh. Auf den Aufnahmen sind die Dubai-Skyline, die Palm Jumeirah sowie Strand- und Hotelmotive zu sehen – klassische Urlaubskulisse, die im Kontrast zu der täglichen Angst vor den anfliegenden Drohnen und den Problemen bei der Abreise stehen. Unklar bleibt nach aktuellem Stand auch, ob und in welchem Umfang mögliche zusätzliche Hotelkosten tatsächlich übernommen werden und wer letztendlich die Kosten der Rückreise trägt, da wohl kaum einer der Nahost-Touristen behaupten kann, er hätte nicht gewusst, wie fragil die Lage in seinem Urlaubsgebiet wirklich ist.
Kleintransporter fährt in Seite von Lkw - Fahrzeuge verhaken sich, Transporter wird unbemerkt von Lkw-Fahrer einige Meter mitgeschleift - Ein Schwer- und ein Leichtverletzter
Beifahrer des Kleintransporters im Wrack eingeschlossen, Feuerwehr muss den Mann befreien - Richtungsfahrbahn zeitweise voll gesperrt
04.03.26, 15:41 Uhr
Datum: Mittwoch, 04. März 2026, ca. 13:30 Uhr
Ort: A66 Fahrtrichtung Frankfurt, zwischen AS Fulda-Süd und AS Neuhof-Nord, Hessen
(ah) Schwerer Unfall am Mittwochmittag auf der A66 bei Fulda: Ein Kleintransporter prallte in die Seite eines Lkw, wobei sich beide Fahrzeuge verhakten und der Transporter unbemerkt vom Lkw-Fahrer einige Meter mitgeschleift wurde. Der Fahrer des Kleintransporters erlitt leichte Verletzungen und konnte selbst aus dem Wrack aussteigen, sein Beifahrer wurde jedoch im Inneren eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Ein vorsorglich alarmierter Rettungshubschrauber konnte ohne Patienten wieder abfliegen.
Die Unfallursache ist noch unklar. Unaufmerksamkeit oder auch Sichtbehinderungen durch die ungünstig stehende Sonne können offenbar nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund des Vorfalls musste die Autobahn in Richtung Frankfurt zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
POL-H: Südstadt: Porsche aus Tiefgarage gestohlen - Polizei sucht Zeugen
Bremer Hauptbahnhof nach Bombendrohung geräumt - Verdächtiger Gegenstand wird untersucht und stellt sich als ungefährlich heraus - Sperrung wieder aufgehoben
Polizei im Großeinsatz - Hintergründe noch unklar
04.03.26, 13:59 Uhr
Datum: Mittwoch, 04. März 2026, ca. 13:30 Uhr
Ort: Bremen
(ah) Der Bremer Hauptbahnhof musste am Mittwochmittag nach einer Bombendrohung geräumt werden. Alle Menschen mussten das Bahnhofsgebäude verlassen, die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, der Bereich wurde komplett abgesperrt. Ein verdächtiger Gegenstand wurde untersucht, stellte sich aber als ungefährlich heraus, sodass die Sperrung wieder aufgehoben werden konnte Die Hintergründe der Drohung sind noch unklar. Die Polizei ermittelt.
Aufgrund des Einsatzes kann der Bahn nicht angefahren werden, Züge werden daher auch umgeleitet. Es kommt zu massiven Beeinträchtigungen im Bahnverkehr.
POL-H: Polizei Hannover vollstreckt Durchsuchungsbeschlüsse wegen räuberischer Erpressung - Umfangreiche Beweismittel sichergestellt
PKW rast nahezu ungebremst unter LKW - Dach von Mercedes wird beim Aufprall abgerissen - Wagen kommt mit tödlich verunglücktem Fahrer erst nach weiteren 150 Metern zum Stehen - "Ein außergewöhnlich schweres Schadensbild"
Nach einem LKW-Auffahrunfall in Richtung Hamburg am Morgen weitete sich der Stau auf mehrere Kilometer aus
03.03.26, 15:08 Uhr
Datum: Dienstag, 03. März 2026, 15:00 Uhr
Ort: A1 bei Groß Ippener, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(tz) Dramatischer Unfall am Dienstagnachmittag auf der A1 in Niedersachsen bei Groß Ippener. Nach einem Auffahrunfall mit zwei LKW in Richtung Hamburg am Morgen musste ein Fahrstreifen gesperrt werden, was einen weiteren Stau zur Folge hatte. Das Stauende hatte ein Mercedesfahrer offenbbar völlig übersehen und war nahezu ungebremst unter die rechte Seite eines LKW gefahren. Das Dach wurde bei der Geschwindigkeit komplett abgerissen und der Fahrer auf der Stelle getötet. Der Wagen selbst schleuderte weiter auf dem Standstreifen entlang und kam erst nach rund 150 Metern an der Leitplanke zum Stehen. Für den 51-jährigen Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Feuerwehr und Polizei sprechen von einem außergewöhnlich schwerem Schadensbild, was es so sehr selten gibt. Die Autobahn in Richtung Hamburg musste nun komplett gesperrt werden. Der Stau weitere sich weiter aus. Für die Bergung der Leiche musste auch eine über die Autobahn führende Brücke gesperrt werden um Schaulustige fernzuhalten. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
POL-H: Linden-Nord: Polizei fasst vier Einbrecher
Spektakulärer Blutmond verzaubert die Nacht über Vancouver in ein rötliches Spektakel - Seltenes Naturschauspiel in Europa leider nicht zu bestaunen
Nächster Blutmond in Deutschland erst wieder im Dezember 2028
03.03.26, 14:15 Uhr
Datum: Dienstag, 03. März 2026, ca. 12:00 Uhr
Ort: Vancouver, Kanada, Ausland
(ah) Der Mond sorgte am Dienstag für ein seltenes Naturschauspiel - doch Europa ging leider leer aus. In Nordamerika hingegen zauberte der Blutmond in ein rötliches Spektakel an den Himmel. Über Vancouver in Kanada etwa war die totale Mondfinsternis - der sogenannte „Blutmond“ - spektakulär anzusehen.
Das astronomische Ereignis begann mit dem Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde. Der Höhepunkt folgte um kurz nach 12 Uhr (deutscher Zeit) mit dem Beginn der Totalität. Die maximale Verdunklung wurde unserer Zeit um 12:33 Uhrerreicht, bevor sich der Kernschatten allmählich wieder zurückzog.
Besonders gut zu sehen war das Naturschauspiel neben Nordamerika auch in Teilen Südamerikas in einigen Regionen Russlands, Asiens und Australiens. In Europa hingegen blieb der „Blutmond“ unsichtbar. Für Himmelsfreunde in Deutschland stand der Mond während der entscheidenden Phasen noch unter dem Horizont und war daher nicht zu sehen. Erst im Dezember 2028 wird in Deutschland der nächste Blutmond erwartet.
Industriehalle in Mönchengladbacher Gewerbegebiet in Vollbrand - Dunkle Rauchwolke kilometerweit sichtbar
Feuerwehr im Großeinsatz - Offenbar keine Verletzten
03.03.26, 13:00 Uhr
Datum: Dienstag, 03. März 2026, 13:00 Uhr
Ort: Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen
(ah) Großbrand am Dienstagmittag in einem Gewerbegebiet an der Grunewaldstraße in Mönchengladbach: In einer Industriehalle, die sich bereits im Rückbau befindet, war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich schnell ausgeweitet, sodass das Gebäude rasch in Vollbrand stand und eine dunkle Rauchwolke kilometerweit sichtbar war.
Die Feuerwehr rückte mit einem rund 100 Kräfte umfassenden Großaufgebot an, um gegen das Großfeuer vorzugehen. Anwohner wurden über entsprechende Apps gewarnt, der Bereich um die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt. Menschen wurden ersten Angaben zufolge nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.
Kleintransporter kommt von Kreisstraße ab und stürzt etwa 30 Meter tiefe Böschung hinab - Rettungskräfte müssen sich aus SAR-Hubschrauber der Bundeswehr zu Unfallstelle abseilen, um beide Insassen zu retten
Verletzte werden mit Seilwinde zum Hubschrauber hochgezogen - Unfallstelle schwer zugänglich und kaum einsehbar, erste Einsatzkräfte nehmen zunächst nur Hilferufe wahr - Unfall ereignete sich in einer Kurve und bei Nebel - Nicht angeschnallter Beifahrer aus Fahrzeug geschleudert
03.03.26, 12:00 Uhr
Datum: Dienstag, 03. März 2026, ca. 08:00 Uhr
Ort: K1400 bei Geislingen an der Steige, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg
(ah) Spektakuläre Rettungsaktion am Dienstagmorgen nach einem schweren Unfall auf der K1400 bei Geislingen an der Steige: Ein Kleintransporter kam bei Nebel in einer Kurve von der Fahrbahn ab, durchbrach die Leitplanke, stürzte eine etwa 30 Meter hohe Böschung hinunter und kam auf der Seite zum Liegen. Der nicht angeschnallte, 21 Jahre alte Beifahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und erlitt schwere Verletzungen. Der 23-jährige Fahrer trug leichtere Verletzungen davon.
Die alarmierten Feuerwehr- und Rettungskräfte fanden zunächst nur die Schäden an der Leitplanke vor und konnten das Unfallfahrzeug in der schlecht einsehbaren Böschung von der Straße aus nicht lokalisieren, nahmen aber Hilferufe wahr und fanden so schließlich den zerstörten Transporter. Einsatzkräfte fuhren nun dort an, versorgten die Verletzten und brachten sie in Rettungswagen, doch diese fuhren sich fest und konnten die steile Steige nicht hochfahren. Da aufgrund der Schwere der Verletzungen des Beifahrers schnell gehandelt werden musste, entschied die ebenfalls alarmierte Bergwacht, dass die Personen mit einem Hubschrauber aus der Böschung geholt und zur höher gelegenen Straße transportiert werden mussten. Ein SAR-Hubschrauber der Bundeswehr mit Seilwinde war am schnellsten verfügbar und flog an, sodass kurz darauf beide Verletzten in die Rettungswagen auf der Kreisstraße und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden konnten.
Die K1400 musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Aus Unfallursache wird nicht angepasste Geschwindigkeit vermutet. Weitere Ermittlungen zum Unfall laufen.
POL-H: Zeugenaufruf: Nach missglückter Flucht vor der Polizei - Auto verunfallt und fängt Feuer
Staatlich angepasste Spritpreise in Luxemburg sorgen für einen Unterschied von rund 50 Cent zur Bundesrepublik
Kraftstoffpreise in Deutschland durch die Lage im Iran stark gestiegen - "Unterschied schon gravierend"
03.03.26, 10:27 Uhr
Datum: Dienstag, 03. März 2026, ca. 10:00 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland / Remerschen, Luxemburg
(ah) Wohl dem, der in der Nähe zur Grenze zu Luxemburg lebt: Durch die staatlich angepassten Spritpreise im Nachbarland beträgt der Unterschied zu den Tankstellen in der Bundesrepublik nun rund 50 Cent.
Die Preise an den Zapfsäulen in Deutschland waren in den vergangenen Tagen durch die Lage im Iran deutlich gestiegen und rissen teilweise bereits die Marke von 2 Euro für Superbenzin. Am Dienstagvormittag lag der Preis für den Liter Superbenzin in Saarbrücken mit 1,98 und 1,99 Euro noch knapp darunter, aber wer die wenigen Kilometer nach Remerschen in Luxemburg fuhr, musste nur 1,48 Euro für den gleichen Kraftstoff bezahlen.
POL-H: Zeugenaufruf nach Sachbeschädigungen an mehreren Fahrzeugen im Stadtteil Seelhorst
POL-H: Nachtragsmeldung: 15-Jährige aus Uetze wohlbehalten angetroffen
Offenbar weitere Steigungen nach Brand einer Raffinerie in Saudi-Arabien möglich - Tanker fahren aus Angst vor Beschuss nicht mehr durch die Meerenge von Hormus - Ölpreis steigt enorm
Superbenzin kurz vor der Berliner Stadtgrenze an der Zwei-Euro-Grenze - der Benzinpreis steigt weiter - Sogar neue Rekorde sind drin, warnen Experten.
02.03.26, 22:46 Uhr
Datum: Montag, 02. März 2026, 22:30 Uhr
Ort: Falkensee, Brandenburg
(tz) Nach den Ereignissen der letzten Tage in Dubai und nun einem Brand einer Ölraffinerie in Saudi-Arabien stehen die Zeichen offenbar auf weiter steigende Spritpresie. Außerdem meiden Tanker die Passage durch die Meerenge bei Hormus aus Angst vor Beschuss aus dem Iran und verschiffen ihre Ware derzeit nicht mehr in alle Welt. Am Rande von Berlin kletterten die Spritpreise bereits deutlich und kratzten an der Zwei-Euro-Marke. In Teilen von Brandenburg wurde die wichtige Marke bereits am Abend überschritten.
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