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Sturmwarnung kurz vor kalendarischem Sommeranfang herausgegeben – Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde – Vorerst letzter Schlechtwetter-Tag auf der Nordseeinsel – Wetterwende für kommende Woche prognostiziert – Bundesweiter...
Der aktuelle Sturm zieht voraussichtlich am Sonntag ab und macht Platz für die erste große Sommerwelle der Saison
13.06.26, 10:43 Uhr
Datum: Samstag, 13. Juni 2026, 10:00 Uhr
Ort: Insel Norderney, Niedersachsen
(jb) Kurz vor dem kalendarischen Sommeranfang am Sonntag ist für das Wochenende auf und rund um die Nordseeinsel Norderney eine Sturmwarnung herausgegeben worden. Es wird vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde gewarnt. Prognosen zufolge könnte es sich hierbei um den vorerst letzten Sturm sowie Schlechtwetter-Tag auf der Insel handeln. Für die kommende Woche ist, wie auch für den Rest der Republik, eine drastische Wetteränderung mit Sonnenschein angesagt. Selbst auf Norderney sollen die Temperaturen auf mehr als 25 Grad ansteigen.
Täter fordert kurz vor Mitternacht unter Gewaltandrohung Wertgegenstände – Raubversuch scheitert – Angreifer rammt 27-Jährigem Messer in Hüfte und Arm – Täter flüchtet unerkannt – Opfer mit Stichverletzungen im Krankenhaus – Fahndung mit mehreren...
Es besteht keine Lebensgefahr – Blutige Messer-Serie in Hansestadt setzt sich nach tödlicher Attacke vor zwei Wochen fort
13.06.26, 10:34 Uhr
Datum: Samstag, 13. Juni 2026, 00:00 Uhr
Ort: Altona, Hamburg
(jb) Bei einem versuchten Raubüberfall im Hamburger Stadtteil Altona-Nord ist in der Nacht zu Samstag ein 27-jähriger Mann durch Messerstiche verletzt worden. Die Tat ereignete sich kurz vor Mitternacht am Alsenplatz. Nach Angaben der Polizei forderte der bislang unbekannte Täter die Herausgabe von Wertgegenständen und verletzte das Opfer dabei an der Hüfte und am Arm. Der Raubversuch scheiterte schließlich, und der Angreifer flüchtete. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht; Lebensgefahr besteht nicht. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit zahlreichen Streifenwagen blieb erfolglos. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Der Vorfall reiht sich ein in eine Serie von Messerdelikten in der Hansestadt: Erst am vergangenen Wochenende hatte es zwei Messerangriffe gegeben, zudem ereignete sich vor zwei Wochen nur wenige hundert Meter vom jetzigen Tatort entfernt eine tödliche Messerattacke. Die Ermittlungen dauern an.
Alkoholisierter Mann versprüht auf Festhallen-Parkplatz grundlos Pfefferspray in Menschenmenge – 3000 Gäste feiern bei „We love the 90's“ – Massenanfall von Verletzten (MANV) ausgelöst – Rettungskräfte aus gesamten Kreisgebiet im Einsatz – 27...
Polizei nimmt Angreifer zur Ausnüchterung in Gewahrsam
13.06.26, 06:33 Uhr
Datum: Freitag, 12. Juni 2026, 23:15 Uhr
Ort: Elsdorf, Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(jb) Bei einem Reizgas-Angriff auf einer Open-Air-Party im rheinischen Elsdorf sind am späten Freitagabend 27 Menschen leicht verletzt worden. Nach Angaben der Polizei hatte ein alkoholisierter Mann gegen 23:15 Uhr auf dem Festhallen-Parkplatz grundlos Pfefferspray in der Menschenmenge versprüht. Zu diesem Zeitpunkt besuchten rund 3000 Gäste die Veranstaltung „We love the 90's“. Zahlreiche Betroffene klagten anschließend über Atemwegs- und Augenreizungen. Wegen der hohen Zahl an Verletzten löste die Kreisleitstelle das Stichwort „MANV“ (Massenanfall von Verletzten) aus, woraufhin Einsatzkräfte des Rettungsdienstes aus dem gesamten Kreisgebiet, ein Leitender Notarzt sowie der Organisatorische Leiter ausrückten. An einer Unfallhilfsstelle wurden 21 Personen ambulant behandelt, 6 weitere kamen zur Abklärung in Krankenhäuser. Der tatverdächtige Mann konnte nach Zeugenhinweisen noch vor Ort von der Polizei identifiziert und zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen werden. Die Party wurde später fortgesetzt und endete planmäßig in den frühen Morgenstunden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Passant stürzt auf dem Heimweg an Haltestelle vom Bahnsteig und wird unter der Straßenbahn eingeklemmt - Feuerwehr rückt mit schwerem Gerät an und muss die Bahn anheben um die lebensgefährlich verletzte Person befreien zu können
Nächtlicher Großeinsatz in Karlsruhe - Bahnfahrer muss betreut werden - Bahnverkehr in der Nacht unterbrochen - Polizei hat Ermittlungen aufgenommen
13.06.26, 04:51 Uhr
Datum: Samstag, 13. Juni 2026, 02:30 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Zu einem größeren Rettungseinsatz kam es in den frühen Morgenstunden des Samstags in der Karlsruher Südweststadt nach einem schweren Straßenbahnunfall:
Gegen 2:30 Uhr wurde der Feuerwehr eine Person unter einer Straßenbahn im Bereich der Haltestelle Augartenstraße an der Ettlinger Straße gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Person auf dem Heimweg zwischen der Bahnsteigkante und der Straßenbahn eingeklemmt war. Zur Rettung der verunglückten Person wurde die Straßenbahn von der Feuerwehr angehoben und anschließend unterbaut. Dadurch gelang es den Einsatzkräften, die Person aus ihrer misslichen Lage zu befreien.
Nach der Rettung wurde die schwerverletzte Person an den Rettungsdienst übergeben und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizei besteht Lebensgefahr.
Auch der Fahrer der Straßenbahn wurde vom Rettungsdienst betreut. Fahrgäste befanden sich zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht in der Bahn.
Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Bahnstrecke vollständig gesperrt werden. Zudem wurde die Ettlinger Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.
Die Feuerwehr Karlsruhe war mit insgesamt 18 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Vorfalls aufgenommen.
Brand in Gefängniszelle von Justizvollzugsanstalt - Feuerwehr und Justizkräfte retten Häftling aus brennender Zelle, dieser erleidet schwerste Brandverletzungen - sofortige Belüftungsmaßnahmen verhindern Evakuierung der JVA
Häftling muss noch in der Nacht mit Hubschrauber in Spezialklinik verlegt werden - Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - Brandursache wird nun von der Polizei ermittelt
13.06.26, 01:53 Uhr
Datum: Freitag, 12. Juni 2026, 23:28 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Am späten Freitagabend wurden die Einsatzkräfte gegen 23:28 Uhr zu einem Feuer in die Karlsruher Justizvollzugsanstalt in der Riefstahlstraße in der Weststadt alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es in einer Zelle der Justizvollzugsanstalt zu einem Brand gekommen war. Infolge des Brandgeschehens wurde ein Häftling im Haftraum schwer verletzt. Dieser wurde durch Kräfte der Feuerwehr und Justiz aus der brennenden Zelle gerettet. Er erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen und musste noch in der Nacht unter Polizeibegleitung in eine Spezialklinik verlegt werden.
Eine Evakuierung der Einrichtung war nicht erforderlich, jedoch konnte eine akute Gefährdung weiterer Bereiche zunächst nicht ausgeschlossen werden. Die Feuerwehr leitete umgehend gemeinsam mit den Justizbediensteten umfassende Maßnahmen zur Brandbekämpfung ein und brachte das Feuer zügig unter Kontrolle.
Parallel wurden Belüftungsmaßnahmen in den angrenzenden Bereichen durchgeführt, um Rauch zu entfernen und Schadstoffbelastungen zu reduzieren.
Insgesamt waren 28 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie 12 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe, Abteilung Mühlburg im Einsatz. Zusätzlich unterstützten Rettungsdienst, Polizei und Justiz mit mehreren Fahrzeugen und Funktionen vor Ort die Einsatzmaßnahmen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Junger Audi-Fahrer (20) fährt in Gegenverkehr und kollidiert frontal mit 40-Tonner - Sattelzug durchbricht Leitplanken und droht in Böschung abzustürzen - zwei weitere Autos von Trümmerteilen getroffen - Feuerwehr muss schwerverletzten Audi-Fahrer...
Feuerwehr und Rettungskräfte vor Ort - Bundesstraße für Bergungsarbeiten stundenlang voll gesperrt
12.06.26, 17:48 Uhr
Datum: Freitag, 12. Juni 2026, 14:45 Uhr
Ort: Bretten, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jk) Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 293 mit vier beteiligten Fahrzeugen erlitt eine Person schwere Verletzungen. Die Aufräum- und Abschleppmaßnahmen dauern derzeit weiter an.
Aktuellen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 20-jähriger Audi-Fahrer von Büchig kommend in Richtung Bretten. Aus bislang unklarer Ursache geriet er kurz vor der Abzweigung zur B 35 in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug. Infolge des Aufpralls fuhr der Sattelzug auf den linken Fahrstreifen und touchierte zwei weitere Fahrzeuge, die ebenfalls in Richtung Bretten unterwegs waren. Im Anschluss durchbrach der LKW die Leitplanke und blieb auf einem circa fünf Meter hohen Hang stehen.
Der 20-jährige Audi-Fahrer erlitt nach derzeitigen Erkenntnissen wohl schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die anderen Fahrzeugführer blieben offenbar unverletzt. Alle vier Fahrzeuge waren infolge des Unfalls nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Reinigungs- und Abschleppmaßnahmen dauern weiterhin an und die B 293 wird zwischen dem Abzweig nach Oberacker und der Überleitung Bretten auf die B 35 in beide Fahrtrichtungen, mutmaßlich bis in die späten Abendstunden gesperrt bleiben.
POL-H: Mitte: 23-Jähriger im Hauptbahnhof schwer verletzt - Tatverdächtiger stellt sich der Polizei
POL-H: Gemeinsam für mehr Sicherheit: Polizeidirektion Hannover bringt Wirtschaft und Sicherheitsakteure an einen Tisch
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POL-H: Unbekannte Täter besprühen Fahrzeuge mit Farbe - Polizei sucht Zeugen
POL-H: Lehrte: Unbekannte entwenden Mercedes-Transporter - Polizei sucht Zeugen
POL-H: Zeugenaufruf: Zehnjähriger nach Zusammenstoß mit dem Pkw in Gehrden schwer verletzt
POL-H: Hannover: Verkehrshinweise anlässlich mehrerer Versammlungen im Stadtgebiet
POL-H: Hannover: Volvo Cross Country von Firmengelände entwendet - Polizei sucht Zeugen
POL-H: Neustadt am Rübenberge: Einbruchsdiebstahl in Tankstelle mit anschließender Verfolgungsfahrt - Zeugen gesucht
Kräftige Gewitterfront zieht über den Kreis Karlsruhe hinweg - beeindruckende Gewitterzelle bildet sich am Horizont - Starkregen und kleinkörniger Hagel prasselt nieder
Mildes Regenwetter dauert an und das Warten auf den Sommer geht weiter
10.06.26, 15:49 Uhr
Datum: Mittwoch, 10. Juni 2026, 15:00 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(tz) Regelrechtes Aprilwetter und das Mitte Juni: Ein kräftiges Gewitter ist am Mittwochnachmittag über den Kreis Karlsruhe hinweggezogen. Eine beeindruckende Gewitterlinie bildete sich gegen 15:00 Uhr über Karlsruhe. Neben Gewitter mit Blitz und Donner, fiel Starkregen und kleinkörniger Hagel zu Boden.
Auch die kommenden Tage sollen von wechselhaftem kühlen Wetter geprägt sein, während das Warten auf den Sommer weiter andauert.
130 Reisende müssen am Bahnhof Böblingen aus Zug evakuiert werden - Messgeräte reagieren im betroffenen Abteil offenbar auf Ammoniak - Zwei Passagiere klagen über leichte Atemwegsbeschwerden - Feuerwehr nimmt Stoff auf, verpackt ihn sicher und lüftet...
Hintergründe unklar - Feuerwehr im Großeinsatz
10.06.26, 05:43 Uhr
Datum: Dienstag, 9. Juni 2026, 18:43 Uhr
Ort: Böblingen, Baden-Württemberg
(ch) Gefahrstoffalarm am Bahnhof Böblingen: Ein Intercity von Stuttgart nach Singen musste am Dienstagabend seine Fahrt vorzeitig beenden, nachdem in einem Abteil ein ungewöhnlicher Geruch gemeldet worden war. Nach ersten Angaben war in dem Zug eine potenziell ätzende Flüssigkeit ausgetreten.
Die Feuerwehr Böblingen wurde gegen 17.45 Uhr mit dem Stichwort „Umwelteinsatz“ alarmiert. Der Zug wurde daraufhin evakuiert. Rund 130 Reisende mussten den Intercity verlassen und blieben nach Angaben der Feuerwehr unverletzt. Zwei Passagiere klagten nach Angaben der Bundespolizei über leichte Atemwegsbeschwerden und wurden vom Rettungsdienst versorgt.
Nach der Evakuierung gingen Einsatzkräfte mit Messgeräten in das betroffene Abteil. Diese reagierten offenbar positiv auf Ammoniak. Sicher bestätigt war damit zunächst jedoch nicht, dass es sich tatsächlich um Ammoniak handelte. Die Feuerwehr lokalisierte den Stoff, nahm ihn auf und verpackte ihn sicher.
Anschließend wurde der Zug gelüftet und erneut kontrolliert. Auch die Bahnsteige 4 und 5 wurden während des Einsatzes zeitweise für den Zugverkehr gesperrt. Nach Abschluss der Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle gegen 21 Uhr an die Bundespolizei.
Die Feuerwehr Böblingen war mit zwölf Fahrzeugen und 40 Kräften im Einsatz, darunter auch ein Messfahrzeug der Feuerwehr Sindelfingen. Der Rettungsdienst und der DRK-Ortsverein Böblingen waren mit sieben Fahrzeugen und zwölf Kräften vor Ort.
Lkw-Fahrerin kracht in A4-Baustelle in Fahrbahntrenner – Ölwanne reißt auf, Betriebsstoffe und Trümmer verteilen sich auf der gesamten Autobahn - Nach Sperrung der Bonner Nordbrücke und neuen Einschränkungen an der maroden Eifeltor-Brücke trifft der...
Fahrerin und Beifahrer bleiben glücklicherweise unverletzt - A4 im Berufsverkehr komplett gesperrt
10.06.26, 05:31 Uhr
Datum: Mittwoch, 10. Juni 2026, 4:00 Uhr
Ort: A4 bei Köln-Klettenberg, Nordrhein-Westfalen
(ch) Erst die gesperrte Bonner Nordbrücke, dann die drohenden neuen Einschränkungen an der A4-Brücke Eifeltor – und nun sorgt ausgerechnet ein Unfall in der Baustelle schon vor der geplanten Nachtsperrung für das nächste Verkehrschaos im Kölner Autobahnnetz.
Gegen 2 Uhr war eine 26-jährige Lkw-Fahrerin bei Klettenberg auf der A4 in Richtung Olpe unterwegs, als sie in der Baustelle die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Nach ersten Erkenntnissen geriet der Lkw zunächst nach rechts gegen mehrere Leitbarken und krachte anschließend nach links in den Fahrbahntrenner.
Dabei wurde die Ölwanne aufgerissen. Hunderte Liter Öl, Trümmerteile und beschädigte Baustellenelemente verteilten sich meterweit auf der Fahrbahn. Die Insassen blieben nach ersten Informationen bei dem Crash unverletzt. Für Reinigung, Absicherung und Unfallaufnahme musste die A4 ab dem Autobahnkreuz Köln-West in Richtung Olpe jedoch komplett gesperrt werden.
Der Unfall trifft den Verkehr an einer besonders empfindlichen Stelle. Wegen Schutzmaßnahmen an der maroden Brücke am Eifeltor wird die A4 in Richtung Olpe zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Eifeltor in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag von 21 bis 5 Uhr voll gesperrt. Außerdem gilt dort ab Mittwochabend zwischen Köln-Klettenberg und Köln-Eifeltor bis auf Weiteres eine Sperrung für Lkw über 7,5 Tonnen in Richtung Olpe. Sollte die Übergangslösung nicht ausreichen, ist auch eine komplette Sperrung der A4 in Richtung Olpe am Eifeltor nicht ausgeschlossen.
Schon am Morgen davor sorgte der Unfall nun deshalb für massive Behinderungen rund um Köln. Am Abend müssen sich Autofahrer dann auf die nächste Vollsperrung einstellen. Die Autobahnpolizei Frechen nahm den Unfall auf. Maik Schweren von der Autobahnpolizei äußert sich im O-Ton zur Lage und zu den Auswirkungen auf den Verkehr.
POL-H: Wunstorf: Brand zerstört leerstehende Lagerhalle - Zeugen gesucht
POL-H: Wunstorf: Rollerfahrer erleidet bei Verkehrsunfall lebensbedrohliche Verletzungen
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